Verein für Heimatkunde in Krefeld e.V.

Verein für Heimatkunde in Krefeld e.V. Der Verein für Heimatkunde in Crefeld - damals noch mit „C“ geschrieben - wurde am 22. Februar 1918 gegründet. Regionalgeschichte.

Seither kümmert er sich rein sachlich um Fakten über Kultur- oder Kulturlandschaftsgeschichte bzw.

Heimat für KinderDer Verein für Heimatkunde möchte auch Kindern bereits spielerisch erklären, was Heimat ist, was es zu ...
19/06/2026

Heimat für Kinder

Der Verein für Heimatkunde möchte auch Kindern bereits spielerisch erklären, was Heimat ist, was es zu entdecken gibt und was es zu schützen gilt. Nur wenn die kleinsten schon ein Gefühl für ihre "Heimat" entwickeln, können sie sich auch aufmerksam und umsichtig in ihrem Umfeld bewegen.

Dazu sind wir eine Kooperation mit dem Krefelder App- und Spieleentwickler Monkey Disko eingegangen. Programmiert werden zunächst sechs Mini-Spiele mit einem Bezug zu Krefeld. Die Spiele sind bereits für Kinder im Vorschulalter geeignet. So wird beispielsweise Unrat aus dem Wassergraben der Burg Linn geangelt, Memory mit Bildern aus der Stadt gespielt und ein Wimmelbild im Zoo enträtselt.

Ermöglicht wird das auch durch Unterstützung von Heimatreisen Krefeld , die wir für diese Projektiedde begeistern konnten.
Wenn die App fertig programmiert ist, wird sie allen Nutzenden kostenlos zur Verfügung stehen. Wir denken derzeit sogar darüber nach, eb es für die Erfüllung der virtuellen Aufgaben sogar eine physische Belohnung geben könnte.

Die erste Beta-Version braucht derzeit noch etwas Feinschliff. Die Sounds kommen, neben der Programmierung auch von matters und die Texte werden echt durch Walter ist sprechbereit und nicht von KI erzählt.

Neu bei uns im "Laden":Krefeld - Stadtpunkt - Das SpielHierbei handelt es sich um ein Gesellschaftsspiel für zwei bis vi...
17/06/2026

Neu bei uns im "Laden":
Krefeld - Stadtpunkt - Das Spiel

Hierbei handelt es sich um ein Gesellschaftsspiel für zwei bis vier Spieler ab 9 Jahren. Es ist eine Mischung aus Würfel-Brettspiel und Quiz und Aktionen. Ziel des Spiels ist es, möglichs viele der "Firmenkarten" zu bekommen. Dazu wird gewürfelt, eine Frage entsprechend der Augenzahl gestellt und wenn die Frage richig beantwortet ist, darf man zum entsprechenden Feld gehen. Jedes Mal, wenn man die Mitte (den Stadtpunkt) erreicht, darf man sich eine Firmenkarte aussuchen.

Einiges an allgemeinwissen wird auf den 100 Fragekarten abgefragt und die "Spezial-Quizkarten" halen Fragen rund um die Stadt bereit.

Wir bieten das Spiel an für €19,90 bei uns in der Seidengalerie, Ostwall zur Petersstraße.

Sterben und Erben in Hüls im 17. JahrhundertStreckenweise klingt es wie ein Krimi und die Geschichte gäbe ein vorzüglich...
10/06/2026

Sterben und Erben in Hüls im 17. Jahrhundert

Streckenweise klingt es wie ein Krimi und die Geschichte gäbe ein vorzügliches Drehbuch ab!
Es geht um Glaubens- und Rechtsfrage; es gibt eine Leiche und die Frage, wie man mit ihr umgehen darf.

Doch fassen wir ganz kurz zusammen: Wir befinden uns in Hüls im Jahre 1665. Eine alte Frau ist verstorben und ihr Sohn möchte sie bei sich im Garten beerdigen lassen. Brisant dabei ist, dass der Sohn, bei dem die Mutter bis zu ihrem Tod wohnte, relativ kurz zuvor aus der katholischen Kirche ausgetreten war und zum Mennonitentum konvertiert ist. Unklar ist jedoch, ob auch die Mutter einen anderen Glauben angenommen hatte und ob sie nicht eher auf den katholischen Friedhof „gehöre“.

