Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e.V.

Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e.V. Dem Leben eine neue Perspektive geben
Die Krebsgesellschaft hilft Krebspatienten und ihren Familien - individuell, vertraulich und kostenfrei.

Heute beginnt die German Cancer Survivors Week 2026. Die Deutsche Krebsstiftung lädt gemeinsam mit sieben Landeskrebsges...
01/06/2026

Heute beginnt die German Cancer Survivors Week 2026. Die Deutsche Krebsstiftung lädt gemeinsam mit sieben Landeskrebsgesellschaften zur German Cancer Survivors Week vom 1. bis 6. Juni 2026 ein.

Unter dem Motto „Leben mit Krebs – Perspektiven und Wege“ erwarten Menschen mit einer Krebserkrankung, Angehörige und Interessierte kostenfreie Online-Veranstaltungen mit Vorträgen, Diskussionen und praktischen Impulsen rund um das Leben mit und nach Krebs.

Diese Woche im Überblick:
1. Juni, 17:30 Uhr: „Krebs und Kommunikation“, organisiert von der Deutschen Krebsstiftung gemeinsam mit der Berliner Krebsgesellschaft e.V. und dem Survivors Home Berlin.

2. Juni, 17:30 Uhr: „Wissen. Halt. Perspektive – Hilfe für junge Eltern mit Krebs“ –Angebote und Beratung für junge Familien, mit der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V.

3. Juni, 17:30 Uhr: „Leben und Arbeiten nach Krebs – Wege zurück in den Alltag“ – Eine Veranstaltung der Niedersächsischen Krebsgesellschaft e.V. und der Sachsen-Anhaltischen Krebsgesellschaft e.V. über den Wiedereinstieg in den Beruf nach einer Krebserkrankung

4. Juni, 17:30 Uhr: „Krebs und Kinderwunsch“ – medizinische Expertise,
Betroffenenstimmen und Praxiserfahrungen, mit der Hamburger Krebsgesellschaft e.V.

5. Juni, 16:00 Uhr: „Was kann ich tun und was muss der Körper richten?“ – Medizinische, psychoonkologische alltagsnahe Perspektiven zur Erholung nach Krebs und zum Umgang mit Therapienebenwirkungen, insbesondere der Polyneuropathie, präsentiert von der Krebsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern e.V. und der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e.V.

Alle Veranstaltungen und weitere Informationen finden Sie unter: https://www.deutsche-krebsstiftung.de/event/german-cancer-survivors-week/
Die German Cancer Survivors Week ist eine Initiative der Deutschen Krebsstiftung gemeinsam mit wechselnden Landeskrebsgesellschaften. Sie macht das Leben mit Krebs sichtbar und stärkt den Austausch zwischen Betroffenen, Angehörigen und Expertinnen und Experten.

Seit 1987 macht der jährlich am 28. Mai stattfindende Internationale Aktionstag für Frauengesundheit auf die besonderen ...
28/05/2026

Seit 1987 macht der jährlich am 28. Mai stattfindende Internationale Aktionstag für Frauengesundheit auf die besonderen Gesundheitsbedürfnisse von Frauen aufmerksam. Unter dem Motto „Our health, our rights, our lives“ – „Unsere Gesundheit, unsere Rechte, unsere Leben“ – setzen sich weltweit Menschen- und Frauenrechtsorganisationen für mehr gesundheitliche Chancengerechtigkeit ein.
Ein wichtiger Baustein für ein gesundes Leben ist die Vorsorge. Regelmäßige Untersuchungen helfen dabei, Erkrankungen frühzeitig zu erkennen und die Heilungschancen deutlich zu verbessern – insbesondere bei Krebsarten wie Brustkrebs, Gebärmutterhalskrebs, Hautkrebs oder Darmkrebs. Die entsprechenden Vorsorgeuntersuchungen sind Teil des gesetzlichen Krebsfrüherkennungsprogramms und werden von den Krankenkassen übernommen.

Auch die Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz engagiert sich nicht nur für an Krebs erkrankte Menschen und ihre Angehörigen, sondern setzt sich aktiv für Prävention und Früherkennung ein. Auf der Website www.krebsgesellschaft-rlp.de sowie in unseren fünf Informations- und Beratungszentren in Kaiserlautern, Koblenz, Ludwigshafen, Mainz und Trier erhalten Sie kostenlose Informationen, Ratgeber und Unterstützung rund um das Thema Krebsvorsorge.

