Kötergedöns e.V.

Kötergedöns e.V. die Eintragung in das Vereinsregister ist am 13.03.2017 erfolgt . Amtsgericht Wuppertal -VR30829 Die Würde von Mensch und Tier ist unantastbar.
(1)

Unser Credo lautet:

wir wollen denen helfen, die sich nicht selbst helfen können und erheben unsere Stimme für die, die nicht für sich selbst sprechen können. Unsere Aufgabe ist es, die Toleranz,den Respekt und das Mitgefühl gegenüber unseren tierischen Mitbewohnern zu sensibilisieren,zu fördern und zu stützen. Wir können so viel von unseren Tieren lernen: Vertrauen, Demut, Ehrlichkeit,Verletzlic

hkeit und bedingungslose Liebe. Alles was auf unserer wunderschönen Erde ein Herz hat, besitzt auch eine Seele, die nicht verletzt werden darf. Mitgefühl und Liebe unterscheidet nicht zwischen Mensch und Tier, es kommt direkt aus unseren Herzen.

‼️Zuhause gesucht‼️Unsere Lady Bordella ist auf der Suche nach einem neuen Zuhause. Man muß sagen, dass sie nicht ganz e...
13/06/2026

‼️Zuhause gesucht‼️

Unsere Lady Bordella ist auf der Suche nach einem neuen Zuhause.
Man muß sagen, dass sie nicht ganz einfach im Umgang ist und ein
frivoles Benehmen an den Tag legt. Ansonsten gibt es nichts zu meckern. Stubenrein, kostengünstig im Unterhalt und Checkheft gepflegt ist die nicht nicht mehr so ganz taufrische Dame.
Wer möchte sich dieses bezaubernde Wesen ins Haus holen?
Sie ist gegen eine Tierschutzgebühr abzugeben.
Wer heute noch bis 20 Uhr erscheint und sie a holt, bekommt noch ein Glas Wein ✌️

13/06/2026

Von uns aus kann es losgehen!

Heute ist es soweit. Am Hüsberg wird getrödelt. Wir haben tolle Sachen für Hunde, aber auch coole Sweater mit passender ...
13/06/2026

Heute ist es soweit. Am Hüsberg wird getrödelt.
Wir haben tolle Sachen für Hunde, aber auch coole Sweater mit passender Mütze und allgemeinen Trödel.
Wir freuen uns auf Euch.

Das kann  ich zu 100 Prozent unterschreiben. 🖤💔Mathilde war auch eine Vermehrerhündin und ich habe Rotz  und Wasser gehe...
12/06/2026

Das kann ich zu 100 Prozent unterschreiben. 🖤💔Mathilde war auch eine Vermehrerhündin und ich habe Rotz und Wasser geheult, als die das erste Mal ausgelassen, mit einem Grinsen im Gesicht über die Wiesen gelaufen ist. Das erste mal eine Treppe runter hat unglaublich lange gedauert, aber🥰 mit nem Leberwurstbrot haben wir es Stufe für Stufe geschafft. Habt bitte Geduld, Liebe, Verständnis und Zeit und ihr werdet sehen: es sind wundervolles Seelen und wenn sie ihren Koffer ausgepackt haben und Euch vertrauen, ist das das größte Geschenk, was ihr bekommen könnt. Mein Mathildchen, ich vermisse Dich so sehr. Mein Mädchen kam auch von :
Retriever in Not - Liberty for Dogs e.V. i

