Schinkelsche Bauakademie

Schinkelsche Bauakademie Engagement der Errichtungsstiftung Bauakademie für die Wiedererrichtung (Rekonstruktion) des Gebäudes

Die Errichtungsstiftung Bauakademie engagiert sich für den Wiederaufbau und für die Nutzung der Bauakademie im Berliner Zentrum als Schinkelforum.

Bereits vor 74 Jahren befaßte sich das Ministerium für Aufbau mit der Reparatur der Bauakademie Sieehe Fünf Jahre nach d...
04/06/2026

Bereits vor 74 Jahren befaßte sich das Ministerium für Aufbau mit der Reparatur der Bauakademie Sieehe

Fünf Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs empfahl die Abteilung Auf­bau des Magistrats von Groß-Berlin mit Schreiben vom 31. März 1950 dem seinerzeitigen Ministerium für Aufbau, schon Anfang 1951 mit den Vor­bereitungen für den Aufbau der Bauakademie zu beginnen. Dazu äußerte sich zustimmend auch das Institut für Theorie und Geschichte der Baukunst. Es stimmt dem am 10. April 1952 zu. Später gibt es Stellungnahmen von Max Taut / Otto Nagel: „Erhaltung des baugeschichtlich so hochinteressanten und uner­setzlichen Gebäu­des“ und Mies van der Rohe zur Bauakademie hat keine Zweifel, „ein Gebäude wieder so aufzubauen wie es war, wenn es ein Wahrzeichen der Stadt wäre“ Weiter: https://www.errichtungsstiftung-bauakademie.de/vorab.html

Errichtungsstiftung Bauakademie

Anmeldung zur Werkstatt Bauakademie: https://www.foerderverein-bauakademie.de/bundesstiftung-bauakademie.html

Bauakademie am Schinkelplatz: Grüne Zwischennutzung auf leerem Grundstückhttps://www.entwicklungsstadt.de/bauakademie-am...
31/05/2026

Bauakademie am Schinkelplatz: Grüne Zwischennutzung auf leerem Grundstückhttps://www.entwicklungsstadt.de/bauakademie-am-schinkelplatz-gruene-zwischennutzung-auf-leerem-grundstueck/

Anmerkung:

Nun, die Zwischennutzung ist die Folge der Mitteilung des Senators für Stadtentwicklung im Zusammenhang mit dem Senatsbeschluß auf Basis der Vorlage 19/1665 zusammen mit der BSBA und dem BBR zur (teilweisen) Rekonstruktion der 4 Bauakademiefassaden mit Nutzungs-bedingten Änderungen und einem zeitgerechten Inneren, daß die Auslobung des Realisierungswettbewerbs von der Bereitstellung der benötigten Finanzierungsmittel seitens des Bundes abhängig sei. Eine diesbezügliche Entscheidung wird in den kommenden beiden Jahren erwartet. Ob das noch den Bundeshaushalt für 2026 betrifft, dürfte angesichts der Haushaltslage fraglich sein. Eckpunkte für Haushalt 2027 wurden bereits verabschiedet. Der Haushalt soll im Sommer verabschiedet werden. Die Vorstellung der BSBA, das Gebäude zu Schinkels 250. Geburtstag (13.3.2031). wieder zu eröffnen, dürfte inzwischen bei Unterstellung der ursprünglichen Bauzeit von 4 Jahren ambitioniert sein. Anzeichen für den letztlich weiter offenen Zeitpunkt der Auslobung des Realisierungswettbewerbs gab es bereits bei der Bauakademienutzungsveranstaltung im Dezember 2025. Siehe auch Homeppage der Errichtungsstiftung Bauakademie https://www.errichtungsstiftung-bauakademie.de/aktuelles.html

Errichtungsstiftzng Bauakademie

Foto: Umgefallenes Schinkekldenkmal vor der Bauakademie (1945)

Die Bauakademie Schinkels war und ist ein revolutionäres in die weisendes Gebäude. Das gilt auch heute für dessen Rekons...
25/05/2026

