IGBCE Bezirk Ludwigshafen

IGBCE Bezirk Ludwigshafen Der Bezirk Ludwigshafen der Industriegewerkschaft Bergbau Chemie und Energie.

Dankeschön-Werber-Event des IGBCE-Event.Das Team des Landesbezirks Rheinland-Pfalz/Saarland hat die erfolgreichen Werber...
19/06/2026

Dankeschön-Werber-Event des IGBCE-Event.

Das Team des Landesbezirks Rheinland-Pfalz/Saarland hat die erfolgreichen Werber zu einem Sommerfest im Gauls in Mainz eingeladen.

Tolles Fest.
Wie alle sind stolz und froh euch Aktiven zu haben.

Roland Strasser Landesbezirksleiter und Francesco Grioli IGBCE-Hauptvorstandsmitglied danken besonders den anwesenden für ihr Engagement .

🌿 Gemeinsam stark, von innen heraus! 🌿​Zum Tag der Frauengesundheit hat unser Bezirksfrauenausschuss der IGBCE Ludwigsha...
19/06/2026

🌿 Gemeinsam stark, von innen heraus! 🌿
​Zum Tag der Frauengesundheit hat unser Bezirksfrauenausschuss der IGBCE Ludwigshafen heute zum Workshop „Female Roots – deine Frauengesundheit“ eingeladen.
​Es war ein Nachmittag voller inspirierender Momente, wertvollem Austausch und neuer Energie für den Alltag. ✨
​Ein riesiges Dankeschön an alle Frauen, die dabei waren und den Workshop so besonders gemacht haben!

Am 17.06.2026 hat der IGBCE-Aktivenkreis der Senioren Ludwigshafen ein Grillfest für ihre aktiven Unterstützer bei den A...
18/06/2026

Am 17.06.2026 hat der IGBCE-Aktivenkreis der Senioren Ludwigshafen ein Grillfest für ihre aktiven Unterstützer bei den Aktivitäten und ihrem Verteilerkreis durchgeführt.

Es war eine tolle Veranstaltung mit rund 100 Teilnehmern, tollen Gesprächen und guter Stimmung.

IGBCE verbindet!

Dank an unsere aktiven Senioren.

🌞 Bei bestem Wetter sind wir heute gemeinsam mit den Vertrauensleuten der IGBCE vor der Kantine am BASF-Standort Limburg...
17/06/2026

🌞 Bei bestem Wetter sind wir heute gemeinsam mit den Vertrauensleuten der IGBCE vor der Kantine am BASF-Standort Limburgerhof mit einem Infostand vertreten.

Im Mittelpunkt steht das Thema betriebliche Mitbestimmung. Kommt gerne vorbei, informiert euch und tauscht euch mit uns aus. Wir freuen uns auf viele interessante Gespräche! 💬

GemeinsamStark

Die Tarifbindung ist in Deutschland seit Jahren auf dem Rückzug und immer weniger Beschäftigte stehen unter dem Schutz v...
11/06/2026

Die Tarifbindung ist in Deutschland seit Jahren auf dem Rückzug und immer weniger Beschäftigte stehen unter dem Schutz von Tarifverträgen und Betriebsräten.
Dabei ist der Unterschied zwischen Tarif und kein
Tarif beträchtlich.

Betrug die Tarifbindung im Jahr 2000 noch um die 70
Prozent, ist sie seitdem kontinuierlich gesunken.
Mittlerweile fallen nur noch rund die Hälfte der Beschäftigten und ein Viertel der Betriebe unter eine Tarifbindung.

Im europäischen Vergleich belegt Deutschland damit einen Platz im unteren Mittelfeld. Eine neue EU-Richtlinie verlangt von Ländern mit einer Quote von weniger als 80 Prozent, dass die jeweilige Regierung einen Maßnahmenplan zur Verbesserung der Tarifbindung vorlegt und Erfolge überprüft.

Denn klar ist:
📌Beschäftigte ohne Tarifbindung verdienen weniger, 📌bekommen weniger Sonderzahlungen
📌und arbeiten länger.

09/06/2026

Nachhaltig, überlegt und zukunftsweisend.

