Lions-Club Krefeld-Gelduba

Lions-Club Krefeld-Gelduba Unter dem Leitgedanken WE SERVE leisten 51 Mitglieder ehrenamtliche Hilfe. Seit 1977! Seien Sie herzlich gegrüßt! Schön, dass Sie bei uns gelandet sind! We serve!

Ob unsere Begegnung hier im Netz gezielt oder dem Zufall geschuldet ist, können wir nicht wissen. Gleich wie es ist, es lohnt sich, hineinzuschauen in unsere aktive und sympathische Welt. In die große Welt der Lions, in unsere kleinere Lions-Welt in Krefeld. In eine Welt des Miteinanders, der Zusammenarbeit, der Freude, der Freundschaft, der Geselligkeit, des Lernens, des Mitfühlens, der guten Tat

en. Doch wer sind Wir? Wir sind über fünfzig Männer, die helfen wollen, die Geselligkeit und Freundschaft suchen. Bunt sind wir beschäftigt, als Arzt, Kaufmann, Lehrer, Autor, als Männer des Rechts, als Unternehmer, IT-Spezialist, Architekt, Notar, Politiker, Journalist, Wirtschaftsprüfer, Apotheker, Ingenieur, Banker, Unternehmensgründer oder Founder und als Pensionär. Jeder gute Mann fehlt uns, so z.B. ein Pastor, ein Handwerksmeister, ein Künstler oder der Chef der Kripo. Vor über vier Jahrzehnten haben wir uns den Namen Krefeld Gelduba gegeben. Eine Reminiszenz an unsere Heimatstadt, an die großen römischen Ausgrabungsfelder vor unserer Stadt. Hier wurde der prächtige, goldene Helm eines fränkischen Feldherrn gefunden, der heute unser hübsches Club-Zeichen ist. Achtundsechzig Jahre sind wir (Stand 2021) im Durchschnitt jung oder alt. Das hört sich nicht sehr einladend an. Ist es aber. Auf der einen Seite sind unsere älteren Mitglieder noch ganz schön fit und spannend. Auf der anderen Seite konnten wir in der Corona-Zeit keine neuen Mitglieder anwerben. Wir sind aber wieder auf dem besten Wege, jünger zu werden. Und besser: Unser Projekt Gelduba 2022 wird dafür sorgen. Wie das möglich werden kann, lesen Sie unter Clubleben und unter Gelduba 2022. Bevor Sie das tun, sollten Sie weiterblättern und erkunden, wie wertvoll eine Mitgliedschaft bei Lions sein kann.

Die Gelduba-Lions freuen sich über ein neues Mitglied und heißen Stathis IIiadis (32) in ihren Reihen willkommen. Der Vo...
17/06/2026

Die Gelduba-Lions freuen sich über ein neues Mitglied und heißen Stathis IIiadis (32) in ihren Reihen willkommen. Der Vortrag, in dem er sich beim jüngsten Lionsabend vorstellte, stand unter der Überschrift „Mensch bleiben in einer digitalen Welt“. Er hat griechische Wurzeln, ist in Essen geboren und lebt heute mit seiner Lebensgefährtin in Krefeld-Fischeln. Nach Banklehre und BWL-Studium sowie Stationen im Bereich Unternehmensberatung und in der Industrie arbeitet er heute im strategischen Management von Aldi Nord. Künstliche Intelligenz wird dort als Werkzeug zur Verarbeitung von Unternehmensdaten genutzt – KI könne Zahlen schneller aufbereiten und ermögliche so mehr Zeit für Interpretation, Beratung und gute Entscheidungen, berichtet Iliadis; wichtig im Umgang mit KI seien Datenschutz, Transparenz, Nachvollziehbarkeit der Ergebnisse und dass das menschliche Urteil die letzte Instanz bleibe. Iliadis beschreibt sich als jemanden, der bodenständig ist und gern im Austausch mit Menschen steht. Wichtig sind ihm seine Familie, er liebt Fußball, Reisen und gutes Essen mit Freunden. Auf die Lions aufmerksam wurde er durch Schilder am Straßenrand mit der Aufschrift „We serve“; neugierig geworden, informierte er sich und suchte schließlich den Kontakt, denn die Lions vertreten ihm zufolge Werte, „mit denen ich mich identifizieren kann“. Das Foto zeigt ihn mit Lions-Präsident Karsten Hoyer.

