Bayerischer Landesverband für zeitgenössischen Tanz - BLZT

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Bayerischer Landesverband für zeitgenössischen Tanz - BLZT Der Bayerische Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) versteht sich als Bindeglied zwischen Tanzschaffenden, Politik und Öffentlichkeit.

Der Bayerische Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) lädt euch recht herzlich zum ersten öffentlichen BLZT Get ...
12/03/2026

Der Bayerische Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) lädt euch recht herzlich zum ersten öffentlichen BLZT Get together für alle Interessierten ein!

Seit 1997 engagiert sich der BLZT für die Belange des aktuellen Tanzes in Bayern auf der politischen Ebene und in Förderprogrammen. Seitdem ist eine sehr lebendige Tanzlandschaft in Bayern entstanden.

Am 17.03. ab 19h seid ihr herzlich willkommen euch im Foyer der (Tanztendenz München e.V., Lindwurmstraße 88, 5. Stock, 80337 München) gegenseitig kennenzulernen, untereinander auszutauschen über eure Aktivitäten, Ideen, kulturpolitischen Wünsche oder was euch sonst interessiert.

Wir vom BLZT wollen euch eine Möglichkeit bieten, euch beruflich und privat neu oder besser kennen zu lernen. In entspannter Atmosphäre wollen wir hier dazu beitragen, die Tanzszene Münchens und Bayerns mehr zusammenzubringen. Man ist manchmal überrascht, wer da neben einem*r arbeitet, ähnliche Ziele oder Probleme und dafür vielleicht schon Lösungen gefunden hat. Bei der Gelegenheit wollen wir euch auch nochmal konkreter darlegen, welche Unterstützungsmöglichkeiten für eure künstlerischen Projekte und Veranstaltungen existieren und wie die kulturpolitische Arbeit des BLZT als Verband und Mitgliederorganisation des Tanzes in Bayern funktioniert.

Der Eintritt ist frei. Kommt gerne einfach vorbei! Es wird keine Anmeldung benötigt, aber wir freuen uns darüber, weil wir dann besser Getränke und Verpflegung planen können, wenn wir wissen, für wie viele Menschen.

Solltet ihr vorab noch Rückfragen oder Anmerkungen zum Get Together haben oder uns wissen lassen wollen, dass ihr kommt, meldet euch per Mail bei uns: [email protected]

Wir freuen uns auf euch!

Der Kulturausschuss des Stadtrates der Landeshauptstadt München hat sich in seiner 29. Sitzung mit den Ergebnissen der M...
30/03/2023

Der Kulturausschuss des Stadtrates der Landeshauptstadt München hat sich in seiner 29. Sitzung mit den Ergebnissen der Machbarkeitsstudie für ein Tanzhaus in München befasst. Die vom Kulturreferat in Auftrag gegebene Studie wurde durch den Bayerischen Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) durchgeführt. Sie zeigte auf, dass sich u.a. das Areal im Kreativquartier mit der Tonnen- und Jutierhalle besonders eignet, um die Idee eines Tanzhauses zu realisieren.
 
Die Mitglieder des Kulturausschusses hoben die in der Machbarkeitsstudie formulierte Vision eines Tanzhauses als weithin sichtbarer Leuchtturm der Gegenwartskunst sowie deren exzellente Ausarbeitung lobend hervor. Bereits im Vorfeld der Sitzung wurden die Bauplanungen für Jutier- und Tonnenhalle erneut geprüft. Hieraus ergab sich jedoch, dass Änderungen dieser Planung „eine zeitliche Verzögerung mit sich [brächten], die nicht zu rechtfertigen [sei]. Auch die damit verbundenen Mehrkosten [seien] nicht zu verantworten“.
 
Als nicht mehr realisierbar gelten die in der Machbarkeitsstudie beschriebene Erweiterung der Nutzfläche in der Jutierhalle und deren Umnutzung zu Produktionsstudios für künstlerische Prozesse sowie zu Räumen für Begegnung, Vermittlung und Archivierung. 
 
