Kunst- und Kulturverein Frankenberg e.V.

Kunst- und Kulturverein Frankenberg e.V. Dies ist die offizielle Facebookseite des Kunst- und Kulturvereines Frankenberg e.V.

Der Kunst- und Kulturverein wurde 2011 von einer Gruppe kunstinteressierter Frankenberger Bürger gegründet. Seitdem sorgen die Mitglieder mit witzigen und nachdenklichen Aktionen, Initiativen und Veranstaltungen für überraschende und spannende Momente in Frankenberg. Das Büchertauschregal in der Rathauspassage, die Dichterlinde am Körnerplatz, der Lebendige Adventskalender und etliche andere Ideen

zeigen den Frankenbergern ganz pragmatisch, dass ihre Kleinstadt auf kulturellem Gebiet einiges zu bieten hat und durchaus überraschen kann. Zu großen Vorhaben zählt unter anderem die Restaurierung des historischen Wandbildes im Bildungszentrum.

Noch vier Türchen frei am Jubiläumskalender!
03/03/2026

Noch vier Türchen frei am Jubiläumskalender!

2026 wird unser Lebendiger Adventskalender zehn Jahre alt. Wir feiern das mit einem besonderen Programm, an dem sich viele Frankenbergerinnen und Frankenberger beteiligen. Wer noch mitmachen möchte…

Rückblick auf den Lebendigen Adventskalender 2025Als in der Bibel den Menschen ein Engel erschien, reagierten sie zunäch...
24/12/2025

Rückblick auf den Lebendigen Adventskalender 2025

Als in der Bibel den Menschen ein Engel erschien, reagierten sie zunächst ängstlich, da sie sich angesichts des glanzvollen Boten Gottes unzureichend fühlten. Doch dann die drei Worte: „Fürchte dich nicht!“ Du kannst sein, wie du bist, das ist mehr als genug. Christen feiern an Weihnachten, dass Hoffnung in unsere unheile Welt gekommen ist, und wir als Kunst- und Kulturverein möchten an dieser Stelle unseren Dank aussprechen. An alle, die in diesem Jahr den Lebendigen Adventskalender mit Leben gefüllt haben. Sich getraut haben, ihr Türchen zu öffnen und etwas von sich preiszugeben. Es wurde gesungen, getanzt und musiziert, gelesen, gelacht und über Handwerk und Traditionen nachgedacht. Jung und Alt sind wieder zusammengekommen, um die Adventszeit auf ganz besondere Weise zu erleben. Unsere Laterne war (fast) jeden Tag dabei, und auf unserer Homepage können Sie alle Berichte der letzten neun Kalenderjahre nachlesen. 2026 feiern wir mit dem 10. Lebendigen Adventkalender sogar ein Jubiläum. Wer mitmachen möchte, melde sich bitte rechtzeitig per E-Mail an: [email protected]. Einige Anmeldungen sind bereits eingegangen. bei Fragen und Ideen helfen wir Ihnen gern.

Patrick Müller & Marcel Kabisch
Kunst- und Kulturverein Frankenberg/Sa.
www.kukfrankenberg.com

Tür 24 des Lebendigen Adventskalenders: St.-Aegidien-KircheBereits um 15 Uhr öffnete heute das letzte Adventstürchen, be...
24/12/2025