„Danke Papa, dass Du mich mitgenommen hast.“ Mit dieser Erinnerung aus dem Jahr 1977 als 10-Jähriger beginnt Eckart Pree...
03/06/2026

„Danke Papa, dass Du mich mitgenommen hast.“ Mit dieser Erinnerung aus dem Jahr 1977 als 10-Jähriger beginnt Eckart Preen seine üppige Lesung aus „Destination Flutlicht.“

In den 2022 publizierten Erinnerungen an seine Erlebnisse als sogenannter Groundhopper werden viele weitere Fragen gestellt — und gleich beantwortet: Warum fährt ein Familienvater mit seiner schulpflichtigen Tochter während eines Toskana-Urlaubs in eine unbekannte Kleinstadt, während die Ehefrau in Florenz die weltberühmten Uffizien besucht? Weshalb begibt sich jemand an die äußerste Peripherie von Buenos Aires oder in die Tiefen einer südafrikanischen Township?

„Destination Flutlicht – Aus dem Leben eines Groundhoppers“ von Eckart Preen ist eine autobiografisch geprägte Reise durch mehr als vier Jahrzehnte Fußballleidenschaft. Der Autor verbindet seine Begeisterung für Fußball mit seiner Neugier auf fremde Länder, Kulturen und Menschen. Als „Sammler von Stadionbesuchen“ (Groundhopper) bereist er zahlreiche Länder auf mehreren Kontinenten und besucht dabei über 400 Stadien.

Das Buch schildert nicht nur Spiele und Stadionatmosphären zwischen 1977 (die erste Reise) und heute, sondern vor allem die Geschichten rund um die Reisen: Begegnungen mit Menschen, kulturelle Besonderheiten, unerwartete Erlebnisse und die Herausforderungen des Unterwegsseins. Dabei führt die Reise von europäischen Fußballplätzen bis in entlegene Regionen der Welt. Es sollen insgesamt 420 Stadien in 50 Ländern werden.

Ein roter Faden ist die Frage, warum Fußball überall Menschen verbindet – unabhängig von Sprache, Herkunft oder politischen Verhältnissen. Auch die Freundschaft zu offenbar ewig gleichgesinnten Freunden wird intensiv betrachtet. Gleichzeitig wirft der Autor einen Blick auf die Veränderungen des Fußballs im Laufe der Jahrzehnte und reflektiert kritisch die zunehmende Kommerzialisierung des Sports. So steht etwa ein Besuch der in wenigen Tagen beginnenden WM in den USA nicht auf dem Programm — warum wohl?

Zwei Weltstars haben den Gelduba-Lions einen herausragenden und beglückenden Konzertabend in der Essener Philharmonie be...
01/06/2026

Zwei Weltstars haben den Gelduba-Lions einen herausragenden und beglückenden Konzertabend in der Essener Philharmonie beschert – mit einem ebenso herausragenden Nachgespräch mit erhellenden Einsichten in die Welt der Spitzenmusik. Die Sächsische Staatskapelle Dresden, ein Orchester von Weltruf, und der Violoncellist Gautier Capucon, der vielen als der beste Violoncellist der Welt gilt, konzertierten in der Essener Philharmonie und sorgten bei den Zuschauern für Jubelstürme. Capucon führte mit den Dresdenern Camille Saint-Saens‘ Konzert Nr.1 a-Moll für Violoncello und Orchester auf – die Zuschauer feierten ihn mit minutenlangem Applaus und Jubelrufen. Mit dem Vorspiel zu Wagners „Meistersinger von Nürnberg“, dem Vorspiel zum 3. Akt des „Parsival“ und dem teils wuchtigen, teils unfassbar zarten „La Mer“ von Claude Debussy wurde ein Programm aufgeführt, das das Publikum mit Emotionalität und Facettenreichtum – von fast in Stille verklingenden Tönen bis zu regelrecht sturmbrausenden, wuchtigen Passagen - restlos begeisterte. Das Konzert wurde mit stehenden Ovationen bedacht, erst recht, als Capucon und das Orchester mit dem „Blumenduett“ aus der Oper Lakmé eine wiederum umjubelte Zugabe aufführten. Den Lions stand noch ein zweiter Höhepunkt ins Haus: Im Nachgespräch berichteten Orchesterdirektorin Annekatrin Fojuth und zwei junge Musiker, Sebastian Fritsch als 1. Konzertmeister der Violoncelli und Markus Czieharzals als 1. Trompeter, über ihre Werdegänge und die Arbeit in der Sächsischen Staatskapelle. Als Gelduba-Präsident Karsten Hoyer, der den Abend durch private Kontakte zu Orchesterdirektorin Fojuth ermöglicht hatte, spontan und halb im Scherz um eine kleine Darbietung bat, sagte Sebastian Fritsch sofort zu und spielte vor den verblüfften Lions die Courante aus der Suite für Violoncello Nr. 1 von Bach. Die Gelduba-Lions waren einmal mehr begeistert und traten beseelt die Heimreise an.
Bild 1: 1.Violoncellist Sebastian Fritzsch, Gelduba-Lions-Präsident Karsten Hoyer, Orchesterdirektorin Annekatrin Fojuth und Solotrompeter Markus Czieharz.
Bild 2: Jubel und stehende Ovationen für die Sächsische Staatskapelle Dresden unter der Leitung von Dirigent Daniele Gatti.
Bild 3: 1. Violoncellist Sebastian Fritzsch bei einer spontanen Darbietung für die Gelduba-Lions im Nachgespräch.

