Geschichtswerkstatt Wilhelmsburg

Geschichtswerkstatt Wilhelmsburg Geschichte in der Fabrik: Die Geschichtswerkstatt Wilhelmsburg besteht seit 1990 in der 1906 erbauten, denkmalwürdigen HONIGFABRIK, heute Kulturzentrum.

STADT GESTALTEN. EINE AUSSTELLUNG STUDENTISCHER ARBEITEN | 03.12. - 22.12.2025 | GALERIE 23Stadt als Ort der Möglichkeit...
26/11/2025

STADT GESTALTEN.
EINE AUSSTELLUNG STUDENTISCHER ARBEITEN | 03.12. - 22.12.2025 | GALERIE 23

Stadt als Ort der Möglichkeiten, als Träger von Erinnerung und als Einladung zum Zusammenkommen gestalten.

Wir zeigen in der .23 eine Auswahl studentischer Arbeiten der Technischen Hochschule Lübeck, die in den letzten 5 Jahren in Zusammenarbeit mit der Geschichtswerkstatt Wilhelmsburg in verschiedenen Wahlmodulen entstanden sind. Die Projekte sind geprägt von der Suche nach verloren gegangenen Geschichten und versteckten Spuren der Zeit. Methodisch wird im Stadtraum gearbeitet. Ob mit Spaziergängen, durch Beobachtungen oder kurzweilige Installationen sind Konzepte zum genaueren Hinsehen + sensiblen Umgang mit dem Vorgefundenen entstanden, die neue, ungewohnte Eindrücke zeigen: die Ausstellung gleicht einer kleine Entdeckungsreise durch Wilhelmsburgs Zeit und Raum.

Zur Eröffnung am 03.12. laden wir um 15 Uhr zu einem „Werkstattgespräch“ zu dem aktuellen Wahlmodul „Subkulturen. Wahrnehmen + Dokumentieren“ ein. Die Student*innen zeigen ihren aktuellen Stand der Arbeiten aus Beobachtungen ganz unterschiedlicher Perspektiven.
Wir freuen uns auf einen regen Austausch!

Vielen Dank an die Galerie 23 für die tolle Möglichkeit:-)





ERZÄHLCAFÉ WILHELMSBURGmit der Geschichtswerkstatt Wilhelmsburg und der Senior:innenkultur der Jeden letzten Freitag im ...
25/11/2025

ERZÄHLCAFÉ WILHELMSBURG
mit der Geschichtswerkstatt Wilhelmsburg und der Senior:innenkultur der
Jeden letzten Freitag im Monat.
Nächster Termin: Freitag 28. November ab 16 Uhr in den Räumen der Sen. Kultur im Erdgeschoss der Honigfabrik.
Durch Teilen und Erzählen halten wir unsere Erinnerungen und die Geschichte unseres Stadtteils lebendig. Wir zeigen alte Bilder und historische Ausgaben der Wilhelmsburger Zeitung aus dem Archiv der Geschichtswerkstatt und freuen uns auf ihre persönliche Geschichte aus Wilhelmsburgs Vergangenheit .
Ob seit sehr langer Zeit ansässig oder in den letzten Jahrzehnten hinzugezogen. Alle sind herzlich Willkommen.
Bringen sie gerne alte Fotos aus ihrer „Wilhelmsburger Vergangenheit“ mit!
Wir freuen uns auf Sie!





Wer war Dr. Levy? 09.11.25 16:00 Stolpersteinrundgang | Stübenplatz17:00 Enthüllung der Gedenktafel für Familie Levy mit...
28/10/2025

Wer war Dr. Levy? 09.11.25
16:00 Stolpersteinrundgang | Stübenplatz
17:00 Enthüllung der Gedenktafel für Familie Levy mit Kurzfilmvorführung | Veringstraße 20

In den Abendstunden des 9. Novembers 1938 kam es zu gewaltsamen Übergriffen auf die jüdische Bevölkerung, organisiert von der nationalsozialistischen Führung im Deutschen Reich. Die Nacht, die als "Reichspogromnacht" in die Geschichte einging.

