Aufstehen gegen Rassismus Chemnitz

Aufstehen gegen Rassismus Chemnitz Bündnis Aufstehen gegen Rassismus Chemnitz Wird überarbeitet...

Erinnerung - kommenden Sonntag wollen wir den 10jährigen Geburtstag mit euch feiern (oder gibt es nichts zu feiern?) - W...
17/08/2026

Erinnerung - kommenden Sonntag wollen wir den 10jährigen Geburtstag mit euch feiern (oder gibt es nichts zu feiern?) - Wir freuen uns auf jeden Fall auf euch - auf alle, die in den vergangenen 10 Jahren mit uns gemeinsam aktiv waren, diejenigen, die aktiv werden wollen in Zukunft, aber auch auf diejenigen, die einfach nur interessiert sind - damit wir besser planen können, gebt uns bitte Bescheid, wenn ihr kommt - per Nachricht oder per Mail [email protected]

Wir freuen uns auf euch! Vor 10 Jahren, im April 2026, haben wir in Chemnitz die Regionalgruppe des bundesweiten Bündnis...
07/08/2026

Wir freuen uns auf euch!

Vor 10 Jahren, im April 2026, haben wir in Chemnitz die Regionalgruppe des bundesweiten Bündnisses Aufstehen gegen Rassismus gegründet. Zehn Jahre lang waren wir aktiv gegen Rassismus, Faschismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit: auf der Straße bei Demonstrationen und Protestaktionen. Wir haben inhaltliche Veranstaltungen zum Thema und Bildungsveranstaltungen, wie unsere Stammtischkämpfer:innen-Workshops, durchgeführt, haben bei antirassistischen Wahlforen die Positionen migrantischer Chemnitzer:innen eingebracht und uns natürlich auch in den sozialen Medien positioniert, um nur einige Aktivitäten zu nennen. Während der letzten zehn Jahre haben wir mit vielen verschiedenen Bündnispartner:innen und Aktivist:innen zusammengearbeitet und uns gemeinsam für ein besseres Chemnitz eingesetzt. Wir möchten uns auf diesem Wege bei allen bedanken, die ein kleines Stück oder eine längere Strecke mit uns gegangen sind, uns unterstützt haben oder an unseren Aktionen teilgenommen haben. Aber wir wollen am 23. August nicht nur feiern, sondern auch diskutieren, wie wir uns gemeinsam wieder bzw. weiter vernetzen und gemeinsam ins Handeln kommen können und welche Herausforderungen für die kommenden Wochen und Monate vor uns liegen.

ZUR BESSEREN PLANUNG BITTEN WIR UM ANMELDUNG - hier oder unter [email protected]

Wie immer gilt: Ausgeschlossen von der Veranstaltung sind Personen, die neonazistischen Organisationen angehören, der rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische, islamfeindliche oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind.

26/07/2026

Nach dem schrecklichen Anschlag auf den CSD Berlin möchten wir uns mit euch zusammenfinden und dem tragischen Todesopfer und den Verletzten gedenken. Einmal mehr müssen wir zeigen, dass sich die queere Community auch durch solche Taten nicht verdrängen lässt und Sichtbarkeit zeigen. Q***R BLEIBT! Jetzt erst recht! 27.07.26 19:00Uhr, Roter Turm Chemnitz

26/07/2026
Auch aus Chemnitz waren viele Antifaschist:innen bei den Protesten in Erfurt dabei. Auch von Aufstehen gegen Rassismus C...
07/07/2026

Auch aus Chemnitz waren viele Antifaschist:innen bei den Protesten in Erfurt dabei. Auch von Aufstehen gegen Rassismus Chemnitz.

Der Parteitag der faschistischen AfD konnte nur stattfinden, weil sie sich nachts unter Polizeischutz in die Messehalle geschlichen hatten.

