Whale and Dolphin Conservation Deutschland

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Whale and Dolphin Conservation Deutschland WDC, Whale and Dolphin Conservation, ist die globale Stimme für Wale und Delfine. Ehemals Freiwillige konnten angestellt werden.
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WDC geht auf den Einsatz und die Initiative des englischen Schülers Kieran Mulvaney in den 1980er Jahren zurück. Der damals 16jährige Kieran wollte Aufmerksamkeit auf die wachsenden Bedrohungen und die Notwendigkeit eines besseren Schutzes von Walen und Delfinen lenken. Die von ihm ausgesendeten Newsletter waren so erfolgreich, dass sich bald Mitstreiter fanden. Und so kam es 1987 zur Gründung von

WDC (damals WDCS, Whale and Dolphin Conservation Society) in England mit nur einigen wenigen Mitarbeitern und Freiwilligen.

1989 hatte die Organisation ihre Aktivitäten ausgeweitet und die erste Untersuchung zur Tötung von Pilotwalen auf den Faröer Inseln abgeschlossen und veröffentlicht. Die Aufmerksamkeit führte zu immer mehr Unterstützern und auch Spenden und ermöglichte so weiteres Wachstum. In den frühen 1990er Jahren konnten neue Themen aufgegriffen werden; der Forschungsbereich wurde ausgebaut um unter anderem auch bisher wenig erforschte Arten wie Flussdelfine besser schützen zu können und ein Netzwerk mit Wissenschaftlern aufzubauen, unter anderem aus Schwellen- und Entwicklungsländern, die vor ganz besonderen Herausforderungen standen. WDC war eine der ersten Organisationen, die verantwortungsvolle Wal- und Delfinbeobachtung als echte wirtschaftliche Alternative zu Walfang förderte. WDC begann sich außerdem bei Konferenzen zu internationalen Abkommen wie der IWC (Internationale Walfangkommission) zu engagieren und Forderungen einzubringen. Dazu wurden verstärkt öffentlichkeitswirksame Kampagnen durchgeführt und die Zusammenarbeit mit gleichgesinnten Organisationen wurde ausgebaut.

1999 wurde WDC in Deutschland als gemeinnützige GmbH gegründet, 2003 folgte Australien und 2005 die USA. Ein weiteres Team begann bald danach seine Arbeit in Argentinien. In Schottland betreibt WDC ein Besucherzentrum (Scottish Dolphin Centre) an der Mündung des Flusses Spey am Moray Firth. Dort gibt es Ausstellungen, ein großes Angebot an Bildungsaktivitäten und vieles mehr. Jedes Jahr kommen tausende Besucher ins Scottish Dolphin Centre. Im Jahr 2012 wurde aus WDCS dann WDC (Whale and Dolphin Conservation).

13/06/2026

Habt Ihr schon mal Wale von der Küste aus beobachtet? 🐳

Vor der Halbinsel Valdés in der argentinischen Provinz Chubut lassen sich Südliche Glattwale von der Küste aus beobachten 👆, doch selbst in Deutschland kann man mit etwas Glück Schweinswale von Land aus sehen.

Habt Ihr Tipps für die Walbeobachtung von Land aus? Lasst es uns in den Kommentaren wissen! 👇

📹 IG:

Nur noch rund 2.300 "Shushuks" leben in den Flüssen Bangladeschs. Die seltenen Ganges-Delfine sind stark bedroht, vor al...
10/06/2026

Nur noch rund 2.300 "Shushuks" leben in den Flüssen Bangladeschs. Die seltenen Ganges-Delfine sind stark bedroht, vor allem durch das unbeabsichtigte Verfangen in Fischereigeräten. 🎣

Seit einem Jahr unterstützt WDC die Arbeit von Shahanaz Zaman vor Ort. Gemeinsam mit lokalen Fischereigemeinden sucht sie nach Lösungen, die sowohl den Schutz der Delfine als auch die Lebensgrundlagen der Menschen berücksichtigen. 🐬

In ihrem Gast-Blog gibt sie persönliche Einblicke in ihre Arbeit, die Herausforderungen vor Ort und die Hoffnung, dass die Flüsse Bangladeschs künftig wieder zu einem sicheren Lebensraum für die einzigartigen Shushuks werden können 👉 https://de.whales.org/2026/06/02/schutz-ganges-delfin-bangladesch/

08/06/2026

Die Ozeane brechen zusammen. Aber noch ist es nicht zu spät. 🌊

Jeden Tag kämpfen Wale und Delfine ums Überleben in einer Welt aus Lärm, Plastik und unsichtbaren, tödlichen Netzen.