08/06/2026
IGBCE-Bezirksleiter Steffen Seuthe kritisiert die immer neuen Kostensenkungsprogramme des Ludwigshafener Chemiekonzerns ...
07/06/2026

IGBCE-Bezirksleiter Steffen Seuthe kritisiert die immer neuen Kostensenkungsprogramme des Ludwigshafener Chemiekonzerns 👉 Hier der Artikel: (RNZ+) https://ebx.sh/yWQVgh

Quelle und kompletter Artikel:
Rhein-Neckar-Zeitung | 28.05.2026 | Seite 19
"Bei BASF scheinbar kein Ziel mehr, außer Sparen"
IG BCE-Bezirksleiter Steffen Seuthe kritisiert die immer neuen Kostensenkungsprogramme des Ludwigshafener Chemiekonzerns
Von Matthias Kros, Ludwigshafen. Steffen Seuthe, seit dem Herbst vergangen Jahres Leiter des Bezirks Ludwigshafen der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie und Energie (IG BCE), glaubt, dass BASF-Chef Markus Kamieth die Beschäftigten bei seinen Sparprogrammen zu wenig mitnimmt. Die Veränderungen bei dem Chemiekonzern seien zu wenig mit einer Vision verbunden, kritisiert er. Auf diese Weise drohe Kamieth seine Glaubwürdigkeit zu verlieren.

Der Betriebsratsvorsitzende Sinischa Horvat hat kritisiert, dass die Beschäftigten den weiteren Personalabbau angesichts der schon laufenden Strukturmaßnahmen nicht mehr einordnen könnten. Passiert bei BASF zu viel parallel?
Man hat jedenfalls das Gefühl, es gibt bei der BASF kein Ziel mehr, außer Sparen. Vor allem verstehen die Beschäftigten nicht mehr, wo die BASF eigentlich hin will. Es wird zwar investiert, aber das Gefühl eines Nachvornekommens kommt dabei nicht auf. Stattdessen haben die Beschäftigten das Gefühl, nur noch ein Kostenfaktor zu sein. Das ist dramatisch.

Herr Kamieth hat natürlich einen Plan für den gesamten Konzern im Kopf, der auf dem Reißbrett bestimmt auch Sinn macht. Wir reden hier aber über Menschen und ihre Familien in Ludwigshafen und ihre Identifikation mit der BASF. Vieles wirkt gerade unüberlegt. Die Geschwindigkeit ist angesichts der Krise vielleicht notwendig, aber es wäre nicht schlecht, Dinge erst mal wirken zu lassen, ehe die nächste Maßnahme kommt.

Nun geht es in die Verhandlungen mit der Geschäftsführung. Gibt es für Sie rote Linien?
Natürlich dann, wenn die Standortvereinbarung in Frage gestellt würde. Auch bei der Tarifbindung oder generell bei der Sozialpartnerschaft kann es keine Kompromisse geben. Aber da sehe ich im Moment keine Anzeichen.

Ludwigshafen. Zuviel Sparen, zu wenig Innovation – BASF-Betriebsratschef Sinischa Horvat sieht die Pläne des Vorstands z...
05/06/2026

Ludwigshafen. Zuviel Sparen, zu wenig Innovation – BASF-Betriebsratschef Sinischa Horvat sieht die Pläne des Vorstands zur Kostensenkung mehr als kritisch. Und er warnt, dass sie der Belegschaft immer schwerer zu vermitteln seien.

Herr Horvat, BASF-Chef Markus Kamieth hat kürzlich ein neues Sparprogramm ausgegeben. Die Kosten im Kerngeschäft sollen bis 2029 um 20 Prozent gesenkt werden – auch durch Personalabbau. Haben Sie noch einen Überblick: Das wievielte Sparprogramm ist das?
Interview mit Sinischa Horvat im Mannheimer Morgen 05.06.2026

Sinischa Horvat: Gefühlt ist das schon seit 2020 so, dass wir uns wirtschaftlich behaupten müssen. Seit der Corona-Pandemie müssen wir uns auf immer neue Rahmenbedingungen einstellen. Das Tempo für Veränderungen hat sich seit dem Ukraine-Krieg noch mal beschleunigt. Gerade jetzt bekommen wir zu spüren, wie massiv der Wettbewerb aufgeholt hat, egal ob aus China, Indien oder den USA.

Quelle und Kompletter Artikel:
https://www.mannheimer-morgen.de/wirtschaft/firmen_artikel,-basf-basf-betriebsratschef-horvat-wollen-wir-ein-total-heruntergespartes-werk-_arid,2379918.html #

Rhein-Neckar-Zeitung | 28.05.2026 | Seite 19"Bei BASF scheinbar kein Ziel mehr, außer Sparen"IG BCE-Bezirksleiter Steffe...
29/05/2026

Rhein-Neckar-Zeitung | 28.05.2026 | Seite 19

"Bei BASF scheinbar kein Ziel mehr, außer Sparen"
IG BCE-Bezirksleiter Steffen Seuthe kritisiert die immer neuen Kostensenkungsprogramme des Ludwigshafener Chemiekonzerns
Von Matthias Kros, Ludwigshafen. Steffen Seuthe, seit dem Herbst vergangen Jahres Leiter des Bezirks Ludwigshafen der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie und Energie (IG BCE), glaubt, dass BASF-Chef Markus Kamieth die Beschäftigten bei seinen Sparprogrammen zu wenig mitnimmt. Die Veränderungen bei dem Chemiekonzern seien zu wenig mit einer Vision verbunden, kritisiert er. Auf diese Weise drohe Kamieth seine Glaubwürdigkeit zu verlieren.

