SoVD - Sozialverband Deutschland e.V.

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Der SoVD setzt sich für die Rechte von Rentnern, Patienten, gesetzlich Krankenversicherten, sowie pflegebedürftigen und behinderten Menschen ein. Bei den bundesweiten Beratungsstellen erhalten Sie Informationen über alle sozialrechtliche Fragen.

Keine halbe Demokratie: Parität jetzt! ✊♀️Heute wurden bei strahlendem Sonnenschein die gesammelten Unterschriften der P...
24/06/2026

Keine halbe Demokratie: Parität jetzt! ✊♀️

Heute wurden bei strahlendem Sonnenschein die gesammelten Unterschriften der Petition „Keine halbe Demokratie: 50 % Frauen im Bundestag!“ symbolisch an die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, MdB Josephine Ortleb, übergeben. Zum zweiten bundesweiten Aktionstag hat das zivilgesellschaftliche Bündnis »ParitätJetzt!«, dem auch der SoVD angehört, damit ein deutliches Zeichen für mehr Gleichstellung in der Politik gesetzt.

🗣️ SoVD-Vorstandsvorsitzende Michaela Engelmeier:
„Die Hälfte der Bevölkerung Deutschlands ist weiblich. Doch im Bundestag werden Entscheidungen von mehr als doppelt so vielen Männern wie Frauen getroffen – und das seit Jahrzehnten. Die Lebensrealität von Frauen hat so kaum Einfluss auf die Gestaltung unserer Gesellschaft. Es ist Zeit für ein Paritätsgesetz!“

🗣️ Josephine Ortleb brachte die Forderung des Bündnisses auf den Punkt:
„Frauen fordern nicht nur die Hälfte des Kuchens, sondern die Hälfte der Bäckerei.“

👇 Mehr Informationen zur Initiative:
www.paritaetjetzt.de

📸Oben: Vertreter*innen des Bündnisses ParitätJetzt! bei der symbolischen Übergabe der Unterschriften an Bundestagsvizepräsidentin Josephine Ortleb (©️Felix Zahn, Photothek.de)
📸Links (v.l.): Michaela Engelmeier mit Lisa Paus
📸Rechts Mitte: Michaela Engelmeier (links) & Dr. Simone Real (Stellv. Leiterin Abteilung Sozialpolitik des SoVD / rechts) mit den 4 „Müttern des Grundgesetzes“
📸Rechts unten: Symbolische Übergabe der Petition an Josephine Ortleb (rechts)

Gemeinsam aus der Einsamkeit: SoVD ist Teil neuer Allianz 🤝Einsamkeit kann Menschen jeden Alters treffen und hat Auswirk...
24/06/2026

Gemeinsam aus der Einsamkeit: SoVD ist Teil neuer Allianz 🤝

Einsamkeit kann Menschen jeden Alters treffen und hat Auswirkungen auf Gesundheit, gesellschaftliche Teilhabe und den sozialen Zusammenhalt. Umso wichtiger ist es, Wissen zu bündeln, Akteur*innen zu vernetzen und wirksame Strategien gegen Einsamkeit zu entwickeln. Genau dafür setzt sich das Kompetenznetz Einsamkeit (KNE) ein.

Bei der 5. KNE-Konferenz „Gemeinsam aus der Einsamkeit“ wurde in dieser Woche die »Allianz gegen Einsamkeit« ins Leben gerufen, die dazu beitragen soll, Aktivitäten zur Bekämpfung von Einsamkeit auf breiter gesellschaftlicher Ebene zu verankern. Der SoVD gehört durch seine Vorstandsvorsitzende Michaela Engelmeier zu den Erstunterzeichnenden der Allianz. Nach einem Grußwort der Parlamentarischen Staatssekretärin Mareike Wulf (BMBFSFJ) standen die Ursachen und Folgen von Einsamkeit im Mittelpunkt. Diskutiert wurden Herausforderungen und Lösungsansätze in den Bereichen Gesundheit, Bildung, Arbeitswelt und Demokratie. Zudem bot die Konferenz Raum für den Austausch zwischen Wissenschaft, Politik, Verbänden und Zivilgesellschaft.

ℹ️ Das Kompetenznetz Einsamkeit erforscht die Ursachen und Folgen von Einsamkeit, identifiziert wirksame Ansätze zur Prävention und Bekämpfung und bringt Wissenschaft, Politik und Praxis miteinander ins Gespräch. Ziel ist es, Erkenntnisse nutzbar zu machen und den gesellschaftlichen Umgang mit Einsamkeit nachhaltig zu verbessern. Das KNE ist ein Projekt des Instituts für Sozialarbeit und Sozialpädagogik e. V. und wird vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugendunterstützt.

