Gegenwind-Freigericht e.V.

Gegenwind-Freigericht e.V. Die Windkraft darf nicht auf Kosten von Natur- und Artenschutz gehen.

Schein-Vorteile wiegen den Verlust unserer Natur nicht auf!Bezug: Zum Artikel „Energiewende: Geld für Kommunen aus Wind ...
14/06/2026

Schein-Vorteile wiegen den Verlust unserer Natur nicht auf!

Bezug: Zum Artikel „Energiewende: Geld für Kommunen aus Wind und Solar vor Ort“ (Vorsprung Online, 09.06.2026)

​Mit dem neuen „Hessischen Gemeinde-Energie-Beteiligungsgesetz“ versucht die Landesregierung offensichtlich, die Akzeptanz für den massiven Ausbau von Windkraftanlagen mit Geldzahlungen an die Kommunen zu erkaufen. Wirtschaftsminister Kaweh Mansoori spricht von regionaler Wertschöpfung – doch bei genauerem Hinsehen entpuppt sich dieses Gesetz als typische politische Mogelpackung.

​Wenn hier versprochen wird, dass Geld in die kommunalen Kassen fließt, wird eine entscheidende Sache verschwiegen: Dieses Geld fällt nicht vom Himmel. Die Bürgerinnen und Bürger zahlen diese Beträge als Steuerzahler und Stromkunden über die Umlagen des EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) letztlich selbst. Den Menschen wird also erst das Geld aus der Tasche gezogen, um es dann scheinbar großzügig und zweckgebunden an die Gemeinden zurückzuverteilen.

​Sinnvoller und ehrlicher wäre es, wenn das Land Hessen die Kommunen nicht erst über diverse Umlagen und mangelhafte Finanzausgleiche so stark in finanzielle Schwierigkeiten bringen würde, dass ihnen kaum noch Luft zum Atmen bleibt. Gemeinden in finanzielle Notlagen zu drängen, um sie dann mit der Aussicht auf Windkraft-Millionen gefügig zu machen, ist kein fairer politischer Stil.

​Die Aussicht auf diese 0,2 Cent pro Kilowattstunde darf für uns in Freigericht kein Freifahrtschein sein, um unersetzbare Naturräume wie unseren Wald im Sülzert zu opfern. Die geplanten massiven Rodungen zerstören ein sensibles Ökosystem, gefährden den lokalen Brandschutz und rauben uns ein wichtiges Stück Heimat. Keine noch so verlockende Finanzspritze für den Haushalt kann den dauerhaften Verlust eines intakten Waldes aufwiegen. Ihn im Namen des Klimaschutzes zu roden, ist widersprüchlich und kurzsichtig.

​Die Energiewende darf nicht rücksichtslos über die Köpfe der Menschen hinweggedrückt werden. Wir fordern die Verantwortlichen in der Politik auf, nicht der finanziellen Verlockung zu erliegen, sondern den echten, langfristigen Schutz unserer Heimat und Natur an erste Stelle zu setzen!

​Gegenwind Freigericht e.V.

Die Hessische Landesregierung will die Akzeptanz für Wind- und Solarenergie ausbauen und hat dazu mit dem Hessischen Gemeinde-Energie-Beteiligungsgesetz einen Entwurf zur finanziellen Beteiligung d…

Unser Sülzert im Sommer – Oase der Vielfalt oder Industriegebiet der Zukunft? 🌳❓​Hallo liebe Mitstreiterinnen und Mitstr...
13/06/2026

Unser Sülzert im Sommer – Oase der Vielfalt oder Industriegebiet der Zukunft? 🌳❓

​Hallo liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,
hallo Freigerichter!

​Wer in diesen Tagen im Sülzert spazieren geht, spürt es sofort: Der Wald ist nicht nur grüne Lunge, sondern an heißen Tagen unsere wichtigste Klimaanlage vor der Haustür. Er spendet Schatten, speichert Feuchtigkeit und bietet unzähligen Tier- und Pflanzenarten ein Zuhause. 🐦🦌

​Doch diese Idylle ist trügerisch. Die Pläne für massive Rodungen und den Bau von Windkraftanlagen mitten in diesem sensiblen Ökosystem sind nach wie vor eine reale Bedrohung für unsere Heimat. Regionaler Naturschutz und der Erhalt des Waldes müssen Hand in Hand gehen – wir dürfen nicht das eine gegen das andere ausspielen!

