Hans-Ludwig Tillner

Hans-Ludwig Tillner Offizielle Facebook-Seite von H.-L. Tillner. Vielfältig ehrenamtlich engagiert in meiner Heimatstadt Landau. U.a.

Mitglied folgender kommunaler Gremien:
- Beteiligungsrat
- Kulturbeirat
- Beirat für Migration und Integration
- Beirat für ältere Menschen 1960 erblickte ich in Memmingen das Licht der Welt, bin also gebürtiger Bayer - mit Berliner Eltern, der zudem als Kind zunächst in Hamburg aufwuchs. Als ich sieben war, kam ich mit meiner Familie nach Landau, besuchte erst die Volksschule "Im Schulhof", dann

das Max-Slevogt-Gymnasium und studierte danach in Karlsruhe. Über 35 Jahre arbeitete ich als Vertriebs- und Marketing-Manager in der IT-Industrie bei mittelständischen Firmen und internationalen Konzernen an Standorten quer durch Deutschland und auch mit einem kurzen Abstecher in die Schweiz nach Luzern. Seit November 2024 befinde ich mich im "glorreichen Unruhestand". Ich bin also kein "Landaacher Bu", aber von Herzen Landauer - mit Blick über den Tellerrand. Den Kontakt zur Südpfalz und zu meiner Heimatstadt Landau habe ich während meiner beruflichen Wanderjahre, schon wegen meiner Familie, nie verloren. Ich war - und bin es wieder verstärkt seit meiner Rückkehr Mitte der 2010er Jahre - ehrenamtlich aktiv in meiner Stadt und ein Netzwerker. Seit seiner Gründung bin ich Mitglied im Freundeskreis Zoo Landau e.V. und dort engagiert im "Arbeitskreis", organisiere mit meiner 2022 ins Leben gerufenen Initiative "Brücke nach Lviv" Unterstützungsaktionen für die Ukraine und bleibe meiner alten Schule als Mitglied in der Ehemaligenvereinigung des Max-Slevogt-Gymnasiums verbunden. Darüberhinaus bin ich langjähriges Mitglied der Lebenshilfe Südliche Weinstraße und im Betreuungsverein der Lebenshilfe LD/SÜW sowie seit Sommer 2024 Mitglied im VdK Ortsverband Landau und seit Februar 2025 dort aktiv im Vorstand. Seit April 2026 gehöre ich auch dem Vorstand der Senioren-Union Südpfalz an. Der eine oder andere kennt mich vielleicht auch vom "Landauer Weihnachtscircus", den ich seit über zehn Jahren unterstütze und hinter den Kulissen als "Mann für alle Fälle" die Strippen ziehe. Außerdem engagierte ich mich einige Jahre für die Landauer Landesgartenschau 2015 und wirkte beim Freundeskreis Blühendes Landau und beim Verein Silberstreif mit. 2022 unterstützte ich unseren damaligen Oberbürgermeisterkandidaten Dominik Geißler beim Wahlkampf, so wie ich es schon 2015 bei Thomas Hirsch als einer der Sprecher der seinerzeitigen bürgerschaftlichen Initiative "Hirsch mit Herz" tat. Mit meiner erstmaligen Kandidatur auf der Liste der CDU bei der Stadtratswahl 2024 habe ich Blut geleckt, mich auch in politischen Gremien für unsere Gesellschaft zu engagieren. Für den Stadtrat hat's im ersten Anlauf leider nicht gereicht. Ich bin nun aber in der Wahlperiode 2024-29 in Landau Mitglied im Beteiligungsrat, im Kulturbeirat, im Beirat für Migration und Integration und im Beirat für ältere Menschen sowie in zwei städtischen Stadtrats-Ausschüssen.

Ein Beitrag des Bayerischen Rundfunks vom August 2025. Aktuell wie vor einem Jahr. Nur das inzwischen klar ist, dass Ala...
31/08/2026

Ein Beitrag des Bayerischen Rundfunks vom August 2025. Aktuell wie vor einem Jahr. Nur das inzwischen klar ist, dass Alaska nichts gebracht hat und auch Präsident Trump nichts mehr von Putins Versprechungen hält. Gültigkeit haben aber nach wie vor die Aussagen zu Gebietsabtretungen.

