Düsseldorfer Geschichtsverein e. V.

Düsseldorfer Geschichtsverein e. V. Der Düssseldorfer Geschichtsverein e. V. fördert und vermittelt neue Erkenntnisse zur Geschichte des Düsseldorfer Raumes und des Niederrheins.

Der Düsseldorfer Geschichtsverein hat eine lange Tradition. Gegründet ursprünglich 1880 als „Verein für Geschichte und Alterthumskunde von Düsseldorf und Umgegend”, 1882 umbenannt in „Düsseldorfer Geschichtsverein”, haben wir heute rund 500 Mitglieder und zählen damit zu den Großen unserer Art. In unserer Satzung haben wir uns die Förderung und Vermittlung neuer Erkenntnisse zur Geschichte des Düs

seldorfer Raumes und des Niederrheins - quer durch alle Epochen von der Frühzeit über Antike und Mittelalter bis in die jüngste Vergangenheit - zur Aufgabe gemacht. Diese Aufgabe findet ihre Umsetzung sowohl in unseren Veranstaltungen als auch in den diversen Publikationen des Vereins zur Orts- und Landesgeschichte: dem Düsseldorfer Jahrbuch, den Studien zur Wirtschaftsgeschichte, den Quellen und Forschungen zur Geschichte des Niederrheins sowie den Urkundenbüchern der geistlichen Stiftungen des Niederrheins. Unsere Mitglieder unterstützen mit ihrem Beitrag die als gemeinnützig anerkannten Aktivitäten des Vereins und werden teils auch selbst forschend tätig. Die Veranstaltungen – im Sommer Studienfahrten, im Winter Vorträge sowie je nach Anlaß Ausstellungsführungen – dienen daher neben der Geschichtsvermittlung auch den Kontakten und dem Austausch der Mitglieder untereinander.

30/07/2026

Throwback Thursday: Das Rheinufer im Jahr 1953. Das Foto entstand während der Ausstellung „Alle sollen besser leben“.

Danke an das Stadtarchiv Düsseldorf für das schöne Foto. 🤗

Schloss Augustusburg und Schloss FalkenlustSonntag, 30.08.2026 9:15 Uhr: Schloss Augustusburg und Schloss FalkenlustTeil...
27/07/2026

Schloss Augustusburg und Schloss Falkenlust

Sonntag, 30.08.2026 9:15 Uhr: Schloss Augustusburg und Schloss Falkenlust

Teilnehmerentgelt für Mitglieder des Düsseldorfer Geschichtsvereins e.V.: 55,00 Euro
Teilnehmerentgelt ohne Mitgliedschaft des Düsseldorfer Geschichtsvereins e.V.: 60,00 Euro
Treffpunkt: Fernbusbahnhof, Worringer Straße 140, 40210 Düsseldorf

Im Jahr 1984 wurden die Schlösser Augustusburg und Falkenlust als herausragende Schöpfungen des Rokokos und beispielhafte fürstliche Residenzanlage ihrer Zeit in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen. Schloss Augustusburg mit seiner klar gegliederten Anlage und dem berühmten Treppenhaus von Balthasar Neumann gilt als Meisterwerk des europäischen Rokokos. Das nahegelegene Jagdschloss Falkenlust hingegen zeigt die intime, elegante Seite kurfürstlicher Hofkultur. Beide Bauten sind eingebunden in eine sorgfältig gestaltete Park- und Gartenlandschaft, die Repräsentation und Naturerlebnis miteinander verknüpft.
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Johannes Radke - Architekt der KaiserzeitMittwoch, 19.08.2026 17:00 Uhr: Johannes Radke -Architekt der Kaiserzeit(in Koo...
27/07/2026

Johannes Radke - Architekt der Kaiserzeit

Mittwoch, 19.08.2026 17:00 Uhr: Johannes Radke -Architekt der Kaiserzeit
(in Kooperation mit dem SchifffahrtMuseum im Schlossturm)
Rundgang mit der stellvertretenden Leiterin des SchifffahrtMuseums Leonie Bindel