Dennoch soll der Tanz dort einen zentralen Platz bekommen. Laut Beschlussvorlage soll die Jutier- und Tonnenhalle auf das Niveau des Bündnisses internationaler Produktionshäuser gebracht werden, zu dem in Deutschland unter anderem PACT Zollverein in Essen, Hellerau in Dresden, HAU - Hebbel am Ufer in Berlin und das Künstlerhaus Mousonturm in Frankfurt gehören.
 
Der Kulturausschuss trägt außerdem der Tatsache Rechnung, dass ein deutlicher Mehrbedarf an Räumen für künstlerische Produktion in der Stadt besteht. So sollen kurzfristig Probe- und Produktionsräume mit einer Fläche von 2.050 m² außerhalb der Jutier- und Tonnenhalle erschlossen werden, namentlich auf dem Viehof-Areal sowie auf dem Gelände und im Umgriff des Kreativquartiers.

Die Beschlussvorlage zur 29. Sitzung des Kulturausschusses finden Sie unter https://risi.muenchen.de/risi/dokument/v/7628391

Am 15. März 2022 stellte der BLZT die im September 2021 vorgelegte und vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München in...
29/03/2023

Am 15. März 2022 stellte der BLZT die im September 2021 vorgelegte und vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München in Auftrag gegebene Machbarkeitsstudie für ein „Tanzhaus in München“ vor. Sie untermauerte nicht nur die Notwendigkeit, sondern auch die Realisierbarkeit und Zukunftspotentiale eines Tanzhauses für die Landeshauptstadt.

In einem Vergleich von über dreißig potentiellen Orten erwiesen sich das Areal im Kreativquartier mit der Tonnen- und Jutierhalle und – als Szenarien einer weiter entfernten Zukunft – das Paketpost-Areal sowie das Viehhof-Areal als besonders geeignet, jeweils unterschiedliche Konzeptionen eines Tanzhauses zu realisieren.

Am Donnerstag, den 30. März 2023 um 14:00 Uhr, wird der Kulturausschuss des Stadtrates in seiner 29. Sitzung seine Schlüsse aus der Machbarkeitsstudie, der darauf folgenden politischen Diskussion und Analysen des Kulturreferates ziehen. Die Sitzung ist öffentlich und findet im Großen Sitzungssaal des Rathauses, II. Stock statt. Eine Vorabanmeldung ist nicht erforderlich.

Einblicke in die Machbarkeitsstudie gibt es über die BLZT Webseite. Link via Bio.

Die textliche Langfassung ist ab 1. April 2023 auf Anfrage als PDF bei Anika Massmann erhältlich: [email protected].

Is there a world beyond the image?Wann wird etwas zur Ikone – ein überhöhtes, in seiner Bedeutung übersteigertes Bild, d...
08/12/2022

Is there a world beyond the image?

Wann wird etwas zur Ikone – ein überhöhtes, in seiner Bedeutung übersteigertes Bild, das damit sogleich seine Zerstörung provoziert? In der performativen Installation wird das Theater als Tempel inszeniert, ikonische Formprozesse hinterfragt und mit deren Symbolhaftigkeit gespielt. Performative Handlungen verdichten sich zu Ritualen, skulpturale Körperbilder erscheinen. Sphärische Soundscapes, die Bewegung und Haltung der Körper intensivieren, lassen einen choral anmutenden Klangteppich entstehen. Eine Live-Kamera als Bildermaschine bezieht alle Anwesenden mit ein und wird zum Teil der Choreographie: ICONSCLASH, ein Ereignis zwischen Bilderrausch und Bildersturm.

