Eulenmühle - PRO EQUIS e.V.

Eulenmühle -  PRO EQUIS e.V. Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Eulenmühle - PRO EQUIS e.V., Ehrenamtliche Tätigkeit, Ingelheim am Rhein.

Bitte vormerken.
22/04/2026

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NICHT VERGESSEN: morgen Flohmarkt in der Eulenmühle in Ingelheim.
18/04/2026

NICHT VERGESSEN: morgen Flohmarkt in der Eulenmühle in Ingelheim.

Nicht vergessen: 19.4.26, 12-17 Uhr Flohmarkt in der Reithalle der Eulenmühle in Ingelheim. Alle Standplätze sind schon ...
09/04/2026

Nicht vergessen: 19.4.26, 12-17 Uhr Flohmarkt in der Reithalle der Eulenmühle in Ingelheim. Alle Standplätze sind schon belegt. D.h. viel Auswahl an Porzellan, Kindersachen, Kleidung, Reitsachen, Bücher etc. Es lohnt sich zu kommen!!!

Flohmarkt in der Reithalle der Eulenmühle: 19.4.2026, 12-17 Uhr. Geschirr, Kleidung, Kindersachen, Reitsportartikel u.v....
30/03/2026

Flohmarkt in der Reithalle der Eulenmühle: 19.4.2026, 12-17 Uhr. Geschirr, Kleidung, Kindersachen, Reitsportartikel u.v.m.
Es lohnt sich zu kommen, zu stöbern und tolle Schnäppchen zu machen.

22/02/2026
Endlich nach fast einem Jahr hat die GNOR eingesehen, dass Oberdiebach kein geeignetes Gelände für die Exmoorponys ist. ...
22/02/2026

Endlich nach fast einem Jahr hat die GNOR eingesehen, dass Oberdiebach kein geeignetes Gelände für die Exmoorponys ist. Zumal es ja auch niemanden gab, der was von Pferdehaltung verstanden hat. Es lohnt sich also dran zu bleiben. Wir hoffen sehr, dass es den Ponys in ihrem neuen Domizil besser geht.

Der Pferdeschutzverein PRO EQUIS e.V. feiert in diesem Jahr sein 20jähriges Jubiläum. Diesen Anlass feiern wir mit einer...
30/01/2026

Der Pferdeschutzverein PRO EQUIS e.V. feiert in diesem Jahr sein 20jähriges Jubiläum. Diesen Anlass feiern wir mit einer Gala am 6.9. im Atrium Hotel in Mainz. Die Moderation übernimmt Sven Voss. Dazu gibt es ein dreigängiges Menue mit ausgesuchten Weinen, ein informatives, unterhaltsames Programm, eine umfangreiche Tombola und Pop- und Rockhits aus den letzten 20 Jahren. Freuen Sie sich auf einen interessanten und emotionalen Abend. Karten gibt es unter [email protected]

28/11/2025

Schreiben vom Ministerium und unsere Antwort dazu.

