Arbeiterbildung e.V. Reutlingen

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Behördenmitarbeiter in Marburg kämpft gegen BeamtendeutschWer schon einmal Post "vom Amt" bekommen hat, kennt es viellei...
27/08/2026

Behördenmitarbeiter in Marburg kämpft gegen Beamtendeutsch

Wer schon einmal Post "vom Amt" bekommen hat, kennt es vielleicht: Die Texte sind oft so kompliziert, dass sie unverständlich sind. In Marburg hat sich ein Mitarbeiter der Stadtverwaltung das Ziel gesetzt, Behördenbescheide verständlich zu machen - und landet mit dem Projekt einen Volltreffer.

Vielleicht auch irgendwann in Reutlingen?

Bundesweites Netzwerk entstanden

Und sogar andere Kommunen melden sich, berichtet Speidel. Mittlerweile hat sich ein bundesweites Netzwerk von über 20 Städten und Kommunen zusammengefunden, die Tipps haben wollen oder die Workshops mit Speidel organisieren.

https://www.tagesschau.de/inland/regional/hessen/hr-wie-ein-behoerdenmitarbeiter-in-marburg-gegen-behoerdendeutsch-kaempft-100.html

Wer schon einmal Post "vom Amt" bekommen hat, kennt es vielleicht: Die Texte sind oft so kompliziert, dass sie unverständlich sind. In Marburg hat sich ein Mitarbeiter der Stadtverwaltung das Ziel gesetzt, Behördenbescheide verständlich zu machen - und landet mit dem Projekt einen Volltreffer.

31/07/2026

Sometimes They Come Back ….

🇩🇪 Und am Ende ist es tatsächlich so gekommen (und viel schneller, als ich erwartet hatte) …
Nachdem ich meine Unterstützung für das s-Haus aufgrund schwerwiegender Meinungsverschiedenheiten mit dem Vorstand über die Art und Weise, wie die Arbeit organisiert wird und wie mit den Ehrenamtlichen (die das Herz und die tragende Kraft des Vereins sind), umgegangen wurde, beendet hatte, bin ich nun im Vorstand gewählt worden!
Dadurch kann ich mich wieder für ein so wertvolles soziales und kulturelles Projekt wie das s-Haus einsetzen: Menschen, die es sich sonst nicht leisten könnten, eine qualitativ hochwertige Mahlzeit zu einem für alle erschwinglichen Preis anzubieten und Gelegenheiten für Integration und Austausch zwischen Menschen mit ganz unterschiedlicher Herkunft, Lebenssituation, Kultur, Erfahrung und unterschiedlichen Bedürfnissen zu schaffen.
Das sind Ziele, die mir sehr am Herzen liegen.
Gemeinsam mit dem neuen Vorstand arbeiten wir bereits daran. Wenn ihr Interesse habt, informiert euch – und unterstützt uns!

🇮🇹 E alla fine è andata così (e molto più velocemente di quanto mi aspettassi) … Dopo aver concluso il mio sostegno alla s-Haus a causa dei forti dissidi con il direttivo sui modi di gestire il lavoro e di rapportarsi con i volontari (che sono l’anima e la forza dell’associazione) mi ritrovo ora ad essere io nel direttivo. E quindi a poter riprendere a sostenere un progetto sociale e culturale così meritevole come quello della s-Haus: garantire anche a chi non può permetterselo un pasto di qualità ad un prezzo accessibile a tutti e creare momenti di integrazione e confronto tra persone diversissime per origine, situazione di vita, cultura, esperienze e necessità. Obiettivi a cui tengo tantissimo. Insieme al nuovo direttivo ci stiamo già lavorando: se avete voglia informatevi e …. sosteneteci!

-haus

30/06/2026

Das heilige Deutschlandticket oder wie man Armut jetzt auf Gleise setzt.
von Christian Lukas-Altenburg ©® 06/2026

Es ist wieder einer dieser Momente, in denen man die politische Kreativität der CDU bewundern muss
nicht, weil sie Probleme löst, sondern weil sie mit beeindruckender Hartnäckigkeit neue produziert und sie dann als Reform verkauft.

