Weil sie uns brauchen.

Weil sie uns brauchen. Tierschutz, Tierrechte, Tierschutzpartei, Streuner Denn sie alle brauchen unsere Liebe...

Sie haben es nicht verdient schlecht behandelt zu werden.

Sie lieben UNS bedingungslos und ehrlich.

22.08.2026 Geschützte Mustangs – verraten und verkauft  Sie nennen es „Management“. Ich nenne es Verrat.  Unter Donald T...
22/08/2026

22.08.2026
Geschützte Mustangs – verraten und verkauft

Sie nennen es „Management“. Ich nenne es Verrat.
Unter Donald Trump werden tausende gesetzlich geschützte Wildpferde von der US‑Behörde BLM eingefangen, weggesperrt – und dann für Spottpreise an Zwischenhändler verscherbelt. Viele dieser Mustangs werden für gerade einmal 25 Dollar pro Tier verkauft, weniger als der Preis eines billigen Schuhpaars. [nytimes](https://www.nytimes.com/2026/08/20/us/trump-wild-horses-legal-loophole-slaughter.html)

Und dann verschwinden sie.
Recherchen der New York Times haben nachverfolgt, wie Mustang‑Herden nach dem Verkauf auf Lkw in Richtung kanadischer Schlachthöfe geladen wurden – Tiere, die einmal als „geschützt“ galten. Sobald der Staat sie verkauft, verlieren sie ihren besonderen Schutzstatus, und niemand kontrolliert mehr, ob sie im Schlachthof oder auf einer Weide landen. Aus „Schutzprogramm“ wird ganz real eine Schlacht‑Pipeline. [ground](https://ground.news/daily-briefing/report-us-sold-3-700-wild-mustangs-some-tracked-to-slaughter_7c88dc)

Allein im Jahr 2025 wurden rund 3.700 Wildpferde verkauft – mehr als doppelt so viele wie im Vorjahr. Skydog Sanctuary und andere Organisationen haben Hunderte dieser Tiere in sogenannten Kill Pens wiedergefunden, Auffangplätzen für Schlachtvieh, direkt an der Grenze zu Kanada und Mexiko. Wir reden hier nicht über „Einzelfälle“, sondern über ein System, das mit Steuergeld Mustangs einfängt, um sie dann billig „von den Büchern“ zu bekommen – und damit ihr Leben aufs Spiel setzt. [humaneaction](https://humaneaction.org/press-release/2026/08/bureau-land-management-failures-lead-betrayal-and-slaughter-wild-horses-new-0)

Tierschutz heißt: nicht wegsehen, wenn Regierungen mit schönen Worten von „Schutz“ reden, während sie gleichzeitig billige Wege in den Tod öffnen.
Wer Mustangs liebt, muss dieses System als das benennen, was es ist: eine moralische Bankrotterklärung gegenüber Lebewesen, die für viele Menschen Freiheit und Wildheit symbolisieren.

Bitte teile diesen Beitrag, informiere andere und unterstütze die Organisationen, die diese Pferde aus Kill Pens freikaufen und für ein echtes Ende der Schlacht‑Pipeline kämpfen – zum Beispiel mit einem Verbot des Exports von Pferden zur Schlachtung (SAFE Act in den USA). Jede Stimme zählt – auch deine. [youtube](https://www.youtube.com/watch?v=jLKw__FkPrY)

11/08/2026

11.08.2026
Tiere im Krieg – die vergessenen Opfer

Wenn von Krieg die Rede ist, geht es fast immer um Menschen: um Soldaten, um Zivilbevölkerung, um zerstörte Städte. Fast nie ist von den Millionen Tieren die Rede, die ebenfalls mitten im Geschehen stehen – ohne Stimme, ohne Wahl, ohne jede Schuld. Sie sind Haustiere, Nutztiere und Wildtiere, und sie alle leiden auf ihre eigene Weise unter Gewalt, die sie nie verstehen können.

