Sozialverband VdK Bayern - Bezirk Niederbayern

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es VdK ist das Sozialrecht: Der Sozialverband versteht sich als Anwalt sozial benachteiligter Menschen und kämpft für soziale Gerechtigkeit. Die zehn VdK-Kreisgeschäftsstellen in Niederbayern bieten eine Rundumberatung in allen Bereichen des Sozialrechtes. Ob Sie auf Unterstützung bei der Durchsetzung Ihrer sozialen Rechte setzen, einen starken Partner bei Krankheit, Behinderung und Arbeitslosigkeit brauchen oder einen einflussreichen Fürsprecher in der sozialpolitischen Diskussion suchen - der VdK hat Ihre Interessen im Blick. Darüber hinaus bieten wir Ihnen eine Vielzahl an Service- und Dienstleistungen zu den Themen Freizeitgestaltung, Reisen, Gesundheit und maßgeschneiderte Angebote exklusiv für VdK-Mitglieder. Mit seinen Aktionen und Veranstaltungen gelingt es dem VdK Bayern immer wieder hohe Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit zu erzielen.

VdK-Kreisverband Deggendorf informierte beim Globus in PlattlingPlattling/Deggendorf. Anlässlich des 30 – jährigen Firme...
16/06/2026

VdK-Kreisverband Deggendorf informierte beim Globus in Plattling

Plattling/Deggendorf. Anlässlich des 30 – jährigen Firmenjubiläums des Globus – Marktes in Plattling war der Sozialverband VdK Bayern mit einem Informationsstand vertreten. Auf Anfrage von Benjamin Hanke, Teamleiter beim Globus Baumarkt im Bereich Sanitär, informierte Franziska Geiß, Wohnberaterin und Mitarbeiterin im Ressort „Leben im Alter“ des VdK Bayern, die Besucherinnen und Besucher zu den Themen barrierefreie Badgestaltung und Fördermöglichkeiten. Dabei standen praktische Lösungen für ein selbstständiges Wohnen im Alter im Mittelpunkt. Zahlreiche Interessierte nutzten die Gelegenheit, sich über barrierefrei Umbauten und finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten zu informieren. Unterstützt wurde der Informationsstand vom VdK – Kreisverband Deggendorf. Die hauptamtlichen Vertreter gaben Auskünfte über die vielfältigen Leistungen des VdK und beantworteten Fragen rund um die Mitgliedschaft, Beratung und sozialrechtliche Unterstützung. Die Aktion stieß auf großes Interesse und zeigte den hohen Informationsbedarf zu den Themen Wohnen im Alter, Barrierefreiheit und Sozialrecht.

Foto:(Andrea Plenk):
Monika Langer, Helga Winnerl. Sandra Limbrunner, Franziska Geiß, Benjamin Hanke und Helmut Plenk

Wir wollen, so Plenk, auch vor allem die Jüngeren ansprechen, damit sie für den Fall gewappnet sind - denn Krankheit hat nichts mit dem Alter zu tun und was ist zu tun, wenn die Eltern usw. zum Pflegefall werden, ins Pflegeheim müssen uvm. Leider wird dieses Thema von der jüngeren Generation immer weit weggeschoben und kann doch von heute auf Morgen eintreffen. Entsprechendes Infomaterial und kleine Werbegeschenke wurden angeboten und der Infostand fand regen Zuspruch. Plenk informierte über die Leistungen des Sozialverbandes und gab wichtige Tipps an die Ratsuchenden bzgl. der Angelegenheiten im Sozialrecht. Plenk machte u.a. auch darüber aufmerksam, frühzeitig sich mit den Themen: Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung auseinanderzusetzen. Denn wenn erstmal die Demenz diagnostiziert ist, ist eine juristisch korrekte Unterschrift des Erkrankten so gut wie nicht mehr wertbar. Dies kann dann im Einzelfall auch fatale Folgen haben. Der Sozialverband VdK, so Plenk, will auch zu dem Thema Pflege, was ja auch mit der Krankheit Demenz/Alzheimer in Verbindung zu bringen ist, die Bevölkerung informieren. Wenn nicht wir, wer dann, so der Sozialrechtsexperte.

Ein dank, so Plenk geht an Herrn Benjamin Hanke, Teamleiter beim Globus Baumarkt im Bereich Sanitär, der es ermöglichte, den Stand dort zu präsentieren.

