Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e.V.

Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e.V. Dem Leben eine neue Perspektive geben
Die Krebsgesellschaft hilft Krebspatienten und ihren Familien - individuell, vertraulich und kostenfrei.

Eine Krebsdiagnose betrifft nicht nur den erkrankten Menschen. Sie verändert auch das Leben der Menschen, die ihm nahest...
28/08/2026

Eine Krebsdiagnose betrifft nicht nur den erkrankten Menschen. Sie verändert auch das Leben der Menschen, die ihm nahestehen – Partnerinnen und Partner, Kinder, Geschwister, Freunde oder andere wichtige Bezugspersonen.

Plötzlich ist vieles anders: Aufgaben müssen neu verteilt, Termine organisiert und Entscheidungen getroffen werden. Gleichzeitig entstehen Sorgen und Ängste. Wie kann ich helfen? Was wird gerade gebraucht? Und wie gehe ich selbst mit der Situation um?

Im Alltag ist es wichtig, den an Krebs erkrankten Menschen weiterhin einzubeziehen. Fragen Sie nach, statt automatisch alles abzunehmen. Manchmal braucht es Unterstützung, manchmal Ruhe oder einfach ein Stück Normalität.
Auch Müdigkeit, Angst, Wut oder Gereiztheit können auftreten. Gerade bei vertrauten Menschen werden Gefühle oft ungefiltert gezeigt. Ein offener, einfühlsamer Austausch kann helfen, Missverständnisse zu vermeiden.

Und ebenso wichtig: Achten Sie auf sich selbst. Familie, Haushalt, Beruf und die Begleitung eines kranken Menschen können enorm belastend sein. Niemand muss jeden Tag zu 100 Prozent funktionieren. Hilfe anzunehmen und sich Entlastung zu holen, kann für Sie und den erkrankten Menschen wertvoll sein.

Unsere Psychoonkologinnen und -onkologen unterstützen Sie in unseren fünf Informations- und Beratungszentren in Kaiserslautern, Koblenz, Mainz, Ludwigshafen und Trier sowie in mehr als 50 regionalen Beratungsstellen.
Weitere Informationen: www.krebsgesellschaft-rlp.de

Am Donnerstag, den 27. August 2026,um 19 Uhr, lädt der Online-Männertreff alle Männer, die von einer Krebserkrankung bet...
24/08/2026

Am Donnerstag, den 27. August 2026,um 19 Uhr, lädt der Online-Männertreff alle Männer, die von einer Krebserkrankung betroffen sind, zum Fachvortrag ein mit dem Titel „Lebensqualität bewahren: Palliativmedizin bei fortgeschrittenem Prostatakrebs“.

Referentin an diesem Abend ist Dr. Annika Ritter, Fachärztin für Innere Medizin und Nephrologie, Klinikum Osnabrück.
Die Moderation übernimmt Alexander Greiner, Krebsbetroffener und Journalist.

Wie kann Palliativmedizin Menschen mit fortgeschrittenem Prostatakrebs unterstützen und dazu beitragen, ihre Lebensqualität möglichst lange zu erhalten? Im Gespräch geht es darum, wie Schmerzen und andere belastende Beschwerden gelindert werden können und welche Hilfe es bei Ängsten und Sorgen gibt.
Auch die Wünsche und Bedürfnisse der Patienten stehen im Mittelpunkt: Wie können sie ihre Behandlung mitgestalten? Welche Unterstützung gibt es für sie und ihre Angehörigen? Und wie kann eine individuelle und würdevolle Betreuung zu Hause oder im Krankenhaus aussehen?

Die moderierte Gesprächsrunde gibt Einblicke in die Möglichkeiten der Palliativmedizin und beantwortet wichtige Fragen rund um die Begleitung bei fortgeschrittenem Prostatakrebs.

Informationen unter: www.gutgegenkopfkino.de
Die Teilnahme ist kostenfrei und auf Wunsch anonym. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, aus organisatorischen Gründen aber hilfreich; gerne an [email protected]

Als Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz unterstützen wir dieses Veranstaltungsformat sehr gerne.
Der Online-Männertreff ist ein Projekt zahlreicher Krebsberatungsstellen und wird durch die Deutsche Krebsstiftung mitfinanziert.