Für den SoVD nahmen unsere Vorstandsvorsitzende Michaela Engelmeier sowie Dr. Simone Real, stellvertretende Leiterin der Abteilung Sozialpolitik, an der Konferenz teil.

👇 Weitere Informationen:
www.kompetenznetz-einsamkeit.de

📸: Erstunterzeichnende der »Allianz gegen Einsamkeit« bei der 5. KNE-Konferenz „Gemeinsam aus der Einsamkeit“ (©️ Julia Merkel)

Rentenkommission: SoVD-Befürchtungen bestätigen sichJetzt liegen die Ergebnisse der Alterssicherungskommission offiziell...
23/06/2026

Rentenkommission: SoVD-Befürchtungen bestätigen sich

Jetzt liegen die Ergebnisse der Alterssicherungskommission offiziell vor. Leider bestätigen sie zentrale Befürchtungen des SoVD. Zwar enthält der Bericht auch einige richtige Ansätze, in zentralen Fragen der Alterssicherung bleiben die Vorschläge aus Sicht des SoVD jedoch hinter den Erwartungen zurück.

Für den SoVD ist klar: Die gesetzliche Rente muss das Fundament der Alterssicherung bleiben. Sie ist solidarisch, verlässlich und krisenfest.

Kritikpunkte des SoVD:

❌ Die Haltelinie beim Rentenniveau von 48 % läuft 2031 aus. Danach sollen Renten durch den Nachhaltigkeitsfaktor langsamer steigen als die Löhne.
❌ Einführung einer verpflichtenden gesetzlichen Kapitalrente nach schwedischem Vorbild mit einem zusätzlichen paritätisch finanzierten Beitrag von 2 %. Ob die Kapitalerträge die Dämpfung des Rentenniveaus tatsächlich ausgleichen, bleibt offen.
❌ Kopplung des Renteneintrittsalter an die Lebenserwartung
❌ Altersarmut wird zwar angesprochen, ihre Ursachen werden aber nicht konsequent angegangen.
❌ Keine Einbeziehung der Beamtinnen & Beamten in die gesetzliche Rentenversicherung

Positiv bewertet der SoVD:

✅ Einbeziehung von Selbstständigen und Abgeordneten in die gesetzliche Rentenversicherung
✅ Beschäftigte in Minijobs sollen verpflichtend in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen, mit Ausnahmen für Schülerinnen & Schüler.
✅ Verbesserungen bei den Freibeträgen in der Grundsicherung und Abschaffung der Zwangsverrentung

Die Einbeziehung von Selbstständigen und Abgeordneten ist ein wichtiger Schritt. Obwohl die Kommission eine Erwerbstätigenversicherung mit Beamtinnen und Beamten selbst als Idealbild beschreibt, bleibt eine konkrete Empfehlung dazu aus. Für den SoVD bleibt eine Erwerbstätigenversicherung das Ziel, in die alle einzahlen. Denn die Rente wird nicht gerechter, wenn Menschen länger arbeiten müssen. Sie wird gerechter, wenn alle fair zu ihrer Finanzierung beitragen. Altersarmut darf zudem nicht nur nachträglich abgefedert werden. Ihre Ursachen müssen konsequent angegangen werden – mit guten Löhnen, einem armutsfesten Mindestlohn und verlässlichen Rentenanwartschaften.

ℹ️ Infos zu den Ergebnissen mit SoVD-Bewertung:
https://www.sovd.de/aktuelles/meldung/sovd-gegen-rentenkuerzungen-und-hoeheres-eintrittsalter

Wie bewertet ihr die Ergebnisse der Alterssicherungskommission?

📸 Michaela Engelmeier (©️Tobias Koch)

Erste Details aus der Rentenkommission enttäuschenNoch liegt der Abschlussbericht der Alterssicherungskommission nicht o...
22/06/2026

Erste Details aus der Rentenkommission enttäuschen

Noch liegt der Abschlussbericht der Alterssicherungskommission nicht offiziell vor. Über Medienberichte sind jedoch bereits erste Empfehlungen bekannt geworden. Aus unserer Sicht sind die Vorschläge eine herbe Enttäuschung, insbesondere das Auslaufen der Haltelinie für das Rentenniveau bei 48 Prozent, die Anhebung des Renteneintrittsalters und der Einstieg in die Kapitaldeckung in der gesetzlichen Rentenversicherung.

