BeneVolens

BeneVolens beneVolens ist eine Jugendstiftung mit Sitz in Dortmund. Wir engagieren uns für die Stärkung und Förderung sozial benachteiligter Jugendlicher.

Unser Leitgedanke lautet, sozial benachteiligte Jugendliche in ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu fördern, ihnen Wertschätzung entgegenzubringen und Lebensperspektiven zu eröffnen. Durch ihre gezielte Förderung und gesellschaftliche Integration, wollen wir einen Beitrag zur sozialen Gerechtigkeit leisten, damit unsere Gesellschaft auch in Zukunft menschlich bleibt.

Der Tätigkeitsbericht 2025 befindet sich im Druck und wird in den kommenden Tagen an den Freundeskreis und die Unterstüt...
05/08/2026

Der Tätigkeitsbericht 2025 befindet sich im Druck und wird in den kommenden Tagen an den Freundeskreis und die Unterstützerinnen und Unterstützer von beneVolens versandt. Europa und die europäische Völkerverständigung ist der Kommende-Stiftung beneVolens schon immer ein Anliegen gewesen, umso erfreuter sind wir, dass der Internationale Preis des Westfälischen Friedens 2026 an die Stiftung socioMovens verliehen wird, die aus unserer Arbeit erwachsen ist. Europa stand mit einer Brüsselexkursion und einem deutsch-polnischen Jugendaustausch auch im Mittelpunkt der Sozialen Seminare. Eindrücke unserer Projektarbeit und was Jugendliche mit dem 80-jährigem Ende des Zweiten Weltkrieges verbinden, können Sie dem beigefügten Tätigkeitsbericht entnehmen. Außerdem blickt unser ehemaliger Vorsitzender Prälat Dr. Peter Klasvogt auf 16 Jahre Stiftungsarbeit zurück.

Die Bewältigung der Herausforderungen und die Entwicklung in diesem Jahr wäre ohne die großzügige und wohlwollende Unterstützung unserer Spenderinnen und Spender nicht möglich gewesen – dafür sind wir sehr dankbar. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen.

Den digitalen Tätigkeitsbericht 2025 können Sie hier einsehen.
share.google/ybWtHFExQ9dLV4S7S

23/07/2026

Zum Ende des Schuljahres konnte die Kommende-Stiftung BeneVolens auch in diesem Jahr den 150 Absolvent:innen der Sozialen und Entrepreneurship-Seminare neue Perspektiven eröffnen. Mit unseren Angeboten können wir wirksam für mehr Bildungsgerechtigkeit sorgen und damit »Jugend fördern. Zukunft gestalten.« Noch mehr zu unserem Wirken findet sich in unserem Tätigkeitsbericht 2025. Christoph Dammermann Peter Klasvogt Ute Hanswille Robert Kläsener

Zum Ende des Schuljahres konnte die Kommende-Stiftung BeneVolens auch in diesem Jahr den 150 Absolvent:innen der Soziale...
23/07/2026

Zum Ende des Schuljahres konnte die Kommende-Stiftung BeneVolens auch in diesem Jahr den 150 Absolvent:innen der Sozialen und Entrepreneurship-Seminare neue Perspektiven eröffnen. Mit unseren Angeboten können wir wirksam für mehr Bildungsgerechtigkeit sorgen und damit »Jugend fördern. Zukunft gestalten.« Noch mehr zu unserem Wirken findet sich in unserem Tätigkeitsbericht 2025.

》Jugend fördern. Zukunft gestalten.《 unter diesem Motto hat die Kommende Dortmund und ihre Stiftung beneVolens auch in d...
18/06/2026

》Jugend fördern. Zukunft gestalten.《 unter diesem Motto hat die Kommende Dortmund und ihre Stiftung beneVolens auch in diesem Schuljahr das Soziale Seminar und die Entrepreneurship-Seminare »Hauptschüler:innen als Unternehmer:innen« und »Gesamtschüler:innen als verantwortungsvolle Unternehmer:innen« durchgeführt. In einer feierlichen Veranstaltung wurden zum Abschluss der Seminare die Diplome und Zertifikate an die rund 150 Jugendlichen der Emscherschule Aplerbeck, der Katholischen Hauptschule Husen, der Schule am Hafen, der Jeanette-Wolff-Schule Mengede, der Gesamtschule Scharnhorst, der Hauptschule Scharnhorst, der Heinrich-Heine-Realschule Hagen und der Schule am Koppelteich Kamen überreicht.