Wie kann ich an Krebs erkrankte Menschen und deren Angehörige unterstützen? Eine Krebsdiagnose verändert vieles – für di...
21/08/2026

Wie kann ich an Krebs erkrankte Menschen und deren Angehörige unterstützen?
Eine Krebsdiagnose verändert vieles – für die erkrankte Person, aber auch für Familie, für Freundinnen und Freunde. Viele möchten helfen und fragen sich gleichzeitig: Was tut jetzt wirklich gut? Was kann ich sagen? Und was vielleicht lieber nicht?

Anlässlich des Monats der Unterstützung krebskranker Menschen (World Cancer Support Month) im August möchten wir ein paar Anregungen geben:
- Zuhören statt sofort Lösungen anbieten.
Manchmal hilft ein „Ich bin da“ mehr als ein gut gemeinter Ratschlag.
- Konkrete Hilfe anbieten.
Statt „Melde dich, wenn du etwas brauchst“ lieber: „Ich gehe einkaufen – soll ich dir etwas mitbringen?“ oder „Soll ich dich zum nächsten Termin begleiten?“
- Gefühle zulassen.
Sätze wie „Du musst positiv bleiben“ können zusätzlichen Druck erzeugen. Angst, Traurigkeit oder Wut dürfen genauso da sein wie Hoffnung.
- Ein Stück Alltag schenken.
Ein gemeinsamer Kaffee, ein Spaziergang, eine Nachricht oder ein Gespräch, in dem es einmal nicht um Krebs geht, können guttun.
- Und auch an sich selbst denken.
Eine Krebserkrankung kann Angehörige und Freunde stark belasten. Auch sie dürfen sich Unterstützung holen.

Die Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz ist für Krebserkrankte und Angehörige da. In unseren fünf Beratungszentren in Kaiserslautern, Koblenz, Mainz, Ludwigshafen und Trier sowie in mehr als 50 regionalen Außensprechstunden finden Sie Beratung, Begleitung und ein offenes Ohr. Informationen dazu finden Sie unter www.krebsgesellschaft-rlp.de

Im Juni, kurz vor den Sommerferien, fand auf dem Gelände der TSG Neidenfels das Schulsportfest der Gemeinsamen Grundschu...
17/08/2026

Im Juni, kurz vor den Sommerferien, fand auf dem Gelände der TSG Neidenfels das Schulsportfest der Gemeinsamen Grundschule Neidenfels und Frankeneck statt. Ein besonderes Highlight war der Benefizlauf, den sich die Kinder ausdrücklich gewünscht hatten – mit dem Ziel, gemeinsam etwas Gutes zu tun.

Mit viel Engagement machten sich die Schülerinnen und Schüler bereits im Vorfeld auf Sponsorensuche. Beim Benefizlauf zeigten sie dann vollen Einsatz: 52 Kinder liefen gemeinsam 656 Runden – durchschnittlich 12,6 Runden pro Kind.

Dank dieser tollen Leistung kamen 630 Euro zusammen, die die Kinder an die Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz spendeten. Der Erlös unterstützt unsere Angebote und Projekte für an Krebs erkrankte Menschen und ihre Angehörigen.
Ein herzliches Dankeschön gilt allen Schülerinnen und Schülern, den Sponsoren, den Lehrkräften sowie allen Helferinnen und Helfern, die diese wunderbare Aktion möglich gemacht haben. Dieses beeindruckende Engagement zeigt, wie viel erreicht werden kann, wenn viele gemeinsam für eine gute Sache zusammenhalten.

Sonnenschutz von klein auf – Kindertagesstätten erhalten Unterstützung im Kampf gegen Hautkrebs. Die Krebsgesellschaft R...
14/08/2026

Sonnenschutz von klein auf – Kindertagesstätten erhalten Unterstützung im Kampf gegen Hautkrebs. Die Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e. V. und die IKK Südwest starten gemeinsam das Präventionsprojekt „SunPass – Gesunder Sonnenspaß für Kinder". Am 30.06. wurde der Kooperationsvertrag im Informations- und Beratungszentrum Trier der Krebsgesellschaft RLP unterzeichnet.