Ein Schwager, der Pastor, die Nachbarn und der Notar ringen nun in diesem zerrissenen Ort Hüls, der größtenteils zum Kurfürstentum Köln gehört, aber auch einen kleineren Flecken von den Grafen von Moers zu eigen ist. In dem Bereich sind auch Reformierte und auch Mennoniten erlaubt.

Eine wahnsinns Geschichte, die wir in „Die Heimat“ Band 96 (2025) ab Seite 42 erzählen. Margret Grobe und Alexander Tapper haben den Hergang minutiös aufgearbeietet. Das Buch kann man für 27,50 im Buchhandel, im Stadtarchiv oder bei uns erwerben. ISBN 978-3-00-84208-5
Oder man wird Mitglied und kann sich alljährlich das Krefelder Jahrbuch mit einem Bezugsschein abholen.
www.Heimat-Krefeld.de

Bauernregel:Op Zent Nöbb schade nix de wärme Dröpp!(Am Norbertustag [6.Juni] schadet warmer Regen nicht.Der Heilige Norb...
06/06/2026

Bauernregel:
Op Zent Nöbb schade nix de wärme Dröpp!
(Am Norbertustag [6.Juni] schadet warmer Regen nicht.

Der Heilige Norbert(us) wurde vermutlich im Jahre 1080 in Gennep geboren. Der Kanoniker war bereits als Kind im Stift St. Viktor in Xanten. Im Jahr 1115 soll sich ein Bekehrungserlebnis abgespielt haben: Ein Blitzschlag habe ihn während eines Ritts zum Stift Vreden auf dem Master Feld im Klosterhook zwischen den Vredener Bauerschaften Gaxel und Großemast zu Boden gerissen. Daran erinnert heute der „Norbertstein“ in der Bauerschaft Gaxel. Für viele Details sind die wohl in der Mitte des 12. Jahrhunderts entstandenen Heiligenviten (Vita A und Vita B) die einzige Quelle.

Norbert starb am 6. Juni 1134 in Magdeburg an den Folgen einer Malaria-Erkrankung, die er sich im Jahr zuvor während einer Italienreise zuzog.
Im 19. und 20. Jahrhundert wurde er gegen die Niederländer (sein Geburtsort Gennep liegt ja in der Provinz Limburg), Belgier und Franzosen als „deutscher“ Heiliger beansprucht und wird daher auch häufig als "Norbertus von Xanten" bezeichnet.
Das Bild ist übrigens die Aushändigung der Ordensregeln von Augustinus an Norbertus aus dem "manuscript De Norberto" der Bayerischen Staatsbibilothek

Fronleichnam ist erst seit 1954 in NRW ein gesetzlicher Feiertag. Dabei ist das Fronleichnamsfest ein Hochfest im Kirche...
03/06/2026

