Lukas Stern e.V.

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Lukas Stern e.V. Unsere Mission ist , schwer erkrankten Menschen egal ob jung oder alt einen Herzenswunsch zu erfüllen

Es gibt Momente da ist es unheimlich schwer die richtigen Worte zu finden. 🌈💕WENN ALLEIN LIEBE DICH HÄTTE RETTEN KÖNNEN,...
11/10/2026

Es gibt Momente da ist es unheimlich schwer die richtigen Worte zu finden.
🌈💕WENN ALLEIN LIEBE DICH HÄTTE RETTEN KÖNNEN, DANN WÄRST DU FÜR IMMER BEI UNS GEBLIEBENEN💕🌈
Kleiner Engel Elli ….nur kurz war deine Reise hier unten. Dein zartes Leben ging schon viel zu früh los. Mit gerade mal 880g hast du das Licht der Welt erblickt. Schon damals musstest du hart kämpfen zusammen mit deinen Liebsten 💝. Doch der Tag kam wo sie dich endlich nach Hause holen durften. Mit deinen Lächeln und deiner quitschvergnügten Art waren die letzten harten Monate fast vergessen. Du konntest endlich auch mit deiner großen Schwester Emily kuscheln. Viele Abenteuer durftet ihr zusammen als Familie erleben. Doch dann kam der Tag der alles veränderte. Von jetzt auf gleich war alles anders. „Krebs bei unserem kleinen Sonnenschein“. Wieder hieß es kämpfen. Alles sah anfangs gut aus. Die Therapie schlug gut an. Doch leider war die Erkrankung zu schwerwiegend. Der kleine zarte Körper hatte keine Kraft mehr🥹. Mit gerade mal zwei Jahren ist die kleine quirlige Elli zu den Engeln geflogen🌈.
Liebe Linda…lieber Axel….liebe Emily🦋liebe Angehörige und Freunde.
Nichts ist mehr wie es war und der Schmerz den ihr fühlt den kann euch niemand nehmen. Wir wünschen euch in dieser schweren Zeit viel Kraft,Liebe und Zusammenhalt. Elli wird als kleiner Engel über euch wachen und euch kleine Zeichen schicken.
Wir konnten leider Elli zu Lebzeiten keinen Wunsch mehr erfüllen(dafür war die Zeit viel zu kurz). Wir, als Lukas Stern werden ihr kleines Erdenbettchen und die Verabschiedung so schön wie möglich machen🫶🦋💕👼🏼🌹💫
Gebt Elli noch ein paar liebe Worte auf die Reise🫶🙏🏻
Gerne Kommi‘s/ gerne teilen






Danke an alle die die Familie begleiten. Danke auch an Christian und sein Team vom Bestattungsungsunternehmen.

Heute beginnt ein aufregendes Abenteuer für Fritz . Wir wünschen ganz tolle Therapieerfolge bei der Delfintherqpie. Wir ...
06/10/2026

Heute beginnt ein aufregendes Abenteuer für Fritz .
Wir wünschen ganz tolle Therapieerfolge bei der Delfintherqpie. Wir werden weiter berichten. Habt alle einen schönen Abend.



🩵Eine Spielekonsole und ein neues Zuhause für Hero Ryan🩵Lest bis zum Schluss …..„Im März 2025 wurde bei meinem Sohn Ryan...
04/10/2026

