Zukunftsgruen_Projekt

Zukunftsgruen_Projekt Wie können Klimawandelanpassung, Klimaschutz und Biodiversität Siedlungsräume zukunftsfähig machen?

🥵 Hitze?☀️ Machen wir halt die   an! Eine gute Idee? Eher ein Teufelskreis: Städte heizen sich bis zu 10 Grad mehr auf a...
13/08/2025

🥵 Hitze?☀️ Machen wir halt die an! Eine gute Idee?
Eher ein Teufelskreis: Städte heizen sich bis zu 10 Grad mehr auf als das Umland. Unter anderem eben auch, wenn Klimaanlagen zusätzliche warme Luft in die ohnehin schon heißen Außenräume pusten.

„Technische Mittel allein können nicht die Lösung sein“, sagt Daniela Dietsche, Projektleiterin bei der Bodensee-Stiftung.

Wie wäre es mit Lösungen? Sie

🥵 mindern Hitze,
⛈️ schützen vor Überschwemmungen,
🏭 filtern Luftschadstoffe,
🔊reduzieren Lärm
💰und sind gleichzeitig langfristig günstiger als technische Lösungen

An ihrer Umsetzung arbeiten wir im Projekt Zukunftsgrün zum Beispiel hier:

👉Wettstreit um die besten Lösungen beim „Spiel ohne Grenzen! Zukunftsgrün“
13 Gemeinden aus Österreich, Deutschland und der Schweizt wetteifern derzeit um die besten und die meisten Lösungen im Einsatz von biologischer Vielfalt zur .

✔️Alle lernen grenzüberschreitend voneinander.
✔️Der Gewinn kommt den Bürger*innen zugute.
Mehr unter bzw 🔗 www.zukunftsgruenspiel.info

👉Augenmerk auf vulnerablen Gruppen

Die Stiftung Liebenau (Sozialunternehmen mit rund 130 Standorten) erprobt als Partner im Projekt Zukunftsgrün auf 6 Pilotflächen, welche Maßnahmen zur Klimawandelanpassung und Biodiversitätsförderung möglich und gut integrierbar sind, und wie diese auch im Therapie- und Bildungsalltag genutzt werden können.

👍 Das Konzept von biodiversem Zukunftsgrün kommt sowohl bei Bewohner*innen als auch beim Personal an.

𝐃𝐚𝐬 𝐏𝐫𝐨𝐣𝐞𝐤𝐭 𝐙𝐮𝐤𝐮𝐧𝐟𝐭𝐬𝐠𝐫ü𝐧

Projektpartner sind Bodensee-Stiftung (Leitung), .allgaeu naturerlebniszentrum BUND Naturschutz Ökostation Schwaben e.V. und au (alle Deutschland), baubook GmbH, Energieinstitut Vorarlberg und pulswerk GmbH (alle Österreich) sowie die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (Schweiz).
Das Projekt wird gefördert durch Interreg Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein.

👍Alles unter (Grün)dach und Fach:  ,  ,  : In der Vlog-Reihe „Klimaresilienz erhöhen“ spielen   die Hauptrolle. Martin S...
04/07/2025

👍Alles unter (Grün)dach und Fach: , , : In der Vlog-Reihe „Klimaresilienz erhöhen“ spielen die Hauptrolle.

Martin Staudinger ist Experte für Haustechnik beim Vorarlberger Energieinstitut. Seit 28 Jahren lebt er unter einem Gründach.

❓ Was hat ihn dazu motiviert, ein Haus mit Dachbegrünung zu erwerben?
❓ Welche Erfahrungen konnte er im Laufe der Zeit dabei sammeln?
❓ Wieso funktioniert das Dach nach knapp drei Jahrzehnten immer noch einwandfrei?
❓ Welche Ratschläge hat er für diejenigen, die sich überlegen, ein Gründach anzulegen?

❗Auf all diese Fragen gibt die zweite Folge des Vlogs „ erhöhen… ist die Devise des zukunftsgerechten Bauens“ Antworten. Der Vlog zeigt, wie ein Gebäude gut an das sich verändernde Klima angepasst wird und die Folgen von Hitze 🥵 und Starkregen ⛈️ für die Bewohner*innen mildert.

