Biodiversität - Grefrath kann Klima

Biodiversität - Grefrath kann Klima Wir sind die Arbeitsgruppe "Biodiversität" im Rahmen von "Grefrath kann Klima".

Wir engagieren uns rein ehrenamtlich und freuen uns über rege Beteiligung und weitere Mitstreiter.

Die Natur findet einen Weg. (Jurassic Park)😉
01/12/2025

Die Natur findet einen Weg. (Jurassic Park)😉

Mit gärtnerischer Nonchalance, hortikulturellem Laissez-faire und beharrlichem Kontrollverzicht transformiert sich der klassische Schottergarten innerhalb weniger Jahre zu einem biologisch hochrelevanten „Ökoschotter“: einem Ruderalstandort mit autochthoner Spontanvegetation.
Was auf den ersten Blick wie zufällige Verwilderung wirkt, entpuppt sich bei näherer Betrachtung als dynamische, funktional stabile und taxonomisch bemerkenswert eklektische Artengemeinschaft – ein von Neophyten durchsetzter Vegetationstyp, der im Kontext von Klimaresilienz, Biodiversitätsförderung und Habitatkontinuität zu den schützenswerten Pflanzengesellschaften der Zukunft zählt.

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Wenn es nicht so traurig wäre,...https://www.facebook.com/share/1FvqAjiCfq/
04/11/2025

Wenn es nicht so traurig wäre,...

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Herzlichen Glückwunsch, Kunstheckeguenstig.de, zu dieser gelungenen Gartensatire, mit der Sie den Vogel eher abschießen als ihn zu ernähren.
Zitat von Ihrer Homepage https://kunstheckeguenstig.de:

"Eine künstliche Hecke verleiht Ihrem Garten oder Außenwohnbereich nicht nur eine wartungsfreie grüne Hecke, sondern ist auch ein Geschenk des Himmels für Insekten. Vielen Tieren macht es nämlich nichts aus, ob sie in einer echten oder künstlichen Hecke leben. Die Insekten bieten wiederum Vö**ln eine Nahrungsquelle. Darum leben Kunsthecken für den Außenbereich genau wie die anderen Sträucher und Pflanzen in Ihrem Garten."

https://www.facebook.com/share/1CjHqWQCuh/
20/10/2025

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📢 Vortragsreihe des Nationalen Monitoringzentrums zur Biodiversität
💡 Thema: „Bürger*innen beobachten Biodiversität – Einblicke in das MonViA Wildbienen-Monitoring in Agrarlandschaften“
📅 22.10.2025
🕚 11:00 – 12:00 Uhr live (keine Aufzeichnung)
🗣 Dr. Sophie Ogan (Thünen-Institut Stabsstelle Klima, Boden, Biodiversität) und Dr. Demetra Rakosy (Thünen-Institut für Biodiversität)

🐝 Wildbienen – darunter auch Hummeln – spielen eine Schlüsselrolle für die Bestäubung zahlreicher Kultur- und Wildpflanzen. Um ihre Bestände in Deutschland lückenlos dokumentieren zu können und Erkenntnisse zu Zustand und Entwicklung der Wildbienenpopulationen in Agrarlandschaften zu gewinnen, bindet das bundesweite Wildbienen-Monitoring des Thünen-Instituts Bürger*innen bei der Datenerfassung ein. Wie das genau abläuft erläutern die Expertinnen im Online-Vortrag am kommenden Mittwoch. Sie berichten außerdem über die „Hummel-Challenge“, bei der Bürger*innen Hummeln fotografieren und ihre Funde über die App ObsIdentify melden. Dank KI-gestützter Bestimmung und fachlicher Validierung entstehen hochwertige Daten zu Artenvielfalt, Verbreitungsmustern und Arealverschiebungen. Das sogenannte Citizen Science hilft, eine zentrale Wissenslücke zu schließen, Menschen für den Schutz von Bestäubern zu begeistern und praxisrelevante Grundlagen zu schaffen

🖥️ Einfach über diesen Link für diesen und weitere kostenlose Online-Vorträge des Nationales Monitoringzentrum zur Biodiversität anmelden: https://bfn-event.webex.com/webappng/sites/bfn-event/webinar/webinarSeries/register/ce7bd35ef4524b61b688e714e1f259bc



Foto © Frank Sommerlandt

31/08/2025

Ich möchte alle einladen den # zu Nutzen um die bösen und aus der Ecke herauszuholen, in die einige sie schieben wollen!



̈rtnern


Macht das bekannter und helft mit die dicken Bretter vor den Köpfen einiger Menschen etwas löchriger zu machen 👍

Wissenswertes ab wann diese Pflanzen böse wurden! Danke an Andrea Di Monaco für die Info 👍

Das Grüne Netzwerk Bis 2017 galten diese Arten sogar noch als heimisch gemäß Definition des Bundesnaturschutzgesetzes.

Die Definition was Heimisch ist bzw was nicht, wurde 2017 einfach mal im Bundesnaturschutzgesetz geändert.Damit „alles wieder ins Bild passt” bzw in eben das „ neue” Bild.

Bis dahin galt
Zitat Text alte Fassung)

„ 7. heimische Art
eine wild lebende Tier- oder Pflanzenart, die ihr Verbreitungsgebiet oder regelmäßiges Wanderungsgebiet ganz oder teilweise

a) im Inland hat oder in geschichtlicher Zeit hatte oder

b) auf natürliche Weise in das Inland ausdehnt;

als heimisch gilt eine wild lebende Tier- oder Pflanzenart auch, wenn sich verwilderte oder durch menschlichen Einfluss eingebürgerte Tiere oder Pflanzen der betreffenden Art im Inland in freier Natur und ohne menschliche Hilfe über mehrere Generationen als Population erhalten; ”

Fassung § 7 BNatSchG a.F. bis 16.09.2017 (geändert durch Artikel 1 G. v. 08.09.2017 BGBl. I S. 3370)

Es wurde dann aufgehoben bzw eben der Begriff ganz gestrichen.

Dies geschah u.a. auf Wunsch des NABU
Siehe Stellungnahme vom Nabu Jan 2017
"Unabhängig von dieser Novelle, die ausschließlich der Umsetzung der EU-Verordnung 1143/2014 dient, schlägt der NABU auch im Hinblick auf nicht von der Unionsliste erfasste Arten vor, den bisherigen Widerspruch in der Definition von heimischen und gebietsfremden Arten in § 7 Absatz 2 Nummer 7 und 8 aufzulösen, der aus Nr. 7 b) resultiert. Danach werden auch invasive Arten, wenn sie sich „im Inland in freier Natur und ohne menschliche Hilfe über mehrere Generationen als Population“ erhalten, zu „heimischen“ Arten. Dies würde in der Konsequenz sogar etliche Arten der Unionsliste wie Waschbär und Nutria, die in Deutschland als etabliert eingestuft werden, in „heimische“ Arten umdefinieren und den Regelungen der EU-Verordnung und des BNatSchG entziehen. Nr. 7 b) dürfte somit auch nicht EU-rechtskonform sein, da er mit den Definitionen in der EU-Verordnung konfligiert! "
Quellehttps://www.bbn-online.de/fileadmin/2_Ueber_uns/Stellungnahmen/01022017_Stellungnahme_NABU_EU_Verordnung_IAS.pdf

beschlussempfehlung und bericht zur änderung juni 2017
Auch mit Stellungnahmen der einzelnen Parteien
http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/129/1812976.pdf

Adresse

Grefrath
47929

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