US-Präsident Donald Trump ist sich sicher: „Präsident Putin will Fr...

Tja, was soll man dazu sagen... 🤔Nur mal zwei meiner eigenen Erfahrungen und damit natürlich nicht repräsentativ.Nach me...
30/08/2026

Tja, was soll man dazu sagen... 🤔

Nur mal zwei meiner eigenen Erfahrungen und damit natürlich nicht repräsentativ.

Nach meiner Rückkehr aus der Reha in einem sächsischen Kurstädtchen war ich auch erst mal geschockt, als mich die westdeutsche Wirklichkeit wieder hatte. Dort war alles sauber, keine verschmierten Wände, keine Assis zu sehen. Dito in der 30 km entfernten Kreisstadt und auch bei den Ausflügen nach Eger und Franzensbad in Tschechien.

Von Seiten polnischer Freunde höre ich ähnliches und es kommt noch dazu, dass Deutschland kein Vorbild-Land mehr ist. Wurde man in seiner Heimat Polen vor zehn Jahren noch darum beneidet, in Deutschland arbeiten zu können, ernten solche Menschen heute eher mitleidige Blicke. In Polen brummt der Laden halt inzwischen im Gegensatz zu hier.

Und ich hätte auch noch andere Beispiele auf Lager...

Wetter und Essen waren anderswo schon immer besser. Aber Deutsche trösteten sich damit, dass bei ihnen alles besser funktionierte. Heute spürt man bei der Heimkehr die bittere Wahrheit über das Land.

30/08/2026

Poschardt spricht aus, was viele Bürger denken, sich aber nicht zu sagen trauen. Weil wir zwar offiziell Meinungs- und Redefreiheit haben, in der Realität aber jeder, der nicht der links-grünen Meinungsmache folgt, sozialer Ächtung und - schlimmer - Sanktionen ausgesetzt ist. Man braucht ein breites Kreuz und muss seine Karriereplanung abgschlossen haben, ehe man heute sagen kann, was man wirklich denkt. Unter vier Augen und hinter vorgehaltener Hand wird viel öfter Tacheles geredet.
Und wenn ich die gebetsmühlenartige Wiederkäuung des Begriffs "demokratische Parteien der Mitte" höre, bekomme ich inzwischen Ohrenkrebs. Da rechnen sich von den Grünen bis zur CDU inzwischen alle dazu, in Teilen sogar DIE LINKE. Diese Begrifflichkeit dient einzig und allein dazu, die Dämonisierung der AfD zu untermauern. Ausgrenzung und Brandmauer sind aber alles andere als demokratisch. Und noch vor wenigen Jahren waren CDU und CSU rechts und die SPD links. Das war die politische Einirdnung und die störte niemanden.
Ich bin seit meiner Jugend der Union verbunden (Vogel, Kohl, Strauß sind meine Männer, Frau Merkel war es nie) und dann auch Mitglied der CDU geworden. Ich erlabe mit aber, die Brandmauer für falsch und undemokratisch zu halten. Genauso wie die Verweigerung des politischen Diskurses. Mit den Kommunisten der SED-Nachfolgepartei DIE LINKE redet man auch und gewährt ihnen alle parlamentarischen Rechte. Warum nicht auch der AfD?
Ich bin, wie gesagt, CDU-Mitglied und halte auch nicht alles für gut, was die AfD so formuliert bzw. vorhat. Insbesondere die Ukraine-Politik und Nähe zu Putin stoßen bei mir auf starken Widerspruch. Das tun aber Politikfelder der Roten und Grünen auch, von Anti-Atomkraft-Haltung über den hochgepushten Klimawandel (den ich nicht leugne, aber anders bewerte) bis zur laschen Haltung bei den Migrationsproblemen. Mit diesen Leuten redet man aber und lässt sie sogar an den Regierungstisch.
Warum nicht also auch die AfD einfach mal machen lassen? Entweder entzaubert sie sich ziemlich rasch von selbst und erweist sich als nicht regierungsfähig - oder aber sie können was. Und dann sehe ich mehr inhaltliche Nähe der Union zur AfD als zu Linken und Grünen und selbst zur SPD. Themen wie die Ukraine und Russland-Politik müssen halt auf den Verhandlungstisch, wenn man über - in welcher Form auch immer - Zusamenarbeit redet. Das ist Demokratie, aber nicht Brandmauern hochziehen.

