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Zum Muttertag möchten wir von blaulichtdoku_ac heute all den Müttern Danke sagen.❤️Danke an die Mamas, die jeden Tag mit...
10/05/2026

Zum Muttertag möchten wir von blaulichtdoku_ac heute all den Müttern Danke sagen.❤️

Danke an die Mamas, die jeden Tag mit Liebe, Stärke und Geduld für ihre Familien da sind. Und ganz besonders an die Mütter, die zusätzlich hauptamtlich oder ehrenamtlich für den Schutz anderer im Einsatz stehen.

Ob bei Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei, THW oder in anderen Hilfsorganisationen, ihr tragt Verantwortung, schenkt Hoffnung und seid oft genau dann zur Stelle, wenn Menschen euch am meisten brauchen. Ihr vereint Fürsorge und Mut auf eine ganz besondere Weise.

Während andere den Muttertag im Kreise ihrer Familie verbringen, seid ihr manchmal auf Bereitschaft, im Dienst oder auf dem Weg zum nächsten Einsatz. Dafür verdienen ihr und eure Familien größten Respekt.

Heute feiern wir euch alle:
Die starken Frauen, die mit Herz helfen, mit Leidenschaft dienen und trotzdem immer Mama bleiben.

Wir wünschen allen Müttern einen wunderschönen, ruhigen und wertschätzenden Muttertag. 🌷

Euer Team von blaulichtdoku_ac 🚑🚒💙

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2026-05-04 Langerwehe: Angebranntes Essen löst Großeinsatz ausAm Montagabend wurde die Feuerwehr Langerwehe erneut alarm...
05/05/2026

2026-05-04 Langerwehe: Angebranntes Essen löst Großeinsatz aus

Am Montagabend wurde die Feuerwehr Langerwehe erneut alarmiert, diesmal in den Ortsteil Jüngersdorf unter dem Stichwort Zimmerbrand. Laut Meldung der Leitstelle soll Rauch aus einem gekippten Fenster dringen und ein Brandgeruch soll wahrzunehmen sein, sowie ein Rauchmelder der Alarm geschlagen hat.

Vor Ort bestätigte sich erstmal die Lage, durch ein gekipptes Fenster im 1. OG drang Rauch aus einer Wohnung heraus. Auf Klingeln und Klopfen der Feuerwehr reagierte keiner. Während die Feuerwehr versuchte einen Zugang durch das Treppenhaus zu erlangen, wurde parallel eine Leiter an das Fenster in Stellung gebracht. Während der Kontrolle über die Leiter, traf der Bewohner an der Einsatzstelle ein, sodass die Feuerwehr die Wohnung kontrollieren konnte und feststellte, dass es sich jedeglich um angebranntes Essen handelte.

So konnten zügig die eingeleiteten Maßnahmen zurück gebaut werden und alle eingesetzten Kräfte ihre Heimatstandorte anfahren. Verletzt wurde bei dem Einsatz zum Glück niemand.

Quelle: blaulichtdoku_ac

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2026-05-04 Langerwehe: Lagerhallenbrand entpuppt sich als KleinfeuerAm Montagnachmittag wurde die Feuerwehr Langerwehe z...
04/05/2026

2026-05-04 Langerwehe: Lagerhallenbrand entpuppt sich als Kleinfeuer

Am Montagnachmittag wurde die Feuerwehr Langerwehe zu einem gemeldeten Lagerhallenbrand in den Ortsteil Luchem alarmiert. Nach der Erstmeldung sollte es sich um einen Brand in einer landwirtschaftlichen Lagerhalle handeln, weshalb zunächst von einer größeren Einsatzlage ausgegangen wurde.

Nach dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich die Lage jedoch deutlich weniger dramatisch dar. In der betroffenen Halle war es zu einem Brand an einem Elektroverteilerkasten gekommen. Ein Mitarbeiter hatte jedoch umsichtig reagiert und das Feuer noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr eigenständig mit einem Feuerlöscher gelöscht.