Fronleichnam ist erst seit 1954 in NRW ein gesetzlicher Feiertag. Dabei ist das Fronleichnamsfest ein Hochfest im Kirchenjahr der katholischen Kirchen. Hiermit wird die nach kirchlicher Lehre bleibende Gegenwart des als Sohn Gottes angesehenen Jesus Christus im Sakrament der Eucharistie gefeiert wird. Die liturgische Bezeichnung ist in der römisch-katholischen Kirche seit 1970 lateinisch Sollemnitas Sanctissimi Corporis et Sanguinis Christi ‚Hochfest des [allerheiligsten] Leibes und Blutes Christi‘. Kennzeichnend für das Fest ist die Fronleichnamsprozession, eine eucharistische Prozession. Seit eh und jeh ist die katholischen Kirche die (mitglieder-)stärkste Glaubensrichtung in Krefeld. Daher waren auch schon weit vor dem gesetzlichen Feiertag die dazugehörigen Prozessionen legendär. Jede Pfarre versuchte scheinbar mit Blumen und Pracht einen nicht bezeichneten Wettstreit zu gewinnen. Als Festgedanken gelten heute die Feier der Gegenwart Christi in der Eucharistie als „Sakrament der Einheit“ und der „Mitte, aus der wir leben“, das öffentliche Bekenntnis des Christseins und das Bild der pilgernden Kirche (Unterwegssein mit Christus), ferner die Segnung der Schöpfung, des Alltags und der Lebenswelt der Menschen.
Fronleichnam wird 60 Tage nach Ostern, also am zweiten Donnerstag nach Pfingsten, im Mai oder Juni gefeiert.
Einigermaßen unerwartet kam die Abschaffung der großen Innenstadtprozession im Jahr 1968.
Spätestens seit den späten 1970er Jahren hat jedoch die Bedeutung der kirchlichen Gemeinschaften an Präsenz und Einfluss verloren und die Prozessionen in Krefeld haben sehr stark nachgelassen.
In 2022 kam es dann zu einem Neustart mit immerhin 600 Teilnehmenden!
Doch in diesem Jahr musste aufgrund der schlechten Wetterprognose für Fronleichnam bereits Dienstag Vormittag die Entscheidung getroffen werden, auf den Gottesdienst in Liebfrauen und die anschließende Prozession zu verzichten.

Das Bild von Karl Heinz Lengwenings aus dem Jahr 1959 ist zwar mit "Fronleichnam" betitelt, doch uns scheint des eher "Weißen Sonntag" gewesen zu sein...
Wer erkennt sich denn hier?

Der Neptunbrunnen ist wieder aktiv!Nach fast einem dreiviertel Jahr ist der, von Kom.-Rat Oetker gestiftete, Springbrunn...
01/06/2026

Der Neptunbrunnen ist wieder aktiv!
Nach fast einem dreiviertel Jahr ist der, von Kom.-Rat Oetker gestiftete, Springbrunnen fertg saniert. Die Betonteile wurden ausgebessert und neu versiegelt, das Wasserspiel gerichtet und nun auch alles wieder in Betrieb genommen.
Ursprünglich war der Brunnen mit einem schmiedeeisernen Gitter eingezäunt und statt einer Fontäne befand sich eine Kaskade aus meheren Eisenguss-Becken in der Mitte, auf der der Meeresgott Neptun stand. Daher auch der Name.
Alles Metall wurde allerdings, wie auch viele andere Denkmäler in der Stadt, als "Metallspende" für den 2. Weltkrieg konfisziert und nur ganz wenige wurden nach dem Krieg wieder errichtet.

Die Meisten werden seinen Namen nicht kennen, doch seine Leistungen kennen wir wohl alle.R.I.P. Walter Encke
30/05/2026

Die Meisten werden seinen Namen nicht kennen, doch seine Leistungen kennen wir wohl alle.
R.I.P. Walter Encke

🖤 „Pionier“ des Krefelder Zoos: Walter Encke stirbt mit 95 Jahren – Artenschützer, visionärer Gestalter und prägende Persönlichkeit

Der langjährige Direktor des Krefelder Zoos, Dr. Walter Encke, ist am Dienstag im Alter von 95 Jahren verstorben. Mit ihm verlieren der Zoo und die Stadt Krefeld eine Persönlichkeit, die die Entwicklung des Tiergartens über Jahrzehnte hinweg entscheidend geprägt und weit über die Grenzen Krefelds hinaus Maßstäbe für moderne Zooarbeit gesetzt hat. „Dr. Walter Encke war ein echter Pionier“, erklärt Oberbürgermeister Frank Meyer. „Er hat den Krefelder Zoo in seiner heutigen Form maßgeblich aufgebaut und ihm eine Bedeutung verliehen, die weit über die Stadt hinausreicht. Aber nicht nur das: Dr. Encke hat mit seiner akribischen und mutigen Arbeit auch die biologische Konzeption, das Selbstverständnis und das Ansehen von Zoologischen Gärten insgesamt geprägt. Sein Erbe wird bleiben und noch Generationen von Krefelderinnen und Krefeldern erfreuen.“

