VolkswagenStiftung

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VolkswagenStiftung Die gemeinnützige VolkswagenStiftung fördert seit 1962 Forschungsvorhaben in allen Disziplinen

Die VolkswagenStiftung ist keine Unternehmensstiftung, sondern eine eigenständige, gemeinnützige Stiftung privaten Rechts mit Sitz in Hannover. Mit einem Fördervolumen von rund 150 Millionen Euro pro Jahr ist sie die größte private deutsche wissenschaftsfördernde Stiftung und eine der größten Stiftungen hier zu Lande überhaupt. Die Fördermittel werden aus dem Kapital der Stiftung erwirtschaftet. Damit ist die Stiftung autonom und unabhängig in ihren Entscheidungen – eine starke Basis, um Wissen zu stiften!

16/10/2026

für die psychologische : Wie kann die unterstützen, wenn es um Beziehungen, Emotionen und Persönlichkeitseigenschaften im Erwachsenenalter geht?

Dieser Frage widmet sich die Forschungsgruppe rund um Cornelia Wrzus an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Für die Datenerfassung wurden zunächst Smartphones und tragbare Sensoren im Alltag der Probanden eingesetzt. 👉 Nun kommt Virtual Reality ( ) zum Einsatz: Der Alltag wird ins Labor gebracht, um Emotionen, soziale Interaktionen und Persönlichkeitsunterschiede unter kontrollierten Bedingungen zu untersuchen.

Wir fördern das Projekt im Rahmen der Initiative „Momentum – Förderung für Erstberufene“. Es geht um die Weiterentwicklung einer Professur in Richtung „Digitale Lebensspannenpsychologie“.

🌐 https://www.volkswagenstiftung.de/de/foerderung/foerderangebot/momentum-foerderung-fuer-erstberufene

15/10/2026

für dich!
Reinkommen und mit neuen Ideen rausgehen: 🗨️Talks, Vorträge, Panels, Symposien, Netzwerktreffen oder 🎥 Film + Diskussion – immer nah dran an den Fragen, die uns gerade beschäftigen.

Schloss Herrenhausen ist der Ort in , an dem wir Platz schaffen für Forschende, Menschen aus der Praxis und ein neugieriges Publikum – zum Zuhören, Nachfragen, Vernetzen und Mitdiskutieren. Sei mit dabei, wir freuen uns auf dich!

🌐 Alle Termine, weitere spannende Veranstaltungen & Infos auf unserer Webseite: https://www.volkswagenstiftung.de/de/veranstaltungen

Kunst als Forschung: [N]atur, [O]per, [I]ntelligenz, [C]haos, [E]rinnerung – unter diesen Begriffen haben Studierende de...
14/10/2026

Kunst als Forschung:
[N]atur, [O]per, [I]ntelligenz, [C]haos, [E]rinnerung – unter diesen Begriffen haben Studierende der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover im Projekt „n[o]ice!“ eine Oper komplett neu geschrieben und komponiert. Es geht um die Frage: Was bleibt, wenn alles untergeht?

Über die Erfahrungen während und nach der Produktion berichtet die Opernregisseurin Prof. Mascha Pörzgen, begleitet von Gesang und Piano.

📍 Schloss Herrenhausen oder im Livestream
📅 Mittwoch, 21.10., 20:30 Uhr
😊 Eintritt wie immer frei

In Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik, Theater und Medien, Hannover.

Zwei Tage, viele Impulse: Was wir aus "Geistes- und Kulturwissenschaften 2040" mitnehmen 🎓Rund 120 Wissenschaftler:innen...
28/09/2026

Zwei Tage, viele Impulse: Was wir aus "Geistes- und Kulturwissenschaften 2040" mitnehmen 🎓
Rund 120 Wissenschaftler:innen, Vertreter:innen aus Hochschulpolitik und Universitätsleitungen sowie Stimmen aus dem außeruniversitären Bereich haben in Schloss Herrenhausen über die Zukunft der Geistes- und Kulturwissenschaften diskutiert: im Workshop-Format, mit einer Keynote von Prof. Julika Griem und entlang von vier Themenfeldern.

Was aus Tag 1 hängen geblieben ist:
💡 Pauschale Aussagen über "die" Geistes- und Kulturwissenschaften verbieten sich, das zeigt auch die Technopolis-Kartierung.
🐘 KI war der große Elefant im Raum, aber nicht der einzige: Reputationssysteme, Förderlogiken und -formate, Impact und Outreach sowie Departmentstrukturen wurden ebenfalls immer wieder genannt.
🧭 Quer über alle Felder: Haltung. Die Geistes- und Kulturwissenschaften stehen bei den großen Veränderungen unserer Zeit nicht am Rand, sondern mittendrin.