Die Feuerwehr führte im Anschluss umfangreiche Kontrollmaßnahmen durch. Hierbei kam unter anderem eine Wärmebildkamera zum Einsatz, um mögliche Glutnester oder versteckte Wärmequellen zuverlässig auszuschließen. Weitere Auffälligkeiten konnten dabei nicht festgestellt werden.

Aufgrund dieser Lage konnte der Einsatz zügig zurückgefahren werden. Bereits anrückende Kräfte brachen die Einsatzfahrt ab.

Verletzt wurde niemand, die Ermittlungen zur Brandursache laufen.

Quelle: blaulichtdoku_ac

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2026-05-01 Eschweiler: Vermeintlicher Flächenbrand am Blausteinsee entpuppt sich als HeiratsantragAm Freitagabend wurde ...
02/05/2026

2026-05-01 Eschweiler: Vermeintlicher Flächenbrand am Blausteinsee entpuppt sich als Heiratsantrag

Am Freitagabend wurde die Feuerwehr Eschweiler gegen 21:28 Uhr zum Blausteinsee alarmiert, gemeldet war ein möglicher Flächenbrand. Vor Ort erwartete die Einsatzkräfte jedoch kein gefährliches Feuer, sondern eine eher ungewöhnliche Szenerie.

Der vermeintliche Brand entpuppte sich schnell als Teil eines romantischen Plans. Eine entzündete Ölfackel sollte für die passende Atmosphäre bei einem Heiratsantrag sorgen. Spaziergänger hatten das Licht allerdings für ein Feuer gehalten und vorsorglich den Notruf gewählt.

Gefährlich war die Situation zu keinem Zeitpunkt. Nachdem die Feuerwehr die Lage überprüft hatte, konnte Entwarnung gegeben werden. Ein Eingreifen war nicht notwendig, sodass der Einsatz zügig beendet wurde. Schäden gab es keine.

Und der eigentliche Anlass? Der lief für den Initiator offenbar genau nach Plan. Augenzeugen zufolge wurde die große Frage mit einem klaren „Ja“ beantwortet.

Quelle: blaulichtdoku_ac

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2026-05-01 Jülich: Schwerer Verkehrsunfall in MainachtAm Freitagmorgen den 01.05.2026, wurden Feuerwehr Jülich, Rettungs...
01/05/2026

2026-05-01 Jülich: Schwerer Verkehrsunfall in Mainacht

Am Freitagmorgen den 01.05.2026, wurden Feuerwehr Jülich, Rettungsdienst mit Notarzt sowie die Polizei gegen 02:36 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall im Bereich Fuchsend / Jülicher Straße alarmiert.

Vor Ort bestätigte sich die Meldung. Zwei Pkw waren im Einmündungsbereich kollidiert, darunter ein Taxi. Nach ersten Erkenntnissen befuhr ein 23-jähriger Mann aus Linnich mit seinem Pkw die Straße Fuchsend in Richtung Jülich. Zeitgleich war ein 58-jähriger Mann aus Jülich mit seinem Fahrzeug, einem Taxi, auf der Jülicher Straße ebenfalls in Richtung Jülich unterwegs. Im Einmündungsbereich kam es zur Kollision, nachdem der 23-Jährige die Vorfahrt missachtet hatte.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Taxifahrer in seinem Fahrzeug eingeschlossen und erlitt schwerste Verletzungen. Sein Fahrzeug kam stark beschädigt auf der Fahrbahn zum Stehen. Der Wagen des Unfallverursachers wurde in ein angrenzendes Feld geschleudert.

Die Feuerwehr stellte unmittelbar nach dem Eintreffen den Brandschutz sicher und leuchtete die Einsatzstelle großflächig aus. Anschließend wurde die technische Rettung eingeleitet. Mithilfe von hydraulischem Rettungsgerät, darunter Schere und Spreizer, wurde der eingeklemmte Fahrer schonend aus dem Fahrzeug befreit.