Teilnehmerentgelt für Mitglieder des Düsseldorfer Geschichtsvereins e.V. und der Freunde und Förderer des SchifffahrtMuseum im Schlossturm e.V. Düsseldorf.: 5,00 Euro
Teilnehmerentgelt ohne Mitgliedschaft des Düsseldorfer Geschichtsvereins e.V. Freunde und Förderer des SchifffahrtMuseum im Schlossturm e.V. Düsseldorf: 7,00 Euro
Treffpunkt: Schlossturm, Burgplatz 30, 40213 Düsseldorf

Städte an Flüssen präsentierten sich über Jahrhunderte bevorzugt von ihrer Wasserseite. Der Rhein und seine Schifffahrt stellten damals wie auch heute eine internationale Öffentlichkeit für Düsseldorf her. Das Stadtbild am Ufer war damit immer ein wichtiger Faktor, um sich repräsentativ darzustellen. Auch die Rheinuferpromenade von 1902 sollte mitunter diesen Zweck erfüllen und Düsseldorf im Hinblick auf die bevorstehende Industrie- und Gewerbeausstellung als moderne Stadt präsentieren. Die gestalterischen Elemente der Rheinuferpromenade entwarf Johannes Radke. Teile dieser Aufbauten wurden bewusst in das heutige Gestaltungskonzept der Promenade übernommen. Auf den Spuren von Radke werden bei diesem Rundgang auch weitere architektonische Bauten seines Schaffens im Stadtinneren beleuchtet, wie das Luisen-Gymnasium und den ehemaligen „Stahlhof“ auf der Bastionstraße.
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Architekten der Moderne: Hentrich, Heuser, Petschnigg und PartnerMittwoch, 05.08.2026 17:00 Uhr: Architekten der Moderne...
27/07/2026

Architekten der Moderne: Hentrich, Heuser, Petschnigg und Partner

Mittwoch, 05.08.2026 17:00 Uhr: Architekten der Moderne: Hentrich, Heuser, Petschnigg u. Partner
Rundgang mit Dr. Stefanie Johnen, Gruppenleiterin Ausstellungsprojekte bei der Stiftung HdG NRW

Teilnehmerentgelt für Mitglieder des Düsseldorfer Geschichtsvereins e.V.: 5,00 Euro
Teilnehmerentgelt ohne Mitgliedschaft des Düsseldorfer Geschichtsvereins e.V.: 7,00 Euro
Treffpunkt: im Hofgarten, Höhe Inselstraße 29, 40479 Düsseldorf

Helmut Hentrich und Hubert Petschnigg haben vom Dreischeibenhaus bis zum RWI-Komplex das Panorama der Stadt Düsseldorf mitgeprägt. Das Architekturbüro HPP gehörte zu den ersten Adressen der Nachkriegsmoderne. Dabei reüssierten die Architekten keineswegs mit filigranen Bauten aus Stahl und Glas. Im Gegenteil, im Stab des GBI Albert Speer deklinierten Hentrich und sein erster Partner Hans Heuser in den 1940er Jahren die funktionale Architekturauffassung des Nationalsozialismus aus, noch im Düsseldorfer Architektenstreit vertraten sie jene Positionen. Mitte der 1950er drehte sich der architektonisch-ästhetische Wind und mit ihm die Bauauffassung im Büro HPP, dass fortan tonangebend für das moderne Bauen in Westdeutschland wurde.
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Impressionen unserer wunderbaren Corvey-Exkursion
27/07/2026

Impressionen unserer wunderbaren Corvey-Exkursion

23/07/2026

Der erste Auto-„Skooter“
Vor 100 Jahren - vom 8. Mai bis zum 15. Oktober 1926 - wurde in Düsseldorf die Ausstellung für Gesundheitspflege, soziale Fürsorge und Leibesübungen (GeSoLei) mit großem Erfolg gezeigt: Insgesamt 7,5 Millionen Besucher sollten sich auf dem 400 000 Quadratmeter großen Ausstellungsgelände einfinden, durchschnittlich 47 000 Besucher pro Tag. Sie wurde die größte und erfolgreichste Ausstellung der Weimarer Republik.
Die GeSoLei sollte eine fröhliche Ausstellung werden, weswegen viel kirmeshaftes Vergnügen geboten wurde. Besonders der Auto-„Skooter“ der Firma Hugo Haase aus Hannover erregte Aufsehen. Erstmals wurde in Deutschland – nach amerikanischem Vorbild – ein solches Fahrgeschäft präsentiert. Die Wagen bestanden aus Holz und waren auch damals schon mit einer Oberleitung versehen.
Signatur StAD 0_1_18_11531.0000

