Stiftung Urmensch Mauer

Stiftung Urmensch Mauer „Zukunft braucht Herkunft!“, ist das Motto der gemeinnützigen Stiftung Urmensch von Mauer.

Ihre Stifter haben den Anspruch, einen wichtigen, privaten Beitrag zur Förderung unserer Gesellschaft zu leisten. Wenn Sie sich für die Arbeit und Ziele der Stiftung Urmensch von Mauer interessieren, nehmen Sie einfach Kontakt mit mir auf: Dr. Cornelia Sussieck

01/04/2026

Im Stiftungsnetzwerk Rhein-Neckar der Metropolregion Rhein-Neckar bündeln aktuell 158 Stiftungen ihr Engagement. Gemeinsam fördern sie nachhaltige Projekte in den Bereichen Bildung, Kultur, Soziales und Umwelt. Mit ihren vielfältigen Tätigkeiten setzen sie wichtige und nachhaltige Impulse für die gesamte Region.

Auf den jährlichen Netzwerktreffen und im regen Austausch untereinander profitieren die Mitglieder von den vielen unterschiedlichen Erfahrungen und entwickeln neue Ideen und Projekte. Auch wir haben den Anspruch, einen Beitrag zur Förderung unserer Gesellschaft zu leisten, und sind deshalb bereits seit mehreren Jahren hier aktiv.

Weitere Informationen zum Stiftungsnetzwerk gibt es hier: https://m-r-n.com/stiftungsnetzwerk.

Rund 150 Stiftungen bündeln im Stiftungsnetzwerk Rhein-Neckar ihre Kräfte – gemeinsam fördern sie Bildung, Kultur, Soziales & Umwelt ► Erfahren Sie mehr!

Der Heidelberger Paläontologe Prof. Otto Schoetensack beschäftigte sich ausführlich mit der Entwicklungsgeschichte des H...
24/02/2026

Der Heidelberger Paläontologe Prof. Otto Schoetensack beschäftigte sich ausführlich mit der Entwicklungsgeschichte des Homo sapiens und den Sedimentgesteinen in den Sandgruben der Region, darunter der Grube Grafenrain bei Mauer. Am 21. Oktober 1907 barg Daniel Hartmann hier einen fossilen menschlicher Unterkiefer in einer geologisch sehr alten Schicht. Schoetensack, am nächsten Tag darüber unterrichtet, nannte das Fossil der Spezies als Reminiszenz an den Fundort Homo heidelbergensis. Zusammen mit dem Anatom Hermann Klaatsch entstand die berühmte Monografie „Der Unterkiefer des Homo Heidelbergensis aus den Sanden vom Mauer. Ein Beitrag zur Paläontologie des Menschen.“

Das Werk, mit dem Schoetensack weltweit bekannt wurde, gilt noch heute als vorbildliche Fundbeschreibung. Schoetensack ließ die Fundstelle von einem Geometer auf den Zentimeter genau vermessen. Damit ist er ein Vorbild für frühes interdisziplinäres Forschen: Er greift erstmalig zurück auf Erkenntnisse unter anderem von Biologen, Anatomen, Zahnärzten, Radiologen (erstmalige Verwendung von Röntgenbildern in einer wissenschaftlichen Arbeit), Geografen, Landvermessern.

Ihm ist der Schoetensack-Preis gewidmet, den die Stiftung Urmensch von Mauer seit sechs Jahren für den besten Abiturienten/die beste Abiturientin im Schulfach Biologie an allgemeinbildenden Gymnasien im Rhein-Neckar-Kreis vergibt. Der Preis wird nicht ausschließlich für die beste Note, sondern für die Gesamtleistung und auch für besondere Leistungen im Fach Biologie (zum Beispiel „Jugend forscht“) vergeben. Die Preisträger/innen sollen so zur Beschäftigung mit den Naturwissenschaften, speziell der Biologie und der Paläontologie, angeregt werden. Mit dem Preis möchte die Stiftung die Forschung um die Humanevolution unterstützen und den wissenschaftlichen Nachwuchs fördern.

Weitere Informationen zum Preis und das Anmeldeformular stehen auf der Webseite https://stiftung-urmensch-mauer.de/?page_id=177.

Schoetensack-Preis Otto Schoetensack (1850 – 1912)auf einem Foto von 1882 (Quelle: Wikipedia) 1888 zog Otto Schoetensack mit seiner Familie nach Heidelberg. Auf dem zweiten Bildungsweg erreichte er das Abitur und schlug danach eine Universitätslaufbahn ein. Schoetensack beschäftigte zunehmend di...