Parallel dazu übernahmen Rettungsdienst und Notarzt die medizinische Erstversorgung. Nach seiner Befreiung wurde der schwer verletzte Mann in ein nahegelegenes Krankenhaus transportiert.

Der 23-jährige Unfallverursacher entfernte sich zunächst von der Unfallstelle. Da aufgrund des Schadensbildes nicht ausgeschlossen werden konnte, dass weitere Personen verletzt sein könnten, wurde auch eine Drohnenstaffel zur Absuche des Nahbereichs eingesetzt. Im Rahmen der Fahndung konnte der Mann schließlich von der Polizei angetroffen werden.

Aufgrund des Verdachts auf Betäubungsmittelkonsum wurde ihm auf der Polizeiwache eine Blutprobe entnommen. Zur Klärung des Unfallhergangs wurde ein spezialisiertes Verkehrsunfallaufnahmeteam hinzugezogen. Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache sowie zum Verhalten des Unfallverursachers dauern an.

Während der Rettungs-, Such- und Ermittlungsmaßnahmen blieb der Bereich Fuchsend sowie die Jülicher Straße bis in die Vormittagsstunden vollständig gesperrt. Angaben zur Schadenshöhe liegen derzeit noch nicht vor.

Quelle: blaulichtdoku_ac

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Freiwillige Feuerwehr Jülich

2026-04-26 Aldenhoven: Erlöserkirche in VollbrandAm frühen Sonntagmorgen um 2:08 Uhr wurde die Feuerwehr Aldenhoven, Son...
30/04/2026

2026-04-26 Aldenhoven: Erlöserkirche in Vollbrand

Am frühen Sonntagmorgen um 2:08 Uhr wurde die Feuerwehr Aldenhoven, Sonderfahrzeuge des FTZ Stockheim, der Rettungsdienst und die Polizei zu einem folgenschweren Brand nach Siersdorf in die Heinrich-Franken-Straße gerufen. Die Erlöserkirche Siersdorf wurde dabei schwer beschädigt und im weiteren Verlauf vollständig zerstört.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand das Kirchengebäude bereits in Vollbrand. Flammen schlugen aus dem Dachstuhl, dichter Rauch breitete sich über den Ortsteil aus. Aufgrund der intensiven Brandausbreitung und der akuten Einsturzgefahr konnte das Gebäude nicht betreten werden. Ein Innenangriff war somit ausgeschlossen. Die Feuerwehr konzentrierte sich daher auf die Brandbekämpfung von außen sowie auf den Schutz angrenzender Gebäude. Trotz des schnellen und umfangreichen Einsatzes konnte das Gotteshaus nicht gehalten werden.

Zur Unterstützung der Nachlöscharbeiten wurde die IUK-Einheit des Kreises Düren eingesetzt. Mithilfe von Drohnen wurden Wärmebilder erstellt, um verbliebene Glutnester aus der Luft zu lokalisieren und gezielt ablöschen zu können. Die Verpflegung und Betreuung der Einsatzkräfte wurde während des mehrstündigen Einsatzes durch den Malteser Hilfsdienst Jülich sichergestellt, die Getränke und Verpflegung bereitstellten.

Auch der Bürgermeister der Gemeinde Aldenhoven verschaffte sich vor Ort ein Bild von der Lage und stand im engen Austausch mit der Einsatzleitung. Er dankte den eingesetzten Kräften für ihren kräftezehrenden und umfangreichen Einsatz.

Zum Abschluss der nächtlichen Maßnahmen wurde das Gebäude mit Löschschaum geflutet, um letzte Glutnester zu ersticken und ein erneutes Aufflammen des Feuers zu verhindern. Am heutigen Morgen musste die Feuerwehr dennoch erneut zur Brandstelle ausrücken. Im Rahmen weiterer Nachlöscharbeiten wurden verbliebene Glutnester bekämpft und das Brandobjekt kontinuierlich kontrolliert.