Die Bauakademie Schinkels war und ist ein revolutionäres in die weisendes Gebäude. Das gilt auch heute für dessen Rekonstruktion. Das Gebäude war mit Backstei¬nen gebaut. Dieses Baumaterial wurde und kann in Bran¬denburg hergestellt werden. Es ist ein ökologischer und nachhaltiger ressourcenschonender Werkstoff. Damit wurde auch das Nachbargebäude, die Friedrichswerdersche Kirche, erbaut. Sie überstand, wenn auch beschädigt, den Zweiten Weltkrieg. Es gibt wenige Bau¬stoffe mit einer Haltbarkeit, die sich rückschauend auf Jahrhunderte beläuft.

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Abbildung: Bauakademie, WamS , 5. Februar 2005

Noch kein Termin für den Realisierungswettbewerb / Erarbeitung einer Variante Wiederaufbaus des Gebäudes der Bauakademie...
22/05/2026

Noch kein Termin für den Realisierungswettbewerb / Erarbeitung einer Variante Wiederaufbaus des Gebäudes der Bauakademie, um Kostenerhöhungen zu minimieren.

Nach wie vor wird kein Termin für einen Realisierungswettbewerb, der seit Bestehen der Bundesstiftung Bauakademie immer wieder verschoben wurde, genannt. Ursprünglich sollte das Gebäude vor 2 Jahren fertig gestellt worden sein. Dieser Termin wurde auf einer Pressekonferenz des seinerzeitigen Bauministeriums nach der Veröffentlichung einer Machbarkeitsstudie als Ergebnis der Bauakademieforen der Bundesstiftung Baukultur ge¬nannt.
Anläßlich der Bekanntmachung des Senatsbeschlusses vom 19. Januar 2026 zum (weitgehenden) Wiederaufbau der historischen Backsteinfassaden der Bauakademie mit einem zeitgenössischen Inneren, was zu einem Hybridbau, also keiner echten Rekonstruktion führte, hieß es, daß es einen Wettbewerb wohl erst geben könne, wenn der Bund die tatsächlichen Baukosten genehmigt hätte. Die bislang genehmigten Zuschüsse des Bundes (62 Mio. Euro) reichen bekanntlich gestiegenen Baukosten nicht aus. Nach dem Statischen Bundesamt sind seit der Endscheidung des Haushaltsausschusses des Bundestages (2016) die Baupreise um rd. 70 vH gestiegen.
Zur Entlastung der Haushaltssituation müßte wohl eine kostensenkende Alternative für die Wiedererrichtung des Gebäudes der Baiakademie erarbeitet werden. Der bereits vor 2 Jahren unterbreitete Vor¬schlag der Errich¬tungsstiftung Bauakademie, anstelle eines geplanten zweiphasigen Realisierungswettbewerbs lediglich einen einphasigen Wett¬bewerbs auf Basis der bisher veröffentlichten Rekonstruktionsarbeiten (vgl. Se¬mesterarbeiten, Baugeneh¬mi¬gung im Rahmen einer Ausschreibung, entsprechender Bauantrag des ehemaligen Vereins Internationale Bauaka¬demie) durchzuführen, wäre entsprechend zu modifizieren.

Noch weiter gehen andere Vorschläge, nämlich auf einen Realisierungs- oder Architektenwettbewerb zu verzichten, und ein Büro zu beauftragen, auf Basis der Schinkelschen Vorgaben und der Paulickeschen Reparaturpläne (siehe Entscheidung des Ministeriums für Aufbau vom 10. April 1962) das Bauakademiegebäude bei Berücksichtigung künftiger branchenneutraler Nutzungsanforderungen und Verwendung ökologischer Baustoffe wieder aufzubauen.

