Freie Wählergemeinschaft e.V.

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Freie Wählergemeinschaft e.V. sachorientiert - pragmatisch - unabhängig
100 % Mainz
Die größte politische Bürgerbewegung in Mainz FWG Mainz e.V.

Die FWG Mainz (Freie Wählergemeinschaft Mainz) ist ein Zusammenschluss von Bürgern auf kommunaler Ebene, die unabhängig von Parteizugehörigkeit politische Arbeit leistet. Sie ist die größte politische Bürgerbewegung in Mainz. Wir sind als Verein organisiert und nicht als politische Partei, wir agieren nur auf Stadt und Ortsteil Ebene. Wir konzentrieren uns 100 % auf kommunalpolitische Themen und L

ösung für Mainz. Sachorientiert, pragmatisch, unabhängig, 100 % Mainz. Wir sind ein eingetragener Verein und unterliegen nicht dem Parteiengesetz. Wir als FWG treten nur bei Kommunalwahlen an, um den Mainzer Bürgern im Stadtrat- oder Ortsbeirat eine Stimme zu geben. Wir sind sachorientiert, pragmatisch, unabhängig und frei von ideologischen Linien."

Kunsthalle erhalten statt aufgeben: Freie Wähler Gemeinschaft schlägt konkrete Rettungsmaßnahmen vorDie Freie Wähler Gem...
24/08/2026

Kunsthalle erhalten statt aufgeben: Freie Wähler Gemeinschaft schlägt konkrete Rettungsmaßnahmen vor

Die Freie Wähler Gemeinschaft Mainz setzt sich für den Erhalt der Mainzer Kunsthalle ein und sieht nach den nun veröffentlichten Kostenzahlen konkrete Möglichkeiten, die Zukunft der Einrichtung langfristig zu sichern. „Die aktuellen Zahlen zeigen deutlich: Die Kunsthalle hat kein Kostenproblem bei Personal oder Ausstellungen. Die eigentliche Herausforderung liegt bei den Gebäude- und Betriebskosten“, erklärt die Freie Wählergemeinschaft Mainz. Nach den veröffentlichten Finanzdaten belaufen sich die laufenden Kosten der Kunsthalle im Jahr 2026 auf rund 882.000 Euro....

Die Freie Wähler Gemeinschaft Mainz setzt sich für den Erhalt der Mainzer Kunsthalle ein und sieht nach den nun veröffentlichten Kostenzahlen konkrete Möglichkeiten, die Zukunft der Einrichtung langfristig zu sichern. „Die aktuellen Zahlen zeigen deutlich: Die Kunsthalle hat kein Kostenproblem...

🚀 Ich habe meine Bewerbung als Beigeordneter für Bauen, Wirtschaft und Liegenschaften der Stadt Mainz eingereicht.Mainz ...
18/08/2026

🚀 Ich habe meine Bewerbung als Beigeordneter für Bauen, Wirtschaft und Liegenschaften der Stadt Mainz eingereicht.
Mainz braucht mehr als politische Verwaltung. Mainz braucht Führung, Erfahrung und Entscheidungen.
✅ 28 Jahre Management- und Führungserfahrung
✅ Unternehmerische Verantwortung
✅ Kommunalpolitische Praxis
✅ Klare Ziele für Wohnen, Wirtschaft und Verwaltung
Die entscheidende Frage lautet nicht, welcher Partei ein Bewerber angehört.
Die entscheidende Frage lautet: Wer kann dieses Dezernat in den nächsten acht Jahren erfolgreich führen?
Ich bin bereit, Verantwortung für Mainz zu übernehmen.



Mainz, August 2026 – Der Mainzer Unternehmer, Diplom-Ingenieur und Kommunalpolitiker Gerhard Wenderoth hat seine Bewerbung für das Amt des Beigeordneten für das Dezernat III Bauen, Wirtschaft und Liegenschaften der Landeshauptstadt Mainz eingereicht. Wenderoth verfügt über mehr als 28 Jahre Er...

❗FWG Mainz: Verkehrspolitik darf kein Ideologie-Experiment sein!Die Stadt stoppt den Verkehr in der Binger Straße, sperr...
18/08/2026

❗FWG Mainz: Verkehrspolitik darf kein Ideologie-Experiment sein!
Die Stadt stoppt den Verkehr in der Binger Straße, sperrt Durchfahrten in der Großen Bleiche und verkauft das als Fortschritt. Doch wo sind die Belege?
Wir fordern eine schonungslose Bilanz:
👉 Mehr Staus?
👉 Längere Fahrzeiten?
👉 Neue Belastungen für Anwohner?
Fakten auf den Tisch statt Wunschvorstellungen!