Tag 2 haben wir zum Machen genutzt: Gemeinsam haben wir Handlungsfelder priorisiert. In vier Gruppen (Forschung, Kompetenzen, Strukturen, Wissenschaftskommunikation) wurden visionäre Ziele formuliert und in konkrete nächste Schritte übersetzt. Ideen, die hängen bleiben:
🏛️ Ein Center for Public Humanities, das Synergien schafft und Kompetenzen bündelt.
🤖 KI als Forschungsgegenstand ausbauen: mehr kritische KI-Forschung aus den Geistes- und Kulturwissenschaften.
🐢 Slow Science: weniger publizieren, mehr Qualität statt Quantität, bewusst entgegen dem KI-Trend.

Was dagegen noch zu kurz kam: die internationale Perspektive und die Methodendiskussion, etwa zwischen historisch-hermeneutischem Arbeiten am Einzelfall und dem Erkennen von Mustern in großen Datenmengen. Beides gehört auf die Agenda der weiteren Gespräche.

Ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmenden, Referent:innen und Kolleg:innen, die das Format mit ihrem Mitdenken und ihren unbequemen Fragen getragen haben.

Und wie geht es weiter? Wir sichten und bündeln jetzt die gesammelten Anregungen und Impulse und überlegen, wie wir daraus nächste Schritte machen. Alle Teilnehmenden halten wir auf dem Laufenden.

📊 Die Kartierung zum Nachlesen:https://www.volkswagenstiftung.de/sites/default/files/documents/Kartierung_Aktuelle_Lage_Geistes-Kulturwissenschaften_Deutschland_Technopolis.pdf

06/09/2026

🤯🤔Warum genau ihr zwei? 👉 "Wir haben uns per Zufall an der Sächsischen Akademie der Wissenschaften getroffen und gemerkt, das passt! Weil wir fachlich nah genug dran sind und weit genug auseinander. Wir sind uns nicht im Weg und können uns gegenseitig verstehen."

Das Projekt: Kopfkino aus dem Kinderzimmer
🤝Gemeinsam mit Kindern entwickeln die beiden ein Hörspiel und lassen sich von deren Fragen, Ideen und Neugier inspirieren. Forschung mit Kinderaugen: So wird aus KI, Luftfahrt und Wissenschaft ein Raum für kreatives und überraschendes Denken. ✨

🗨️ Die Kurzantworten wurden beim gemeinsamen Workshop der Night Science-Tandems aufgenommen. Wie nah und weit genug entfernt voneinander sind die beiden?

🙏 Vielen Dank an Prof. Dr.-Ing. Ingo Siegert (links im Video), Universität Magdeburg und Dr.-Ing. Judith Rosenow (rechts im Video), Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt

05/09/2026

🐎🐔🩸🦴Warum genau ihr zwei?
"Wir haben uns über ein ganz anderes Setting kennengelernt, das Dogsitting (Beryl auf den Hund von Annemarie)! Im Studium haben wir uns wieder getroffen, wir sind beide kreativ, offen und interessiert. Wir konnten auch schon immer viel gemeinsam Lachen, daher war klar: die Night-Science-Ausschreibung machen wir zusammen."

Ihr Projekt: Von Henne zu Mensch
Was können wir voneinander lernen, wenn wir muskuloskelettale Krankheiten bei Hühnern und Menschen gemeinsam betrachten? Welche Erkenntnisse und Methoden lassen sich zwischen Mensch und Tier übertragen? Welche neuen Fragen entstehen gerade aus den Unterschieden?

🗨️ Die Kurzantworten zu ihren Vorlieben wurden beim gemeinsamen Workshop der Night-Science-Tandems aufgenommen. Wo gibt es Gemeinsamkeiten und wo ergänzen sich die beiden?

🙏 Vielen Dank an Asst. Prof. Dr. Annemarie Lang, University of Michigan (links im Video) und Jun.-Prof. Dr. Beryl Eusemann-Keller (rechts im Video), Uni Leipzig

04/09/2026

🦸‍♂️😎 Warum eigentlich ihr zwei?
"Nach zwei gemeinsamen Podcast-Folgen war klar, wir verstehen uns! Es hat fachlich gut gepasst und als wir die gemeinsame Liebe für Kunst entdeckten (Martin Bonnet als aktiver Künstler, Samir Salameh als Comicleser), haben wir unseren Antrag zum Förderprogramm Night Science geschrieben."

Was kann Technik von der Kunst lernen? 🎨⚙️
Die beiden zieht es ins Museum. Als Forschende, auf der Suche nach neuen Ideen. Dabei wollen sie Konzepte, Methoden und Strukturen aus der Kunst für die Technik nutzbar machen. Ihr kreatives Experiment passt perfekt zur Idee von "Night Science": raus aus gewohnten Denkmustern. ✨

🗨️ Die Kurzantworten wurden beim gemeinsamen Workshop der Night-Science-Tandems aufgenommen. Wo überschneiden sich die beiden und wo ergänzen sie sich?