Tür 24 des Lebendigen Adventskalenders: St.-Aegidien-Kirche

Bereits um 15 Uhr öffnete heute das letzte Adventstürchen, bevor der Heiligabend naht. Gleich zu Beginn die Botschaft, dass an Weihnachten „der ewige Gott in die Häuser tritt, in unser Leben.“ Kinder und Jugendliche gestalteten ein Krippenspiel, dazu wurde gesungen. Dabei ging man in der modernen Rahmenhandlung auf die Ursprünge der Weihnachtskrippe ein. Auf Franz von Assisi, der Legenden zufolge 1223 die Geburt Jesu durch eine lebendige Darstellung in einer Höhle erlebbar machen wollte, um die Demut der Menschwerdung Gottes zu zeigen. Später begann man, die Figuren aus Holz zu schnitzen. Am Ende wurde es besinnlich: „Leicht kann das Wesentliche verloren gehen“, hieß es. „Im Weihnachtstrubel kann das Jesuskind vergessen werden. Prächtige Lichter und Geschenke werden aufgeboten, während der Engel des Herrn kaum noch gehört wird.“ Dann ein Lösungsvorschlag, innezuhalten und zu fragen, wo man Jesus in seinem Leben versteckt hat. Nur dann könne man den „Staub des Alltags abfallen lassen und die Liebe in konkrete Taten übertragen.“ Der Kunst- und Kulturverein bedankt sich bei allen Türchen und seinen Besuchern in diesem Jahr für die stimmungsvolle Adventszeit an jedem Abend und wünscht allen frohe Weihnachten!
Text & Fotos: Patrick Müller

Tür 23 des Lebendigen Adventskalenders: Garten-Center WegertTraditionell strömen die Besucher von nah und fern zum Vorab...
23/12/2025

Tür 23 des Lebendigen Adventskalenders: Garten-Center Wegert

Traditionell strömen die Besucher von nah und fern zum Vorabend des 24.12. zum Gartencenter Wegert. Was es wohl dieses Jahr geben wird? Und dann - Andreas Wegert begrüßt die Besucher bereits zum vierten Mal im Gartencenter und lädt zu selbstgebackenen Keksen und Getränken ein – musikalisch folgt ein etwas anderer Einstieg. Sofort ist man in medias res: die Verwandtschaft, die Bekannten und eigentlich auch die gesamte Gemeinschaft, mit Augenzwinkern versteht sich – oder wie RIAN im Lautsprecher ertönt: „Es eskaliert und die Verwandtschaft rastet aus.“

Mit den lieben Verwandten ist es so eine Sache – Andreas Wegert bleibt seinen gestalteten Kalendertürchen treu und erzählt von einer Anekdote aus seinem Leben. Zuvor stimmte er international mit „Feliz Navidad“ ein - eines seiner Meinung nach besten und schönsten Weihnachtslieder. Es folgt eine Odyssee aus Schnee, die Erlebnisse einer Bahnfahrt und das Gefühl, nicht weiterzukommen. Und dennoch eines einer kleinen Gemeinschaft - denn alle steckten fest. Kurz gefasst ein Erlebnis zwischen Zug, Verspätung, einem zu kleinen Zug und jeder Menge Schnee und einem hin und her zwischen den Gleisen. Warten!, und dann dieses kleine, leise Lied aus der Ferne – das Wunder, das allen trotz der Strapazen ein Lächeln schenkte in friedvoller Gemeinschaft – mit nur einem Ziel: Endlich ankommen.

Und schon erklingt aus dieser Erinnerung heraus für alle in der Gegenwart mit einem sichtlichen Schmunzeln ein: „Weihnacht, Weihnacht … ist ein schönes Fest, juchuu“. – und so wurden auch die Besucher zu einer leise singenden Gemeinschaft. Und die Moral von der Geschichte - „Wenn nichts mehr geht und Frust steigt auf, sing ein Lied und lass‘ dem Leben seinen Lauf. Abschließend wünschte Andreas Wegert allen frohe Weihnachten und ließ sich natürlich nicht nehmen, mit einem Ausblick auf die Seminare im kommenden Jahr zu verweisen. Im Übrigen ist zumeist sonntags und an fast allen Feiertagen von 9_11 Uhr geöffnet. Morgen öffnet das letzte Türchen Nummer 24 bereits um 15 Uhr in der St.-Aegidien-Kirche zum Christvesper mit Krippenspiel. Text & Fotos: S. Saborowski

Tür 22: Tagespflege „Lindenpark“Hier kommt man mal raus, und wie! Die Tagespflege ermöglicht es pflegebedürftigen Mensch...
22/12/2025

