White Lily Revolution

White Lily Revolution White Lily Rev steht ein für Frauen, die Opfer von institutioneller Gewalt wurden. Hierfür möchten wi Eine Aktion von White Lily e.V.i.G.

Hast du schon die dritte Kerze an? Einen Glühwein getrunken? Bist du im Wald spazieren gegangen? Oder in der Sonne?     ...
12/12/2021

Hast du schon die dritte Kerze an? Einen Glühwein getrunken? Bist du im Wald spazieren gegangen? Oder in der Sonne?

11/12/2021

Einzelfall.
Sie nennen uns Einzelfall.
Wenn überhaupt.
Wir sind keine Einzelfälle.
Und selbst wenn ist jeder einzelne Einzelfall einer zu viel.
Und wir wissen nicht, wie viele da draußen noch alleine sind. Mit ihrem Fall, ihren Gedanken und dem Schmerz.

Zu viele Einzelfälle.

2 Jahre White Lily Rev. Danke für euer Vertrauen.

>>Auch ich selbst habe institutionelle Gewalt beim Kreisjugendamt Rastatt, AG Rastatt, Kreisjugendamt Ettlingen, AG Ettl...
10/12/2021

>>Auch ich selbst habe institutionelle Gewalt beim Kreisjugendamt Rastatt, AG Rastatt, Kreisjugendamt Ettlingen, AG Ettlingen und von der vätefreundlichem VB erlebt. Meine Tochter (16)lebt seit 2018 beim Vater und er lässt sie mich nicht einmal mehr sehen.Ich habe sie ihm selbst gegeben, da ich wusste, daß er sie wollte und ich merkte, dass ich bei diesem einseitig väzergreundlichen Familienrechtssystem keine Chance mehr hatte und da ich den jahrelangen Psychterror meines Exmannes und seiner neuen Lebensgefährtin unter Zuhilfenahme dieses misogynen Familienrechtssystems nicht mehr ausgehalten habe. Meine Tochter wurde mir derart vom Vater entfremdet, dass sie mich nun auch nicht mehr sehen will. Ich verstehe die Welt nicht mehr.

>>Ich schreibe für eine Freundin. Sie hat 2017/2018 institutionelle Gewalt beim AG Ettlingen und beim OLG Karlsruhe erle...
10/12/2021

>>Ich schreibe für eine Freundin. Sie hat 2017/2018 institutionelle Gewalt beim AG Ettlingen und beim OLG Karlsruhe erlebt. Als sie ein zunächst freiwillig praktizierte Wechselmodell per gerichtliche Antrag auf das Aufenthaltsbestimmungsrecht für ihre beiden Kinder aufheben lassen wollte, wurden vom AG Ettlingen die Tochter zu ihr und der Sohn zum Vater verteilt unter Trennung der Geschwister. Das OLG Karlsruhe bestätigte nochmals die Übertragung des Aufenthaltsbestimmungsrecht für den Sohn auf den Vater und belohnt den Vater noch mit der alleinigen Gesundheitsfürsorge, obwohl dieser dem Sohn die von ihm benötigteten Medikamente nie gab, keine Arzttermine wahrnahm und auch keiner ärztlich verordneten Psychotherapie zustimmt (=Schuldumkehr) Laut Darstellungen der väterfreundlichen VB sowie der gerichtlich bestellten Gutachter in sei die Mutter bindungsintolerant gegenüber dem Verhalten des Vaters hinsichtlich der gesundheitlichen Versorgung des Sohnes, seltsamerweise aber nicht der Tochter, für die sie die alleinige Gesundheitsfürsorge erhielt. Hintergrund ist, dass der Vater den Sohn wollte, nicht aber die Tochter, und diesen auch bekam. Hätte er die Tochter auch gewollt, hätte er diese ebenso erhalten.
Die von meiner Freundin eingereichte Expertise über die Fehlerhaftigkeit und damit nicht vorhandene Verwertbarkeit des Gutachtens wurde vom OLG Karlsruhe rechtlich nicht gewürdigt, d. H. vollständig ignoriert. Das Kreisjugendamt Karlsruhe stimmte auch in zweiter Instanz dem fehlerhaften Gutachten und der VB zu.
Der Sohn lebt seit 2017/18 beim Vater und wird gesundheitlich nur mangelhaft versorgt (erhält keine Impfungen, keine Brille, keine psychologische Unterstützung, usw.) und meine Freundin muss hilflos zusehen.