🗣️ SoVD-Vorstandsvorsitzende Michaela Engelmeier:

„Eine starke, solidarische gesetzliche Rentenversicherung ist das nicht. Auch wurde die Chance vertan, endlich alle Beschäftigten in die gesetzliche Rentenversicherung einzubeziehen. Vor allem der Einstieg in die Kapitaldeckung macht uns Sorge. Denn Erträge aus der Kapitaldeckung an die gesetzliche Rentenversicherung sind nicht kalkulierbar. Außerdem müssen am Kapitalmarkt Renditen erwirtschaftet werden. Es drohen dann beispielsweise steigende Mieten, weil Rentenfonds in Immobilien investieren – hier braucht es dringend klare Anlageregeln.

Kritikpunkte des SoVD:

❌ Auslaufen der Haltelinie für das Rentenniveau bei 48 Prozent
❌ Weitere Anhebung des Renteneintrittsalters
❌ Einstieg in die Kapitaldeckung innerhalb der gesetzlichen Rentenversicherung
❌ Keine Einbeziehung aller Beschäftigten in die gesetzliche Rentenversicherung

Positive Aspekte:

✅ Einbeziehung von Selbständigen & Abgeordneten in die gesetzliche Rentenversicherung
✅ Freibetragsregelung in der Grundsicherung
✅ Volle Rentenversicherungspflicht für Minijobs

👇 Artikel bei n-tv inklusive SoVD-Position:
https://www.n-tv.de/politik/Gewerkschaften-und-Wirtschaft-zerpfluecken-die-Vorschlaege-der-Rentenkommission-id30993640.html

Wie bewertet ihr die bislang bekannt gewordenen Vorschläge der Alterssicherungskommission?

Bericht der Rentenkommission sorgt schon vor Veröffentlichung für DiskussionenDie Rentenkommission wird voraussichtlich ...
19/06/2026

Bericht der Rentenkommission sorgt schon vor Veröffentlichung für Diskussionen

Die Rentenkommission wird voraussichtlich am kommenden Dienstag ihre Empfehlungen für die große Rentenreform vorstellen. Diskutiert werden unter anderem eine mögliche Anhebung des Renteneintrittsalters, steigende Beiträge und die Zukunft des Rentenniveaus. Für den SoVD steht fest: Die gesetzliche Rente muss gestärkt und Altersarmut wirksam bekämpft werden.

🗣️ SoVD-Vorstandsvorsitzende Michaela Engelmeier:

„Die anstehende Rentenreform muss vor allem ein Ziel verfolgen: die gesetzliche Rente dauerhaft zu stärken und das Vertrauen der Menschen in die Alterssicherung zu sichern. Für Millionen Beschäftigte ist die gesetzliche Rente die wichtigste Säule ihrer Altersvorsorge. Deshalb braucht es ein stabiles Rentenniveau, eine verlässliche Finanzierung und wirksame Maßnahmen gegen Altersarmut. Die Menschen müssen sich darauf verlassen können, dass jahrzehntelange Arbeit zu einer auskömmlichen Rente führt. Das gilt für die heute rund 22 Millionen Rentnerinnen und Rentner ebenso wie für die Generationen, die künftig in den Ruhestand gehen.“

Unsere Forderungen:

✅ Rentenniveau von mindestens 48 Prozent sichern
✅ Gesetzliche Rente als zentrale Säule der Alterssicherung stärken
✅ Altersarmut wirksam bekämpfen und eine gerechte Finanzierung sicherstellen
✅ Mit Prävention, Rehabilitation, Qualifizierung und altersgerechten Arbeitsplätzen dafür sorgen, dass Menschen gesund das Rentenalter erreichen können

👇 Artikel bei der Berliner Morgenpost inklusive SoVD-Position:
https://www.morgenpost.de/politik/article412316483/countdown-zur-rentenreform-die-ziele-der-zeitplan-loesungen-und-streitpunkte.html

Kanzler Merz rechnet mit den Ergebnissen der verschwiegen tagenden Rentenkommission am Dienstag. Was von dem Bericht zu erwarten ist.

Hitzeschutz ist Gesundheitsschutz! 🌡️Deutschland steuert auf eine Hitzewelle mit Temperaturen von bis zu 38 Grad zu. Hoh...
18/06/2026

Hitzeschutz ist Gesundheitsschutz! 🌡️

Deutschland steuert auf eine Hitzewelle mit Temperaturen von bis zu 38 Grad zu. Hohe Temperaturen sind nicht nur unangenehm, sondern stellen insbesondere für ältere Menschen, Pflegebedürftige, Kinder, Menschen mit Vorerkrankungen und wohnungslose Menschen ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar. Der SoVD fordert deshalb konsequente Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung.

