StrayCats

StrayCats Die StrayCats sind eine Initiative, die sich um Straßenkatzen kümmert. https://strassenkatzen-soest.de

Guten Morgen 😁 Wir bauen gerade um 😍 es ist sehr viel zu tun, jede Hand wird gebraucht.  Wir versprechen Euch, nach unge...
08/05/2026

Guten Morgen 😁
Wir bauen gerade um 😍 es ist sehr viel zu tun, jede Hand wird gebraucht. Wir versprechen Euch, nach ungefähr vier Wochen Pause wird es großartige Neuigkeiten geben. Bis dahin haben wir entschieden, euch nicht mit belanglosen Beiträgen zu langweilen, sondern lieber eine Meldepause einzulegen. Wenn wir zurück kommen, wird es sehr viel zu erzählen geben und wir sind sicher, daß ihr euch mit uns über die Ergebnisse freuen werdet. Natürlich sammeln wir die gesamte Zeit über Fotos und lassen euch dann teilhaben.
Genießt das tolle Maiwetter.

26/03/2026
Lange war es hier still und es wird noch eine Weile still bleiben. Hinter den Kulissen jedoch laufen wir auf Hochtouren-...
14/02/2026

Lange war es hier still und es wird noch eine Weile still bleiben.
Hinter den Kulissen jedoch laufen wir auf Hochtouren- wir werden berichten, wenn es so weit ist. Zwischendrin jedoch möchten wir euch diesen Beitrag nicht vorenthalten.
Mit Erlaubnis der Katzenmagierin dürfen wir euch dieses wunderbare Bild zeigen.
Ihr seht richtig- das war Ghostrider, jetzt heißt er Loki und er liebt es. Er liebt einfach alles an seinem neuen Leben.
Nach mindestens 15 Jahren auf der Straße (er ist ca. 16 Jahre alt) hat er sich überreden lassen, Hauskatze zu werden. Er ist jetzt Freigänger.
Ihr seht einen Streuner, der sich an der Futterstelle streicheln ließ, aber zurückhaltend, nur am Kopf. Er war ein Sorgenkind. Wir kennen ihn schon acht Jahre. Und jetzt das.
Ein Schmusekater ist er, Sofabesetzer und lässt sich kämmen. Wir sind unfassbar dankbar.
Und Schnäuzchen, die an derselben Futterstelle lebte, hätte es fast nicht geschafft. Sie ist in Sicherheit, ist in dasselbe Zuhause gezogen und nimmt es ebenfalls an, schmust, wurde bereits operiert und befindet sich auf dem Weg der Besserung. Bitte drückt die Daumen, daß jetzt nichts mehr schief geht.
Wir können unseren Dank für die Katzenfreundin nicht in Worte fassen. Danke, daß du die beiden nie aufgegeben hast.
Das Ende einer Futterstelle bedeutet normalerweise, daß das letzte Tier gestorben ist. Wir durften Teil eines Wunders sein. Es gibt nicht nur jemanden, der zwei alten Tieren eine Chance geben möchte- die beiden Katzen ziehen auch noch mit.
Wir schließen hiermit die Futterstelle Bad Sassendorf-Mitte. Nichts tun wir lieber.
Danke 💝

Hi,  da bin ich wieder!Ich freue mich übrigens, daß schon ein paar von euch nach mir gefragt haben. Dafür habe ich zweim...
01/12/2025

Hi, da bin ich wieder!
Ich freue mich übrigens, daß schon ein paar von euch nach mir gefragt haben. Dafür habe ich zweimal gewedelt!
Eigentlich wäre ich Samstag schon dran gewesen, damit, wieder meine Meinung zu knurren, aber der Textmensch hatte alle Hände voll zu tun 🙄. Dabei habe ich extra dafür die ganze Woche knurren trainiert. Unfassbar.
Was mich diese Woche so ärgert? Na, das ist doch klar!
Schockfotos regen mich auf, aber so richtig.
Natürlich ist Aufklärung wichtig. Es ist wichtig, zu zeigen, wie schlecht Tiere behandelt werden, aber es gibt einen großen Unterschied zwischen Aufklärung und Effekthascherei.
Offene Wunden, tote Tiere mit blutigem Maul, schmutzige und abgemagerte Kätzchen mit vereiterten Augen- nichts ist traurig genug, als daß man es nicht doch noch plakativ und großformatig im Internet breit treten kann. Oft ist das Ganze natürlich auch noch versehen mit dem dringenden Hinweis auf eine Kontonummer. Wuff! Das möchte ich doch ausgiebig verbellen und finde, Spenden sammeln mit Elendsbildern, das ist ein ganz dicker Hund!
Ja, Tierschutz ist nicht niedlich und voller zutraulicher Kätzchen, die mit großen Augen vor einem glitzernden Weihnachtsbaum sitzen- ich weiß das. Vergesst nicht, daß ich aus einem rumänischen Shelter stamme- und während die Menschen sicher im Warmen auf die Bilder schauen, war ich dort.
Aber wenn sich das Elend noch nicht herum gesprochen hat, dann kann man das auch mit würdevollen Bildern zeigen.
Ihr würdet doch auch kein verletztes Kind auf der Straße fotografieren und ins Netz stellen.
Auch Tiere haben ein Recht auf Würde!
Man kann auch aufrütteln ohne Sensationsgier zu füttern.
Bei solchen Bildern möchte ich meine Leckerchen wieder hoch würgen.
Versucht doch mal, das Elend zu zeigen, ohne das betroffene Tier zu demütigen. Das ist nicht so schwer.
Jedes Bild hat zwei Seiten. Denkt mal drüber nach.
Ich mache jetzt ein Nickerchen auf der Couch.
Ganz schön anstrengend, diese Menschen!
Bis Samstag (hoffe ich🙄).
Euer Mojo

