20/10/2026
Hast du schon einmal von El Niño gehört? Dieses natürliche Wetterphänomen hat immer wieder Auswirkungen auf das Wetter in der ganzen Welt: In manchen Regionen drohen extreme Dürren, in anderen heftige Regenfälle und Überschwemmungen. Aktuell gibt es jedoch einen besonderen Anlass zur Sorge: Nach Prognosen der Weltwetterorganisation könnte sich El Niño in den kommenden Monaten noch deutlich verstärken.
Warum uns als Kinderhilfsorganisation das gerade ganz besonders beschäftigt? Weil die Folgen vor allem Kinder hart treffen werden – insbesondere dort, wo Familien bereits jetzt unter Hunger, Konflikten und Vertreibung leiden.
🚨 Deshalb ist es jetzt extrem wichtig, zu handeln! Wir müssen etwas tun, bevor aus Extremwetter eine Katastrophe wird. Und nicht erst dann, wenn Familien ihre Lebensgrundlage bereits verloren haben.
„Jeder Euro, der heute in Vorsorge investiert wird, kann später Leid verhindern, Menschenleben retten und die Folgekosten drastisch reduzieren“, sagt Prof. Dr. Sabina Schutter, Vorständin bei den SOS-Kinderdörfern weltweit.
Wir setzen uns daher schon jetzt für vorausschauende humanitäre Hilfe ein: Nothilfe-Vorräte müssen aufgestockt, die medizinische Versorgung und Frühwarnsysteme gestärkt werden. Auch die Bundesregierung und die internationale Gemeinschaft sind gefordert, zusätzliche Mittel bereitzustellen.
👉 Mit deiner Unterstützung können wir auch in Zukunft frühzeitig für Kinder und Familien da sein, bevor aus einer drohenden Gefahr eine existenzielle Notlage wird. Danke, dass du unsere Arbeit möglich machst! 💚