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20/07/2026

Wichtiger Hinweis:
Am Mittwoch, dem 22.07.2026, ist das Stadtarchiv ganztägig geschlossen.
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Impressionen vom Rundgang durch den Hofgarten Wir danken den ReferentenProf. Dr. Stefan Schweizer, Kunsthistoriker, Wiss...
25/06/2026

Impressionen vom Rundgang durch den Hofgarten

Wir danken den Referenten
Prof. Dr. Stefan Schweizer, Kunsthistoriker, Wissenschaftlicher Vorstand der Stiftung Schloss und Park Benrath
Dipl. Ing. Jan Stöfer, Bauassessor und städtischer Baudirektor
Dr. Sascha Förster, Theaterwissenschaftler, Institutsleiter des Theatermuseums und des Dumont-Lindemann-Archivs
und
Dr. Christoph Laugs, Historiker und Schatzmeister des Düsseldorfer Geschichtsvereins
für einen spannenden Nachmittag!!!

Wilhelm Kreis und die Bauten der GesoleiMittwoch, 29.07.2026 17:00 Uhr: Wilhelm Kreis und die Bauten der GeSoLeiRundgang...
24/06/2026

Wilhelm Kreis und die Bauten der Gesolei

Mittwoch, 29.07.2026 17:00 Uhr: Wilhelm Kreis und die Bauten der GeSoLei
Rundgang mit Dr. Stefanie Johnen, Gruppenleiterin Ausstellungsprojekte bei der Stiftung HdG NRW

Teilnehmerentgelt für Mitglieder des Düsseldorfer Geschichtsvereins e.V.: 5,00 Euro
Teilnehmerentgelt ohne Mitgliedschaft des Düsseldorfer Geschichtsvereins e.V.: 7,00 Euro
Treffpunkt: Ecke Ehrenhof/Inselstraße, 40479 Düsseldorf

Als Leiter der Architekturabteilung an der Düsseldorfer Kunstakademie erhielt Wilhelm Kreis den Auftrag zur Neugestaltung des städtischen Ausstellungsgeländes für die GeSoLei im Jahr 1926, eine der zeittypischen großen Leistungsschauen im Bereich der Hygiene und Sozialfürsorge. Kreis entwarf alle Dauerbauten, für die weitere Ausgestaltung zog er diverse Künstler wie Max Taut, Jan Thorn Prikker und den jungen Arno Breker hinzu. Seine Architektur steht sinnbildlich für eine „konservative Moderne“, die in Düsseldorf viel Zuspruch fand.
Abbildung: Stadtarchiv Düsseldorf
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Sonntag, 26.07.2026 07:45 Uhr: Kloster CorveyTeilnehmerentgelt für Mitglieder des Düsseldorfer Geschichtsvereins e.V.: 7...
24/06/2026

Sonntag, 26.07.2026 07:45 Uhr: Kloster Corvey

Teilnehmerentgelt für Mitglieder des Düsseldorfer Geschichtsvereins e.V.: 70,00 Euro
Teilnehmerentgelt ohne Mitgliedschaft des Düsseldorfer Geschichtsvereins e.V.: 75,00 Euro

Treffpunkt: Fernbusbahnhof, Worringer Straße 140, 40210 Düsseldorf

Seit 2014 gehört das karolingische Westwerk mit der Civitas Corvey zum Welterbe der UNESCO. Ausschlaggebend war sein herausragender universeller Wert als seltenes und authentisches Beispiel frühmittelalterlicher Architektur und Klosterkultur. Unsere Exkursion verbindet zwei Perspektiven der Welterbestätte: Die Führung durch Schloss und Kloster erschließt Geschichte, Architektur und Ausstattung der ehemaligen Reichsabtei in ihrem historischen Zusammenhang. Im Remtergarten hingegen richtet sich der Blick auf klösterliche Lebenswelt, Gartenkultur und die geistigen wie wirtschaftlichen Grundlagen monastischen Lebens.
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Adresse

Worringer Str. 140
Düsseldorf
40210

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 14:00
Dienstag 08:00 - 14:00
Mittwoch 08:00 - 14:00
Donnerstag 08:00 - 14:00
Freitag 08:00 - 12:00

Telefon

+492118993807

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