Künstlerische Leitung: Stephanie Felber in Zusammenarbeit mit den Performer:innen: Eléonore Bovet, Wiebke Dobers, Daniela Graça, Judith Hummel, Nikos Konstantakis, Ludger Lamers, Angela Wörgartner
Sound: Anna Illenberger
Live-Kamera: Guida Miranda
Video-Installation: Patrik Thomas
Raum-Installation: Guida Miranda / Jan Dominik Kudla
Dramaturgie: Peter Sampel
Vocal-Coach: Roger Hefele
Licht: Pit Schultheiß / Lennart Rabe
Projektmanagement: Lara Schubert
Pressearbeit: Beate Zeller

LES PRELUDES„Das Beste an Stephan Herwigs 15. abendfüllender Produktion ist, dass hier alle Erwartungen aufgebrochen wer...
07/12/2022

LES PRELUDES

„Das Beste an Stephan Herwigs 15. abendfüllender Produktion ist, dass hier alle Erwartungen aufgebrochen werden. Zum ersten Mal in seiner Karriere als Choreograf der freien Szene hat er mit vorgegebener Musik gearbeitet. Damit ist er in einen Formatkosmos eingetaucht, der an intime Liederabende oder die Anfänge des deutschen Ausdrucktanzes denken lässt.“ .de , 06.12.2022

Erstmals lässt sich Stephan Herwig von vorgegebener Musik zu einer neuen Choreographie inspirieren. Sieben Präludien aus dem ersten Buch von Claude Debussy, sowie "Prélude, Op. 45" von Frédéric Chopin bilden die musikalische Klammer des Abends, live gespielt von Zoran Imširović.

Die Kompositionen transportieren klanglich, melodisch und rhythmisch jeweils eine ganz eigene Stimmung. Das Ensemble der sieben Tänzer:innen erforscht in verschiedenen Konstellationen das Verhältnis von Tanz und Musik und sucht nach Formen der Begegnung jenseits reiner Interpretation.

CHOREOGRAPHY:
DANCE: Anna Fontanet, Anima Henn, Stephan Herwig, .may.coucoucestmoi Susanne Schneider,
PIANO:
LIGHTING DESIGN: Michael Kunitsch
ARTISTIC COLLABORATION
DRAMATURGICAL ADVICE: Maxwell McCarthy
PRODUCTION MANAGEMENT: Angelika Endres, Emmanuelle Rizzo
COLLABORATION PRODUCTION: Jan Termin, Anna Fontanet
PR:
Picture:

Ihr sucht nach Fördermitteln für eure Projekte, Veranstaltungen & Kooperationen im Jahr 2023? Dann stellt jetzt eure Ant...
07/12/2022

Ihr sucht nach Fördermitteln für eure Projekte, Veranstaltungen & Kooperationen im Jahr 2023?

Dann stellt jetzt eure Anträge beim Bayerischen Landesverband Tanz

Um die formalen Neuerungen in der Antragstellung des BLZT und die Funktionen des neuen digitalen Antragsportals kurz vorzustellen, bieten wir am 8. Dezember 2022 um 16.00 Uhr einen Info-Zoom zur Antragstellung an.

Bitte registriert euch vorab über unsere Webseite (Link in Bio) für das Meeting. Der Zoom-Link wird euch nach erfolgreicher Registrierung automatisch per E-Mail zugeschickt.

Mit der SK³  ̶  Ständige Konferenz für Kunst & Kultur in Bayern gründete sich gestern eine ständige, Kunstformen übergre...
29/11/2022

Mit der SK³ ̶ Ständige Konferenz für Kunst & Kultur in Bayern gründete sich gestern eine ständige, Kunstformen übergreifende Interessenvertretung, die der Freien Kunst- und Kultur-Szene in Bayern Geltung verschafft. Sie dient dem Erfahrungsaustausch und der Vernetzung sowie der gegenseitigen Information. Sie berät und entwirft gemeinsame kulturpolitische Stellungnahmen und wirkt an der Weiterentwicklung der Förderung von Kunst und Kultur in Bayern mit.