🩵Eine Spielekonsole und ein neues Zuhause für Hero Ryan🩵
Lest bis zum Schluss …..
„Im März 2025 wurde bei meinem Sohn Ryan im Alter von gerade einmal 15 Jahren Knochenkrebs diagnostiziert. Nach den weiteren Untersuchungen stand schließlich fest, dass es sich um ein Osteosarkom handelt.
Für uns war diese Diagnose im ersten Moment ein riesiger Schock. Von jetzt auf gleich war plötzlich nichts mehr so, wie es vorher gewesen war. Aber eines war für uns von Anfang an klar: Wir werden kämpfen.
Bis zu seiner Diagnose bestand Ryans Leben aus all den Dingen, die für einen Jugendlichen selbstverständlich sein sollten. Er war mit seinen Freunden unterwegs, hat viel unternommen, war draußen, hat seine Grenzen ausgetestet und einfach sein Leben gelebt. Ryan ist ein sehr hilfsbereiter Jugendlicher. Wo er mit anpacken kann, hilft er. Natürlich gab und gibt es aber auch die Tage, an denen Freunde und Freizeit wichtiger sind, eben ganz normal für einen Jugendlichen.
All das ist ihm seit März 2025 weitestgehend genommen worden.
Ryan konnte nicht bei seinem eigenen Schulabschluss dabei sein, geschweige denn bei seiner Abschlussfahrt. Freunde treffen war kaum noch möglich. Einfach die Tür aufmachen, allein rausgehen und losziehen, etwas, das vorher völlig normal war, ging plötzlich nicht mehr. Zum einen fehlte ihm durch die Behandlung die Kraft, zum anderen war es aufgrund seines geschwächten Immunsystems oftmals einfach zu gefährlich.
Mit der Diagnose begann für Ryan ein langer medizinischer Weg.
Seine Behandlung startete im Helios Klinikum Berlin Buch. Dort bekam er auch seine erste Chemotherapie. Danach haben sich Dr. Hundsdörfer und sein Team sehr dafür eingesetzt, dass Ryan die weitere Chemotherapie im Klinikum Chemnitz erhalten konnte.
Nach den ersten Chemotherapien stand die große Operation an. Dafür mussten wir wieder nach Berlin Buch. Der Tumor konnte so operiert werden, dass Ryans Bein erhalten blieb. Dabei bekam er eine innenliegende Tumororthese.
Nach dieser Operation ging es zurück nach Chemnitz und die Chemotherapie wurde fortgesetzt.
Diese Monate waren unglaublich anstrengend. Es gab viele Tage, an denen Ryans Körper immer länger brauchte, um sich von den einzelnen Chemotherapien zu erholen. Als Mama hatte ich immer wieder diese unbeschreibliche Angst, dass sein Körper irgendwann nicht mehr genug Kraft haben könnte.
Aber so schlimm diese Zeit auch war, Ryan hat eine Hürde nach der anderen geschafft.
Ende Dezember 2025 war die Chemotherapie schließlich beendet.
Nach all den Monaten voller Behandlungen waren wir einfach nur froh und erleichtert. Wir dachten, dass nun endlich die Zeit kommen würde, in der Ryan sich erholen und Stück für Stück in sein normales Leben zurückfinden kann.
Doch kurz darauf kam der nächste schwere Rückschlag.
Ryan stürzte und brach sich den Oberschenkel an dem Bein, in dem sich die Tumororthese befindet.
Fast zwei Wochen lag er mit diesem Bruch bei uns im Krankenhaus. Dort hatte niemand ausreichend Erfahrung mit seinem speziellen Krankheitsbild und der Tumororthese. Eine Operation konnte deshalb vor Ort nicht durchgeführt werden.
Schließlich konnte Ryan endlich wieder nach Berlin Buch verlegt werden. Dort wurde sein Oberschenkel erneut operiert.
Nach dieser Operation begann für ihn wieder alles von vorne. Er war erneut auf Gehhilfen und den Rollstuhl angewiesen. Sein Körper hatte durch die Krebsbehandlung, die Chemotherapien und die Operationen bereits so viel Kraft verloren.
Auch diesen Rückschlag hat Ryan angenommen. Mit vielen Tränen, mit Verzweiflung und mit Momenten, in denen einfach alles zu viel wurde. Trotzdem hat er weitergemacht.