HAUSTIERE: VERLOREN IM CHAOS

Hunde und Katzen sind mit uns Menschen aufgewachsen, sie kennen keine Bunker, keine Fluchtrouten, kein „Zuhause verlassen". Wenn Menschen fliehen müssen oder sterben, bleiben ihre Tiere oft allein zurück.

- Bereits im Zweiten Weltkrieg wurden allein in Großbritannien zu Kriegsbeginn innerhalb einer einzigen Woche schätzungsweise 400.000 bis 750.000 Haustiere getötet – aus Angst vor Nahrungsmittelknappheit und Bombenangriffen.
Quellen: Well-Being International (https://wellbeingintl.org/wp-content/uploads/2024/11/Timeline-of-Animals-in-Conflict.pdf), CEOBS (https://ceobs.org/how-animals-are-harmed-by-armed-conflicts-and-military-activities/)

- In einem Tierheim in Borodjanka bei Kiew verhungerten und verdursteten während der Besatzung rund 300 Hunde, weil niemand mehr für sie sorgen konnte.
Quelle: Well-Being International (https://wellbeingintl.org/wp-content/uploads/2024/11/Timeline-of-Animals-in-Conflict.pdf)

- Allein in den ersten zehn Kriegswochen 2022 wurden laut ukrainischer Staatsbahn über 102.000 Tiere – überwiegend Hunde und Katzen – per Zug aus umkämpften Gebieten evakuiert.
Quelle: Bundeswehr Zentrum für Militärgeschichte (https://zms.bundeswehr.de/de/mediathek/dossier-ukraine-kuemmel-tiere-im-krieg-5559574)

- Die Tierschutzorganisation PETA konnte bis Mai 2022 rund 1.300 Tiere in Sicherheit bringen.
Quelle: Bundeswehr Zentrum für Militärgeschichte (https://zms.bundeswehr.de/de/mediathek/dossier-ukraine-kuemmel-tiere-im-krieg-5559574)

NUTZTIERE: STUMME OPFER IN STÄLLEN UND AUF WEIDEN

Kühe, Schweine, Schafe und Hühner können nicht fliehen. Sie sind an Ställe, Weiden und Zäune gebunden – wenn Gebäude zerstört werden, Futter und tierärztliche Versorgung fehlen oder Landminen Felder unpassierbar machen, sterben sie in großer Zahl.

- Im Ersten Weltkrieg wurden von allen Kriegsparteien geschätzt 16 bis 20 Millionen Pferde, Maultiere und Esel eingesetzt – rund 8 bis 9 Millionen von ihnen kamen ums Leben.
Quellen: Well-Being International (https://wellbeingintl.org/wp-content/uploads/2024/11/Timeline-of-Animals-in-Conflict.pdf), National Geographic (https://www.nationalgeographic.de/tiere/2023/10/einsatz-auf-dem-schlachtfeld-tiere-im-ersten-weltkrieg)

- Im Zweiten Weltkrieg verlor allein eine Armee an der Ostfront innerhalb von nur zwei Monaten 179.000 Pferde.
Quelle: Well-Being International (https://wellbeingintl.org/wp-content/uploads/2024/11/Timeline-of-Animals-in-Conflict.pdf)

- Im Golfkrieg 1990/91 starben über 80 % des gesamten Viehbestands in Kuwait – darunter 790.000 Schafe, 12.500 Rinder und 2.500 Pferde.
Quelle: CEOBS (https://ceobs.org/how-animals-are-harmed-by-armed-conflicts-and-military-activities/)

- Im Afghanistankrieg der 1990er-Jahre gingen mehr als 75.000 Nutztiere durch Landminen verloren – etwa die Hälfte des gesamten damaligen Viehbestands.
Quelle: Well-Being International (https://wellbeingintl.org/wp-content/uploads/2024/11/Timeline-of-Animals-in-Conflict.pdf)

- Allein bis Juni 2022 wurden im Ukraine-Krieg nach Angaben des ukrainischen Agrarministeriums rund 42.000 Schafe, 92.000 Rinder, 258.000 Schweine und mehr als 5,7 Millionen Stück Geflügel getötet.
Quelle: Well-Being International (https://wellbeingintl.org/wp-content/uploads/2024/11/Timeline-of-Animals-in-Conflict.pdf)