Die FWG Mainz teilt diese Zweifel und fordert von der Stadtverwaltung endlich eine ehrliche und faktenbasierte Bewertung der tatsächlichen Auswirkungen. Nach Auffassung der FWG wurden tiefgreifende Eingriffe in den Verkehrsfluss vorgenommen, ohne dass bislang belastbare Ergebnisse vorliegen, die de...

Gutenberg-Museum: Viele Fragen bleiben offenDie jüngsten Aussagen von Oberbürgermeister Nino Haase und Baudezernent Ludw...
19/07/2026

Gutenberg-Museum: Viele Fragen bleiben offen

Die jüngsten Aussagen von Oberbürgermeister Nino Haase und Baudezernent Ludwig Holle zeigen zwar den Willen zu mehr Transparenz und Kostenkontrolle. Dennoch bleiben für die Freie Wählergemeinschaft (FWG) Mainz wichtige Fragen weiterhin unbeantwortet.
❓ Was wird das Gutenberg-Museum am Ende tatsächlich kosten?
❓ Wer finanziert dauerhaft den laufenden Betrieb?
❓ Wie soll die zukünftige Trägerschaft gemeinsam mit dem Land Rheinland-Pfalz aussehen?
Nach zahlreichen Umplanungen und Einsparungen stellt sich zudem die Frage, ob das Projekt noch dem ursprünglich beschlossenen Konzept entspricht. Wenn Dachterrasse, Forum, Gastronomie und weitere Bestandteile entfallen oder verändert werden, müssen die Auswirkungen auf die Attraktivität des Museums offen benannt werden.
Für die FWG Mainz ist klar: Das Gutenberg-Museum ist eines der bedeutendsten Kulturprojekte unserer Stadt. Deshalb braucht es jetzt vollständige Transparenz gegenüber Stadtrat und Bürgerschaft.
Unsere Forderungen:
✅ Belastbare Gesamtkostenrechnung
✅ Offenlegung der aktuellen Planungsgrundlagen
✅ Transparenz über alle bisherigen Leistungsreduzierungen
✅ Tragfähiges Betriebs- und Finanzierungskonzept gemeinsam mit dem Land Rheinland-Pfalz
Nicht die Baukosten allein werden über den Erfolg des Museums entscheiden, sondern die langfristige Finanzierung des laufenden Betriebs.
Johannes Gutenberg ist die bedeutendste Persönlichkeit der Mainzer Stadtgeschichte. Wer ein Weltmuseum für Gutenberg schaffen will, muss endlich Klarheit über Kosten, Betrieb und Trägerschaft schaffen.
FWG Mainz – Für Transparenz und Verantwortung bei Großprojekten.


Mainz. Die jüngsten öffentlichen Aussagen von Oberbürgermeister Nino Haase und Baudezernent Ludwig Holle zum Neubau des Gutenberg-Museums zeigen nach Auffassung der Freien Wählergemeinschaft (FWG) Mainz zwar den Willen zu mehr Transparenz und Kostenkontrolle. Gleichzeitig bleiben jedoch wesentli...

Hindenburgstraße: Geschichte erklären statt Geschichte tilgenDie Diskussion um eine Umbenennung der Hindenburgstraße in ...
16/07/2026

Hindenburgstraße: Geschichte erklären statt Geschichte tilgen

Die Diskussion um eine Umbenennung der Hindenburgstraße in der Mainzer Neustadt wird erneut geführt. Für die FWG Mainz ist klar: Die historische Verantwortung Paul von Hindenburgs darf nicht verschwiegen werden. Ebenso wenig sollte aber Geschichte aus dem Stadtbild verschwinden.
Hindenburg hat durch seine Entscheidungen als Reichspräsident zur Machtübernahme Hitlers beigetragen. Das gehört benannt und kritisch eingeordnet.
Genauso gehört zur Wahrheit, dass die Hindenburgstraße zu einer Zeit benannt wurde, als Hindenburg in Deutschland als Kriegsheld verehrt wurde. Der Straßenname ist damit auch ein historisches Zeugnis seiner Entstehungszeit.
Deshalb setzen wir uns für einen Mittelweg ein:
✅ Straßennamen erhalten
✅ Historische Zusammenhänge erklären
✅ Zusatzschilder anbringen
✅ Kritische Einordnung ermöglichen
Wer Geschichte verstehen will, muss sie sichtbar lassen. Umbenennungen beseitigen Namen, aber nicht die Vergangenheit.
Unser Vorschlag: Die Hindenburgstraße bleibt. Ergänzende Hinweistafeln informieren über die Rolle Hindenburgs und schaffen den notwendigen historischen Kontext.
Geschichte nicht verdrängen. Geschichte erklären.


