Bürgerstiftung Köln

Anrufen Website Kontaktieren Sie die Organisation

Bürgerstiftung Köln Wir setzen uns für eine demokratische, sozial gerechte, kulturell offene und nachhaltige Stadt ein. Köln ist eine "Bürgerstadt". Juni 2005 errichtet.
(2)

Hier gibt es eine lange und vielfältige Tradition freiwilligen Engagements der Bürger*innen für das Gemeinwohl. Die Bürgerstiftung Köln wurde am 17. Sie ist eine von Bürger*innen, Wirtschaftsunternehmen, Vereinen und Institutionen getragene, selbständige Stiftung. Unser Ziel: Eine demokratische, sozial gerechte, kulturell offene und nachhaltige Gestaltung der Stadt Köln

Wir führen - als einzige stadtteilübergreifende Kölner Bürgerstiftung - Stifter*innen sowie Spender*innen und ehrenamtlich engagierte Bürger*innen zusammen. Sie setzen sich für eine demokratische, sozial gerechte, kulturell offene und nachhaltige Gestaltung Kölns ein. Uns ist es wichtig, die regionalen Besonderheiten Kölns zu bewahren, eine weltoffene und zukunftsfähige Stadt zu gestalten und die Verbundenheit der Bürger*innen über Nationalitäten-, Konfessions-, Veedels-, Geschlechter- und Altersgrenzen hinweg zu fördern. Dabei agieren wir politisch stets unabhängig. Wir möchten – als einzige Stadtteil-übergreifende Kölner Bürgerstiftung – Einwohner*innen, Vereine und Verbände sowie die örtlichen Wirtschaftsunternehmen zu einer gemeinsam getragenen Verantwortung für das Gemeinwesen anregen und das ehrenamtliche Engagement fördern. Darüber hinaus setzen wir uns in und mit der Bürgerstiftung Köln für eine demokratische, sozial gerechte, kulturell offene und nachhaltige Gestaltung der Stadt ein. Zur Erfüllung der Stiftungszwecke werden Zustiftungen eingeworben, dauerhaft und ertragsreich angelegt sowie Spenden gesammelt. Mit diesen Mitteln werden von der Bürgerstiftung Köln Projekte gefördert, angestoßen oder selber durchgeführt. Unser Projekt “Eselsohr”: Öffentliche Bücherschränke in Köln

Eines unserer ältesten und bekanntesten Projekte heißt “Eselsohr”. Inzwischen gibt es im gesamten Stadtgebiet 26 offene Bücherschränke, an denen sich Literaturfreund*innen treffen, austauschen und gute Bücher finden können. Mehr Infos hierzu gibt es hier: http://buergerstiftung-koeln.de/projekte/buecherschraenke/

Ein bunter Reigen gemeinnütziger Projekte

Doch wir machen noch viel mehr. In den vergangenen Jahren genau so wie aktuell konnte die Bürgerstiftung Köln zahlreiche Projekte in Köln fördern und in den verschiedensten Bereichen – aber stets getreu der Stiftungszwecke – Gutes für die Menschen hier vor Ort bewirken. Mehr dazu unter: https://buergerstiftung-koeln.de/projekte/

Ein weiteres selbst durchgeführten Projekte heißt “Op zack för Pänz”. Dabei sucht die Bürgerstiftung Köln freiwillig engagierte Menschen, die Spaß an gemeinsamer Zeit mit Kindern im Grundschulalter haben. Konkret geht es darum, sich in der Nachmittagsbetreuung einer Offenen Ganztagsgrundschule (OGS) hier in Köln mit guten Ideen oder Projekten ehrenamtlich einzubringen. Mehr dazu erfahren Sie hier: http://buergerstiftung-koeln.de/op-zack-foer-paenz/

Machen Sie mit – werden Sie Bürgerstifterin oder Bürgerstifter! http://buergerstiftung-koeln.de/mitmachen/

Wer springt ein, wenn die Stadt sparen muss? Der „Dritte Sektor“? Die „oberen 10.000“?Köln muss sparen. Und zwar kräftig...
25/09/2026

Wer springt ein, wenn die Stadt sparen muss? Der „Dritte Sektor“? Die „oberen 10.000“?