Im Rahmen eines Stolpersteinrundganges enthüllen wir am 09. November die erste Station unseres neuen Projektes „Orte der Erinnerung“. Die Geschichte der Familie Levy ist der Auftakt zum Gemeinschaftsprojektes der Geschichtswerkstatt Wilhelmsburg und der Illustratorin Sarah Gorf-Roloff zu den Themen NS-Verfolgung, Zwangsarbeit und Widerstand in Wilhelmsburg. Das Projekt wird in den nächsten Jahren weiter Stationen im Stadtteil errichten.

Die erste Station umfasst die Gedenktafel an dem Haus, in dem die Familie Levy gelebt und Arthur Levy seine Arztpraxis hatte. Die Tafel verweist auf ein digitales Angebot der Geschichtswerkstatt mit vielen Hintergrundinformationen zu Leben, Wirken und Leiden – und einem kurzen Animationsfilm, der die Geschichte der Familie Levy erzählt.
Dr. Arthur Levy und seine Familie wurden zur Emigration in die USA gezwungen. Ab 1933 begann die NS-Verfolgung, SA-Leute schlugen die Fenster seiner Praxisräume in der Veringstraße 20 ein.

Mit einem Stolpersteinrundgang erinnern wir außerdem an jüdisches Leben in Wilhelmsburg. In Hamburg wurden ab 1941 etwa 7.000 Menschen, jüdische Hamburger, Sinti und Roma in die Vernichtungslager der Nationalsozialisten deportiert. Nur wenige überlebten die Lager. In Wilhelmsburg erinnern Stolpersteine an diese Opfer; es waren jüdische Nachbarn, aber auch politisch Verfolgte.� Der musikalische Rundgang erzählt zwei ihrer Lebensgeschichten, von ihrem Alltag vor Beginn der Verfolgung und von ihrem Leiden. Musikalisch begleitet von Ulrich Kodjo Wendt. Im Anschluss (17 Uhr) enthüllen wir gemeinsam die Gedenktafel für die Familie Levy (Veringstrasse 20) und zeigen vor dem Haus den Kurzfilm „ Wer war Dr. Levy?“.




ERZÄHLCAFÉ WILHELMSBURGmit der Geschichtswerkstatt Wilhelmsburg und der Senior:innenkultur der Jeden letzten Freitag im ...
17/10/2025

ERZÄHLCAFÉ WILHELMSBURG
mit der Geschichtswerkstatt Wilhelmsburg und der Senior:innenkultur der
Jeden letzten Freitag im Monat.
Nächster Termin: Freitag 24. Oktober ab 16 Uhr in den Räumen der Sen. Kultur im Erdgeschoss der Honigfabrik.
Durch Teilen und Erzählen halten wir unsere Erinnerungen und die Geschichte unseres Stadtteils lebendig. Wir zeigen alte Bilder und historische Ausgaben der Wilhelmsburger Zeitung aus dem Archiv der Geschichtswerkstatt und freuen uns auf ihre persönliche Geschichte aus Wilhelmsburgs Vergangenheit .
Ob seit sehr langer Zeit ansässig oder in den letzten Jahrzehnten hinzugezogen. Alle sind herzlich Willkommen.
Bringen sie gerne alte Fotos aus ihrer „Wilhelmsburger Vergangenheit“ mit!
Wir freuen uns auf Sie!