🗣️ SoVD-Vorstandsvorsitzende Michaela Engelmeier:

„Es braucht eine wirklich flächendeckende Umsetzung kommunaler Hitzeaktionspläne – mit klaren Zuständigkeiten, ausreichender Finanzierung und verbindlichen Zielen. Aber die Politik muss auch auf Bundes- und Landesebene dafür sorgen, dass der Hitzeschutz nicht länger als freiwillige Maßnahme behandelt wird. Wir brauchen Aufklärungskampagnen und niedrigschwellige Informationsangebote sowie konkrete Maßnahmen zur Stärkung der Hitzeschutzkompetenz in Kitas, Pflegeeinrichtungen und Schulen.“

ℹ️ Zahlen des Forsa-Instituts zeigen, dass rund ein Viertel der Bevölkerung schon im vergangenen Jahr unter gesundheitlichen Folgen durch Hitze gelitten hat. Bei den über 60-Jährigen war es sogar ein Drittel. Auch Hitzewellen und Wetterextreme machen zwei Drittel der Menschen große oder sogar sehr große Sorgen.

👇 Artikel bei der Rheinischen Post inklusive SoVD-Position:
https://rp-online.de/politik/deutschland/deutschland-steuert-auf-hitzewelle-zu-kliniken-fordern-milliarden-fuer-kuehlung_aid-150025301

Wie schützen Sie sich und Ihre Angehörigen vor der Hitze?
Teilen Sie Ihre Tipps in den Kommentaren und achten Sie auf Menschen in Ihrem Umfeld, die Unterstützung benötigen!

Rente: Reform darf nicht zum Kürzungsprogramm werden 👵👴Die Zukunft der gesetzlichen Rente steht vor wichtigen Entscheidu...
17/06/2026

Rente: Reform darf nicht zum Kürzungsprogramm werden 👵👴

Die Zukunft der gesetzlichen Rente steht vor wichtigen Entscheidungen. Heute übergibt die Alterssicherungskommission ihre Ergebnisse an die Bundesregierung. Die offizielle Vorstellung der Vorschläge ist für den 23. Juni angekündigt. Für den SoVD ist klar: Die anstehenden Reformen dürfen nicht als bloße Kürzungsprogramme, sondern müssen als Auftrag für mehr soziale Sicherheit, gerechte Finanzierung und spürbare Entlastung kleiner und mittlerer Einkommen verstanden werden.

🗣️ SoVD-Vorstandsvorsitzende Michaela Engelmeier:

„Bei der anstehenden Rentenreform gibt es aus unserer Sicht klare rote Linien: Das Rentenniveau von 48 Prozent muss auch in Zukunft Bestand haben. Und auch eine Anhebung des Renteneintrittsalter darf nicht dazu führen, dass die Menschen arbeiten, bis sie umfallen. Hunderttausende Erwerbstätige im Straßenbau, Teilen des Handwerks, in der Landwirtschaft oder auch im Bauwesen können nach 45 Jahren körperlicher Anstrengung schlicht nicht bis 70 arbeiten können. Ziel muss es darum sein, dass Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer das Rentenalter überhaupt gesund erreichen.“

Der SoVD fordert:

✅ Rentenniveau von mindestens 48 Prozent sichern
✅ Stärkung der gesetzlichen Rente & Sicherung des Lebensstandards im Alter
✅ Eine solidarische & gerechte Finanzierung der Alterssicherung

Bereits heute erreichen viele Beschäftigte das reguläre Renteneintrittsalter nicht gesund. Statt längerer Lebensarbeitszeiten braucht es gute Arbeitsbedingungen, Prävention, Rehabilitation und eine starke gesetzliche Rentenversicherung.

👇 Artikel bei der Frankfurter Rundschau inklusive SoVD-Position:
https://www.fr.de/wirtschaft/sozialverbaende-fuerchten-freifahrtschein-fuer-rentenkuerzungen-durch-merz-regierung-zr-94354863.html

Frist für Barrierefreiheit deutlich zu lang 🚨Die Bundesregierung will das Behindertengleichstellungsgesetz reformieren. ...
16/06/2026

Frist für Barrierefreiheit deutlich zu lang 🚨

Die Bundesregierung will das Behindertengleichstellungsgesetz reformieren. Doch aus Sicht des SoVD bleibt der Entwurf weit hinter dem zurück, was Menschen mit Behinderungen für echte Teilhabe brauchen. Besonders kritisch: Bundesbehörden sollen laut Entwurf spätestens erst bis Ende 2045 vollständig barrierefrei sein.
Für den SoVD ist klar: Barrierefreiheit darf nicht weiter aufgeschoben werden.

