KAB-Internationales Solidaritätswerk im Bistum Eichstätt e.V.

KAB-Internationales Solidaritätswerk im Bistum Eichstätt e.V. Unterstützung und Förderung der internationalen christlichen Arbeitnehmerbewegungen

Domitilla Mwelu Kaluki von der CWM Kenia ist Gast in der Diözese Eichstätt und berichtet aus Kenia.  „Es macht mich glüc...
09/10/2022

Domitilla Mwelu Kaluki von der CWM Kenia ist Gast in der Diözese Eichstätt und berichtet aus Kenia. „Es macht mich glücklich, denen zur Seite zu stehen, denen es am schlechtesten geht. Das Evangelium gibt uns diesen Auftrag. Der Dienst an den Ärmsten bringt uns Gott näher.“ https://youtu.be/OSR_hnDnkbw

06/10/2022

Nach dem Aussendungsgottesdienst in Nürnberg-Katzwang werden die Kenianer in die verschiedenen bayrischen Diözesen entsandt. In der Diözese Eichstätt wird Domitilla Mwelu Kaluki (4.v.l.,vordere Reihe) von der CWM Muranga/Kenia über ihre Arbeit berichten. (Termine siehe https://bildungswerk.kab-eichstaett.de/startseite.html ) Begleitet wird sie von der Übersetzerin, Anna Heim (vorne, links) und dem Diözesanvorsitzenden der KAB Eichstätt, Andreas Holl. (vorne, rechts)

KAB-Internationales Solidaritätswerk im Bistum Eichstätt wählt neuen Vorstand. Hildegard Dorner (Vorsitzende) und Andrea...
27/05/2022

KAB-Internationales Solidaritätswerk im Bistum Eichstätt wählt neuen Vorstand. Hildegard Dorner (Vorsitzende) und Andreas Holl (Schriftführer) wurden erneut in den Vorstand gewählt. Neu hinzugekommen ist Marcus Windeler (Kassier). Georg Jantke, der aus Altersgründen nicht mehr antrat, wurde für seine langjährige und intensive Arbeit für die Internationale Partnerschaften mit einem Geschenkkorb geehrt. (Foto: v.l.n.r. Marcus Windeler, Hildegard Dorner, Andreas Holl)

Virus verwüstet Kenias Wirtschaft Corona verschärft Spaltung in arm und reich Corona hat viele Wohlhabende noch reicher ...
28/01/2021

