Jazz-Initiative Frankfurt am Main e.V.

Jazz-Initiative Frankfurt am Main e.V. Wir setzen uns für den modernen Jazz in Frankfurt am Main ein, wir fördern Frankfurter Jazz-Musiker und laden Musiker nach Frankfurt ein. V.

Die Jazz-Initiative Frankfurt am Main e.V. (JIF) wurde 1990 als Musikerinitiative gegründet – mit den Zielen, für den modernen Jazz in Frankfurt bessere Präsentationsmöglichkeiten zu schaffen, Frankfurter Musiker zu fördern sowie interessante Programme anzubieten und nationale wie internationale Musiker nach Frankfurt einzuladen. Die Jazz-Initiative hat mehr als 700 Mitglieder und wird von Beginn

an von der Stadt Frankfurt am Main, der Frankfurter Sparkasse sowie etlichen Sponsoren finanziell unterstützt. Somit konnte stets ein umfangreiches Programm angeboten werden: eigene Saal- oder Club-Konzerte sowie viele Kooperationen mit anderen Veranstaltern und Institutionen. Die JIF veranstaltet regelmäßig Jazzkonzerte im Club Voltaire, in der Romanfabrik und andernorts. Dreimal im Jahr gibt sie ein Programmheft mit ausführlichen Informationen über ihre Konzerte heraus. Seit 2003 findet die 1959 gegründete Musikreihe „Jazz im Palmengarten“ mit fünf Open-Air-Konzerten unter der künstlerischen Leitung der JIF statt. Insgesamt produziert die JIF jährlich mehr als 25 eigene und ca. 20 weitere Konzerte in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern. Bei Radio X sendet sie jährlich 26 Jazzfeatures. Die JIF ist Mitglied bei der »kultur.initiative rhein.main e.V.« und der »Deutschen Jazz Föderation« sowie bei Radio X. In den Jahren 2000, 2005, 2010. 2015 und 2020 konzipierte und organisierte die Jazz-Initiative im Auftrag des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst das mehrtägige „Hessische Jazzpodium“. Im Auftrag des Amtes für Wissenschaft und Kunst war die JIF Organisator der Konzertveranstaltungen im Rahmen der Buchpräsentation „Der Frankfurt Sound – eine Stadt und ihre Jazzgeschichte(n)“ und der begleitenden Ausstellung „Der Frankfurt Sound – eine Zeitreise in Jazz“ im Jazzjahr Frankfurt 2004. Ferner war die JIF in Zusammenarbeit mit dem Auswärtigen Amt, der Hessischen Staatskanzlei sowie dem Adam Mickiewicz Institut Warschau Ausrichter des German-Polish Jazz Jamboree 2005 in der Alten Oper Frankfurt. Jährlich veranstaltet die Jazz-Initiative in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt Frankfurt am Main das Rahmenkonzert zur Vergabe des Frankfurter Jazzstipendiums. Die Mitglieder der Jazz-Iinitiative erhalten eine Eintrittsermäßigung zu allen von ihr organisierten Konzerten sowie freien Eintritt zu den fünf Open-Air-Konzerten Jazz im Palmengarten. Die Jazz-Initiative Frankfurt/Main e.V. wird vom Kulturamt Frankfurt am Main und der Frankfurter Sparkasse unterstützt. Jazz-Initiative Frankfurt am Main e. Rendeler Straße 11a
60385 Frankfurt am Main
Telefon: (069) 83 04 91 30
Telefax: (069) 83 04 91 33
E-Mail: info -ät- jazz-frankfurt.de

In dieser Woche bei „Jazz im Palmengarten“: Martin Lejeune / „Mangelsdorff revisited. Die Musik von Albert Mangelsdorff ...
16/08/2026

In dieser Woche bei „Jazz im Palmengarten“: Martin Lejeune / „Mangelsdorff revisited. Die Musik von Albert Mangelsdorff neu gedacht“. Der Frankfurter Gitarrist und Komponist stellt seine schon lange währende Auseinandersetzung mit dem überragenden Posaunisten Albert Mangelsdorff so vor: „Im Rahmen des Gedenkens an den ersten Todestag von Albert Mangelsdorff im Jahr 2006 hatte ich bereits die Ehre, eine musikalische Formation im Auftrag der Jazz-Initiative Frankfurt zu etablieren und hierfür Stücke auszuwählen und neu zu arrangieren. Sowohl damals als auch heute besteht das Ziel darin, die Musik und das Lebenswerk Albert Mangelsdorffs regelmäßig in das kollektive Gedächtnis zu rufen, das Besondere daran zu erkennen sowie die Botschaft von Freiheit, Frieden, Demokratie und Völkerverständigung weiterzutragen (…) Die Suche nach der individuellen künstlerischen Stimme hat Albert Mangelsdorff zu einem der bekanntesten deutschen Jazzmusiker gemacht.“

Für sein Projekt erhielt Martin Lejeune 2025 das Frankfurter Jazzstipendium. Bei diesem Konzert stellt er es erstmals vor – auf der allerbesten Bühne dafür, dem Palmengarten, wo Albert über viele Jahre den musikalischen Standard gesetzt und das Frankfurter Jazzpublikum fasziniert und begeistert hat.