Die Bewohnerinnen und Bewohner des Ortes zeigten sich angesichts der Zerstörung tief erschüttert. Viele verfolgten die Löscharbeiten vor Ort, einige sichtlich bewegt von dem Verlust eines prägenden Gebäudes ihres Gemeindelebens.

Die Ursache des Brandes ist derzeit Gegenstand polizeilicher Ermittlungen. Angaben zur Schadenshöhe liegen bislang nicht abschließend vor.

Quelle: Feuerwehr Aldenhoven / blaulichtdoku_ac

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Feuerwehr Aldenhoven

2026-04-24 Würselen: Bus in Vollbrand Am Freitagabend gegen 20:36 Uhr wurde die Feuerwehr Würselen zu einem Fahrzeugbran...
26/04/2026

2026-04-24 Würselen: Bus in Vollbrand

Am Freitagabend gegen 20:36 Uhr wurde die Feuerwehr Würselen zu einem Fahrzeugbrand auf die Auffahrt Broichweiden der A44 in Fahrtrichtung Mönchengladbach alarmiert. Bereits auf der Anfahrt deutete sich eine größere Lage an. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand der Motorbereich eines Gelenkbusses in Vollbrand. Das Feuer hatte sich zu diesem Zeitpunkt bereits in den hinteren Fahrgastraum ausgebreitet und erste Sitzreihen erfasst.

Zum Glück befanden sich keine Passagiere im Bus. Der Fahrer, der allein unterwegs war, konnte das Fahrzeug rechtzeitig verlassen und blieb unverletzt. Er wurde vor Ort vorsorglich vom Rettungsdienst untersucht.

Unter Atemschutz gingen mehrere Trupps gegen die Flammen vor. Mit mehreren Strahlrohren konnte der Brand zügig unter Kontrolle gebracht werden. Die Wasserversorgung erfolgte zunächst über die Löschfahrzeuge. Für die abschließenden Maßnahmen kam zusätzlich Schaummittel zum Einsatz, um Glutnester zuverlässig zu ersticken.

Durch die starke Hitzeentwicklung im Motorbereich liefen Betriebsstoffe aus und verteilten sich sowohl auf der Fahrbahn als auch im angrenzenden Grünstreifen. Diese wurden mit Bindemittel aufgenommen, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Vertreter des Umweltamtes der Städteregion sowie das Ordnungsamt der Stadt Würselen machten sich vor Ort ein Bild der Lage und leiteten zusätzliche Maßnahmen ein.

Auch die Autobahnmeisterei wurde hinzugezogen und übernahm weitere Sicherungsarbeiten an der Einsatzstelle. Spezialfirmen kümmerten sich im Anschluss um die Reinigung der Fahrbahn sowie um den Abtrag von kontaminiertem Erdreich.

Nach rund zwei Stunden war der Einsatz für die Kräfte der Feuerwache sowie die Löschzüge aus Broichweiden und Würselen-Mitte beendet. Die Ursache des Brandes ist bislang unklar.

Die Auffahrt blieb aufgrund der umfangreichen Aufräumarbeiten und der polizeilichen Ermittlungen zunächst gesperrt. Erst am Samstagvormittag gegen 10:30 Uhr konnte die Polizei Entwarnung geben und die Strecke wieder freigeben. Dennoch sind aufgrund der entstandenen Bodenverunreinigungen weitere Arbeiten im Bereich der Einsatzstelle erforderlich.

Quelle: blaulichtdoku_ac

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2026-04-25 Düren: Brand in Industriebetrieb Am Samstagmorgen gegen 9:45 Uhr wurde die Feuerwehr Düren zu einem Brand in ...
26/04/2026

2026-04-25 Düren: Brand in Industriebetrieb

Am Samstagmorgen gegen 9:45 Uhr wurde die Feuerwehr Düren zu einem Brand in einem Industriebetrieb im Stadtteil Birkesdorf gerufen. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass sowohl das Dach eines Industriegebäudes als auch angrenzende Rohrleitungen in Flammen standen.