- In Gaza wurden laut einem Bericht der UN-Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation (FAO) 149 Schafhaltungen, 5 Rinderbetriebe und 172 Geflügelfarmen vollständig zerstört, dazu kamen sämtliche Fischfarmen an der Küste.
Quelle: Well-Being International (https://wellbeingintl.org/wp-content/uploads/2024/11/Timeline-of-Animals-in-Conflict.pdf)

WILDTIERE: VERTRIEBEN AUS IHREM EIGENEN ZUHAUSE

Wildtiere haben keine Ställe und keine Halter, die sie retten könnten. Für sie bedeutet Krieg vor allem: zerstörte Lebensräume, Flucht vor Feuer und Explosionen sowie zunehmende Wilderei, weil Schutzmaßnahmen in Kriegszeiten oft zusammenbrechen.

- Während des Vietnamkriegs zerstörten großflächig eingesetzte Entlaubungsmittel die Lebensräume von Tigern, Elefanten, Gibbons und Leoparden; in den 20 Jahren danach starben mindestens 40.000 Tiere durch liegen gebliebene Landminen.
Quelle: Well-Being International (https://wellbeingintl.org/wp-content/uploads/2024/11/Timeline-of-Animals-in-Conflict.pdf)

- Im mosambikanischen Bürgerkrieg schrumpften die Giraffen- und Elefantenbestände im Gorongosa-Nationalpark um 90 %.
Quelle: Well-Being International (https://wellbeingintl.org/wp-content/uploads/2024/11/Timeline-of-Animals-in-Conflict.pdf)

- Im sudanesischen Bürgerkrieg fiel die Elefantenpopulation im Südsudan von etwa 100.000 auf nur noch 5.000 Tiere – ein Rückgang um 95 %.
Quelle: Well-Being International (https://wellbeingintl.org/wp-content/uploads/2024/11/Timeline-of-Animals-in-Conflict.pdf)

- Im Golfkrieg führte ein absichtlich verursachtes Ölleck in den Persischen Golf zum Tod von bis zu 230.000 Wassertieren und Vö**ln, außerdem starben rund 85 % aller Zootiere in Kuwait.
Quelle: CEOBS (https://ceobs.org/how-animals-are-harmed-by-armed-conflicts-and-military-activities/)

- Seit Beginn des großangelegten Ukraine-Kriegs 2022 stehen etwa 25 % der ukrainischen Schutzgebiete unter Besatzung; Beobachter registrieren zudem eine Zunahme gestrandeter Delfine im Schwarzen Meer. Die Tierschutzorganisation UAnimals geht davon aus, dass in der Ukraine bereits über zehn Millionen Tiere durch Kriegseinwirkung ums Leben gekommen sind, betroffen sind auch mehrere Naturschutzgebiete und Nationalparks.
Quellen: Well-Being International (https://wellbeingintl.org/wp-content/uploads/2024/11/Timeline-of-Animals-in-Conflict.pdf), Goethe-Institut (https://www.goethe.de/prj/jad/de/exil/24862909.html)

- Zoos geraten in Kriegsgebieten oft in Lebensgefahr: Im Feldman Ecopark bei Charkiw starben etwa 100 der rund 5.000 dort lebenden Tiere durch Beschuss, viele weitere waren dem Hungertod ausgesetzt, nachdem Pflegepersonal fliehen musste. In einem Zoo in Dschabalija (Gazastreifen) gingen rund 90 % der etwa 100 dort gehaltenen Tierarten verloren.
Quellen: Goethe-Institut (https://www.goethe.de/prj/jad/de/exil/24862909.html), Nau.ch (https://www.nau.ch/news/europa/ukraine-krieg-zoo-muss-seine-grossen-tiere-einschlafern-66149765), Well-Being International (https://wellbeingintl.org/wp-content/uploads/2024/11/Timeline-of-Animals-in-Conflict.pdf)

EIN LEID OHNE GRENZEN

Diese Zahlen sind nur Schätzungen – die tatsächlichen Verluste dürften weit höher liegen, denn in Kriegsgebieten wird selten systematisch gezählt, wie viele Tiere sterben. Was bleibt, ist die Gewissheit: Tiere kennen keine Fronten, keine Ideologien, keine Staatsgrenzen. Sie spüren nur Angst, Hunger und Verlust – und sie können sich nicht wehren, nicht flüchten planen, nicht um Hilfe bitten.