16/06/2026
Ehrungen bei der Jahreshauptversammlung des VdK Frauenaumit interessantem Vortrag von Helmut PlenkFrauenau. Zur diesjähr...
16/06/2026

Ehrungen bei der Jahreshauptversammlung des VdK Frauenau
mit interessantem Vortrag von Helmut Plenk

Frauenau. Zur diesjährigen Jahreshauptversammlung in der Pension Waldkristall konnte der 1. Vorsitzende Heinrich Peschl die anwesende Vorstandschaft, zahlreiche Mitglieder, sowie die Ehrengäste, Pfarrer Armin Riesinger, den früheren Seelsorger von Frauenau Lorenz Glatz, den 3. Bürgermeister Max Stadler und VdK-Kreisgeschäftsführer Helmut Plenk begrüßen.

Foto(Charlotte Raster):
von links nach rechts, Peschl Heinrich, Anna Maria Hackl , Löffelmann Max , Schönberger Erika , Wagner Isolde, Stephanie Hermann, Raith Josef , Peschl Maria, Stadler Max , Raith Christiane, Lorenz Glatz , Biebl Rosmarie , Pfarrer Riesinger Armin , Thekla Killinger , Helmut Plenk
vorne Mitte Hackl Franz und Häusler Waltraud

Sowohl vom Pfarrer Armin Riesinger als auch vom 3. Bürgermeister Max Stadler gab es lobende Worte für den VdK OV Frauenau. Die Ehrengäste erwähnten auch in ihren Grußworten, dass der Sozialverband VdK eine immer wichtigere Rolle spielt und es wichtig ist, dass man Ansprechpartner vor Ort hat. Herr Plenk betonte in seinem Grußwort die Präsenz des VdK auf jeder kommunikativen Ebene. Man sei nicht nur digital oder per Telefon beraterisch tätig, sondern ebenso im direkten Kontakt mit den Mitgliedern, bei zahlreichen Beratungen.
Der 1. Vorsitzende Heinrich Peschl konnte gleich zu Beginn der Versammlung den 3. Bürgermeister Max Stadler als neues VdK-Mitglied begrüßen. Er ist das 594. Mitglied. Also, so Peschl weiter, wenn wir noch 6 Neuaufnahmen haben, dann machen wir die 600 voll.
Leider sind auch wieder einige Todesfälle unter den Mitgliedern zu beklagen. In einer Schweigeminute wurde allen Verstorbenen gedacht.
Der Vorsitzende sowie die Schriftführerin Maria Peschl erinnerten in einem kurzen Rückblick die verschiedenen Aktivitäten des Ortsverbandes im Jahr 2025 und 2026.
Anschließend legte Frau Isolde Wagner einen detaillierten Kassenbericht vor.
Kreisgeschäftsführer Helmut Plenk dankte eingangs seiner Rede der Vorstandschaft für die gute Arbeit und berichtete von zahlreichen Neuaufnahmen, was natürlich eine Vergrößerung des Mitarbeiterstabes nach sich zieht. Nach den Berichten standen dann Ehrungen an.

Ehrungen: Mit der silbernen Plakette für 30 Jahre Mitgliedschaft beim VdK wurden Waltraud Häusler, Rosmarie Biebl und Max Löffelmann geehrt. Für 25 Jahre treue Mitgliedschaft beim Sozialverband VdK erhielten Anna Maria Hackl, Lorenz Glatz und Franz Hackl das bronzene Abzeichen.

Danach ging in seiner knapp 1stündigen Rede auf künftige Änderungen ein, was das Sozialrecht betrifft. Der Sozialexperte wartete mit vielen Zahlen auf, die zeigten, dass bei 80 Millionen Einwohnern in Deutschland rund 7,8 Millionen schwer behindert mit einem Behinderungsgrad von mindestens 10 Prozent sind. Ähnlich verhält es sich auch im Landkreis Regen. Das gebe Anlass zum Handeln. Der Referent wies darauf hin, dass jede Behinderungsart einen anderen Pflegestandard benötige. Plenk forderte, man solle sich bereits in gesunden Tagen Gedanken machen „wie geht es weiter, wenn ich Pflege brauche? Sind Kinder da die helfen können? Will oder muss ich in ein Pflegeheim?“ Was kostet ein Heimplatz? Wer trägt die Kosten? Es gibt doch ein Gesetz das besagt: wer im Jahr unter 100.000 EURO verdient, muss für die Eltern die Heimkosten nicht tragen? Stimmt das so, fragte Plenk in die Runde. Hierzu muss man sehr viel im Detail wissen. Er brachte die zahlreichen Zuhörer wirklich zum Staunen. Plenk sprach auch die Pflegeroboter an. Ein Roboter kann einen Menschen nicht ersetzen. Wir müssen auch hier verdammt aufpassen, dass wir diese Personen bremsen, die meinen, dass die digitale Welt plötzlich alles regeln kann und soll. Er meinte damit, dass eben in der Pflege die Person im Mittelpunkt steht, die auch stets einen gewissen Zuspruch erfahren muss. Ein wärmendes Wort oder eine gefühlvolle Geste seien meist genauso wichtig wie die richtigen Medikamente.