Ende Februar ging es schließlich zur Reha. Zu diesem Zeitpunkt konnte Ryan noch immer nicht ohne Gehhilfen laufen.
In der Reha wurde intensiv mit ihm gearbeitet, doch anstatt dass das Laufen besser wurde, hatte Ryan weiterhin starke Schmerzen. Egal, was versucht wurde, die Schmerzen blieben und zunächst wusste niemand, woher sie kamen.
Nach einigen Wochen wurde deshalb entschieden, die Reha zu unterbrechen und Ryan erneut im Helios Klinikum Berlin Buch untersuchen zu lassen.
Im Mai ging es also wieder nach Berlin.
Dort wurde schließlich die Ursache für seine starken Schmerzen und dafür, dass er nicht richtig laufen konnte, gefunden.
Die Tumororthese saß nicht mehr fest im Knochen. Sie hatte sich gelöst.
Für Ryan bedeutete diese Nachricht den nächsten schweren Rückschlag und vor allem eine weitere Operation.
Also musste er erneut operiert werden und danach wieder von vorne anfangen.
Von dieser Operation erholte sich Ryan glücklicherweise recht gut. Mit Physiotherapie arbeitete er sich erneut Stück für Stück zurück und es ging langsam vorwärts.
Richtig laufen kann Ryan allerdings bis heute noch nicht.
Vor zwei Wochen kam dann der nächste Rückschlag. Ryan zog sich erneut einen Bruch zu. Zum Glück muss dieser Bruch dieses Mal nicht operiert werden.
Wenn ich auf die vergangenen eineinhalb Jahre zurückblicke, frage ich mich manchmal selbst, wie viel ein junger Mensch eigentlich aushalten kann.
Seit März 2025 folgte bei Ryan ein medizinischer Schritt auf den nächsten. Die Diagnose Osteosarkom, die ersten Chemotherapien, die große beinerhaltende Tumoroperation mit Einsetzen der Tumororthese, weitere Chemotherapien bis Ende Dezember 2025, der Bruch des Oberschenkels, eine erneute Operation, die Reha, die anhaltenden Schmerzen, die Feststellung der gelockerten Tumororthese und schließlich noch eine weitere Operation.
Und jedes Mal, wenn wir glaubten, jetzt könnte es endlich aufwärtsgehen, kam der nächste Rückschlag.
Dabei hat Ryan nicht nur unzählige Behandlungen, Untersuchungen und Operationen durchgestanden. Er hat in dieser Zeit auch einen großen Teil seines normalen Lebens als Jugendlicher verloren. Er konnte seinen Schulabschluss und seine Abschlussfahrt nicht miterleben, seine Freunde nur eingeschränkt sehen und über lange Zeit nicht einmal selbstständig das Haus verlassen.
Und trotzdem kämpft er weiter.
Mein größter Wunsch für Ryan ist mittlerweile eigentlich ein ganz einfacher: Ich wünsche mir, dass er endlich wieder ein halbwegs normales Leben führen darf.
Dass er wieder Freunde treffen, spontan etwas unternehmen und irgendwann einfach die Tür hinter sich schließen und sagen kann: „Mama, ich bin dann mal weg.“
Wenn Ryan heute einmal allein rausgehen kann, genießt er diese kleinen Stücke Freiheit sehr. Leider waren sie bisher nie von langer Dauer, weil immer wieder der nächste Rückschlag kam.
Als Mama macht mich das unendlich traurig.
Denn hinter all den Diagnosen, Chemotherapien, Operationen, Brüchen und Krankenhausaufenthalten darf man eines nicht vergessen:
Ryan ist inzwischen 17 Jahre alt.
Und nach allem, was er durchmachen musste, wünsche ich mir von ganzem Herzen, dass er endlich wieder das sein darf, was er eigentlich die ganze Zeit hätte sein sollen:
Ein ganz normaler Jugendlicher, der sein Leben leben darf“
Wir wünschen euch von Herzen alles Liebe für die Zukunft. Von jetzt auf gleich musstet ihr euch eine neue Wohnung suchen. Zusammen mit euren guten Freunden konnten wir euch auch da helfen. Passt gut auf euch auf.
Gerne Kommi‘s/gerne teilen🙏🏻