Der Internationale Tag der Frauengesundheit erinnert daran, wie wichtig es ist, Verantwortung für die eigene Gesundheit zu übernehmen – und sich zugleich für die Rechte, Gesundheit und das Wohlergehen anderer Frauen starkzumachen. Nicht nur heute, sondern an jedem Tag im Jahr.

GERMAN CANCER SURVIVORS WEEK 2026: Wir laden Sie herzlich zu unserer Onlineveranstaltung „Was kann ich tun und was muss ...
27/05/2026

GERMAN CANCER SURVIVORS WEEK 2026: Wir laden Sie herzlich zu unserer Onlineveranstaltung „Was kann ich tun und was muss der Körper richten?“ am 05. Juni 2026 von 16:00 bis 17:30 Uhr ein. In dieser gemeinsamen Veranstaltung informieren die Krebsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern und die Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz über die entscheidende Rolle des Immunsystems im Kontext von Krebs UND über das Leben nach der Therapie.

Part 1 von Prof. Dr. med. Christian Junghanß (Facharzt für Innere Medizin und Hämatologie/Onkologie, SP Palliativmedizin, Hämostaseologie | Universitätsmedizin Rostock):
„Wenn die Tumortherapie das Immunsystem beeinträchtigt – Einfluss moderner Immuntherapie“
> Welche Maßnahmen können zur Erholung beitragen?

Part 2 von Dr. Dorothee Mansmann (Leitende Ärztin Hämatologie, Onkologie, Palliativmedizin, Psychoonkologie, Klinik Nahetal, Fachklinik für onkologische Rehabilitation und AHB, Bad Kreuznach) und Psychoonkologin und Diplom-Psychologin Eleni Kourabas (Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz, Koblenz):
„Medizinische, rehabilitative und psychoonkologische Aspekte zur Polyneuropathie“
> Wie lassen sich bereits während der Reha alltagstaugliche Strategien für zuhause entwickeln und welche Hilfen können unterstützen?

Nutzen Sie die Gelegenheit, um wertvolle Informationen zu erhalten und Ihre Fragen direkt an unsere Experten zu richten.

Teilnahme-Link: https://us02web.zoom.us/j/83639774144

Wir freuen uns auf einen spannenden Austausch mit Ihnen!

Frohe Pfingsten wünscht die Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz!Pfingsten steht für Hoffnung, Zuversicht und das Miteinand...
24/05/2026

Frohe Pfingsten wünscht die Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz!
Pfingsten steht für Hoffnung, Zuversicht und das Miteinander – Werte, die gerade in herausfordernden Zeiten besonders wichtig sind.
Wir wünschen Ihnen erholsame Feiertage mit Zeit für Ruhe, wertvolle Begegnungen und mit Momente, die Kraft und Zusammenhalt schenken.

Mai ist der Monat der Onkologischen Pflege.Er macht auf die bedeutende Rolle dieser spezialisierten Pflege aufmerksam un...
23/05/2026

Mai ist der Monat der Onkologischen Pflege.
Er macht auf die bedeutende Rolle dieser spezialisierten Pflege aufmerksam und würdigt den täglichen Einsatz onkologischer Pflegekräfte in der Krebsversorgung.
Onkologische Pflege begleitet Menschen mit einer Krebserkrankung durch alle Phasen ihrer Behandlung – fachlich, menschlich und mit viel Empathie.

Pflegekräfte unterstützen nicht nur bei Krebs-Therapien, sondern sind wichtige Ansprechpersonen für Ängste, Fragen und Sorgen von an Krebs erkrankten Menschen und ihren Angehörigen. Sie erklären, begleiten, stärken und geben Halt in einer herausfordernden Zeit.

Die Tätigkeit erfordert eine spezialisierte Aus- und Weiterbildung und umfassendes Fachwissen – von modernen Krebstherapien über Symptommanagement bis hin zur Begleitung von Patientinnen und Patienten sowie von Angehörigen.

Gute Krebsversorgung braucht starke Onkologische Pflege – und mehr Sichtbarkeit, Anerkennung und Unterstützung.

Hautkrebsmonat Mai: Der Mai steht besonders im Zeichen der Aufklärung und Prävention rund um das Thema Hautkrebs. Mehr a...
22/05/2026

Hautkrebsmonat Mai: Der Mai steht besonders im Zeichen der Aufklärung und Prävention rund um das Thema Hautkrebs.

Mehr als 370.000 Menschen erhalten jedes Jahr in Deutschland die Diagnose Hautkrebs. Denn: Jeder Mensch kann betroffen sein — unabhängig vom Alter. Das Risiko steigt jedoch insbesondere ab dem 50. Lebensjahr sowie bei häufiger und intensiver Sonnenbestrahlung. UV-Strahlen lassen unsere Haut schneller altern und können langfristig schwere Schäden verursachen.