>>Ich trennte mich vom Kindsvater aufgrund von jahrelanger Gewalt. Als ich mir beim Jugendamt Bonn Hilfe holen wollte, w...
10/12/2021

>>Ich trennte mich vom Kindsvater aufgrund von jahrelanger Gewalt. Als ich mir beim Jugendamt Bonn Hilfe holen wollte, war mir nicht bewusst das sie und später auch das Amtsgericht Bonn sowie die Verfahrensbeiständin und die
Elternberaterin, zu der das Gericht uns schickte- ihm helfen würden, seine
Gewalt weiter auszuüben und mich weiter zu demütigen. Meine Berichte über
seine Ausbrüche, seine körperliche/ sexuelle und psychische Gewalt mir
gegenüber, wurden entweder belächelt, kleingeredet oder mit Zorn beantwortet.

Das Jugendamt bediente sich dem Victimblaming: „Ja hätten sie mal nicht
einen Mann aus dem Kulturkreis ausgewählt, da weiß man doch worauf man sich einlässt. Jetzt müssen SIE mit den Konsequenzen IHRES Fehlers leben. Der
Vater hat Rechte!“

Die Richterin wurde wütend auf MICH weil ich die gewalttätige Art meines Ex-
Partners thematisierte und bezichtigte mich der Lüge: „Bleiben Sie
gefälligst bei der Wahrheit Frau XY, ich bin nicht von gestern.“

Die Verfahrensbeiständin winkte alles unwirsch ab: „Aber er ist ein bemühter
Vater. Wollen Sie lieber einen Vater für ihr Kind, der sich aus dem Staub
macht?“ Nein ich wollte einen Vater für mein Kind, der ehrliches Interesse
zeigte, der es nicht benutzte, manipulierte und verunsicherte. Der es nicht
körperlich gefährdete, weil er unfähig war sich verantwortungsbewusst um
sein eigenes Kind zu kümmern. Der ihm nicht zeigte, dass Männer ihre
Partnerinnen schlagen und demütigen dürfen. Aber dies möchte man nicht
hören. Männerrechte über alles.

Die schlimmste Retraumatisierung fand allerdings bei der Mediation einer
städtischen Elternberatungsstelle statt. Dort musste ich nicht nur
wöchentlich auf den Mann treffen, der mir schlimmstes angetan hatte, ihm
wurde eine Bühne gegeben mich weiter zu kontrollieren und Zugang zu mir zu
bekommen. Ich musste mich nun gegen zwei Personen gleichzeitig behaupten.
Alles was ich tat oder sagte wurde von der Mediatorin in Frage gestellt, ich
wurde regelmäßig in die Mangel genommen und mir wurde unterstellt, ich hätte noch Gefühle für den Kindsvater, nachdem ich berichtete, wie er mich einmal bis zur Bewusstlosigkeit würgte, während mein Baby nebenan schlief.
Neutralität der Mediatorin? Fehlanzeige.

Bei einem Gespräch unter vier Augen sagte sie mir, ich solle endlich dem
Wunsch des Vaters nachgeben unser Kind im Wechselmodell zu betreuen,
entgegen der Tatsache, dass dieser sich alles andere als zuverlässig oder
verantwortungsbewusst zeigte. Vor Gericht würde ich eh verlieren, so ihre
Prognose. Sowieso waren alle (teils groben und fahrlässigen) Fehler, die er
beging, nur wieder auf mich, der Mutter, zurückzuführen.

Ich habe selten solch Misogynie und solch eine Voreingenommenheit gegenüber
Frauen erlebt wie Im Familiengericht, Jugendamt und den dazugehörigen
Institutionen.

>>Heute morgen nieder gelegt vor dem Amtsgericht Hanau.
10/12/2021

>>Heute morgen nieder gelegt vor dem Amtsgericht Hanau.

In einem Familiegerichtsverfahren wurde ein männlicher Mitarbeiter von der Pestalozzi Stiftung als Mediator eingeschalte...
09/12/2021

In einem Familiegerichtsverfahren wurde ein männlicher Mitarbeiter von der Pestalozzi Stiftung als Mediator eingeschaltet. Zudem wurde eine Verfahrensbeiständin eingeschaltet die ein Gutachten über die Mutter und dem Kind durch die Erzählung von dem Kind und dem Vater erstellt hat. Dieser Bericht wurde der Mutter in einem Mediationsgespräch von einem Mediator vorgelesen und diese musste sich den falschen Tatsachen vor den Augen des Kindsvater stellen. Einen Tag später holte der Kindsvater das gemeinsame Kind (13 J.) ohne der Mutter Bescheid zu sagen von zu Hause während des Homeschooling ab und fuhr mit dem Kind zu diesem Mediator.
Was dort besprochen wurde ist bis heute nicht bekannt.
Nach diesem Gespräch durfte der Vater laut Jugendamt Altona und der Pestalozzi Stiftung das Kind mit in ein anderes Bundesland nehmen aber er müsse die Mutter kontaktieren.
Dies ist nicht geschehen, weil er die Mutter angeblich nicht erreicht hätte. In der Gerichtsverhandlung im Amtsgericht Hamburg Blankenese, welche ca. eine Woche später nach dem verschwinden des Kindes ging es kurz und knapp zur Sache. Das Kind will zum Vater, ah okay ist bereits da. Dann ist die Entscheidung ja schon gefallen.

