Pomologen-Verein e.V.

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Pomologen-Verein e.V. Pomologen-Verein e.V. Fast unmerklich verschwinden seit Jahrzehnten die Obstbäume aus Gärten und Wiesen unserer Landschaft. Impressum:
Pomologen-Verein e.V.

Mit ihnen verschwinden viele der alten Sorten, die von unseren Vorfahren genutzt, sorgsam gehütet und vermehrt wurden. Wer kennt noch den Prinzenapfel, die Kirkes Pflaume, die Muskateller Birne oder die Kirsche Königin Hortensie? Mit ihnen sind auch wertvolle Eigenschaften wie z.B. Krankheitsresistenzen unwiederbringlich verloren. Die Spezialisierung des Handels auf einige wenige Standardsorten beschleunigt den Verlust der genetischen Vielfalt. Dies geht einher mit dem Verschwinden des selbstangebauten Obstes von unserem Speisezettel als eine Folge vereinheitlichter Supermarkt-Früchte. Obstsorten sind ein lebendiges Kulturerbe, das wir erhalten wollen. Über 20 Jahre Pomologen-Verein e.V. haben sich gelohnt: Unsere Mitglieder konnten viele Sorten erhalten, neue Pflanzungen anlegen und das Wissen weitergeben. Bundesgeschäftsstelle:
Ulrich Kubina
Husumer Straße 16
20251 Hamburg

Tel. 040 46063755
Fax 040 46063993
E-Mail: info(at)pomologen-verein.de

👉 Wurzel AG innerhalb des Pomologen-VereinsErgänzend zu den Kernaufgaben des Pomologen-Vereins e.V. – dem Sortenerhalt u...
30/08/2026

👉 Wurzel AG innerhalb des Pomologen-Vereins
Ergänzend zu den Kernaufgaben des Pomologen-Vereins e.V. – dem Sortenerhalt und der Baumpflege – widmet sich die AG Wurzel seit 2025 der Erforschung von Obstbaum-Unterlagen. Durch die Auswertung historischer Fachliteratur erschließt die Arbeitsgruppe Wissen, das im Laufe der letzten Generationen in Vergessenheit geraten ist. Die Reaktivierung dieser Unterlagen-Vielfalt ist eine gezielte Antwort auf die ökologischen Herausforderungen durch den Klimawandel, wie anhaltende Trockenheit und unbeständige Niederschläge.
Die Mitglieder der AG kommen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Sie treffen sich online in einem Rhythmus von ca. 2 Monaten und tauschen Gedanken zu unterschiedlichen Themen aus.
Mehr Informationen zur Arbeit der AG erhält man auf der Homepage: https://wurzel-ag.de/
Dort findet man auch ein Tagebuch, das den Aufwuchserfolg neuer Sämlinge auf den Projektflächen dokumentiert: https://wurzel-ag.de/tagebuch-affolter
Wer sich für die Arbeit der Wurzel AG interessiert, ist willkommen, per E-Mail direkten Kontakt zu den Mitgliedern aufzunehmen: [email protected]

‼️ Neue Gentechnik: Verantwortungslose EntscheidungAbL (Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft) prüft Klage und b...
12/07/2026

‼️ Neue Gentechnik: Verantwortungslose Entscheidung
AbL (Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft) prüft Klage und bittet um Unterstützung

Mit der mehrheitlichen Zustimmung des Europaparlaments zum Gesetzesentwurf zur Deregulierung neuer Gentechnik-Pflanzen im vergangenen Juni sieht die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) e.V. die wirtschaftliche Existenz vieler Zuchtbetriebe, Landwirt:innen, Gärtner:innen und Lebensmittelverarbeiter gefährdet. Die AbL kritisiert den Beschluss als verantwortungslos, da er eine gentechnikfreie Erzeugung – sowohl im konventionellen als auch im ökologischen Anbau – massiv bedroht. Ohne Regulierung wäre Gentechnikfreiheit künftig nur noch unter hohem finanziellem Aufwand und unkalkulierbaren Risiken für die Erzeuger:innen umsetzbar. Da zudem die Mehrheit der Bevölkerung Gentechnik in Lebensmitteln ablehnt, prüfen die AbL und der Verein zur Förderung einer nachhaltigen Landwirtschaft (FaNaL) e.V. seit einigen Monaten rechtliche Schritte. Konkret wird untersucht, ob eine Direktklage gegen das neue EU-Gesetz Erfolg verspricht.