„Zukunft braucht Herkunft!“ ist unser Motto. Wir haben den Anspruch, einen wichtigen, privaten Beitrag zur Förderung uns...
18/02/2026

„Zukunft braucht Herkunft!“ ist unser Motto. Wir haben den Anspruch, einen wichtigen, privaten Beitrag zur Förderung unserer Gesellschaft zu leisten. Seit unserer Gründung 2018 vergeben wir jedes Jahr den Schoetensack-Preis an Abiturienten und setzen uns für den Bau eines neuen Museums für den Homo heidelbergensis in Mauer ein.

Damit liegt es für uns nahe, uns im gemeinnützigen Verein Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar e.V. (ZMRN e.V.) zu engagieren. Dieses branchen- und sektorenübergreifende Netzwerk fördert den regionalen Dialog und die Zusammenarbeit. Rund 750 Mitgliedsorganisationen sind Botschafter für die Region. Wer sich über die ZMRN informieren möchte, wird hier fündig: https://m-r-n.com/region-organisation/unsere-institutionen/zmrn.

Wir freuen uns auf den Austausch in diesem engagierten und starken Netzwerk!

Am 4. Dezember 2025 haben Bürgermeister Dr. Heiko Braun und Stifterin Dr. Cornelia Sussieck den Erbbauvertrag für das Gr...
02/01/2026

Am 4. Dezember 2025 haben Bürgermeister Dr. Heiko Braun und Stifterin Dr. Cornelia Sussieck den Erbbauvertrag für das Grundstück direkt neben dem Rathaus der Gemeinde Mauer unterzeichnet. Die Laufzeit beträgt 40 Jahre und beinhaltet die Option auf Verlängerung. Dieses Modell verbindet langfristige Planungssicherheit für den Museumsbetrieb mit der notwendigen Flexibilität, um auf Entwicklungen in den kommenden Jahrzehnten reagieren zu können. Für beide Seiten entsteht dadurch ein verlässlicher Rahmen, der Investitionen ermöglicht, ohne die Gemeinde dauerhaft und automatisch zu binden. Auf der 1.249 qm großen Fläche wird die Stiftung Urmensch von Mauer ein neues Museum für den Homo heidelbergensis errichten.

Begonnen haben die Verhandlungen für den Erbbauvertrag 2023 unter dem damaligen Bürgermeister John Ehret. In persönlichen Gesprächen haben Bürgermeister Dr. Heiko Braun und Dr. Cornelia Sussieck die Feinheiten der Pacht geklärt und mit Anwälten juristisch abgestimmt. Auch der Gemeinderat hat sich in mehreren Sitzungen ausführlich mit dem Vertragsentwurf beschäftigt. „Wir sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis und freuen uns über den Abschluss des Vertrags!“, so Dr. Braun und Dr. Sussieck.

Der Gemeinde und der Stiftung war es ein besonderes Anliegen, einen Beirat für das geplante Museum einzurichten. „Er soll die Leitung des Museums beraten, insbesondere bei Marketing, Ausstellungskonzept und Kooperationen. Außerdem soll der Beirat dabei unterstützen, das Museum in die Region zu integrieren und den Anschluss an wissenschaftliche Entwicklungen zu ermöglichen”, erklären Dr. Braun und Dr. Sussieck.

In den Beirat werden fünf Mitglieder berufen, von denen zwei von der Gemeinde bestimmt werden. Der Verein Homo heidelbergensis von Mauer e.V. erhält ebenfalls einen Posten. Für eine erfolgreiche Arbeit ist der Beirat befugt, sich bei der Geschäftsführung über alle Angelegenheiten der Gesellschaft, die den Betrieb des Museums Mauer betreffen, zu unterrichten. „Mit dieser Vereinbarung haben wir eine gute Grundlage gelegt, um das neue Museum erfolgreich in die Gemeinde zu integrieren“, so die beiden Vertragspartner.