Köln muss sparen. Und zwar kräftig. Das ist keine besonders erfreuliche Nachricht, aber angesichts der finanziellen Lage der Stadt auch keine große Überraschung. Der Entwurf für den Doppelhaushalt 2027/2028 macht deutlich, wie angespannt die Situation inzwischen ist. Gleichzeitig steigen die Ausgaben für soziale Pflichtaufgaben weiter. Allein für den Bereich Soziales sind in beiden Jahren jeweils rund 1,4 Milliarden Euro vorgesehen. Auch bei den Hilfen für junge Menschen und ihre Familien sowie bei der Kindertagesbetreuung steigen die Ausgaben.

Das macht die Situation für die Stadt schwierig. Denn wenn die gesetzlichen Aufgaben mehr Geld kosten, muss an anderer Stelle nach Einsparmöglichkeiten gesucht werden. Verständnis für diese schwierige Ausgangslage ist deshalb in einem bestimmten Maße angebracht. Und trotzdem darf man sich die Frage stellen, was die geplanten Einsparungen bedeuten.

Gerade bei den so genannten freiwilligen Leistungen soll in Köln in erheblichem Umfang gekürzt werden. Für freiwillige Sozialleistungen und den Bereich Diversity sind gegenüber dem vorherigen Doppelhaushalt rund 6,2 Millionen Euro weniger vorgesehen. Bei der Kinder- und Jugendarbeit sollen es rund 8,7 Millionen Euro weniger sein, bei den Bürgerhäusern rund 1,7 Millionen Euro. Einzelne Förderungen sollen sogar vollständig entfallen.

Noch handelt es sich um Planungen. Der Rat wird über den Haushalt erst im November entscheiden. Die Diskussion darüber hat aber längst begonnen.

Kann der „Dritte Sektor“ die Kürzungen auffangen?

Dabei ist häufig ein Argument zu hören: Zivilgesellschaft. Vereine, Initiativen, Stiftungen und engagierte Bürgerinnen und Bürger könnten dort einspringen, wo öffentliche Mittel künftig fehlen. Das können sie. Aber sie können nicht alles.

Der so genannte Dritte Sektor ist in Deutschland eine wichtige gesellschaftliche Kraft. Er ist allerdings keineswegs ein unerschöpflicher Geld- und Personalpool. Der zuletzt veröffentlichte ZiviZ-Survey zeigte, dass mehr als die Hälfte der zivilgesellschaftlichen Organisationen in Deutschland 2021 mit Gesamteinnahmen von weniger als 10.000 Euro auskommen musste. Nur 27 Prozent verfügten über bezahlte Beschäftigte. Wer von diesen Organisationen erwartet, dass sie staatliche Kürzungen einfach auffangen, verlangt mehr, als viele von ihnen leisten können.

Stiftungen können und dürfen nicht alle öffentlichen Aufgaben übernehmen

Gleiches gilt für die Stiftungen hierzulande. Auch ihre finanziellen Ressourcen und Möglichkeiten sind begrenzt. Hinzu kommt eine wichtige rechtliche Schranke: Manche Aufgaben darf eine Bürgerstiftung gar nicht übernehmen. Wo der Staat gesetzlich zur Leistung verpflichtet ist, kann eine private Stiftung nicht einfach an seine Stelle treten. Das gilt etwa für bestimmte Leistungen der Sozialhilfe oder der Kinder- und Jugendhilfe. Freie Träger können dabei wichtige Aufgaben übernehmen und mit der öffentlichen Hand zusammenarbeiten. Die staatliche Verantwortung verschwindet dadurch aber nicht.

Ein – etwas größenwahnsinniges – Gedankenexperiment

Was also tun? Vielleicht lohnt sich ein Gedankenexperiment.