Habt einen schönen Abend mit uns bei einem spannenden Programm und großartiger Musik. Kommt vorbei und habt einen schöne...
03/10/2026

Habt einen schönen Abend mit uns bei einem spannenden Programm und großartiger Musik. Kommt vorbei und habt einen schönen Abend . Keine Voranmeldung notwendig.



❤️Unser Botschafter mazzewiesner …wir gratulieren💃💐❤️Bevor es in einer Woche heißt „Ach hätte ich es doch nur gewusst“…o...
16/09/2026

❤️Unser Botschafter mazzewiesner …wir gratulieren💃💐❤️

Bevor es in einer Woche heißt „Ach hätte ich es doch nur gewusst“…oder „Ach ja,…da wollte ich doch noch…“
Am 19. September 2026 passiert etwas, das für mich weit mehr ist als einfach nur ein Konzert.
An diesem Abend feiere ich 10 Jahre Mazze Wiesner.
Wenn ich diese Zahl schreibe, fühlt sie sich selbst für mich ein bisschen verrückt an. Zehn Jahre voller Musik, voller Bühnen, Songs, Begegnungen, Zweifel, kleiner und großer Erfolge.
Zehn Jahre mit Momenten, in denen ich dachte: Genau deshalb mache ich das. Und auch mit Momenten, in denen ich nicht wusste, ob dieser Weg überhaupt weitergeht.
Aber er ging weiter - vielleicht auch deshalb, weil Menschen da waren, die meine Musik gehört, geteilt, unterstützt und Konzerte besucht haben.
Deshalb möchte ich dich nicht einfach auf ein Konzert aufmerksam machen.
Ich möchte dich persönlich einladen.
Ich möchte an diesem Abend nicht einfach ein Programm spielen.
Ich möchte einen dieser seltenen Abende erleben, von denen man später sagt:
„Zum Glück war ich dabei.“
Denn dieses Konzert wird es so kein zweites Mal geben.
Es ist ein Dankeschön an die Menschen, die mich begleitet haben.
An die, die schon lange dabei sind.
An die, die irgendwann dazugekommen sind.
Und genauso an diejenigen, die meine Musik vielleicht an diesem Abend zum ersten Mal live erleben.
In zehn Jahren verändert sich unglaublich viel.
Aber eines ist geblieben:
Diese besondere Sekunde, wenn das Licht ausgeht, die ersten Töne erklingen und für ein paar Stunden Menschen, die sich vorher vielleicht überhaupt nicht kannten, gemeinsam dasselbe fühlen.
Dafür liebe ich Musik.
Und genau dieses Gefühl möchte ich am 19. September mit dir teilen.
Wenn du also überlegst, ob du kommen sollst, dann möchte ich dir nur eines sagen:
Komm.
Nicht irgendwann zu irgendeinem Konzert.
Komm zu diesem.
Lass uns diesen Abend gemeinsam zu einer Erinnerung machen.
Ich würde mich von Herzen freuen, dich dort zu sehen.

19. September 2026
10 Jahre Mazze Wiesner
Chemnitz

Sicher dir dein Ticket und sei Teil dieses besonderen Abends.

Wir sehen uns vor der Bühne. 🙏🏻

Dein
Mazze

-Ein besonderer Weg - und Menschen, die ihn mit uns gehen- Manchmal stellt uns das Leben vor Herausforderungen, auf die ...
13/09/2026

-Ein besonderer Weg - und Menschen, die ihn mit uns gehen-

Manchmal stellt uns das Leben vor Herausforderungen, auf die man niemals vorbereitet ist. Und manchmal
schenkt es uns gerade durch diese Herausforderungen ganz besondere Momente, die für immer im Herzen bleiben.

Maze war von Geburt an ein viertel Jahr auf der Intensivstation, danach erfolgte eine Verlegung nach Kreischa. Nach vier Monaten
durften die Eltern Maze endlich mit nach Hause nehmen, aber immer noch ohne Befund.
Als unsere kleine Maze drei Jahre alt war, hatte sie in ihrem jungen Leben schon unglaublich viel durchgemacht. Allein
die Zeit bis zur endgültigen Diagnose, war eine Zeit voller Sorgen, Hoffnungen, Fragen und schlaflose Nächte für
die ganze Familie, besonders aber für ihre Eltern war es sehr nervenaufreibend und voller Ungewissheit.
Nach 3 Jahren und zahllosen Tests gab es dann die Diagnose - AUTS2 Syndrom - eine seltene genetische Entwicklungsstörung, die durch
Veränderungen im AUTS2-Gen auf Chromosom 7 ausgelöst wird. Bei Maze bedeutet das im Moment z.B. nicht Laufen, nicht Sprechen und
nicht Essen kann.