Sonnenbrände im Kindesalter zählen zu den größten Risikofaktoren für die spätere Entstehung von Hautkrebs., Das Projekt „SunPass“ unterstützt Kindertagesstätten in ganz Rheinland-Pfalz dabei, Kinder wirksam vor UV-Strahlung zu schützen. Mit Materialien für Kinder, Eltern und Kitas, einem Onlinevortrag in Zusammenarbeit mit Dermatologen sowie einer individuellen Projektbetreuung vor Ort werden Kinderbetreuungseinrichtungen umfassend beim Thema Sonnenschutz begleitet.

Einrichtungen, die die vereinbarten Kriterien erfüllen, werden als „Sonnenschutz-Kita" zertifiziert. Damit die eingeführten Maßnahmen langfristig im Kita-Alltag verankert bleiben, ist auf Wunsch im Folgejahr eine Rezertifizierung möglich.
Interessierte Kinderbetreuungseinrichtungen können sich schon jetzt für das Projekt „SunPass“ im kommenden Jahr anmelden.

Wir danken der IKK Südwest für die Förderung und die partnerschaftliche Zusammenarbeit.
Weitere Infos unter https://www.krebsgesellschaft-rlp.de/praevention/sunpass/, Anmeldung an [email protected].

Foto (IKK-Südwest),
im Vordergrund, v.l.: Dr. Jürgen Körber (Vorsitzender, Krebsgesellschaft RLP), Prof. Dr. Jörg Loth (Vorsitzender, IKK-Südwest)
im Hintergrund, v.l.: Niklas Dehren (Projektmanagemant Prävention, Krebsgesellschaft RLP), Dr. Thomas Schopperth (Geschäftsführer, Krebsgesellschaft RLP), Anna-Maria Kettner (Stv. Geschäftsführerin, Krebsgesellschaft RLP), Günter Eller (Geschäftsführer, IKK Südwest), Axel Clever (Projektleiter Gesundheitsförderung, IKK Südwest)

Anlässlich des Internationalen Tags der Jugend am 12. August macht die Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz auf die große B...
12/08/2026

Anlässlich des Internationalen Tags der Jugend am 12. August macht die Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz auf die große Bedeutung von Krebsprävention im Kindes- und Jugendalter aufmerksam.

Viele Grundlagen für ein gesundes Leben werden bereits in der Kindheit und Jugend gelegt. Deshalb ist es wichtig, junge Menschen früh für einen gesundheitsbewussten Lebensstil zu sensibilisieren und sie dabei zu unterstützen, gesunde Entscheidungen zu treffen. Denn knapp die Hälfte aller Krebsneuerkrankungen könnte durch eine gesunde Lebensweise vermieden werden.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf dem Nichtrauchen und dem Schutz vor Passivrauchen. Tabakkonsum zählt nach wie vor zu den wichtigsten vermeidbaren Ursachen für Krebs.

Ebenso wichtig sind regelmäßige Bewegung und ein gesundes Körpergewicht, denn Übergewicht erhöht das Risiko für verschiedene Krebsarten. Eine bunte, frische und ausgewogene Ernährung unterstützt den Körper zusätzlich dabei, gesund zu bleiben.

Auch Alkoholkonsum ist ein wichtiger Faktor für die Gesundheit. Da Alkohol das Risiko für verschiedene Krebserkrankungen erhöhen kann, gilt insbesondere für Jugendliche: Am besten gar keinen Alkohol trinken.

Gerade in den Sommermonaten sollte außerdem auf einen guten Sonnenschutz geachtet werden. UV-Strahlung – sowohl durch die Sonne als auch durch Solarien – ist krebserregend. Schatten, schützende Kleidung und Sonnencreme helfen, die Haut zu schützen.

Ein weiterer wichtiger Baustein der Krebsprävention ist die HPV-Impfung. Sie wird für Mädchen und Jungen empfohlen und kann vor bestimmten Krebsarten schützen.

Gesundheitsbildung, verlässliche Informationen und ein gesundheitsförderndes Umfeld helfen jungen Menschen dabei, Verantwortung für ihre eigene Gesundheit zu übernehmen.

