SoVD - Sozialverband Deutschland e.V.

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Der SoVD setzt sich für die Rechte von Rentnern, Patienten, gesetzlich Krankenversicherten, sowie pflegebedürftigen und behinderten Menschen ein. Bei den bundesweiten Beratungsstellen erhalten Sie Informationen über alle sozialrechtliche Fragen.

Sozialstaatsreform: Vereinfachen, ohne soziale Sicherheit zu kürzenWie können Sozialleistungen einfacher, gerechter und ...
20/08/2026

Sozialstaatsreform: Vereinfachen, ohne soziale Sicherheit zu kürzen

Wie können Sozialleistungen einfacher, gerechter und wirksamer gestaltet werden? AWO Bundesverband und ifo-Institut schlagen unter anderem vor, Grundsicherung, Wohngeld und Kinderzuschlag stärker zusammenzuführen. Die Studie enthält aus Sicht des SoVD wichtige Impulse für die weitere Debatte um die Sozialstaatsreform. Entscheidend ist jedoch, dass eine Neuordnung nicht zulasten der Menschen geht, die auf soziale Unterstützung angewiesen sind.

🗣️ SoVD-Vorstandsvorsitzende Michaela Engelmeier:

„Besonders spannend finden wir den Vorschlag zum Einkommensbooster: Er schafft einen positiven Anreiz sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung nachzugehen, ohne Menschen mit kleinen Einkommen dafür schlechter zu stellen. Und gleichzeitig wirkt das armutsreduzierend in die Zukunft, denn so werden auch mehr Rentenbeiträge geleistet.“

Darauf kommt es aus Sicht des SoVD an:

✅ Sozialleistungen einfacher und zugänglicher gestalten
✅ Effizienzgewinne in der Verwaltung durch Zusammenlegung von Leistungen
✅ Einsparungen zulasten der Leistungsberechtigten verhindern, insbesondere bei Rente und Erwerbsminderungsrente

👇 Mehr dazu mit Hintergründen und SoVD-Position:
https://www.jungewelt.de/artikel/528257.sozialpolitik-kapitale-stichwortgeber-f%C3%BCr-sozialreform.html

AWO-Ifo-Ideen zwischen Armutsbekämpfung, Arbeitsmarktchancen und Effizienzlogik. Verbände diskutieren Vorschläge – BSW warnt vor gigantischem Sozialabbau • Foto: jW Montage: IMAGO/CHROMORANGE

Polen deckelt Spritpreise: Deutschland muss sozial gerecht entlasten ⛽Polen reagiert auf die hohen Kraftstoffpreise und ...
19/08/2026

Polen deckelt Spritpreise: Deutschland muss sozial gerecht entlasten ⛽

Polen reagiert auf die hohen Kraftstoffpreise und deckelt vorübergehend die Spritpreise. Auch in Deutschland wächst der Druck: Der Tankrabatt ist bereits zum 1. Juli ausgelaufen und die Bundesregierung hatte angekündigt, bei erneut steigenden Preisen wieder zu handeln. Jetzt muss sie Wort halten und gezielte, sozial gerechte Entlastungen bei Energie und Mobilität auf den Weg bringen.

🗣️ SoVD-Vorstandsvorsitzende Michaela Engelmeier:

„Für Deutschland muss die Antwort über die Zapfsäule hinausgehen: Auf der Suche nach Entlastungen darf der Fokus nicht nur auf Treibstoff liegen, sondern muss Energie insgesamt in den Blick nehmen. Der frühere Tankrabatt war keine zielgerichtete Entlastung, sondern eine teure Maßnahme nach dem Gießkannenprinzip. Haushalte mit niedrigen Einkommen geben einen deutlich größeren Anteil ihres verfügbaren Geldes für Lebenshaltungskosten aus, als Haushalte mit höheren Einkommen. Hilfen müssen dort ankommen, wo hohe Preise existenzielle Auswirkungen haben.“

Was jetzt notwendig ist:

✅ Preisabsprachen oder missbräuchliche Preissetzungen bei Kraftstoffen unterbinden.
✅ Stromsteuer für private Haushalte senken.
✅ Deutschlandticket durch ein bundesweit einheitliches Sozialticket ergänzen.