Pfennigbande | Swingjugend in WilhelmsburgLesung & Konzert mit dem Anek-DuoSonntag 14.09.25. Beginn 17 Uhr im Saal des K...
04/09/2025

Pfennigbande | Swingjugend in Wilhelmsburg
Lesung & Konzert mit dem Anek-Duo

Sonntag 14.09.25. Beginn 17 Uhr im Saal des Kulturzentrums der Honigfabrik
Industriestrasse 125-131, 21107 Hamburg
Der Eintritt ist frei... Spendenbox ist da.
_____________________________________

Während der Bombenkrieg 1943 über Hamburg tobt, zieht eine Jugendbande durch Wilhelmsburg und hört heimlich Jazz. Sie nennen sich die Pfennigbande und ihr Erkennungszeichen ist ein Pfennig am Jackenaufschlag mit zerkratztem Hakenkreuz. Ihre Art aus der Reihe zu tanzen wird durch Zeitzeugenberichte lebendig.

Das Anek- Duo spielt mit modernen Arrangements Jazzstandards aus der damaligen Zeit.

Die Idee und das Programm entstanden 2012 während des Umbaus des alten Flakbunkers in Wilhelmsburg zum Energiebunker, den die Geschichtswerkstatt mit Veranstaltungen begleitete. Denn hier, auf der Fläche des späteren Flakbunkers, traf sich die Pfennigbande, um heimlich Swing- Platten zu hören…

Konzept, Gesang und Lesung: Anke Krahe
Klavier: Lorenz Schönle





WER WAR DR. LEVYZwei Erinnerungs-Workshops01. Mai | 14 - 18 UhrKulturzentrum HonigfabrikAnmeldung unter: menk.o@honigfab...
21/04/2025

WER WAR DR. LEVY
Zwei Erinnerungs-Workshops

01. Mai | 14 - 18 Uhr
Kulturzentrum Honigfabrik
Anmeldung unter: [email protected]

Kostenfrei� | Teilnehmerzahl ist begrenzt!

Im Rahmen der jährlichen Woche des Gedenkens Hamburg-Mitte bieten wir 2 Kreativ-Workshops an. Grundlage der Workshops sind unsere ersten Forschungsergebnisse des im letzten Jahr gestarteten Projektes für digitale und analoge Erinnerungsorte zu NS - �Verfolgten.

Dazu gehören Lebensläufe von Menschen, die in Wilhelmsburg für eine demokratische, offene Gesellschaft eintraten und die sich darüber hinaus für soziale Belange in ihrem Umfeld engagierten und dafür einen hohen Preis zahlen mussten.

Einer von ihnen war Dr. Arthur Levy. Eine Frage kommt dabei immer wieder auf: Wie erzählt man die Biographie eines Menschen von dem es nur eine Akte oder kaum historische Fotos gibt? In zwei Workshops machen wir uns anhand von Fragmenten aus dem Leben von Dr. Levy auf Spurensuche unserer eigenen Geschichte.

Zeichnend erinnern:
Wir werden selber kreativ: Mit Stift oder Pinsel, mit Schere oder Collage gestalten wir eigene Bilder. Was bleibt eigentlich von uns als Mensch übrig, wenn wir unser eigenes Leben nur anhand von Akten nacherzählen müssten? Und wie sah Wilhelmsburg wohl vor 80 oder 90 Jahren aus? Dabei kann alles entstehen: Von der einfachen Strichmännchenzeichnung bis zur ausgearbeiteten Zeichnung, ein kleiner Comicstrip, eine wilde Fotocollage... der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt und es geht uns mehr als um den kreativen und reflexiven Prozess als das tatsächliche Endprodukt.

Der Workshop wird von der Illustratorin Sarah Gorf-Roloff (Studio Ranokel) geleitet. Er richtet sich an alle Interessierten, egal wie „gut“ sie zeichnen können oder nicht!

Schreibend erinnern:
"Das Kind auf dem Foto könnte ich sein“.
In dem Workshop probieren wir das kreative Schreiben mithilfe von Übungen aus, um die erste Hürde zu überwinden, mit dem Schreiben anzufangen. Jeder und jede wählt ein historisches Foto aus dem Archiv der Geschichtswerkstatt aus. Wir versetzen uns in eine der abgebildeten oder fotografierenden Personen und greifen dabei auf eine eigene biographische Erinnerung zurück. So stellen wir einen Dialog mit einem Foto her, das vor ca. 100 Jahren hier in Wilhelmsburg aufgenommen wurde. Ziel des Workshops ist es, eine persönliche Erfahrung mit kreativem Schreiben zu machen und einen kurzen literarischen Text zu Papier zu bringen. Es sind keine Vorkenntnisse nötig - nur der Wunsch, schreibend eine eigene Erinnerung oder Lebenssituation zu reflektieren. Es ist möglich, in einer anderen Sprache zu schreiben oder Sprachen zu mischen.