Nehmen wir einmal an, die viel zitierten „oberen 10.000“ in Köln würden ihrer Stadt tatsächlich zur Hilfe eilen, etwas zurückgeben wollen. Nicht jedes Jahr 10.000 Euro, sondern einmalig. Jeder dieser 10.000 Menschen würde 10.000 Euro in das Stiftungskapital einer Kölner (Bürger-)Stiftung einbringen.

Das ergäbe stolze 100 Millionen Euro zusätzliches Stiftungskapital. Das Geld würde nicht ausgegeben. Genau das ist der Sinn einer Zustiftung. Das Kapital bliebe erhalten und könnte langfristig Erträge erwirtschaften, aus denen gemeinnützige Projekte gefördert werden.

Rechnen wir – ganz beispielhaft und etwas optimistisch – mit einer langfristigen Ausschüttung von vier Prozent pro Jahr, könnten aus diesen 100 Millionen Euro rund vier Millionen Euro jährlich für gemeinnützige Zwecke zur Verfügung stehen.

Zum Vergleich: Die derzeit diskutierten Kürzungen bei freiwilligen Sozialleistungen und Diversity, Kinder- und Jugendarbeit sowie Bürgerhäusern summieren sich auf rund 16,6 Millionen Euro im Doppelhaushalt 2027/2028, also durchschnittlich 8,3 Millionen Euro pro Jahr. Vier Millionen Euro jährlich wären damit immerhin knapp die Hälfte dieses Betrags. Ein beachtlicher Beitrag – der allerdings bei Weitem nicht ausreichen würde, um die genannten Kürzungen vollständig auszugleichen.

Kein Ersatz, sondern Ergänzung

Und genau darin liegt die eigentliche Erkenntnis dieses kleinen, zugegebenermaßen etwas größenwahnsinnigen Rechenbeispiels. Privates Engagement kann viel bewirken. Aber selbst sehr viel privates Engagement ersetzt keine kommunale Daseinsvorsorge.

Das ist auch gar nicht seine Aufgabe. Die Stadt muss ihre gesetzlichen Aufgaben erfüllen und politische Prioritäten setzen. Vereine, Initiativen und Stiftungen können zusätzliche Möglichkeiten schaffen, neue Ideen ausprobieren, Engagement ermöglichen und dort helfen, wo Menschen selbst etwas bewegen wollen. Beides hat seinen eigenen Wert – und beides braucht es für eine lebendige Stadtgesellschaft.

Vielleicht sollten wir deshalb weniger darüber diskutieren, wer für wen einspringen muss, sondern stärker darüber, was wir gemeinsam zusätzlich möglich machen können. Das gilt für Bürgerinnen und Bürger ebenso wie für Stiftungen und Unternehmen.

Gerade die Kölner Wirtschaft kann dabei eine wichtige Rolle spielen. Unternehmen sind Teil dieser Stadt, profitieren von ihrer Infrastruktur und ihrem Umfeld und prägen zugleich das gesellschaftliche Leben. Viele engagieren sich bereits. Weitere könnten hinzukommen – mit Spenden, Sponsoring, langfristigen Partnerschaften oder Zustiftungen.

Gemeinsam Verantwortung übernehmen

Für uns als Bürgerstiftung ist dabei eines klar: Wir wollen und können nicht zum Ersatz für kommunale Sozialpolitik werden. Wir wollen dort ansetzen, wo bürgerschaftliches Engagement seine besondere Stärke ausspielen kann: bei guten Ideen, engagierten Menschen und Projekten, die Köln ein Stück lebenswerter machen.