Errichtungsstiftung Bauakadmeie

Foto: 2. Richtfest 1953 (IRS Erkner)

NUTZUNG: FORSCHUNG, WISSENSVERMITTLUNG UND WISSENSAUSTAUSCH (INSTITUTION BAU¬AKADEMIE)Die wieder errichtete Bauakademie ...
19/05/2026

NUTZUNG: FORSCHUNG, WISSENSVERMITTLUNG UND WISSENSAUSTAUSCH (INSTITUTION BAU¬AKADEMIE)

Die wieder errichtete Bauakademie ist der historische Ort, an dem die vorgenannten Positionen in zeit¬gemäßer und zukunfstbezogener Fortschreibung der Ideen von Peter Christian Willhelm Beuth und Carl Friedrich Schinkel in der Hauptstadt einen adäquaten Resonanzraum von europäischem Rang in der Neubegründung der Institution Bauakademie finden. Hier werden unter Einbeziehung des Internets of Things (Digitalisierung / 4.0) Zukunftsthemen und technologien, Positionen und Visionen gegenständlich, damit sie für die diversen Adressaten aller Alters- und Ziel¬gruppen und unterschiedlicher Interessenlagen greif¬bar und gesellschaftlich verhandlungsfähig sind.

Das Gebäude soll als Internationales Innova-tions-, Veranstaltungs-, Ausstellungs- und Kon¬ferenzzentrum (Schinkel-Forum) zur Wissens¬vermittlung und zum Wissensaustausch in den in¬terdisziplinären Gebieten der Wertschöpfungskette Bauen unter Berücksichtigung der Digitalisierung – 4.0 – und der „Künstlichen Intelligenz genutzt werden.“

Im Kern geht es dabei um die Frage, ob der Schwer¬punkt der Tätigkeit der künftigen Akademie vorwie¬gend im Bereich eines Komplexes „Ausstellungszen¬trum für Archi¬tektursammlungen, -Entwürfe und -Modelle“ sein sollte, sondern eher ein „interdisziplinärer Wissenschaftsstandort zur Förderung von Effizienz und Innovation in der Wertschöpfungskette des gesamtem Baubereichs, der einen der größten Anteile am Bruttosozialprodukt trägt.

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Foto: Bauakademie, !. OG ehem. Bibliothek (Foto: Prpf. Dr. Peschken)

Bauakademiesplitter„Die Erhaltung authentischer Kulturunikate ist keine mit dem Klimaschutz verrechenbare Größe,  sonder...
18/05/2026

Bauakademiesplitter

„Die Erhaltung authentischer Kulturunikate ist keine mit dem Klimaschutz verrechenbare Größe, sondern gehört zu den Daseinsvoraussetzungen einer Gesellschaft!“* Und das gilt auch für das wiederherzustellende Gesamtkunstwerk der Schinkelschen Bauakademie im Wege der Rekonstruktion.

*Tagesspiegel von 6. November 2022: Rebellen, Bewahrer, Bilderstürmer (Michael G. Gromotka)

Der Architekt Mies van der Rohe war ein Verehrer Schinkels. Man kann davon ausgehen, dass er eine Re¬konstruktion des Gebäudes befürwortet hätte.
Zu einem Wiederaufbauvorhaben eines kriegszerstörten Werks Schinkels äußerte er, „dass er keine Zweifel hätte, ein Gebäude wieder so aufzubauen wie es war, wenn es ein Wahrzeichen der Stadt wäre“. Das wäre auf die Bauakademie voll anwendbar, zumal Schinkel selbst als Denkmalpfleger dafür sorgte, dass vom Verf¬all bedrohte Bauwerke gesichert wurden.

Basis für die Ausführungen ist die Rekonstruktion des Elisenbrunnens in Aachen. In einem Wettbewerb wurde kein erster Preis vergeben. Gegen die Umsetzung einer anderen Empfehlung regte sich erheblicher Widerstand in der Bevölkerung. Von der Bevölkerung wurde überwiegend der Wiederaufbau des Schinkelschen Bauwerks gefordert. Mies van der Rohe wurde dazu befragt und äußerte sich wie aufge¬führt Das Schinkelsche Bauwerk wurde schließlich vollständige rekonstruiert (Quelle: Die Welt vom 16.11.2022, Rainer Haubrich).