Corinna Popp ist Literaturübersetzerin und beschäftigt sich mit dem Schreiben als Erinnerungsarbeit.

STOLPERSTEINRUNDGANG Auf den Spuren der Opfer des Nationalsozialismus in Wilhelmsburg.Sonntag 27.04.2025 | 16 Uhr�Im Rah...
20/04/2025

STOLPERSTEINRUNDGANG
Auf den Spuren der Opfer des Nationalsozialismus in Wilhelmsburg.

Sonntag 27.04.2025 | 16 Uhr
�Im Rahmen der WOCHE DES GEDENKENS - HH Mitte�.

Musikalisch begleiten uns Lutz Cassel und Ulrich Kodjo Wendt�Treffpunkt: Auf dem Stübenplatz unter dem Dach, 21107 Hamburg.

In Hamburg wurden ab 1941 etwa 7000 Menschen, jüdische Hamburger, Sinti und Roma in die Vernichtungslager der Nationalsozialisten deportiert. Nur wenige überlebten die Lager.
In Wilhelmsburg erinnern Stolpersteine an diese Opfer; es waren jüdische Nachbarn, aber auch politisch Verfolgte. Der Rundgang erzählt aus ihren Lebensgeschichten, ihrem Alltag vor Beginn der Verfolgung und von ihrem Leiden.��

Keine Voranmeldung erforderlich.�
Der Rundgang ist kostenfrei!

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Termine! Termine! Termine!28.02. um 16 Uhr Erzählcaféin der Senior*innenkultur der Honigfabrik09.03. um 14 Uhr Bunkerrun...
20/02/2025

Termine! Termine! Termine!
28.02. um 16 Uhr Erzählcafé
in der Senior*innenkultur der Honigfabrik

09.03. um 14 Uhr Bunkerrundgang
8 EUR / Anmeldung über die Geschichtswerkstatt

28.03. um 16 Uhr Erzählcafé
in der Senior*innenkultur der Honigfabrik

30.03. um 14 Uhr
Polnisches Leben in Wilhelmsburg:
Ein Rundgang durch „Klein Warschau“
8 EUR / Anmeldung über die Geschichtswerkstatt




ERZÄHLCAFÉ WILHELMSBURGmit der Geschichtswerkstatt Wilhelmsburg und der Senior:innenkultur der Jeden letzten Freitag im ...
24/01/2025

ERZÄHLCAFÉ WILHELMSBURG
mit der Geschichtswerkstatt Wilhelmsburg und der Senior:innenkultur der
Jeden letzten Freitag im Monat.
Nächster Termin: Freitag 31. Januar ab 16 Uhr in den Räumen der Sen. Kultur im Erdgeschoss der Honigfabrik.
Durch Teilen und Erzählen halten wir unsere Erinnerungen und die Geschichte unseres Stadtteils lebendig. Wir zeigen alte Bilder und historische Ausgaben der Wilhelmsburger Zeitung aus dem Archiv der Geschichtswerkstatt und freuen uns auf ihre persönliche Geschichte aus Wilhelmsburgs Vergangenheit .
Ob seit sehr langer Zeit ansässig oder in den letzten Jahrzehnten hinzugezogen. Alle sind herzlich Willkommen.
Bringen sie gerne alte Fotos aus ihrer „Wilhelmsburger Vergangenheit“ mit!
Wir freuen uns auf Sie!




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IndustrieStr. 125/131
Hamburg
21107

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