📰 Einen Artikel bei der Rheinischen Post mit Hintergründen und SoVD-Nennung findet ihr in den Kommentaren.

Jeder zehnte junge Mensch ohne Ausbildung oder Arbeit ⚠️In Deutschland steigt der Anteil junger Menschen, die weder in A...
17/08/2026

Jeder zehnte junge Mensch ohne Ausbildung oder Arbeit ⚠️

In Deutschland steigt der Anteil junger Menschen, die weder in Ausbildung noch in Beschäftigung sind. Bei den 20 bis 24-Jährigen lag die Quote zuletzt bei 10 Prozent. Für die Betroffenen kann ein schwieriger Einstieg ins Berufsleben langfristige Folgen haben. Gleichzeitig kann Deutschland es sich angesichts des Fachkräftemangels nicht leisten, junge Menschen zurückzulassen.

🗣️ SoVD-Vorstandsvorsitzende Michaela Engelmeier:

„Deutschland sucht händeringend Fachkräfte, gleichzeitig stehen zu viele junge Menschen ohne Ausbildung oder Job da, das passt nicht zusammen. Statt in Jobcentern und Arbeitsagenturen immer mehr über Druck und Sanktionen zu reden, muss das Fördern wieder stärker in den Mittelpunkt, mit guter Beratung, Qualifizierung und Unterstützung beim Einstieg in Arbeit. Denn ein verspäteter Berufseinstieg und Brüche im Erwerbsleben belasten die Betroffenen oft noch Jahrzehnte später und machen sich am Ende auch bei der Rente bemerkbar.“

👇 Artikel mit Hintergründen inklusive SoVD-Position:
https://www.t-online.de/finanzen/aktuelles/id_101392402/jeder-zehnte-junge-mensch-nicht-in-bildung-oder-arbeit.html

Gegen den europäischen Trend steigt in Deutschland der Anteil junger Menschen, die ohne Job oder Bildungsplatz ins Leben starten. Das birgt für sie und für die Gesellschaft zahlreiche Risiken.

Sollte das Grundgesetz für besseren Hitzeschutz geändert werden? 🌡️Bundesumweltminister Carsten Schneider fordert, Klima...
15/08/2026

Sollte das Grundgesetz für besseren Hitzeschutz geändert werden? 🌡️

Bundesumweltminister Carsten Schneider fordert, Klimaanpassung als Gemeinschaftsaufgabe von Bund und Ländern im Grundgesetz zu verankern. Damit könnte der Bund Länder und Kommunen dauerhaft bei notwendigen Maßnahmen unterstützen. Der SoVD unterstützt diesen Vorstoß ausdrücklich. Denn Hitzeschutz darf nicht daran scheitern, dass vor Ort das Geld für wirksame Maßnahmen fehlt.

Wie dringend besserer Hitzeschutz ist, zeigen die aktuellen Temperaturen von bis zu 38 Grad. Besonders ältere Menschen, Pflegebedürftige, chronisch Kranke und Menschen mit Behinderungen sind bei großer Hitze gefährdet. Deshalb braucht es eine verlässliche Finanzierung von Hitzeschutzmaßnahmen vor Ort. Eine Grundgesetzänderung kann dazu beitragen, dass Bund und Länder gemeinsam Verantwortung übernehmen und Kommunen langfristig unterstützen.

👇 Mehr zum Thema:
https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/panorama/wetter-kleine-hitzewelle-bringt-bis-zu-38-grad-nach-deutschland-15939883.html

Rund 12.500 Menschen starben laut RKI in diesem Jahr an den Folgen von Hitze. Jetzt wird es wieder heiß. Das wirft auch die Frage auf: Sollte das Grundgesetz für den Hitzeschutz geändert werden?