Mit einem inklusiven und diversen Kulturverständnis setzt sie sich für aktuell drängende kulturpolitische Fragen in folgenden Themenbereichen ein:

• Verbesserung der (kulturpolitischen) Anerkennung der Kulturarbeit der Freien Szene
• Einführung neuer bzw. Modernisierung existierender Förderinstrumente
• Ausreichende Budgetierung der Förderprogramme für die Freie Szene
• Verbesserung der kulturellen Infrastruktur
• Entwicklung neuer konzeptioneller kreativer Ansätze für die kulturelle Infrastruktur als auch deren Umsetzung zur Stärkung der Kulturregion Bayern
• Einführung von verbindlichen Mindesthonoraren bei staatlichen Förderungen und dafür ausreichender Ausstattung der staatlichen Förderung
• Verbesserung der sozialen Absicherung und Schutz der Künstler*innen vor Altersarmut
• Vertretung der Interessen von Kunst und Kultur in Bayern auf Landes-, Bundes- und internationaler Ebene

Partnerverbände und -organisationen: Bayerische Landesverband der Kultur- und Kreativ-wirtschaft (BLVKK), der Bayerische Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT), der Berufsverband Bildende Künstler:innen BBK Bayern, die Landesvereinigung Kulturelle Bildung Bayern e.V. (LKB:BY), der Tonkünstlerverband Bayern e.V. (TKVB), der Verband freier Kinder- und Jugendtheater Bayern e.V. (VFKJTB), der Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller Bayern (VS), der Verband Freie Darstellende Künste Bayern e.V. (VFDKB) und der Verband für Popkultur in Bayern e.V.( VPBy). Assoziiert sind Aufstehen für Kultur und Backstage Heroes, mit dem Bayerischen Musikrat e.V. ist man im Austausch.

Ab sofort ist das neue digitale Antragsportal des BLZT online. Bis zum 15. Dezember 2022 um 20.00 Uhr (MEZ) könnt ihr An...
24/11/2022

Ab sofort ist das neue digitale Antragsportal des BLZT online. Bis zum 15. Dezember 2022 um 20.00 Uhr (MEZ) könnt ihr Anträge für Vorhaben in 2023 eingereichten - sowohl im Rahmen der Projekt- & Veranstaltungsförderung als auch im Rahmen der Kooperationsförderung.

Im Rahmen der Antragstellung des BLZT gibt es formale Neuerungen. Wir empfehlen, die aktualisierten Hinweise zur Antragstellung sorgfältig durchzulesen. Sollten darüber hinaus Fragen auftauchen, bieten wir am 8. Dezember 2022 um 16.00 Uhr einen Info-Zoom zur Antragstellung des BLZT an.

WAS WIRD GEFÖRDERT?

Der BLZT fördert im Rahmen der Projekt- & Veranstaltungsförderung:

- Veranstaltungsförderung (z.B. Festivals)
- Projektförderung (Erarbeitung einer neuen Produktion)
- Weiterbildung (modellhafte - Weiterbildungsprojekte, die zur Qualifizierung von Tänzer*innen im Hinblick auf die Profession Tanz beitragen und bayernweite Ausstrahlung haben oder Vorhaben, bei denen Tanzpädagog*innen zusätzliche Qualifikationen erwerben können)
- Stipendium (zur künstlerischen Entwicklung von Choreograf*innen und Tänzer*innen ohne die Notwendigkeit der Erarbeitung einer Produktion)
- Publikation

Im Rahmen der Kooperationsförderung sind Vorhaben aus dem Bereich des zeitgenössischen Tanzes zuwendungsfähig, die den Austausch zwischen verschiedenen Regionen in Bayern bzw. zwischen Bayern und anderen Bundesländern bzw. internationalen Partner*innen vorantreiben, die Wachstums- und/ oder Entwicklungspotenziale freisetzen bzw. Vorhaben, die Künstler*innen/ Veranstalter*innen/ Netzwerke etc. aus diesen Regionen einbeziehen. Das beantragte Vorhaben muss den Charakter eines Kooperationsprojekts zwischen mehreren Partner*innen/ Partnerinstitutionen haben.