Virus verwüstet Kenias Wirtschaft
Corona verschärft Spaltung in arm und reich

Corona hat viele Wohlhabende noch reicher gemacht. Die arme Bevölkerung in Schwellenländern leidet hingegen besonders unter Lockdown-Maßnahmen, beklagt Oxfam. Angesichts der Probleme bei uns, vergessen wir leicht, dass die Pandemie in anderen Teilen der Erde wesentlich existenzbedrohlicher ist, so z. B. in Kenia: Als der kenianische Präsident Kenyatta im März 2020 den Lockdown für sein Land beschloss, bedeutete dies für viele Menschen eine existentielle Notlage, ein regelrechter Kampf um das Überleben. Wer noch einigermaßen Glück hatte, konnte Homeoffice nutzen, meist jedoch mit reduziertem Einkommen. Andere verloren ganz ihre Arbeit. Wieder andere improvisierten, indem sie als fliegende Händler Desinfektionsmittel oder Masken anpriesen, um etwas Geld einzunehmen. Da die Schulen geschlossen wurden, mussten sich Eltern mehr um ihre schulpflichtigen Kinder kümmern. Auch das fehlende Schulessen bereitete vielen Familien weitere Sorgen. Homeschooling mit Laptop war nur für den reichen Nachwuchs machbar. Kinder und Jugendliche waren oft auf sich allein gestellt. In der Folge nahmen Drogenmissbrauch, Vergewaltigungen, Schwangerschaften von Teenagern, aber auch Kindesentführungen und Selbstmorde dramatisch zu. Selbst der gehobene Mittelstand versucht, Zusatzeinkünfte zu generieren. So sieht man kilometerweit teure Autos, deren Besitzer mitgebrachtes Obst und Gemüse am Straßenrand verkaufen. Angesichts dieser dramatischen Lage ist es verständlich, dass die Regierung seit Anfang des Jahres die Schulen wieder öffnen. Reduzierte Klassengrößen, Maskenpflicht, aber auch Besuchsverbote führen zu Isolationen in den Schulen. Zudem sind die Elternangesichts ihrer desolaten finanziellen Situation nun gefordert, dass teure Schulgeld zu entrichten. Domittila Mwelu,Katechetin und Mutter von drei Kindern, ist nun arbeitslos, da Kirchen ebenfalls geschlossen wurden. Nun muss sie überlegen, wie sie anderweitig Geld verdient. Für das Schulgeld wird das nicht reichen. Vor der Pandemie hätte sie von den HISA-Selbsthilfegruppen der CWM Kenia einen kleinen Kredit dafür bekommen können. Doch nun fehlt auch dort das Geld in den Spargruppen. Die desolate Wirtschaftslage hat dazu geführt, dass Kreditraten nicht oder nur zögerlich zurückgezahlt werden konnten. Viele Gruppenmitglieder sind frustriert. Für viele zählt jetzt das Überleben. Da aber die HISA-Struktur für den wirtschaftlichen Aufbau in den Basisgruppen bedeutend ist, unternimmt die