​Wir von Gegenwind Freigericht e.V. bleiben für euch an den Gutachten, dem Brandschutz und den aktuellen Entwicklungen dran. Denn echter Klimaschutz zerstört keine intakten Wälder. 🤝

​Deine Meinung ist uns wichtig!
Daher möchten wir heute von euch wissen, wie ihr die aktuelle Situation wahrnehmt. Macht mit bei unserer Umfrage! 👇

Stimme jetzt ab, indem du auf diesen Beitrag reagierst:

👍 = Für den Erhalt des Ökosystems & Artenschutzes!
❤️ = Zum Schutz unseres Naherholungsgebiets & Trinkwassers!
😮 = Weil der Wald unser natürlicher Hitze-Puffer ist!

Windpark Sölzert: Gemeinde Freigericht vor dem Ausstieg? Ein ambitioniertes Projekt steht vor dem Ende: Der interkommuna...
08/06/2026

Windpark Sölzert: Gemeinde Freigericht vor dem Ausstieg?

Ein ambitioniertes Projekt steht vor dem Ende: Der interkommunale Windpark Sölzert, den die Gemeinde Freigericht gemeinsam mit der Stadt Alzenau und dem Projektierer Lintas Green Energy entwickeln wollte, hat offenbar keine wirtschaftliche Grundlage mehr.

Nach einem jahrelangen Planungsprozess mit Workshops, Gutachten und knappen Abstimmungen brachte die EEG-Ausschreibung vom 1. Februar 2026 die entscheidende Ernüchterung: Der für eine wirtschaftliche Realisierung notwendige Mindestzuschlagswert von 6,00 Cent pro Kilowattstunde wurde deutlich verfehlt. Die tatsächlichen Gebote lagen zwischen 5,19 und 5,64 ct/kWh – zu wenig, um die vertraglich vereinbarte Mindestpacht von 100.000 Euro pro Windkraftanlage zu erwirtschaften.

Bereits 2025 hatte eine Windmessung ergeben, dass die tatsächlichen Windgeschwindigkeiten hinter den ursprünglichen Planungsgrundlagen zurückbleiben. Hinzu kamen gesunkene Einspeisevergütungen und gestiegene Finanzierungskosten. Warnende Anträge der CDU Fraktion und der Fraktion „Die Freigerichter” – darunter die Forderung nach einer unabhängigen Wirtschaftlichkeitsberechnung – wurden von der damaligen Mehrheit abgelehnt.

Nach der Kommunalwahl hat sich das politische Bild grundlegend geändert: 60 Prozent der Wählerinnen und Wähler stimmten für Kräfte, die das Projekt von Anfang an ablehnten. Die CDU-Fraktion hat nun für die Gemeindevertretersitzung am 18. Juni 2026 einen Ausstiegsantrag eingebracht. Der Gemeindevorstand soll Lintas Green Energy und die Stadt Alzenau darüber informieren, dass das Projekt keine politische Mehrheit mehr besitzt und eine einvernehmliche Beendigung angestrebt wird.

06/06/2026

Unsere Beiträge haben letzte Woche mehr als 500 Reaktionen erhalten! Ich danke euch allen für euren Support! 🎉

Neue Studienergebnisse aus der Forschung: Gesundheit im Fokus! 🔴💨​Die Diskussion um den unbedachten Ausbau der Windkraft...
03/06/2026

Neue Studienergebnisse aus der Forschung: Gesundheit im Fokus! 🔴💨

​Die Diskussion um den unbedachten Ausbau der Windkraft bekommt wissenschaftlichen Rückenwind. Professor Christian-Friedrich Vahl und Oliver Dietz von der Arbeitsgruppe Infraschall haben in ihrer aktuellen Untersuchung (PNS – Paderborn Noise Study) zehntausende Patientenfälle ausgewertet.