Nach Ende des Vortrages bedankte sich Peschl bei Plenk für die umfassenden Ausführungen und befragte die Anwesenden nach Wünschen und Anträgen. Nachdem keine vorlagen, schloss er die Versammlung.

Mirco Kerscher wird neuer Chef des VdK-Ortsverbandes PrackenbachMoosbach. Zur diesjährigen Jahreshauptversammlung wurde ...
15/06/2026

Mirco Kerscher wird neuer Chef des
VdK-Ortsverbandes Prackenbach

Moosbach. Zur diesjährigen Jahreshauptversammlung wurde in das Gasthaus Kerscher nach Moosbach eingeladen. Dieser Einladung sind viele Mitglieder gefolgt und wurden vom 1. Vorsitzenden Michael Bergbauer begrüßt. Ein besonderer Gruß ging an den 1. Bürgermeister von Prackenbach, Herrn Andreas Eckl sowie an den VdK-Kreisgeschäftsführer Helmut Plenk. Bevor von den Ehrengästen die Grußworte folgten, erinnerte man an die verstorbenen Mitglieder und bat um eine Schweigeminute um ihrer zu gedenken.
Foto (Andrea Plenk): Andreas Eckl, Alireza Dorostkar, Margit Kerscher, Michael Bergbauer, Mirco Kerscher, Gottfried Stöger und Helmut Plenk

Der 1. Bürgermeister Eckl lobte in seiner umfangreichen Rede die Beziehung mit dem VdK und der Gemeinde in den höchsten Tönen. Er stellte dabei die hervorragende Arbeit des Sozialverbandes heraus. Es tut gut, dass es Menschen wie euch gibt, die eben Hilfestellung geben, dort wo es notwendig ist. Dabei lobte der Bürgermeister das Engagement des Haupt- und Ehrenamtes des VdK. VdK-Kreisgeschäftsführer Helmut Plenk begrüßte ebenfalls die anwesenden Mitglieder und zeigte sich über die große Beteiligung sehr erfreut. Er dankte der OV-Vorstandschaft für die ehrenamtliche Arbeit im Dienste des Sozialverbandes VdK zum Wohle vieler bedürftiger Menschen. Der Vorsitzende Michael Bergbauer blickte nicht nur auf das letzte Vereinsjahr zurück, sondern gab einen umfassenden Bericht über seine 28jährige Amtszeit ab. Er hob sämtliche Aktivitäten des VdK Prackenbach hervor und ging auch sehr ausführlich auf den starken Mitgliederanstieg ein. Darauf sind wir sehr stolz, so Bergbauer. Nur gemeinsam mit euch konnte ich das erreichen und dankte dabei seinem Team. Nach den Berichten und dem Kassenbericht übernahm Plenk den nächsten TOP, nämlich die Neuwahlen. Zuvor dankte er noch der gesamten Vorstandschaft für die geleistete hervorragende ehrenamtliche Arbeit.
Da es zum Kassenbericht und dem Bericht des Vorsitzenden keine Einwände gab, wurde die bisherige Vorstandschaft einstimmig entlastet. Bevor Plenk dann zu den Neuwahlen überging bedankte er sich nochmals bei Herrn Michael Bergbauer für 28 Jahre 1. Vorsitzender beim VdK Prackenbach. Herzlichen Dank für deine geleistete Arbeit. Als kleines Dankeschön überreichte Geschäftsführer Helmut Plenk das limitierte VdK-Weinkisterl. Helmut Plenk bedankte sich auch nochmals ausdrücklich beim Kassier Siegbert Kuffner, der auch über Jahre hinweg die Kasse geführt hat.

Bei den Neuwahlen fungierte Helmut Plenk als Wahlleiter. Die Wahl wurde per Akklamation durchgeführt und alle vorgeschlagenen Kandidaten wurden einstimmig gewählt.