Die Union soll sich vorsehen. Wenn Sie mit den Kommunisten der SED-Nachfolgepartei DIE LINKE ins Bett steigt, wird es ei...
27/08/2026

Die Union soll sich vorsehen. Wenn Sie mit den Kommunisten der SED-Nachfolgepartei DIE LINKE ins Bett steigt, wird es ein böses Erwachen geben. Zu spüren dann bei allen danach kommenden Wahlen.

Linken-Chefin Reichinnek will mit der CDU in Sachsen-Anhalt koalieren – aber nur unter einer Bedingung. Die CDU steckt in der Klemme.

Was für eine dumme Aktion. Ausgelöst durch die permanente Dämonisierung einer Partei und wahrscheinlich von allen links-...
26/08/2026

Was für eine dumme Aktion. Ausgelöst durch die permanente Dämonisierung einer Partei und wahrscheinlich von allen links-grünen Kräften befördert. Rassismus findet nur in den Köpfen statt, die ihn sich selber und anderen ständig einreden.

Niemand, und so wie ich es verstehe, auch die AfD nicht, will Mitbürger mit Migrationshintergrund des Landes verweisen, wenn sie hier einer festen Arbeit nachgehen oder selbständige Unternehmer sind und zum Gemeinwohl des Staates beitragen, also wie jeder andere auch ihre Steuern und Abgaben entrichten.

Das Them Remigration betrifft alle ausreisepflichtigen Menschen, die sich de facto illegal in unserem Land aufhalten und vom Staat alimentiert werden.

Also der normale Nachbar aus einem anderen Land, der wie unsereins morgens zur Arbeit geht und sich und seine Familie selbst ernährt, hat doch überhaupt nichts zu befürchten.

In Magdeburg haben heute Gewerbetreibende mit Migrationsgeschichte ihre Betriebe geschlossen: Ein sichtbares Zeichen gegen Rassismus.

Der Vize-Kanzler und Finanzminister - dieser FAZ-Beitrag ordnet die inkompente Lusche der SPD ein...
24/08/2026

Der Vize-Kanzler und Finanzminister - dieser FAZ-Beitrag ordnet die inkompente Lusche der SPD ein...

Nichts an diesem Sommerinterview ist berichtenswert. Nichts hat inhaltliche Bedeutung. Das Gespräch mit Vizekanzler Lars Klingbeil bei Sat.1 ist scharlatanhafte Rosstäuscherei und missbraucht den Begriff des Politischen.

Am Sonntag, dem 23. August, hat die südpfälzische Community der Ukrainer im Landauer Goethepark den Tag der ukrainischen...
24/08/2026

Am Sonntag, dem 23. August, hat die südpfälzische Community der Ukrainer im Landauer Goethepark den Tag der ukrainischen Nationalflagge sowie den offiziell auf den 24. August fallenden Nationalfeiertag der Ukraine, den Unabhängigkeitstag, mit einem schönen Fest gefeiert. Blau und gelb leuchtete überall, es gab viel musikalische und literarische Beiträge. Als deutscher Präsident unseres neuen Vereins "DUB - Deutsch-Ukrainische Brücke" hatte ich die Ehre, auch ein Grußwort zu sprechen.

Eine unaufgeregte sachliche Analyse von Prof. Dr. Christian Rieck zum aktuellen Stand der CDU, mit der ich 100% d'accord...
23/08/2026

Eine unaufgeregte sachliche Analyse von Prof. Dr. Christian Rieck zum aktuellen Stand der CDU, mit der ich 100% d'accord bin.