Junge Menschen brauchen sichere JobsBefristete Beschäftigung geht in Deutschland insgesamt zurück. Doch gerade junge Men...
14/08/2026

Junge Menschen brauchen sichere Jobs

Befristete Beschäftigung geht in Deutschland insgesamt zurück. Doch gerade junge Menschen sind weiterhin besonders häufig betroffen: Nach aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes hatten mehr als 18 Prozent der Erwerbstätigen zwischen 15 und 25 Jahren im letzten Jahr einen befristeten Arbeitsvertrag. Gleichzeitig plant die Regierung, die Möglichkeiten sachgrundloser Befristungen vorübergehend auszuweiten. Für den SoVD geht das in die falsche Richtung.

🗣️ SoVD-Vorstandsvorsitzende Michaela Engelmeier:

„Dass der Anteil befristeter und atypischer Beschäftigung langfristig zurückgeht, ist eine gute Entwicklung. Trotzdem bleibt es alarmierend, dass gerade junge Menschen überdurchschnittlich oft nur einen befristeten Vertrag bekommen und damit schon zu Beginn ihres Berufslebens mit Unsicherheit und fehlender Planungssicherheit konfrontiert sind. Auch weitere atypische Beschäftigungsformen wie Minijobs, kurze Teilzeit und Zeitarbeit gehen meist mit geringeren Einkommen, schwächerer sozialer Absicherung und unsicheren Erwerbsverläufen einher. Deshalb dürfen sie nicht zum dauerhaften Ersatz für reguläre sozialversicherungspflichtige Beschäftigung werden.“

Der SoVD fordert:

✅ Sachgrundlose Befristungen abschaffen
✅ Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umwandeln
✅ Leiharbeit eindämmen
✅ Tarifgebundene und gut bezahlte Arbeit stärken

ℹ️ Nur 2,7 Prozent der befristet Beschäftigten entscheiden sich bewusst für diese Vertragsform. Mehr als die Hälfte der Befristungen hat eine Laufzeit von weniger als einem Jahr.

🔗 Den Link zum Artikel bei der WELT mit Hintergründen und SoVD-Position findet ihr in den Kommentaren.

Frühstartrente: Altersvorsorge darf nicht vom Elternhaus abhängen 👨‍👩‍👧Das Bundeskabinett hat gestern die Frühstartrente...
13/08/2026

Frühstartrente: Altersvorsorge darf nicht vom Elternhaus abhängen 👨‍👩‍👧

Das Bundeskabinett hat gestern die Frühstartrente auf den Weg gebracht. Geplant ist, dass beginnend mit dem Geburtsjahrgang 2020 für Kinder ab 6 Jahren monatlich zehn Euro aus staatlichen Mitteln in ein Vorsorgeprodukt eingezahlt werden. Eltern oder Großeltern können die Beiträge durch eigene, steuerlich begünstigte Einzahlungen ergänzen.

Der SoVD begrüßt grundsätzlich, jungen Menschen frühzeitig eine zusätzliche Möglichkeit zum Aufbau einer Altersvorsorge zu eröffnen. Entscheidend ist aber, dass soziale Unterschiede dadurch nicht weiter verschärft werden. Die Frühstartrente kann eine Ergänzung sein, die gesetzliche Rente muss aber das Fundament einer verlässlichen Alterssicherung bleiben.

🗣️ SoVD-Vorstandsvorsitzende Michaela Engelmeier:

„Die Frühstartrente löst das eigentliche Problem niedriger Alterseinkommen nicht, denn Altersarmut verhindert man vor allem mit guten Löhnen, ausreichenden Rentenbeiträgen und einer starken gesetzlichen Rentenversicherung. Altersvorsorge darf am Ende nicht davon abhängen, wie viel die Eltern zusätzlich zurücklegen können, sondern muss für alle Menschen verlässlich und solidarisch organisiert sein.“

Für den SoVD ist bei der Frühstartrente entscheidend:

✅ Familien mit kleinen Einkommen nicht benachteiligen
✅ Sozial ausgewogene Härtefallregelungen schaffen für finanzielle Notlagen, in denen das Geld vor dem Renteneintritt benötigt wird
✅ Niedrige Verwaltungs- und Vertriebskosten sicherstellen
✅ Gesetzliche Rentenversicherung muss Fundament der Alterssicherung bleiben

📰 Den Link zum Artikel bei der Rheinischen Post mit Hintergründen und SoVD-Position findet ihr in den Kommentaren.