Doch genau hier liegt unsere Chance: Wir wissen, was wirkt. Echte Schutzgebiete. Weniger Plastik. Strengere Gesetze. Menschen, die nicht länger wegsehen.

In den letzten Tagen haben wir Euch bereits gezeigt, worunter Wale und Delfine besonders leiden. In unserem Blog geht es noch tiefer – unsere Expertinnen erklären, was hinter Unterwasserlärm, Fischerei, Walfang, Plastik, Klimakrise und Delfinarien wirklich steckt. 👉 https://de.whales.org/2026/06/08/world-oceans-day-2026/

Wenn sich das Meer durch die Klimakrise verändert, geraten Wale und Delfine unter Druck.Dort, wo sie seit Generationen N...
07/06/2026

Wenn sich das Meer durch die Klimakrise verändert, geraten Wale und Delfine unter Druck.

Dort, wo sie seit Generationen Nahrung finden und ihre Jungen aufziehen, verändern sich Temperaturen, Lebensräume und ganze Nahrungsketten in rasantem Tempo. Manche Arten werden sich anpassen und neue Wege finden – andere könnten diesen Wandel nicht schnell genug bewältigen.

Besonders ohnehin bedrohte Wal- und Delfin-Arten haben aufgrund ihrer geringen genetischen Vielfalt schlechtere Chancen, sich an die neuen Bedingungen anzupassen. 💔

Doch es ist noch nicht zu spät zu handeln. Wale und Delfine sind nicht nur Opfer der Klimakrise – sie spielen auch eine wichtige Rolle im Schutz des Klimas. Damit sie diese Aufgabe weiterhin erfüllen können, brauchen sie gesunde Ozeane, wirksamen Klimaschutz und echte, effektive Meeresschutzgebiete. 🌊

Letztendlich teilen wir uns alle denselben Planeten, und die Zukunft der Meere entscheidet auch über unsere eigene.

Jedes Ticket unterstützt das Leid von Delfinen. 🎟️🐬In Delfinarien werden Meeressäuger zu Entertainern – auf Kosten ihrer...
06/06/2026

Jedes Ticket unterstützt das Leid von Delfinen. 🎟️🐬In Delfinarien werden Meeressäuger zu Entertainern – auf Kosten ihrer Freiheit und ihres Wohlbefindens.

Ein Leben in Betonbecken bedeutet Stress, Enge und die Trennung von ihrer natürlichen Umgebung.

Wer Wale und Delfine erleben möchte, kann sie dort beobachten, wo sie hingehören: im offenen Meer – bei verantwortungsvollem Whale Watching. 🐳 Holt Euch jetzt unseren kostenlosen Whale-Watching Ratgeber 👉 https://de.whales.org/wale-delfine/whale-watching/

Meeresschutz bedeutet auch, Meeressäuger nicht aus ihrem natürlichen Lebensraum zu reißen und für unsere Unterhaltung einzusperren. Jede Entscheidung zählt. 🌊

Jedes Stück Plastik, das wir unachtsam wegwerfen, kann am Ende im Meer landen und dort zur Gefahr für Wale und andere Me...
05/06/2026

Jedes Stück Plastik, das wir unachtsam wegwerfen, kann am Ende im Meer landen und dort zur Gefahr für Wale und andere Meereslebewesen werden. 💔

Etwa 80 % des Mülls im Meer stammt vom Land. Ein großer Teil davon ist Plastik. Wale und Delfine verwechseln es mit Nahrung, nehmen Mikroplastik auf oder verfangen sich in alten Fischernetzen. Die Folgen sind oft schwerwiegend.

Die gute Nachricht: Dieser Müll muss gar nicht erst im Meer ankommen. Durch bewussteren Konsum, weniger Einwegplastik und das richtige Entsorgen von Abfällen können wir aktiv dazu beitragen, die Ozeane zu schützen.