Genau deshalb verdienen sie unsere Stimme. Tierschutzorganisationen wie IFAW, PETA, Four Paws oder UAnimals leisten in Kriegsgebieten wertvolle Nothilfe – von Evakuierungen über Futterlieferungen bis zur medizinischen Versorgung. Jede Spende, jede Aufmerksamkeit und jedes Teilen ihrer Geschichten hilft, dass diese leisen Opfer nicht vollständig vergessen werden.
Quelle: IFAW (https://www.ifaw.org/de/press-releases/studie-tiere-krieg)

Sie haben keine Stimme. Aber sie leiden genauso. Jedes Leben zählt – auch das der Tiere im Krieg. 🐾

06/08/2026

05.08.2026
u24.gov.ua
Ein Tierheim in Sloviansk in der Region Donezk, in dem 66 Katzen und 15 Hunde untergebracht sind, teilte Kameraaufnahmen ihrer Tiere, die in Schrecken auf einen nahe gelegenen russischen Angriff auf die umkämpfte Stadt reagierten. Tiere, genau wie Menschen, empfinden Angst, wenn Russland ihre Häuser trifft. Helfen Sie, sie zu schützen, indem Sie den Himmel über Ihnen schützen.
Link in der Bio.
https://www.instagram.com/reel/Dbqxn-YOweh/?igsh=MWh6aThldWZzaHU3aw==