Vermehrerhunde – Wenn ein Hund nach Jahren den Zuchtbetrieb verlassen darf
Für viele Menschen ist es kaum vorstellbar, was ein Hund aus einem Vermehrerbetrieb erlebt hat. Oft sieht man nur den kleinen, stillen Hund, der plötzlich in einer Pflegestelle ankommt, vorsichtig in einer Ecke sitzt, den Blick senkt oder sich nicht anfassen lässt. Doch hinter diesem Verhalten steckt eine Vergangenheit, die wir uns nur schwer ausmalen können.
Ein Vermehrerhund hat häufig über Jahre hinweg nicht wirklich gelebt. Er hat funktioniert.
Diese Hunde wurden geboren, um Nachwuchs zu produzieren. Sie waren nicht Familienmitglied, nicht Begleiter, nicht geliebter Freund. Sie waren Mittel zum Zweck. Ihr Alltag bestand aus Zwinger, Box, Enge, Lärm, Einsamkeit, Stress und immer wieder neuen Würfen. Liebevolle Ansprache, Spaziergänge, Gras unter den Pfoten, ein warmes Körbchen, Spielzeug, Streicheleinheiten oder ein Mensch, der es gut mit ihnen meint – all das kennen viele von ihnen nicht.

Was kennt ein solcher Hund vom Leben?
Oft kennt er keine Wohnung. Keine Treppen. Keine Leine. Keine Spaziergänge. Kein Halsband. Kein Geschirr. Kein Autofahren. Keine normalen Alltagsgeräusche wie Staubsauger, Fernseher, Türklingel oder Kaffeemaschine. Manche kennen keinen Garten, keine Wiese, keinen weichen Schlafplatz. Viele wissen nicht, dass Futter regelmäßig kommt und dass Wasser immer zur Verfügung steht. Manche haben nie gelernt, dass Hände nicht nur festhalten, hochheben oder wegschieben, sondern auch streicheln, trösten und Sicherheit geben können.
Für uns ist ein Spaziergang etwas Selbstverständliches. Für einen Vermehrerhund kann er am Anfang eine riesige Herausforderung sein. Wind, Autos, Stimmen, Gerüche, fremde Menschen, andere Hunde – die Welt ist plötzlich groß, laut und unberechenbar. Manche Hunde erstarren. Andere wollen fliehen. Wieder andere laufen nur, wenn ein souveräner Hund an ihrer Seite ist, an dem sie sich orientieren können.

Wenn ein Vermehrerhund nach Jahren den Zuchtbetrieb verlassen darf, ist das ein Moment voller Hoffnung – aber für den Hund selbst nicht sofort ein Glücksmoment, wie wir Menschen ihn uns vorstellen. Für ihn bedeutet es zunächst: Alles verändert sich.

Die vertraute Umgebung, so schlimm sie auch war, war das Einzige, was er kannte. Plötzlich riecht alles anders. Menschen sprechen freundlich mit ihm, doch er versteht diese Freundlichkeit noch nicht. Er bekommt ein Körbchen, aber weiß vielleicht nicht, dass es für ihn gedacht ist. Er darf in den Garten, aber traut sich nicht hinaus. Er bekommt Futter aus einem Napf, aber frisst vielleicht erst, wenn niemand zusieht. Er darf zur Ruhe kommen, aber sein Körper kennt Ruhe oft gar nicht.

Und trotzdem beginnt genau hier sein neues Leben.
Die ersten kleinen Schritte sind für uns oft die größten Wunder. Wenn ein Hund zum ersten Mal vorsichtig die Nase hebt. Wenn er das erste Mal Gras unter den Pfoten spürt. Wenn er zum ersten Mal weich liegt. Wenn er sich traut, ein Leckerchen aus der Hand zu nehmen. Wenn er nicht mehr sofort wegschaut. Wenn er sich an einen anderen Hund anlehnt. Wenn er irgendwann leise mit der Rute wedelt.

Diese Momente wirken klein – aber für einen Vermehrerhund bedeuten sie die Welt.

Viele dieser Hunde brauchen Zeit. Viel Zeit. Sie brauchen Menschen, die nichts erwarten und trotzdem alles geben. Menschen, die verstehen, dass Stubenreinheit nicht selbstverständlich ist, wenn ein Hund nie in einem Zuhause gelebt hat. Dass Leinenführigkeit nicht da sein kann, wenn ein Hund nie spazieren war. Dass Vertrauen nicht sofort entsteht, wenn ein Hund gelernt hat, vorsichtig zu sein. Dass Nähe schön sein kann, aber erst verstanden werden muss.