Lasst uns alle weiter zusammen auf die Straße gehen! So wie in Erfurt, müssen wir in jeder Stadt und jeder Gemeinde gemeinsam die rote Linie gegen die AfD ziehen! Im Wahlkampf in Sachsen-Anhalt, Meck-Pomm, Berlin und Niedersachsen, bei jedem Infostand und jeder Demo müssen wir der AfD zeigen, dass wir uns nicht einschüchtern lassen, dass wir keine Angst vor der AfD haben, dass Faschismus keine Meinung, sondern ein Verbrechen ist.

Unsere Alternative heißt Solidarität! Stoppt die AfD! Kein Fußbreit dem Faschismus!

Heute ist der Tag gegen antimuslimischen Rassismus. Heute vor 17 Jahren wurde Marwa El-Sherbini im Dresdner Landgericht ...
01/07/2026

Heute ist der Tag gegen antimuslimischen Rassismus. Heute vor 17 Jahren wurde Marwa El-Sherbini im Dresdner Landgericht ermordet, weil sie eine Muslima war. Zu den Hintergründen könnt ihr hier mehr erfahren: https://gegenuns.de/marwa-el-sherbini/.

Seit diesem grauenvollen Mord hat sich nicht etwa die Situation für muslimisch gelesene Menschen verbessert - nein! Die Lage ist noch schlimmer geworden. Das Netzwerk Claim - Allianz gegen Hass (https://www.allianzgegenhass.de/) berichtet von über 4.000 antimuslimischen Taten für das Jahr 2025 – ein Drittel mehr als 2024. Dazu zählen Dutzende Körperverletzungen und 64 Angriffe auf Moscheen. Mehr dazu könnt ihr hier im Artikel der Frankfurter Rundschau nachlesen: https://www.fr.de/politik/mehr-als-000-faelle-in-einem-jahr-claim-meldet-drastischen-anstieg-94367015.html.

Dass die AfD den antimuslimischen Rassismus zu ihrem Markenkern gemacht hat, haben wir ja schon mehrfach berichtet. Diese Partei zu stoppen, ob am 4. Juli in Erfurt, bei den Wahlen in Sachsen-Anhalt, Meck-Pomm, Niedersachsen und Berlin, oder wann und wo auch immer sie auftreten, versteht sich von selbst.

Bundeskanzler Merz befeuert den antimuslimischen Rassismus mit seinen widerlichen Sprüchen von "Problemen im Stadtbild" und "kleinen Paschas", von Geflüchteten, die "Sozialtouristen" seien oder sich in Deutschland "die Zähne neu machen ließen". In Behörden, bei der Wohnungs- und Arbeitssuche erfahren besonders Musliminnen und Muslime immer wieder strukturellen Rassismus.

Besonders übel wird es, wenn Merz sagt, dass Israel "die Drecksarbeit für uns alle macht" und die Kritik an der Politik und dem Genozid Israels an den Palästinenser:innen als antisemitisch bezeichnet und generell von einem "importierten Antisemitismus" gesprochen wird und das Problem des Antisemitismus auf Muslime ausgelagert werden soll.

Während der widerliche Rassismus, egal welcher Art, uns spaltet und von den wirklichen Problemen wie Sozialabbau, Hochrüstung und Krieg sowie der Abschaffung der Demokratie ablenkt, stimmt die europäische Abteilung von CDU/CSU im Europaparlament zusammen mit den N***s für die Abschaffung des Asylrechts und macht damit die Politik der AfD. Schämt euch!

Dass sich dann N***s ermutigt fühlen, Migrant:innen anzugreifen, wie beim Fußballspiel Paraquay gegen Deutschland beim Big Screen Viewing am Montag am Schlossteich in Chemnitz geschehen, ist die Folge der rassistischen Hetze! https://www.instagram.com/p/DaPx-VAtqbR/

Unsere Solidarität gilt allen Betroffenen von Rassismus! Kein Fußbreit dem Faschismus! Auf nach Erfurt zu den Protesten gegen den AfD-Bundesparteitag!