Tür 22: Tagespflege „Lindenpark“

Hier kommt man mal raus, und wie! Die Tagespflege ermöglicht es pflegebedürftigen Menschen, den Tag in Gesellschaft außerhalb der eigenen vier Wände zu verbringen. Und heute stand die Gestaltung eines Türchen des Lebendigen Adventskalenders auf dem Programm. Sobald die Musik startete, waren die Schmerzen vergessen, der Alltag ausgeblendet. „Tanzen kennt kein Alter, nur gute Laune“, sagt Leiterin Sabine Arnold, die durch das Programm führte. Es wurde gesungen und mit den Beinen getanzt: Vom „Kling, Glöckchen, klingelingeling“, dem weißen Winterwald oder träumenden Seemännern. Dafür setzte man sich sogar stilecht Seemannsmützen auf. Hier herrscht keine Langeweile: Frau Arnold gab einen Einblick in den Alltag der Tagespflege. „Gedächtnisübungen sind beliebt, aber auch Reime und Rätsel. Oder gemeinsames Kochen und Backen mit Rezepten von früher“, sagt sie. Es wird aber auch spaziert, gelacht, gedacht und genossen. Wir Kalenderbesucher konnten von den Älteren einiges lernen: Nicht nur meckern, sondern ein kleines bisschen Dankbarkeit zu üben. Frau Arnold kennt das Geheimnis: „Zu schätzen, was man hat: Gesundheit, Gemeinschaft, Erinnerungen und jeden neuen Tag“. Wir sagen herzlichen Dank und gratulieren vorab zum kommenden, verdienten zweijährigen Jubiläum im Januar. Morgen Abend öffnet das Gartencenter Wegert das 23. Kalendertürchen.
Text & Fotos: Patrick Müller

Tür 21: EMZ Erlebniswelten Modellbau Zentrum Frankenberg: Wie passend, dass die heutige Tür des Lebendigen Adventskalend...
21/12/2025

Tür 21: EMZ Erlebniswelten Modellbau Zentrum Frankenberg: Wie passend, dass die heutige Tür des Lebendigen Adventskalenders in den altehrwürdigen Räumen der ehemaligen Sächsischen Teppichmanufaktur öffnete, denn es war eine Reise in die sächsische Vergangenheit. Der Verein „Erlebniswelten Modellbahnzentrum Frankenberg“ verbindet landschaftliche Schönheit und Möglichkeiten des Modellbaus mit sächsischer Eisenbahnromanik. Musikerin Rahel Quellmalz sorgte für die richtige Einstimmung. Umringt von Eisenbahnplatten spielte sie auf der Querflöte Stücke von Telemann, Händel und Weihnachtslieder. Danach begrüßte Wilfried Neumann vom Verein die Gäste und trug eine Weihnachtsgeschichte vor. Darin bekommt ein Kind an Weihnachten seine erste Eisenbahn geschenkt. „Mit richtigem Dampf“, ergänzte er. Für das Kind in der Geschichte wird die Phantasie so mächtig, dass es alles um sich vergisst. Dann las Frau Neumann eine rührende Geschichte über einen kranken Vater vor, dessen Sohn für ihn zum letzten Mal die Modelleisenbahn aufbaut. Modelleisenbahner ist eben mehr als ein Hobby, es begleitet einen ein Leben lang. Dass man dafür ein Auge fürs Detail haben sollte, sah man in unzähligen Szenen auf den Platten in der Ausstellung. In einer Autowerkstatt wurde geschweißt, ein Waldbrand gelöscht, ein Anti-Glyphosat-Plakat hochgehalten, in den Stollen eingefahren, ein Haus abgerissen und ein anderes gebaut. Und immer wieder: Züge aller Façon, die die Nacht der Tunnel durchfahren. Und das ist noch nicht alles: Demnächst will der Verein Teile der Stadt Frankenberg im Miniaturformat nachbilden. Die nächste Besuchsmöglichkeit ist im Februar geplant, während der Ferien. Und der Verein kommt an: Die über 100 Besucher des heutigen Kalendertürchens sprechen für sich: Wir danken herzlich für diesen schönen Abend! Morgen öffnet die Tagespflege „Lindenpark“ auf der Gutenbergstraße 53 das 22. Türchen. Text & Fotos: Patrick Müller