Die aktuelle Haushaltsdebatte ist deshalb vielleicht ein guter Anlass, über die jeweiligen Verantwortungen nachzudenken: über die Verantwortung der öffentlichen Hand – und über das, was wir als Bürgerinnen und Bürger, Stiftungen und Unternehmen darüber hinaus für unsere Stadt beitragen können.

https://www1.wdr.de/nrw/rheinland/haushalt-koeln-rekord-verschuldung-100.html

https://www.stadt-koeln.de/mediaasset/content/pdf20/hpl_2027_2028_band_1_entwurf_teil_1.pdf

https://www.ksta.de/koeln/soziales-bildung-bauen-an-diesen-stellen-will-die-stadt-koeln-sparen-1365077

https://www.ziviz.de/ziviz-survey

https://buergerstiftung-koeln.de/mitmachen/

https://buergerstiftung-koeln.de/corporate-citizenship-bei-der-buergerstiftung-koeln/

Foto: G.C. auf Pixabay

Ein Zuhause für alle: INSgesamt braucht jetzt Unterstützung ❤️Heute waren wir bei der „Lern uns kennen“-Party von INSges...
20/09/2026

Ein Zuhause für alle: INSgesamt braucht jetzt Unterstützung ❤️

Heute waren wir bei der „Lern uns kennen“-Party von INSgesamt e.V. Köln im BüzE in Ehrenfeld. Und schnell wurde klar: Das war viel mehr als eine Party. Es war ein Nachmittag voller Lebensfreude, Begegnung und einer tollen Vision für ein inklusives Zusammenleben.

Besonders berührt hat uns der Film, den wir als Bürgerstiftung Köln unterstützen durften. Darin erzählen Kinder ganz offen, wie sie sich einmal das Leben in einer Wohngemeinschaft vorstellen. Manche wünschen sich eine reine Mädchen-WG, weil „Jungs doof sind“. Andere können sich eine WG mit den „coolen Jungs“ durchaus vorstellen. 😊

Gerade diese persönlichen Wünsche machen deutlich, worum es bei INSgesamt geht: um ein Zuhause, in dem Menschen mit und ohne Behinderung selbstbestimmt zusammenleben können.

Jetzt braucht das Projekt allerdings noch schnell eine Anschubfinanzierung, damit auch der nächste wichtige Schritt – die Sicherung des Grundstücks – gelingen kann.

Wer das inklusive Wohnprojekt unterstützen möchte, kann dies über die Spendenplattform „Hier mit Herz“ tun: https://www.hiermitherz.de/project/inklusives-wohnprojekt-in-ehrenfeld/

Mehr Infos zum Projekt gibt es auch...
..im Kölner Stadt-Anzeiger: https://www.ksta.de/koeln/ehrenfeld/ehrenfeld/koeln-ehrenfeld-inklusives-wohnprojekt-fuer-behinderte-jugendliche-1374736
..und auf der Vereinsseite von INSgesamt e.V.: https://www.insgesamt-koeln.de/

Auf dem Foto: Martin Müller von der Bürgerstiftung Köln sowie Birgit Jendro und Cristina Tettamanzi von INSgesamt e.V. (von links).

🎉 „Wir müssen einfach die bessere Party schmeißen!“Dieser Satz blieb uns vom Bürgerstiftungskongress 2026 in Köln besond...
19/09/2026

🎉 „Wir müssen einfach die bessere Party schmeißen!“

Dieser Satz blieb uns vom Bürgerstiftungskongress 2026 in Köln besonders im Kopf. Und irgendwie passt er ziemlich gut zu dem, worum es an diesem Wochenende ging.

Unter dem Titel „Die Bürgerstiftung – mehr als ein Ort: Wie Gemeinschaft entsteht“ drehte sich beim Kongress des Bündnis der Bürgerstiftungen Deutschlands alles um sogenannte „Dritte Orte“: Orte jenseits von Zuhause und Arbeit, an denen Menschen zusammenkommen, sich austauschen, gemeinsam etwas erleben – und Gemeinschaft entsteht.

Zwei Tage lang ging es um Pop-ups, Begegnungsräume, Finanzierung, Kooperationen, Immobilien, Ehrenamt und die Frage, wie Bürgerstiftungen Menschen erreichen und für gesellschaftliches Engagement begeistern können.