Die neueste Idee aus Nordrhein-Westfalen: Bürgergeld pardon, jetzt „Grundsicherung“ soll nicht mehr vollständig als Geldleistung ausgezahlt werden. Zumindest nicht dort, wo man den Armen neuerdings misstraut, dass sie mit Geld womöglich Dinge tun,
die Menschen mit Geld eben tun, selbst entscheiden.
Konkret geht es um den sogenannten Mobilitätsanteil von 50,49 Euro im Regelsatz.
Der Skandal, so scheint es: Man gibt Bedürftigen Geld für Mobilität, ohne ihnen vorzuschreiben,
in welchen Bus sie damit einzusteigen haben.

Ein unhaltbarer Zustand.
Denn offenbar hat irgendjemand festgestellt, dass von 1,5 Millionen Leistungsbeziehern in NRW nur 80.000 das vergünstigte Sozialticket nutzen.
Und statt die naheliegende Frage zu stellen
reicht das Geld vielleicht vorne und hinten nicht für den Rest des Lebens? kommt man in der CDU auf die deutlich originellere Idee:
Dann nehmen wir ihnen das Geld weg und geben ihnen ein Ticket.

Das ist ungefähr so, als würde man jemandem den Kühlschrank leer räumen und ihm dafür einen Kochkurs schenken.

Die offizielle Begründung klingt wie immer sauber, vernünftig und fürsorglich: „Teilhabe“, „Mobilität“, „Gerechtigkeit“. Worte, die in politischen Pressetexten inzwischen ähnlich zuverlässig auftauchen wie Schlaglöcher im deutschen Nahverkehr.

Tatsächlich aber ist der Plan vor allem eines,
teuer. Denn das Deutschlandticket kostet aktuell
63 Euro im Monat. Der Mobilitätsanteil im Regelbedarf liegt bei 50,49 Euro. Macht pro Person bereits eine rechnerische Differenz von 12,51 Euro.
Klingt klein bis man sie auf Millionen Menschen hochrechnet.
Nimmt man nur einen Teil der rund 5,5 Millionen Leistungsberechtigten bundesweit, sprechen wir schnell über zusätzliche dreistellige Millionenbeträge jährlich. Und das für eine Maßnahme, die man als Sparpolitik verkauft.

Das ist der eigentliche Witz.
Man verkauft Mehrkosten als Einsparung, Bevormundung als Freiheit und Misstrauen als Gerechtigkeit.

Und dann kommt der obligatorische moralische Unterton: Die Armen könnten das Geld ja „zweckentfremden“. Welch schockierende Vorstellung. Vielleicht kaufen sie davon Essen. Oder Schuhe.
Oder bezahlen Strom. Also genau jene dekadenten Luxusgüter, für die man in konservativen Denkfabriken offenbar kein Verständnis mehr hat.

Die eigentliche Frage lautet nicht,
warum Bürgergeldempfänger den Mobilitätsanteil nicht immer für Tickets ausgeben.
Die eigentliche Frage lautet: Warum ist der Regelsatz so knapp kalkuliert, dass Menschen permanent gezwungen sind, zwischen Bewegung und Überleben zu priorisieren?

Aber diese Frage ist unpraktisch.
Sie führt nämlich nicht zu Schlagzeilen über „Trickser“, sondern zu unbequemen Erkenntnissen über strukturelle Armut.

Und so bleibt am Ende wieder das gleiche Ritual:
Man jagt symbolisch ein paar angebliche Missbrauchsfälle, produziert dafür neue Bürokratie, neue Kosten und neue soziale Stigmatisierung
und nennt es Reform.

Deutschland 2026: Wer arm ist, bekommt kein Vertrauen mehr. Dafür aber ein Ticket.
Ob der Zug allerdings noch in Richtung Sozialstaat fährt, ist zunehmend fraglich.

Das eigentlich Skandalöse an diesem Vorschlag ist darüber hinaus, das ihn selbst der Chef des Arbeitnehmer Flügel in der CDU für gut befindet.
CDA Chef Radke scheint gerade zu begeistert davon zu sein und die Mitglieder der CDA Applaudieren.

