Netzwerk Niederkassel für Demokratie

Netzwerk Niederkassel für Demokratie Unabhängiges Netzwerk von Menschen aus Niederkassel für Demokratie, Menschenrechte und Vielfalt. Gegen Rassismus, Extremismus und Hass.

Herzlich willkommen zu den nächsten Bunten Cafés Niederkassel!Das Bunte Café ist ein offenes monatliches Treffen für all...
13/06/2026

Herzlich willkommen zu den nächsten Bunten Cafés Niederkassel!

Das Bunte Café ist ein offenes monatliches Treffen für alle, die Niederkassel mitgestalten oder einfach ins Gespräch kommen möchten.

Die nächsten Termine:

Donnerstag, 18. Juni 2026, 18–21 Uhr
Mondorfer Treff, Meindorfer Straße 45, Niederkassel-Mondorf

Donnerstag, 16. Juli 2026, 18–21 Uhr
Tenne im Pfarrheim St. Dionysius, Pastor-Ibach-Straße 19,
Niederkassel-Rheidt

Vor der Pause im August ziehen wir Bilanz, sammeln neue Themen, planen weiter, tauschen uns aus und genießen das bunte Büfett.

Bringt gern mit: Neugier, Ideen, Freude am Austausch und etwas fürs Büfett.

Das Bunte Café Niederkassel ist ein Projekt des unabhängigen Netzwerks Niederkassel für Demokratie.

Kontakt: [email protected]
www.niederkassel-fuer-demokratie.de

12. Juni - Anne Frank TagDer Anne Frank Tag ist ein bundesweiter Aktionstag an Schulen, um das Engagement für eine demok...
12/06/2026

12. Juni - Anne Frank Tag

Der Anne Frank Tag ist ein bundesweiter Aktionstag an Schulen, um das Engagement für eine demokratische Gesellschaft in Auseinandersetzung mit der Geschichte von Nationalsozialismus und Holocaust zu stärken. Seit 2017 führt das Anne Frank Zentrum jedes Jahr zu Anne Franks Geburtstag am 12. Juni den Anne Frank Tag durch.

Das Anne Frank Zentrum möchte mit dem Anne Frank Tag Schüler*innen und Lehrer*innen dazu anregen, sich anhand der Geschichte von Anne Frank mit dem Nationalsozialismus zu beschäftigen. Dazu gehört auch, sich mit Antisemitismus und Rassismus in der Gegenwart zu befassen.

Schulen erhalten vom Zentrum vielfältige Materialien. Darüber hinaus ermutigt das Anne Frank Zentrum die teilnehmenden Schulen, eigene Aktionen mit den Schüler*innen umzusetzen, beispielsweise Lesungen, Theateraufführungen, historische Stadtspaziergänge oder eigene Projekte.

Anne Frank wurde am 12. Juni 1929 als Kind jüdischer Eltern in Frankfurt am Main geboren. Ihre Familie flüchtete 1933 vor den Nationalsozialisten nach Amsterdam. Nach dem Einmarsch der deutschen Truppen in die Niederlande versteckten sich Anne Frank und ihre Familie von 1942 bis 1944 in einem Amsterdamer Hinterhaus. Dort schrieb Anne Frank ihr weltberühmtes Tagebuch. Nach dem Verrat ihres Verstecks wurden Anne Frank und ihre Familie deportiert. Anne Frank starb 1945 im Konzentrationslager Bergen-Belsen im Alter von 15 Jahren. Anne Frank ist durch die Veröffentlichung ihres Tagebuchs zum Symbol für Millionen von Jüdinnen und Juden geworden, die der rassistischen Vernichtungspolitik der Nationalsozialisten zum Opfer fielen.