Rund um Sonne, Sonnenbaden und Sonnenschutz kursieren dennoch viele Mythen. Deshalb hier einige wichtige Fakten für die Hautgesundheit:
- Bräune ist kein Zeichen gesunder Haut, sondern ein Schutzmechanismus des Körpers.
- Sonne kann die Stimmung heben und ist wichtig für die Vitamin-D-Bildung — zu viel UV-Strahlung schadet jedoch der Haut.
- Nicht nur Sonnenbrand ist gefährlich: Auch regelmäßige UV-Belastung kann langfristig Hautkrebs begünstigen.
- Vorbräunen im Solarium schützt die Haut nicht zuverlässig vor Sonnenschäden.
- Auch im Schatten kann man Sonnenbrand bekommen, da UV-Strahlen reflektiert werden.
- Nachcremen erhält den Schutz, verlängert ihn aber nicht unbegrenzt.
- Kleidung schützt nur bedingt — besonders helle oder nasse Stoffe lassen UV-Strahlen durch.
- Sonnenspitzen meiden, denn zwischen 11 und 15 Uhr ist die UV-Strahlung am stärksten.

Klar ist: Konsequenter UV-Schutz kann Hautkrebs wirksam vorbeugen. Deshalb gilt besonders jetzt im Sommer: Haut schützen, Mittagssonne meiden und auf Warnzeichen achten. Denn unsere Haut vergisst nichts!

Am Donnerstag, den 28. Mai, um 19 Uhr, lädt der Online-Männertreff alle Männer, die von einer Krebserkrankung betroffen ...
20/05/2026

Am Donnerstag, den 28. Mai, um 19 Uhr, lädt der Online-Männertreff alle Männer, die von einer Krebserkrankung betroffen sind, zum Fachvortrag ein mit dem Titel „Zuversicht in schwerer Zeit. Wie ich sie finde und wie sie mich trägt.“

Referent an diesem Abend ist Pater Christoph Kreitmeir, Franziskaner, Priester, Theologe, Diplom-Sozialpädagoge, zertifizierte Ausbildungen in Logotherapie und Gesprächstherapie, seit 2017 Seelsorger in der Katholischen Klinikseelsorge im Klinikum Ingolstadt.

Die Moderation übernimmt Alexander Greiner, Krebsbetroffener und Journalist.
Viele Menschen erleben heute Katastrophen, Krisen und Probleme. Da fällt es schwer, gelassen in die Zukunft zu schauen. Der erfahrene Seelsorger Christoph Kreitmeir weist in seinem Lebenshilfe-Ratgeber den Weg zu einer ungeahnten inneren Kraftquelle: der Zuversicht.

Zuversicht geht über reinen Optimismus hinaus. Sie kann dem Menschen innere Stärke geben.
Die gute Nachricht ist: Zuversicht lässt sich lernen und bewusst einüben.
Wer täglich Zuversicht übt, verbessert seine Resilienz, lebt mit Vertrauen, Hoffnung, Mut und innerer Stärke.

Informationen zur Veranstaltung unter: www.gutgegenkopfkino.de
Die Teilnahme ist kostenfrei und auf Wunsch anonym. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, aus organisatorischen Gründen aber hilfreich; gerne an [email protected]

Als Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz unterstützen wir dieses Veranstaltungsformat sehr gerne.
Der Online-Männertreff ist ein Projekt zahlreicher Krebsberatungsstellen und wird durch die Deutsche Krebsstiftung mitfinanziert.

Beim Heimspiel des 1. FSV Mainz 05 gegen Bayern München am 25. April waren wir gemeinsam mit der Krebsgesellschaft Rhein...
16/05/2026

Beim Heimspiel des 1. FSV Mainz 05 gegen Bayern München am 25. April waren wir gemeinsam mit der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e. V. mit einem Infostand vor Ort, um über unsere Arbeit und Unterstützungsangebote zu informieren.
Der Förderverein „Krebs – Wir helfen e. V.“ engagiert sich für Menschen mit einer Krebserkrankung und ihre Angehörigen – schnell, unbürokratisch und nah an den Bedürfnissen der Betroffenen. Unsere Mittel fließen direkt in Projekte und Angebote in der Region Rheinhessen.
Dabei fördern wir insbesondere die Arbeit der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e. V., die ein breites Netz psychoonkologischer Betreuung aufgebaut hat und Betroffene sowie Angehörige begleitet.