​Das alarmierende Fazit der Mediziner: In Gemeinden mit einer hohen Dichte an Windkraftanlagen erkranken statistisch mehr Menschen an Herzerkrankungen. Die kritische Rezeption dieser wichtigen Studie wurde gerade erst in Österreich veröffentlicht und sorgt für enorme, deutliche Resonanz. Für uns zeigt das einmal mehr:

​Naturschutz und Gesundheitsschutz müssen Hand in Hand gehen.

​Die gesundheitlichen Auswirkungen von Infraschall auf den menschlichen Organismus dürfen von der Politik nicht länger einfach weggewischt werden!

​Großprojekte in sensiblen Naturräumen – direkt vor unserer Haustür – brauchen maximale Vorsorge statt planerischer Hektik.

​Wir bleiben für euch an den aktuellen wissenschaftlichen Fakten dran. Denn echter Umweltschutz schützt auch den Menschen! 🌳🦅

🌳 Windkraft im Wald: Klimaretter oder lokale Heizung? 💨​Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,liebe Unterstützer von Gegenw...
01/06/2026

🌳 Windkraft im Wald: Klimaretter oder lokale Heizung? 💨

​Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
liebe Unterstützer von Gegenwind Freigericht e.V.,

​oft wird die Windenergie als die ultimative Lösung für den Klimaschutz dargestellt. Doch wie sieht die Realität vor Ort aus – insbesondere, wenn diese riesigen Industrieanlagen in unseren wertvollen Wäldern (wie dem Sülzert) errichtet werden sollen?

​Die wissenschaftlichen Fakten zeigen ein besorgniserregendes Bild über die direkten Auswirkungen von Windkraftanlagen auf das lokale Klima:

​1️⃣ Nächtliche Erwärmung des Bodens: Die gigantischen, sich drehenden Rotoren vermischen höhere und niedrigere Luftschichten. Die Folge? Nachts und in den frühen Morgenstunden erhöht sich die Bodentemperatur auf der vom Wind abgewandten Seite eines Windparks spürbar. Diese Erwärmung strahlt über mehrere Kilometer in die unmittelbare Umgebung ab.

​2️⃣ Faktor 10 im Vergleich zu Photovoltaik: Wussten Sie schon, dass diese künstliche Erhöhung der Bodentemperatur durch Windkraftanlagen um etwa den Faktor Zehn größer ausfällt als bei Photovoltaik-Anlagen mit exakt derselben elektrischen Leistung?

​3️⃣ Verlust der natürlichen Waldkühlung: Unser Wald erfüllt eine lebenswichtige Funktion als natürliche Klimaanlage unserer Region. Durch den Bau von Industrieanlagen im Forst geht diese waldtypische Kühlung in der direkten Umgebung unwiederbringlich verloren. Der Wald wird in diesen Bereichen zusätzlich ausgetrocknet und aufgeheizt.

​Unser Fazit als Gegenwind Freigericht e.V.: Globaler Klimaschutz darf nicht die Zerstörung des lokalen Mikroklimas und unserer Heimatwälder bedeuten! Wir müssen unseren Wald aktiv schützen, um die natürliche Kühlung, den Brandschutz und den Wasserhaushalt unserer Region zu bewahren. 🌲❌💨

​👉 Jetzt informieren und aktiv werden!

Ihr wollt tiefer in die aktuellen Gutachten einsteigen, mehr über die Risiken beim Brandschutz erfahren oder wissen, wie ihr euch aktiv am Erhalt des Sülzerts beteiligen könnt?
​Besucht unsere Webseite für alle aktuellen Infos, Analysen und Beteiligungsmöglichkeiten. Gemeinsam können wir etwas bewegen! 🤝

​🔗 Hier geht es direkt zu unserer Webseite:

https://gegenwind-freigericht.com

Unsere Antwort zur Stellungnahme von Herrn Ehrfried Trageser (siehe Bild):Es ist schon erstaunlich, mit welcher Vehemenz...
30/05/2026

Unsere Antwort zur Stellungnahme von Herrn Ehrfried Trageser (siehe Bild):

Es ist schon erstaunlich, mit welcher Vehemenz hier berechtigte Sachargumente als „Propaganda“ diffamiert werden, während man gleichzeitig versucht, die Bürger mit Halbwahrheiten abzuspeisen.