Mehr Infos: https://www.annefranktag.de/

Entdecke mehr zu Demokratie und Menschenrechten.Klick dich rein: Artikel, Fakten, Beispiele und Gedanken.
06/06/2026

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Mevlüde Genç, die in den 1970er Jahren mit ihrem Ehemann Durmuş Genç nach Deutschland kam, verlor zwei Töchter, zwei Enk...
29/05/2026

Mevlüde Genç, die in den 1970er Jahren mit ihrem Ehemann Durmuş Genç nach Deutschland kam, verlor zwei Töchter, zwei Enkelinnen und eine Nichte bei dem rassistischen Brandanschlag in Solingen am 29. Mai 1993. Danach setzte sie sich unermüdlich für Versöhnung und Verständigung ein und prägte den Dialog zwischen Deutschen und Menschen aus Einwandererfamilien. Mevlüde starb am 30. Oktober 2022. Um ihr zu gedenken und sie zu ehren wird heute die Mevlüde-Genç-Medaille für Verständigung und Toleranz verliehen.

update: Pfarrer Franz Meurer aus Köln wird im Jahr 2026 für seine besonderen Verdienste um den gesellschaftlichen Zusammenhalt mit der Mevlüde-Genç-Medaille des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet. Der katholische Geistliche engagiert sich seit Jahrzehnten mit großem persönlichem Einsatz für benachteiligte Menschen sowie für den interkulturellen und interreligiösen Dialog. Insbesondere in den Kölner Stadtteilen Vingst und Höhenberg setzt er sich für ein friedliches Miteinander unterschiedlicher Religionen und Kulturen ein.

Ministerpräsident Hendrik Wüst: „Seit Jahrzehnten setzt sich Franz Meurer mit beeindruckender Hingabe für Menschen ein, die Unterstützung brauchen – unabhängig von Herkunft, Religion oder sozialem Status. Er lebt tagtäglich vor, was unsere Gesellschaft zusammenhält: Respekt, Menschlichkeit, Solidarität und die Bereitschaft, füreinander einzustehen. Franz Meurer erhebt seine Stimme gegen Ausgrenzung, Armut und Perspektivlosigkeit. Er baut Brücken zwischen Menschen unterschiedlicher Religionen und Kulturen und setzt sich mit großem Engagement für ein friedliches Miteinander ein. Gerade in einer Zeit, in der gesellschaftliche Spannungen zunehmen und Menschen immer häufiger gegeneinander ausgespielt werden, ist dieses Engagement von unschätzbarem Wert. Mit seinem Wirken zeigt Franz Meurer, dass Zusammenhalt dort entsteht, wo Menschen einander offen begegnen und Verantwortung füreinander übernehmen. Sein Einsatz für Verständigung und Versöhnung steht damit ganz im Sinne von Mevlüde Genç. Sie hat auch nach unermesslichem Leid nie aufgehört, an Menschlichkeit und Zusammenhalt zu glauben. Franz Meurer lebt diese Haltung seit vielen Jahren auf beeindruckende Weise vor. Unser Land braucht genau solche Menschen.“

33 Jahre sind vergangen seit dem rassistischen Brandanschlag in Solingen. Fünf Leben, die ausgelöscht wurden und viele weitere Leben, die damals und heute darunter leiden.

Am 29. Mai 1993 setzten vier männliche Jugendliche, die zuvor bereits mit rechtsextremen Äußerungen aufgefallen waren, das Haus der Familie Genç in Solingen in Brand. Fünf Frauen und Mädchen starben. Wir gedenken: Gürsün İnce, Hatice Genç, Gülüstan Özturk, Hülya Genç und Saime Genç. Die rechtsextremen Täter wurden nach dem Brandanschlag zu zehn- bis 15-jähriger Haft verurteilt. Heute sind alle wieder auf freiem Fuß.