Wir haben immer versucht, Maze und ihre Eltern so gut wie möglich zu unterstützen und trotz aller Schwierigkeiten den Alltag leichter zu
nehmen, damit Maze in ihrer Welt ein unbeschwertes Leben führen kann.
Unser Zuhause haben wir umgebaut und an ihre besonderen Bedürfnisse angepasst und vieles möglich gemacht, damit Maze sich bei uns
wohlfühlt und wir wertvolle Zeit mit ihr verbringen können.
Und genau diese Zeit ist für uns unbezahlbar. Ihr Lächeln, ihre Freude und ihre strahlenden Augen entschädigen für Vieles. Jede noch so
kleine Entwicklung zeigt uns, wie viel Kraft und Lebensfreude in unserer wunderbaren Maze stecken.

Mittlerweile wiegt Maze bereits 28 Kilo. Dadurch wurde es zunehmend schwieriger, sie über die Treppe zu tragen und sicher in unsere
Wohnung im ersten Stock zu bringen. Ein Rollstuhl-Innenlift ließ sich bautechnisch leider nicht realisieren. So blieb nur die Möglichkeit
eines Außenlifts.
Wir haben verschiedene Angebote eingeholt und mussten feststellen, dass dafür Kosten von rund 25.000,00 EUR im Raum standen.
In einem persönlichen Gespräch mit meinem Chef, Herrn Kai Tomczak, habe ich unsere Situation geschildert und wollte eine Finanzierung
aufnehmen. Durch Kai Tomczak kam der Verein „Lukas Stern“ ins Gespräch. Ein herzliches Dankeschön an Kai für diesen tollen Einfall.
Daraus entstand etwas, mit dem wir so nicht gerechnet hätten: Der Gedanke, Unterstützung zu organisieren und gemeinsam nach einer
Lösung zu suchen.
Daniela Lieberwirth und Christian Frank besuchten uns zu Hause, um sich ein persönliches Bild von unserer Situation zu machen. Und genau
hier durften wir erleben, dass aus einem schwierigen Weg etwas ganz Besonderes entstanden ist: Das Projekt „Ein Außenlift für Maze“.
Wir sind unglaublich dankbar für alle Menschen, die sich Zeit nahmen, nicht einfach wegschauten und uns auf dem gemeinsamen Weg begleiteten.
Natürlich möchten wir uns auch bei der Firma „Schumann Aufzüge GmbH Chemnitz“ herzlich bedanken, die sich mit großem Engagement für unser Anliegen
einsetzte und den Liftanbau umgesetzt haben.
Im April 2026 wurde über „Lukas Stern“ gemeinsam mit der Volksbank Chemnitz das Crowdfunding-Projekt „Ein Außenlift für Maze“ ins Leben gerufen.
Ein großes Dankeschön an Daniela Lieberwirth und Christian Frank. Danke, Danke, Danke.

Seitdem durften wir erfahren, wie viele Menschen bereit waren, uns und unsere Kinder zu unterstützen - mit Spenden, mit geteilten Beiträgen,
mit persönlichen Worten oder einfach mit dem Gefühl: IHR SEID NICHT ALLEINE.
Und genau das bedeutet uns unendlich viel. Denn hinter jeder Unterstützung stehen Menschen. Menschen, die vielleicht vorher von Maze
nichts wussten und sich trotzdem dafür entschieden haben, ein Stück dieses Weges mit uns zu gehen.
Für uns ist das alles andere als selbstverständlich. Der Lift bedeutet für uns nicht einfach nur eine technische Hilfe. Er bedeutet Freiheit, Sicherheit
und vor allem gemeinsame Zeit mit unserer Maze.
Zeit, in der wir sie nicht tragen müssen, sondern ihre Hand halten dürfen. Zeit, in der wir gemeinsam hinausgehen können und ein
Ausflug nicht an einer Treppe oder einem fehlenden Zugang scheitert.
Und vielleicht ist genau das das Schönste, was wir Maze schenken können, die Möglichkeit, die Welt zu entdecken. Wir wissen, dass vor
uns noch ein langer Weg liegt, den wir nicht alleine gehen müssen.