Informationen zum Sachverhalt und wie man die Klageprüfung unterstützen kann, erhält man auf der Webseite des Pomologen-Vereins: https://www.pomologen-verein.de/
Siehe dazu auch die Pressemitteilungen der AbL und der Arche Noah:
https://www.abl-ev.de/aktuelles/details/abl-verantwortungslose-entscheidung
https://www.arche-noah.at/media/20260617_neue_gentechnik_eu-parlament_oeffnet_schleusen_fuer_patentflut.pdf
Foto: Volling – AbL e.V.

‼️ Alte Steinobstsorten gesucht! 🍒 🫐Bereits im vergangenen Jahr baten wir um Ihre Mithilfe bei der Suche nach seltenen P...
05/07/2026

‼️ Alte Steinobstsorten gesucht! 🍒 🫐

Bereits im vergangenen Jahr baten wir um Ihre Mithilfe bei der Suche nach seltenen Pflaumensorten. Für die zahlreichen Hinweise bedanken wir uns ganz herzlich.
In diesem Jahr wird das Projekt auf weitere Steinobstarten ausgeweitet: Wir bitten um Meldungen alter Aprikosen-, Pfirsich- und Pflaumensorten (Mirabellen, Reineclauden, Rund- und Ovalpflaumen sowie Zwetschgen).
Aprikosen- und Pfirsichbäume sind im Vergleich zu den anderen Obstarten in Gärten und der Landschaft nur selten anzutreffen und erreichen oft kein hohes Alter. Die Gefahr, dass alte und nur regional verbreitete Sorten aussterben, ist daher bei diesen Arten sehr groß.
Besondere Sorten dieser Arten kommen oftmals nur vereinzelt auf Streuobstwiesen vor. Wertvolle alte Sorten befinden sich zudem häufig in nicht öffentlich zugänglichen Privatgärten. Dadurch sind sie schwierig aufzufinden.
Im Rahmen eines vom Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz geförderten Projekts sucht das Kompetenzzentrum Obstbau Bodensee nach historisch beschriebenen Aprikosen-, Pfirsich- und Pflaumensorten. Die Erfassung und Sortenbestimmung werden durch die auf Steinobst spezialisierte Pomologin Dr. Annette Braun-Lüllemann durchgeführt.
Wie im vergangenen Jahr werden auch Landsorten und Primitivpflaumen, z. B. Spillinge und Kriechen, gesucht. Diese wachsen meist wurzelecht, also unveredelt und bilden durch Wurzelsprosse oft ganze Gebüsche. Manche dieser Sorten sind bereits seit Jahrhunderten Teil unserer Kulturlandschaft.
Bitte melden Sie sich, wenn Sie Bäume besonderer Aprikosen-, Pfirsich- oder Pflaumensorten kennen, auch wenn ihre Sortennamen nicht bekannt sind.
Nicht gesucht werden moderne Züchtungen (z. B. die Pflaumensorten Hanita, Elena), Kirschpflaumen, auch Myrobalanen genannt, sowie Standardsorten wie z. B. Hauszwetschge, Bühler bzw. Wangenheims Frühzwetschge und Nancy-Mirabelle.

Kontakt: Dr. Annette Braun-Lüllemann
Tel. 036081 60589
E-Mail: [email protected]

Herzlichen Dank!