Was haben der Iran Krieg und die Insolvenz eines Mittelständlers miteinander zu tun? Diesen Zusammenhang konnte Dr. Fran...
20/05/2026

Was haben der Iran Krieg und die Insolvenz eines Mittelständlers miteinander zu tun? Diesen Zusammenhang konnte Dr. Frank Oehmke an unserem gestrigen Dienstag Abend aufklären. Der Chef des Möbelherstellers Interlübke verdeutlichte die ökonomischen Probleme, vor der der hiesige Mittelstand steht: einbrechende Lieferketten, verzögerte Investitionen in der Vergangenheit, erhöhte Energiekosten (bei diesem Unternehmen allein 50.000 ltr. Öl/Monat), Kaufzurückhaltung, überbordende bürokratische Auflagen. Das sind nur einige der Probleme, mit der sich das Unternehmen konfrontiert sieht. Es musste vor wenigen Tagen Insolvenz anmelden. Ein spannender Vortrag mit vielen intimen Einblicken in die Welt der Möbelhersteller. Wie geht es weiter? Diese Abschlussfrage konnte nicht final geklärt werden. Wir bleiben dran.

Referent am letzten Lions-Abend war unser Lions-Freund Prof. Dr. Elmar Berendes. Er sprach zu dem Thema „Moderne periope...
07/05/2026

Referent am letzten Lions-Abend war unser Lions-Freund Prof. Dr. Elmar Berendes. Er sprach zu dem Thema „Moderne perioperative Medizin“. Er berichtete über alle wichtigen Themen der Anästhesie und Intensivmedizin bzgl. eines effektiven perioperativen Managements.
Als langjähriger Chefarzt der Klinik für Anästhesie und operative Intensivmedizin ist Elmar ein ausgewiesener Fachmann für dieses Thema. Da wir ja alle nicht jünger werden, wird auch die Wahrscheinlichkeit höher, dass wir die Anästhesie und eventuell die operative Intensivmedizin in Anspruch nehmen müssen. Es kann nicht schaden, dafür vorbereitende Informationen aus erster fachlicher Hand zu erhalten.

Die Gelduba-Lions haben eine Kaffeesammelaktion zugunsten der Krefelder Bahnhofsmission gestartet - die Aktion sollte vo...
25/02/2026

Die Gelduba-Lions haben eine Kaffeesammelaktion zugunsten der Krefelder Bahnhofsmission gestartet - die Aktion sollte vor allem unkompliziert sein: Die Mitglieder waren gebeten, beim nächsten Treffen ein Päckchen Kaffee aus dem Küchenschrank mitzubringen. Was für den Einzelnen wenig Aufwand bedeutet, hilft der Bahnhofsmission sehr, denn Kaffee ist nach den Preissteigerungen der vergangenen Monate fast zum Luxusgut geworden. Jetzt wurden 30 Päckchen Kaffee an die Bahnhofsmission übergeben - Auftakt für weitere Unterstützung. Die Bahnhofsmission setzt starke und warmherzige Zeichen der Mitmenschlichkeit und ist auf Sach- und Geldspenden angewiesen. Träger in Krefeld ist die Diakonie Krefeld & Viersen. Die Stadt Krefeld gibt seit 2021 einen Zuschuss, darüber hinaus müssen rund 25.000 bis 30.000 Euro jährlich finanziert werden. Erstmals hat jetzt das Land NRW Zuschüsse für die Bahnhofsmissionen gegeben, Krefeld wurde mit 45.000 Euro bedacht; damit wurden der Innenraum umgestaltet, neue Möbel angeschafft, ein ansprechender Außenraum geschaffen und eine dringend erforderliche neue Küche finanziert. Gast der Bahnhofsmission kann jeder sein, alle sind eingeladen. Zum Kreis der Besucher gehören neben Reisenden Obdachlose, Drogenabhängige, psychisch Kranke oder prekär lebende Menschen, die eine Wohnung haben, aber vereinsamt sind und in der Bahnhofsmission Ansprache, Gesellschaft und Wertschätzung erfahren.
Auf dem Foto (v. l.): Diakonie-Leiterin Sophie Bollmann, Jan Vander (Leiter Wohnungsnotfallhilfe Diakonie), Jens Voss für die Gelduba-Lions, Ludger Firneburg (Geschäftsführer Diakonie Krefeld & Viersen) und Bahnhofsmission-MitarbeiterChristoph Firneis.