06/08/2026

06.08.2026
41 Katzen in der prallen Hitze ausgesetzt:
„So etwas habe ich noch nie erlebt“
Hagen.
Auf einem Gelände in Haspe werden zahlreiche Kitten und Katzen in Kartons und Kisten zurückgelassen. Zwei Tiere überleben nicht. Wie es weitergeht:
Die Tierschützer konnten am Dienstag kaum ihren Augen trauen: Neun
Kartons und Transportboxen standen verlassen auf dem Gelände eines
Autohändlers in der Voerder Straße in Hagen.
Darin: 41 Katzen und Kätzchen. „So etwas habe auch ich noch nie
erlebt“, sagt Dr. Andrea Piepenbrink, Tierärztin und Tierheimleitung.
Am Donnerstag gibt es die traurige Gewissheit, dass zwei Tiere es nicht
überlebt haben. „Alle Katzen waren in schlechtem gesundheitlichen
Zustand, einige sind auch mit Dünndarm-Parasiten infiziert und haben
dadurch starken Durchfall, dazu kam die Hitze, in der die Tiere
gestanden haben“, sagt die Tierärztin.
Das Ordnungsamt hatte die
Katzen am späten Dienstagnachmittag – mehrere ausgewachsene Tiere und
viele Kitten im Alter von etwa zwei Wochen bis vier Monaten – zunächst
sichergestellt und das Tierheim über den traurigen Fund informiert.
„Aufgrund der hohen Anzahl an Tieren mussten mehrere Tierarztpraxen
angefahren werden, um eine zügige Erstversorgung und Untersuchung aller
Katzen sicherzustellen“, erklärt die Stadt Hagen dazu in einer
Mitteilung. Die Tiere waren verschmutzt, verhielten sich teilweise
apathisch. Sie saßen in Kartons und in Kisten, „waren abgestellt
zwischen Autos in einem nicht gut einsehbaren Bereich“, schildert die
Tierheimleiterin.
Die Kosten für die Versorgung haben die Stadt und der Tierschutzverein
Hagen, der ebenfalls vor Ort war, übernommen. Das Tierheim bedankt sich
ausdrücklich auch bei allen beteiligten Tierarztpraxen für die
unkomplizierte Unterstützung. „Wir konnten sofort vorbeikommen, das ist
nicht selbstverständlich. Auch für die Unterstützung des
Tierschutzvereins sind wir sehr dankbar“, sagt Piepenbrink.
Alle Katzen waren in schlechtem gesundheitlichen Zustand,
einige sind auch mit Dünndarm-Parasiten infiziert.Dr. Andrea Piepenbrink,
Tierärztin und Tierheimleitung
Ein Großteil der Katzen ist nun im Hagener Tierheim untergebracht, einige
weitere Tiere auf Pflegestellen. Sie befinden sich in Quarantäne und
werden aktuell medizinisch behandelt. „Einige haben Flöhe und Giardien,
was potenziell ansteckend ist. Es greifen also Vorsichtsmaßnahmen, damit
sich die Infektion nicht auch auf andere Tiere ausbreiten kann“,
erklärt sie das Vorgehen. So stehen etwa Desinfektionsbecken vor dem
Raum, der nur mit Schuhüberziehern betreten werden kann. „Wir sind aber
optimistisch, dass wir das gut behandelt bekommen“, sagt Dr. Andrea
Piepenbrink.
Bevor die Infektion nicht auskuriert ist und die Katzen nicht kastriert sind,
können die Tiere nicht vermittelt werden. „Wir haben schon einige
Anfragen bekommen. Wir gehen aber davon aus, dass es noch einige Wochen
dauern wird, bis eine Vermittlung infrage kommt“, erklärt die
Tierärztin. Die Katzen seien nicht scheu, an Menschen gewöhnt. Das ließe
darauf schließen, dass sie auch vorab schon im häuslichen Umfeld gelebt
haben. Da ein ausgewachsener, unkastrierter Kater unter den Tieren ist,
geht das Team derzeit davon aus, dass die Katzen sich ungeplant
vermehrt haben. Bei so vielen Katzen, die dann auch noch krank sind, sei
das natürlich ein enormer Kostenfaktor, der letztlich zum Aussetzen der
Tiere geführt haben könnte. Aber auch das sind bislang nur Mutmaßungen.
Aufruf: Zeugen gesucht
Anrufe mit möglichen Hinweisen, wer die Tiere in Haspe ausgesetzt haben
könnte, habe es zwar schon gegeben. Doch diese hätten noch keine
weiteren Erkenntnisse gebracht. Das Tierheim bittet daher weiterhin
Bürgerinnen und Bürger um Mithilfe: Hinweise zu verdächtigen
Beobachtungen am Dienstag zwischen 8 und 15 Uhr oder Angaben zur
Herkunft der Tiere oder zu den bisherigen Haltern können beim Tierheim
gemeldet werden. „Wir werden den Vorfall jetzt bei der Polizei zur
Anzeige bringen. Beim Aussetzen von Tieren handelt es sich zwar zunächst
um eine Ordnungswidrigkeit. Durch die Umstände – also das Aussetzen der
kranken Tiere in der prallen Sonne – sehen wir aber einen möglichen
Straftatbestand“, erklärt Dr. Piepenbrink.
Jetzt geht es zunächst einmal darum, die Katzen wieder aufzupäppeln. „Wir
haben viele Unterstützungsangebote oder Spendenanfragen bekommen. Was
wir aber am meisten brauchen, sind Leute, die sich verlässlich und
langfristig engagieren und einbringen möchten“, betont Piepenbrink.
Dabei gehe es etwa um die Versorgung der Tiere im Tierheim.
Tierhalter, die sich in einer Überforderungssituation befinden, „sollten
rechtzeitig Kontakt mit dem Tierheim oder dem Tierschutzverein
aufnehmen, um gemeinsam eine Lösung im Sinne des Tierschutzes zu
finden“, betont die Stadt. Eine, bei der die Tiere nicht in Kartons auf
der Straße landen.
https://www.wp.de/lokales/hagen/article412786340/41-katzen-in-kisten-ausgesetzt-und-zurueckgelassen.html

Die Tierschützer werden Ausgewiesen damit die Wal Mörder in Ruhe ihre Mordserie weiter führen können ohne Zeugen. Das is...
06/08/2026

Die Tierschützer werden Ausgewiesen damit die Wal Mörder in Ruhe ihre Mordserie weiter führen können ohne Zeugen. Das ist also das wahre Gesicht von Island, das Land der Walmörder.
06.08.2026
Drama vor Islands Küste: Aktivisten wollten Walfangschiff rammen – jetzt werden sie ausgewiesen

Auf Island ist der umstrittene kommerzielle Walfang erlaubt. Die Insel zählt zu den wenigen Ländern weltweit – wie auch Norwegen und Japan.