Die CDU hat in der Vergangenheit damals sinnvoll erscheinende Entsc...

Bernd Prange, ein CDU-Kreistagsmitglied und Ortsbürgermeister in Sachsen-Anhalt. Und ein Mann mit "Cojones". 😎😀Prange wa...
19/08/2026

Bernd Prange, ein CDU-Kreistagsmitglied und Ortsbürgermeister in Sachsen-Anhalt. Und ein Mann mit "Cojones". 😎😀

Prange wagt, offentlich wider den Stachel zu löcken. Und nimmt dafür nach jahrzehntelanger Mitgliedschaft ein Parteiausschlussverfahren in Kauf. Prange sagt, was Sache ist und legt den Finger in die Wunde. Noch wollen es die Parteioberen nicht hören. Aber ich bin fest davon überzeugt, dass es nicht mehr lange dauern wird und auch dort sich die Erkenntnis durchsetzt, dass Kuscheln mit Links-Grün nicht der Weg der Union sein darf.

Jetzt platzt die Bombe!

Ein höchst interessanter Beitrag von Klaus Kelle. Er zeigt, was in unserem Land abgeht. Oder leider nicht abgeht, da es ...
12/08/2026

Ein höchst interessanter Beitrag von Klaus Kelle. Er zeigt, was in unserem Land abgeht. Oder leider nicht abgeht, da es - insbesondere von der Union - nicht begriffen wird.

Meine lokalen Parteifreunde der CDU werden jetzt wieder - zumindest zu einem Teil - die Hände vor die Augen schlagen und ob ihres "rechts orientierten" Parteifreundes aufstöhnen. Sollen sie. Denn jetzt bin ich dem Mainstream näher. Nicht dem immer noch von Linken, Grünen und Medien künstlich geschürten und propagierten, sondern einem echten vom Volk ausgehenden.

Rief nicht Friedrich Merz im Wahlkampfendspurt letztes Jahr laut aus, dass links vorbei sei und man keine Politik mehr für die linken und grünen Spinner machen werde? Was ist aus dieser Ankündigung geworden?

Nun, die AfD hat sich in den letzen Jahren verändert. Sie ist selbstbewusster und akzentuierter geworden. Ich kenne noch einige der Gründerväter. Prof. Dr. Hans-Joachim Starbatty habe ich vor gut zehn Jahren bei einer Veranstaltung in der Südpfalz gehört. Schon damals musste man sich beim Besuch vor dem linken Mob in Acht nehmen. Hans-Olaf Henkel kannte ich als Geschäftsführer der IBM, der uns in den 80er Jahren regelmäßig bei Kongressen unsere Partner-Urkunden als IBM-Händler (die in Landau zu der Zeit sehr bekannte Data-Service) überreicht hatte. Das waren gemäßigte liberale Anfänge einer Partei, die aber auch zu der Zeit schon von den anderen politischen Mitspielern nicht gewollt und ausgegrenzt wurde.

Aber das Phänomen AfD verschwand nicht, sondern wurde immer stärker. Klaus Kelle stellt das in seinem Artikel deutlich dar. Es ist fast so wie bei Goethes Zauberlehrling. Nur, dass kein Herr und Meister in Sicht ist. Die Union könnte es sein. Hat sich aber mit ihrer Brandmauer selber eingemauert. Ohne offenen politischen Diskurs wird die AfD weiter wachsen. Auf Länderebene steht die absolute Mehrheit (der Parlamentssitze) unmittelbar bevor. Wird das der Weckruf? Ich würde es mir wünschen. Für eine bürgerlich-konservative Politik. Für unsere Bürger. Für unser Heimatland.

Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser! "Die Brandmauer wird in diesem Herbst zusammenbrechen und die Union ist nicht darauf vorbereitet." So lautet die Kernaussage von Professor Dr. Andreas Rödder, der – meine Formulierung – als der letzte halbwegs konservative Intellektuelle in der CDU gilt...

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