Umgang: es kann alles einmal gedreht werden und fertig. Das kann dann zum späteren Zeitpunkt am neuen Wohnort besprochen werden. Es gab noch ein paar Auflagen an den Vater und die Akte wurde geschlossen.

Leider wurde dem Kind zwei Tage später eine neue Handynummer verpasst und der Kontakt zum Kind ist seit dem unterbrochen.

Aktuell gestellte Anträge beim Jugendamt Ludwigslust zur Unterstützung zur Kontaktaufnahme usw. laufen seit Monaten und es tut sich nicht. Es vergeht immer mehr Zeit und der Kontakt besteht seit Monaten nicht mehr. Die Mutter hat mittlerweile den 14 Geburtstag und über 9 Monate Lebenszeit mit Ihrem Kind verpasst.

Ich floh letztes Jahr vor dem KV mit meinen beiden Kindern (beide noch Kleinkinder) aus häuslicher Gewalt, die erst mehr...
08/12/2021

Ich floh letztes Jahr vor dem KV mit meinen beiden Kindern (beide noch Kleinkinder) aus häuslicher Gewalt, die erst mehrere Jahre emotional und dann körperliche Gewalt überging.
Nach Eilantrag des KV kam es zum Prozess und die Richter drohte mir, dass wenn ich nicht der Vereinbarungen zustimme, die man hier treffen will, dann würde mir das Aufenthaltbestimmungsrecht der Kinder entziehen, da ich ja ausgezogen sei.

Dabei hatte ich nur meine Kleidung mitgenommen und ein wenig Spielzeug für die Kinder, aber sonst alles vor Ort in der gemeinsamen Wohnung hinterlassen.

Strukturelle Hürden, ungleiche Bezahlung und der Nachteil einer Schwangerschaft und Geburt haben direkten Einfluss auf d...
06/12/2021

Strukturelle Hürden, ungleiche Bezahlung und der Nachteil einer Schwangerschaft und Geburt haben direkten Einfluss auf das Gehalt von Frauen.











#2511









Es streckt die Tanne ihre Zweigewie Hände zum Miteinander hin.Balde wird sie mit den Kerzen geigenund mit Lichtern erfül...
05/12/2021

Es streckt die Tanne ihre Zweige
wie Hände zum Miteinander hin.
Balde wird sie mit den Kerzen geigen
und mit Lichtern erfüllen ihren Sinn.
>> Hanna Schnyders

>>Eine Mama aus Sachsen, die den Ort nicht näher benennen will, traute sich nicht Lilien niederzulegen. Sie schrieb Post...
05/12/2021

>>Eine Mama aus Sachsen, die den Ort nicht näher benennen will, traute sich nicht Lilien niederzulegen. Sie schrieb Postkarten an Gericht und Jugendamt.

Ich bin eine Mama aus der Mitte Deutschlands. Meine Familie lebt im Ausland. Ich habe einen deutschen Mann geheiratet un...
04/12/2021

Ich bin eine Mama aus der Mitte Deutschlands. Meine Familie lebt im Ausland. Ich habe einen deutschen Mann geheiratet und 2 Kinder mit ihm. Die Ehe war gewalttätig, vor allem in sexueller Hinsicht.

Mit Unterstützung von Freunden, bin ich in ein Frauenhaus anderswo in Deutschland geflüchtet. Der Vater stellte Antrag auf Rückführung und bekam die Kinder zurück. Damit ich meine Kinder sehen konnte, zog ich zurück in die Nähe. Bei Umhängen war ich wieder der Gewalt ausgesetzt. Ich hatte Angst, Anzeige zu erstatten, weil er drohte, den Kindern etwas anzutun.

Der Kindergarten meines großen Kindes meldete beim Jugendamt Verletzungen. Ein Gutachten lief zwischenzeitlich und es lief alles darauf hin, dass die Kinder beim Vater bleiben sollten, weil ich Bindungsintolerant bin, da ich vor der Gewalt flüchtete. Ich hätte mich stellen sollen.

Die Gewalt an meinen Kindern wendete aber das Blatt und ich bekam sie zurück.

Es liest sich kurz, aber es hat 2 Jahre gedauert und meine Kinder und mich schwer traumatisiert. Dennoch bekommt der Vater Umgang, zwar begleitet, aber wenn er sich gut verhält, soll es unbegleitet laufen.

Ich habe mich nicht getraut eine Lilie abzulegen und kann dir meinen Wohnort nicht nennen. Aber ich möchte, dass meine Geschichte Mütter erreicht, die schlimmes durchmachen und Ihnen sagen, dass sie kämpfen sollen. Seid nicht so feige, wie ich.

Adresse

Fellbach

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