CWM-Leitung alles, um diese Aktivitäten wieder zu beleben. Ab April soll Kenia den Impfstoff von AstraZeneca erhalten. Die Afrikanische Union und die Weltbank will dies finanziell absichern Die Pandemie hat die kenianische Wirtschaft verwüstet und die Kluft zwischen arm und reich vergrößert. Die Armutsgrenze hat sich nicht nur in Kenia dramatisch verschoben. Während reiche Länder schnell wieder wirtschaftlich ihr altes Niveau erreichen werden, ist davon auszugehen, dass der größte Teil der kenianischen Bevölkerung dafür wenigstens ein Jahrzehnt brauchen wird. Den Schaden, den die Kinder erlitten haben, der ist jedoch unwiederbringlich.

Ernüchternder Bericht aus Kenia zum Tag “der menschenwürdigen Arbeit”Zum Tag der Arbeit, den 7.10.20 fand eine Videokonf...
07/10/2020

Ernüchternder Bericht aus Kenia zum Tag “der menschenwürdigen Arbeit”
Zum Tag der Arbeit, den 7.10.20 fand eine Videokonferenz mit Mitgliedern der KAB Eichstätt bzw. des KAB-Int.Soliwerkes Eichstätt und der Partnerorganisation, der CWM Kenya statt. Die Botschaft in der neuen Enzyklika von Papst Franziskus, “Fratelli tutti”, nach der die Stärke einer Gesellschaft daran sichtbar ist, wie sie mit den schwächsten ihrer Glieder umgeht, sollte auch für Kenia gelten. Auch wenn in Kenia die Coronafälle vergleichsweise niedrig sind (bisher etwa TE 40), ist die Situation am Arbeitsmarkt extrem gravierend. Tarcisio Njue berichtet, dass 600 Farmen seit 6 Monaten geschlossen wurden. 1,8 Mio. Arbeiter fürchten, ihre Arbeitsplätze zu verlieren. 8 von 10 Kenianer arbeiten ohne Arbeitsvertrag und ohne soziale Absicherung. Die Gewerkschaften, die laut ILO bereits 2019 eine Verbesserung der Lage gelobten, verhalten sich weiterhin untätig. Auch Kirchen entlassen Arbeiter. Während es vom Lockdown eine langsame Öffnung gibt, können Familien ihr Schulgeld und die Mieten oft nicht bezahlen. Die häusliche Gewalt nimmt zu. In drei Regionen Kenias, fraßen Heuschreckenschwärme die Felder der Bauern nieder. Edith Waweru aus Mumias berichtet, dass Menschen mittlerweile auf den Straßen protestieren, da die Regierung untätig ist, während große Unternehmen unterstützt werden. Die CWM bietet derzeit Schulungen an, ihre Mitglieder über ihre Rechte aufzuklären und dafür zu kämpfen. Von unseren Partnern in Deutschland erwarten sie, dass wirtschaftliche Projekte weiter gefördert werden. Aber auch der Informations- und Gedankenaustausch insbesondere bei der Umsetzung ihres neuen Strategieplanes, dessen nächste Sitzung am 24.10.20 ansteht, ist für die CWM wichtig.