Unser jüngster Vortrag befasste sich mit Pet Food. Und das ging so: Das Unternehmen Rondo Food war über weite Strecken s...
23/02/2026

Unser jüngster Vortrag befasste sich mit Pet Food. Und das ging so:

Das Unternehmen Rondo Food war über weite Strecken seiner Firmengeschichte vom Lebensmittelgeschäft geprägt. So erinnern sich wohl die meisten Krefelder an die Marke Tewells ("Theo Wellen GmbH & Co. KG"), die etwa für ihr Puddingpulver bekannt war. Die Unternehmensstrategie änderte sich jedoch in den späten 1990er Jahren: Aus dem Lebensmittelbetrieb wurde ein international tätiger Hersteller von Tiernahrung (nach eigenem Bekunden No. 2 in der EU).

Rondo Food ist heute auf Snackprodukte für Hunde und Katzen spezialisiert und verfügt über zwei Produktionsstätten (beide in Deutschland). Die Produkte werden unter den Markennamen bedeutender Handelsunternehmen und Industriepartner vermarktet (von Aldi über Lidl bis Fressnapf).

Ein umfangreiches Sortiment von Hunde- und Katzen-Snacks ist im Private-Label-Bereich in 35 Ländern verfügbar. Daran wirken um die 700 Beschäftigte mit.

Dirk Wellen führt anhand einiger Beispiel auf, wie schwierig es heute ist, in Deutschland industriell zu produzieren. Auflagen und Bürokratie seien, so Wellen, überbordend. Während des Vortrags kam es zu gelegentlichem Widerspruch aus dem Autditorium - was anregend für die allfällige Diksussion war.

Unser Referent leitete zuletzt über zu Einblicken in die über 130-jährige Firmengeschichte unter besonderer Berücksichtigung der Frage: Bleiben wir ein Betrieb im Familienbesitz, und wie gestalten wir den Übergang zur nächsten Generation.

Spannende Einblicke in eine uns sonst verborgene Welt.

17.2.2026: Auszeichnung für Joachim AugustUnsere Distrikt Governorin Simone Cruickshank verleiht am gestrigen Clubabend ...
18/02/2026

17.2.2026: Auszeichnung für Joachim August

Unsere Distrikt Governorin Simone Cruickshank verleiht am gestrigen Clubabend den "Melvin Jones Fellow" an Joachim August.
Der "Melvin Jones Fellow" (benannt nach dem Gründer von Lions International) ist die höchste Auszeichnung, die ein Lions in seinem Clubleben erreichen kann. Seit gestern verfügt der Lions-Gelduba Club mit Joachim August über den zweiten Melvin Jones Fellow Träger.

In ihrer Laudatio betonte Simone Cruickshank (Distrikt Governor MD-111 RN) die besonderen Verdienste von Joachim August um die Aktivitäten des Clubs. Joachim sei immer dabei, wenn es was zu tun gebe. Ohne ihn wäre der Club nicht dort, wo er jetzt steht. Egal, was es ist: Joachim ist stets positiv und an Deiner Seite, wenn es um die Umsetzung geht. Ein guter Kamerad im besten Sinne. Zu den besonderen Activities, die ohne ihn gar nicht möglich gewesen wären, gehört die „Holzwerkstatt“. Diese Holzwerkstatt ist an anderer Stelle ausführlich beschrieben. Bei der Preisverleihung wurde eher herausgestelltl, was es bedeutet, über 15 Jahre lang in jedem November sein Haus zu öffnen für ein gutes Dutzend Lions, um mit ihnen in der auf dem Hof beheimateten Schreinerwerkstatt Objekte herzustellen, die im Nachgang auf dem Linner Weihnachtsmarkt im Namen des Hilfsfonds verkauft werden. Eine Activity par excellence, so wurde es beschrieben, die nicht nur Geld erwirtschaftete (70.000 € im Laufe der Zeit), sondern auch die Lions-Mitglieder persönlich zusammen brachte. Denn grau ist alle Theorie, gemeinsames Wirken und Arbeiten hingegen schweißt Gemeinschaften zusammen.