Tür 20 des Lebendigen Adventskalenders: Möbeltischlerei BurkhardtLichter und Laternen leuchteten heute Abend den Weg in ...
20/12/2025

Tür 20 des Lebendigen Adventskalenders: Möbeltischlerei Burkhardt

Lichter und Laternen leuchteten heute Abend den Weg in die Tischlerei an der Altenhainer Straße. Eine Firma mit langer Tradition: „Alles begann mit Eduard Burkhardt, als er 1870 ein Warenhaus in der Chemnitzer Straße in Frankenberg eröffnete,“ erzählte uns Frau Hayne. 1953 erwarb ihr Opa Kurt Burkhardt das heutige Gebäude, das vormals die Färberei Schulze war. Wir erfuhren von Fräsen und Hobelmaschinen sowie der Zeit um das Stadtfest 1988, da lieferte der FRAMO-Transporter die Möbel aus. Nach der Wende brachten neue Maschinen ganz neue Möglichkeiten in der Möbelproduktion, bis die Firma 1996 an Jens Hayne übergeben wurde, der die Firma nun in dritter Generation führt. Dieser las heute Abend eine Weihnachtsgeschichte vor, während Sohn Axel einige Weihnachtslieder auf der Gitarre zum Besten gab: Die Besucher sangen eifrig mit. Wir sagen herzlichen Dank! Morgen öffnet das 21. Türchen bei Erlebniswelten Modellbahnzentrum auf der Altenhainer Straße 52. Text & Foto: Patrick Müller

Tür 19 des Lebendigen Adventskalenders: Stadtgalerie Frankenberg: Die Stadtgalerie ist Frankenbergs Tor in die Kunstwelt...
19/12/2025

Tür 19 des Lebendigen Adventskalenders: Stadtgalerie Frankenberg: Die Stadtgalerie ist Frankenbergs Tor in die Kunstwelt. Sandra Saborowski zeichnete das Bild einer engagierten Gemeinschaft, denn ein ganzes Team steht hinter den vielen Ausstellungen, die sich sehen lassen können. Derzeit läuft noch bis 18.1.2026 eine Gemeinschaftsausstellung mit vielen einheimischen Künstlerinnen und Künstlern, von denen einige heute Abend gekommen waren: Uwe Bayer, Dietmar Weickert, Manfred Lindner, Klaus-Dieter-Ernst Trompke und Dana Därr. Diesmal konnten die Besucher mit alten Wäscheklammern Wichtel basteln. Die weißgetünchten Klammern waren schnell mit unzähligen Mützchen aus Eichelhüten verziert. „Arme, wir brauchen mehr Arme!“ rief es, und flugs waren die Arme in Form winziger, liebevoll vorbereitete Holzästchen herangeschafft. Zum Schluss bekamen die kleinen Helfer noch einen winzigen Schal umgebunden. Am Ende sah jeder Wichtel anders aus, ganz nach Façon des jeweiligen Kalenderbesuchers. Wir sagen herzlichen Dank für soviel gelebte Kreativität in der Kalenderwichtelwerkstatt. Morgen Abend öffnet die Möbeltischlerei Burkhardt das 20. Türchen.
Text & Fotos: Patrick Müller

Tür 18 des Lebendigen Adventskalenders: StadtbibliothekZum zweiten Mal seit 2013 öffnete die Stadtbibliothek heute Abend...
18/12/2025