🙏 Vielen Dank an Prof. Dr.-Ing. Martin Bonnet (links im Video), Köln und Prof. Dr.-Ing. Samir Salameh (rechts im Video), Fachhochschule Münster.

02/09/2026

Wie entstehen neue Ideen in der Wissenschaft?

Nicht immer geradlinig, nicht immer planbar – und oft dort, wo noch keine fertigen Antworten vorliegen.

Mit Night Science schaffen wir Freiraum für neue Perspektiven.
Die Initiative richtet den Blick auf jene offenen, suchenden Phasen wissenschaftlicher Arbeit, in denen aus Neugier, Austausch und neuen Verbindungen Ideen entstehen können.

Forschung lebt nicht nur von Ergebnissen, sondern auch von Denkprozessen, die Zeit, Offenheit und Freiraum brauchen. Night Science schafft Raum für genau diese Seite von Wissenschaft.

Mehr zur Initiative findest du hier:
https://www.volkswagenstiftung.de/de/foerderung/foerderangebot/night-science-raum-fuer-kreatives-denken

Was brauchst du, um kreativ und offen denken zu können?

Ein langes und gesundes Leben: Wer ist dafür verantwortlich? Über Leibniz’ visionären Blick auf das große Ganze – zwisch...
01/09/2026

Ein langes und gesundes Leben: Wer ist dafür verantwortlich? Über Leibniz’ visionären Blick auf das große Ganze – zwischen Naturwissenschaft, Philosophie und Gottesidee? Wie kann Demokratie der neuen Anziehungskraft autoritärer „Angebote“ begegnen? Damit beschäftigen sich Expert:innen in unseren Veranstaltungen für dich.

Sei dabei:
🏷 Warum sterben die Deutschen früher? Lebenserwartung im westeuropäischen Vergleich
⏰️ Do., 3. September 2026, 19 Uhr
🤝 In Kooperation mit Deutschlandfunk Kultur

🏷 Vom „großen Parterre“ zur „kleinsten, unteilbaren Einheit“ – Leibniz, Herrenhausen und die Philosophie der Blätter
⏰️ So., 20. September 2026, 11-14 Uhr
🤝 In Kooperation mit Freunde der Herrnhäuser Gärten e.V.

🏷 Autoritäre Freiheit? Die Sehnsucht nach einer „Kultur der Stärke“ in demokratischen Gesellschaften
⏰️ Sa., 26. September 2026, 11-13 Uhr
ℹ️ Abschlussveranstaltung der Hannah Arendt Tage 2026

📍 In Schloss Herrenhausen oder im Livestream.
🤩 Eintritt wie immer frei!

🌐 Informationen zu den Veranstaltungen: https://www.volkswagenstiftung.de/de/veranstaltungen

01/09/2026

Pilze und Robotik für den Hausbau 🏘️: Ist das die Zukunft?

🏗️ Beton ist bis heute einer der wichtigsten Baustoffe der Welt. Gleichzeitig ist die Herstellung mit hohen CO₂-Emissionen und großem Ressourcenverbrauch verbunden. Für nachhaltiges Bauen braucht es deshalb neue Materialien, die leistungsfähig sind und zugleich die Umwelt entlasten. Ein möglicher Ansatz: Biomaterialien auf Basis von Pilzen. 🍄

💡 Im geförderten Projekt "Robotic BioConstruction" arbeitet ein Forschungsteam unter der Leitung von Philipp Eversmann an der Universität Kassel daran, Pilze mithilfe von Robotik und architektonischer Expertise weiterzuentwickeln, um diese für den Bau nutzen zu können.

Im Video: Philipp Eversmann, Architekt, Professor und Leiter des Fachgebiets Experimentelles und Digitales Entwerfen und Konstruieren

ℹ️ weitere Infos zum Projekt: https://projektdatenbank.volkswagenstiftung.de/projekt/0070653 und https://www.volkswagenstiftung.de/de/news/story/pilze-statt-beton-neuartige-biomaterialien-ermoeglichen-nachhaltiges-bauen

ℹ️ zur Förderinitiative „Momentum - Förderung für Erstberufene“: https://www.volkswagenstiftung.de/de/foerderung/foerderangebot/momentum-foerderung-fuer-erstberufene

Adresse

Hanover

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 16:30
Dienstag 08:00 - 16:30
Mittwoch 08:00 - 16:30
Donnerstag 08:00 - 16:30
Freitag 08:00 - 14:00

Telefon

+4951183810

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