1. Vorsitzender: Mirco Kerscher
Stellv. Vorsitzende Gottfried Stöger
Kassier: Alireza Dorostkar
Schriftführerin: Margit Kerscher
Vertreterinnen der Frauen: Margit Kerscher
Beisitzer: Andreas Eckl (1. Bürgermeister)


Nach den Neuwahlen bedankte sich Plenk bei den ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern für die geleistete hervorragende Arbeit und wünscht für die Zukunft das Allerbeste. Danach begann der Betreuungsabschnitt der Versammlung durch Helmut Plenk, der über das Thema: Pflege und Rente referierte. Der Sozialexperte wartete mit vielen Zahlen auf, die zeigten, dass bei 80 Millionen Einwohnern in Deutschland rund 7,8 Millionen schwer behindert mit einem Behinderungsgrad von mindestens 10 Prozent sind. Ähnlich verhält es sich auch im Landkreis Regen. Das gebe Anlass zum Handeln. Der Referent wies darauf hin, dass jede Behinderungsart einen anderen Pflegestandard benötige. Plenk forderte, man solle sich bereits in gesunden Tagen Gedanken machen „wie geht es weiter, wenn ich Pflege brauche? Sind Kinder da die helfen können? Will oder muss ich in ein Pflegeheim?“ Was kostet ein Heimplatz? Wer trägt die Kosten? Es gibt doch ein Gesetz das besagt: wer im Jahr unter 100.000 EURO verdient, muss für die Eltern die Heimkosten nicht tragen? Stimmt das so, fragte Plenk in die Runde. Hierzu muss man sehr viel im Detail wissen. Er brachte die zahlreichen Zuhörer wirklich zum Staunen. Plenk sprach auch die Pflegeroboter an, meinte aber „g’red is g’gred“. Er meinte damit, dass eben in der Pflege die Person im Mittelpunkt steht, die auch stets einen gewissen Zuspruch erfahren muss. Ein wärmendes Wort oder eine gefühlvolle Geste seien meist genauso wichtig wie die richtigen Medikamente.
Ein breites Thema war auch die Demenz. Ein heute geborenes Mädchen habe eine Lebenserwartung von 102 Jahren. Mit steigendem Alter erhöhe sich auch die Gefahr einer Demenzkrankheit, konstatierte Plenk. Er schilderte den besonderen Umgang mit Demenzkranken in lebendigen Beispielen.

12/06/2026
Großes Interesse beim Pflegestammtisch des VdK in FrauenauFrauenau. Auf große Resonanz stieß erneut der gemeinsame Pfleg...
11/06/2026

Großes Interesse beim Pflegestammtisch des VdK in Frauenau

Frauenau. Auf große Resonanz stieß erneut der gemeinsame Pflegestammtisch der VdK-Ortsverbände Frauenau und Zwiesel, der am 5. Juni 2026 im Café Ädäms in Frauenau stattfand. Sämtliche Plätze waren besetzt, was das große Interesse am Thema Pflege eindrucksvoll unterstrich.

Foto: Max Kufner: v.l. Gruber Walter, Ortsvorsitzender Frauenau Peschl Heinrich, Kreisvorsitzende Kufner Ingrid, Dr. Alexander Rösch, Bernhard Karina, Schriftführerin OV-Zwiesel Andrea Schöbel, Bürgermeister Stadt Zwiesel Eppinger Karl-Heinz und Kreisgeschäftsführer Plenk Helmut.

