Pazifik-Netzwerk e.V.

Pazifik-Netzwerk e.V. Das Pazifik-Netzwerk ist ein Zusammenschluss von Personen, die sich für die Menschen Ozeaniens (des Pazifiks) einsetzen. Interessierte sind herzlich willkommen!

Das Pazifik-Netzwerk vereint Personen und Akteure, die sich für die Menschen und Gebiete des Pazifiks (Ozeaniens) interessieren und einsetzen, sich mit ihnen solidarisieren und diese Beziehungen pflegen. Als Verein und gemeinnützige NR-Organisation informiert das Netzwerk insbesondere zu Fragen des insularen Pazifikraums, fördert den Austausch und pflegt Kontakte. Dabei stehen die Gesellschaft, di

e Umwelt und die vielfältigen Kulturen Ozeaniens sowie die politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse im Mittelpunkt. Die Pazifik-Informationsstelle (www.pazifik-infostelle.org) hält Infos parat und gibt gern weitere Auskunft. Den Vorstandsvorsitz hat seit Mitte 2024 Eckart Garbe ([email protected]).

Pig Feast, am Samstag 19. Sept. um 15 Uhr im Abaton-Kino Allende-Platz 3, Hamburg  # Film-Screening und Gespräch mit Gäs...
24/08/2026

Pig Feast, am Samstag 19. Sept. um 15 Uhr im Abaton-Kino
Allende-Platz 3, Hamburg
# Film-Screening und Gespräch mit Gästen aus Westpapua
Eintritt frei
# Film 96 Min., Indonesisch mit englischen Untertiteln & Diskussion

Pig Feast ist ein Dokumentarfilm über die massive Abholzung in Papua. Die indonesische Regierung lässt im Süden Papuas riesige Plantagen anlegen, ohne Rücksicht auf die indigene Bevölkerung und deren Umwelt. Angebaut werden sollen Reis, doch auch Zuckerrohr für die Produktion von Bio-Ethanol und Ölpalmen für die Produktion von Bio-Diesel. Große Regenwaldflächen werden zerstört. Es ist die momentan weltweit größte Entwaldungsaktion. Laut Regierung dient diese Maßnahme dazu, die Ernährungssicherheit zu verbessern und alternativen Kraftstoff zu gewinnen.

Der Film zeigt, wie brutal und rasant schnell diese staatlich gelenkten Mega-Projekte umgesetzt werden. Er zeigt Indonesien als Kolonialmacht, die nach Gutdünken Entscheidungen fällt und keine Rücksicht auf die lokale Bevölkerung nimmt. Zehntausende Soldaten sind bereits nach Papua verlegt worden und sichern dort die Zerstörung von Wäldern, den Landraub und kommerzielle Interessen.

Doch die indigenen Papua wehren sich. Eine bewegende, erschütternde Geschichte über Entwaldung, Klimakrise, die Schattenseiten der angeblich grünen Energiewende und massiven lokalen Widerstand dagegen.

Siehe zum Hintergrund:
https://www.regenwald.org/news/15413/pig-feast-ein-film-ueber-abholzung-und-widerstand-in-papua

Official Trailer bei Indonesia Baru:
https://www.youtube.com/watch?v=0Buv-MC-rSA&t=2s

6. August 2026 um 19:00Im Gedenken an die Atombombenabwürfe 1945laden Pazifik-Netzwerk und IPPNW zu Vorträgen ein:Hirosh...
25/07/2026

6. August 2026 um 19:00
Im Gedenken an die Atombombenabwürfe 1945
laden Pazifik-Netzwerk und IPPNW zu Vorträgen ein:

Hiroshima und Nagasaki: Erinnerungskulturen in Japan
Mit Brigitte Drescher und Detlef Garbe

Nukleare Aufrüstung und atomare Bedrohung
Mit Ute Rippel-Lau

im Tagungsraum auf dem Ponton der Flussschifferkirche,
Hohe Brücke 2, 20459 Hamburg (nahe U-Bahn Baumwall)

Save the DateBougainville: Der nächste unabhängige Staat?Selbstbestimmung, Extraktivismus und Geopolitik im Südpazifik5....
15/07/2026

Save the Date
Bougainville: Der nächste unabhängige Staat?
Selbstbestimmung, Extraktivismus und Geopolitik im Südpazifik
5. Okt. 2026, 16 – 20 Uhr
bei: Brot für die Welt, Caroline-Michaelis-Straße 1, 10115 Berlin

Im Südpazifik könnte mit der Insel Bougainville demnächst ein neuer unabhängiger Staat entstehen, der 194. Mitgliedstaat der Vereinten Nationen. 2019 stimmten in einem Referendum 97,7% der Bevölkerung der Autonomen Region für die Unabhängigkeit von Papua-Neuguinea. Die Regierung von Bougainville hat sich zum Ziel gesetzt, die Unabhängigkeit in den nächsten Jahren zu vollziehen. Bougainvilles Souveränität würde den vorläufigen Höhepunkt eines bemerkenswert erfolgreichen Friedensprozesses darstellen. Doch noch ist der Ausgang dieses Prozesses offen und ein mögliches Scheitern birgt das Potenzial für ein Wiederaufleben des langjährigen Konfliktes.