Vom 10. bis 13. Februar 2026 führt beneVolens zusamen mit der Kommende Dortmund das Musikprojekt »Start Now« an der Hein...
13/02/2026

Vom 10. bis 13. Februar 2026 führt beneVolens zusamen mit der Kommende Dortmund das Musikprojekt »Start Now« an der Heinrich-Heine-Realschule in Hagen durch. An vier Tagen werden 100 Schülerinnen und Schüler der Heinrich-Heine-Realschule Hagen zusammen mit 18 Künstlerinnen aus aller Welt der internationalen Performing Arts Group GenVerde in Workshops zusammenarbeiten. Höhepunkt ist das Konzert der Jugendlichen zusammen mit den Künstlerinnen von GenVerde am Donnerstag, den 12. Februar 2026 um 19:00 Uhr in der Aula der Heinrich-Heine-Realschule Hagen vor bis zu 400 Zuschauern. Die Schirmherrschaft des Konzerts hat Oberbürgermeister Dennis Rehbein übernommen.

Die Aufführung des Konzerts, ein Multimediamix aus Sound, Licht, Video und Tanz, bildet den Höhepunkt der Schulprojektwoche »Start Now« mit der Jahrgangsstufe 9 an der Heinrich-Heine-Realschule Hagen. Das Konzert erzählt persönliche Erfahrungen und Hoffnungen junger Menschen in einer ungerechten Welt »Verändere die Welt? Verändere dich selbst! Start now. Start here«. 

Kinder sind eine Minderheit in Deutschland geworden. Viele haben eine Migrationsgeschichte, wobei nicht nur die Herkunft...
13/02/2026

Kinder sind eine Minderheit in Deutschland geworden. Viele haben eine Migrationsgeschichte, wobei nicht nur die Herkunft zunehmend divers ist, sondern auch innerhalb der Ländergruppen gibt es eine wenig wahrgenommene Diversität. Kinder werden in einer „superdiversen“ Umwelt, in den Kitas, den Grund- und weiterführenden Schulen, groß. Welche Herausforderungen diese Superdiversität an das Schul- und Bildungssystem stellt, war Thema beim hochkarätig besetzten und überfüllten Stifterforum am 4. Februar 2026.

Es ist das bekannteste Zitat eines großen Staatsmannes: »Kinder kriegen die Leute immer«. Kommende-Direktor Detlef Herbers zitierte Konrad Adenauer. In seiner Zeit war die Feststellung korrekt. Die Zeiten haben sich in einem langen Prozess radikal geändert, mit allen Konsequenzen etwa für den Generationenvertrag und das Bildungssystem. Fatal ist, dass – gerade in Sorge um die zukünftige Altersversorgung – die superdiverse Umwelt, in Kinder heute erwachsen werden, nicht in Blick kommt.

Um letzteres ging es in der Diskussionsrunde bei Stiferforum von beneVolens »Superdiversität als Herausforderung für das Schulsystem«. Aladin El-Mafaalani, Professor für Migrations- und Bildungssoziologie an der TU Dortmund, erklärte das Wortungetüm »Superdiversität« am Beispiel einer Grundschulklasse. Dort lernen Kinder, die aus Syrien stammen. Sie sind allerdings keine einheitliche Gruppe. Obwohl alle Syrer, sprechen sie doch verschiedene Sprachen, gehören verschiedenen Religionsgemeinschaften an und gehören sieben verschiedenen Ethnien an. »Die Syrer« gebe es folglich nicht. Die Wahrnehmung ist falsch. Gleiches gilt für andere Herkunftsländer. In der Schule hat dann diese Superdiversität überraschend zur Folge, dass die deutsche Sprache für die oft zwei- und mehrsprachigen Kinder sehr wichtig wird – als verbindende Sprache, in der sie kommunizieren können. Die sie aber erst lernen müssen.
(Text: Wolfgang Maas/Der DOM; Detlef Herbers)

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