Tür 18 des Lebendigen Adventskalenders: Stadtbibliothek

Zum zweiten Mal seit 2013 öffnete die Stadtbibliothek heute Abend ein Kalendertürchen. Und der „Leuchtturm des Wissens“ erschien im Gegensatz zu damals in neuem Gewand, seit nunmehr sechs Jahren modern im heutigen bunten „Stadthaus“ beheimatet, dem früheren „Hotel zum Roß“. Leiterin Lohmann hatte recherchiert und erzählte uns heute von der Geschichte des Adventskalenders. „Den ersten dokumentierten Adventskalender schuf der evangelische Theologe Johann Hinrich Wichern 1839 für die Kinder eines Kinderheims, um die Wartezeit bis zur Weihnacht überschaubarer zu machen“, so Lohmann. „Er stellte pro Tag eine Kerze auf ein Wagenrad, für jeden Adventssonntag eine dickere. So schuf er zugleich zwei Traditionen: die des Adventskranzes (der heute nur noch die Adventssonntage zählt) und die des Adventskalenders, der alle Tage bis Weihnachten zählt.“ Es folgten literarische Texte von Hoffmann von Fallersleben, Loriot und Christian Morgenstern. „Mit so vielen Besuchern hatten wir nicht gerechnet,“ zeigte sich Frau Lohmann erfreut über die zahlreichen Kalenderbesucher. Deshalb hatte Frau Bayer im Obergeschoss auch für die Kleinen etwas Besonderes vorbereitet. Ein Kamishibai, ein japanisches Erzähltheater. Es besteht aus einem hölzernen Rahmen für Bilder, und dazu wurde passend eine Weihnachtsgeschichte vorgelesen. Wir danken der sehr einladenden Stadtbibliothek für den schönen Abend und laden morgen in die Stadtgalerie ein, die das 19. Türchen öffnet.
Text: P. Müller, Foto: S. Saborowkski

Tür 17 des Lebendigen Adventskalenders: Begegnungsstätte „Eva Becker“Heute waren wir erneut im Haus der Vereine zu Gast,...
17/12/2025

Tür 17 des Lebendigen Adventskalenders: Begegnungsstätte „Eva Becker“

Heute waren wir erneut im Haus der Vereine zu Gast, aber anders als gestern geleitete uns die Laterne vom Nebeneingang in die oberen Räume des ehemaligen Bahnhofsgebäudes. In der Begegnungsstätte erzählte uns Gerlinde Wagner, wer die namensgebende Eva Becker gewesen ist. „Sie hat 1993 den Verein gegründet, damals hieß er noch Frauenbegegnungsstätte“. Die Gründung spiegelte die turbulenten Verhältnisse nach der Wende wider. „Frankenberg hatte in der DDR noch eine starke Textilindustrie, deren vorwiegend weibliche Arbeiterinnen nach deren Zusammenbruch oft arbeitslos geworden sind.“ Im Verein fanden Sie Hilfe und Orientierung bei praktischen Belangen und ein reiches, identitätsstiftendes Betätigungsfeld im Ehrenamt. Und auch heute noch ist ganz aktuell viel los: „Heute war z.B. Stricken dran, am Dienstag haben wir Bingo gespielt und dieses Jahr sind wir auch gemeinsam zur Kürbisausstellung gewandert“, so Wagner. Aber auch mit anderen Vereinen arbeitet man zusammen und hilft sich. Einmal im Monat ist hier auch ein Mieterverein zu Gast, der Hilfe bei Rechtsauskünften, Rentenanträgen und Wohngeld anbietet. Als die Kreativwerkstatt renoviert wurde, haben die Sportlerinnen und Sportler des TSV Dittersbach e.V. dabei geholfen, die schweren Schränke aufzubauen. Als Dank dafür hat die Begegnungsstätte die Wimpelketten genäht. Aus Wolle-Spenden konnten Mützen und Schals für das Kinderdorf in Zwickau genäht werden und man betätigt sich sogar an der Strickaktion beim MDR. Auf dem Tisch mit den vielen Kalenderbesuchern stand heute ein großes Rentier namens Rudolph. Gestrickt? „Nein, gehäkelt!“ erklärte man uns schmunzelnd. Die Damen und Herren der Begegnungsstätte kennen sich jedenfalls aus. Wir sagen herzlichen Dank für die interessanten Einblicke und laden morgen zum 18. Türchen in die Stadtbibliothek ein. Text & Foto: Patrick Müller.

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