Die Vlog-Reihe wird vom Vorarlberger Energieinstitut im Rahmen des Projekts produziert. www.energieinstitut.at/gruendach-pv/klimaresilienz-ehoehen

Ziel des Projekts Zukunftsgrün ist es, Lösungen für die Zukunftsfähigkeit von Siedlungsräumen zu entwickeln und in die breite Anwendung zu bringen, die Synergien zwischen Klimaschutz, Schutz der biologischen Vielfalt und Anpassung an die Folgen des Klimawandels schaffen.

Projektpartner sind Bodensee-Stiftung (Leitung), .allgaeu BUND Naturschutz Ökostation Schwaben e.V. und iebenau (alle Deutschland), baubook GmbH, Energieinstitut Vorarlberg und pulswerk GmbH (alle Österreich) sowie die AW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (Schweiz).
Das Projekt wird gefördert mit Mitteln des Interreg-Programms Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein.
Mehr Infos zum Projekt: www.zukunftsgruen.org

📣 Einladung zu den Liebenauer Kräutertagen! Am 25. und 26. April gibt die Stiftung Liebenau bei ihren 🪴Kräutertagen u. a...
14/04/2025

📣 Einladung zu den Liebenauer Kräutertagen! Am 25. und 26. April gibt die Stiftung Liebenau bei ihren 🪴Kräutertagen u. a.. Einblick in ihre Aktivitäten im Projekt Zukunftsgrün.

Wir freuen uns auf Rätselfreund*innen an unserem Aktionsstand! Hier vermittelt die Bodensee-Stiftung auf unterhaltsame Weise Informationen zum Projekt sowie zu den Themen Klimawandelanpassung 🌦 und Biodiversität🌿‍🐛. Und alle Besucher*innen sind zum Mitmachen und zu einem spannenden 👉 Quiz💡 eingeladen.

Einblicke bei Führungen über das Betriebsgelände🏡

Wie können Grünflächen so gestaltet werden, dass sie zum einen die Artenvielfalt fördern und zum anderen besser an den Klimawandel angepasst sind?
Darauf geben Führungen am Freitag, 25. April, um 15 Uhr sowie am Samstag, 26. April, um 10.30 Uhr Antworten.
Die Teilnahme ist kostenlos!

Die Kräutertage bieten darüber hinaus viele Informationen rund um die Kraft der Kräuter. Das Programm findet sich unter "Aktuelles" auf der Website der Stiftung Liebenau www.stiftung-liebenau.de

📆 Freitag, 25. April 2025, von 13.00 bis 18.00 Uhr und Samstag, 26. April 2025, von 9.00 bis 12.30 Uhr
📍Gewächshäuser der Gärtnerei, Max-Gutknecht-Straße 10, Meckenbeuren-Liebenau

Wir freuen uns auf Sie!🙌

Klimawandelanpassung und Klimaschutz auf spielerische Art kennenlernen! 🤩Ein Gründach mit PV-Anlage ist Trumpf. Zumindes...
25/03/2025

Klimawandelanpassung und Klimaschutz auf spielerische Art kennenlernen! 🤩

Ein Gründach mit PV-Anlage ist Trumpf. Zumindest in Sachen Biodiversität🦋🌿. Beim Hitzeschutz 💥punktet die Gebäudedämmung🏡, im Kosten-Nutzen-Verhältnis besteht Gleichstand. 👉Im Spielkartenformat werden Maßnahmen zur Klimawandelanpassung leicht greifbar.

Das KWArtett (KWA steht für Klimawandelanpassung) macht Spaß und ist zudem auf unterhaltsame Weise informativ.

Jede Karte stellt eine Maßnahme dar, die sich positiv 👍– oder wenn die Karte rot ist, negativ👎 – auf Klimawandelanpassung sowie auch Klimaschutz und Biodiversität auswirken kann.
Die auf der Spielkarte abgebildeten Informationen bieten eine kurze Beschreibung sowie eine grobe Bewertung der Maßnahme in den fünf relevanten Bereichen Hitzeschutz, Hochwasserschutz, Biodiversität, Gesundheit und Kosten-Nutzen-Verhältnis.