🗣️ SoVD-Vorstandsvorsitzende Michaela Engelmeier:
„Ein Gesetz, das Rechtsverletzungen nur feststellt, hilft den Betroffenen nicht weiter. Menschen mit Behinderungen brauchen wirksame Ansprüche, klare Fristen und echte Durchsetzung. Barrierefreiheit darf nicht vom guten Willen einzelner Stellen oder Unternehmen abhängen.“

Was der SoVD fordert:
✅ Barrierefreiheit in Bundesbehörden spätestens bis 2035 verbindlich umsetzen
✅ Bauliche Anpassungen nicht pauschal als unverhältnismäßige Belastung einstufen
✅ Einen wirksamen Rechtsschutz mit einklagbarem Anspruch auf Beseitigung und Unterlassung schaffen
✅ Die Privatwirtschaft stärker in die Pflicht nehmen
✅ Die UN-Behindertenrechtskonvention konsequent umsetzen

ℹ️ Barrierefreiheit ist Voraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben und gleichberechtigte Teilhabe. Sie nützt vielen Menschen und muss endlich verbindlich umgesetzt werden.
Jetzt muss der Bundestag nachbessern. Unterstützt unsere Forderung nach echter Barrierefreiheit und teilt diesen Beitrag, damit klar wird: Teilhabe darf nicht bis 2045 warten.

Link zum Artikel in den Kommentaren.

Blut spenden heißt Leben retten ❤️Zum Weltblutspendetag am 14. Juni ruft der SoVD dazu auf, Blut zu spenden und damit Ve...
14/06/2026

Blut spenden heißt Leben retten ❤️

Zum Weltblutspendetag am 14. Juni ruft der SoVD dazu auf, Blut zu spenden und damit Verantwortung für die Gemeinschaft zu übernehmen. Jeden Tag werden in Deutschland rund 15.000 Blutkonserven benötigt. Doch die Zahl der Blutspenderinnen und Blutspender geht zurück. Viele langjährige Spenderinnen und Spender scheiden altersbedingt aus, während zu wenige junge Menschen nachkommen.

ℹ️ Blutkonserven werden nach Unfällen, bei Operationen, in der Krebstherapie und bei vielen weiteren Behandlungen dringend benötigt. Da Blut nicht künstlich hergestellt werden kann, ist die Versorgung auf freiwillige Spenden angewiesen. Besonders in den Sommermonaten gehen die Spenderzahlen regelmäßig zurück, weil viele Menschen verreisen. Gleichzeitig bleibt der Bedarf an Blutkonserven unverändert hoch.

👇 Informationen zur Blutspende:
www.blutspende.de

Wer gesund ist und die Voraussetzungen erfüllt, kann mit einer Blutspende einen wichtigen Beitrag leisten. Machen Sie mit und helfen Sie, Leben zu retten!

13/06/2026

Ist es gerecht, dass Kindererziehung und Pflege die Rente schmälern? 🤔

Unser Mitarbeiter Quang Paasch hat auf der Straße nachgefragt, wie die Menschen eine Frage bewerten, die viele Familien betrifft: Ist es gerecht, dass Menschen oft weniger Rente erhalten, wenn sie wegen Kindererziehung oder der Pflege von Angehörigen ihre Arbeitszeit reduzieren? Besonders betroffen sind dabei Frauen. Sie übernehmen nach wie vor den Großteil der Sorgearbeit und tragen die finanziellen Folgen oft bis ins Rentenalter.

In den Gesprächen wurde deutlich, dass viele Menschen darin ein Gerechtigkeitsproblem sehen. Denn wer Kinder erzieht oder Angehörige pflegt, übernimmt wichtige Aufgaben für unsere Gesellschaft. Gleichzeitig führen längere Phasen in Teilzeit häufig zu geringeren Rentenansprüchen. Die Antworten zeigen, wie eng Fragen von Gleichstellung, Familie, Pflege und Alterssicherung miteinander verbunden sind.

❓ Was denkt ihr: Sollten Kindererziehung und die Pflege von Angehörigen bei der Rente stärker berücksichtigt werden?

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