Die Geschichte Bougainvilles ist eng mit der deutschen Kolonialvergangenheit verbunden: Von 1886 bis 1914 gehörte die Insel zu Deutsch-Neuguinea. Im Jahre 1949 wurde Bougainville Teil des australischen Mandatsgebiets Papua-Neuguinea, welches 1975 seine Unabhängigkeit erlangte. Zwischen 1989 und 1997 kam es zu einem gewaltsamen Konflikt, bei dem rund 20.000 Menschen ihr Leben verloren. Der Ursprung der Krise lag in den Auseinandersetzungen um den Tagebau der Panguna-Mine, der damals weltweit größten Kupfer- und Goldmine. Die Bundesrepublik Deutschland gehörte zu den wichtigsten Kupferimporteuren. 1989 wurde die Mine aufgrund der Kämpfe geschlossen.

Mit dieser Veranstaltung wollen wir nach zentralen Faktoren im Friedens- und Unabhängigkeitsprozess Bougainvilles fragen, Deutschlands historische Verantwortung hervorheben, den politischen Dialog mit wichtigen Akteuren fördern und die Bundesregierung zu einem aktiveren und verantwortungsvolleren friedenspolitischen Engagement in Bougainville ermutigen. Wir laden Vertreter*innen aus Politik, Zivilgesellschaft und Wissenschaft sowie die interessierte Öffentlichkeit ein, zusammen mit hochrangigen Gästen aus Bougainville Perspektiven für die politische und wirtschaftliche Entwicklung der Insel zu diskutieren.

Die Veranstaltung findet mit deutsch-englischer Simultanübersetzung statt.

Anmeldungen bitte bis zum 01.10.2026.
Ein ausführliches Programm folgt in Kürze. Siehe auch
https://www.brot-fuer-die-welt.de/termin/bougainville-der-naechste-unabhaengige-staat-selbstbestimmung-extraktivismus-und-geopolitik-im-suedpazifik/

Dies ist eine Kooperation von Brot für die Welt, Friedrich-Schiller-Universität Jena, MISEREOR, Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen und Pazifik-Netzwerk.

Der neue Pazifik Rundbrief (Nr. 144) Juni 2026 ist da!Das Forum von Pazifik-Informationsstelle, Pazifik-Netzwerk und and...
14/07/2026

Der neue Pazifik Rundbrief (Nr. 144) Juni 2026 ist da!

Das Forum von Pazifik-Informationsstelle, Pazifik-Netzwerk und anderen Partnern enthält erneut viele spannende Beiträge (Analysen - Berichte - Meinungen - Information). Druckfrisch mit einem Bericht aus Papua-Neuguinea, einer Reportage aus Fidschi, anderen Beiträgen zu Ozeanien, Interviews, Termintipps und natürlich einem Artikel zum Fußball. Wenn schon Deutschland nicht Weltmeister wird, dann vielleicht in den nächsten Jahrzehnten Niue?
Der Rundbrief lässt sich kostenlos downloaden bei
https://www.pazifik-infostelle.org/news/8946724.html

Die 80 Seiten dicke Print-Ausgabe des Rundbriefs ist ebenfalls bereits erhältlich.
Kostenlos downloaden lässt sich auch der neueste Nachrichten-Überblick ‚pazifik aktuell‘ (Nr. 146) Juni 2026 bei
https://www.pazifik-infostelle.org/news/8946052.html

Das Pazifik-Netzwerk erinnert:Drohung mit Atomwaffen ist völkerrechtswidrig!Am 8. Juli vor 30 Jahren veröffentlichte der...
07/07/2026

Das Pazifik-Netzwerk erinnert:
Drohung mit Atomwaffen ist völkerrechtswidrig!

Am 8. Juli vor 30 Jahren veröffentlichte der Internationale Gerichtshof (IGH) in Den Haag ein Gutachten über die Anwendung von Atomwaffen, das bis heute nicht genügend Beachtung gefunden hat und dessen Kernaussage lautet: Die Androhung des Einsatzes und der Einsatz von Atomwaffen verstoßen generell gegen das Völkerrecht und im Besonderen gegen die Regeln des humanitären Kriegsvölkerrechts.

