BI Drachenwiese Hildesheim

BI Drachenwiese Hildesheim Bürgerinitiativen für Itzum und Marienburger Höhe

Der Wasserkamp am 1. Mai 2026. So viel schöner als mit Wohnbebauung.
01/05/2026

Der Wasserkamp am 1. Mai 2026. So viel schöner als mit Wohnbebauung.

14/04/2026
Die Stadt Hildesheim möchte den Radverkehr stärken und plant in diesem Zuge eine hochwertige Radverkehrsverbindung zwisc...
23/12/2025

Die Stadt Hildesheim möchte den Radverkehr stärken und plant in diesem Zuge eine hochwertige Radverkehrsverbindung zwischen Itzum und dem Hauptbahnhof. Die Radverkehrsverbindung soll außerdem den Wasserkamp mit einbinden.

Seit dem 17. Dezember 2025 läuft die Online-Beteiligung zur Veloroute Itzum – Hauptbahnhof. Mitmachen kann man bis zum 31. Januar 2026.

In der Befragung hat man die Möglichkeit, die vorgeschlagenen Routen zu bewerten und eigenständig Vorschläge zu machen.

Die Durchführung der Umfrage dauert ca. 10 Minuten.

So weit so gut.

Es erschließt sich jedoch nicht, warum die Stadt Hildesheim neben den beiden vorhandenen Radstrecken Marienburger Höhe/ Sedanstraße und über den Innerste-Radweg überhaupt eine weitere Route schaffen will. Man kann vermuten, dass damit das Bauvorhaben Wasserkamp weiter zementiert werden soll. Die Bebauung und Versiegelung des Wasserkamp ist noch lange nicht beschlossen.

Da aber die Stadt Hildesheim bereits jetzt schon keine der beiden "Velorouten" wirklich pflegt und unterhält, ist zu erwarten, dass eine neue Wegeführung auch nach kurzer Zeit nicht mehr die Attraktivität hat, die jetzt suggeriert wird.
Warum also nicht einfach Vorhandenes vernünftig pflegen und instandhalten, statt neue Flächen auszuweisen und ggf. weiter zu versiegeln?

Hier ist der Link zur Beteiligung:

Onlinebeteiligung Die Stadt Hildesheim möchte den Radverkehr stärken und plant in diesem Zuge eine hochwertige Radverkehrsverbindung zwischen Itzum und dem Hauptbahnhof. Die Radverkehrsverbindung soll außerdem das zukunftsorientierte Stadtquartier Wasserkamp mit erschließen. Wie kann das gelinge...

27/08/2025

Insgesamt etwa 100 Gäste waren auf Einladung des Vereins BI-Wasserkamp zur Wiese vor der Henrich Engelke-Halle gekommen.

Eine besondere Ehre war der Besuch von Elfriede Graf, die sich an ihre Zeit als Verantwortliche und Pächterin der Domäne Marienburg erinnerte.
Sie galt als modern eingestellte Verwalterin, die aber auch ein Herz für die Mitarbeiter und das Land hatte.

Der Posaunenchor der Matthäus-Gemeinde gab mit "Kein schöner Land .." den Takt vor.

Denn der Wasserkamp, so stellten alle Teilnehmer übereinstimmend fest, ist ein schönes Stück Land. Hier für "repräsentative" Menschen repräsentative Häuser bauen zu wollen, wäre eine Verschwendung dieses schönen Landes. Mit ihren Tönen forderten die Posaunenspieler uns auf, achtsam mit dem uns geschenkten Erbe umzugehen, um es unbeschädigt unseren Enkeln weitergeben zu können.

Gespräch mit Elfriede GrafSpontan erklärte sich Elfriede Graf zu einem Gespräch bereit und berichtete von den Anfängen der Domäne Marienburg im 13. Jahrhundert und von der nachfolgenden Entwicklung.

In all den Jahren hindurch stand die Landwirtschaft im Mittelpunkt des Interesses der Bewohner von Marienburg. Jede Generation machte die Ländereien ein bisschen besser, ein bisschen ertragreicher.

Im Gespräch mit Kurt Warmbein drückte Elfriede Graf ihre Sorge und ihr Unverständnis über die aktuelle Entwicklung aus.
Nach dem Krieg seien auf dem Wasserkamp einfache Häuser entstanden, die aber wegen des schwierigen Untergrundes nur kurze Zeit Bestand hatten. Zu oft sei das Grundwasser in die Häuser eingedrungen. Das sei natürlich wieder zu erwarten.

Und dann sei der Wasserkamp als Puffer für Starkregenereignisse wertvoll, die ja wegen des Klimawandels aktuell viel häufiger stattfinden würden als früher. Damals hätte man sich "nur" über geringere Ernten Sorgen machen müssen. Heute ginge es auch um das angrenzende Naturschutzgebiet.