Ein souveräner Ersthund ist für viele Vermehrerhunde eine große Hilfe. An ihm können sie sehen, wie Alltag funktioniert. Wie man durch eine Tür geht. Wie man sich im Garten löst. Wie man sich Menschen nähert. Wie man zur Ruhe kommt. Ein sicherer Hundekumpel kann ihnen Orientierung geben, wo Worte noch nicht ankommen.

Vermehrerhunde sind keine „fertigen“ Hunde. Sie bringen oft keine Alltagserfahrung mit. Aber sie bringen etwas anderes mit: eine unglaubliche Fähigkeit, sich langsam ins Leben zurückzutasten, wenn man ihnen die Chance dazu gibt.

Wer einen Vermehrerhund aufnimmt, adoptiert keinen Hund, der sofort alles kann. Man adoptiert eine Seele, die vieles nachholen darf. Man begleitet einen Hund nicht einfach in ein neues Zuhause, sondern in ein völlig neues Leben.

Und irgendwann kommt dieser eine Moment.
Der Hund, der sich anfangs nicht anfassen ließ, bleibt in der Nähe liegen. Der Hund, der sich nicht aus der Box traute, läuft durch den Garten. Der Hund, der den Menschen nicht ansehen konnte, sucht plötzlich den Blick. Der Hund, der nur überlebt hat, beginnt zu leben.

Dann weiß man, warum sich jede Geduld, jede Träne, jede Sorge und jeder kleine Schritt gelohnt hat.

Denn ein Vermehrerhund braucht kein Mitleid. Er braucht Verständnis, Geduld, Sicherheit und Menschen, die ihn nicht drängen, sondern ihn ankommen lassen.

Er hat seine Vergangenheit nicht gewählt.
Aber wir können ihm helfen, eine Zukunft zu finden.

Eine Zukunft mit weichen Decken. Mit freundlichen Händen. Mit Gras unter den Pfoten. Mit Sicherheit. Mit Liebe. Und mit einem Leben, das diesen Namen endlich verdient.

https://www.retriever-in-not.de

Bild: KI generiert

09/06/2026

: Sie haben ein vermeintlich hilfebedürftiges gefunden? Als geben wir Ihnen Tipps, wie Sie sich richtig verhalten können! 👍️

🦔🐿️🦉 Vögel, Rehe und andere Kleintiere werden oft und gerne auf Wanderungen beobachtet. Doch was kann man tun, wenn Jungtiere vermeintlich Hilfe benötigen? Gerade in dieser Jahreszeit, wenn insbesondere Rehkitze im Gras zufällig von Menschen gefunden werden, ist richtiges Handeln gefragt.

🦔🐿️🦉 So kam es am vergangenen Wochenende in Velbert zu einem Fall, in dem Spaziergänger in der Nähe des auf zwei Rehkitze am Wegesrand trafen. In der hehren Absicht, den Tieren helfen zu wollen, nahmen sie die Rehkitze aus dem Gras an sich. Erst später alarmierten sie die Polizei, die den zuständigen Jagdausübungsberechtigten informierte. Leider wurden die Rehkitze im Folgenden von der Mutter, der Ricke, nicht weiter versorgt. Die engagierte Rehkitzrettung Hattingen brachte die entkräfteten Kitze einen Tag später zu einer Wildtierauffangstation, wo eines der Rehkitze aber noch in der folgenden Nacht verstarb.