Der Brandanschlag in Solingen markierte den Höhepunkt rechtsextremer und rassistischer Straftaten in den 1990er Jahren. Schon in den Jahren zuvor wüteten Rechtsextreme durch die Straßen von Hoyerswerda, Rostock-Lichterhagen und Mölln und verübten rassistische Angriffe auf Häuser, Asylunterkünfte und ihre Bewohner:innen. Zugleich war die Zeit geprägt von einer emotional aufgeladenen und rassistischen Debatte über Migration und das Asylrecht. Auch demokratische Parteien beteiligten sich an diesen Debatten und verbreiteten ebenso rassistische und migrationsfeindliche Aussagen in Politik und Medien. Nur drei Tage vor dem rassistischen Brandanschlag verabschiedete der Bundestag den „Aslykompromiss“, welcher unter anderem das Recht auf Asyl in Deutschland stark einschränkte.

Damals und heute gilt: Wer glaubt, rassistische und rechtsextreme Stimmungen und Gewalttaten mit verschärfter Migrationspolitik bekämpfen zu können, irrt sich. Studien der Universitäten Mannheim, Oxford und des WZB Berlin zeigen, dass die Übernahme von rechtsextremen und migrationsfeindlichen Themen durch demokratische Parteien stattdessen sogar eine legitimierende Wirkung haben. Wer rechtsextreme Positionen übernimmt, dämmt den Erfolg rechtsextremer Parteien nicht nur NICHT ein. Wie die Statistiken zeigen, folgt außerdem ein Anstieg bei rechtsextremen Gewaltdelikten: 2025 erreichten sie den höchsten Stand seit 2016.

Mevlüde Genç, die in den 1970er Jahren mit ihrem Ehemann Durmuş Genç nach Deutschland kam, verlor zwei Töchter, zwei Enkelinnen und eine Nichte. Nach dem Brandanschlag setzte sie sich unermüdlich für Versöhnung und Verständigung ein und prägte den Dialog zwischen Deutschen und Menschen aus Einwandererfamilien. Mevlüde starb am 30. Oktober 2022. Um ihr zu gedenken und sie zu ehren wird heute die Mevlüde-Genç-Medaille für Verständigung und Toleranz verliehen.

Wenn rassistische und migrationsfeindliche Diskurse Medien und Politik einnehmen, heißt es gegenzusteuern anstatt rassistische Meinungen zu legitimieren und mit zu hetzen.
Für eine weltoffene und gegen eine rechtsextreme Gesellschaft!

Studie:
https://www.uni-mannheim.de/news/internationale-studie-radikal-rechte-parteien-zu-kopieren-hilft-der-mitte-nicht-im-gegenteil/

weitere Quellen:
https://brandanschlag-solingen-1993.de/hintergruende/
https://www.bpb.de/kurz-knapp/hintergrund-aktuell/161980/29-mai-1993-brandanschlag-in-solingen/

23. Mai 2026 – Das Grundgesetz feiern – die Würde des Menschen ist unantastbar! - Mit Banner „Demokratie geht!“ über das...
25/05/2026

23. Mai 2026 – Das Grundgesetz feiern – die Würde des Menschen ist unantastbar! - Mit Banner „Demokratie geht!“ über das Mondorfer Strandfest

Am 23. Mai 2026 feiert das Grundgesetz seinen 77. Geburtstag. Der Bundespräsident hat diesen Tag als „Ehrentag“ ausgerufen – als Anlass, unser Engagement für Demokratie und Gemeinschaft zu würdigen.
Das unabhängige Netzwerk „Niederkassel für Demokratie, Menschenrechte & Vielfalt – gegen Rassismus, Extremismus & Hass“ hat an diesem besonderen Tag auf dem Platz vor der Laurentius Kirche einen Info- und Mitmachstand aufgebaut, informiert, zugehört, Gespräche geführt und ging mit dem neuen Banner "Demokratie geht!" zum Erstaunen der Standbesitzer:innen und Besucher:innen über das Strandfest. Im Mittelpunkt standen die Fragen: „Was stärkt unsere Demokratie? Was gefährdet sie? Und wie kann ich mich vor Ort engagieren?“
Es gab spontane Zustimmung, skeptische Fragen und Kommentare und mitunter auch längere Gespräche.
Unterstützt wurde das Netzwerk dabei von InterKultur, Mitgliedern des Ausschusses für Chancengerechtigkeit und Integration sowie Schülerinnen der AG Demokratie des Kopernikus-Gymnasiums.
Vielen Dank für den schönen Platz an St. Laurentius, an alle, die uns Zeit und Aufmerksamkeit geschenkt haben und natürlich an alle, die beim Stand mitgemacht und unterstützt haben!