Die Feuerwehr leitete sofort Löschmaßnahmen ein, um eine weitere Ausbreitung des Feuers zu verhindern. Aufgrund der schwierigen Lage des Brandes und der betroffenen Anlagen gestalteten sich die Löscharbeiten sowie die anschließenden Nachlöscharbeiten und Kontrollen als aufwendig. Zur Sicherstellung der Wasserversorgung wurden zusätzlich zwei Löschwasserbehälter des Kreises Düren angefordert.

Parallel dazu führten Einsatzkräfte Messungen im direkten Umfeld der Einsatzstelle sowie im Stadtgebiet durch, um mögliche Schadstoffbelastungen auszuschließen. Währenddessen musste die Feuerwehr auch zu weiteren Einsätzen ausrücken, darunter eine ausgelöste Brandmeldeanlage, ein gemeldeter Zimmerbrand sowie ein Verkehrsunfall. Diese Einsätze konnten jedoch zügig abgearbeitet werden.

Insgesamt waren rund 100 Einsatzkräfte aller Einheiten der Feuerwehr Düren im Einsatz. Unterstützt wurden sie von der Johanniter-Unfall-Hilfe, dem Rettungsdienst des Kreises Düren sowie Kräften des feuerwehrtechnischen Zentrums des Kreises. Der Einsatz, insbesondere im betroffenen Industriebetrieb, dauerte mehr als sechs Stunden an.

Quelle: Feuerwehr Düren / blaulichtdoku_ac

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Feuerwehr Düren

2026-04-25 Niederzier – Huchem-Stammeln: PKW nach Alleinunfall im GrabenAm Samstagmorgen wurden die Feuerwehr Niederzier...
25/04/2026

2026-04-25 Niederzier – Huchem-Stammeln: PKW nach Alleinunfall im Graben

Am Samstagmorgen wurden die Feuerwehr Niederzier, der Rettungsdienst des Kreises Düren sowie die Polizei zur B56, Kreuzung Industriestraße, alarmiert.

Laut ersten Angaben der Polizei geriet ein PKW, der aus Fahrtrichtung Düren kam, im Kreuzungsbereich aus bislang ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn ab.

Der PKW kollidierte zunächst mit einem Ampelmast, schob anschließend einen Aufpralldämpfer zusammen und wurde schließlich in einen rechts befindlichen Straßengraben geschleudert.

Mithilfe einer großen Seitenöffnung befreite die Feuerwehr Niederzier die schwer verletzte Person mit hydraulischem Rettungsgerät aus dem völlig zerstörten Fahrzeug.

Zu der Zahl der Betroffenen und Verletzten und den Schwerengrad möglicher weiterer Verletzter konnte die Polizei keine Angaben machen.

Die Feuerwehr Niederzier stellte den Brandschutz sicher und räumte Trümmerteile von der Fahrbahn. Ein Abschleppunternehmen transportierte den zerstörten Mercedes ab.

Die Polizei hat die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen.

Der betroffene Teilabschnitt der B56 im Bereich der Unfallstelle blieb bis in die frühen Nachmittagsstunden für den Verkehr gesperrt

Quelle blaulichtdoku_ac

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Feuerwehr Gemeinde Niederzier

2026-04-21 Jülich: Zweiter Castor-Transport von Jülich nach Ahaus verläuft ohne ZwischenfälleEin Castor-Transport mit ra...
22/04/2026

2026-04-21 Jülich: Zweiter Castor-Transport von Jülich nach Ahaus verläuft ohne Zwischenfälle

Ein Castor-Transport mit radioaktivem Material ist in der Nacht unter umfangreichen Sicherheitsmaßnahmen vom Forschungszentrum Jülich zum Brennelemente-Zwischenlager in Ahaus durchgeführt worden. Nach Angaben der zuständigen Behörden verlief der Transport planmäßig und ohne besondere Zwischenfälle.