👮‍♂️ Die Polizei möchte den Fall zum Anlass nehmen, um hilfreiche Tipps für ein richtiges und umsichtiges Verhalten zu geben:

👉️ Rehkitze liegen mehrere Wochen nach der Geburt im Gras und werden von der Ricke versorgt - ein alleine im Gras liegendes Rehkitz ist also zunächst kein Grund zur Sorge.
👉️ Nur wenn die Ricke nicht mehr zu den Rehkitzen zurückkehrt, stehen die Kitze auf und rufen nach der Ricke - dies könnte also ein Zeichen für eine Hilfebedürftigkeit sein.
👉️ Sollten Sie ein augenscheinlich hilfebedürftiges Rehkitz oder anderes Wildtier antreffen, raten wir dringend dazu, unmittelbaren Körperkontakt zu verhindern. Halten Sie unbedingt Abstand! Eine Ricke meidet ihre Rehkitze, wenn sich Menschen genähert haben oder die Rehkitze durch einen engen Kontakt den Geruch angenommen haben.
👉️ Informieren Sie die Polizei! Wir nehmen Kontakt zum auf. Geschult entscheidet er situativ, ob das Wildtier Hilfe benötigt und leitet entsprechende Schritte ein (wie zum Beispiel eine Wildtierauffangstation informieren).

👮‍♂️ Wir wünschen Ihnen auch weiterhin wunderschöne Waldspaziergänge mit vielen spannenden Eindrücken! 🦔🐿️🦉
Immer ein Herz für Tiere: Ihre 💙

09/06/2026

Das Wasser ist sauber, erfrischend und einfach wunderbar.
Leute- schwimmt. Es tut der Seele und dem Körper gut.
🏊‍♀️💥🏊‍♀️💥🏊‍♀️💥🏊‍♀️💥🏊‍♀️💥🏊‍♀️💥🏊‍♀️💥🏊‍♀️💥

ZUR INFO: Das Freibad ist ausschließlich für Menschen geöffnet. Die Hunde müssen noch bis September warten!

‼️SAVE THE DATE‼️Kommt vorbei. Alle Einnahmen fließen natürlich in unseren Verein. Wir verkaufen moderne Ölbilder, Klamo...
04/06/2026

‼️SAVE THE DATE‼️

Kommt vorbei.
Alle Einnahmen fließen natürlich in unseren Verein. Wir verkaufen moderne Ölbilder, Klamotten, ein bisschen Deko und natürlich Hundezubehör.
Wir freuen uns auf Euch.


02/06/2026

Wir lieben das Sofa. Einige Flecken hat 💔Mathilde darauf hinterlassen 😪

💯
02/06/2026

💯

In letzter Zeit bemerken wir verstärkt, dass wir bereits ganz tief in genau der "Scheiße" sitzen, die einige Vereine, Tierschützer, Trainer seinerzeit prophezeiten, bzw. erahnten.

Ein nicht unerheblicher Anteil der Hunde erlebt gerade Naivität, Verniedlichung, Selbstüberschätzung, Realitätsverweigerung, Trotz und fragwürdiges Halbwissen bei der Haltung und Anschaffung durch uns als Menschen.

Insbesondere bemerken wir aufgrund der Anzahl der steigenden und dringlichen Abgabeanfragen, dass es immer schlimmer wird. Pro Woche erhalten wir aktuell 10-15 Anrufe mit dem immer gleichen Inhalt. Der Hund muss so schnell wie möglich weg, er hat gebissen, man hat jetzt Angst, oder man ist völlig überfordert. Zu 80% handelt es sich bei unseren Anrufern um Halter von American Bully XL.
Dahinter reiht sich der Cane Corso ein und jüngst auch gelegentlich der Presa Canario. Alles Substitut-Rassen für die in NRW gelisteten Hunde. Die einst "üblichen Verdächtigen" Staff, Pit, Rottweiler, Dogo Argentino etc. werden immer weniger Inhalt unserer Telefonate.

Wir machen diesen Job jetzt seit über 20 Jahren. Wir hatten Hunde von15kg bis 75kg im Heim, wir hatten unfassbar nette und friedliche Hunde und wir hatten auch Hunde, die brandgefährlich waren/sind. Im Laufe der Zeit reden wir von 3.500 bis 4.000 Hunden, die durch uns gehalten, trainiert, eingeschätzt und denen geholfen wurde. Wir durften von und mit Hunden lernen.