Informationen zu Selbstverständnis, Terminen und weiteren Aktivitäten gibt es auf der Homepage (www.niederkassel-fuer-demokratie.de) sowie bei Instagram.
Mail: [email protected]

Aus dem Rat am 28. April 2026Fragestunde für Einwohnerinnen und EinwohnerAus dem Protokoll"Bürgermeister Großgarten erlä...
24/05/2026

Aus dem Rat am 28. April 2026
Fragestunde für Einwohnerinnen und Einwohner

Aus dem Protokoll
"Bürgermeister Großgarten erläutert kurz die Verfahrensweise und eröffnet die Fragestunde, in dem er die Anwesenden auffordert, Fragenzu stellen.
Frau Ruth Plum erklärt, dass das Netzwerk Demokratie am 26.03.2026 eine Veranstaltung zum Thema Menschenwürde mit einem Foto geplant hat. Für diese Veranstaltung hatte das Netzwerk darum gebeten, dass der Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration der Stadt Niederkassel seine Mitglieder durch einen Beschluss zur Teilnahme verpflichtet. Sie erkundigt sich, warum diese Bitte zurückgewiesen wurde.
Beigeordneter Walbröhl weist ausdrücklich darauf hin, dass die gewählten Ausschussmitglieder bei der Ausübung ihres Mandates grundsätzlich dem Neutralitätsgebot verpflichtet sind. Der Ausschuss darf nicht die Bindung aller Ausschussmitglieder beschließen. Wobei es den einzelnen Mitgliedern als Privatpersonen freigestellt, ist an solchen Veranstaltungen teilzunehmen."
(Anmerkung des Netzwerks: Nicht das Netzwerk hatte um eine Unterstützung der Aktion durch den Ausschuss Chancengerechtigkeit und Integration angefagt, sondern aus den reihen des Ausschusses hatte das die Liste InterKultur beantragt.
Die dreiteilige Anfrage kann im 1. Kommentar nachgelesen werden.)

Zum Protokoll im Bürgerinformationssystem:
https://sessionnet.owl-it.de/niederkassel/bi/getfile.asp?id=105162&type=do

Bevor wir über unseren Info- und Mitmachstand am Samstag, 23.5.2026 am Rand des Strandfestes in Mondorf berichten, hier ...
24/05/2026

Bevor wir über unseren Info- und Mitmachstand am Samstag, 23.5.2026 am Rand des Strandfestes in Mondorf berichten, hier ein Arikel aus der taz vom 15.5.2026 zur erstmaligen Wahl eines AfD Kandidaten zum Bürgermeister in Zehdenick.

In Zehdenick wurde erstmals in Brandenburg ein AfD-Mann zum haupt­amtlichen Bürgermeister gewählt. Eine Erkundung in der Stadt nach der Wahl.

23. Mai 2026 – Das Grundgesetz feiern – die Würde des Menschen ist unantastbar!Am 23. Mai 2026 feiert das Grundgesetz se...
23/05/2026

23. Mai 2026 – Das Grundgesetz feiern – die Würde des Menschen ist unantastbar!

Am 23. Mai 2026 feiert das Grundgesetz seinen 77. Geburtstag. Der Bundespräsident hat diesen Tag als „Ehrentag“ ausgerufen – als Anlass, unser Engagement für die Demokratie und die Gemeinschaft zu würdigen, zu stärken und selbst aktiv zu werden.