Von Herzen danken wir deshalb ALLEN Menschen, die Maze und uns unterstützt haben, um ein Stück mehr Freiheit, Lebensqualität und Teilhabe für unsere Maze zu ermöglichen.

DANKE, DASS IHR EIN TEIL UNSERES WEGES SEID.

Uwe und Jacqueline Märker

Liebe Maze, liebe Jacqueline und lieber Uwe, es war uns eine große Ehre, Euch helfen zu dürfen. Ein großes Projekt, was nur durch die Hilfe ganz vieler Menschen in einem Crowdfundingprojekt der Volksbank Chemnitz zustande gekommen ist. Insbesondere ist hier Kai Tomczak zu danken, der unermüdlich die Spendentrommel gerührt hat. Danke auch für die Umsetzung an Ron Schumann und Team von der Fa. Schumann. Aufzüge GmbH für die tolle Bauausführung.

💕Kleines Wunder Lotta💕Die schönste Nachricht der Welt „wir sind schwanger“. Man freut sich und horcht in seinen Körper h...
09/09/2026

💕Kleines Wunder Lotta💕
Die schönste Nachricht der Welt „wir sind schwanger“. Man freut sich und horcht in seinen Körper hinein. Wann merk ich meinen kleinen Sonnenschein ….das erste treten gegen die Bauchdecke. Leider wurde dann in der Mitte der Schwangerschaft festgestellt , dass sich unsere kleine Prinzessin nicht so entwickelt wie sie sollte. Ein ausgeprägter Zwerchfellbruch zeigte sich. Wir wussten aber das unsere kleine Maus eine Kämpferin ist. Unser Sonnenschein wurde dann in der 37igsten Schwangerschaftswoche auf die Welt geholt, weil die Vitalzeichen absackten. Jetzt ging der Kampf erst richtig los. Unsere kleine süße Lotta musste mehrere Operationen über sich ergehen lassen,die nicht ohne Komplikationen abgelaufen sind. Die Chancen standen nicht gut, aber wir wussten , dass sie eine kleine starke Persönlichkeit ist. Wir durften sie in der ersten Zeit nicht berühren oder in den Arm nehmen. Sie war so zerbrechlich und musste soviel leisten. Lotta bedeutet „die Freie“ „die Tüchtige“.
Kleine Kämpfermaus❤️
Deine Liste mit den Diagnosen ist lang und deine Eltern müssen lernen mit deinen Einschränkungen klarzukommen. Nach fünf Monaten Krankenhaus durftest du endlich nach Hause . Kein leichter Schritt . Die Angst um dich wird deine Eltern immer begleiten. Aber mit deinem Lächeln und deinem glucksen machst du jeden Tag zu etwas ganz besonderen. Lotta gibt ihr eigenes Tempo vor und das ist auch gut so. Es wird ein schwerer Weg mit ganz vielen Krankenhausbesuchen, Operationen und Therapien.
Lotta hat ganz tolle Eltern und eine ganz wundervolle Familie ( Omi,Opi und alle die dazu gehören) die zusammenstehen.
Wir wünschen euch auf euren schweren Weg von Herzen alles Liebe und für Lotta immer kleine Fortschritte. Wir freuen uns , dass wir euch ein wenig unterstützen konnten.
Liebe Leser 💕
Vllt hat jemand die Geschichte sehr berührt und möchte helfen. Was so ein kleines Mäusl braucht sind Windel und Pflegemittel . Wenn ihr mögt schickt uns gerne Gutscheine für Rossmann und Co. ( wir leiten sie dann sehr gern an die Familie weiter)
Gerne an
Lukas Stern e.V
Berbisdorfer Straße 44
09123 Chemnitz
Gerne Kommi‘s/ gerne teilen 🙏🏻









September Bewußtseinsmonat für Kinderkrebs🎗️Gerne möchten wir euch über unsere Shopping Queen JOY❤️ berichten. Manche Be...
03/09/2026