👉 Birnenbestimmungsseminar für Menschen mit Vorkenntnissen 🍐Aufgrund der großen Nachfrage, soll sich an diesem Wochenend...
12/06/2026

👉 Birnenbestimmungsseminar für Menschen mit Vorkenntnissen 🍐

Aufgrund der großen Nachfrage, soll sich an diesem Wochenende alles um die Vertiefung der Sortenkunde bei Birnen drehen. Vorausgesetzt wird, dass Grundkenntnisse in der Systematik der Sortenbestimmung vorhanden sind.

Themen im Seminar werden sein:
- Unterscheidungsmerkmale von Verwechslersorten
- Kleingruppenarbeit zu Verwechslersorten
- Bestimmung von Früchten der Teilnehmer:innen
- Verkostung von reifen Sorten
- Genetischer Fingerprint bei Birnen
- beschilderte Ausstellung von ca. 70 Sorten.
- Exkursion in eine Birnenanlage

Leitung: Jan Bade und Jens Meyer
Termin: 4.9.26 – 6.9.26, Anreise ab 15 Uhr, inhaltlicher Beginn 16.00 Uhr, Ende 6.9.26 um 14.00 Uhr.
Ort: Tagungshaus Niederkaufungen, Kirchweg 1, 34260 Kaufungen
Kosten: 350,- Euro, inkl. Unterbringung in 2-3 Bett-Zimmern und biologischer Verpflegung

Anmeldung unter:
https://www.obstbaumpflege-fortbildung.de/events/birnenseminar-ii/

👉 Oberdieck-Preis-Verleihung 2026 an Josef Wittmann, Birnenexperte aus BayernAuf der diesjährigen Frühjahrstagung des Po...
20/05/2026

👉 Oberdieck-Preis-Verleihung 2026 an Josef Wittmann, Birnenexperte aus Bayern

Auf der diesjährigen Frühjahrstagung des Pomologen-Vereins im hessischen Naumburg wurde Josef Wittmann aus Bayern mit dem renommierten Oberdieck-Preis geehrt. Der mit 2.000 € dotierte Preis würdigt sein herausragendes Engagement für den Erhalt der Obstsortenvielfalt.

Sabine Fortak, 1. Vorsitzende des Pomologen-Vereins e.V., Karin Rietmann, NABU Bundesfachausschuss (BFA) Streuobst, Sebastian Lesch, Bürgermeister von Naumburg und Gerd Bergmann vom Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen, die als Stiftergemeinschaft gemeinsam für das Preisgeld von 2.000 € aufkommen, dankten Josef Wittmann für seinen außergewöhnlichen Einsatz bei der Erhaltung wertvoller historischer Obstsorten.

Die Laudatio hielt Dr. Norbert Clement, der als Mitglied der Preis-Kommission Wittmanns jahrzehntelangen unermüdlichen Einsatz für die Pomologie ausführlich würdigte.
Josef Wittmann hat die pomologische Landschaft in Bayern auch darüber hinaus in außergewöhnlicher Weise geprägt. Mit der Gründung des Arbeitskreises Pomologie im Landkreis Regensburg im Jahr 1997 schuf er eine bis heute aktive Plattform für Sortenbestimmung, Wissenstransfer und Streuobstpflege. Als Referent, Seminarleiter und Ausbilder vermittelt er pomologisches Fachwissen mit hoher Genauigkeit, Leidenschaft und großer didaktischer Stärke. Er ist Koordinator diverser Obstausstellungen und kooperiert mit Partnern im In- und Ausland.
Eine Obstsorte liegt ihm besonders am Herzen – die Birnen. Der Erhalt alter, regionaler und unbekannter Sorten wird durch Sortensichtung alter Bäume, Sicherung in Baumschulen und Anlage von Birnensortengärten und Streuobstanlagen betrieben. Hier bei der Frühjahrstagung konnte Josef Wittmann in einem Vortrag vor 120 Interessierten über seine Entdeckungen bei den rotfleischigen Birnen berichten. Die Herbst-Blutbirne soll dann auch sein Baum der Wahl für die Oberdieck-Wiese sein.
Zudem zählt Josef Wittmann seit 2005 zu den ersten Streuobsterlebnisführern und entwickelte zahlreiche innovative Führungsthemen und bereichert damit auch den Kulturtourismus, die Umweltbildung und die regionale Identität.