Foto: linkes Portal der Bauakademie Meßbildanstalt 1911)

Errichtungsstiftung Bauaakdemie

DIE BAUAKADEMIE IN DER BERLINER KOALITIONSVERTRAG ZWISCHEN CDU UND SPD".Die Berliner Mitte wollen wir umfassend weiteren...
08/05/2026

DIE BAUAKADEMIE IN DER BERLINER KOALITIONSVERTRAG ZWISCHEN CDU UND SPD
".Die Berliner Mitte wollen wir umfassend weiterentwickeln. Im neuen Quartier am Molkenmarkt streben wir die Errichtung von bezahlbarem Wohnraum, eine nachhaltige und gute Architektur, kleinteilige Strukturen und eine vielfältige Nutzung an. ..................... Wir wollen eine nachhaltige und klimagerechte Wiedererrichtung der Bauakademie, die zugleich die baukulturellen Werte von Karl Friedrich Schinkel verkörpert und Bezug nimmt zur historischen Umgebung. Die Wiedererrichtung der historischen Fassade der Bauakademie ist durch ein geeignetes Verfahren sicherzustellen. Falls dies nicht durch eine entsprechende mit dem Bund und der Stiftung Bauakademie abgestimmte Ausgestaltung des Wettbewerbstextes für den Gestaltungswettbewerb gelingt, wird der Senat hierzu eine Gestaltungsverordnung erlassen. Dem Vertrag hat eine knappe Mehrheit der Mitglieder des Berliner Landesverbands der SPD zugestimmt. Der Landesparteitag der Berliner CDU stimmte am 24. April 2023 dem Vertrag ebenfalls zu." Weitere Details entnehmenSie bitte der Ausstellungsdokumentation Mythos Bauakademie https://www.errichtungsstiftung-bauakademie.de/vorab.html 3. Eintrag links

Errchtungsstiftung Bauakademie.

Foto: Treppenhaus der Bauakademie (Meüßbildstelle 1911)

DAS DIGITALE MODELL DER SCHINKELSCHEN BAUAKADEMIEDas DIGITALE MODELL war ein Projekt des ehemaligen Fördervereins für di...
08/05/2026

DAS DIGITALE MODELL DER SCHINKELSCHEN BAUAKADEMIE

Das DIGITALE MODELL war ein Projekt des ehemaligen Fördervereins für die Schinkelsche Bauakademie. Es wurde von den Herren David Bornemann (Technische Universität Berlin) und Thomas Rox (Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität, Bonn,) im Rahmen einer jahresübergreifenden Seminararbeit entwickelt und im Jahr 2007 fertig gestellt. Herr Prof. Dr. Albertz und Vereinsmitglieder berieten sie. Ferner standen Konstruk¬tions¬unterlagen des Modellbauers Monath und Menzel (er fertigte im Jahr 2001 für den Förderverein ein Architekturmodell der Bauakademie), ein virtuelles Innenstadtmodell der Senatsverwaltung für Stadt¬entwicklung (Berlin) sowie die technischen Anlagen des Architekturbüros Jaeger (Wesel) zur Verfügung.

Ziel des Projekts ist es, den hohen Anteil noch vorhandener und daher auch reproduzierbarer Form¬steine und Reliefs der Fassaden der Schinkelschen Bauakademie hinsichtlich deren Denkmaleigenschaft zu dokumentieren.

Auf Basis eines zunächst erarbeiteten „Drahtmodells“ wurden die Fassaden nach diversen Vorlagen virtuell „nachgebaut“ und mit Fotos von in verschiedenen Museen ausgestellten oder lagernden Reliefplatten aus den Fensterbänken der Bauakademie, von den Portalen und weiteren Spolien vervollständigt. Um zu zeigen wie sich die wieder aufgebau¬te Bauakademie in die Kupfergraben¬land¬schaft einfügt, wurde das DIGITALE MODELL schließlich in ein virtuelles Stadtmodell, das die vorhan¬denen und geplanten Gebäude des Friedrichswerder in ihren Grobstrukturen zeigt, integriert.