Wie Kenias Frauen ihren Alltag bewältigen(Bericht von Douglas Mutembei, Christian Workers Movement (CWM) Kenya)Auch in K...
11/05/2020

Wie Kenias Frauen ihren Alltag bewältigen
(Bericht von Douglas Mutembei, Christian Workers Movement (CWM) Kenya)

Auch in Kenia gibt es vor allem Frauen, die durch Scheidung, Trennung oder Tod des Partners unfreiwillig allein geblieben sind. Die meisten sind Mütter von mehreren Kindern, die versorgt, im Krankheitsfall betreut und deren Schulbildung organisiert werden muss. Es sind eine Unzahl von Herausforderungen, die den finanziell oftmals und unvermittelt vor dem Nichts stehenden Frauen unsagbar schwer erscheinen. Nicht selten kommen unwahrscheinliche Ereignisse, wie Vergewaltigungen hinzu, sodass diese Frauen neben den finanziellen Sorgen auch mit der persönlichen Entwürdigung und in der Folge mit deren psychischen Belastungen zu kämpfen haben. Die CWM Kenia versucht diese Menschen zu ermutigen, sich in Basisgruppen zusammen zu schließen, um eine Plattform zu erhalten, auf der sie sich austauschen können. Mit den HISA- Programmen sollen sie aus der Solidarität der Gemeinschaft sowohl Unterstützung erhalten, aber auch Ideen, wie sie aufgrund ihre Bildung und ihrer Talente Möglichkeiten nutzen können, finanziell unabhängig zu werden. Dazu gibt es für alleinerziehende und verwitwete Frauen beispielweise in Murang’a die Kihumbu-Ini-Witwen-Basisgruppe oder in Meru die St.-Monica-Basisgruppe. Die CWM ist ebenso wie die Kirche für die Einzelmitglieder, die meist als Tagelöhnerinnen tätig sind, eine wichtige Anlaufstelle, da die ebenso angebotenen staatlichen Unterstützungen oftmals nur über Korruptionszahlungen oder über erzwungene Sexualdienste zu erhalten sind.
Die Geschichte einer Alleinerziehenden
Mein Name ist Nancy Lydiah Kinanu. Ich bin 44 Jahre alt und komme aus Meru-County in Kenia. Vor 13 Jahren verließ mich mein Mann und zog zu einer anderen Frau in die Stadt. Er ließ mich mit meinen damals 5- und 10-jährigen Töchtern zurück, die zu dem Zeitpunkt in einer Privatschule und einer Kindergrippe untergebracht waren. Da ich die Schulgebühren nicht mehr bezahlen konnte, kam nur ein Wechsel in die nahegelegene und kostenfreie Gatuatine-Grundschule in Frage. Doch die Älteste sollte bald auf eine weiterführende Schule gehen, was nur möglich ist, wenn ich in der Lage war, die hohen Schulgebühren zu entrichten. Ich entschloss ich mich, Henry Rituetto, Pfarrer meiner Heimatpfarrei, zu konsultieren. Er lieh mir umgerechnet 60,-€, welches ich in eine Pacht von 2 acres (etwa 8 Tsd qm) und in den Kauf von Maissamen investierte. Den Erlös aus dem Verkauf von 70 Sack Mais in der ersten Saison reinvestierte ich dann in den Bau einer Wasserleitung mit Sprinkleranlage und in den Erwerb eines Kalbes. Auch konnte ich die 60 € an Ft. Henry Rituetto zurückzahlen. Es blieb sogar noch etwas übrig für meine Rücklage.
In einem Dorf gibt es viele Herausforderungen, besonders dann, wenn andere Leute meinen zu wissen, wie es richtig geht. So rieten mir manche, meine Kinder bei den Großeltern zu lassen. Andere fragten mich, warum ich so hart arbeiten müsse, da mein Mann doch nicht gestorben sei. Ich hatte begonnen, Zwiebel- und Brechbohnenkulturen anzupflanzen, als mein Schwager die Ernte stahl und sie auf dem Markt verkaufte. Ein anderer Schwager zerbrach die Wasserrohre und verkaufte meine Sprinkleranlage. Sie wollten, dass ich aufgebe, was ich aber nicht tat. Der Beamte der Behörde, dem ich den Vorgang meldete, unternahm nichts. Stattdessen gab er vor, für meine Sicherheit zu sorgen, wenn ich mich mit ihm anfreunden würde. Ich entschied mich stattdessen, meine Pflanzen aus Furcht vor Diebstahl und Zerstörung nur tagsüber zu bewässern. Auch meine Schwiegermutter und meine Schwägerin ließen nicht nach, mich unter Druck zu setzen, und fragten mich, wo ich mein Geld deponiert habe. Ich hatte den Mut, sie zu vertrösten, obwohl ich befürchtete, dass sie es bald herausfinden würden. Die Entwicklung meiner Töchter kam gut voran. Nach dem Abschluss der Grundschule besuchten sie die “Secondary School”. Auch diese Schule absolvierten beide gleichfalls erfolgreich. Eine Voraussetzung für die nun mögliche Aufnahme an einer privaten Universität war gegeben. Normalerweise erhält man nun für die sehr hohen Studiengebühren staatliche Studienkredite (HELB), die meinen Töchtern jedoch verweigert wurden, da ihr Vater seinen eigenen Studienkredit nicht zurückgezahlt hatte. Ich musste mir erneut Geld leihen. Doch für meine Verwandtschaft war ich mittlerweile zur Last geworden. Manche nahmen meine Telefonanrufe nicht einmal mehr an. Seit letztem Jahr haben wir bei der CWM eine Gruppe mit dem Namen “Talent outside Catering Basegroup” gegründet, die auch HISA-Kleinkredite vergibt. Somit kann ich meine Töchter unterstützen. Ich danke Gott, dass er mich auf meinem weiten Weg immer begleitet hat. Mit seiner Hilfe ist alles möglich. Eure Nancy.