Blinddarmkrebs ist eine seltene bösartige Krebserkrankung des Wurmfortsatzes (Appendix). Sie tritt am häufigsten bei Men...
11/08/2026

Blinddarmkrebs ist eine seltene bösartige Krebserkrankung des Wurmfortsatzes (Appendix). Sie tritt am häufigsten bei Menschen im Alter zwischen 50 und 70 Jahren auf. Da der Tumor oft lange keine eindeutigen Beschwerden verursacht und häufig schnell wächst, wird die Erkrankung nicht selten erst in einem fortgeschrittenen Stadium entdeckt.

Umso wichtiger ist es, Warnsignale ernst zu nehmen und ärztlich abzuklären, wenn diese über einen längeren Zeitraum bestehen, wie
- anhaltende Bauchschmerzen, insbesondere im rechten Unterbauch,
- Druck- oder Völlegefühl,
- Übelkeit,
- Appetitlosigkeit,
- Verstopfung oder Durchfall,
- Müdigkeit und Erschöpfung.

Je früher Blinddarmkrebs erkannt wird, desto besser sind die Behandlungsmöglichkeiten.

Der Blinddarm (Zökum) ist der erste Abschnitt des Dickdarms. An seinem Ende befindet sich der Wurmfortsatz (Appendix) – ein kleines, schlauchartiges Anhängsel, in dem diese seltene Krebsart entstehen kann.

Der Aktionsmonat Blinddarmkrebs (Appendix Cancer Awareness Month) macht weltweit auf diese seltene Erkrankung aufmerksam. Die bernsteinfarbene Schleife steht dabei als Symbol für Aufklärung, Forschung und Unterstützung der Betroffenen.

Gemeinsam stark gegen Krebs: Kürzlich konnten wir die Herren Marcus Menster, Sebastian Müller und Andreas Oberanner – al...
03/08/2026

Gemeinsam stark gegen Krebs: Kürzlich konnten wir die Herren Marcus Menster, Sebastian Müller und Andreas Oberanner – allesamt Vorstände des Fördervereins Lions Club Koblenz-Rhein/Mosel – in den Geschäftsräumen der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz in Koblenz zur Übergabe einer großartigen Spende in Höhe von 9.000 € begrüßen.

Die Spende ist das Ergebnis von Benefizaktivitäten des Fördervereins und kommt direkt unseren Angeboten und Projekten für an Krebs erkrankte Menschen und deren Angehörigen in Rheinland-Pfalz zugute. So können wir weiterhin wichtige Unterstützung, Beratung und unbürokratische Hilfe leisten.

Unser herzliches Dankeschön gilt dem Lions Club Koblenz-Rhein/Mosel und allen, die diese großartige Spende ermöglicht haben. Gemeinsam schenken wir damit an Krebs erkrankten Menschen und ihren Familien Unterstützung, Zuversicht und Hoffnung.

Übrigens: Der Lions Club Koblenz-Rhein/Mosel ist seit mehr als 25 Jahren unterstützend an der Seite der Krebsgesellschaft Rh.-Pf. – und damit an der Seite der Betroffenen. Vielen Dank für diese unglaubliche Treue und für dieses so eindrucksvoll gelebte Lions-Leitmotiv „We Serve – Wir dienen“.

Foto, v.l.n.r: Dr. Thomas Schopperth (Geschäftsführer, Krebsgesellschaft RLP), Dr. Jürgen Körber, (Vorstandsvorsitzender der Krebsgesellschaft RLP), Sebastian Müller (Stv. Vorsitzender des FV‘s), RA Marcus Menster (Vorsitzender des FV‘s), RA Andreas Oberanner (Schatzmeister des FV‘s), Anna-Maria Kettner (Stv. Geschäftsführerin, Krebsgesellschaft RLP)

Urlaub mit einer Krebserkrankung? Ja – mit guter Planung und Vorbereitung ist das oft möglich.Eine Krebserkrankung bedeu...
29/07/2026