Bei den öffentlichen Anhörungen des Gerichts im Herbst 1995 hatte auch Lijon Eknilang als Vertreterin der Marshall-Inseln Zeugnis abgelegt. Lijon Eknilang stammt vom Pazifik-Atoll Rongelap, das im Jahr 1954 vom Fall-out der US-amerikanischen Wasserstoffbombe „Castle Bravo“ (mit der tausendfachen Sprengkraft der Hiroshima-Bombe) schwerst radioaktiv verseucht worden war. Vor dem IGH berichtete Lijon Eknilang über die gravierenden Gesundheitsschäden der ehemaligen Rongelap-Bewohner, über Schilddrüsenkrebs, zahlreiche Todesfälle durch Leukämie und andere Krebserkrankungen, über Fehlgeburten und über extreme Missbildungen bei Neugeborenen.

Initiiert worden war das wegweisende Gutachten ab 1992 durch das World Court Project - einer internationalen zivilgesellschaftlichen Kampagne insbesondere der Internationalen Ärztevereinigung (IPPNW), der Juristenorganisation IALANA und dem IPB (International Peace Bureau), die einen Richterspruch zu der Frage herbeiführen wollten, ob angesichts der drastischen Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt die Anwendung von Atomwaffen mit dem geltenden Völkerrecht vereinbar ist.

Der eingeschlagene juristische Weg führte zunächst über die Weltgesundheitsorganisation (WHO), deren Antrag der IGH jedoch aus formalen Gründen abwies. Im Laufe der weltweiten Kampagne des Friedensbündnisses, der sich insbesondere Vertreter der sog. blockfreien Staaten angeschlossen hatten, kam es 1994 zu einer Resolution der UN-Generalversammlung, um beim IGH die Prüfung der Völkerrechtsmäßigkeit des Einsatzes von Atomwaffen und der Androhung eines solchen zu beantragen.

Die am 8. Juli 1996 verkündete Entscheidung über die Völkerrechtswidrigkeit von Androhung und Gebrauch von Nuklearwaffen begründete der IGH vor allem mit den spezifischen Eigenschaften von Atomwaffen, aufgrund derer die wichtigsten Regeln des humanitären (Kriegs-) Völkerrechts nicht eingehalten werden könnten, denn danach muss

* jeder Waffeneinsatz zwischen kämpfender Truppe und Zivilbevölkerung unterscheiden;
* unnötige Grausamkeiten und Leiden müssen vermieden werden;
* unbeteiligte und neutrale Staaten dürfen nicht in Mitleidenschaft gezogen werden.

Im Richterspruch wird außerdem auf die völkerrechtliche Verpflichtung zu nuklearer Abrüstung hingewiesen. Stattdessen modernisieren und erweitern die Atomwaffenstaaten allerdings derzeit ihre nuklearen Arsenale erneut. Offen gelassen hat der IGH damals jedoch die Völkerrechtswidrigkeit eines Atomwaffeneinsatzes im Falle einer existenzgefährdenden extremen Notwehrsituation, die von einigen als Ausnahmesituation behauptet wurde. Trotz dieses Mankos war das Gutachten ein bedeutsamer Impuls für den Atomwaffenverbotsvertrag (AVV), der am 7. Juli 2017 von 122 (der 193) UN-Staaten verabschiedet wurde und inzwischen von 99 Staaten unterzeichnet ist.

Aus dem IGH-Gutachten von 1996 ergibt sich: Ein Staat, der über Atomwaffen verfügt und mit deren Einsatz droht, verstößt gegen geltendes Völkerrecht. Auch die nukleare Teilhabe Deutschlands und anderer NATO-Staaten beinhaltet eine Mit-Verantwortung für die Atomwaffen des Bündnisses. Aktivitäten der Teilhabestaaten - wie die jährlichen Manöver mit atomwaffenfähigen Systemen - sind ebenso wie die Bereithaltung von Atomwaffen durch die Atomwaffenstaaten als völkerrechtswidrige Drohungen zu werten.

Im Pazifik fanden vor 80 Jahren die ersten Atomwaffentests auf den Marshall-Inseln statt und vor 60 Jahren die ersten nuklearen Test-Explosionen in Mā'ohi Nui. Insgesamt 315 nukleare Explosionen wurden im insularen Pazifik durchgeführt - auf den Marshall-Inseln, in Kiribati, in Mā'ohi Nui/Französisch-Polynesien und auf Aborigine-Gebieten in Australien bei Maralinga, Emu Field und den vorgelagerten Monte-Bello-Inseln. Die gesundheitlichen, ökologischen und generationenübergreifenden Auswirkungen sind tiefgreifend und bis heute anhaltend.