Die Maßnahmen teilen sich mit jeweils vier Karten auf in acht Maßnahmengruppen, z.B. „Klimawandelanpassung im Siedlungsraum“, „Klimawandelanpassung im Wald“ oder „Klimawandelanpassung im Garten“. So können die Karten als klassisches Quartett dienen, bei dem die Spieler*innen das Ziel haben, alle vier Karten einer Maßnahmengruppe zu sammeln. Noch etwas mehr Spaß macht das Spiel vielleicht beim Suchen nach Trümpfen, wenn sich die Spieler*innen überlegen müssen, mit welcher Bewertungskategorie sie ihre Mitspieler*innen übertrumpfen können.

📍Das Spiel ist unter der Leitung des Energieinstituts Vorarlberg im Rahmen einer Kooperation der KLAR!, Plan B und des Interreg-Projekts Zukunftsgrün entstanden.
Interessierte können es zum Beispiel für den Einsatz in der Beratung beim Energieinstitut Vorarlberg bestellen

Solargründächer ⚡️🌿🦋 in 3Sat-Wissenschaftssendung🎥!Die Sendung Nano hat am 28. Oktober die aktuelle Biodiversitätskonfer...
29/10/2024

Solargründächer ⚡️🌿🦋 in 3Sat-Wissenschaftssendung🎥!
Die Sendung Nano hat am 28. Oktober die aktuelle Biodiversitätskonferenz in Kolumbien zum Anlass genommen, um mit den Solargründächern auf eine von konkreten Lösungsmöglichkeiten von Klima- und Biodiversitätskrise und Klimafolgenanpassung aufmerksam zu machen.

👉Die PV-Gründach-Kombinationen bieten vielfältige Vorteile im Siedlungsbereich: Sie tragen nicht nur zur Erzeugung regenerativer Energie bei, sondern leisten einen Beitrag zum Biodiversitätsschutz, zur Kühlung, zum Hochwasserschutz und zur Luftreinigung. Sie verbinden also Klimaschutz mit Biodiversitätsschutz und Klimawandelanpassung.👍
Der Beitrag steht weiterhin in der Mediathek zur Verfügung.

Die gelungene Umsetzung von PV-Gründach-Kombinationen erfordert von den Bauverantwortlichen spezielles Knowhow. Antworten gibt die neue Fortbildung „Gründach-PV-Kombinationen“ in Baden-Württemberg, die die Bodensee-Stiftung in Kooperation mit Partnern konzipiert hat. Die Weiterbildung war Anlass für die Berichterstattung.

Auf unserer Website www.zukunftsgruen.org stellen wir zahlreiche Informationen rund um Gründächer sowie Solargründächer zur Verfügung.

Hier der Link zum Beitrag in Nano (von Minute 10:15 bis 18:30) https://www.3sat.de/wissen/nano/241028-sendung-das-grosse-versprechen-nano-100.html

Hier weitere Informationen zur Weiterbildung sowie die nächsten Termine im November und Dezember. https://www.bodensee-stiftung.org/damit-gewerke-bei-pv-gruendach-kombinationen-hand-in-hand-arbeiten/

️❓️„Warum und wie wir unser Dach begrünt haben“❗️ – 👉darüber gibt die erste Folge des Vlogs "Klimaresilienz erhöhen" des...
24/10/2024

️❓️„Warum und wie wir unser Dach begrünt haben“❗️ – 👉darüber gibt die erste Folge des Vlogs "Klimaresilienz erhöhen" des Energieinstituts Vorarlberg Auskunft.

👍 Ganz persönlich: Wolfgang Seidel, Leiter der Kommunikation des Energieinstituts, gibt in knapp fünf Minuten Einblicke in seine Motivation und die praktische Umsetzung seines artenreichen .

