Amnesty Stade

Website

Amnesty Stade Amnesty International (AI), Gruppe Stade (1450), gehört zum Bezirk Hamburg (3200) Seit 1978 existiert auch in Stade eine aktive Gruppe. Am 10.

Den Einsatz für die universellen Menschenrechte hat sich Amnesty International bereits 1961 zur Aufgabe gemacht. Die Stader Gruppe gehört zum Hamburger Bezirk der deutschen Sektion von Amnesty International (1450). Wir haben eine Gruppenstärke von bis zu 10 Mitgliedern, einige ehemals Aktive, die bei Bedarf unterstützen, und viele Freunde, die zu unseren INFO-Ständen und Veranstaltungen kommen. Menschenrechte werden nicht selbstverständlich geachtet, daher gibt es Amnesty International. Amnesty setzt sich auf Grundlage der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte für den Schutz der Menschenrechte ein. Wer hat festgelegt, was Menschenrechte sind? Wie werden Menschenrechte geschützt? Dezember 1948 wurde die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte von den Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen verabschiedet. Sie umfasst 30 Artikel, in denen die Rechte eines jeden Menschen festgelegt sind. Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte ist die Basis für Freiheit und Gerechtigkeit. Für Amnesty International bildet sie die Arbeitsgrundlage. Seit ihrer Verkündigung hat sich das Gesicht der Welt positiv verändert: Die Menschenrechte haben Eingang in internationale Vereinbarungen, völkerrechtlich bindende Konventionen und nationale Verfassungen gefunden. Andererseits treten viele Staaten die Menschenrechte auch heute mit Füßen - nicht nur weit weg im Sudan, China oder Simbabwe. Auch hier in Europa. Die Stader Gruppe
gehört zum Bezirk Hamburg von AI, hier der dortige Internetauftritt: http://www.amnesty-hamburg.de/index.php/gruppe1450

Infos zu AI findest Du sowohl unter amnesty.de als auch unter amnesty-hamburg.de

Schau mal rein, teile bitte Infos auf Facebook, Twitter oder wo auch immer. Werbung für Menschenrechtsarbeit ist immer gut und "kostet" Dich nicht viel Arbeit.

31/07/2023

Der milliardenschwere Deal der EU mit dient als Vorbild für weitere Abkommen mit Herkunfts- und Transitländern. Davon profitieren vor allem die Regierungen und darunter leiden vor allem Geflüchtete. In Tunesien werden sie mittlerweile in die Wüste getrieben. Letzte Woche wurde das Bild der 30-jährigen Dosso Fati publik, die dort, im Grenzgebiet zu Libyen mit ihrer sechsjährigen Tochter Marie verdurstet ist. Eine Folge der europäischen Abschottungspolitik, genau wie die 901 Leichen, die allein in diesem Jahr schon an der tunesischen Küste gefunden wurden.

Während die EU sich in Rom unter Federführung der extrem rechten italienischen Ministerpräsidentin Meloni bereits mit weiteren Ländern aus dem nordafrikanischen Mittelmeerraum trifft, haben Aktivist*innen u.a. von Refugeesinlibya eine Gegen-Konferenz abgehalten. Ihre Aussage: »Wir können nicht über Entwicklungsabkommen sprechen, wenn diese Abkommen keine Freizügigkeit vorsehen. Das zentrale Thema der Abkommen zwischen Europa und Afrika sollte die Achtung der sein, aber das ist nicht der Fall«

Mehr Hintergründe findet ihr hier: https://www.proasyl.de/news/in-tunesien-in-die-wueste-getrieben-auf-lampedusa-eingepfercht/

Unvorstellbare 21 Jahre wurden Majid, Ahmed, Abdul, Ghassan und Said in Guantánamo, dem berüchtigten US-Gefangenenlager ...
28/07/2023

Unvorstellbare 21 Jahre wurden Majid, Ahmed, Abdul, Ghassan und Said in Guantánamo, dem berüchtigten US-Gefangenenlager unter furchtbaren Bedingungen festgehalten. Noch heute ist das simulierte Ertränken beim Waterboarding untrennbar mit den Methoden in Guantánamo Bay verbunden. Der US-amerikanische Militärstützpunkt auf Kuba ist ein Synonym für Folter, Demütigungen, Misshandlung und Machtmissbrauch geworden.

Doch: Gemeinsam mit Ihnen haben wir gegen das Unrecht in Guantánamo angekämpft. Wir haben die Freilassung der zu Unrecht inhaftierten Jungen und Männer gefordert. Nach all den Jahren waren wir erfolgreich: Majid Khan, Ahmed Rahim Rabbani, Abdul Rahim Rabbani, Ghassan al-Sharbi und Said Bakush sind vor wenigen Wochen endlich freigekommen.

Es waren 21 Jahre voller Angst und Hoffnungslosigkeit, die endlich zu Ende gingen. Die Worte von Mansoor Adayfi (Foto) – er ist 2016 aus Guantánamo freigekommen – möchte ich direkt an Sie weitergeben:

„Ich möchte Amnesty International für all die Arbeit danken, die sie für die ehemaligen Guantanamo-Häftlinge und für die Menschheit geleistet haben (…) Wenn du weißt, dass es jemanden gibt, der für dich da ist, der für dich kämpft und deine Freilassung fordert, dann weißt du, dass du ein Mensch bist. Das gibt dir Hoffnung
Wir von Amnesty International setzen uns seit Jahrzehnten erfolgreich dafür ein, dass Menschen, die willkürlich inhaftiert wurden, wieder freikommen. Wir setzen uns gemeinsam mit Unterstützer*innen wie Ihnen gegen Folter und gegen die Verletzung von Menschenrechten ein.

Helfen Sie uns weiterhin dabei! Unterstützen Sie uns mit Ihrer Spende!

Amnesty International Deutschland e. V.
Bank für Sozialwirtschaft
IBAN: DE23 3702 0500 0008 0901 00
BIC: BFSWDE33###
Verwendungszweck: 1450

Du kannst mit wenig Aufwand Menschen helfen
16/07/2023

Du kannst mit wenig Aufwand Menschen helfen

Gewaltlose politische Gefangene brauchen unsere Solidarität! Mit Briefen gegen das Vergessen kannst du dich für sie einsetzen!

🔴Amnesty Stade hat sich mit einem Artikel in der Stader Kreiszeitung (14.1.2023) vorgestellt und um interessierte Mitstr...
16/01/2023

🔴Amnesty Stade hat sich mit einem Artikel in der Stader Kreiszeitung (14.1.2023) vorgestellt und um interessierte Mitstreiter/innen geworben. Kontaktdaten sind im Artikel.🟢

Adresse

Landkreis Stade, Treffen Finden In Stade Statt. Ggf. Nachfragen
Stade
21682

Benachrichtigungen

Erfahren Sie als Erste/r von Neuigkeiten und Aktionen: Wir schicken Ihnen eine E-Mail, wenn Amnesty Stade etwas veröffentlicht. Ihre E-Mail-Adresse wird für keinen anderen Zweck verwendet, und Sie können sich jederzeit abmelden.

Verknüpfungen

Teilen