Das ist Carlo. Heute ist der erste Advent. Carlo sollte heute mit knisternden Bällchen spielen, die komischen kleinen Li...
30/11/2025

Das ist Carlo.
Heute ist der erste Advent. Carlo sollte heute mit knisternden Bällchen spielen, die komischen kleinen Lichter bestaunen und nach ihnen tatzen. Vielleicht sollte er misstrauisch die Kerze betrachten, die auf dem Tisch flackert. Danach sollte er schnurrend auf dem Sofa liegen.
Doch für den armen Carlo, der erst 14 Monate alt ist, kam es anders. Vor ein paar Wochen erkrankte sein Frauchen plötzlich schwer. Seit kurzem steht fest, daß sie nicht mehr nach Hause kommen wird.
Bisher kümmerten Nachbarn sich liebevoll um ihn, aber das war natürlich keine Dauerlösung.
Carlo hatte Glück im Unglück. Wir konnten den Kontakt herstellen und gestern ist Carlo in sein neues Zuhause gezogen. Dort warteten bereits Findus und Smoky auf ihn.
Carlo hat heute nicht mit knisternden Bällchen gespielt, aber er ist nicht allein. Vorsichtig wird alles begutachtet und erkundet. Vielleicht liegt er Weihnachten doch noch schnurrend auf dem Sofa.
Wir wünschen dir alles Gute, kleiner Schatz. 💝

22/11/2025

Todfund in Hamm/Westf.
Auf der Bockumer Straße wurde vergangene Nacht eine Tricolor so schwer angefahren, daß sie noch vor eintreffen der Polizei verstorben ist. Damit die Besitzer das Tier finden können, hat die Polizei sie liegen gelassen.
Sie ist nicht gechippt und nicht tätowiert.
Sie liegt am Bockumer Weg 109, links neben der Tür im Kellerfensterschacht.
Foto im ersten Kommentar

Hallo, ich bin Mojo und jetzt nehme ich das Heft in die Hand. Nachdem ich großzügig meine Zeit für ein Ehrenamt zur Verf...
15/11/2025