Natürlich wurde auch ausgeführt, dass Joachim bereits die Mehrzahl aller Vorstandfunktionen im Club ausgefüllt hatte. Dazu passt, dass er im Moment interimistisch die Funktion des Activty-Ausschuss Vorsitzenden übernimmt. Trotzdem: jetzt ist die Nachfolgegeneration am Zug! Der Club braucht eine neue Activity als Follower der Holzwerkstatt. Erste Ideen sind bereits vorhanden. Die Holzwerkstatt aber, sie geht definitv im Jahr 2026 ihrem Ende entgegen.

Der Club gratulierte mit lang anhaltendem Applaus, was Joachim sichtbar verlegen machte. Schön wars ...

Thema des Abends ist eine private Reise nach Afghanistan. Sie hatte das Ziel hat, in Kabul ein Heim für Straßenkinder un...
05/02/2026

Thema des Abends ist eine private Reise nach Afghanistan. Sie hatte das Ziel hat, in Kabul ein Heim für Straßenkinder und Kriegswaisen auch für Mädchen zu öffnen. Leider ohne Erfolg, wie Dr. Martin K. berichtet. Er erlebt ein Afghanistan vor einer der schwersten humanitären und menschenrechtlichen Krisen weltweit.
Nach Jahrzehnten von Krieg – von der sowjetischen Invasion über Bürgerkrieg, Taliban-Herrschaft, den NATO-Einsatz bis zur erneuten Machtübernahme der Taliban 2021 – hat sich die Lage dramatisch verschärft.
So sieht es heute aus:�🔹 Mehr als die Hälfte der Bevölkerung ist auf humanitäre Hilfe angewiesen�🔹 Millionen Menschen leiden an Hunger und extremer Armut�🔹 Frauen und Mädchen sind systematisch entrechtet: Bildungsverbote, Arbeitsverbote, Ausschluss aus dem öffentlichen Leben, keinerlei gesellschaftliche Teilhabe�🔹 Internationale Isolation, wirtschaftlicher Kollaps und politische Repression prägen das Land
Viele Afghaninnen und Afghanen haben ihr Land verlassen – allein in Deutschland leben inzwischen rund eine halbe Million Menschen mit afghanischen Wurzeln.
Afghanistan ist kein abgeschlossenes Kapitel. Es ist eine anhaltende Krise, die unsere Aufmerksamkeit, unser Mitgefühl und unser politisches Handeln braucht.

Bericht aus Berlin beim Lions Club Krefeld Gelduba:Zum ersten Clubabend des neuen Jahres konnten wir MdB Ansgar Heveling...
20/01/2026

Bericht aus Berlin beim Lions Club Krefeld Gelduba:
Zum ersten Clubabend des neuen Jahres konnten wir MdB Ansgar Heveling (CDU) begrüßen. In seinem Vortrag „Bericht aus Berlin“ sprach der Bundestagsabgeordnete offen über die aktuellen politischen Herausforderungen und die Bedeutung von Zusammenarbeit, Verantwortung und Freiheit.
Neben innenpolitischen Themen wie Bildung, Digitalisierung, Medienkompetenz und gesellschaftlichem Zusammenhalt ging Heveling auch auf internationale Entwicklungen ein -- auch Grönland wurde nicht ausgespart. Trumps Vorgehen wurde als kompetitiver Autoritarismus eingeordnet. Er warnte vor wachsender Desinformation – insbesondere durch den Einsatz Künstlicher Intelligenz – und betonte die Notwendigkeit einer klaren europäischen Haltung in einer zunehmend unsicheren Welt.
Eine lebhafte Diskussion rundete den Abend ab und zeigte einmal mehr, wie wichtig zivilgesellschaftliches Engagement und solidarisches Handeln sind – Werte, für die auch die Lions stehen. 🦁 WE SERVE!

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Sollbrüggenstraße 52
Krefeld
47800

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