Bürgerinitiative Missionshaus - Zukunft mit Weitblick

Bürgerinitiative Missionshaus - Zukunft mit Weitblick Überparteiliche Bürgerinitiative zum Erhalt des Missionshauses St. Wendel und des Naherholungsgebiets

27/03/2026

🎥 „Wir reden über unsere Kinder und Kindeskinder – nicht über uns selber."

Diese Worte kommen nicht von uns. Sie kommen von Dieter Breymann – CDU-Kommunalpolitiker, der in diesem Video seiner eigenen Partei den Spiegel vorhält.

Er spricht über die große Politik. Aber seine Worte landen mitten in St. Wendel.

Denn hier in St. Wendel wird gerade für das Kulturdenkmal und Naherholungsgebiet Missionshaus entschieden: Was bleibt von diesem Ort – für die, die nach uns kommen?

27 Hektar gewachsene Natur. Alte Bäume. Lebendiger Boden. Ein Areal, das atmet, kühlt, schützt. Das Missionshaus-Gelände ist kein leeres Baufeld. Es ist ein Erbe.

Und dieses Erbe steht zur Disposition.

Wir fragen uns – und wir fragen alle, denen St. Wendel am Herzen liegt: Können wir das wirklich verantworten? Unseren Kindern gegenüber?

Breymann sagt, die Bewahrung der Schöpfung steht „ganz oben". Wir glauben, das gilt nicht nur in Berlin. Es gilt hier. Jetzt.

Unser Alternativvorschlag für das Missionshaus-Areal: https://bi-missionshaus.de/missionshaus-st-wendel-ein-leuchtturm-fuer-kultur-natur-und-zukunft/

„Sieht so die Zukunft von St. Wendel aus? Wo bleibt das ‚C‘ im Namen der CDU?“27 Hektar Naturflächen sollen für das Inve...
27/03/2026

„Sieht so die Zukunft von St. Wendel aus? Wo bleibt das ‚C‘ im Namen der CDU?“

27 Hektar Naturflächen sollen für das Investorenprojekt am Missionshaus zerstört werden.

Es geht u. a. um:
- Unsere Natur und das Naherholungsgebiet Missionshaus.

- Steigende Hochwassergefahr für das Wohngebiet Missionshausstraße/Bosenbach mit Cusanus-Gymnasium und Kreis-Musikschule

- Folgekosten von 11 Mio. Euro für den städtischen Haushalt für Wartung und Instandhaltung der zusätzlichen Infrastruktur.

Fortschritt ist möglich – aber nicht auf Kosten von Natur, Bürger:innen und kommenden Generationen.

Unseren aktuellen Beitrag hierzu findet Ihr unter www.bi-missionshaus.de.

Unseren Alternativvorschlag für das Missionshaus findet ihr hier:
https://bi-missionshaus.de/missionshaus-st-wendel-ein-leuchtturm-fuer-kultur-natur-und-zukunft/

Informieren. Mitdenken. Weitersagen.
Eure Meinung zählt!

Foto (KI-bearbeitet): Die Fotomontage der Südachse verdeutlicht, was der Bebauungsplan zulässt: Blick vom Panoramaweg – Verlängerung um 200 Meter mit fünf Gebäuden mit sieben Stockwerken.

Wer bezahlt die notwendigen Anpassungen, wenn zusätzliche Bebauung dazukommt?Pfingsten 2024 hat gezeigt, was passieren k...
25/03/2026

Wer bezahlt die notwendigen Anpassungen, wenn zusätzliche Bebauung dazukommt?

Pfingsten 2024 hat gezeigt, was passieren kann.

Die Infrastruktur im Bereich Missionshausstraße/Bosenbach ist bereits stark belastet.

Weitere Informationen, Dokumente und offene Fragen sowie den Link zur Hochwasserkarte in unserem aktuellen Beitrag auf unserer Webseite.

Folgt uns - und bleibt am Ball!

Pfingsten 2024 hat gezeigt, was passieren kann.Die neue Hochwasserkarte bestätigt die Risiken im Bereich Missionshausstr...
23/03/2026

Pfingsten 2024 hat gezeigt, was passieren kann.

Die neue Hochwasserkarte bestätigt die Risiken im Bereich Missionshausstraße und Bosenbach.

Die geplante Bebauung liegt oberhalb dieses Gebiets.

Umso wichtiger ist die Frage:
Wie wird die zusätzliche Versiegelung des geplanten Neubaugebiets berücksichtigt, wenn die bestehende Infrastruktur bereits überlastet ist?

Mehr Infos, Dokumente und offene Fragen sowie den Link zur Hochwasserkarte in unserem aktuellen Beitrag auf unserer Webseite.