​Schauen wir uns die Fakten zum angeblichen „Bürgerentscheid“, den Verträgen und der Realität vor Ort doch einmal genau an:

​Der Bürgerentscheid ist rechtlich abgelaufen:

Der damalige Entscheid fand vor über drei Jahren statt. Laut der Hessischen Gemeindeordnung (§ 8b HGO) hat ein Bürgerentscheid eine gesetzliche Bindungsfrist von drei Jahren. Diese Frist ist längst verstrichen. Es ist also nicht nur legitim, sondern demokratische Pflicht, das Projekt unter aktuellen Bedingungen neu zu bewerten.

​Völlig neue wirtschaftliche Rahmenbedingungen:

Seit dem damaligen Entscheid hat sich die wirtschaftliche Realität komplett gedreht. Die Rahmenbedingungen haben sich massiv verschlechtert: Wir sprechen von sinkenden EEG-Vergütungen bei gleichzeitig explodierenden Bau- und Zinskosten. Zudem greifen knallharte Vorgaben der Bundesnetzagentur: Die Projektierer müssen sich heute ganz anders an den Kosten für Netzentgelte beteiligen und finanzielle Abschläge hinnehmen. Ein Projekt, das vor Jahren auf dem Papier vielleicht noch schönzurechnen war, ist unter diesen strikten regulatorischen Auflagen heute ein unkalkulierbares finanzielles Risiko.

​Wenig Wind im Sülzert:

Es ist ein offenes Geheimnis, dass unsere Region und speziell der Sülzert zu den windarmen Gebieten gehören. Es ist wirtschaftlicher und ökologischer Irrsinn, für einen minimalen, unzuverlässigen Ertrag tonnenweise Beton in den Waldboden zu gießen.

​Unser Wald ist akut bedroht:

Die verheerenden Dürrejahre haben dem Wald schwer zugesetzt. Wer die Augen davor verschließt, dass großflächige Rodungen für industrielle Windkraftanlagen das Mikroklima zerstören, den Grundwasserspiegel gefährden und das Waldbrandrisiko massiv erhöhen, handelt unverantwortlich.

​Verträge sind kein Naturgesetz:

Nur weil Verträge voreilig abgeschlossen wurden, bedeutet das nicht, dass sie unumstößlich sind. Wenn aktuelle Gutachten und veränderte Wirtschaftszahlen zeigen, dass das Projekt Mensch, Natur und den kommunalen Haushalt schädigt, müssen Verträge hinterfragt und notfalls rückabgewickelt werden. Das Wohl der Bürger und unserer Heimat steht über den Profitinteressen von Projektierern!

​Wir von Gegenwind Freigericht e.V. verbreiten keine Propaganda, sondern stützen uns auf handfeste Fakten, aktuelle Gutachten und den gesunden Menschenverstand. Echter Klimaschutz zerstört nicht die grünen Lungen vor unserer eigenen Haustür für ein unrentables Industrieprojekt. Wir kämpfen weiter für den Erhalt unseres Waldes!

Dies sind die Fakten Herr Ehrfried Trageser, auch wenn diese nicht in Ihr ideologisch verblendetes Weltbild passen!

Wieder ein neuer Beleg dafür, wie unüberlegt und riskant das Windkraft-Projekt in unserem Freigerichter Wald ist! 🛑🌳​Die...
30/05/2026

Wieder ein neuer Beleg dafür, wie unüberlegt und riskant das Windkraft-Projekt in unserem Freigerichter Wald ist! 🛑🌳

​Die Bundesnetzagentur plant mit der Netzentgeltreform („AgNeS“), dass Betreiber von Windkraftanlagen zukünftig erhebliche Einspeise-Entgelte (Kapazitätspreise) zahlen müssen. Selbst der Bundesverband WindEnergie (BWE) warnt bereits massiv vor den finanziellen Risiken und schwindender Kalkulationssicherheit.