Mit dem Vlog informiert das Energieinstitut unter dem Motto: „Klimaresilienz erhöhen… ist die Devise des zukunftsgerechten Bauens.“
Das bedeutet, dass ein Gebäude gut an das sich verändernde Klima angepasst wird und die Folgen von ☀ und ⛈ für die Bewohner*innen mildert.
In diesem Vlog wird anhand von Dachbegrünungsbeispielen gezeigt, dass , und gemeinsam umgesetzt
Zum Blog geht es über die Website www.energieinstitut.at/gruendach-pv/klimaresilienz-ehoehen

𝐃𝐚𝐬 𝐏𝐫𝐨𝐣𝐞𝐤𝐭 𝐙𝐮𝐤𝐮𝐧𝐟𝐭𝐬𝐠𝐫ü𝐧
Ziel des Projekts ist es, Lösungen für die Zukunftsfähigkeit von Siedlungsräumen zu entwickeln und in die breite Anwendung zu bringen, die Synergien zwischen Klimaschutz, Schutz der biologischen Vielfalt und Anpassung an die Folgen des Klimawandels schaffen.
Projektpartner sind Bodensee-Stiftung (Leitung), BUND Naturschutz Naturerlebniszentrum Allgäu und Stiftung Liebenau (alle Deutschland), baubook GmbH, Energieinstitut Vorarlberg und pulswerk GmbH (alle Österreich) sowie die ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (Schweiz).
Das Projekt wird gefördert durch Interreg Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein.
Weitere Informationen: www.zukunftsgruen.org

𝐋𝐚𝐬𝐬𝐞𝐭 𝐝𝐢𝐞 𝐒𝐩𝐢𝐞𝐥𝐞 𝐛𝐞𝐠𝐢𝐧𝐧𝐞𝐧!Städte und Gemeinden in  🇩🇪,  🇦🇹 und der  🇨🇭 stehen im „Spiel ohne Grenzen! Zukunftsgrün“ in ...
27/09/2024

𝐋𝐚𝐬𝐬𝐞𝐭 𝐝𝐢𝐞 𝐒𝐩𝐢𝐞𝐥𝐞 𝐛𝐞𝐠𝐢𝐧𝐧𝐞𝐧!

Städte und Gemeinden in 🇩🇪, 🇦🇹 und der 🇨🇭 stehen im „Spiel ohne Grenzen! Zukunftsgrün“ in einem freundschaftlichen Wettbewerb. #
Ihr Ziel: Mehr nachhaltiges in den Siedlungen schaffen, für die Gesundheit und das Wohlbefinden, für die Anpassung an den und für die Sicherung der .
Das Fachmagazin „Green Care“ blickt auf das Spiel und stellt vor, warum es für alle Beteiligten zum Gewinn wird. Die Fachzeitschrift wird von der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik in Wien herausgegeben.
Der Beitrag ist zu finden auf dieser Website https://www.greencare.at/fachzeitschrift

Im Rahmen des Projekts Zukunftsgrün bietet das Spiel Werkzeuge zur Umsetzung und zum Monitoring und fördert den grenzüberschreitenden Wissensaustausch. Es finden Workshops und Exkursionen statt und die teilnehmenden Gemeinden werden bei der Umsetzung ihrer selbst gesetzten Maßnahmen unterstützt. Es können neue Ideen entwickelt, genauso wie vorhandene Konzepte, Pläne und Strategien eingebracht werden.

𝐃𝐚𝐬 𝐏𝐫𝐨𝐣𝐞𝐤𝐭 𝐙𝐮𝐤𝐮𝐧𝐟𝐭𝐬𝐠𝐫ü𝐧
Ziel des Projekts ist es, Lösungen für die Zukunftsfähigkeit von Siedlungsräumen zu entwickeln und in die breite Anwendung zu bringen, die Synergien zwischen Klimaschutz, Schutz der biologischen Vielfalt und Anpassung an die Folgen des Klimawandels schaffen.
Projektpartner sind Bodensee-Stiftung (Leitung), .allgaeu naturerlebniszentrum BUND Naturschutz Ökostation Schwaben e.V. und (alle Deutschland), baubook GmbH, Energieinstitut Vorarlberg und GmbH (alle Österreich) sowie die ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (Schweiz).
Das Projekt wird gefördert durch Interreg Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein.
Weitere Informationen: www.zukunftsgruen.org