Bereits im Vorfeld hatte die Polizei einen groß angelegten Einsatz vorbereitet. Zahlreiche Einsatzkräfte begleiteten den Schwertransport entlang der gesamten Strecke durch Nordrhein-Westfalen. Ziel der Maßnahmen war es, einen sicheren und störungsfreien Ablauf zu gewährleisten.

Kurz nach dem Start kam es im Bereich „Königshäuschen“ in Jülich zu einem außerplanmäßigen technischen Zwischenhalt. Nach ersten Informationen handelte es sich um eine vorsorgliche Überprüfung am Transportfahrzeug. Eine Gefährdung für die Bevölkerung bestand zu keinem Zeitpunkt. Während des Zwischenhalts sicherten Polizeikräfte den Bereich weiträumig ab. Dabei wurde besonders deutlich, wie engmaschig das Sicherheitskonzept rund um den Transport umgesetzt wird: Zufahrtswege wurden kontrolliert, Einsatzfahrzeuge positionierten sich strategisch, und der Castor-Behälter blieb zu jeder Zeit unter Schutz.

Im weiteren Verlauf setzte der Konvoi seine Fahrt ohne Verzögerungen fort. Entlang der Strecke sicherten zusätzliche Polizeikräfte wichtige Verkehrsknotenpunkte, Brücken sowie potenzielle Versammlungsorte. Hintergrund sind mögliche Protestaktionen, die bei Castor-Transporten regelmäßig erwartet werden, in diesem Fall jedoch ausblieben.

Nach mehreren Stunden erreichte der Transport schließlich das Brennelemente-Zwischenlager in Ahaus. Auch dort wurde die Ankunft durch Einsatzkräfte abgesichert. Der Behälter konnte planmäßig in das Lager eingebracht werden.

Die Behörden zogen im Anschluss eine positive Bilanz. Der Transport habe reibungslos funktioniert, die Sicherheitsmaßnahmen hätten sich bewährt.

Die Verlagerung der Castor-Behälter ist Teil eines langfristigen Projekts zur Neuordnung der Lagerung radioaktiver Abfälle. Das Zwischenlager in Ahaus ist speziell für die sichere Aufbewahrung solcher Behälter ausgelegt und erfüllt hohe sicherheitstechnische Anforderungen.

Quelle: blaulichtdoku_ac

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2026-04-20 Eschweiler: Zusammenstoß zwischen Transportergespann und Motorrad.Am Montag wurde die Feuerwehr Eschweiler, d...
20/04/2026

2026-04-20 Eschweiler: Zusammenstoß zwischen Transportergespann und Motorrad.

Am Montag wurde die Feuerwehr Eschweiler, die Werkfeuerwehr des RWEs, der Rettungsdienst sowie die Polizei zur L241 – Am Kraftwerk alarmiert.

Nach ersten Informationen der Polizei, geriet ein Motorradfahrer in Fahrtrichtung Autobahn in einer Rechtskurve in den Gegenverkehr.

Dabei kam es zu einem Zusammenstoß mit einem Transporter mit Anhänger, infolgedessen der Motorradfahrer stürzte. Ein dahinterfahrender Motorradfahrer konnte trotz Bremsung einen Zusammenstoß nicht verhindern und stieß mit dem auf dem Boden liegenden Motorrad zusammen. Auch er stürzte. Die beiden Fahrer wurden durch den Rettungsdienst versorgt und in umliegende Krankenhäuser gebracht. Die Besatzung des Transporters kam unverletzt, mit einem Schrecken davon.

Die Werkfeuerwehr des RWE leitete als First Responder erste Maßnahmen ein und rückte nach Eintreffen der Feuerwehr Eschweiler wieder ein.

Die Feuerwehr Eschweiler streute ausgelaufene Betriebsmittel ab und stellte den Brandschutz sicher. Durch ein Abschleppunternehmen wurden die beiden Motorräder geborgen.

Zum genauen Unfallhergang hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen. Die Straße „Am Kraftwerk“ blieb in beide Richtungen im Rahmen der Einsatzmaßnahmen für den Verkehr voll gesperrt.

Quelle: blaulichtdoku_ac

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