Mit:
Bernd Lömsch Lehmann (bcl, cl, ts, bs), Karen Ng (cl, as), Corinna Danzer (as, ts), Martin Lejeune (g, samples, arr), Athina Kontou (b) und Rudi Fischerlehner (dr).

Am Do., 20. August 2026, im Palmengarten Frankfurt. Beginn ist um 19:30 Uhr, Einlass ab 18:30 Uhr. Das Konzert findet bei jedem Wetter im Freien statt (Musikpavillon). Es gibt keinen Anspruch auf einen Sitzplatz, keine Reservierungen.

Eintritt: 20 €, ermäßigt 10 €. JIF-Mitglieder 5 €, bitte Mitgliedskarte zusammen mit amtlichem Lichtbildausweis vorzeigen. Frankfurt-Pass und Kulturpass Frankfurt 1 € (nur an der AK und Verfügbarkeit). Vorverkauf an den Kassen des Palmengartens (gebührenfrei) und online bei Frankfurt Ticket (+ Vvk-Geb.). Der Online-Vvk endet immer am Tag vor dem Konzert, am Konzerttag gibt es Tickets nur noch im Palmengarten. Reservierungen sind nicht möglich.

Eine Veranstaltung des Palmengarten Frankfurt, kuratiert von der -Initiative Frankfurt am Main e.V., mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Polytechnische Gesellschaft und des Kulturamts Frankfurt am Main. Medienpartner: Journal Frankfurt.

Portrait Martin Lejeune: © b7UE
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Herzliche Glückwünsche an Prof. Wolfgang Sandner zur Auszeichnung mit dem Hessischen Jazzpreis 2026!
15/08/2026

Herzliche Glückwünsche an Prof. Wolfgang Sandner zur Auszeichnung mit dem Hessischen Jazzpreis 2026!

Die Auszeichnung wird während des Jazzpodiums im September verliehen.

In dieser Woche bei „Jazz im Palmengarten“: Adam Baldych Quintet. Der polnische Jazzgeiger gehört nicht nur zu den einzi...
03/08/2026

In dieser Woche bei „Jazz im Palmengarten“: Adam Baldych Quintet. Der polnische Jazzgeiger gehört nicht nur zu den einzigartigen Virtuosen, sondern auch zu den großen Poeten des aktuellen Jazz. Seine Musik hat eine besonders lyrische Ader, gespeist aus der klassisch-romantischen Tradition seines Instruments, aus den typischen Melismen der polnischen Volksmusik, aber auch durch die Blue Notes des Jazz. Es sind tatsächlich eher Gedichte als Geschichten, die Adam Bałdych mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln kreiert, vom Pizziccato und Battuto über butterweichen Bogenstrich bis zu Verfremdungen und Loops.

Adam Bałdych ist „zweifellos der größte lebende Geigentechniker des Jazz. Von ihm kann man alles erwarten“, meint Ulrich Olshausen in der F.A.Z. Ab dem neunten Lebensjahr besuchte der 1986 geborene Adam eine Musikschule und galt bald als Wunderkind auf der Violine. Mit dreizehn Jahren entschied er sich für den Jazz. Mit 16 Jahren begann er eine internationale Karriere und spielte bald in Europa und Asien. Nachdem er sein Jazzstudium an der Musikakademie Kattowitz mit Auszeichnung abgeschlossen hatte, erhielt er ein Stipendium für das Berklee College of Music in Boston.

Er spielte auf zahlreichen internationalen Festivals und wurde vielfach ausgezeichnet, so beim Echo Jazz, beim Grand Prix Jazz Melomani und mit dem Goldenen Verdienstkreuz der Republik Polen.

Mit:
Adam Bałdych (v), Marek Konarski (ts), Mateusz Kaszuba (p), Roman Chraniuk (b) und Krzysztof Szmańda (dr).

Am Do., 6. August 2026, im Palmengarten Frankfurt. Beginn ist um 19:30 Uhr, Einlass ab 18:30 Uhr. Das Konzert findet bei jedem Wetter im Freien statt (Musikpavillon). Es gibt keinen Anspruch auf einen Sitzplatz, keine Reservierungen.