Oberdiebach Exmoor-Pony Projekt GNOR
Sehr geehrte Frau Heine,
danke für die weiteren Informationen zu Ihrer Sichtweise des Projektes der GNOR in Oberdiebach. Ich möchte kurz auf einige der von Ihnen angesprochen Punkte einge-
hen. Mir liegen zwei aktuelle Berichte zur Bestandskontrolle des Dr. Gerhold vor. Beide kommen zu dem Ergebnis, dass sowohl der Ernährungszustand und Hufe der Tiere
ohne besonderen Befund sind. Futter und Wasser sind in ausreichender Menge vorhanden. Auch die zuständige Veterinärbehörde des Kreises hat aktuell keine Bean-
standungen an der Tierhaltung in Oberdiebach. Mir liegen ebenfalls die Prüfzertifikate
der Tierbetreuer für den Sachkundenachweis Stufe 1 vor.
Tatsächlich ist ein Tier inzwischen aufgrund einer Kolik gestorben. Das Tier wurde auf Initiative der GNOR im Landesuntersuchungsamt obduziert. Ursache der Kolik waren
weder Mangelerscheinungen, auch kein Kernobst und auch nicht der Verzehr giftiger Pflanzen
Beweidungsprojekte auch mit Robust-Pferden sind ein wichtiger Bestandteil des Naturschutzes und viele Naturschutzverbände, darunter auch der NABU, zeigen dauerhaft, wie diese sowohl die Belange des Tierschutzes und des Artenschutzes erfolg-
reich zusammen gedacht werden können.
Die GNOR ist ein verlässlicher Partner im Naturschutz die nachhaltig an Verbesserungen des Projektes in Oberdiebach arbeitet. Ob dabei zukünftig komplett auf die
Haltung von Exmoor-Ponys verzichtet werden kann, ist derzeit noch nicht final geklärt.
Mit freundlichen Grüßen,
Dr. Erwin Manz

Unsere Antwort an das Ministerium
Sehr geehrter Herr Dr. Rahn,

Vielen Dank für Ihre Antwort.
Wurde diese von der GNOR so diktiert?

Ich finde es unglaublich mit welcher Ignoranz über die Inkompetenz der GNOR hinweggesehen wird.
Aber es ist ja ein Naturschutzverein. Und die müssen ja kompetent sein. Zumal die GNOR ja unfassbar viel Geld von Ihrem Ministerium für Ihre Projekte erhält. Da kann man natürlich nicht kritisch gegenüber diesem Verein sein.

Alleine die Tatsache, dass die Missstände überhaupt aufgetreten sind, und die GNOR es noch nicht einmal bemerkt hat, zeigt doch schon, dass die Ponys nicht gut aufgehoben sind.
Nur durch die ständige Überwachung der Ponys durch das Vetamt ist gewährleistet, dass die Ponys nicht verkommen.

Mittlerweile wird dort übrigens statt Heu Stroh gefüttert.
Zu teuer? Damit die Ponys, die je für den Winter nicht genug Gewicht haben, nicht zu dick werden?
Da rangniedrige Tiere nicht an die Futterraufe kommen, müssen sie gammeliges nasses Stroh fressen.
Die nächste Kolik ist vorprogrammiert.
Die letzte Kolik war übrigens durch Steine bedingt, die entsteht, wenn das Gras zu sehr abgefressen ist. Es gab ja schon einen Todesfall, mit der gleichen Ursache. Aber auch da lernt die GNOR nichts draus. Und das man Minerallecksteine für Pferde hinstellt, wusste die GNOR auch noch nicht.

Falsch ist im übrigen, dass ein Sachkundenachweis 1 vorliegt:
Der Basispass zählt nicht als Sachkunde und wenn, würden sich viele Pferdehalter sehr freuen, dass sie jetzt nicht mehr einen umfangreichen Kurs machen müssen, sondern der Basispass für kleine Mädchen reicht.

Falsch ist auch, dass die NABU erfolgreiche Beweidungsprojekte mit Pferden durchgeführt hat. In Hessen musste ein Teil der Ponys wegen Hufrehe eingeschläfert werden. In Schleswig Holstein sind sie fast verhungert. Auch da lag es an der Inkompetenz des Vereins, dass Pferde leiden mussten. Die haben es wenigsten eingesehen.

Wir wären sehr dankbar, wenn Sie als Ministerium doch wenigsten so kompetent antworten, dass keine offensichtlichen Falschinformationen weitergegeben werden. Auch wenn Sie sich vehement hinter die GNOR stellen.

Wir werden jedenfalls weiter darum kämpfen, dass die Ponys dort weg kommen. Gute Angebote gibt es. Und wir werden dazu auch alle Mittel ausschöpfen.
Sobald keine Überprüfung mehr stattfindet, kann man ja davon ausgehen, dass es den Ponys wieder schlechter geht.