Herr Seuthe, BASF-Vorstandschef Markus Kamieth hat in der vergangenen Woche mit seinem neuerlichen Sparprogramm CoreShift, mit dem bis zum Jahr 2029 die Kosten im Kerngeschäft des Chemiekonzerns um bis zu 20 Prozent gedrückt werden sollen, viele überrascht. Sie auch?
Das Problem an der Sache ist, dass Herr Kamieth ein bestehendes und verhandeltes Sparprogramm noch einmal rückwirkend nachgeschärft hat. Es war vielleicht auf Führungsebene bereits diskutiert aber nicht mit den Arbeitnehmervertretern und somit nicht klar definiert.

In der Belegschaft dürften die Sorgen jedenfalls nicht kleiner geworden sein.
Das Schlimme für die Beschäftigten ist, dass sie das Gefühl bekommen, in einem Hamsterrad zu sein und immer wieder etwas Neues kommt. Das sorgt für Druck und Verunsicherung. Die Beschäftigten denken sich: Wir wurden doch schon durch den Fleischwolf gedreht und jetzt kommt schon wieder das Nächste. Aber irgendwann ist die Zitrone trocken. Wenn Herr Kamieth so weitermacht, verliert er seine Glaubwürdigkeit.

Der Betriebsratsvorsitzende Sinischa Horvat hat kritisiert, dass die Beschäftigten den weiteren Personalabbau angesichts der schon laufenden Strukturmaßnahmen nicht mehr einordnen könnten. Passiert bei BASF zu viel parallel?
Man hat jedenfalls das Gefühl, es gibt bei der BASF kein Ziel mehr, außer Sparen. Vor allem verstehen die Beschäftigten nicht mehr, wo die BASF eigentlich hin will. Es wird zwar investiert, aber das Gefühl eines Nachvornekommens kommt dabei nicht auf. Stattdessen haben die Beschäftigten das Gefühl, nur noch ein Kostenfaktor zu sein. Das ist dramatisch.

Wird den Beschäftigten zu viel abverlangt?
Sie werden auf jeden Fall zu wenig mitgenommen. Die Menschen sind ja bereit, Veränderungen mitzumachen. Das verstehen sie. Veränderungen müssen aber mit einer Vision verbunden sein: Wo will ich hin? Nur dann nehme ich die Leute mit.

Herr Kamieth macht die Sparprogramme sicher auch nicht gerne, sondern steht selbst unter Druck. Können Sie sein Denken vollziehen?
Herr Kamieth hat natürlich einen Plan für den gesamten Konzern im Kopf, der auf dem Reißbrett bestimmt auch Sinn macht. Wir reden hier aber über Menschen und ihre Familien in Ludwigshafen und ihre Identifikation mit der BASF. Vieles wirkt gerade unüberlegt. Die Geschwindigkeit ist angesichts der Krise vielleicht notwendig, aber es wäre nicht schlecht, Dinge erst mal wirken zu lassen, ehe die nächste Maßnahme kommt.

Werden die Beschäftigten auch die neuerlichen Sparpläne hinnehmen?
Wir können von Glück sagen, dass wir die Standortvereinbarung im vergangenen Jahr verlängert haben. Wenn es diese Sicherheit nicht gäbe, dann wäre in der Belegschaft jetzt mehr als Verunsicherung, dann hätten wir die komplette Resignation.

Nun geht es in die Verhandlungen mit der Geschäftsführung. Gibt es für Sie rote Linien?
Natürlich dann, wenn die Standortvereinbarung in Frage gestellt würde. Auch bei der Tarifbindung oder generell bei der Sozialpartnerschaft kann es keine Kompromisse geben. Aber da sehe ich im Moment keine Anzeichen.

IG BCE-Bezirksleiter Steffen Seuthe kritisiert die immer neuen Kostensenkungsprogramme des Ludwigshafener Chemiekonzerns 👉 Hier der Artikel: (RNZ+) https://ebx.sh/yWQVgh

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