Der BLZT reicht die Fördermittel in der Regel ergänzend zu einer kommunalen Förderung aus. Begründete Ausnahmen hiervon sind möglich. Zudem müssen mindestens 10% der Gesamtausgaben durch Eigenanteile in Form von Eigenmitteln und/oder unbaren Eigenleistungen gedeckt werden.
bayern

Mit der SK³ - Ständige Konferenz für Kunst & Kultur in Bayern bildet sich nun eine ständige, Kunstformen übergreifende I...
21/11/2022

Mit der SK³ - Ständige Konferenz für Kunst & Kultur in Bayern bildet sich nun eine ständige, Kunstformen übergreifende Interessenvertretung, die der Freien Kunst- und Kultur-Szene in Bayern angemessen Geltung verschafft und die Voraussetzungen für eine adäquate Förderung aufbaut. Sie dient dem Erfahrungsaustausch, der Meinungsbildung, der Vernetzung sowie der gegenseitigen Information der beteiligten Partnerverbände und -organisationen, berät und entwirft gemeinsame kulturpolitische Stellungnahmen und Positionierungen und wirkt, wo möglich, an der Weiterentwicklung der Förderung von Kunst und Kultur in Bayern mit.

Die SK³ lädt am 28.11.2022 um 11 Uhr in den PresseClub München e.V. (Marienplatz 22/IV, 80331 München) ein, um Ihre Agenda vorzustellen und relevante kulturpolitische Themen der kommenden Jahre zu diskutieren.

Um vorherige Anmeldung wird gebeten unter: [email protected]

Auf dem Podium werden die Vorstände bzw. Verantwortlichen der Partnerverbände und -organisationen vertreten sein und gerne Ihre Fragen beantworten:

Bayerischer Landesverband der Kultur- und Kreativwirtschaft (BLVKK), Bayerischer Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT), Berufsverband Bildende Künstler:innen - BBK Bayern, Landesvereinigung Kulturelle Bildung Bayern e.V. (LKB:BY), Tonkünstlerverband Bayern e.V. (TKVB), Verband freier Kinder- und Jugendtheater Bayern e.V. (VFKJTB), Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller Bayern, Verband Freie Darstellende Künste Bayern e.V.(VFDKB), Verband für Popkultur in Bayern e.V.( VPBy).

Assoziiert sind: Aufstehen für Kultur, Backstage Heroes und Bayerischer Musikrat e.V.

Hochkarätiges und Feines, Mitreißendes und Nachdenkliches, internationale Premieren. Das bot der 22. Kemptener Tanzherbs...
14/11/2022

Hochkarätiges und Feines, Mitreißendes und Nachdenkliches, internationale Premieren. Das bot der 22. Kemptener Tanzherbst. So eröffnete die französische Company Les Schinis mit DIVA, einer kritischen Auseinandersetzung mit dem eigenen Spiegelbild, das Festival, gefolgt von dem von Albert Einsteins Zitat „Spielen ist die höchste Form der Forschung“ geprägten Abend mit dem ChoreoLab – Made in Ulm. Mit der Frage nach dem Alter im Tanz und in unserer westlichen Kultur setzte sich die amerikanische Choreografin Heidi Weiss mit fünf Tänzer:innen, allesamt um die fünfzig, in dem Tanztheater-Abend „INTER-BEING“ auseinander. Während das baskische Duett mit Nerea Martinez und Natalie Garcia mit ABRAZO einen intimen und emotionalen Raum für Betrachtung und Stille schaffte, zeigte die katalonische Company Iron Skulls mit der dynamisch kraftvollen Performance AZUL PETROLEO, wie Gruppenzugehörigkeit den Ausdruck unserer individuellen menschlichen Natur beeinflusst. Zum Finale des Festivals präsentierte die russische Company Olga Pona ihr neoklassisches Stück DIFFERENT, in dem die neun Tänzer:innen, über ihre Ängste und Hoffnungen sprechen, aber vor allem darüber, was es für sie bedeutet, Tänzer:in zu sein.

Adresse

Munich

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 17:00
Dienstag 10:00 - 17:00
Mittwoch 10:00 - 17:00
Donnerstag 10:00 - 17:00
Freitag 10:00 - 17:00

Telefon

+4989189313719

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