(Foto von links nach rechts: Gerd Bergmann, Sabine Fortak, Josef Wittmann, Dr. Norbert Clement, Sebastian Lesch, Karin Rietmann)

👉 Hans-Joachim Bannier bei der EU-Anhörung in BrüsselHans-Joachim Bannier vom Pomologen-Verein engagiert sich nicht nur ...
11/05/2026

👉 Hans-Joachim Bannier bei der EU-Anhörung in Brüssel

Hans-Joachim Bannier vom Pomologen-Verein engagiert sich nicht nur bei dem Thema „NGT-Verordnung“, einer EU-Verordnung über neue genomische Techniken, bei der eine Deregulierung neuer Gentechnikpflanzen droht, sondern setzt sich auch für die Überarbeitung und für Änderungen in der geplanten EU-Saatgutmarktreform ein.

Diese hätte in der aktuellen Form nicht nur eine Gefährdung der Kulturpflanzenvielfalt, eine Einschränkung der Sortenvielfalt im Handeln sowie auch eine hohe Bürokratie für kleine Erzeuger zur Folge.
Um auf die Problematiken der geplanten Reform hinzuweisen, war Bannier für den Dachverband Kulturpflanzen-Vielfalt einer von mehreren Referenten bei einer Experten-Anhörung vor Vertretern der EU-Kommission, des Ministerrats und des europäischen Parlaments.

Siehe dazu diesen Artikel:
https://www.die-glocke.de/regionales/artikel/bielefelder-obstbau-experte-bei-eu-anhoerung-gefragt-1777382408
Foto: „Die Glocke“

‼️ Deregulierung der Gentechnik – Schreiben an die EU-Parlamentarier ‼️Auf der Frühjahrstagung am vergangenen Wochenende...
07/05/2026

‼️ Deregulierung der Gentechnik – Schreiben an die EU-Parlamentarier ‼️

Auf der Frühjahrstagung am vergangenen Wochenende berichtete Hans-Joachim Bannier vom Pomologen-Verein in einem Vortrag über den aktuellen Stand des zwischen der EU-Kommission, dem Ministerrat und dem EU-Parlament ausgehandelten Gesetzentwurfs („Trilog-Verhandlungen“), der eine komplette Deregulierung neuer Gentechnikpflanzen vorsieht.
Hierbei sollen die Risikoprüfung und die Kennzeichnungspflicht für den Verbraucher, die Rückholbarkeit im Schadensfall sowie die Schutzmöglichkeiten vor Kontaminationen und Haftungsregelungen komplett abgeschafft werden.

Im Juni findet die Beratung des Europäischen Parlaments über das Ergebnis der Trilog-Verhandlungen statt. Daher wäre es sehr hilfreich, wenn möglichst viele Personen deutsche Parlamentarier vor dieser Sitzung anschreiben würden, um dem gesellschaftlichen Widerstand gegen diesen Gesetzentwurf Ausdruck zu verleihen und diesen zu verstärken.

In dem Papier von Hans-Joachim Bannier sind die Pläne und deren Auswirkungen dargestellt. Dort findet man auch einen Link mit den Kontaktdaten der deutschen EU-Parlamentarier.

Wir bitten um Unterstützung dieser Aktion !!

Das Papier sowie weitere Informationen zu dem Thema und wie man die Parlamentarier mit Hilfe eines online zur Verfügung stehenden E‑Mailing‑Tools mit einem vorgefertigten Text einfach anschreiben kann, erhält man hier:
https://www.pomologen-verein.de/detail/deregulierung-der-gentechnik-schreiben-an-die-eu-parlamentarier/

Titelbild: „RAPUNZEL Naturkost“

👉 Obst-Monitoring Österreich 2025Ein umfassendes Monitoring-Projekt der „Arche Noah“ schlägt Alarm: Von den 2.506 in Öst...
17/04/2026