Für historische Aufklärung statt historischer Auslöschung Die erneute Diskussion um eine Umbenennung der Hindenburgstraße in der Mainzer Neustadt zeigt, wie wichtig eine sachliche und differenzierte Auseinandersetzung mit der Geschichte ist. Die Freien Wähler Mainz sprechen sich gegen eine Umbe...

176 Millionen Euro Defizit: Mainz braucht endlich einen ReformplanDie finanzielle Lage der Stadt Mainz ist ernst. Doch e...
14/07/2026

176 Millionen Euro Defizit: Mainz braucht endlich einen Reformplan

Die finanzielle Lage der Stadt Mainz ist ernst. Doch eine Beschreibung der Probleme allein reicht nicht aus.
Wenn von einem Defizit von 176 Millionen Euro, struktureller Unterfinanzierung und fehlenden Handlungsspielräumen die Rede ist, dann erwarten die Bürgerinnen und Bürger zu Recht konkrete Lösungen.
Nach drei Jahren Amtszeit müssen Fragen beantwortet werden:
➡️ Wo sollen Einsparungen erfolgen?
➡️ Welche Verwaltungsreformen sind geplant?
➡️ Welche Aufgaben können effizienter organisiert werden?
➡️ Wie werden Großprojekte priorisiert und finanziert?
➡️ Welche strukturellen Veränderungen sind vorgesehen?
Gleichzeitig über neue Großprojekte zu sprechen, während die Aufsichtsbehörde erhebliche Konsolidierungsmaßnahmen fordert, verlangt maximale Transparenz bei Kosten, Risiken und langfristigen Folgekosten. [mainzund.de]
Ja, Bund und Land müssen die Kommunen stärker unterstützen. Aber ebenso gilt: Eigenverantwortung beginnt im Rathaus.
Wer eine historische Finanzkrise diagnostiziert, sollte auch einen konkreten Sanierungs- und Reformplan vorlegen.
Mainz braucht jetzt Lösungen statt Schuldzuweisungen.



https://www.fwg-mainz.de/defizit-von-176-mio-euro-mainz-braucht-reformen/?utm_source=facebook&utm_medium=jetpack_social

Das aktuelle Interview von Oberbürgermeister Nino Haase bei Mainz& zeichnet ein dramatisches Bild der finanziellen Lage der Landeshauptstadt. Von einem Defizit von 176 Millionen Euro, einer strukturellen Unterfinanzierung in dreistelliger Millionenhöhe und einer zunehmenden Belastung der kommunale...

Stadtwerke auf Pump – Freie Wähler schlagen Alarm❌ Operatives Ergebnis negativ→ 2026: –3 Mio. € im Kerngeschäft📉 Sondere...
15/04/2026

Stadtwerke auf Pump – Freie Wähler schlagen Alarm

❌ Operatives Ergebnis negativ
→ 2026: –3 Mio. € im Kerngeschäft

📉 Sondererträge brechen weg
→ Baufeld‑ & Zollhafen‑Erlöse laufen aus

💸 Schulden explodieren
→ Von 332 Mio. € (2026) auf 560 Mio. € (2030)

🚌 ÖPNV‑Defizite bleiben ungelöst
→ Über 35 Mio. € Verlust pro Jahr
⚠️ Stadtwerke werden zur Finanzholding
→ Immer mehr Kredite, immer weniger Substanz

➡️ Unsere klare Haltung:
Stadtwerke sind Versorger, keine Finanzholding!
Daseinsvorsorge statt Schuldenpolitik.
🗣️ Gerhard Wenderoth:
„Wer die Stadtwerke überfordert, gefährdet die Versorgung.“


Mainz, 09.04.2026: Der vor Ostern im Stadtrat verabschiedete Wirtschaftsplan 2026–2030 der Mainzer Stadtwerke AG vermittelt auf den ersten Blick Stabilität. Bei genauer Analyse zeigen sich jedoch existenzielle strukturelle Risiken und ein Kerngeschäft das dauerhaft Verluste fährt. Die Freie Wä...