Hallo, ich bin Mojo und jetzt nehme ich das Heft in die Hand.
Nachdem ich großzügig meine Zeit für ein Ehrenamt zur Verfügung stellen möchte, habe ich mich dafür entschieden, Straßenkatzen meine Stimme zu leihen. Die armen Leisetreter gehen nämlich irgendwie unter- aber meine Meinung kann ich laut genug bellen.
Ich bin selbst aus dem Tierschutz und habe eine Vorstellung davon, wie es ist, wenn man Hilfe braucht. Das qualifiziert mich ausreichend, denke ich.
Damit heiße ich euch herzlich willkommen zur neuen Rubrik- dem dicken Hund der Woche.
In dieser Woche war es ein Artikel im Hammer Anzeiger, der mich die Ohren spitzen ließ.
Genau gesagt, waren es zwei Zeilen. Dafür habe ich tatsächlich aufgehört, im Garten zu buddeln. Da steht tatsächlich, daß für verwilderte Hauskatzen niemand zuständig sei und daß sich daran die Tierschutzvereine "ausleben" dürfen.
Vielleicht war es gar nicht so gemeint und die Zitierte hat vielleicht nur die Formulierung unglücklich gewählt, vielleicht aber auch nicht.
Niemand zuständig? Dort draußen leben geschätzt 2 Millionen (!) verwilderte Hauskatzen. Niemand sieht sie, ihr Leid ist grenzenlos, ungezählte sterben ohne jemals das Gefühl gekannt zu haben, satt zu sein.
Und niemand ist zuständig? Da möchte man vor Wut ganz lange ganz bösartig knurren.
Dann wird es langsam Zeit, daß jemand zuständig ist!
Und man nennt es "ausleben", wenn hunderte Menschen jeden Tag Futterstellen betreuen, wenigstens für eine einzige feste Mahlzeit sorgen und das Futter meist noch aus der eigenen Tasche bezahlen? Oft ist das alles, was die Tiere zu fressen haben! Ausleben als Begriff für den unermüdlichen Einsatz von Freiwilligen, die sich in unwegsames Gelände begeben um verletzte und kranke Tiere zu bergen, Kitten aufziehen, Spenden sammeln, ohne Unterlass über Kastrationen aufklären und öfter bei einem Tierarzt sitzen als auf dem eigenen Sofa? Das finde ich frech.
Es ist respektlos gegenüber der Leistung dieser Hände, die streicheln, beruhigen, im Tod begleiten, sich kratzen und beißen lassen um zu retten. Die Verantwortung übernehmen an Stelle derer, die verantwortlich gewesen wären.
Tierschutz ist kein Hobby, das man ausübt, um sich selbst zu verwirklichen. Tierschützer, aber auch die Armee der unsichtbaren Helfer, die, die sich einfach der herrenlosen Katzen in ihrem Umfeld angenommen haben, auf sich allein gestellt, das sind Menschen, die freiwillig verzichten- auf Freizeit, auf Bequemlichkeiten, aber auch auf persönliche Dinge. Sie tun es nicht, weil ihnen langweilig ist oder sie gerade nichts besseres zu tun haben. Sie tun es aus der tiefen Überzeugung heraus, daß geholfen werden muss- und dann helfen sie. Sie sehen hin, wo die Gesellschaft weg sieht!
Wenn man die Haltung dieser Menschen nicht versteht, dann sollte man aber zumindest in der Lage sein, sie zu respektieren.
Das sind keine Träumer und Spinner. Es sind knallharte Realisten, die sich nicht scheuen, im Dreck zu wühlen.
Und wenn niemand zuständig sein will, dann sind diese Menschen, genau wie Straßenkatzen, sich selbst überlassen, oft angefeindet, selten ernst genommen und ohne Unterstützung.
Straßenkatzen betreuen ist eine Lebensweise. Wer einmal damit angefangen hat, hört nie wieder auf.
Wo wären wir, wenn nicht jeden Tag dort draußen Menschen unterwegs wären um Tiere zu sichern und kastrieren zu lassen? Wie viele Straßenkatzen gäbe es dann und wie würde mit ihnen umgegangen?
Ich bin nur ein alter Hund, der Katzen mag, aber ich glaube, es ist an der Zeit, umzudenken und das Leid der Tiere sichtbar zu machen.
Und vielleicht sollten wir die, die sich jeden Tag aufraffen und wieder irgendwo an einer unzugänglichen Stelle stehen, eine Dose Katzenfutter öffnen, einen Napf füllen, oder bei einem Tierarzt sind und leise weinen um ein Tier, daß sie nicht retten konnten und das die Welt vergessen hat, vielleicht sollten wir diese Menschen ein bisschen mehr ernst nehmen anstatt sie für verrückt zu halten.
Ich habe jetzt genug gebellt und lege mich auf meine Couch. Das kann ich tun, weil solche Menschen mich gesehen haben, als ich Hilfe brauchte. Ich habe ein Zuhause. Auch jede Katze sollte ein Zuhause haben.
Ich wünsche euch ein schönes Knochenende. Wir sehen uns nächsten Samstag wieder.

(Quelle Artikel: Westfälischer Anzeiger)

14/11/2025

Es ist soweit 🤩

Unser Weihnachtsbaum im Fressnapf in Kassel in der holländischen Straße steht. Geschmückt mit vielen Kärtchen, auf denen die Wünsche unserer Tierheimbewohner stehen. 😍
Alle Tiere hoffen, dass ihre Wünsche erfüllt werden und wir natürlich auch. 🥰
Wir hoffen, dass kein Tierheimbewohner leer ausgeht und sind gespannt und lassen uns überraschen. ❤️
Danke an das tolle Team vor Ort. 😘

Ohne Worte... Quelle Westfälischer Anzeiger von heute. To be continued.
13/11/2025

Ohne Worte... Quelle Westfälischer Anzeiger von heute.
To be continued.

Nur wenige Wochen liegen zwischen diesem Bild und dem ersten Foto von dieser namenlosen Schönheit. Es ist immer wieder e...
13/11/2025

Nur wenige Wochen liegen zwischen diesem Bild und dem ersten Foto von dieser namenlosen Schönheit.
Es ist immer wieder erstaunlich, wie wenig manchmal nötig ist, um aus einer verwilderten Katze eine stolze Schönheit werden zu lassen.
Für sie war es die Kastration und die dabei üblichen Behandlungen. Der Rest war regelmäßig ausreichend Futter und ein Hof, auf dem sie scheu willkommen ist.

04/11/2025

Catpoledance by Shady 🤣
Kurse unter 00-46xx - miau
🤣🤣🤣
Shady wurde wild geboren.
Ihr seht, es lohnt sich, Wilden eine Chance zu geben. 💝

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