August Bebel Institut

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August Bebel Institut Politische Bildung: Stadt, Politik, Geschichte Das ABI August Bebel Institut ist eine gemeinnützige Einrichtung der politischen Bildung.

Sozialdemokratische Verleger aus Berlin gründeten sie 1947, um damit in historischer Verantwortung den Wiederaufbau einer sozialen und demokratischen Gesellschaft auf den Weg zu bringen. Auch heute stehen unsere Angebote allen interessierten Frauen und Männern offen, die sich politisch bilden und in einen Dialog treten wollen.

Welche Rolle spielen KI und Social Media im Wahlkampf? Welche Chancen und Gefahren ergeben sich für die freie und demokr...
03/06/2026

Welche Rolle spielen KI und Social Media im Wahlkampf? Welche Chancen und Gefahren ergeben sich für die freie und demokratische Meinungsbildung?💻📹🗣💬

Darüber sprechen wir auf unserer Podiumsdiskussion mit
Expert*innen aus Wissenschaft, Praxis und Medienbildung unter Einbeziehung unterschiedlicher Generationenperspektiven.

Mit: Melanie Weiser (Koordinatorin & Projektmanagerin im Schwerpunktbereich Resiliente Demokratie, Das Progressive Zentrum e.V.), Georg Materna (Wissenschaftlicher Mitarbeiter, JFF - Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis Berlin), Lena-Marie Boswald (Senior Policy Researcher, interface – Tech analysis and policy ideas for Europe e.V.), Jennifer Mariella Rosin (Vorsitzende Landesschüler*innenausschuss (LSA), Berlin) und Erwin Bender (Vorsitzender Landesseniorenvertretung Berlin)
Moderation: Marcel Hopp (Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin, Sprecher für Bildung, Wissenschaft und Forschung für die SPD-Fraktion, Social Media-Experte)

⏰ Di. 16. Juni 2026, 19:00 – 21:00 Uhr

📍silent green Kultur-Quartier
Gerichtstraße 35, 13347 Berlin-Wedding

✏️ Die Teilnahme ist kostenfrei.
Anmeldung über unsere Website (Link
in der Bio).

02/06/2026

Wie sieht eine gendergerechte Stadt- und Verkehrsplanung aus?

Damit beschäftigten wir uns im Rahmen einer interaktiven Podiumsdiskussion am 21. Mai.
Nach kurzen Impulsvorträgen von Dr. Stefanie Elies (Friedrich-Ebert-Stiftung, Leiterin Landesbüro Berlin und Genderkoordinatorin), Dr. Jan Grippenkoven (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V.), Noemi Kuß (Mobilitätsplanerin bei STRATMO – Strategische Mobilitätsplanung) und Dr. Ines Kawgan-Kagan (Universität Bayreuth), konnten die Teilnehmenden selbst aktiv werden. In Kleingruppen diskutierten sie mit den Expert*innen über Themen wie Mobility Design Gender Gap, Mobility of Care, Sicherheit, Beteiligung und Stadtplanung. Zum Schluss teilten Personen aus den Gruppen ihre Ergebnisse im Plenum.

Die Veranstaltung war eine Kooperation des August Bebel Instituts und der »Deutschen Verkehrswissenschaftlichen Gesellschaft e.V.«

Die Moderation übernahm Steffen Opitz (Leiter der Hauptgeschäftsstelle der DVWG).

Vielen Dank an unsere Gäste und alle Teilnehmenden der Veranstaltung.

Zusammen den »Roten Wedding« erkunden!Am Samstag, dem 13. Juni geben uns Mitglieder der »AG Gedenkstein« des Tageszentru...
01/06/2026

Zusammen den »Roten Wedding« erkunden!

Am Samstag, dem 13. Juni geben uns Mitglieder der »AG Gedenkstein« des Tageszentrums »Wiese 30« bei einem Stadtspaziergang Einblicke in die Geschichte des »Roten Wedding«: Im Kaiserreich galt der Wedding als sozialer Brennpunkt, in der Weimarer Republik wurde er zum Zentrum der frühen Arbeiter*innenbewegung und in der NS-Zeit zu einem Ort des Widerstands. Nach 1945 war das Viertel stark sozialdemokratisch geprägt.

📍Treffpunkt: Tageszentrum des KBS e.V.
Wiesenstr. 30, 13357 Berlin-Wedding

✏️Anmeldung über unsere Website (Link in der Bio). Die Teilnahme ist kostenfrei, wir freuen uns aber über Spenden.