​Für das Projekt im Freigericht bedeutet das: Die ohnehin fragwürdige Wirtschaftlichkeit gerät durch diese neuen Kosten noch weiter ins Wanken. Am Ende droht ein wirtschaftliches Desaster – und das alles auf Kosten unseres wertvollen Waldes, der für diese unsicheren Pläne unwiederbringlich gerodet werden soll!

​Wirtschaftliche Risiken statt sicherer Erträge – und dafür Naturzerstörung vor unserer Haustür? Das passt hinten und vorne nicht zusammen. Erst recht jetzt gilt: Hände weg vom Freigerichter Wald! ❌🌲

🌳❌ NEUE PLÄNE DER BUNDESNETZAGENTUR: Wackelt die Rendite für den geplanten Windpark im Sülzert?​Hallo liebe Heimat- und ...
30/05/2026

🌳❌ NEUE PLÄNE DER BUNDESNETZAGENTUR: Wackelt die Rendite für den geplanten Windpark im Sülzert?

​Hallo liebe Heimat- und Waldfreunde,

​beim geplanten Windkraft-Großprojekt in unserem geliebten Waldgebiet Sülzert wird von den Projektierern und Befürwortern gerne mit hohen Gewinnen, satten Gewerbesteuern und tollen "Bürgerrenditen" geworben. Doch eine aktuelle Entscheidung der Bundesnetzagentur zieht diesen wirtschaftlichen Versprechungen nun den Boden unter den Füßen weg!

​⚠️ Was ist passiert?

Die Bundesnetzagentur hat die neue Netzentgeltreform ab 2029 vorgestellt. Während private Solarbesitzer auf Eigenheimen mit einer moderaten Pauschale beteiligt werden, trifft es industrielle Großprojekte richtig hart: Neue Windparkbetreiber müssen künftig sogenannte Einspeiseentgelte zahlen – und zwar 4 bis 7 Euro pro Kilowatt installierter Leistung und Jahr!

​📉 Was bedeutet das konkret für den Sülzert?
Moderne Windkraftanlagen, wie sie für unseren Wald im Gespräch sind, haben heute meist eine Leistung von ca. 5 bis 7 Megawatt (MW).

​👉 Das bedeutet: Pro EINZELNE Anlage drohen dem Betreiber künftig neue, zusätzliche Fixkosten von ca. 24.000 bis 42.000 Euro JEDES JAHR!

👉 Bei einem ganzen Windpark summiert sich das über die Standardlaufzeit auf Hunderttausende bis Millionen Euro, die direkt von der Rendite abgezogen werden.

​Klartext: Die ohnehin schon knappen Kalkulationen für Windstrom im windarmen hessischen Wald brechen weiter ein. Wenn die Gewinne der Betreiber schrumpfen, schrumpfen auch die versprochenen Einnahmen für unsere Gemeinde Freigericht!

​🌲 Unser Fazit: > Es wird immer deutlicher, dass dieses gigantische Naturzerstörungs-Projekt ein wirtschaftliches und ökologisches Minusgesäft ist. Für sinkende Renditen auswärtiger Investoren opfern wir nicht unseren wertvollen Wald, gefährden nicht unseren Brandschutz und zerstören nicht unsere Heimat!

​Haltet zusammen und teilt diesen Beitrag, damit jeder in Freigericht erfährt, auf welch wackeligem Fundament dieser Windpark wirklich steht! 🤝

​ℹ️ Aktuelle Infos zu den Gutachten, dem Brandschutz und wie du dich aktiv beteiligen kannst, findest du auf unserer Seite!

Die Bundesnetzagentur hat ihre Pläne für eine Reform bei den Netzentgelten präsentiert. Solarbesitzer müssen sich künftig mehr an den Netzkosten beteiligen.

29/05/2026

Milane im Bereich der Sülzert

Adresse

Freigericht , Hessen
Hessen

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