Wir sind auch schonmal etwas "flappsig" und nennen unsere Hunde liebevoll die "Pitzi-Kinder". Sie sind uns halt anvertraut und somit ganz wichtige Persönlichkeiten in unserem Alltag. Dennoch würden wir niemals ihre Individualität, Herkunft, Historie Genetik und Epigenetik ausblenden.

Genau das passiert jedoch gerade immer häufiger in diesem Land und insbesondere in Socialmedia. Mit Erschrecken lesen wir täglich Aussagen wie:

- Das böse ist immer am anderen Ende der Leine
- Kein Hund kommt böse auf die Welt
- Das sind doch Nannydogs
- Alles nur Knutschkugeln und Kampfschmuser
- Genetik gibt es nicht, alles Erziehungssache

In Anbetracht dessen, dass immer mehr Menschen durch die von uns durchaus geschätzten Rassen zum Teil schwer und schwerst verletzt werden, sowie der Tatsache, dass stetig mehr Hunde in akuter Not sind, bzw. gar den Tod durch Euthanasie finden, hängen uns diese "Parolen" zum Hals raus.

Wir könnten jetzt zu etlichen Rassen unseren Senf einfließen lassen, jedoch würde das den Rahmen sprengen und außerdem sind unsere Expertisen einfach nicht auf alle Rassen ausgedehnt. Bezug nehmend auf die oben genannten Vertreter jedoch haben wir eine ganz klare Meinung und erkennen erschreckende Tendenzen. Sowohl der Cane Corso, als auch der Presa Canario sind ambitionierte Hunde mit sich ähnelnden Tendenzen im Wesen und sie benötigen ein stabiles, geeignetes Umfeld. Diese Hunde sind ganz sicher nicht für jeden geeignet, insbesondere i.d.R. nicht für Anfänger, Romantiker und "Ego-Rambos".

Besonders kritisch jedoch sehen wir den American Bully XL. Hier wurde in den vergangenen Jahren eine Rasse gehyped, die dem Staffordshire Terrier, oder dem Pitbullterrier ähnlich sieht, jedoch erheblich größer, massiger und schwerer ist, als der AmStaff, oder gar der Pitbull. Aufgrund der hohen Nachfrage durch willige Abnehmer werden diese Hunde immer häufiger "vermehrt" und nicht mehr fundiert und selektiert professionell gezüchtet. In Folge dessen haben wir recht viele Hunde mit äußerst fragwürdiger Genetik und Epigenetik, mit geringerer Reizschwelle und tendenziell erhöhtem Beutefangverhalten auf dem "Markt", welche ungefiltert auf anschaffende Personen stoßen, die sich charakteristisch im zweiten Absatz dieses Postes wiederfinden.

Es ist einfach gefährlich was hier bereits in vollem Gange ist und es ist unfassbar ernüchternd und traurig, dass wir mit großen Schritten auf britische und amerikanische Verhältnisse zusteuern könnten. Fähige Organisationen zur Aufnahme dieser Hunde sind hoffnungslos überfüllt und viele große Tierheime können das gleiche Leid klagen.

Rien ne va plus... Nichts geht mehr! Überlegt euch bitte sehr gut, ob und welche Hunde ihr euch anschafft. Kaum jemand wird euch und euren Hunden zukünftig mehr helfen können, wenn es nicht funktioniert wie erträumt!!!

Die Bilder dienen der Aufmerksamkeit, dennoch sind es Hunde, die aktuell bei uns im Heim sitzen, den erwähnten Rassen angehören und deren Vermittlungschancen aufgrund ihrer Historie und/oder Physis leider recht bescheiden sind.

ROCKY - American Bully, 10 Jahre, 46kg
SIGGI - Cane Corso Mix, 7 Jahre, 64kg
JOHNNY - Presa Canario, 5 Jahre, 55kg

Helft ihr den Pitzi's? Ein paar Euronen gehen doch.....
02/06/2026

Helft ihr den Pitzi's?
Ein paar Euronen gehen doch.....

Adresse

Hülsberg 24
Haan
42781

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Kötergedöns e.V. erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Teilen