05/08/2026

05.08.2026
pawscrossedleb
Entscheidungen wie diese sind: Er ist am schwersten zu treffen, aber ich bin nicht Iron Man und meine Ressourcen haben Grenzen, auch wenn mein Herz nicht
Ich verließ ihn
hinterher.
Ich bekam den Anruf, ich ging zu ihm, und von dem Moment an, als ich sein Gesicht sah, wollte ich ihn mit mir zusammenbringen. Sein Gesicht ist schwer infiziert. Seine Ohren sind in einem schrecklichen Zustand und er verdient so viel Besseres als das Leben, das er lebt
Aber ich konnte nicht
Weil ich einfach
Ich habe nichts mehr übrig
Die Leute sehen Retter und denken, dass wir immer einen Weg finden können. Ich wünschte, das wäre wahr.
Mein Schutz ist voll. Jedes Zimmer ist voll. Jeder Käfig ist besetzt. Jeder Dollar, den ich habe, wird bereits ausgegeben, bevor er meine Hände erreicht
Gestern habe ich um 5.000 Dollar gebeten, nur um die Tiere zu füttern, die bereits von mir abhängig sind. Wir haben 500 Dollar gesammelt.
Wie bringe ich eine andere Katze nach Hause, wo ich wach liege und mich frage, wie ich die 200 füttern werde, die bereits auf das Frühstück warten?
Also habe ich das Online gemacht
Ding, das ich konnte.
Ich kaufte ihm Medikamente. Ich ließ ihm Essen und gab seine Medikamente einer netten Dame, die sich um ihn kümmern wird. Wir müssen nur so viel wie möglich tun, um seine Wunden zu reinigen.
Ich habe nur Mitleid mit ihm, denn selbst wenn Schuld bei mir bleiben würde, würde ich nicht von ihm ausgehen.
Ich hoffe nur, dass ich eines Tages mit einem großen Tierheim und genügend Unterstützung niemals ein anderes Tier zurücklassen muss.
Wenn Sie glauben, dass kein Retter solche Entscheidungen treffen sollte, helfen Sie mir bitte, diese Mission am Leben zu erhalten.
Um über den Link in unserer Biografie zu spenden, oder über Ria Whish, TapTap Send oder +96178 99 15 14 (Sandra Mouawad).
https://www.instagram.com/reel/DbqkJlZoqnC/?igsh=d2RwYWFxd2pxbDN2

05/08/2026

05.08.2026
Mein Mitleid hält sich sehr in Grenzen, wenn ihr die Tiere in Ruhe lasst, dann lassen euch die Tiere auch in Ruhe. Ihr denkt ihr könnt ihren Lebensraum zerstören dann müsst ihr auch damit rechnen das die Tiere sich wehren, machen sie eh viel zu wenig.
https://www.instagram.com/reel/Dbav2E5tepZ/?igsh=MTlheXZ5dmpjYXRhYw==

04/08/2026

04.08.2026
tierischebotschafter10
Hinter dem Hundefleischhandel stehen unvorstellbares Leid und Angst. Hunde sind fühlende Lebewesen, die Liebe, Vertrauen und ein Leben in Sicherheit verdienen. Kein Tier sollte für den Profit leiden müssen.
Wir müssen hinschauen, aufklären und uns für die Tiere einsetzen, die keine Stimme haben.

https://www.instagram.com/reel
/Dbkx0NTOB_u/?igsh=OGsybnIxNDZpaWFk

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Insel Poel

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