Heute erinnern wir an die Sozialdemokratin Erika Heß, die den Wedding und West-Berlin politisch und menschlich geprägt h...
30/05/2026

Heute erinnern wir an die Sozialdemokratin Erika Heß, die den Wedding und West-Berlin politisch und menschlich geprägt hat.

Als Bezirksbürgermeisterin stand sie für Nähe zu den Bürger*innen und einen direkten Austausch im Kiez. Für viele wurde sie zur “Mutter des Wedding“.

Ihr politisches Handeln war getragen von der Überzeugung: Politik ist für die Menschen da!

Sie starb heute vor 40 Jahren.

Unser Programm im Juni! 🌞Von Stadtspaziergängen zum »Roten Wedding« und genossenschaftlichem Wohnen bis hin zu einer Pod...
22/05/2026

Unser Programm im Juni! 🌞

Von Stadtspaziergängen zum »Roten Wedding« und genossenschaftlichem Wohnen bis hin zu einer Podiumsdiskussion über die Rolle von KI und Social Media im Wahlkampf – im Juni ist einiges dabei. Meldet euch an!📣

⏰️Samstag, 13. Juni
Mitglieder der »AG Gedenkstein« des Tageszentrums »Wiese 30« führen uns durch die spannende Geschichte des »Roten Wedding«: vom Zentrum der frühen Arbeiter*innenbewegung über Ort des Widerstands gegen den Nationalsozialismus bis zu den Veränderungen des Stadtteils nach 1945.

⏰️Dienstag, 16. Juni
Im Rahmen einer Podiumsdiskussion sprechen Expert*innen aus Wissenschaft, politischer Praxis und Medienbildung über die Chancen und Gefahren von KI und Social Media für die freie und demokratische Meinungsbildung.

⏰️Samstag, 27. Juni
Das Genossenschaftsforum e.V. führt uns zu verschiedenen Stationen aus 125 Jahren genossenschaftlichen Wohnens in Nord-Neukölln – vorbei an historischen Häusern, Genossenschaftssiedlungen, architektonischen Highlights und lebendigen Nachbarschaftsprojekten.

🚆Außerdem sind die Teilnehmenden unserer verkehrspolitischen Exkursion auf ihrer Reise durch die Benelux-Staaten. Dabei beschäftigen sie sich mit erfolgreichen Beispielen grenzüberschreitender Mobilitäts- Stadt- und Raumplanung.

18/05/2026

Wieso sind beteiligungsorientierte Lösungsansätze für eine geschlechtergerechte Mobilität wichtig?

Dr. Stefanie Elies von der Friedrich-Ebert-Stiftung (Leiterin Landesbüro Berlin und Genderkoordination) und Referentin bei unserer Veranstaltung am 21. Mai betont: Faire Verkehrs- und Stadtplanung gelingt nur, wenn die Menschen einbezogen werden, die sie betrifft – Menschen unterschiedlichen Alters, Geschlechts und Mobilitätsverhaltens.

Wenn du mehr über geschlechtergerechte Mobilität und die Rolle von Beteiligungsprozessen erfahren möchtest, dann komm zu unserer Veranstaltung »Gender & Mobilität. Verkehrsplanung geschlechtersensibel denken«!

Auf der interaktiven Podiumsdiskussion beschäftigen wir uns mit möglichen Lösungsstrategien für eine geschlechtersensible Verkehrs- und Stadtplanung.
Viele Menschen stoßen in Verkehrsmitteln und anderen Bereichen des öffentlichen Raums auf Barrieren. Zu hoch angebrachte Haltestangen im Bus oder stufenreiche Einstiege in den Zug sind nur einige von vielen Beispielen, die zeigen, dass die Verkehrs- und Stadtplanung nicht alle Menschen gleichermaßen mitdenkt. Zudem fühlen sich viele Menschen, vor allem Frauen, an vielen Orten oder in Verkehrsmitteln nicht sicher.

Die Veranstaltung ist eine Kooperation des August Bebel Instituts und der »Deutschen Verkehrswissenschaftlichen Gesellschaft e.V.«.

⏰️Donnerstag, 21. Mai, 18-20 Uhr

📍Stadtwerkstatt – Zentraler Raum für Beteiligung, Karl-Liebknecht-Straße 11, 10178 Berlin-Mitte

Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Wir freuen uns über alle Interessierten!

Die Teilnahme ist kostenfrei. Link zur Anmeldung in der Bio.