Kenia kämpft gegen den Virus.CWM Kenya organisiert sich in der Krise. Bislang meldet Kenia niedrige Infektionszahlen. Se...
02/04/2020

Kenia kämpft gegen den Virus.
CWM Kenya organisiert sich in der Krise.

Bislang meldet Kenia niedrige Infektionszahlen. Seit einer Woche hat die Regierung eine nächtliche Ausgangssperre und eine 1,5-Meter-Abstandsregel erlassen.
Auch wenn die afrikanischen Staaten viel Erfahrung mit Epidemien wie Ebola haben, ist die Angst in der Bevölkerung sehr groß. Man mag sich nicht vorstellen, wenn sich der Virus in den dicht besiedelten Slums von Nairobi ausbreitet. Hier arbeiten die Menschen in prekären Verhältnissen. Wenn der Tageslohn ausbleibt, kann die Grundversorgung für die
Familie und die Bezahlung der Miete nicht erbracht werden. Für Kenia, die auch die Flughäfen für Ausländer gesperrt hat, bricht der Export ihre Blumen und Früchte weg. Während sich die Eliten mit Hamsterkäufen eindecken, ist das Anlegen für Vorräten für die meisten Kenianer nicht möglich.
Scolasticah Mathu aus Nairobi-Thika berichtet, dass bereits viele Kenianer in Armut auf der Suche nach dem täglichen Brot sind. Auch Edith Waretu aus Mumias, an der Grenze zu Uganda, erzählt, dass sowohl die Kirchen als auch ihre Schule geschlossen ist und ihre Schülerinnen, gehörlose Mädchen, nach Hause geschickt wurden. Der Umsatz der von ihrer Gruppe geführten kleinen Getreidemühle ist stark rückläufig und es ist unklar, wie man die Miete bezahlen soll. Douglas Mutembei, der die vielen HISA-Gruppen, die kollektiv Gelder sparen, betreut, hat Regeln aufgestellt. Die Aktivitäten sollen fortgesetzt werden, auch wenn keine Sitzungen mehr stattfinden. Nur noch einzelne Mitglieder sollen ihren Sparbeitrag in Absprache einbringen. Dabei sollen alle darauf achten, sich die Hände zu waschen. Auch soll versucht werden, genügend Desinfektionsmittel und Schutzausrüstung zu beschaffen. Es wird dringend empfohlen, bargeldlos zu bezahlen, so wie dies Domitella Mwelu aus Kangema für die gesparten Reserven im März noch gemacht hat. Wenn bei Projekten zwei oder mehr Personen benötigt werden, muss ein Verfahren angewandt werden, dass jeweils eine Person im Wechsel die Arbeit ausführt. Auch ist ein Versand per Post oder mail zu priorisieren. Der Informationsaustausch soll unbedingt fortgesetzt werden. So sind die Teamleiter in den Diözesen aufgerufen, ihre Berichte entsprechend zu versenden.
Wir sind als KAB Eichstätt in ständigem Austausch mit unseren Partnern in Kenia und möchten deshalb auch über ihre Situation berichten. Wir wünschen allen, dass der Herr jedem von uns Kraft in der jetzigen Situation geben möge.
(Bild aufgenommen in Kathwana kurz vor Sonnenuntergang. Die Ausgangsperre beginnt bald)

Morgen am 7.10.19 ist "Tag der menschenwürdigen Arbeit".Wir haben heute in den Gottesdienstes in Buxheim und Tauberfeld ...
06/10/2019

Morgen am 7.10.19 ist "Tag der menschenwürdigen Arbeit".
Wir haben heute in den Gottesdienstes in Buxheim und Tauberfeld daran erinnert und gemeinsam das Weltgebet gebetet. Mit dem Lied "Sonne der Gerechtigkeit" und Fürbitten haben wir diesen Tag in Wort und Lied gefasst. Nur gute und menschenwürdige Arbeit garantiert die Würde der Menschen. Dafür machen wir uns stark. Auch andere Ortsverbände im Diözesanverband haben ähnliche Aktionen veranstaltet.
Weltgebet für menschenwürdige Arbeit.
Guter Gott, Du hast uns die Erde anvertraut, damit wir sie hüten und bebauen – wie einen fruchtbringenden Garten. Wir sollen Barmherzigkeit und Wohlwollen miteinander leben, geschwisterlich und solidarisch, vor allem mit den Armen und Schwachen. Vielen Menschen fehlt das Nötigste zum Leben, zu viele müssen unter unwürdigen Bedingungen arbeiten. Hilf uns, die Ursachen zu erkennen. Lass uns Ideen finden für konkrete Verbesserungen. Gib uns Kraft und Mut, um miteinander diese Welt zum Guten zu wenden. Du zählst auf uns, du gibst uns dein Vertrauen, du nimmst uns in die Verantwortung. Gib unseren Herzen Mitgefühl und unseren Händen Kraft. Wir werden neue Wege mit all denen beschreiten, die ins Zentrum ihres Lebens Solidarität, Geschwisterlichkeit und Mitmenschlichkeit setzen. Wir wissen, dass du bei uns bist, wenn wir für menschenwürdige Arbeit kämpfen. Wir vertrauen auf dich, den Freund des Lebens. Wir danken dir und preisen deine Barmherzigkeit. Amen. (Foto: Marcus Windeler)

Adresse

Eitensheimer Str. 35
Buxheim
85114

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