Auch im Zoo war nach der Nachricht vom Tod des langjährigen Direktors die Trauer groß. „Dr. Walter Encke hat unseren Zoo von Grund auf aufgebaut und ihm seine Identität gegeben. Die Haltung zu Mensch, Tier und Natur im Zoo Krefeld wurde durch das Wirken von ihm geprägt und hat bis heute Bestand. Die Ausrichtung unseres Zoos mit einer naturnahen Tierhaltung, den Bestrebungen im Artenschutz und der wissenschaftlichen Arbeit sowie die besondere Atmosphäre unseres Parks leiten sich aus seinen Visionen und seiner Arbeit ab“, erklärt die Direktorin des Krefelder Zoos, Dr. Stefanie Markowski.

Dr. Walter Encke übernahm 1959 im Alter von nur 28 Jahren die Leitung des damaligen Krefelder Tiergartens und war damit seinerzeit der jüngste Zoodirektor Deutschlands. Was er vorfand, war ein kleiner Tierpark mit wenigen Tieranlagen und großem Entwicklungsbedarf. Mit fachlicher Kompetenz, Weitblick und großer Leidenschaft entwickelte Encke in den folgenden 37 Jahren ein Konzept, das den Fortbestand des Zoos sicherte und ihm ein unverwechselbares Profil verlieh.

Er verwirklichte sein Ziel, für Wildtiere optimale und naturnahe Lebensräume zu schaffen und dabei den Parkcharakter des Zoogeländes zu bewahren. Einen Schwerpunkt bildeten Tiere der afrikanischen Steppe und die Tierwelt Südamerikas. Besonderes Augenmerk legte er auf seltene und bedrohte Tierarten sowie auf die Erhaltungszucht. Damit setzte er bereits früh Maßstäbe, die heute zu den Kernaufgaben moderner zoologischer Gärten gehören.

Unter seiner Leitung entstanden zahlreiche Anlagen, die den Charakter des Krefelder Zoos nachhaltig prägten. Internationale Anerkennung erhielt insbesondere das 1975 eröffnete Affentropenhaus. In einer Zeit, in der eine rein funktionale Menschenaffenhaltung üblich war, orientierte sich Dr. Walter Encke an den arttypischen Bedürfnissen und entwickelte eine neue Haltungsform basierend auf den Erkenntnissen der Feldforschung von Jane Goodall und George B. Schaller. Das Affentropenhaus galt weltweit als wegweisend und revolutionär. Es folgten weitere bedeutende Projekte wie die Vogeltropenhalle sowie die Planungen für das spätere Regenwaldhaus.

Große Erfolge erzielte Dr. Walter Encke zudem in der Zucht bedrohter Tierarten wie Mähnenwölfe und Berg-Anoas. Unter seiner Leitung gelangen unter anderem die weltweit ersten erfolgreichen Aufzuchten von im Zoo geborenen Geparden. Mit der Schneeleopardenzucht begründete der Krefelder Zoo ab den 1960er Jahren eine der erfolgreichsten Zuchtlinien Europas. Mehr als 20 in Krefeld geborene Schneeleoparden wurden bis zu seinem Ausscheiden an zoologische Einrichtungen in aller Welt vermittelt. Der Schneeleopard ist bis heute ein Schwerpunkt der Artenschutzarbeit und das Wappentier des Krefelder Zoos.

Das Engagement für den Natur- und Artenschutz wurde auch in seiner Familie gelebt, mit der er im Bauernhaus des Krefelder Zoos wohnte und wirkte. Mit Dr. Dag Encke, Direktor des Tiergarten Nürnberg und Präsident des Verbands der Zoologischen Gärten (VdZ), sowie Björn Encke, Geschäftsführer der Artenschutzinitiative Citizen Conservation, engagieren sich auch zwei seiner Söhne bis heute in führenden Funktionen für den Erhalt der biologischen Vielfalt.

