NiederRheinLande

NiederRheinLande NiederRheinLande 2022
REGIONALE im Fluss Die Städte und Gemeinden am Niederrhein sehen sich geänderten Herausforderungen gegenüber.

Zukunftssichere Siedlungs- und Mobilitätsentwicklung wird künftig nur dann wirkungsvoll gesteuert werden können, wenn gemeinsame Ideen und Initaitiven entwickelt werden und die Umsetzung im interkommunalen Verbund erfolgt. Die Kommunen am Niederrhein und den benachbarten Niederlanden haben diese Notwendigkeit erkannt und machen sich unter der Federführung der Regionalagentur NiederRhein gemeinsam

auf den Weg, die drängenden Herausforderungen unserer Zeit unter dem Dach einer EUREGIONALEN neu zu denken. Als "NiederRheinLande" bewirbt sich die Region um die Ausrichtung der REGIONALE 2022. Denn unsere Region endet nicht an der Grenze. Sie ist Teil eines lebendigen Europas. Rückgrat und Lebensader unserer Region ist der Rhein, der die Niederrheinlande zu einer der bedeutendsten Logistikregionen Europas macht. Mit dem Strukturförderprogramm der REGIONALEN bietet das Land Nordrhein-Westfalen seit dem Jahr 2000 alle zwei bis drei Jahre einer ausgewählten Region die Gelegenheit, Lösungen für drängende Herausforderungen – bspw. Urbanisierung, demographischer Wandel oder Wettbewerbsfähigkeit – zu erarbeiten. Die spezifischen Stärken, charakteristischen Merkmale und Qualitäten der Region sollen entlang einer Leitstrategie entwickelt und durch gemeinschaftliche Vorbereitung, Realisierung und Präsentation von Projekten und Initiativen herausgearbeitet werden. Das Projekt "EUREGIONALE Niederrheinlande 2022" wird im Rahmen des INTERREG-Programms Deutschland-Nederland
durchgeführt und durch die Europäische Union, das niederländische Wirtschaftsministerium, das
MWEIMH NRW und die Niedersächsische Staatskanzlei mitfinanziert.

12/07/2023
08/08/2022

Kreis Kleve untersagt Wasserentnahmen aus oberirdischen Gewässern

Anhaltende Trockenheit gefährdet Tierwelt und Vegetation

Kreis Kleve – Ab dem morgigen Dienstag, 09. August 2022, ist es im Kreis Kleve untersagt, Wasser aus Oberflächengewässern zu entnehmen. Das besagt eine so genannte „Allgemeinverfügung“, die die Kreisverwaltung Kleve am Montag, 08. August 2022, veröffentlich hat und die zunächst bis zum 30. November 2022 befristet ist. Dies betrifft alle oberirdischen Gewässer im Kreisgebiet.

Anlass für diese Maßnahme ist die seit Monaten anhaltende Trockenheit in der Region. Da eine Verbesserung der Situation derzeit nicht absehbar ist, besteht die Gefahr, dass der bereits stark belastete Naturhaushalt nachhaltig gestört wird und die Lebensgrundlagen von Tieren und Pflanzen bedroht sind. Die weitere Entnahme von Wasser aus oberirdischen Gewässern würde diese negative Entwicklung noch verstärken. Das Verbot gilt sowohl für den privaten und gewerblichen Gemein-, Eigentümer- und Anliegergebrauch als auch für die rund 25 bestehenden Erlaubnisse zur Entnahme von Wasser aus oberirdischen Gewässern. Verboten ist damit nicht nur das Entnehmen von größeren Wassermengen beispielsweise zur Feldberegnung, sondern auch die Entnahme kleinerer Mengen für die Bewässerung von Privatgärten. Ausgenommen davon sind das Tränken von Vieh und das Schöpfen mit Handgefäßen.

Mit dieser Maßnahme sollen die schon jetzt sehr beeinträchtigten Gewässer geschützt werden. Die Einhaltung des Entnahmeverbots wird vom Kreis Kleve überwacht. Verstöße gegen das Verbot werden geahndet und können im Einzelfall mit einem Bußgeld von bis zu 50.000 Euro geahndet werden.

Die „Allgemeinverfügung zur Untersagung von Wasserentnahmen aus oberirdischen Gewässern auf dem Gebiet des Kreises Kleve“ wurde am 08. August 2002 auf der Internetseite des Kreises Kleve veröffentlicht (www.kreis-kleve.de). Auf der Homepage gibt es bei den „Aktuellen Themen“ einen Direktlink zu den „Bekanntmachungen“.

04/08/2022

Die Trinkwasserversorgung sei weiterhin gesichert. Doch die Trockenheit mache sich bereits jetzt bemerkbar, etwa in der Schifffahrt oder Landwirtschaft.

Wieder eine Barriere weniger!
24/06/2022

Wieder eine Barriere weniger!