Bild: Bild

27/06/2026

❤️‍🩹 Wenn ein Platzverbot mehr zerstört als nur einen Schlafplatz

Bei einer unserer letzten Touren mit dem hatten wir eine Begegnung, die uns bis heute beschäftigt. Mitten in der Versorgung tauchte plötzlich das der Stadt Bochum 🚓 auf – imposant, laut, einschüchternd.

Nicht nur uns gegenüber, sondern vor allem gegenüber den Menschen, die wir begleiten ❤️‍🩹.Den Betroffenen wurde ein ausgesprochen 🚫. Sie hatten zwei Stunden Zeit ⏳, ihre wenigen Sachen zu packen 🎒 und sich einen neuen zu suchen.

Zwei Stunden, um ein Leben zusammenzufalten, das ohnehin schon kaum Platz hat.

Doch die Frage, die uns seitdem nicht loslässt:
Wohin sollen sie denn gehen? 🤷‍♂️🤷‍♀️In den 🌳 findet man kaum noch jemanden. Viele verstecken sich im dichten Gestrüpp 🍂, weil es der letzte Ort ist, an dem sie sich sicher fühlen. Doch selbst dort wurden sie aufgefordert zu gehen – mit der , sonst die zu rufen 🚔.

Rückzugsorte? Fast alle verschwunden.👉 In ganz Bochum gibt es recht wenige offizielle Schlafplätze 🛏️.
👉 Für viele sind diese zu suspekt, zu voll, zu laut, zu belastend.
👉 Manche haben Angst, andere schlechte Erfahrungen, wieder andere psychische , die ihnen den Zugang unmöglich machen.

Wir erleben jeden Tag, wie Menschen versuchen, sich irgendwie durchzuschlagen 💪.Mit Herz. Mit Hoffnung. Mit dem Wenigen, das sie tragen können.Und wir fragen uns: Wie soll ein Mensch wieder aufstehen, wenn er nirgends liegen darf?
Wie soll jemand finden, wenn jeder Ort nur für zwei Stunden sicher ist?

Wir bleiben dran 🚑.
Wir bleiben sichtbar 👀.
Wir bleiben bei den Menschen, die zu oft übersehen werden.

❤️.Denn und enden nicht an einer Parkbank 🧡

27/06/2026
25/06/2026

Vergangene Woche haben wir als Gemeinderatsfraktion in Reutlingen unseren kommunalen Sozialfond eingerichtet und angewendet. Die erste Spende über 700€ ging an die Arbeiterbildung e.V. (ArBi) Reutlingen. Die Arbi hat knapp 1000 Ratsuchende begleitet bei Fragen rund ums Bürgergeld, Wohngeld usw. Aufgrund von gekürzten Unterstützungen steht sie erneut kurz vor der Insolvenz - Der kommunale Sozialfond wird aus den Einkünften unserer Stadt- und Kreisräte finanziert.

18/06/2026

🇩🇪 Letzter Arbeitstag im S-Haus. Nach drei Jahren und drei Monaten ist der Moment gekommen, ein Projekt zu verlassen, das ich mit Überzeugung und Leidenschaft unterstützt habe, das jedoch in letzter Zeit zu viele Anzeichen einer Krise gezeigt hat und meiner Meinung nach unter tiefgreifenden und unüberbrückbaren Managementmängeln leidet, auf die ich keinerlei Einfluss nehmen konnte (aber vielleicht ändert sich hier doch noch etwas...). Hiermit verabschiede ich mich zuerst vom gesamten Team, mit dem ich gearbeitet habe – inzwischen oft nicht nur Kollegen, sondern auch Freunde – sowie von allen Gästen des Restaurants… Ich werde sie vermissen. Und werde mehr Zeit für die zahlreichen Projekte von Kochfit: lass euch überraschen.

🇮🇹 Ultimo giorno di lavoro alla S-Haus. Dopo tre anni e tre mesi è arrivato il momento di lasciare un progetto che ho sostenuto con convincimento e passione ma che negli ultimi tempi ha dato troppi segni di crisi e, a mio avviso, di profonde ed incolmabili carenze gestionali sulle quali non ho avuto alcuna possibilità di intervenire. Saluto qui tutto il team con cui ho lavorato, non solo colleghi ma anche amici, e tutti i clienti del ristorante. Mi mancheranno. Ma avrò più tempo per i nuovi progetti in corso con Kochfit … ve li svelo a breve.