Folgt uns - und bleibt am Ball!

Das Risikogebiet liegt nicht irgendwo. Es liegt im Wohngebiet – dort, wo Familien wohnen und Kinder zur Schule gehen. Di...
19/03/2026

Das Risikogebiet liegt nicht irgendwo. Es liegt im Wohngebiet – dort, wo Familien wohnen und Kinder zur Schule gehen.

Die neue Hochwasserkarte des saarländischen Innenministeriums zeigt genau dieses Gebiet als besonders gefährdet – rund um die Missionshausstraße und den Bosenbach, direkt neben dem Cusanus-Gymnasium.

Die Karte liefert eine wichtige Grundlage. Entscheidend ist jetzt, wie diese Erkenntnisse in Planungen einfließen – zum Beispiel in das Neubauvorhaben der SG Strukturholding am Missionshaus.

Schau dir die Karte selbst an und bilde dir eine eigene Meinung.

Wenn dich das Thema bewegt: Teile diesen Beitrag und folge uns für weitere Informationen. Speichern lohnt sich – wir berichten weiter.

🔗 Link zur Karte und weitere Infos: erster Kommentar.

Foto: Screenshot Saarland 3D – Geobasiszwilling mit Hochwasser- und Starkregenkarte, Missionshausstraße St. Wendel.

Niederschriften von Stadtratsprotokollen gehören heute selbstverständlich digital ins Netz - nicht ins Rathausregal. Tra...
05/03/2026

Niederschriften von Stadtratsprotokollen gehören heute selbstverständlich digital ins Netz - nicht ins Rathausregal. Transparenz ist kein Extra, sondern Maßstab moderner Verwaltungsführung.

Wichtige Informationen – nur schwer zugänglich!

Das Protokoll der Stadtratssitzung vom 05.12.2024 zeigt Beratungen zum Investorenprojekt am Missionshaus – doch die Einsicht ins Protokoll ist nur vor Ort im Rathaus möglich.

Wir begleiten das Projekt seit über zwei Jahren. Viele Fragen bleiben offen:
Stand des Projekts?
Wirtschaftlichkeitsanalyse?
Zeitplan?
Einwender:innen-Anhörung?

Transparenz ist Voraussetzung für Vertrauen.

Den Schriftverkehr mit der Stadt und den Link zum Bürgerinformationssystem der Stadt findest Du im Beitrag "Wesentliche Fragen weiter offen" auf unserer Webseite www.bi-missionshaus.de.



Foto: Stadtratsprotokolle werden weiterhin nicht veröffentlicht.
Fotograf: Anton Stier. Bearbeitet mit KI.

Wichtige Informationen – nur schwer zugänglich!Das Protokoll der Stadtratssitzung vom 05.12.2024 zeigt Beratungen zum In...
05/03/2026

Wichtige Informationen – nur schwer zugänglich!

Das Protokoll der Stadtratssitzung vom 05.12.2024 zeigt Beratungen zum Investorenprojekt am Missionshaus – doch die Einsicht ins Protokoll ist nur vor Ort im Rathaus möglich.

Wir begleiten das Projekt seit über zwei Jahren. Viele Fragen bleiben offen:
Stand des Projekts?
Wirtschaftlichkeitsanalyse?
Zeitplan?
Einwender:innen-Anhörung?

Transparenz ist Voraussetzung für Vertrauen.

Den Schriftverkehr mit der Stadt und den Link zum Bürgerinformationssystem der Stadt findest Du im Beitrag "Wesentliche Fragen weiter offen" auf unserer Webseite www.bi-missionshaus.de.



Foto: Stadtratsprotokolle werden weiterhin nicht veröffentlicht.
Fotograf: Anton Stier. Bearbeitet mit KI.

Naturschutz auf Widerruf?Für das Neubaugebiet am Missionshaus soll der Biotopverbund vollständig aufgehoben werden. 27 H...
19/02/2026

Naturschutz auf Widerruf?

Für das Neubaugebiet am Missionshaus soll der Biotopverbund vollständig aufgehoben werden. 27 Hektar Natur sollen ihren Schutzstatus verlieren.

Andere innerstädtische Flächen wurden gestrichen.
Ein weiteres innerstädtisches Neubaugebiet fand keinen Investor.
Eine Wohnraumbedarfsanalyse? Abgelehnt.

Der Landesentwicklungsplan fordert Innen- vor Außenentwicklung.
Doch genau dort, am Missionshaus, wo gewachsene Natur im Außenbereich als Biotopverbund geschützt ist, soll der Schutz für ein Investorenprojekt ohne nachgewiesenen Bedarf weichen.