Das unabhängige Netzwerk „Niederkassel für Demokratie, Menschenrechte & Vielfalt – gegen Rassismus, Extremismus & Hass“ lädt aus diesem Anlass herzlich zu einem Info- und Mitmachstand am Samstag, dem 23. Mai (Pfingstsamstag), von 12 bis 19 Uhr auf dem Platz vor der Kirche St. Laurentius in Mondorf ein. Da am Pfingstwochenende auch das Strandfest gefeiert wird, hofft das Netzwerk auf viele Besucherinnen und Besucher sowie zahlreiche Gespräche.

Das Banner entstand am 21. Mai im Bunten Café und soll anregen, ins Gespräch zu kommen.

Das unabhängige Netzwerk „Niederkassel für Demokratie, Menschenrechte & Vielfalt – gegen Rassismus, Extremismus & Hass“ ...
21/05/2026

Das unabhängige Netzwerk „Niederkassel für Demokratie, Menschenrechte & Vielfalt – gegen Rassismus, Extremismus & Hass“ lädt aus diesem Anlass herzlich zu einem Info- und Mitmachstand am Samstag, dem 23. Mai (Pfingstsamstag), von 12 bis 19 Uhr auf dem Platz vor der Kirche St. Laurentius in Mondorf ein. Da am Pfingstwochenende auch das Strandfest gefeiert wird, hofft das Netzwerk auf viele Besucherinnen und Besucher sowie zahlreiche Gespräche.

23. Mai: Tag des Grundgesetzes

Ein starkes Grundgesetz zeigt sich nicht in Worten, sondern darin, wie wir miteinander umgehen.
Menschenwürde, Respekt und Zusammenhalt müssen für alle gelten. Gerade jetzt.

23. Mai 2026 – Das Grundgesetz feiern – die Würde des Menschen ist unantastbar!Am 23. Mai 1949 wurde das Grundgesetz ver...
15/05/2026

23. Mai 2026 – Das Grundgesetz feiern – die Würde des Menschen ist unantastbar!

Am 23. Mai 1949 wurde das Grundgesetz verkündet. In Artikel 1 heißt es: „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ Das Grundgesetz steht für Menschenwürde und damit für ein klares Eintreten gegen Rassismus, Antisemitismus, Extremismus sowie jede Form von Diskriminierung, auch aufgrund von Behinderung.

Dies ist die Grundlage für eine solidarische Gesellschaft, in der vielfältige Meinungen, Interessen und Lebensentwürfe von Einzelpersonen und Gruppen erwünscht sind und respektiert werden.

Am 23. Mai 2026 feiert das Grundgesetz seinen 77. Geburtstag. Der Bundespräsident hat diesen Tag als „Ehrentag“ ausgerufen – als Anlass, unser Engagement für die Demokratie und die Gemeinschaft zu würdigen, zu stärken und selbst aktiv zu werden.

Das unabhängige Netzwerk „Niederkassel für Demokratie, Menschenrechte & Vielfalt – gegen Rassismus, Extremismus & Hass“ lädt aus diesem Anlass herzlich zu einem Info- und Mitmachstand ein. Dieser findet am Samstag, dem 23. Mai (Pfingstsamstag), von 12 bis 19 Uhr auf dem Platz vor der Kirche St. Laurentius in Mondorf statt. Da am Pfingstwochenende auch das Strandfest gefeiert wird, hofft das Netzwerk auf viele Besucherinnen und Besucher sowie zahlreiche Gespräche.

Im Mittelpunkt stehen Fragen wie: Was stärkt unsere Demokratie? Was gefährdet sie? Und wie kann ich mich vor Ort engagieren?

Hier unsere Pressemitteilung:https://www.niederkassel-fuer-demokratie.de/wp-content/uploads/2026/05/PM-Infostand-23.-Mai-2026.pdf

Weitere Informationen:
Wer mitmachen oder mehr erfahren möchte, kann sich per E-Mail an [email protected] wenden und auf der Homepage stöbern: www.niederkassel-fuer-demokratie.de

Adresse

Niederkassel
53859

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