September Bewußtseinsmonat für Kinderkrebs🎗️
Gerne möchten wir euch über
unsere Shopping Queen JOY❤️ berichten. Manche Beiträge die wir schreiben und euch zeigen hinterlassen eine dicken Klos im Hals. Die Familie von JOY musste schon einmal einen schweren Schicksalsschlag verkraften. Chapeau vor eurem Mut und eurer grenzenlosen Liebe. Joy‘s Papa erzählt….
„Es begann alles im Februar 2023. Joy wirkte zunehmend schusselig. Dinge fielen ihr einfach aus
der Hand, sie stolperte immer öfter und ihre Aussprache wurde undeutlicher. Die Koordination ihrer
Bewegungen bereitete immer größere Probleme. Eine Neurologin in der KJP in der Dresdner Straße
äußerte einen Verdacht und empfahl schnellstens ein Schädel-MRT.
An einem Freitagmorgen dann das MRT. Nachmittags aus dem Klinikum der Anruf, der unser
Leben einmal mehr komplett auf den Kopf gestellt hat: „Da ist etwas bei Joy im Kopf, was dort
nicht hingehört.“ Noch am selben Tag musste Joy stationär ins Klinikum Chemnitz. Das
Arztgespräch und die Auswertung des MRT waren für uns schockierend. Ein raumfordernder
Tumor am Kleinhirn. Es bestand das Risiko, dass der Tumor den Hirnwasserabfluss blockiert. Joy
sollte also schnellstens operiert werden. Aus „schnellstens“ wurden 6 lange, zermürbende Tage.
Immer wieder wurde die OP verschoben. Das Warten ging an die Nerven. Unruhe, Angst, viele
Fragen. Am Donnerstag dann endlich der OP-Termin. Der Zeitplan fiel wieder in sich zusammen.
Irgendwann mittags statt früh 9:00 Uhr wurde Joy in den OP gebracht. Die Operation dauerte mehr
als sechs Stunden. Die Aufwachphase zog sich in die Länge. Wieder Bangen, Hoffen, Nervosität,
Angst … Ist die OP gut verlaufen? Wie hat Joy die OP überstanden? Irgendwann endlich die erste
Bewegung, eine Reaktion von Joy. Trotzdem dauerte es noch mehrere Tage bis wir mehr wussten.
Unser quirliges Mädchen war ein Pflegefall geworden, saß im Rollstuhl und konnte kaum noch
etwas selbständig machen. Der Weg zurück ins Leben, in die Normalität würde sehr lang werden.
„Was da nicht hingehörte im Kopf“ entpuppte sich als Medulloblastom – ein aggressiver Hirntumor
von der Größe eines Tischtennisballs.
Joy war nach der Operation sichtlich geschwächt, ihre Motorik stark eingeschränkt und der
Rollstuhl wurde zu ihrem täglichen Begleiter. In der Anschlussreha in Kreischa Zscheckwitz die
ersten kleinen Fortschritte. Ab April begann eine sechswöchige Protonenstrahltherapie in Dresden.
Innerhalb weniger Tage verlor Joy ihre schönen langen Haare, litt unter extremer Appetitlosigkeit
und erbrach fast alles gleich wieder. Nebenwirkungen. Sie wog irgendwann nur noch knappe 30 kg.
Über den Sommer konnten wir kurz verschnaufen und durchatmen. Dann begann die
Chemotherapie. Psychisch und physisch die nächste heftige Herausforderung vor allem für Joy. Uns
alle nahm das enorm mit. Die Nebenwirkungen der Chemo waren heftig: eine schwere Ataxie und
empfindliche Einschränkungen im Seh- und Sprachzentrum. Joy wechselte an den Terra Nova
Campus, ein ganzes Schuljahr ging verloren. Der MD stellt für Joy Pflegegrad 4 fest. Rollstuhl,
Mobi-Roll, Rollator oder Gehgestell braucht Joy für ihre Mobilität.
Im April 2024 endlich der große Tag auf der Station: Joy konnte endlich die Schiffsglocke läuten.
Wir waren und sind so stolz auf unser tapferes Mädchen!
Inzwischen besucht Joy wieder die Schule, kann einige Schritte freihändig laufen und die Haare
sind auch wieder lang gewachsen. Sie wird mutiger und traut sich zunehmend mehr zu. Joy ist eine
Kämpferin. Begleitet vom Bangen vor jedem neuen Kontroll-MRT kämpft sie unermüdlich um
jeden kleinen Schritt zurück in ihre Selbstständigkeit.
Liebe Dani, liebe Denise, dank dem Lukas Stern eV und euch hat Joy und haben wir unvergesslich
schöne Erlebnisse beim Shoppen, bei den Lichterfahrten im Erzgebirge oder beim Familientag in Plohn gehabt“
Ihre Lieben 🥰.
Eure Lebensgeschichte hat uns zu tiefst berührt. Ein schwerer Schicksalsschlag hat euren früheren Weg schon begleitet und dann kam noch die Diagnose bei eurer Joy . Danke für euren Mut, für eure Liebe, für euer Durchhalten in den vielen schweren Jahren. JOY ist eine süße und wunderhübsche junge Lady mit ihren ganz eigen Kopf und Geschmack. Das shoppen mit ihr hat Mega viel Spaß gemacht. Glücklich, geschafft und mit vollen Taschen ging es nach Hause. Joy musste ja noch Platz machen für ihre vielen neuen Sachen. Passt gut auf euch auf und alles Liebe und Gute weiterhin. Gerne Kommi‘s/ gerne teilen 🎗️🙏🏻