Ortsvorsitzende Frau Kufner begrüßte die zahlreichen Gäste, darunter den Bürgermeister der Stadt Zwiesel, Karl-Heinz Eppinger, den VdK Ortsvorsitzenden von Frauenau, Herrn Heinrich Peschl, die stellvertretende Kreisvorsitzende Karina Bernhard, Kreisfrauenvertreterin Marion Probst, Kreiskassier Walter Gruber, Dr. Alexander Rösch aus Kirchdorf im Wald sowie den VdK-Kreisgeschäftsführer Helmut Plenk.
In seinem Grußwort sprach Bürgermeister Eppinger die vielfältigen Herausforderungen an, mit denen pflegende Angehörige täglich konfrontiert sind. Aus eigener Erfahrung wisse er, welche Belastungen die häusliche Pflege mit sich bringen könne. Anschließend übergab er das Wort an
Kreisgeschäftsführer Helmut Plenk.
Plenk betonte die stetig steigende Nachfrage nach Informationen rund um die Pflege, insbesondere zur Versorgung in den eigenen vier Wänden. Ein besonderer Willkommensgruß galt Dr. Alexander
Rösch, der sich seit zwölf Jahren für die Vermittlung von Betreuungskräften aus Polen und der Ukraine engagiert.
Nach einer kurzen Einführung durch Frau Kufner referierte Dr. Rösch über die Möglichkeiten der häuslichen Betreuung durch ausländische Pflege- und Betreuungskräfte. Viele Familien seien mit der Pflege eines Angehörigen überfordert, da sie neben der Betreuung häufig auch berufliche und
familiäre Verpflichtungen hätten. Dr. Rösch arbeitet mit verschiedenen Agenturen zusammen, die eine legale Beschäftigung nach
dem Entsendemodell ermöglichen. Dabei wird in der Regel eine Betreuungskraft für etwa zwei Monate entsandt und anschließend durch eine andere Kraft abgelöst. Im Idealfall wechseln sich
dabei stets dieselben Betreuungspersonen ab. Bei besonders belastenden Einsätzen erfolgt ein Wechsel oft bereits nach sechs Wochen.
Zum Aufgabenbereich der Betreuungskräfte gehören neben der Haushaltsführung auch die
Körperpflege sowie grundpflegerische Tätigkeiten. Medizinische Leistungen wie das Verabreichen von Spritzen müssen weiterhin durch einen Pflegedienst oder Arzt erfolgen.
Die Kosten richten sich nach dem individuellen Betreuungsbedarf. Bei der Finanzierung können Leistungen der Pflegekasse, Pflegegeld, Landespflegegeld sowie Renteneinkünfte berücksichtigt werden. Darüber hinaus können bestimmte Aufwendungen steuerlich geltend gemacht werden.
Im Anschluss fasste Helmut Plenk die unterschiedlichen Versorgungsmodelle nochmals zusammen. Neben der sogenannten 24-Stunden-Betreuung im häuslichen Umfeld besteht als weitere Möglichkeit die vollstationäre Versorgung in einem Pflege- oder Seniorenheim.

In seinem Schlusswort machte Plenk deutlich, dass die Zukunft der Pflege eine
gesamtgesellschaftliche Aufgabe sei. Information, Solidarität und gegenseitige Unterstützung seien wichtiger denn je.
Frau Kufner bedankte sich abschließend bei Helmut Plenk für die anschaulichen Erläuterungen sowie für die Einladung zu Kaffee und Kuchen. Ebenso galt ihr Dank Dr. Rösch für den informativen Vortrag und die zahlreichen praktischen Hinweise. Auch nach dem offiziellen Ende der Veranstaltung blieben viele Teilnehmer noch im Café, um sich über ihre Erfahrungen auszutauschen und das Gehörte gemeinsam zu diskutieren.

VdK Bischofsmais besichtigt Wagners Hotel Wastlsäge Foto (Andrea Plenk) Helmut Plenk und Sindi Eis  Bischofsmais. Letzte...
09/06/2026

VdK Bischofsmais besichtigt
Wagners Hotel Wastlsäge

Foto (Andrea Plenk) Helmut Plenk und Sindi Eis

Bischofsmais. Letzten Freitag lud der VdK-Ortsverband Bischofsmais zur Besichtigung des Hotels „Wagners Hotel Wastlsäge“ ein. Sehr viele Mitglieder sind der Einladung gefolgt. Empfangen wurden die Interessierten u.a. auch von der Verantwortlichen dieses Hotels, Frau Sindi Eis. Herr Wagner selber konnte leider nicht vor Ort sein aus dienstlichen Gründen.
Die Mitglieder des Sozialverbandes VdK, Ortsverband Bischofsmais hatten die Gelegenheit, das „Hotel Wastlsäge“ in Bischofsmais zu besichtigen. Frau Sindi Eis, von Wagner Hotels hat uns dabei persönlich durch das Haus geführt und uns eine sehr umfangreiche und informative Führung geboten.
Besonders spannend waren die Einblicke in die zukünftige Ausrichtung des Hotels. Vielen Dank an Frau Eis für die Zeit, die offenen Gespräche und die inspirierenden Informationen. Anschließend konnten dann die knapp 70 Teilnehmer, neben einem ausführlichen Ratsch bei Kaffee und Kuchen den Tag ausklingen lassen.

Adresse

Schlachthofstraße 55
Landshut
84034

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