Der Bauantrag für das vom Büro Prosa Architektur + Stadtplanung geplante eingeschossige Gebäude mit rund 500 qm Ausstellungs- und Nutzfläche zum Homo heidelbergensis und zur Klima- und Migrationsgeschichte ist bereits genehmigt. Auch der Zuwendungsbescheid über eine Million Euro vom Land Baden-Württemberg liegt vor. Aktuell ist das Projekt in der baufachlichen Prüfung beim Bund. Nach deren Abschluss rechnet die Stiftung mit der vom Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags beschlossenen Förderung aus dem Programm KulturInvest. Voraussichtlich im Sommer 2026 soll der Neubau des Museums beginnen, wenn auch die teilweise europaweiten Ausschreibungen der Gewerke erfolgreich abgeschlossen worden sind.

Foto: Anstoßen auf den Erbbauvertrag: Bürgermeister Dr. Heiko Braun und Dr. Cornelia Sussieck; Copyright Gemeinde Mauer

Im Stadtmuseum Sinsheim im Städtischen Kulturquartier haben die Mineralogin Dr. Cornelia Sussieck und der Diplom-Geologe...
10/12/2025

Im Stadtmuseum Sinsheim im Städtischen Kulturquartier haben die Mineralogin Dr. Cornelia Sussieck und der Diplom-Geologe Dieter Schreiber von der Stiftung Urmensch von Mauer dabei geholfen, verschiedene Fossilien und Gesteine aus dem Bestand einzuordnen. Dr. Cornelia Sussieck erklärte die Herkunft und Entstehung von Gesteinen und Mineralien wie Gipskristallen und Aragonit. Dieter Schreiber konzentrierte sich auf die Fossilien.

Belemniten und Ammoniten (ausgestorbene Kopffüßer) sowie Brachiopoden (Armfüßer) zeugen von einer Zeit, als der Kraichgau unter Wasser lag. Bei den Brachiopoden handelt es sich um mit Muscheln verwandte Schalentiere, die es seit etwa einer halben Milliarden Jahre gibt und die wie Muscheln das Artensterben vor 66 Millionen Jahren überlebt haben.

Die größeren, schneckenförmigen Ammoniten haben das Ende der Dinosaurierzeit dagegen nicht überlebt. Im Museum sind Exemplare mit einem Durchmesser von bis zu einem halben Meter ausgestellt. Daneben finden sich auch Nautiliden (Perlboote), die es noch heute gibt.

Von diesen Tieren hat sich auch die Pflasterzahnechse von Sinsheim-Steinsfurt (Placodus gigas) ernährt, deren massive, flache Zähne die Schalentiere mit Leichtigkeit knacken konnten. Von der Echse, die vor 235 bis 250 Millionen Jahren in den flachen Gewässern des Kraichgaus gelebt hat, gibt es im Stadtmuseum einen Abguss. Das Original ist im Senckenberg Naturmuseum in Frankfurt am Main ausgestellt. Es ist weltweit eines von nur zwei nahezu vollständigen Skeletten des urzeitlichen Lebewesens.

Eine Überraschung bei diesem Besuch brachte die Identifikation eines Knochens als Teil eines Wollhaarnashorns, das seit etwa 400.000 Jahren im Oberrheingebiet nachweisbar ist. Dieter Schreiber, der auch ehrenamtlicher Mitarbeiter des Naturkundemuseum Karlsruhe ist, befand sich hier ganz in seinem Element und führte die Unterschiede zwischen Wollhaarmammut und Waldelefant auf. Bei dem Nashornknochen handelt es sich um den unteren Teil des rechten Oberarmknochens.

Die Fossilien im Stadtmuseum zeigen laut Dieter Schreiber den typischen Querschnitt der vorzeitlichen Tierwelt in unserer Region. Sie können montags bis sonntags im Stadtmuseum Sinsheim zu den üblichen Öffnungszeiten bestaunt werden: https://www.stadtmuseum-sinsheim.de.

Fotos: Bestimmung von Fossilien und Gesteinen im Stadtmuseum Sinsheim, (c) Dr. Cornelia Sussieck

Die Reiss-Engelhorn-Museen haben am 1. November Dino- und Saurier-Fans zum gut besuchten Symposium „Saurierwelten“ einge...
23/11/2025

Die Reiss-Engelhorn-Museen haben am 1. November Dino- und Saurier-Fans zum gut besuchten Symposium „Saurierwelten“ eingeladen, und wir gehörten zu den Kooperationspartnern. Kurzweilig und ein breites Publikum ansprechend haben Experten der Paläontologie spannende Einblicke in die Saurier-Forschung gegeben.