Reform der Kinder- & Jugendhilfe: Individuelle Unterstützung sichernHeute entscheidet das Bundeskabinett über die Reform...
12/08/2026

Reform der Kinder- & Jugendhilfe: Individuelle Unterstützung sichern

Heute entscheidet das Bundeskabinett über die Reform der Kinder- und Jugendhilfe. Der SoVD begrüßt das Ziel, Zuständigkeiten zu vereinfachen und die Kinder- und Jugendhilfe inklusiver zu gestalten. Bei der konkreten Ausgestaltung sehen wir jedoch deutlichen Nachbesserungsbedarf: Vereinfachungen dürfen weder bestehende Ansprüche einschränken noch dazu führen, dass der individuelle Unterstützungsbedarf von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen aus dem Blick gerät.

🗣️ SoVD-Vorstandsvorsitzende Michaela Engelmeier:

„Besonders kritisch sehen wir die Möglichkeit, Schulassistenz stärker gemeinsam für mehrere Kinder zu organisieren. Schon jetzt bekommen viele Kinder mit Behinderungen nicht die für sie notwendige Assistenz. Wir befürchten, dass diese Tendenz über diese Reform noch verschärft werden könnte. Für manche Kinder kann eine gemeinsame Inanspruchnahme von Assistenz funktionieren. Aber gerade bei Kindern mit komplexeren Behinderungen muss weiterhin die individuell notwendige Unterstützung gewährleistet sein.“

Darauf kommt es aus Sicht des SoVD an:

✅ Individuell notwendige Assistenz gewährleisten
✅ Eltern nicht mit neuen Prüfungen und zusätzlicher Bürokratie belasten
✅ Eine stärkere Kostenheranziehung von Eltern verhindern
✅ Vorrang der Bedürfnisse der Kinder vor möglichen Einsparungen

📰 Den Link zu einem Artikel bei der Zeit mit Hintergründen und SoVD-Position findet ihr in den Kommentaren.

Michaela Engelmeier im „Streitgespräch“ zu Sonntagsöffnungszeiten 🎙️Sollten Geschäfte sonntags häufiger öffnen dürfen? D...
11/08/2026

Michaela Engelmeier im „Streitgespräch“ zu Sonntagsöffnungszeiten 🎙️

Sollten Geschäfte sonntags häufiger öffnen dürfen? Darüber hat SoVD-Vorstandsvorsitzende Michaela Engelmeier im Deutschlandfunk mit Günther Althaus, Präsident des Bundesverbandes Kooperierender Mittelstand, diskutiert.

Für den SoVD ist klar: Sonntagsarbeit muss die Ausnahme bleiben, denn der gemeinsame freie Tag ist wichtig für Erholung, Familie und gesellschaftlichen Zusammenhalt.

🔊 Das rund 20-minütige Streitgespräch gibt es hier zum Nachhören:
https://www.deutschlandfunk.de/sonntags-shoppen-ladenschluss-fexibilisieren-g-althaus-vs-m-engelmeier-100.html

BAföG-Novelle: Wichtige Verbesserungen jetzt beschließen! 🎓Morgen soll die geplante BAföG-Novelle im Bundeskabinett besc...
11/08/2026

BAföG-Novelle: Wichtige Verbesserungen jetzt beschließen! 🎓

Morgen soll die geplante BAföG-Novelle im Bundeskabinett beschlossen werden. Vorgesehen sind unter anderem eine höhere Wohnkostenpauschale, eine schrittweise Angleichung des BAföG-Grundbedarfs an die Grundsicherung und eine automatische Anpassung der Elternfreibeträge. Auch der Zugang soll einfacher werden: BAföG soll künftig digital und nutzerfreundlicher beantragt werden können.