Jede kleine Handlung zählt – ob beim Einkaufen, im Alltag oder beim Müllsammeln in der Natur.

Was macht Ihr persönlich, um Plastik zu vermeiden oder Abfall zu reduzieren? Teilt Eure Erfahrungen gern in den Kommentaren und inspiriert andere. 👇

Stellt Euch vor, Ihr müsstet Euer ganzes Leben mit einem Radio verbringen, das niemals ausgeschaltet wird. 🎧Für Wale und...
04/06/2026

Stellt Euch vor, Ihr müsstet Euer ganzes Leben mit einem Radio verbringen, das niemals ausgeschaltet wird. 🎧

Für Wale und Delfine ist genau das Realität. Der Lärm von Schiffen, Bauarbeiten und Sonar erfüllt ihre Welt und macht es immer schwerer, miteinander zu kommunizieren, Nahrung zu finden oder zur Ruhe zu kommen. Alle zehn Jahre verdoppelt sich der Lärmpegel in den Meeren sogar.

Die gute Nachricht: Lärmreduktion wirkt sofort. Langsamere Schiffe und wirksame Meeresschutzgebiete können den Ozeanen die Ruhe zurückgeben, die Wale und Delfine zum Überleben brauchen. 🌊

Auch unser Alltag hat Einfluss: Viele Online-Bestellungen werden über den Seeweg transportiert. Wer bewusster konsumiert und unnötige Lieferungen vermeidet, kann indirekt dazu beitragen, den Schiffsverkehr – und damit den Lärm in den Lebensräumen von Walen und Delfinen – zu reduzieren. 🐳🐬

Wir brauchen die Wale in den Meeren, nicht auf dem Teller! 🌊Jeder einzelne Wal ist unglaublich wichtig für marine Ökosys...
03/06/2026

Wir brauchen die Wale in den Meeren, nicht auf dem Teller! 🌊

Jeder einzelne Wal ist unglaublich wichtig für marine Ökosysteme. Und dennoch werden die Meeressäuger in Norwegen, Island und Japan trotz Verbot kommerziell gejagt.

Wir alle haben die Möglichkeit, Veränderungen anzustoßen:

✈️ Entscheidet Euch auf Reisen bewusst gegen Walfleisch und Produkte aus Walen. Unterstützt stattdessen verantwortungsvolle Walbeobachtung und zeigt: Lebendige Wale sind unbezahlbar! 🫶

✍️ Unterschreibt die Petition gegen den kommerziellen Walfang und teilt sie unbedingt in Eurem Netzwerk, damit wir richtig viele Stimmen zusammenbekommen: endcommercialwhaling.org/de

💬 Sprecht darüber. Informiert andere. Seid ein aktiver Teil der Veränderung. Nur gemeinsam können wir den kommerziellen Walfang beenden. 💪

Jedes Jahr sterben mindestens 300.000 Wale und Delfine in Fischernetzen als sogenannter   – unbeabsichtigt, fernab von d...
02/06/2026

Jedes Jahr sterben mindestens 300.000 Wale und Delfine in Fischernetzen als sogenannter – unbeabsichtigt, fernab von den Küsten und oft unbemerkt. 💔

Die Fischerei ist eine der größten Bedrohungen für Meeressäuger. Doch es gibt Hoffnung: Temporäre und dauerhafte Verbote der Fischerei – beispielsweise in drei neuen Meeresschutzgebieten an der Küste Schleswig-Holsteins – zeigen, dass Veränderung möglich ist. 🌊

🐟 Auch unsere Entscheidungen machen einen Unterschied. Der Verzicht auf Fisch, Muscheln etc. hilft, Leben im Meer zu schützen. Eine Meeresschutzpatenschaft bei WDC unterstützt uns dabei, politische Veränderung herbeizuführen und die Meere zu schützen! Mehr erfahren 👉 https://de.whales.org/spenden-und-helfen/patenschaft/meeresschutz/

30/05/2026

Orcas in freier Wildbahn zu sehen, ist immer wieder einzigartig! 🖤🤍

Wer von Euch durfte schonmal einen ähnlichen Anblick genießen? Erzählt es uns in den Kommentaren! 👇💬

📹 IG: slatermoorephotography

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