Bildquelle: Vorarlberg Unterflurtrasse Zukunftsbild 2045_Industriellenvereinigung Vorarlberg loomn_CC BY-NC-SA 40_Foto_Luka Fasching🇩🇪🇩🇪🇦🇹🇦🇹🇦🇹🇦🇹🇦🇹🇨🇭

𝐃𝐢𝐞 𝐚𝐤𝐭𝐮𝐞𝐥𝐥𝐞𝐧 Ü𝐛𝐞𝐫𝐬𝐜𝐡𝐰𝐞𝐦𝐦𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧 🌧🌧🌧 auch in der DACH-Region machen uns die   und ihre Auswirkungen einmal mehr deutlich. ...
17/09/2024

𝐃𝐢𝐞 𝐚𝐤𝐭𝐮𝐞𝐥𝐥𝐞𝐧 Ü𝐛𝐞𝐫𝐬𝐜𝐡𝐰𝐞𝐦𝐦𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧 🌧🌧🌧 auch in der DACH-Region machen uns die und ihre Auswirkungen einmal mehr deutlich. Wir müssen dringend verstärken. Und wir müssen uns den anpassen.

Das Projekt trägt dazu bei. Unter anderem, indem es Wege aufzeigt, die Folgen von in abzuschwächen.
Dabei sind wir überzeugt: Wir müssen , und gemeinsam denken.

Zum Beispiel : Sie leisten einen bedeutenden Beitrag für die Retention von Niederschlägen🌧. Das entlastet das Abwassersystem bei Starkregenereignissen. In Kombination mit einer PV-Anlage eine Win-Win-Win-Situation, schließlich fördern sie auch die biologische Vielfalt.

Zum Beispiel die Umgestaltung von (öffentlichen) und : Versiegelte Flächen fördern bei Starkregen das Risiko von Überschwemmungen. Wir motivieren Gemeinden und Unternehmen, versiegelte Flächen aufzubrechen und Grünflächen naturnah zu gestalten. Solche Flächen (Beispiel im Bild) können nicht nur besser Wasser auffangen, sondern sorgen bei Hitze ☀️ für kühlere Temperaturen, sie fördern auch die Biodiversität 🌼🐝🦋🐞🐛️ – und die Aufenthaltsqualität.

Knowhow für Multiplikator*innen🎓📚: Das Projekt Zukunftsgrün bietet Trainings- und Bildungsangebote für eine klimaangepasste und biodiversitätsfreundliche Grünflächengestaltung und baut ein transdisziplinäres Netzwerk mit Expert*innen aus Planung und Umsetzung von Flächengestaltung auf.

Der Kooperationspartner Stiftung Liebenau mit mehr als 200 Standorten demonstriert die Skalierbarkeit biodiversitätsfreundlicher klimaangepasster Flächengestaltung. https://zukunftsgruen.org/

Blühbotschafter*innen - Was machen die denn?  🌼🌸🌻Rund 200 ausgebildete „Blühbotschafter*innen“ engagieren sich ehrenamtl...
12/09/2024

Blühbotschafter*innen - Was machen die denn? 🌼🌸🌻
Rund 200 ausgebildete „Blühbotschafter*innen“ engagieren sich ehrenamtlich für den Schutz von Insekten🦋🐝🐛🐞, indem sie sich in ihrem privaten Umfeld für artenreiche Grünflächen einsetzen.

Unter dem Titel „Vorbilder gegen die Ohnmacht“ stellt das Fachmagazin „Green Care“ in der aktuellen Ausgabe Blühbotschafter*innen, ihre Motivation und ihr Wirken vor (S. 25 bis 29). Das Magazin wird von der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik in Ober St. Veit herausgegeben. https://www.greencare.at/fachzeitschrift/

💪 „Es ist nur ein kleiner Beitrag, aber ich fühle mich in Anbetracht des enormen Verlusts an Artenvielfalt und Lebensräumen nicht so ohnmächtig“, wird eine Blühbotschafterin stellvertretend zitiert.