Seidenstädter treffen RadschlägerDas „Exkursionsteam“ des Vereins für Heimatkunde in Krefeld e.V. hat kurzfristig die Ch...
12/05/2026

Seidenstädter treffen Radschläger
Das „Exkursionsteam“ des Vereins für Heimatkunde in Krefeld e.V. hat kurzfristig die Chance bekommen, eine Stadtführung in Düsseldorf anbieten zu können.
Am 30. Mai 2026 von 12 bis ca 16:30 Uhr führt Katharina Schumacher die Gruppe entlang des Grabens vorbei an verschiedenen Arbeiten Düsseldorfer Kunstschmiede. Auf der Strecke bis zum Hofgarten werden interessante Skulpturen und Düsseldorfer Komponisten vorgestellt. Weiter geht es Richtung Altstadt auf den Spuren von Heinrich Heine. Die Mittagspause ist für ca. 14 Uhr im Schuhmacher-Lokal oder im Goldenen Schlüssel vorgesehen. Eventuell machen wir zusätzlich eine Kaffeepause in der Nähe des Schifffahrtsmuseums. Dies ist der historische Ort, wo früher das Schloss stand. Weiter geht es zur Lambertus-Kirche, von Gerresheim und dem Stadterhebungsdenkmal, später Richtung Stadtmuseum-Zitadelle/Park. Die Führung endet an der Heinrich-Heine-Allee.
Katharina Schumacher gründete vor 30 Jahren den „Kulturkreis Holthausen“. Sie organisiert Tagesfahrten in NRW und ganz Deutschland, sowie Reisen nach England, Frankreich und Belgien.
Teilnahmegebühr: 15 € pro Person für Mitglieder und 20 € pro Person für
Nichtmitglieder
Wir freuen uns auf einen spannenden Ausflug in die große Nachbarstadt.
Anmeldungen unter [email protected] mit Name, Angabe
Mitglied oder Nicht-Mitglied und Betreff: Stadtführung Düsseldorf

Ein hoch emotionales Thema: Der Schluff!Ein Kommentar von unserem 1. Vorsitz:Gestern ging es durch die Gazetten und soga...
06/05/2026

Ein hoch emotionales Thema: Der Schluff!
Ein Kommentar von unserem 1. Vorsitz:

Gestern ging es durch die Gazetten und sogar der WDR berichtete in seiner Lokalzeit darüber. Nach der diesjährigen Saison wird der Betrieb des Krefelder Schluff eingestellt.
Viele Kommentare (sehr viel unsachliches und zum Teil auch Unfug) finden sich dazu in allen Posts im Netz.
Doch wichtige Dinge werden nicht hinterfragt. So zum Beispiel, wie eine TÜV-Prüfung über 800.000 Euro kosten kann. Sicher darf an der Sicherheit nicht gespart werden! Doch rein rechnerisch: Es prüfen zehn Beschäftigte ein ganzes Jahr daran und haben dabei ein Jahresgehalt von achtzigtausend Euro? Wie kann man so etwas veragumentieren?
Der zweite große Kostentreiber: Das Wegenetz. Natürlich ist es völlig unwirtschaftlich, eine Bahnstrecke vollständig in Betrieb zu halten, damit im Sommer sonntags die Trasse je drei Mal frequentiert wird. Doch niemand denkt offensichtlich darüber nach, ob die Bahnstrecke nicht auch für Güterverkehr ganzjährig und unter der Woche genutzt werden kann. Dazu kommt dann noch das Phänomen, dass die Instandhaltung von den Betreibern, der Neubau jedoch vom Bund bezahlt werden muss. Aus diesem Grund ist es für die Betreiber besser, eine Strecke verrotten zu lassen, als selbst zu investieren.
Fazit: Es ist extrem schade drum, doch so lange man sich hinter Regeln und Vorschriften "verstecken" kann, regulieren wir uns allmählich zu Grunde. Das gilt in diesem, wie in sehr vielen anderen Fällen.

https://www.schluff-krefeld.de/de/schluff-verein-und-foerderung

Aus einer Zeit, wo noch nicht jeder sein eigenes "Pantoffelkino" hatte.Das Programm vor 70 Jahren
21/04/2026

Aus einer Zeit, wo noch nicht jeder sein eigenes "Pantoffelkino" hatte.
Das Programm vor 70 Jahren

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