Im Übrigen gibt es einen Bericht aus Ihrem Ministerium zu diesem Beweidungsprojekt, der keinerlei Nutzen für die Natur durch die Ponys auf Grund der selektiven extensiven Beweidung sieht. Vielleicht sollte Sie sich in Ihrem Haus dazu einmal informieren.

Mit freundlichem Gruß
Wiltrud Heine
Pferdeschutzverein PRO EQUIS e.V.

Das Veterinäramt kontrolliert die GNOR seit März engmaschig, um die Haltung der Ponys zu verbessern. Das zeigt doch deut...
11/11/2025

Das Veterinäramt kontrolliert die GNOR seit März engmaschig, um die Haltung der Ponys zu verbessern. Das zeigt doch deutlich die Inkompetenz der GNOR in Sachen Pferdehaltung. Die Massnahmen zur Verbesserung der Haltung der Ponys wären freiwillig von der GNOR gar nicht erfolgt. Wie auch? Sie haben ja noch nicht mal gemerkt, dass die Ponys in keinem guten Zustand waren. Jetzt soll das Projekt "auslaufen". Wenn alle Ponys tot sind? Warum beendet die GNOR nicht endlich dieses Projekt und sorgt für eine pferdegerechte und sachkompetente Unterbringung der Ponys. Nur aus Rechthaberei?
Und wir sind der Pferdeschutzverein, der gegen die GNOR hetzt. Sagt die GNOR. Wir hetzen nicht gegen die GNOR, sondern gegen deren inkompetente Pferdehaltung.

Am Mittwoch, den 26.10.2025 erschien dieser Artikel in der AZ. Nachdem die GNOR sich vor Erscheinen des Artikels nicht ä...
03/11/2025