Reizen met de OV-chipkaart van en naar Emmerich nu mogelijk

Vanaf donderdag 23 juni is het mogelijk om met de Nederlandse OV-chipkaart in- en uit te checken op de stations van Emmerich, Praest en Elten. Reizigers tussen Arnhem en deze Duitse stations hoeven daarmee niet langer een los kaartje bij de Duitse VRR te kopen.

“Met de plaatsing van de OV-chipkaartapparatuur in Duitsland is er opnieuw een fysieke grensbarrière tussen Nederland en Duitsland weggenomen, een grens die de inwoners van de grensstreek al lang niet meer als zodanig ervaren”, aldus Euregio-secretaris Sjaak Kamps tijdens de feestelijke ingebruikname op het station van Emmerich.

Om dit mogelijk te maken hebben het Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR), Arriva, provincie Gelderland en Stadt Emmerich de afgelopen twee jaar intensief in projectvorm samengewerkt. Niet alleen moest de fysieke infrastructuur op de drie Duitse stations geplaatst worden, ook waren er afspraken nodig over bijvoorbeeld de verrekening van de tarieven en de controle van de vervoersbewijzen.

Met de installatie van de OV-apparatuur op de drie Duitse treinstations is het voor pendelaars, studenten en toeristen in de grensregio veel gemakkelijker en aantrekkelijker om gebruik te maken van de grensoverschrijdende treinverbinding. Naast OV-p***n zijn er ook automaten geïnstalleerd om het saldo op te laden. Deze Nederlandse apparatuur communiceert overigens in het Duits met de reizigers.

Het is de bedoeling, dat in de nabije toekomst bij deze p***n ook betaalpassen gebruikt kunnen worden om mee in- en uit te checken. Dit nieuwe systeem met de naam OV-Pay wordt momenteel in diverse delen van Nederland getest.

De realisatie van de OV-chipp***n in Duitsland is ondersteund door de Euregio Rijn-Waal met behulp van het Europese subsidieprogramma INTERREG Deutschland-Nederland.

21/02/2022

Die sechste Förderphase des Interreg Deutschland-Nederland-Programms steht vor der Tür. Kürzlich wurde das definitive Logo veröffentlicht. Die euregio rhein-maas-nord wünscht sich, dass sich zukünftig noch mehr KMU (MKB) am neuen Interreg-Programm beteiligen.

Für einen ersten Austausch eines deutschen und eines niederländischen Unternehmens stehen zum Beispiel 750 Euro zur Verfügung. Eine Machbarkeitsstudie kann bis zu 25.000 Euro Fördermittel erhalten. Darüber hinaus gibt es Fördermittel von bis zu 5 Millionen Euro für große Projekte, wobei Innovation und Nachhaltigkeit zentral stehen.

MKB-Limburg IHK Mittlerer Niederrhein Niederrheinische IHK Duisburg-Wesel-Kleve

Die neue Ausgabe der   nimmt die Wirtschaftsbeziehungen zwischen NL und D in den Fokus. Niederrheinische IHK Duisburg-We...
09/02/2022

Die neue Ausgabe der nimmt die Wirtschaftsbeziehungen zwischen NL und D in den Fokus.
Niederrheinische IHK Duisburg-Wesel-Kleve

Viele Unternehmen möchten ihre Waren und Dienstleistungen auch international vertreiben. Doch warum in die Ferne schweifen? Wieso sich die Niederlande besonders eignen, was es beim Außenhandel zu beachten gilt und wer helfen kann, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der Niederrhein Wirtschaft! 📔📦📍

27/01/2022
21/01/2022

In der neuen Interreg VI-Förderperiode bleibt unseres Programmgebiet in seiner jetzigen Zusammensetzung bestehen. Es ändert sich also nichts! Das Programmgebiet des Interreg-Programms Deutschland-Nederland erstreckt sich von der Nordseeküste bis zum Niederrhein. Das sind etwa 460 km entlang der G...

19/01/2022

Emmerich vermarktet das Gebiet Bergherbos/Eltenberg mit der Gemeinde Montferland, wo im vergangenen Jahr der VVV abgewickelt worden ist.

18/12/2021

Die Niederlande werden über Weihnachten in einen harten Lockdown gehen. Geschäfte müssen schließen, es gelten Kontaktbeschränkungen. Grund ist die Virusvariante Omikron.

18/12/2021

Wie sieht es im Einzelhandel aus? Was machen die Eventbranche, Wirtschaft und Industrie? Über die Chancen in der deutsch-niederländischen Grenzregion diskutierte die Zukunftswerkstatt der Volksbank Kleverland und der Rheinischen Post.

12/12/2021

Heute haben wir die Tonaufnahmen zu unserem Imagefilm aufgenommen. Agrobusiness Niederrhein e.V ist eines der Partner im Agropole Projekt. Manchmal reicht auch das kleinste Setup für eine Audio-Produktion. Mit Kaffee, Keksen und guter Laune liefen die Aufnahmen wie von selbst. Danke Kathrin, Daniel und Simone für den produktiven Morgen.

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