👉 Obst-Monitoring Österreich 2025
Ein umfassendes Monitoring-Projekt der „Arche Noah“ schlägt Alarm: Von den 2.506 in Österreich identifizierten Obstsorten gelten rund drei Viertel als gefährdet, da sie oft nur in wenigen Sammlungen vorhanden sind. Für den ersten landesweiten Zustandsbericht wurden 8.000 Bäume aus 17 Sammlungen genetisch untersucht. Das Ergebnis unterstreicht die regionale Bedeutung: Mehr als jede zweite Sorte kommt exklusiv in Österreich vor. Bis 2035 soll die Vielfalt durch Duplizierung in verschiedenen Sammlungen dauerhaft gerettet werden.
Mehr Informationen zu dem Monitoring-Projekt erhält man hier:
https://www.wochenblatt-dlv.de/oesterreich/obstvielfalt-oesterreich-seltene-sorten-gefahr-584279
https://www.obstmonitoring.at/
https://www.obstmonitoring.at/media/20260317_74_prozent_der_heimischen_obstvielfalt_massiv_bedroht.pdf

Den vollständigen Bericht gibt es hier:
https://www.obstmonitoring.at/media/arche_noah_zustandsbericht_obst-monitoring_oesterreich_print.pdf

👉 Die Sorte „Roter Franzapfel“ ist der Apfel des Jahres 2026 in Norddeutschland 🍎Ein Gremium bestehend aus Mitgliedern d...
12/04/2026

👉 Die Sorte „Roter Franzapfel“ ist der Apfel des Jahres 2026 in Norddeutschland 🍎
Ein Gremium bestehend aus Mitgliedern des Pomologen-Vereins, dem BUND, dem UmweltHaus im Rockenhof sowie der Universität Hamburg wählte die Sorte „Roter Franzapfel“ zum Apfel des Jahres 2026 in Norddeutschland.
Es wird vermutet, dass der Rote Franzapfel aus dem Roten Eiserapfel entstanden ist und die Sorte aus Schleswig-Holstein stammt. Genussreif ist die Sorte von Februar bis Anfang April.

Eine Beschreibung der Sorte sowie Informationen zu weiteren lokal prämierten Obstsorten findet man hier:
https://www.pomologen-verein.de/obstsorte-des-jahres/
https://www.pomologen-verein.de/media/user_upload/2026_Roter_Franzapfel.pdf
Die Sorte des Jahres 2026 wird wie die Preisträger der Vorjahre im Freilichtmuseum am Kiekeberg im Landkreis Harburg gepflanzt. Siehe auch hier:
https://www.tageblatt.de/Nachrichten/Apfel-des-Jahres-am-Kiekeberg-gepflanzt-733943.html

Foto: Nimar Blume

👉 Melden der lokalen ApfelblüteAuch in diesem Jahr wird die von der SWR-Wissensredaktion gemeinsam mit der „Research Gro...
09/04/2026

👉 Melden der lokalen Apfelblüte
Auch in diesem Jahr wird die von der SWR-Wissensredaktion gemeinsam mit der „Research Group for Earth Observation“ (rgeo) der Abteilung Geographie an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg ins Leben gerufene Apfelblütenstatistik durchgeführt, mit der das Blühverhalten von Apfelbäumen untersucht wird.
Sobald die ersten Blüten am Apfelbaum sprießen, melden freiwillige Helferinnen und Helfer ihre Beobachtungen.

Den aktuellen bundesweiten Stand der Apfelbaumblüte kann man in den nächsten Wochen im Liveticker von „SWR Wissen“ verfolgen:
https://www.swr.de/specials/apfelbluete/index.html
https://www.swr.de/specials/apfelbluete/apfelbluete-landkarten-2026-200-100.html

Teilnehmen kann man mithilfe eines Formulars von dieser Seite:
https://www.swr.de/specials/apfelbluete/formular-apfelbluete-melden-100.html

Foto Apfelblüte: Birgit Wöbbeking

Adresse

Geschäftsstelle: Husumer Straße 16
Hamburg
20251

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