Wer noch ein Ticket für den Bus nach Erfurt braucht, kann sich hier melden: https://www.instagram.com/p/DZ7_ov-uRwG/

In knapp zwei Wochen finden in Erfurt die Proteste gegen den Bundesparteitag der faschistischen AfD statt. Es ist jetzt ...
22/06/2026

In knapp zwei Wochen finden in Erfurt die Proteste gegen den Bundesparteitag der faschistischen AfD statt. Es ist jetzt höchste Zeit, sich ein Ticket für den Bus aus Chemnitz zu besorgen. Der erste Doppeldeckerbus ist schon voll, deshalb hat das Chemnitzer Bündnis Widersetzen zusammen mit dem SDS einen zweiten Bus organisiert, damit alle Antifaschist:innen, die sich der faschistischen AfD in den Weg stellen wollen, mit nach Erfurt kommen können.

Was könnt ihr tun?

🌈Kauft euch ein Ticket für den Bus und kommt mit zu den Aktionen des zivilen Ungehorsams zusammen mit Zehntausenden Menschen aus Erfurt und der ganzen Republik! --> https://sgr.vs-tickets.de/products/chemnitz/anzahlungsticket-2bus

🌈Kommt zum Aktionstraining diesen Samstag, den 27.06., 12-17 Uhr! (Ort könnt ihr bei uns erfragen)

🌈Und ganz wichtig: Spendet für die Finanzierung des zweiten Busses! Spenden bitte über gofundme --> https://www.gofundme.com/f/gegen-den-afdbundesparteitag-am-040726-in-erfurt

Außerdem findet um 6:00 Uhr am 4. Juli eine Demo vom Hauptbahnhof zur Messehalle statt. Dort könnt ihr euch natürlich auch gern Aufstehen gegen Rassismus anschließen. Mehr Infos: https://www.aufstehen-gegen-rassismus.de/afd-bpt-erfurt/)

Stoppt die AfD! Alle zusammen gegen den Faschismus!

Grade nochmal gut gegangen?In Aue-Bad Schlema gibt es keinen Oberbürgermeister der extrem rechten "Freien Sachsen" - das...
07/06/2026

Grade nochmal gut gegangen?

In Aue-Bad Schlema gibt es keinen Oberbürgermeister der extrem rechten "Freien Sachsen" - das ist erstmal gut.

Es ist gut, dass sich mehr Menschen dafür entschieden haben, zur Wahl zu gehen, um einen Kandidaten zu wählen, der keiner extrem rechten Partei angehört.

Und trotzdem - wenn sich alle demokratischen Parteien auf einen einzigen Kandidaten einigen müssen, um zu verhindern, dass ein extrem rechter Kandidat Oberbürgermeister wird - darf man das feiern? Nicht wirklich. Das Signal ist fatal und sollte uns in Zukunft aufrütteln
Es ist ein fatales Zeichen, wenn fast die Hälfte einen Kandidaten der Freien Sachsen wählt, einen Kandidaten, der der NPD angehörte, einer Partei, die als direkte Nachfolgepartei der NSDAP zu werten ist und sich jetzt in die "Heimat" umbenannt hat. Das war bekannt, gestört hat es fast die Hälfte der wahlberechtigten Menschen offensichtlich nicht. Es gibt keinerlei Entschuldigung und auch keinerlei Verständnis unsererseits für solch ein Wahlverhalten!!!
Es bleibt zu hoffen, dass sich der jetzt gewählte Oberbürgermeister nicht an der weiteren Normalisierung von Faschismus beteiligt. Leider hat er vor der Wahl schon mal angekündigt, dass er über Parteien hinwegschaut und nicht prinzipiell etwas ablehnen wird, nur weil es aus der AfD kommt - wir können also davon ausgehen, dass die Normalisierung von extrem rechten Parteien weitergeht - und das ist eben nicht gut. Denn die "Freien Sachsen", zu deren Führungskader Hartung gehört, wollen die kommunale Ebene für sich dazu nutzen, um das demokratische System "von unten" zu attackieren und zu schwächen, um letztlich ihre im Programm verankerten rassistischen, völkischen Ideen durchzusetzen.