27/03/2026

Osterfeuer in Hechtsheim, Ostersonntag ab 15:00

Kunsthalle Mainz vor dem Aus – Schluss mit Scheinlösungen!Die Wahrheit ist: Die Finanzierung der Kunsthalle über die Sta...
17/03/2026

Kunsthalle Mainz vor dem Aus – Schluss mit Scheinlösungen!

Die Wahrheit ist: Die Finanzierung der Kunsthalle über die Stadtwerke war nie tragfähig. Jetzt braucht es endlich klare Verantwortung durch die Stadt Mainz.

❗️Keine neue Leitung ohne geklärte Finanzierung
❗️Kein Weiter-so mit politischen Umwegen
❗️Klare Struktur statt Unsicherheit

Andere Städte zeigen längst, wie es geht. Mainz darf nicht weiter zögern.

👉 Jetzt entscheiden – oder den Verlust der Kunsthalle riskieren.



FWG „So kann man die Kunsthalle retten. Die Zukunft der Kunsthalle Mainz steht an einem entscheidenden Punkt. Stadtrat Erwin Stufler fordert daher eine klare politische Grundsatzentscheidung über die künftige Finanzierung – noch bevor eine neue künstlerische Leitung ausgeschrieben wird. „Di...

11/03/2026

Joachim Streit kritisiert ausufernde Praxis beim Sonderurlaub im öffentlichen Dienst

Trier/Mainz, 10.03.2026 – Der Europaabgeordnete und FREIE-WÄHLER-Spitzenkandidat Joachim Streit übt scharfe Kritik an der Landesregierung von Rheinland-Pfalz wegen der Praxis beim Sonderurlaub im öffentlichen Dienst. Nach aktuellen Zahlen sind zahlreiche Beschäftigte über viele Jahre hinweg beurlaubt – teilweise über Zeiträume, die mit dem ursprünglichen Zweck dieser Regelung kaum noch vereinbar sind.

„Sonderurlaub war ursprünglich als Übergangslösung gedacht – für besondere Lebenssituationen oder klar begrenzte Zeiträume. Wenn aber Beschäftigte über viele Jahre oder sogar Jahrzehnte beurlaubt sind, wird aus einer Ausnahme faktisch ein Dauerzustand“, erklärt Streit.

Besonders kritisch sieht der FREIE-WÄHLER-Politiker die Länge mancher Beurlaubungen. Den vorliegenden Zahlen zufolge sind 41 Prozent der Fälle länger als fünf Jahre, 14 Prozent sogar länger als zehn Jahre und 10 Prozent länger als fünfzehn Jahre beurlaubt. „Wenn jemand fast zwei Jahrzehnte im Sonderurlaub ist, stellt sich schon die grundsätzliche Frage, ob das Instrument überhaupt noch seinem ursprünglichen Zweck dient“, so Streit.

Die Landesregierung müsse dringend erklären, wie eine derart ausufernde Praxis entstehen konnte und warum hier offenbar kaum zeitliche Grenzen greifen. „Der öffentliche Dienst braucht Verlässlichkeit und Transparenz – keine Konstruktionen, die über Jahre hinweg Stellen blockieren oder Planbarkeit erschweren.“

Streit fordert daher eine umfassende Überprüfung der Regelungen zum Sonderurlaub sowie klare zeitliche Begrenzungen. „Sonderurlaub darf nicht zum Dauerparkplatz für Stellen werden. Wer eine Übergangslösung schafft, muss auch dafür sorgen, dass sie eine Übergangslösung bleibt.“

Der Landesvorsitzende der FREIEN WÄHLER Rheinland-Pfalz, Christian Zöpfchen, kündigt deshalb weitere politische Schritte an: „Wir werden einen Untersuchungsausschuss in der Affäre Sonderurlaub beantragen, um vollständig transparent aufzuklären, wie es zu diesen langjährigen Beurlaubungen kommen konnte. Die Bürgerinnen und Bürger haben ein Recht darauf zu erfahren, wie mit Stellen im öffentlichen Dienst und mit ihrem Steuergeld umgegangen wird.“

̈hler

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