Am Mittwoch, den 26.10.2025 erschien dieser Artikel in der AZ. Nachdem die GNOR sich vor Erscheinen des Artikels nicht äußern wollte, schreit sie jetzt nach einer Gegendarstellung.
Die Strategie der GNOR ist immer gleich: andere Meinungen werden lautstark niedergemacht und man kommt gar nicht erst zu Wort. (Ortstermin Oberdiebach im März 2025).
Gutachten z.B. von Dr. Gerhold werden falsch zitiert und wenn sie doch plötzlich auftauchen, kann man lesen, daß Dr. Gerhold mitnichten behauptet hat, es wäre alles in Ordnung. Dort stand zu lesen: die Ponys sind zu dünn, weiter Untersuchungen waren nicht möglich, weil man nicht an die Ponys herankam.
Die ehrenamtlichen Betreuer, die ja auch Geld für die Betreung bekommen, haben keine Sachkunde von Pferden und behaupten weiterhin unbeirrt, dass sie einen Sachkundenachweis in Form des Basispasses der FN besitzen. Was einfach nur lächerlich ist. Dies behauptet auch die Vorsitzende der GNOR weiterhin.
Das Gutachten von Prof. Rainer Willmann, daß die GNOR selbst in Auftrag gegeben hat, wird unter den Tisch gekehrt, weil es nicht dem entspricht, was die GNOR hören will. Dort steht ganz klar: die Fläche in Oberdiebach ist nicht geeignet für die Ponys, die Ponys sind zu mager, Futter- und Wasserplatz sind zu weit auseinander, die Fläche ist voll mit für Pferden giftigen Pflanzen.
Aber statt darauf nun zu reagieren, hält die GNOR weiterhin verbissen an ihrem Ponyprojekt fest. Und behauptet weiterhin, alles wäre in Ordnung. Warum? Nur um Recht zu haben?
Dafür wird jetzt am 3.11.25 beim Vortrag der GNOR in Oberdiebach ein uraltes Schreiben von einem Prof. Hemmes herausgekramt, der bestätigt hat (vor Jahren), dass das Gebiet für die Ponys geeignet ist. Leider ist der gute Mann kein Pferdeexperte. Prof. Rainer Willmann schon.
Des Weiteren stellt die GNOR alle Verbesserungen, die sie im Hinblick auf die Ponys durchgeführt hat, als tolle Aktionen ihrerseits dar. Und vergessen dabei, das die Maßnahmen nur von ihnen durchgeführt wurden, weil es Anzeigen und Anordnungen vom Veterinäramt gab. Sonst wäre nämlich gar nichts passiert. So wurde z.B. das Wegräumen von behandeltem Holz, dass als Sondermüll zählt, als tolle Aktion im Internet gefeiert. „Naturschutz lohnt sich: wir haben die Hinterlassenschaften des Vorgängers weggeräumt!“ TOLL. Immerhin bewirtschaftet die GNOR das Gelände seit 2010!
Gott sei Dank wurden die beiden ältesten Stuten, denen es wirklich schlecht ging und die sehr abgemagert waren, nach viel Druck von außen, an die Züchterin zurückgegeben.
Bis vor kurzem waren es noch 9 Ponys in Oberdiebach. Jetzt plötzlich sind es nur noch 8. Zum Verbleib des 9. Ponys gibt es keine Informationen. So kann man schon fast davon ausgehen, dass es nicht mehr lebt.
Die weitere Strategie der GNOR ist, sich einflussreiche Freunde zu sichern, wie z.B. Frau Eder, die auch noch mit einem warmen Geldsegen daher kommen.
Die GNOR sollte sich ein Beispiel an der NABU nehmen, die mit ihren Beweidungsprojekten mit Pferden ebenfalls gescheitert sind. Die NABU hat es zumindest eingesehen und zugegeben, dass sie einfach zu wenig Ahnung von Pferden hatten.
Beweidungsprojekte sind zum Scheitern verurteilt, wenn nicht bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind:
Auch diese Ponys sind nach dem Tierschutzgesetz Haustiere und müssen entsprechend versorgt werden: dazu gehört ausreichend Futter und Wasser, eine Fläche, die für die Pferde geeignet ist, (ehemalige Steilbergweinlagen gehören nicht dazu), eine tägliche Betreuung und u.a. auch Hufkontrolle, zumindest eine Tetanusimpfung und Zahnkontrolle. Dazu müssen die Ponys sich anfassen lassen. In Oberdiebach passiert nichts davon.
Die GNOR erklärt dazu: „Sie wären ja schließlich kein Ponyhof.“ Heißt dass, es ist gerechtfertigt, dass Tiere für ein Naturschutzprojekt leiden müssen?

29/10/2025

Die GNOR erhält 900.000 Euro.!! Wozu, wenn das Projekt von Ehrenamtlichen durchgeführt wird?

Pressemitteilung des Klimaschutzministeriumsvom 5.06.2023 | Artenschutz
Katrin Eder: „Ehrenamtliches Vogelmonitoring liefert wichtige Datenbasis, um Arten gezielt zu schützen“
Umweltministerin übergibt Förderbescheide an Gesellschaft für Naturschutz und Ornithologie Rheinland-Pfalz e.V. (GNOR) zum Schutz von Kiebitzen und zum Ausbau des ehrenamtlichen Vogelmonitorings...
„Der Erhalt unserer Artenvielfalt ist neben der Klimakrise die größte Herausforderung unserer Zeit. Ökosysteme, sei es der Wald oder das Wasser, sind umso widerstandsfähiger gegenüber der Erderhitzung je vielfältiger sie sind. Daher ist es so wichtig die Biodiversität zu schützen – sie ist der Garant für unsere Lebensgrundlagen“, so Klimaschutzministerin Katrin Eder am heutigen Montag in Worms. Dort überreichte sie zwei Förderbescheide von insgesamt rund 883.000 Euro im Rahmen der „Aktion Grün“ an die Gesellschaft für Naturschutz und Ornithologie Rheinland-Pfalz e.V. (GNOR).

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