Deshalb kann es nur heißen - keine Normalisierung und keine Zusammenarbeit mit "AfD" und "Freien Sachsen"

Adels Weg zurück nach Chemnitz Der Abend vorletzte Woche hat uns gezeigt, dass es genau solche Geschichten sind, die uns...
22/04/2026

Adels Weg zurück nach Chemnitz

Der Abend vorletzte Woche hat uns gezeigt, dass es genau solche Geschichten sind, die uns ganz persönlich und emotional vor Augen führen, was genau die unmenschliche Politik der Abschottung bedeutet.

Für Adel, der wie kaum ein anderer 10 Jahre lang integriert und in der Stadt verwurzelt war, war es wichtig, über seine schmerzlichen Erfahrungen berichten zu können - auch, wenn es ihm sicher nicht immer leicht fiel, darüber zu reden. Aber das Wissen, dass viele Menschen in der Chemnitzer Zivilgesellschaft ihn vermisst haben und Anteil an seiner Geschichte nehmen wollten, tat ihm sichtlich gut.

Und auch für uns war vor allem wichtig zuzuhören, seiner ganz persönlichen Geschichte und die anderer, mit denen er unterwegs war - was Entwurzelung bedeutet und welche Strapazen auf sich genommen werden müssen, um wenigstens eine kleine Chance auf ein menschenwürdiges Leben haben zu können. Insbesondere jetzt, wo flüchtende Menschen weitgehend aus der öffentlichen Wahrnehmung verschwunden sind, braucht es diese Geschichten. Denn Kriege, Menschenrechte, Hunger zwingen immer mehr Menschen zur Flucht - aktuell heißt dies aber, sie haben keinerlei Chancen, irgendwo sicher und würdig zu leben.

Für uns war der Abend ein Ansporn, dass wir nicht nachlassen dürfen, um Kampf gegen Rassismus und für eine solidarische Gesellschaft - egal, wo.

Danke Adel.

10. April, 18 Uhr, IZDA, Gießerstr. 26𝗔𝘂𝗳 𝗱𝗲𝗺 𝗪𝗲𝗴 𝗮𝘂𝘀 𝗱𝗲𝗺 𝗘𝘅𝗶𝗹Adel Matar berichtet über seinen Weg aus dem Exil zurück n...
30/03/2026

10. April, 18 Uhr, IZDA, Gießerstr. 26

𝗔𝘂𝗳 𝗱𝗲𝗺 𝗪𝗲𝗴 𝗮𝘂𝘀 𝗱𝗲𝗺 𝗘𝘅𝗶𝗹

Adel Matar berichtet über seinen Weg aus dem Exil zurück nach Chemnitz

“𝗘𝗶𝗻𝗲𝘀 𝗧𝗮𝗴𝗲𝘀 𝘄𝗮𝗿 𝗶𝗰𝗵 𝗴𝗲𝘇𝘄𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻, 𝗮𝗹𝗹𝗲𝘀 𝗵𝗶𝗻𝘁𝗲𝗿 𝗺𝗶𝗿 𝘇𝘂 𝗹𝗮𝘀𝘀𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗶𝗻 𝗲𝗶𝗻 𝗟𝗮𝗻𝗱 𝘇𝘂 𝗴𝗲𝗵𝗲𝗻, 𝗱𝗮𝘀 𝗺𝗶𝗿 𝗨𝗻𝗿𝗲𝗰𝗵𝘁 𝗴𝗲𝘁𝗮𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗺𝗲𝗶𝗻 𝗛𝗲𝗿𝘇 𝗴𝗲𝗯𝗿𝗼𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗵𝗮𝘁𝘁𝗲.