So hat Dr. Sebastian Voigt vom Urweltmuseum Geoskop Deutschlands älteste Saurier vorgestellt, die aus einer der bedeutendsten Ursaurier-Fundstellen der Welt stammen, dem Remigiusberg bei Kusel (Rheinland-Pfalz). Vor rund 300 Millionen Jahren haben hier Ursaurier in einer tropischen Fluss- und Seelandschaft gelebt. Zu den Funden gehören der Ursaurier Trypanognathus remigiusbergensis und die Rückensegelechse Remigiomontanus robustus.

Wie haben Flugsaurier gelebt und was konnten sie, was Vögel und Fledermäuse heute nicht können? In ihrem unterhaltsamen Vortrag hat Dr. Kristina Eck, Vorsitzende von Homo heidelbergensis von Mauer e.V., die Flugsaurier für die Zuhörer quasi wieder zum Leben erweckt. Äußerst erfolgreich haben sie 170 Millionen Jahre den Himmel über den Dinosauriern beherrscht. Beantwortet wurde auch die Frage, woher wir heute eigentlich all das über Flugsaurier (und Dinosaurier) wissen, was wir wissen, und wie hier manchmal auch Glück und Zufall eine Rolle in der Forschung spielen.

In einer abschließenden Diskussionsrunde haben sich die Referenten unter Moderation von Generaldirektor Prof. Dr. Wilfried Rosendahl darüber ausgetauscht, wie die Saurier in Filmen dargestellt werden und wie sich das Bild mit der Zeit gewandelt hat. Wie passen die Fantasie der Filmschaffenden und die Ergebnisse der Forschung zusammen? Auch das Publikum hat sich an der lebendigen Diskussion beteiligt.

Übrigens: Die absolut sehenswerte Ausstellung „Saurier – Faszination Urzeit“ läuft noch bis zum 2. August 2026. Weitere Informationen: https://www.rem-mannheim.de/ausstellungen/sonderausstellungen/saurier-faszination-urzeit.

Fotos: Dr. Ulrich Bielert

Wir können diese Angebote sehr empfehlen! 😃
30/04/2025

Wir können diese Angebote sehr empfehlen! 😃

Noch 20 Tage läuft unser Crowdfunding auf der Plattform  . Mit den eingenommenen Spenden wollen wir die Kommunikationsag...
17/04/2025

Noch 20 Tage läuft unser Crowdfunding auf der Plattform . Mit den eingenommenen Spenden wollen wir die Kommunikationsagentur FLAD & FLAD für eine Ausstellungsvision für unser geplantes Urmensch-Museum beauftragen.

Unser Ziel von 10.000 Euro haben wir bereits im März erreicht. Zu diesem Betrag gibt die Volksbank Neckartal nochmals 10.000 Euro hinzu. Herzlichen Dank an die Spender und die Volksbank!

Wer sich noch beteiligen möchte, hat bis zum 7. Mai Gelegenheit zur Spende: https://www.viele-schaffen-mehr.de/projekte/ausstellungsvisionmuseummauer. Zusätzliches Geld werden wir für die weitere Planung der Ausstellung benutzen, um das Museum zu einem Magnet für Mauer und die Region zu machen.

Wir wollen eine technisch moderne und inspirierende Ausstellung schaffen, aus der die Besucher viel Wissen über den Homo heidelbergensis, sein Leben und seine Umwelt mitnehmen und das sie lange behalten. Mit Sonderausstellungen und Aktionen wollen wir die Menschen zudem motivieren, unser Museum wiederholt zu besuchen.

Wir wünsche schöne Osterfeiertage!

Das neue Urmensch-Mueum in Mauer soll den Homo heidelbergensis, sein Leben und seine Umwelt realistisch darstellen. Für ein modernes und erlebnisorientiertes

Wer hat schon einmal vom Homo floresiensis bzw. Hobbit-Menschen gehört? Gelebt hat er auf der indonesischen Insel Flores...
14/04/2025

Wer hat schon einmal vom Homo floresiensis bzw. Hobbit-Menschen gehört? Gelebt hat er auf der indonesischen Insel Flores, wo im September 2003 erstmals Fossilien in einer Höhle entdeckt worden sind. Zunächst wurden sie auf ein Alter von etwa 18.000 bis 12.000 Jahren datiert. Weitere Untersuchungen ergaben jedoch ein Alter der Skelette von rund 100.000 bis 60.000 Jahren. Die letzten ihm zugeordneten Steinwerkzeuge sind 50.000 Jahre alt.