Das Pazifik-Netzwerk setzt sich mit vielen weiteren Friedensorganisationen für die weltweite Ächtung aller Atomwaffen ein!

Vorstand des Pazifik-Netzwerks e.V.

Das Pazifik-Netzwerk lädt zu einem Vortrag von Sebastian Jablonski ein:‚Pitcairn jenseits der Bounty: Geschichte, Religi...
01/07/2026

Das Pazifik-Netzwerk lädt zu
einem Vortrag von Sebastian Jablonski ein:
‚Pitcairn jenseits der Bounty: Geschichte, Religion
und imperiale Verflechtungen einer Pazifikinsel‘

Am Montag, 13. Juli 2026 ab 19:00, Teilnahme kostenlos.
Veranstaltungsraum auf dem Ponton neben der Flussschifferkirche, Hohe Brücke 2, 20459 Hamburg.

Pitcairn ist vielen als ‚Bounty‘-Insel bekannt, doch seine Geschichte reicht weit über diese berühmte Erzählung hinaus. Die Geschichte der Meuterei auf der HMS Bounty, die Flucht in den Pazifik und die spätere Ansiedlung der Meuterer auf einer weit abgelegenen Insel gehört zu den bekanntesten Erzählungen europäischer Pazifikgeschichte, wodurch ein Bild von Pitcairn entstand, das bis heute stark von Abenteuer, Isolation, Südsee-Romantik und dem Mythos der Bounty geprägt ist.

Unser Referent, der Literatur- und Kulturwissenschaftler Sebastian Jablonski, wird einen Blick darauf werfen, warum sich Reisende, Missionare, Schriftsteller, Historiker und Nachrichten-Medien für diese kleine, äußerst schwierig zu erreichende Insel interessierten. Die insgesamt 49 qkm große Inselgruppe liegt im Pazifik über 5.000 Kilometer von Neuseeland entfernt, nach Südamerika sind es etwa 5.700 km. ‚Pitcairn Island‘, das der Inselgruppe den Namen gab, ist die einzige besiedelte Insel und nur etwa 4,5 qkm groß; derzeit leben weniger als 50 Menschen dort, größtenteils Nachkommen der seinerzeitigen Meuterer.

Im 19. Jahrhundert wurde die Insel nicht nur als abgelegener Zufluchtsort der Bounty-Meuterer beschrieben, sondern auch als christliche Inselgemeinschaft und als Beweis dafür, dass europäische Religion und Ordnung auch an einem weit entfernten Ort im Pazifik Fuß fassen könn(t)en. Stimmt das wirklich? Es wird auch darum gehen, wie die Bewohnerinnen und Bewohner dieser kleinsten britischen Kolonie dargestellt wurden, was dabei ausgeblendet, vereinfacht oder romantisiert wurde, und wie aus den winzigen Inseln ein Knotenpunkt britischer, missionarischer und pazifischer Verflechtungen werden konnte. Heute stehen die Inseln nicht bloß zwischen historischen Projektionen und medialer Bekanntheit, sondern auch vor großen sozialen Herausforderungen und Bevölkerungsschwund.

Montag 29. Juni 2026 um 19 UHR Online➡️ Zoom-Meeting beitreten: eu01web.zoom.us/j/65994526189?pwd=6ePWLKT3gueyHLBaaSMoSa...
22/06/2026

Montag 29. Juni 2026 um 19 UHR Online
➡️ Zoom-Meeting beitreten:
eu01web.zoom.us/j/65994526189?pwd=6ePWLKT3gueyHLBaaSMoSaYLvIRyeN.1
Meeting-ID: 659 9452 6189 # Passwort: 230919

Das Pazifik-Netzwerk und die Pazifik-Infostelle laden im Juni jeden Montag ab 19:00 zu einem digitalen Vortrag zu den ‚Geopolitischen Herausforderungen im Pazifik‘ ein. Die Zuhörenden erwartet ein Input zu den geopolitischen Herausforderungen, denen sich Ozeanien derzeit verstärkt stellen muss. Einfach bei Zoom kostenlos einloggen, zuhören und mitdiskutieren.