Gerade mit Blick auf die Versuche antidemokratischer Kräfte, über Veranstaltungen, Gemeinschaft und vermeintlich einfache Antworten Menschen für ihre Ideen zu gewinnen, bekam der Satz „Wir müssen einfach die bessere Party schmeißen!“ eine ganz besondere Bedeutung. 😉

Mit dabei waren auch Claudia und Martin aus dem Vorstand der Bürgerstiftung Köln. Und natürlich blieb es nicht beim Zuhören: Schon während des Kongresses wurde fleißig darüber nachgedacht, welche Impulse sich auf unsere eigene Stiftungsarbeit übertragen lassen.

Ein großes Dankeschön an alle Organisatorinnen und Organisatoren sowie an die vielen Bürgerstiftungen, Initiativen und Fachleute, die ihre Erfahrungen und Ideen geteilt haben. Und natürlich an die Stiftung Kalk Gestalten, In-Haus e.V. und alle Beteiligten für das großartige „BANK-ett für Begegnung“ am Freitagabend in Köln-Kalk. ❤️

Wir nehmen jedenfalls einiges mit nach Hause. Und vielleicht schmeißen wir in Köln ja tatsächlich bald mal die eine oder andere bessere Party. 😎



Gruppenfoto: Barbara Bechtloff

50 Jahre Frauen helfen Frauen – und ein wichtiges Zeichen für den GewaltschutzSeit 50 Jahren engagiert sich Frauen helfe...
17/09/2026

50 Jahre Frauen helfen Frauen – und ein wichtiges Zeichen für den Gewaltschutz

Seit 50 Jahren engagiert sich Frauen helfen Frauen e. V. für den Schutz von Frauen und Kindern, die von Gewalt betroffen sind. Zum Jubiläum lud der Verein am vergangenen Wochenende zum Festival „Gewaltschutz für Alle“ ein.

Podiumsdiskussionen, Gesprächsrunden, Musik, Kunst und Mitmachangebote brachten Fachpraxis, Politik, Zivilgesellschaft und Betroffenenperspektiven zusammen. Dabei ging es nicht nur um einen Rückblick auf fünf Jahrzehnte Frauenhausarbeit, sondern auch um die Frage, wie Gewaltschutz künftig inklusiver und für alle zugänglich gestaltet werden kann.

Wir von der Bürgerstiftung Köln haben dieses wichtige Festival mit einer Förderung unterstützt. Denn Gewaltschutz ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe – und braucht Aufmerksamkeit, Engagement und konkrete Unterstützung.

Beim Fest mit dabei war auch unser Vorstandsmitglied Sabine Pakulat.

Wir freuen uns, dass wir einen kleinen Beitrag zu diesem wichtigen Jubiläum und den damit verbundenen Impulsen leisten konnten. 💚

08/09/2026
🎉 60.000 Euro für Projekte für Kinder und junge Menschen!Ihr engagiert euch mit einem gemeinnützigen Projekt für Kunst &...
24/08/2026

🎉 60.000 Euro für Projekte für Kinder und junge Menschen!

Ihr engagiert euch mit einem gemeinnützigen Projekt für Kunst & Kultur oder für ein gutes gesellschaftliches Miteinander? Dann könnte der neue Impulse Award etwas für euch sein!

Die Stiftung für junge Impulse vergibt 2026 erstmals einen deutschlandweiten Förderpreis: Sechs Projekte erhalten jeweils 10.000 Euro Preisgeld. 💶

👉 Die Bewerbung ist kostenlos und noch bis zum 31. Oktober 2026 möglich.

Alle Infos und die Bewerbung gibt es hier:
🌐 www.junge-impulse.de/impulse-award

Kennt ihr ein passendes Projekt? Dann gerne weitersagen und teilen! ❤️

Das ist wirklich eine traurige Nachricht! Das Casamax Theater hat wunderbare Stücke auf die Bühne gebracht und damit die...
19/08/2026

Das ist wirklich eine traurige Nachricht!