Warum soll für dieses Projekt alles geopfert werden?

Gilt Naturschutz nur, solange er niemandem im Weg steht?

Hintergründe, Beschlüsse und Dokumente auf unserer Webseite.

Bitte teilen und mitdiskutieren.



Foto: Konrad Funk

Erinnern Sie sich an „Der letzte Urwald St. Wendels“?Das Missionshaus ist mehr als eine Baufläche.Es ist Frischluftschne...
12/02/2026

Erinnern Sie sich an „Der letzte Urwald St. Wendels“?

Das Missionshaus ist mehr als eine Baufläche.
Es ist Frischluftschneise. Wasserspeicher. Naherholungsraum.
Und möglicherweise der nächste Prüfstein für unsere Stadtentwicklung.

Während an anderer Stelle Flächen zurückgenommen werden, soll hier ein Schutzinstrument für den Biotopverbund entfallen.

Warum?

Unser Newsletter RADAR verbindet die Punkte.
Was offiziell gesagt wird – und was die Daten zeigen.

27 Hektar sind kein Detail.
Sie prägen Generationen.

Jetzt kostenlos RADAR abonnieren und informiert bleiben.
https://bi-missionshaus.de/radar-newsler-bi-missionshaus/

Foto: Konrad Funk

Auch die Nachbarn müssen vor Starkregen sicher seinInteressanter Beitrag aus der FAZ vom 6.2.26Eigentümer höher gelegene...
10/02/2026

Auch die Nachbarn müssen vor Starkregen sicher sein

Interessanter Beitrag aus der FAZ vom 6.2.26

Eigentümer höher gelegener Grundstücke müssen Regenwasser so ableiten, dass tiefer liegende Nachbarn nicht überflutet werden. In diesem Fall stand ein Haus am tiefsten Punkt eines Hangs. Oberhalb lagen befestigte Zufahrten und asphaltierte Flächen einer Nachbarin sowie weitere Grundstücke.
Bei starkem Regen floss Wasser gebündelt nach unten. Mehrfach liefen Keller und Garage voll. Frühere Umbauten hatten die Gefahr nicht beseitigt. Der betroffene Eigentümer verlangte zusätzliche Schutzmaßnahmen.
Das Oberlandesgericht stellte klar, dass versiegelte Flächen den natürlichen Wasserabfluss verändern. Regen versickert dort kaum noch und erreicht schneller das Nachbargrundstück. Wer solche Flächen unterhält, tragt deshalb besondere Verantwortung.
Ein Gutachten zeigte, dass schwere Schäden nicht nur bei extrem seltenen Ausnahmeereignissen drohen. Schon Regen, der statistisch etwa alle 50 Jahre auftritt, kann hohe Wasserstände verursachen. Das gilt nicht als unabwendbares Naturereignis.
Die Hauptverantwortliche muss deshalb ihre Entwässerung ausbauen.
Eine deutlich breitere Rinne und eine leistungsfähigere Ableitung gelten als technisch machbar und finanziell zumutbar. Gegen zwei weitere Nachbarn blieb die Klage erfolglos.
Grundstückseigentümer dürfen sich nicht darauf verlassen, dass Starkregen als Schicksal gilt. Wer den Wasserabfluss durch bauliche Gestaltung verstärkt, muss bezahlbare und wirksame Gegenmaßnahmen ergreifen, um Schäden bei Nachbarn zu mindern (Oberlandesgericht Düsseldorf, Urteil vom 17. November 2025, Aktenzeichen: 9 U 92/22).

🤔 Zukunft planen – aber mit welchen Annahmen?St. Wendel schrumpft.Das sagen nicht Kritiker – das sagt der kommunale Wärm...
05/02/2026

🤔 Zukunft planen – aber mit welchen Annahmen?

St. Wendel schrumpft.
Das sagen nicht Kritiker – das sagt der kommunale Wärmeplan der Stadt selbst.

Weniger Menschen bedeuten langfristig:
• weniger Wohnraumbedarf
• Fokus auf Bestand
• Sanierung statt Flächenverbrauch

Und trotzdem wird weiter über zusätzliche Neubauflächen gesprochen.

Warum passt die politische Erzählung nicht zu den eigenen Daten?

Genau hier beginnt die Debatte, die St. Wendel jetzt braucht.

Hintergrundinformationen und der Endplan der Wärmeplanung unter www.bi-missionshaus.de.

Foto: Sinkende Einwohnerzahlen wirken sich auf den langfristigen Wohnraumbedarf aus. Fotograf: Frau Besitzerin

Adresse

Sankt Wendel
66606

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