Im Rahmen der „Stein- und Terrakotta-Adoption“ (vgl. gesonderte Broschüre) kann bereits jetzt zur Herstellung von Rosetten, Formsteinen und Reliefplatten zum Einbau in die später originalgetreu wieder errichteten Fas¬saden der Bauakademie gespendet werden. Die Namen der Spender bestimmter Reliefplatten können zu gegebener Zeit in dem DIGITALEN MODELL sowie in der wieder aufgebauten Bauakademie entsprechend hinterlegt bzw. angegeben werden.

Errichtungsstifutng Bauakademie

Abbildung: Digitales Modell mit Einfüngungen vorhandenet Spolien

Die Errichtungsstiftung Bauakademie engagiert sich  für den Wiederaufbau des Gebäudes der Schinkelschen Bauakademie in ...
05/05/2026

Die Errichtungsstiftung Bauakademie engagiert sich

 für den Wiederaufbau des Gebäudes der Schinkelschen Bauakademie in originalgetreuer Rekonstruktion der historischen Fassaden mit den Spolien bei Berücksichtigung der durch die Fassaden vorgegebenen Proportionen und Raster für das Innere; deshalb können so¬viel wie möglich und sinnvoll – auch historische Räu¬me rekonstruiert werden,
 für die Nutzung von einem Internationalen bauorien¬tierten Innovations-, Ausstellungs-, Veranstaltungs- und Kon¬ferenzzentrum,
 für die Bildung des Schinkelforums, einem interna-
ti¬onalen Zentrum in der Bauakademie zur Wissensver¬mittlung und zum Wissensaustausch in den interdisziplinären Gebieten der Wertschöpfungskette der Bereiche des Bauens bei Berücksichtigung rechtlicher, sozialer, künstlerischer und digitaler Belange bei Ein¬bindung der Künstlichen Intelligenz.

Weiteren Bildungs-, Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen soll das Gebäude zur Nutzung offen stehen.

Die Errichtungsstiftung Bauakademie schlägt vor, daß das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung statt eines zweiphasigen Wettbewerbs baldmöglichst im Wege des „Best Practice“ auf Basis der bisherigen Rekonstruktionsvorschläge und –pläne einen einphasigen Realisierungswettbewerb auslobt, damit das Gebäude zum Jahrestag der 250. Wiederkehr des Geburtstags von Karl Friedrich Schinkel am 13. März 2031 wieder eröffnet werden kann.

Errichtungsstiftung Bauakademie

Abbildung: Fragmentenplakat (Werbung für die Must3rfassade (Dipl.-Ing. Horst Draheim)

Mit Blick auf die seit dem Wiederaufbaubeschluss im November 2016 vergangene Zeit schlägt die Errichtungs¬stif¬tung Baua...
29/04/2026

Mit Blick auf die seit dem Wiederaufbaubeschluss im November 2016 vergangene Zeit schlägt die Errichtungs¬stif¬tung Bauakadmie vor, bei dem anstehenden Realisierungswettbewerb auf die zahlreichen bisherigen Arbeiten, die sich auf eine „Wieder¬errichtung des Gebäudes der Bauakademie“ , , im Wege der Re¬konstruk¬tion beziehen, zurückzugreifen, damit das Ge¬bäude spätestens am 250. Geburtstag von Schinkel (13. März 2031) wieder eröffnet wird . Früher sollte auch die Institution Bauakademie nach dem Vorbild der „Deutschen Akademie der Natur¬for¬scher (Leopoldina)“ ihre Arbeit aufnehmen, zunächst als Internetplattform.

Errichtungsstiftung Bauakadmeie

Foto:Ausschnitt aus der Musterfassade (Foto: :Renate Schoele 2002)

Adresse

Errichtungsstiftung Bauakademie
Berlin
D-14109

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