Urlaub mit einer Krebserkrankung? Ja – mit guter Planung und Vorbereitung ist das oft möglich.
Eine Krebserkrankung bedeutet nicht automatisch, auf eine Auszeit verzichten zu müssen. Ob ein Wochenende in den Bergen, ein Städtetrip, Badeurlaub am Meer– entscheidend ist, dass der Urlaub zur aktuellen gesundheitlichen Situation passt und gut vorbereitet ist.
Damit die Reise möglichst entspannt verläuft, sollten einige Punkte beachtet werden:
- Sprechen Sie über die Reise vorab mit Ihrer behandelnden Ärztin oder Ihrem behandelnden Arzt.
- Wählen Sie ein Reiseziel, an dem medizinische Versorgung im Bedarfsfall erreichbar ist.
- Nehmen Sie Ihre Medikamente in ausreichender Menge mit, möglichst in der Originalverpackung und mit aktuellem Medikationsplan.
- Wenn Sie krankgeschrieben sind oder Krankengeld beziehen, informieren Sie sich vorab über die geltenden Regelungen.
- Vermeiden Sie langes Sitzen im Auto, im Flieger oder in der Bahn.
- Planen Sie ausreichend Reisepausen ein.

Jede Krebserkrankung verläuft anders. Deshalb sollte immer individuell geprüft werden, welche Reiseform zur aktuellen gesundheitlichen Situation passt.

Sie haben Fragen dazu?
Unsere Psychoonkologinnen und Psychoonkologen in den Beratungszentren in Kaiserslautern, Koblenz, Ludwigshafen, Mainz und Trier sind gerne für Sie da.

Über die Online-Rezeption auf www.krebsgesellschaft-rlp.de können Sie jederzeit unkompliziert und kostenfrei Beratungstermine anfragen, Kontakt zu uns aufnehmen, Fragen stellen oder Informationsmaterial bestellen.
Wir behandeln jede Anfrage vertraulich und melden uns zeitnah bei Ihnen zurück – individuell, auf Augenhöhe und kostenfrei.

Am 27. Juli ist der „World Head and Neck Cancer Day“ – ein internationaler Aktionstag, der auf die Krebserkrankung Kopf-...
27/07/2026

Am 27. Juli ist der „World Head and Neck Cancer Day“ – ein internationaler Aktionstag, der auf die Krebserkrankung Kopf-Hals-Tumore aufmerksam macht.

Ziel ist: Sensibilisieren, damit Warnzeichen frühzeitig erkannt und rechtzeitig HNO-ärztliche Behandlungen in Anspruch genommen werden.

Unter dem Begriff Kopf-Hals-Tumore werden verschiedene Krebsarten im Bereich von Mund, Rachen, Kehlkopf, Nase und Hals zusammengefasst. Die häufigste Form ist der Kehlkopfkrebs. Aber auch die Zunge, der Mundboden und der Ober- und Unterkiefer können betroffen sein.

Risikofaktoren für die Entstehung solcher Tumore sind vor allem:

- Rauchen
- Übermäßiger Alkoholkonsum
- Virusinfektionen (z. B. HPV)
- Probleme mit Mundhygiene

Mögliche Symptome sind z. B. wunde Stellen oder Geschwüre im Mund, Schluckbeschwerden, anhaltende Heiserkeit, chronischer Husten, Nasenbluten oder Gesichtsschmerzen.

Wenn Symptome oder Veränderungen länger als zwei bis drei Wochen bestehen, sollte man unbedingt Fachärzte wie Zahnarzt, Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurg und HNO-Arzt konsultieren, da diese spezielle Untersuchungen zur Früherkennung durchführen. Die Behandlung dieser Tumoren wird in Kopf-Hals-Tumorzentren durch Mund-, Kiefer-Gesichtschirurgen und HNO-Ärzte durchgeführt. Aber auch Strahlentherapeuten und Onkologen spielen eine wichtige Rolle.

Informationsmöglichkeiten und Veranstaltungen zum Thema bietet unter anderem das Selbsthilfenetzwerk Kopf-Hals-M.U.N.D.-Krebs e.V. unter https://www.kopf-hals-mund-krebs.de/

Adresse

Löhrstraße 119
Koblenz
56068

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 16:00
Dienstag 09:00 - 16:00
Mittwoch 09:00 - 16:00
Donnerstag 09:00 - 16:00
Freitag 09:00 - 13:00

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