Digital Independence Day:Mint à la Carte (mit Zimt­geschmack)Windows zu Linux Mint. Linux einfach vorkosten.Computer - S...
26/04/2026

Digital Independence Day:
Mint à la Carte (mit Zimt­geschmack)

Windows zu Linux Mint. Linux einfach vorkosten.

Computer - Smartphone - Selbstbestimmung
Am Sonntag, 3. Mai 2026 von ca. 14:00 bis 16:00 Uhr + X
Lederstr. 86, 72764 Reutlingen, in der "ArBi" (Arbeiterbildung e. V.).

Windows sammelt fleißig Nutzendendaten: welche Apps wann genutzt werden, teilweise sogar Details aus Dokumenten. Ohne Windows-Konto lassen sie sich nicht nutzen – und wer einmal gefangen ist im Big-Tech-Öko-System, kommt schwer wieder heraus.

Dieses Rezept ist perfekt für alle, die Microsoft aus ihrer Küche verbannen wollen, aber noch die Sorge haben, dass Ihnen etwas fehlen könnte. Das Geheimnis: Wir bereiten das schicke Open-Source-System Linux so zu, dass Du es erst probieren kannst, bevor Du Windows ganz verbannst.

https://arbi-rt.de/digital-independence-day-windows-zu-linux-mint/1152/

Hilfe zum Umstieg auf freie Software gibt es auch in der ArBi-Internetstelle. Termine nach Vereinbarung: Telefon: Montag, Mittwoch und Freitag, 9 – 13 Uhr: 0 71 21 – 69 59 288 oder Mail an [email protected]

Veranstalter: LUG (Linux User Group) Reutlingen und Arbeiterbildung e. V.

-RT

Digital Independence Day: Windows zu Linux Mint. von Mint à la Carte (mit Zimt­geschmack) Windows zu Linux Mint. Linux einfach vorkosten. Computer – Smartphone – Selbstbestimmung Am Sonntag, 3. Mai 2026 von ca. 14:00 bis 16:00 Uhr + X Lederstr. 86, 72764 Reutlingen, in der „ArBi“ (Arbeiter...

Als Angebot - "optional" - gerne einheitliche, gut funktionierende und tatsächlich leicht zu bedienende Digitalangebote ...
23/04/2026

Als Angebot - "optional" - gerne einheitliche, gut funktionierende und tatsächlich leicht zu bedienende Digitalangebote für Behörden und Ämter.
Aber es darf eben kein Zwang sein! Wie auch im Artikel geschrieben, es gibt zahlreiche Menschen die digitale Angebote schlicht nicht wahr nehmen KÖNNEN.
(Der Aspekt der Redundanz, z. B. für die öffentliche Sicherheit ist auch wichtig)

Digitalzwang ist eine üble Angelegenheit. Nicht nur, dass auf diese Weise Menschen ausgeschlossen werden, die kein Internet/Smartphone nutzen können oder wollen, sondern das Ganze macht die Infrastruktur auch angreifbarer.

Wenn nämlich die analogen Alternativen nicht mehr existieren, dann bewirkt ein Ausfall des Digitalen (und das kann ja viele Gründe haben), dass nichts mehr richtig hinhaut.

Und was noch hinzukommt: Wenn wir mal eine totalitäre blaubraune Regierung haben oder auch nur eine Koalition, bei der die AfD das Innenministerium besetzt, dann fällt es denen sehr leicht, alles, was nicht analog ist, zu überwachen, auszuwerten und ggf. gegen ihnen nicht genehme Menschen zu nutzen.

Digitalcourage hat eine Petition gegen Digitalzwang gestartet, der Link findet sich im ersten Kommentar, genauso wie ein Link auf weitere Infos zu dem Thema.

Adresse

LederStr. 86
Reutlingen
72764

Öffnungszeiten

Montag 09:30 - 13:30
Mittwoch 09:30 - 13:30
Donnerstag 14:30 - 18:30
Freitag 09:30 - 13:30

Telefon

+4971216959288

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