Eintritt: 20 €, ermäßigt 10 €. JIF-Mitglieder 5 €, bitte Mitgliedskarte zusammen mit amtlichem Lichtbildausweis vorzeigen. Frankfurt-Pass und Kulturpass Frankfurt 1 € (nur an der AK und Verfügbarkeit). Vorverkauf an den Kassen des Palmengartens (gebührenfrei) und online bei Frankfurt Ticket (+ Vvk-Geb.). Der Online-Vvk endet immer am Tag vor dem Konzert, am Konzerttag gibt es Tickets nur noch im Palmengarten. Reservierungen sind nicht möglich.

Eine Veranstaltung des Palmengarten Frankfurt, kuratiert von der Jazz-Initiative Frankfurt am Main e.V. Medienpartner: Journal Frankfurt.

Foto: © Wiktor Franko - Warsztaty Fotograficzne - W Stronę Morza
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In dieser Woche bei „Jazz im Palmengarten“: Rebecca Trescher Tentet mit dem aktuellen Programm „Changing Perspectives“.D...
22/07/2026

In dieser Woche bei „Jazz im Palmengarten“: Rebecca Trescher Tentet mit dem aktuellen Programm „Changing Perspectives“.

Die Zahl 10 hilft uns seit Gedenken Ordnung in viele Facetten des täglichen Lebens zu bringen und stand schon früh in der Geschichte der Menschheit symbolisch für Transformation, Vollendung und Vollkommenheit. Eine gewisse Perfektion hatte auch Rebecca Trescher im Sinn, als sie 2019 ihr Tentett gründete. Ganz bewusst achtete sie bei der Instrumentierung auf den idealen Klangmix und fragte sich, welche Kombinationen sich für das Spiel mit Texturen am besten eignen. Sie besetzte ihre kleine Big Band mit Saxofonen, Klarinetten, Trompete, Konzertharfe, Vibrafon, Klavier, Cello, Bass und Schlagzeug.

Mit: Rebecca Trescher (cl, bcl, comp), Julian Hesse (tp), Markus Harm (as, cl), Joachim Lenhardt (ts, fl), Anton Mangold (harp, as), Eugen Bazijan (cello), Roland Neffe (vib), Andreas Feith (p), Lukas Keller (b), Silvio Morger (dr), Friedrich Betz (sound engineer)

Am Do., 23. Juli, im Palmengarten Frankfurt. Beginn um 19:30 Uhr, Einlass eine Stunde vorher. Die Veranstaltungen finden bei jedem Wetter im Freien statt (Musikpavillon). Es gibt keinen Anspruch auf einen Sitzplatz, keine Reservierungen.

Eintritt: 20 €, ermäßigt 10 €. JIF-Mitglieder 5 €, bitte Mitgliedskarte zusammen mit amtlichem Lichtbildausweis vorzeigen. Frankfurt-Pass und Kulturpass Frankfurt 1 € (nur an der AK und Verfügbarkeit). Vorverkauf an den Kassen des Palmengartens (gebührenfrei) und online bei Frankfurt Ticket (+ Vvk-Geb.). Der Online-Vvk endet immer am Tag vor dem Konzert, am Konzerttag gibt es Tickets nur noch im Palmengarten. Reservierungen sind nicht möglich.

Eine Veranstaltung des Palmengarten Frankfurt, kuratiert von der Jazz-Initiative Frankfurt am Main e.V. Medienpartner: Journal Frankfurt.

Foto: © Sebastian Autenrieth
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Günter „Baby“ Sommers Großprojekt erweist der legendären „Brotherhood Of Breath“ des südafrikanischen Musikers Chris McG...
14/07/2026

Günter „Baby“ Sommers Großprojekt erweist der legendären „Brotherhood Of Breath“ des südafrikanischen Musikers Chris McGregor (Piano, Flöte, Komposition) aus den 70er und 80er Jahren seine Referenz. Mit ungezügelter Spielfreude erweckt es den grenzenlosen Geist der damaligen Pioniere zu neuem Leben „Musik muss einen Rhythmus besitzen“ hatte Chris McGregor 1971 das Konzept seiner Kompositionen beschrieben: „Ich habe einfach genug von dieser beschissenen Avantgarde, die meint, dass die Musik auf die time verzichten solle. […] Die Leute hier in Europa identifizieren sich nicht mit der Trommel. Und das ist schade“.