𝗜𝗰𝗵 𝗺𝘂𝘀𝘀𝘁𝗲 𝗴𝗲𝗵𝗲𝗻; 𝗶𝗰𝗵 𝗵𝗮𝘁𝘁𝗲 𝗸𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿𝗲 𝗪𝗮𝗵𝗹. 𝗜𝗰𝗵 𝘄𝘂𝘀𝘀𝘁𝗲, 𝗱𝗮𝘀𝘀 𝗱𝗶𝗲 𝗟𝗮𝗴𝗲 𝗱𝗼𝗿𝘁 𝘀𝗲𝗵𝗿 𝘀𝗰𝗵𝗹𝗶𝗺𝗺 𝘄𝗮𝗿, 𝗮𝗯𝗲𝗿 𝘄𝗮𝘀 𝗺𝗶𝗰𝗵 𝗲𝗿𝘄𝗮𝗿𝘁𝗲𝘁𝗲, 𝘄𝗮𝗿 𝗻𝗼𝗰𝗵 𝘃𝗶𝗲𝗹 𝘀𝗰𝗵𝗹𝗶𝗺𝗺𝗲𝗿 𝗮𝗹𝘀 𝗯𝗲𝗳ü𝗿𝗰𝗵𝘁𝗲𝘁: 𝗧𝗼𝗱 𝗼𝗱𝗲𝗿 𝗚𝗲𝗳ä𝗻𝗴𝗻𝗶𝘀.

𝗜𝗰𝗵 𝗺𝘂𝘀𝘀𝘁𝗲 𝗲𝗿𝗻𝗲𝘂𝘁 𝗳𝗹𝗶𝗲𝗵𝗲𝗻, 𝗮𝘂𝗳 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗿 𝗥𝗲𝗶𝘀𝗲 𝗱𝘂𝗿𝗰𝗵 𝗲𝘁𝘄𝗮 𝘇𝗲𝗵𝗻 𝗟ä𝗻𝗱𝗲𝗿. 𝗔𝗻𝗴𝘀𝘁 𝘂𝗻𝗱 𝗧𝗼𝗱 𝘄𝗮𝗿𝗲𝗻 𝗺𝗲𝗶𝗻𝗲 𝘀𝘁ä𝗻𝗱𝗶𝗴𝗲𝗻 𝗕𝗲𝗴𝗹𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿. 𝗠𝗲𝗵𝗿 𝗮𝗹𝘀 𝗱𝗶𝗲 𝗛ä𝗹𝗳𝘁𝗲 𝗱𝗲𝗿 𝗦𝘁𝗿𝗲𝗰𝗸𝗲 𝗹𝗲𝗴𝘁𝗲 𝗶𝗰𝗵 𝘇𝘂 𝗙𝘂ß 𝘇𝘂𝗿ü𝗰𝗸, 𝗯𝗶𝘀 𝗶𝗰𝗵 𝘀𝗰𝗵𝗹𝗶𝗲ß𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗵𝗶𝗲𝗿 𝗮𝗻𝗸𝗮𝗺.

𝗜𝗰𝗵 𝗹𝗮𝗱𝗲 𝗦𝗶𝗲 𝗲𝗶𝗻, 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝗺𝗶𝘁 𝗺𝗶𝗿 𝗵𝗶𝗻𝘇𝘂𝘀𝗲𝘁𝘇𝗲𝗻, 𝗲𝗶𝗻𝗶𝗴𝗲 𝗙𝗼𝘁𝗼𝘀 𝘂𝗻𝗱 𝗩𝗶𝗱𝗲𝗼𝘀 𝗮𝗻𝘇𝘂𝘀𝗲𝗵𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗺𝗶𝗿 𝘇𝘂𝘇𝘂𝗵ö𝗿𝗲𝗻, 𝘄𝗮𝘀 𝗺𝗶𝗿 𝘄𝗶𝗱𝗲𝗿𝗳𝗮𝗵𝗿𝗲𝗻 𝗶𝘀𝘁.”

Die Veranstaltung wird unterstützt von IZDA, Solidarisches Chemnitz e.V. und AgR Chemnitz

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Chemnitz

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