Viele Fragen sind noch offen, beispielsweise sein Verwandtschaftsgrad zu Homo erectus. Da er durchschnittlich wohl nur rund einen Meter groß geworden ist, wird er auch als Hobbit bezeichnet. Woran das gelegen haben und wie er gelebt haben könnte, ist ebenfalls Gegenstand von Untersuchungen.
Wir, der Verein Homo heidelbergensis von Mauer e.V. und die Stiftung Urmensch von Mauer, möchten die Forschung zum Homo floresiensis unterstützen, indem wir mit dem Museum Bikon Blewut auf der Insel Flores kooperieren. Die Institutionen teilen die Vision, wertvolle Fossilien und deren Geschichte für Besucher zugänglich zu machen und für zukünftige Generationen zu bewahren.

Indem wir Fachwissen und Ressourcen austauschen und Fossilien wissenschaftlich analysieren, werden die Museen tiefere Einblicke in die Geschichte der Evolution gewinnen. Besonders die Möglichkeiten für beide Museen, die Funde oder deren Replikate in verschiedenen Ausstellungen und Bildungsprogrammen zu präsentieren, wird Menschen anziehen und für unser paläontologisches Erbe begeistern.

Abbildung: Höhle Lia Ula auf der indonesischen Insel Flores, © Dr. Robert Böhm

Wir haben einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung unseres geplanten Museums-Neubaus getan: Ende März haben wir mit ...
04/04/2025

Wir haben einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung unseres geplanten Museums-Neubaus getan: Ende März haben wir mit dem Büro prosa Architektur + Stadtplanung den Bauantrag für das Urmensch-Museum eingereicht. Nach der Genehmigung können voraussichtlich im Herbst die Bauarbeiten beginnen.

Wie die Visualisierung zeigt, wollen wir einen eingeschossigen Neubau mit einer Fläche von rund 500 Quadratmetern angrenzend an das Rathaus der Gemeinde Mauer errichten. Zusätzlich zur Ausstellungsfläche wird es einen Mehrzweckraum für Vorträge, Videopräsentationen und Museumspädagogik geben sowie einen Shop.

Das Museum wird ein Plusenergiehaus und mehr Energie erzeugen, als es verbraucht. Es wird in Holzständerbauweise, mit Lehmwänden und nur geringem Einsatz von Beton errichtet. Das Dach wird begrünt und erhält eine Photovoltaik-Anlage; außerdem wird Regenwasser als Nutzwasser gesammelt.

Abbildung: prosa Architektur + Stadtplanung, Prof. Gero Quasten

Am ersten November-Wochenende haben wir in den vergangenen Jahren eine paläontologische Vortragsreihe mit wechselnden Ko...
20/03/2025

Am ersten November-Wochenende haben wir in den vergangenen Jahren eine paläontologische Vortragsreihe mit wechselnden Kooperationspartnern aus der Region organisiert. Da uns der geplante Neubau für das Urmensch-Museum so umfassend beschäftigt, schließen wir uns in diesem Jahr in einer Kooperation mit den Reiss-Engelhorn-Museen in Mannheim dem Symposium „Saurierwelten“ am 1. November an.

Experten der Paläontologie werden spannende Einblicke in die Saurier-Forschung gewähren. Dazu gehört auch Dr. Kristina Eck, Vorsitzende von Homo heidelbergensis von Mauer e.V., die einen Vortrag über Flugsaurier hält.

Das Vortragsprogramm beginnt um 13:30 Uhr und endet um 17:00 Uhr. Der Eintritt ist frei; die Anmeldung erfolgt telefonisch unter 0621 - 293 37 71 oder per Mail an [email protected]. Weitere Informationen und das detaillierte Programm bietet die Webseite https://www.rem-mannheim.de/veranstaltung/saurierwelten/.

Alle Beteiligten des Symposiums freuen sich auf zahlreiche Teilnehmer und den Austausch mit ihnen!

Es erwartet Sie ein unterhaltsamer und informativer Nachmittag rund um die Welt der Saurier. Zu unserem Symposium haben wir Experten der Paläonotologie eingeladen, die uns spannende Einblicke in die Saurier-Forschung gewähren. Dinosaurier- und Saurier-Fans dürfen sich auf kurzweilige Vorträge, e...

Adresse

Ziegelgasse 9
Neckarbischofsheim
74924

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