Baby Sommers Projekt transponiert die Vergangenheit einer spezifischen Formation aus der jüngeren Jazzgeschichte in die Gegenwart – als Impuls für die aktuelle Musikszene (auch über die Grenzen des „Jazz“ hinaus) – und nicht zuletzt auch für eine multi-kulturelle Verständigung. Denn die „Brother & Sisterhood“ verbindet nicht nur Musiker verschiedener Nationalitäten, Musiktraditionen und Geschlechter, sie gibt auch ein Beispiel für eine „Identität“, in der sich solche Kategorien als irrelevant erweisen und auflösen.

Mit: Günter „Baby“ Sommer (comp, artistic director)
Matthias Schubert (ts), Raymond MacDonald (as, ss, comp), Anna Kaluza (as), Johannes Enders (ts), Anke Lucks (tb), Gerhard Gschlößl (tb), Shannon Barnett (tb), Martin Klingeberg (tp, voice), Didrik Ingvaldsen (tp), Nikolaus Neuser (tp), Uli Gumpert (p, comp), Maike Hilbig (b), Michael Griener (dr), Wolf-P. „Assi“ Glöde (prod manager)

Im Palmengarten Frankfurt am Do., 16. Juli, Beginn 19:30 Uhr, Einlass ab 18:30 Uhr. Tickets an der Abendkasse, sofern verfügbar; keine Reservierungen. Eintritt: 20 €, ermäßigt 10 €. JIF-Mitglieder 5 €, bitte Mitgliedskarte zusammen mit amtlichem Lichtbildausweis vorzeigen. Frankfurt-Pass und Kulturpass Frankfurt 1 € (nur an der AK und Verfügbarkeit).

Die Veranstaltungen finden bei jedem Wetter im Freien statt (Musikpavillon). Es gibt keinen Anspruch auf einen Sitzplatz.

Eine Veranstaltung vom Palmengarten Frankfurt, kuratiert von der Jazz-Initiative Frankfurt am Main e.V.. Medienpartner: Journal Frankfurt.

Foto: © Matthias Creutziger / Städtische Theater Chemnitz
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Ursprünglich als Duo begonnen, haben die Kontrabassistin Tabea Kind und der Gitarrist Paul Walke ihr Projekt um Lukas Wö...
23/06/2026

Ursprünglich als Duo begonnen, haben die Kontrabassistin Tabea Kind und der Gitarrist Paul Walke ihr Projekt um Lukas Wögler an Tenorsaxofon und Klarinette erweitert. Die jungen Musiker:innen, die sich unter anderem während ihrer gemeinsamen Zeit im Bundesjazzorchester zu schätzen lernten, spielen unaufgeregte, folkige Improvisationsmusik von ihrem Debütalbum „Wellen im Bauch“, das im März 2025 auf dem Label sts sts records erschien.

Die drei Musiker:innen lassen uns mit ihren Kompositionen an ihrem Leben teilhaben und verflechten ihre Erzählung trialogisch – mit jazztypischen Strukturen und flächigen Improvisationen – zu einem kammermusikalischen Bandklang.

Im Club Voltaire am Fr., 26. Juni; Beginn um 20:00 Uhr, Einlass ab 18:00 Uhr. Tickets im Online-Vvk und an der Abendkasse. Mit Tabea Kind (b), Lukas Wögler (sax) und Paul Walke (g).

Foto: © Lisa Wilhelm
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Am 19. Juni in der Romanfabrik: Frederik Köster „Dark Matter“. Für sein neues Quartett hat Köster mit Jannis Sicker, Cal...
19/06/2026

Am 19. Juni in der Romanfabrik: Frederik Köster „Dark Matter“. Für sein neues Quartett hat Köster mit Jannis Sicker, Calvin Lennig und Dominik Mahnig experimentierfreudige und vielseitige junge Musiker eingeladen. Sie präsentieren die größtenteils neue, eigens für diese Besetzung geschriebene Musik. Bestimme Facetten in Kösters Musik tauchen immer wieder auf, wie Elemente des Alternative Rock, sphärische Klänge oder die kompositorischen Verbindungen zur europäischen Klassik.

Laut Jazz Facts im DLF ist Köster „einer der herausragenden Jazzmusiker Deutschlands. Sein strahlendes Trompetenspiel gebietet souverän über die ganze Palette der modernen Tradition – von Freddie Hubbard bis Kenny Wheeler.“ Er selbst sagt: „Für mich ist der Live-Moment beim Jazz der entscheidende Faktor und an den kommt kein Spotify, Youtube oder Instagram ran!“

Beginn ist um 20:00 Uhr, Einlass ab 19:00 Uhr. Tickets an der Abendkasse oder im Online-Vvk. Mit Frederik Köster (flh, tp, voc), Jannis Sicker (g, effects), Calvin Lennig (b), und Dominik Mahnig (dr).

Foto: © Gerhard Richter
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17/06/2026

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