Das Casamax Theater hat wunderbare Stücke auf die Bühne gebracht und damit die Kulturszene in Sülz und darüber hinaus bereichert. Aber vor allem haben die Leiterinnen gemeinsam mit ihren KünstlerInnen für viele leuchtende Kinderaugen gesorgt und zum Nachdenken angeregt. Auch schwere Themen hat das Casamax mit Leichtigkeit inszeniert, so einen niedrigschwelligen Zugang zur inspirierenden Welt des Theaters geschaffen und wertvolle Anregungen fürs "echte" Leben mitgegeben. Das wird in Zukunft arg fehlen.

Wir wünschen Ragna und Hille von Herzen alles Gute - wir begegnen uns hoffentlich auch in Zukunft noch an der ein oder anderen Stelle wieder.

Kindertheater in Sülz schließt: Nach 40 Jahren beendet das Theater an der Berrenrather Straße wegen finanzieller Schwierigkeiten seinen Betrieb.

💚 Engagement kennt kein Alter!Menschen, die auch mit 80 Jahren oder älter ihre Zeit, Erfahrung und Energie für andere ei...
04/08/2026

💚 Engagement kennt kein Alter!

Menschen, die auch mit 80 Jahren oder älter ihre Zeit, Erfahrung und Energie für andere einsetzen, verdienen unsere Anerkennung. Genau sie stehen im Mittelpunkt des Engagementpreises 80plus 2026.

Kennen Sie eine Person, die sich mit großem Einsatz ehrenamtlich engagiert – sei es in der Nachbarschaft, im Verein, für Kinder und Jugendliche, im Natur- oder Tierschutz oder in vielen anderen Bereichen? Dann schlagen Sie sie jetzt für den bundesweiten Engagementpreis vor!

🏆 Insgesamt werden 10.000 Euro Preisgeld vergeben. Ziel ist es, das beeindruckende Engagement hochaltriger Menschen sichtbar zu machen und ihre Leistung öffentlich zu würdigen.

Vergeben wird der Engagementpreis von der Stiftung ProAlter für Selbstbestimmung und Lebensqualität in Kooperation mit der Dr. Jürgen Rembold Stiftung zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements sowie gefördert durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

📅 Einsendeschluss ist der 11. September 2026.

Weitere Informationen und das Formular zur Einreichung finden Sie hier:
https://forms.zohopublic.eu/kda1/form/OnboardingForm/formperma/aWHRnBWWxWbluFeQ4DcKj7Q2qa4W6zoC-yN1G5n6Le0

Bitte helfen Sie mit, dieses wichtige Zeichen der Wertschätzung bekannt zu machen – und teilen Sie den Beitrag gerne mit anderen. 💚

Füllen sie Sie dieses Formular aus und senden es ab, um einen Vorschlag einzureichen. Wenn Sie mehrere Vorschläge machen wollen, füllen Sie mehrere Formulare nacheinander aus. Bei Fragen kontaktieren Sie bitte [email protected]

„Jedes Kind sollte einen Paten haben“Kölner Freiwilligen Agentur sucht für 15 Kinder mit Fluchthintergrund ehrenamtliche...
10/07/2026

„Jedes Kind sollte einen Paten haben“

Kölner Freiwilligen Agentur sucht für 15 Kinder mit Fluchthintergrund ehrenamtliche Pat:innen

Aus gemeinsamen Museumsbesuchen werden Freundschaften, aus regelmäßigen Treffen neue Perspektiven: Seit zehn Jahren vermittelt das Projekt KöKiPAT – Kölner Kinder-Patenschaften ehrenamtliche Pat an Grundschulkinder mit Fluchthintergrund. In den Sommerferien wurde die 700ste Patenschaft vermittelt. Einer der Paten ist Manfred Siemon. Seit Oktober 2024 begleitet er Soliman, einen heute neunjährigen Jungen. Solimans Mutter und seine beiden Geschwister kamen 2016 aus Afghanistan nach Deutschland. Soliman und Manfred verbringen viel Zeit zusammen, besuchen Museen, unternehmen Ausflüge oder trinken einfach einen Kakao.