Dazu gehört auch das Familienprojekt „Mama/Papa hat Krebs“, das bereits in Koblenz, Trier, Kaiserslautern und Ludwigshafen Familien unterstützt. Ab Juli wird das Projekt auch in Mainz Familien begleiten, in denen ein Elternteil an Krebs erkrankt ist.
Denn eine Krebserkrankung betrifft immer die ganze Familie. Das Familienprojekt bietet insbesondere Kindern und Jugendlichen geschützte Räume und fachlich begleitete Aktivitäten, um Kraft zu tanken, sich auszutauschen und neue Wege im Umgang mit der Situation zu finden.

Danke an alle Besucherinnen und Besucher für die vielen Gespräche, das Interesse und die Unterstützung!

Foto, v.l.n.re: Michael Weil (Vorstandsmitglied der Rheinhessen Sparkasse und Schatzmeister des Fördervereins), Anna-Maria Kettner (Stv. Geschäftsführerin der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz, Heidrun Göhl (Vorstandsmitglied des Fördervereins)

Die Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz stellt mit ihrer Online-Rezeption ein dauerhaftes und besonders wertvolles Unterst...
12/05/2026

Die Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz stellt mit ihrer Online-Rezeption ein dauerhaftes und besonders wertvolles Unterstützungsangebot für an Krebs erkrankte Menschen und ihre Angehörigen bereit.

Über die Homepage www.krebsgesellschaft-rlp.de können jederzeit und unkompliziert Anfragen gestellt werden – sei es für kostenfreie Beratungstermine, persönliche Fragen, Informationsmaterial oder zu den individuellen Unterstützungsangeboten im Familienprojekt der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz „Mama/Papa hat Krebs“.

Die Kontaktaufnahme ist rund um die Uhr, vertraulich und ohne bürokratische Hürden möglich. Zeitnah erfolgt eine persönliche Rückmeldung mit passenden Unterstützungsangeboten.

Ziel ist es, Betroffene und ihre Familien im Umgang mit der Erkrankung bestmöglich zu begleiten. Sämtliche Unterstützungs- und Beratungsangebote erfolgen individuell, auf Augenhöhe und sind grundsätzlich kostenfrei.

Der Mai ist Awareness-Monat für Eierstockkrebs.Aus diesem Anlass gibt das Institut für digitale Gesundheitsdaten Rheinla...
09/05/2026

Der Mai ist Awareness-Monat für Eierstockkrebs.
Aus diesem Anlass gibt das Institut für digitale Gesundheitsdaten Rheinland-Pfalz einen Überblick über die aktuelle onkologische Situation im Land.

Im Jahr 2024 erhielten in Rheinland-Pfalz 400 Frauen die Diagnose Eierstockkrebs, 255 Frauen verstarben an der Erkrankung. Die hohe Mortalitätsrate hängt vor allem damit zusammen, dass Eierstockkrebs häufig erst in fortgeschrittenen Stadien erkannt wird.

Frühe Symptome sind oft unspezifisch. Dazu zählen unter anderem:
• anhaltende Beschwerden im Bauchraum
• Blähungen oder Völlegefühl
• häufiger Harndrang
• unerklärliche Zunahme des Bauchumfangs
• Blutungen außerhalb der Regel oder nach den Wechseljahren.
Diese Beschwerden können viele Ursachen haben – sollten bei längerem Auftreten aber ärztlich abgeklärt werden.

Besteht der Verdacht auf Eierstockkrebs, kommen zunächst bildgebende Verfahren wie ein CT zum Einsatz. Anschließend werden meist Gewebeproben im Rahmen einer Bauchspiegelung entnommen. Die Behandlung erfolgt in der Regel operativ und wird häufig durch Systemtherapien ergänzt. Dazu zählen neben Chemotherapien auch zielgerichtete Therapien und Immuntherapien. Strahlentherapien gehören bei Eierstockkrebs hingegen nicht zu den gängigen Behandlungsformen.

Um die Früherkennung und Versorgung weiter zu verbessern, wurde gemeinsam mit der Universitätsmedizin Mainz ein deutschlandweites STIC-Register aufgebaut. Ziel ist es, mehr Erkenntnisse über mögliche Vorläuferläsionen von Eierstockkrebs zu gewinnen und die Versorgung von Patientinnen langfristig zu verbessern.

Adresse

Löhrstraße 119
Koblenz
56068

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 16:00
Dienstag 09:00 - 16:00
Mittwoch 09:00 - 16:00
Donnerstag 09:00 - 16:00
Freitag 09:00 - 13:00

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