Neben der Bodensee-Stiftung bietet auch das (NEZ) die 📚🎓 Ausbildung an. Das Wirkungsgebiet der Blühbotschafter*innen erstreckt sich von Singen am Hohentwiel im Westen bis Nesselwang im Allgäu im Osten, von Memmingen im bayerischen Schwaben im Norden bis Götzis im österreichischen Vorarlberg im Süden. Botschafter*innen wirken auch in Sachsen und Oberbayern. www.bluehbotschafter.eu

Aktuell werden die Aktivitäten über das Interreg-Projekt „Zukunftsgrün“ finanziert. Es finden weitere Ausbildungen statt sowie Weiterbildungen mit dem Schwerpunkt Klimawandelanpassung bzw. dazu, wie sich der Verlust der biologischen Vielfalt und Klimawandel gegenseitig beeinflussen und wie Biodiversität helfen kann, den Klimawandel zu bremsen.
Ein weiteres Ziel im Projekt ist es, weitere Institutionen dazu zu befähigen, selbst Blühbotschafter*innen auszubilden. Interessierte Bildungsträger können sich an [email protected] wenden.
Weitere Informationen zum Projekt Zukunftsgrün: www.zukunftsgruen.org

Anderen bei der Arbeit zuzuschauen, macht auch mal Spaß! Also viel Vergnügen beim Zeitraffer-Video zum Bau🚜 eines Klimag...
20/08/2024

Anderen bei der Arbeit zuzuschauen, macht auch mal Spaß! Also viel Vergnügen beim Zeitraffer-Video zum Bau🚜 eines Klimagartens auf youtube: https://www.youtube.com/watch?v=r7DypDJ_uPU

Vor knapp einem Jahr startete das BUND Naturschutz Naturerlebniszentrum Allgäu (NEZ) im Rahmen des -Projekts den Bau des am Biberhof. Seitdem wurde viel (Boden) bewegt.

Ziel war, eine vorbildhafte, und anzulegen, die langfristig die 🐞🦋🌼 auch unter den sich in Folge der ⛈ verändernden Bedingungen fördern kann.

Das Ergebnis:
👍 Ein Paradies für Insekten, Eidechsen und Menschen, wo früher große Flächen mit Asphalt versiegelt waren. Auf den nährstoffarmen Kies- und Sandböden können zahlreiche Pflanzenarten besonders gut wachsen, die im Wirtschaftsgrünland kaum noch vorkommen. Offene Sand- und Kiesböden bieten zudem wertvolle Nistplätze für bedrohte Wildbienenarten🐝, Trockensteinmauern und Lesesteinhäufen dienen Reptilien und Amphibien🐸 als Überwinterungsquartier.
👍 Ein Beitrag zur Klimawandelanpassung: Auf der entsiegelten Fläche wird nicht nur die Biodiversität gefördert, sondern es kann auch Oberflächenwasser versickern und damit der Hochwasserschutz gefördert werden.

Die Fläche wurde mit über 250 verschiedenen Arten von Stauden sowie Sträuchern bepflanzt und eingesät, die heimisch und für Insekten besonders attraktiv sind.
Im vierjährigen Projektzeitraum des Projekts „Zukunftsgrün“ wird das NEZ im Allgäu noch neun weitere Pilotflächen angelegen. Darüber hinaus sind zahlreiche Vorträge, Exkursionen und Fortbildungen geplant: www.NEZ-Allgaeu.de

Ziel des Projekts Zukunftsgrün ist es, Lösungen für die Zukunftsfähigkeit von Siedlungsräumen zu entwickeln und in die breite Anwendung zu bringen, die Synergien zwischen Klimaschutz, Schutz der biologischen Vielfalt und Anpassung an die Folgen des Klimawandels schaffen.
Projektpartner sind: Bodensee-Stiftung, BUND Naturschutz Naturerlebniszentrum AllgäuBUND Naturschutz Naturerlebniszentrum AllgäuBUND Naturschutz Naturerlebniszentrum Allgäu Stiftung Liebenau (alle Deutschland), baubook GmbH, Energieinstitut Vorarlberg und pulswerk GmbH (alle Österreich) sowie die zhaw Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (Schweiz).
Das Projekt wird gefördert durch Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein.
Weitere Informationen zum Projekt Zukunftsgrün: www.zukunftsgruen.org

Adresse

Fritz-Reichle-Ring 4
Radolfzell Am Bodensee
78315

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