Dabei lernt Manfred Siemon viel über die afghanische Kultur und die Herausforderungen einer Familie beim Ankommen in Deutschland. „Die Patenschaft ist für mich eine große Bereicherung. Ich kann einen Beitrag für unsere Gesellschaft leisten und bekomme gleichzeitig viele neue Einblicke in eine andere Kultur“, sagt Manfred Siemon.

Haydeh Hematian, Solimans Mutter, freut sich über die Patenschaft: „Meine Tochter hatte bereits gute Erfahrungen mit KöKiPat gemacht. Deshalb wollte ich diese Möglichkeit auch meinem Sohn Soliman geben. Er freut sich immer auf die Treffen mit Manfred und erzählt begeistert von den gemeinsamen Aktivitäten. Für beide Kinder sind bzw. waren ihre Patinnen und Paten wichtige Vorbilder.“

Soliman fasst die Patenschaft kurz und prägnant zusammen: „Jedes Kind sollte einen Paten haben.“

Um sich diesem Ziel zumindest zu nähern, sucht die Kölner Freiwilligen Agentur neue Ehrenamtliche. „KöKiPAT ist ideal für Menschen, die sich für Bildungsgerechtigkeit und Integration engagieren möchten, gerne Zeit mit Kindern verbringen und sich dabei eine professionelle Begleitung wünschen“, sagt Leon Oerder, Bildungsreferent der Kölner Freiwilligen Agentur.

Im August startet die nächste Runde der Patenschaften. Für rund 15 Grundschulkinder werden noch ehrenamtliche Pat:innen gesucht.
Interessierte sind herzlich zu einer unverbindlichen Online-Informationsveranstaltung eingeladen. Anmeldungen sind per E-Mail an [email protected] möglich.

KöKiPAT ist ein Kooperationsprojekt der Kölner Freiwilligen Agentur und des Kölner Flüchtlingsrats und wird vom Kommunalen Integrationszentrum der Stadt Köln gefördert.

Mehr Infos:

Das Projekt KöKiPAT (Kölner Kinder- Patenschaften) vermittelt Patenschaften zwischen Menschen aus Köln und geflüchteten Grundschulkindern.Heute Vorleser:in, nächste Woche Pizzabäcker:in oder gemeinsam unterwegs auf den schönsten Fahrradrouten Kölns- vieles ist möglich in deiner einjährigen...

📚 Unser Bücherschrank in Ostheim bleibt vorerst geschlossen – ganz bewusst.Mit einer Verhüllungsaktion möchten unsere en...
06/07/2026

📚 Unser Bücherschrank in Ostheim bleibt vorerst geschlossen – ganz bewusst.

Mit einer Verhüllungsaktion möchten unsere engagierten Bücherschrank-Paten auf ein Problem aufmerksam machen: Allein in diesem Jahr wurde der Schrank im Waldbadviertel Ostheim bereits fünfmal komplett geleert. Das ist schade, denn die Bücherschränke leben vom Geben, Nehmen und Teilen – damit möglichst viele Menschen Freude am Lesen haben.

Die gute Nachricht: Schon während der Aktion ergaben sich viele nette Gespräche mit Passantinnen und Passanten. Das zeigt, wie wichtig der Bücherschrank für den Stadtteil ist und wie sehr den Menschen dieses Angebot am Herzen liegt.

Wir hoffen, dass die Aktion zum Nachdenken anregt und dazu beiträgt, unsere Bücherschränke als gemeinschaftlichen Ort zu erhalten. Ein herzliches Dankeschön an unsere ehrenamtlichen Patinnen und Paten, die sich mit großem Einsatz um die Schränke kümmern.

Adresse

Cologne

Benachrichtigungen

Erfahren Sie als Erste/r von Neuigkeiten und Aktionen: Wir schicken Ihnen eine E-Mail, wenn Bürgerstiftung Köln etwas veröffentlicht. Ihre E-Mail-Adresse wird für keinen anderen Zweck verwendet, und Sie können sich jederzeit abmelden.

Kontaktieren Sie Die Organisation

Nachricht an Bürgerstiftung Köln senden:

Teilen