Während sich die Erwachsenen bei Bratwurst oder Kuchen über die Situation am Wasserkamp unterhielten oder informieren ließen, freuten sich die Kinder über die aufgestellte Hüpfburg. Sie sah zwar nicht aus wie ein Drache sondern eher wie ein Bär, hatte aber auch gruselige Zähne.

Von den Erwachsenen erntete OB Meyer heftige Kritik, der zwar in seinen Reden von Klima- und Landschaftsschutz spreche, in seinem Tun aber gerade das Gegenteil davon mache, nämlich weitere Versiegelung und Vernichtung eines wertvollen Ackerbodens.

Alle Besucher zeigten sich empört darüber, dass ein für das Klima und die Kühlung der Innenstadt so wertvolles Flächenstück einfach für eine repräsentative Bebauung geopfert werden solle.

Das Team vom BI-Wasserkamp dankt allen Helferinnen und Helfern, insbesondere den Spendern und Spenderinnen von Kuchen und Kaffee.

Sie alle haben durch ihren Einsatz ganz stark zum Erfolg der Veranstaltung beigetragen.

Das Team zog den Schluss, dass die Veranstaltung, trotz eines zwischenzeitlichen Regenschauers, sehr erfolgreich war. Die Ablehnung der Pläne der Stadt war weiterhin hoch. Gleichzeitig war eine große Empörung zu spüren angesichts der Uneinsichtigkeit weiter Teile der Politik und weiter Teile der Verwaltung.

Immer wieder Thema: Entsiegelung und Begrünung.Geht in Hildesheim in einem Punkt viel leichter: Wasserkamp als Naturfläc...
15/08/2025

Immer wieder Thema: Entsiegelung und Begrünung.
Geht in Hildesheim in einem Punkt viel leichter: Wasserkamp als Naturfläche lassen, auf Versiegelung und Bebauung verzichten.

(Hildesheimer Allg. Zeitung, 15.08.2025, S. 4)

Die Baubranche denkt um….„Warum soll ich wertvolle Fläche im Aussenbereich von Gemeinden und Städten bebauen, wenn es so...
11/08/2025

Die Baubranche denkt um….
„Warum soll ich wertvolle Fläche im Aussenbereich von Gemeinden und Städten bebauen, wenn es so viel Platz in bestehenden Quartieren gibt.“

Das fragen wir uns auch. Hildesheim. Wasserkamp.

Während und direkt nach der Kundgebung für einen grünen Wasserkamp am Dienstag, 29.7., schrieben über 60 Teilnehmende Ei...
03/08/2025

Während und direkt nach der Kundgebung für einen grünen Wasserkamp am Dienstag, 29.7., schrieben über 60 Teilnehmende Einwendungen gegen das Vorhaben der Verwaltung, den Wasserkamp großflächig zu bebauen. Weitere fachlich fundierte und umfassende Einwendungen sind bereits an die Verwaltung geschickt worden oder werden in den nächsten Tagen eintreffen.

Mit Empörung wird die Verwaltung aufgefordert, die vielen vorgetragenen Bedenken mit Respekt, Einsichtsfähigkeit und Ernsthaftigkeit zu behandeln. Es könne nicht sein, dass alle Bedenken und Hinweise mit den lapidaren Worten '.. für uns geht Bauen vor!' (sinngemäß) beantwortet werden.

Die Petition in 2018
Bereits 2018 hatten Mitglieder der Bürgerinitiativen eine Petition mit über 2700 Unterschriften und Einwendungen dem Rat der Stadt übergeben. Damals wurde der eindeutige Wille der Bürgerinnen und Bürger einfach ignoriert, die Petition in den Katakomben des Rathauses fest verschlossen.
Die Mitglieder der Bürgerinitiativen erwarten, dass den jetzt vorgebrachten Einwendungen ein anderes Schicksal beschieden sein wird, als der Petition von 2018.

Am Freitag, 1.8.2025 warfen Mitglieder der Bürgerinitiativen die Einwendungen in den Postkasten der Verwaltung ein. Sie verlangten eine sachliche und unvoreingenommene Auseinandersetzung mit den vorgebrachten Einwendungsgründen. Jeder Grund für sich sei schon geeignet, eine Bebauung des Wasserkamps auszuschließen - erst recht die vielen und qualifizierten Gründe.

PS: Bis zum 08.08. können noch Einwendungen eingelegt werden.

Über 100 Menschen haben heute vor dem Hildesheimer Rathaus für den Wasserkamp und gegen eine Versiegelung und Bebauung d...
29/07/2025

Über 100 Menschen haben heute vor dem Hildesheimer Rathaus für den Wasserkamp und gegen eine Versiegelung und Bebauung dieser wertvollen Fläche demonstriert.

Gerne kommen und diese Info weiter teilen.
22/07/2025

Gerne kommen und diese Info weiter teilen.

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