Der SoVD würde diese Verbesserungen ausdrücklich begrüßen. Sie könnten dazu beitragen, Studierende finanziell besser abzusichern und den Zugang zur Förderung zu erleichtern. Langfristig bleibt für uns aber mehr zu tun: Unser Ziel ist ein elternunabhängiges und existenzsicherndes BAföG, das allen jungen Menschen unabhängig von ihrer sozialen Herkunft gute Bildungschancen ermöglicht.

🗣️ SoVD-Vorstandsvorsitzende Michaela Engelmeier bei der Rheinischen Post:

„Die geplante BAföG-Novelle muss morgen im Kabinett beschlossen und anschließend zügig umgesetzt werden. Viele Studierende können nicht auf die finanzielle Unterstützung ihrer Eltern zurückgreifen und sind auf ein verlässliches und existenzsicherndes BAföG angewiesen. Gerade in Metropolen und Ballungszentren verschärfen hohe Mieten die Lage zusätzlich. Wer Innovation und gut ausgebildeten Nachwuchs fordert, muss Bildung und bezahlbares Wohnen verlässlich finanzieren!“

Darauf kommt es für den SoVD langfristig an:

✅ Ein elternunabhängiges und existenzsicherndes BAföG schaffen
✅ Sicherstellen, dass die Elternfreibeträge mit der Einkommensentwicklung Schritt halten
✅ Informationen und Zugänge weiter verbessern, damit Berechtigte ihre Ansprüche tatsächlich nutzen können
✅ Bezahlbaren Wohnraum für Studierende schaffen

🔗 Den Link zum Artikel in der Rheinischen Post inklusive SoVD-Position findet ihr in den Kommentaren.

Steigende Energiepreise treffen die Ärmsten besonders hart ⚡Die Folgen des Iran-Krieges machen sich auch in den Geldbeut...
10/08/2026

Steigende Energiepreise treffen die Ärmsten besonders hart ⚡

Die Folgen des Iran-Krieges machen sich auch in den Geldbeuteln der Menschen in Deutschland bemerkbar. Berechnungen des Ifo-Instituts zeigen: Vor allem Haushalte mit niedrigen Einkommen sowie Rentnerinnen und Rentner leiden unter den steigenden Preisen. Die ärmsten zehn Prozent der Haushalte verlieren demnach bis zu fast 3 Prozent ihres verfügbaren Einkommens. Bei den einkommensstärksten Haushalten sind es weniger als 1 Prozent.

🗣️ SoVD-Vorstandsvorsitzende Michaela Engelmeier:

„Steigende Energiepreise treiben die Lebenshaltungskosten in die Höhe und treffen Menschen mit kleinen Einkommen sowie Rentnerinnen und Rentner besonders hart. Jeder Mensch muss sich Grundbedürfnisse wie Wohnen, Ernährung und Energie leisten können, ohne Angst vor der nächsten Rechnung haben zu müssen.“

Was jetzt wichtig ist:

✅ Haushalte mit geringen Einkommen gezielt bei hohen Energie- & Lebenshaltungskosten entlasten
✅ Eine Energiepreispauschale wie 2022 prüfen
✅ Endlich einen funktionierenden Direktzahlungsmechanismus schaffen, damit Hilfen zielgerichtet bei den Menschen ankommen

👇 Artikel beim Tagesspiegel inklusive SoVD-Position:
https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/preise-ifo-irankrieg-trifft-armere-haushalte-und-rentner-besonders-15930556.html

Die Forscher sprechen von einem Preisschock. Insgesamt müssen deutsche Haushalte Milliarden an zusätzlichen Ausgaben bewältigen.

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