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Aufregende Woche bei Lukas Stern 💫. Am Dienstag hat sich Milli ….Mama von Paul…mit einem wunderschönen Bild und einer le...
23/08/2026

Aufregende Woche bei Lukas Stern 💫. Am Dienstag hat sich Milli ….Mama von Paul…mit einem wunderschönen Bild und einer leckeren Torte von der Bäckerei Seifert bei den lieben Ärzten,Pflegepersonal und allen die Paul begleitet auf Station, bedankt . Es wurde nochmal viel über die wundervolle Seele Paul erzählt und berichtet. Man hat gelacht, aber auch die Tränen ließen sich nicht zurückhalten🥹. Danach ging es nochmal shoppen ( Vorbereitung für ein weiteres ❤️Projekt). Emotional ging es abends weiter, zu den letzten Hochzeitsvorbereitungen von Florian und Yasmin. Flo hatte in den letzten Jahren keine leichte Zeit. Seine Chancen wurden laut den Ärzten als „schlecht“ bezeichnet . In der schweren Zeit stand ihm nicht nur seine tolle Familie zur Seite sondern auch seine große Liebe Yasmin💕. Am 29.8.26 wird Hochzeit gefeiert . Gestern fand dann der Familiennachmittag in Hartmannsdorf statt. Dazu folgt nochmal ein extra Beitrag. Lieben Dank vorab schonmal an alle helfende Hände von Lukas Stern❤️und Unterstützer. Heute ging es zu einem Hero nach Dresden auf die ITS. Die vielen Apparate, das ständige piepsen der Geräte und im Bett eine junge sehr kranke, wunderschöne aber doch deutlich von der Krankheit gezeichnete, Jugendliche. Da fallen einen die Worte schwer. Man kann es nur immerwieder betonen…. Man kann sich glücklich schätzen, wenn man jeden Tag gesund aufwachen darf🍀.
An unserer Webseite wurde auch fleißig weiter gearbeitet👍🫶.
Gerne teilen, gerne Kommi,s



Das Wetter am Samstag wird absolut sporttauglich. Ihr habt mit Euren Kids noch nichts vor?Dann kommt zu uns!Sport, Unter...
19/08/2026

Das Wetter am Samstag wird absolut sporttauglich. Ihr habt mit Euren Kids noch nichts vor?
Dann kommt zu uns!
Sport, Unterhaltung und gute Verpflegung!
Wir freuen uns auf Euch🫶🙏🥰🍀

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Berbisdorfer Straße 44
Chemnitz
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