Der 17. Mai – Internationaler Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transfeindlichkeit Noch immer erleben Menschen aufgrund i...
18/05/2026

Der 17. Mai – Internationaler Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transfeindlichkeit
Noch immer erleben Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität weltweit Ausgrenzung, Diskriminierung und Gewalt. Der heutige Tag erinnert daran, dass gleiche Rechte, Schutz und gesellschaftliche Teilhabe weiterhin erkämpft und verteidigt werden müssen.
Wir stehen für eine offene und demokratische Gesellschaft, in der Vielfalt sichtbar ist und alle Menschen gleichberechtigt und sicher leben können!

13/05/2026

Was sind eigentlich gendergerechte Mobilitätsräume – und warum sind sie wichtig?🤔

Dr. Alexander Rammert, Mobilitätsforscher bei STRATMO – Strategische Mobilitätsplanung, und Referent bei unserer Veranstaltung am 21. Mai, erklärt, wie gendergerechte Mobilitätsräume aussehen und an welchen Bedürfnissen sie sich orientieren.
Er zeigt, welche Vorteile sie bieten können – etwa mehr Sicherheit für Kinder, bessere Orientierung für ältere Menschen oder bessere Bedingungen für Menschen, die Care-Arbeit leisten.

Wenn du mehr über das Thema erfahren möchtest, komm zu unserer Veranstaltung »Gender & Mobilität. Verkehrsplanung geschlechtersensibel denken«!

⏰️Donnerstag, 21. Mai, 18-20 Uhr

📍Stadtwerkstatt – Zentraler Raum für Beteiligung, Karl-Liebknecht-Straße 11, 10178 Berlin-Mitte

Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Wir freuen uns über alle Interessierten!

Die Teilnahme ist kostenfrei. Link zur Anmeldung in der Bio.

Gender & Mobilität – wie kann eine Verkehrs- und Stadtplanung aussehen, die alle Menschen mitdenkt?🤔🚉🚍🏙Viele Menschen st...
11/05/2026

Gender & Mobilität – wie kann eine Verkehrs- und Stadtplanung aussehen, die alle Menschen mitdenkt?🤔🚉🚍🏙

Viele Menschen stoßen in Verkehrsmitteln und anderen Bereichen des öffentlichen Raums auf Barrieren. Zu hoch angebrachte Haltestangen im Bus oder stufenreiche Einstiege in den Zug sind nur einige von vielen Beispielen, die zeigen, dass die Verkehrs- und Stadtplanung nicht alle Menschen gleichermaßen mitdenkt. Zudem fühlen sich viele Menschen, vor allem Frauen, an vielen Orten oder in Verkehrsmitteln nicht sicher.

Auf einer interaktiven Podiumsdiskussion beschäftigen wir uns mit möglichen Lösungsstrategien und bringen dabei Akteur*innen aus Wissenschaft, Praxis, Verwaltung und Zivilgesellschaft mit mobilitätsinteressierten Bürger*innen in einen Dialog.

⏰️Wann? Donnerstag, 21. Mai, 18-20 Uhr

📍Wo? Stadtwerkstatt. Zentraler Raum für Beteiligung, Karl-Liebknecht-Straße 11, 10178 Berlin-Mitte

Die Teilnahme ist kostenfrei. Link zur Anmeldung in der Bio.

Mit: Dr. Ines Kawgan-Kagan (Uni Bayreuth, Geographisches Institut, Kulturgeographie), Dr. Jan Grippenkoven (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt, Institut für Verkehrsforschung), Dr. Stefanie Elies (Friedrich-Ebert-Stiftung, Leiterin Landesbüro Berlin und Genderkoordinatorin), Dr. Alexander Rammert (Mobilitätsforscher bei STRATMO - Strategische Mobilitätsplanung) und Noemi Kuß (Mobilitätsplanerin bei STRATMO - Strategische Mobilitätsplanung)
Moderation: Steffen Opitz (Deutsche Verkehrswissenschaftliche Gesellschaft e.V. )

📣Der 1. Mai steht für Mut, Zusammenhalt und den langen Kampf um faire Arbeitsbedingungen.Was heute oft selbstverständlic...
01/05/2026

📣Der 1. Mai steht für Mut, Zusammenhalt und den langen Kampf um faire Arbeitsbedingungen.

Was heute oft selbstverständlich wirkt – der Achtstundentag, Mitbestimmung oder soziale Absicherung – wurde von Generationen vor uns hart erkämpft. Der Ursprung liegt in den Protesten für den Achtstundentag im 19. Jahrhundert, doch die Bedeutung des Tages reicht bis in unsere Gegenwart.

Auch heute ist der 1. Mai ein Tag, an dem Menschen weltweit auf die Straße gehen, um für Gerechtigkeit, faire Löhne und gute Arbeitsbedingungen einzustehen.

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