Am kommenden Montag, den 29. Juni um 19 UHR, schließt Dr. Dr. Roland Seib, ein seit vielen Jahren ausgewiesener Pazifik-Experte, diese Reihe mit seinem Vortrag zum „Einfluss Chinas und dessen Engagement im Pazifik“ ab. Seib hat mehrfach genau zu diesem Thema publiziert, etwa 2009 bereits „China in the South Pacific“ beim Leibniz-Institut für Friedens- und Konfliktforschung; dazu im August 2019 auch sein Beitrag „Zeitenwende im Pazifik: Der Aufstieg Chinas“ in der Reihe ‚Blickwechsel‘ der Stiftung Asienhaus.

Montag 22. Juni 2026 um 19 UHR Online➡️ Zoom-Meeting beitreten: eu01web.zoom.us/j/65994526189?pwd=6ePWLKT3gueyHLBaaSMoSa...
15/06/2026

Montag 22. Juni 2026 um 19 UHR Online
➡️ Zoom-Meeting beitreten:
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Meeting-ID: 659 9452 6189 # Passwort: 230919

Das Pazifik-Netzwerk und die Pazifik-Infostelle laden im Juni jeden Montag ab 19:00 zu einem digitalen Vortrag zu den ‚Geopolitischen Herausforderungen im Pazifik‘ ein. Die Zuhörenden erwartet ein Input zu den geopolitischen Herausforderungen, denen sich Ozeanien derzeit verstärkt stellen muss. Einfach bei Zoom kostenlos einloggen, zuhören und mitdiskutieren.

Am kommenden Montag, den 22. Juni um 19 UHR, referiert Dr. Rodolfo Maggio, zurzeit Research Fellow an der Universität Helsinki in Finnland, am Beispiel der Solomon Islands zum Thema „Friends to all and enemies to none“.
Sein Vortrag wird in Englisch gehalten. Am letzten Montag im Juni folgt dann noch ein Vortrag in Deutsch. Die Informationen dazu folgen noch.

Montag, 22. Juni 2026, 19:00 - 21:00Das Pazifik-Netzwerk lädt alle Interessierten herzlich zu dieser Veranstaltung ein. ...
13/06/2026

Montag, 22. Juni 2026, 19:00 - 21:00
Das Pazifik-Netzwerk lädt alle Interessierten herzlich zu dieser Veranstaltung ein. Die Teilnahme ist kostenfrei. Der Vortrag findet im Pavillon auf dem Ponton direkt neben der Flussschifferkirche statt (Hohe Brücke 2, 20459 Hamburg – 3 Minuten bis U-Bahnstation Baumwall).

‚Nuclear and Climate Justice in Mā’ohi Nui - A call to action’
Vortrag (auf Englisch) von Tamatoa Tepuhiarii und Mathilde Kraft über die bis heute anhaltenden Folgen der seinerzeitigen französischen Atomwaffentests in Französisch-Polynesien (Mā’ohi Nui).

Mathilde Kraft und Tamatoa Tepuhiarii promovieren an der Universität Hamburg zum Thema ‚Nuclear Justice and Gender in the Sea of Islands‘ und sind im Frühjahr von einem halbjährigen Forschungsaufenthalt aus Mā’ohi Nui (Französisch-Polynesien) zurückgekehrt. Sie werden mit persönlichen Erzählungen und kurzen Videos über die gesundheitlichen, sozialen, kulturellen, ökologischen und psychologischen sowie andere Auswirkungen der französischen Atomtests, vor allem auch für die nachfolgende Generationen, berichten.

Montag 15. Juni 2026 um 19 UHR Online➡️ Zoom-Meeting beitreten: eu01web.zoom.us/j/65994526189?pwd=6ePWLKT3gueyHLBaaSMoSa...
09/06/2026

Montag 15. Juni 2026 um 19 UHR Online
➡️ Zoom-Meeting beitreten:
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Meeting-ID: 659 9452 6189 # Passwort: 230919

Das Pazifik-Netzwerk und die Pazifik-Infostelle laden im Juni jeden Montag ab 19:00 zu einem digitalen Vortrag zu den ‚Geopolitischen Herausforderungen im Pazifik‘ ein. Die Zuhörenden erwartet ein Input zu den geopolitischen Herausforderungen, denen sich Ozeanien derzeit verstärkt stellen muss. Einfach bei Zoom kostenlos einloggen, zuhören und mitdiskutieren.

Am kommenden Montag, 16. Juni um 19 UHR, wird Clara Groth (MA Chinese Studies) zum Thema “Chinas strategische Interessen im Pazifik“ sprechen; sie spricht auf Deutsch. Die danach an den noch folgenden zwei Juni-Montagen gehaltenen Vorträge werden sowohl in Englisch wie in Deutsch stattfinden. Weitere Informationen dazu folgen.

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