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Ostklick o[s]tklick möchte die Vielzahl der demokratischen Stimmen in der russlanddeutschen Community sichtbarer machen und stärken.

Ein Projekt von Zentrum Liberale Moderne. Gefördert durch die Bundeszentrale für politische Bildung. Unsere Netiquette

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wir freuen uns auf lebendige und respektvolle Diskussionen auf der Seite unseres Projekts o[s]tklick – demokratisch antworten. Sie können sich gerne mit Kommentaren und Beiträgen an den Diskussionen beteiligen, jedoch bitten wir Sie um Einhaltung der Kommentier- und Diskussionsregeln. Auf diesem Wege möchten wir eine demokratische und respektvoll Debattenkultur fördern, in der konstruktive und sachliche Kritik jederzeit willkommen ist. Nicht geduldet werden dagegen themenfremde Beiträge, persönliche Angriffe, Unterstellungen, Kommentare von unangemessenem Umfang oder Wiederholungen unter verschiedenen Posts, Verbreitung von Verschwörungsmythen sowie Desinformationskampagnen und Werbung aller Art. Dies gilt auch für mehrfache inhaltsgleiche Kommentare. Im Interesse aller Nutzer:innen behalten wir uns das Recht vor, bei Verstößen gegen diese Regeln Inhalte zu verbergen oder zu löschen und an Facebook zu melden. Insbesondere strafbare, gewaltverherrlichende, volksverhetzende, diskriminierende, rassistische, sexistische, antisemitische, menschenverachtende, verfassungsfeindliche oder beleidigende Äußerungen sowie Beiträge, die in vulgärer, missbräuchlicher oder hasserfüllter Sprache verfasst sind, werden jederzeit und ohne Angabe von Gründen gelöscht und gemeldet. Wir behalten uns außerdem vor, Nutzer:innen, die solche Inhalte verbreiten, zu sperren und/oder zu melden. Alle Nutzer:innen tragen für die von ihnen publizierten Beiträge selbst die Verantwortung. Wir weisen zudem auf die Berücksichtigung und Einhaltung der Gemeinschaftsstandards von Facebook hin: https://m.facebook.com/communitystandards/

Verstöße führen zum Ausschluss von der Diskussionsteilnahme und können im Extremfall die Einleitung rechtlicher Schritte zur Folge haben. Diese Netiquette ist auf Grundlage der öffentlich-einzusehenden Netiquette des Auswärtigen Amtes (https://www.auswaertiges-amt.de/de/fb-tab/1031732) und des Bundespräsidenten (https://wwwbundespraesident.de/DE/Footer/Datenschutzerklaerung/Instagram-Datenschutzerklaerung.html) entstanden.

🌍 Eine Migrationsgeschichte, die in Deutschland oft weniger sichtbar ist: die von Menschen aus Südosteuropa und insbeson...
07/10/2026

🌍 Eine Migrationsgeschichte, die in Deutschland oft weniger sichtbar ist: die von Menschen aus Südosteuropa und insbesondere aus dem ehemaligen Jugoslawien. Ihre Geschichten sind dabei sehr unterschiedlich: Manche wurden in den 1960er- und 1970er-Jahren als Arbeitskräfte angeworben. Manche folgten ihren Familien. Andere flohen in den 1990er-Jahren vor den Kriegen im ehemaligen Jugoslawien. Und viele Familiengeschichten verbinden mehrere dieser Erfahrungen miteinander.

🎧 Wenn du mehr zum Thema erfahren möchtest, dann hör‘ in die aktuelle Folge unseres Podcasts „Balkan im Blick. Von Zugehörigkeit, Diskriminierung & Teilhabe“ rein. Darin sprechen Elona Beqiraj, Krsto Lazarević und Hans-Christian Petersen über ihren persönlichen Bezug zum Balkan, über unterschiedliche Zugehörigkeiten, Erfahrungen mit Diskriminierung sowie Selbstbehauptung und Empowerment.

Die Folge ist überall verfügbar, wo es Podcasts gibt.

💬 Jetzt interessiert uns eure Perspektive: Welche Erfahrungen und Geschichten verbindet ihr mit Migration aus Südosteuropa nach Deutschland? Welche Rolle spielen Begriffe wie „Balkan“, Herkunft oder Zugehörigkeit für euch? Schreibt es in die Kommentare!

Ein Eimer Sauerkraut auf dem sibirischen Balkon. Ein zerschnittener Perserteppich. Ein altes Akkordeon. Eine 200 Jahre a...
01/10/2026

Ein Eimer Sauerkraut auf dem sibirischen Balkon. Ein zerschnittener Perserteppich. Ein altes Akkordeon. Eine 200 Jahre alte Familienbibel. Vier Russlanddeutsche erzählen von den Alltagsgegenständen, die sie mit der oft verschwiegenen Geschichte ihrer Familien verbinden – zwischen Deportation, Sprachlosigkeit und der Suche nach Identität.

Warum das Erinnern an diese Geschichte heute politisch ist, lest ihr im vollständigen Artikel von Polina Eremenko: https://www.ost-klick.de/sauerkraut-als-safe-space/

🎧 Die Aufnahme unseres Tresentalks „Balkan im Blick - Von Zugehörigkeit, Diskriminierung & Teilhabe“ ist jetzt zum Anhör...
29/09/2026

🎧 Die Aufnahme unseres Tresentalks „Balkan im Blick - Von Zugehörigkeit, Diskriminierung & Teilhabe“ ist jetzt zum Anhören auf allen gängigen Podcast-Plattformen verfügbar!

🎙️Am 2. Juli sprachen Elona Beqiraj, Krsto Lazarević und Hans-Christian Petersen über ihren Bezug zum Balkan, über Zugehörigkeit(en), Selbstbehauptung und Empowerment. Und wir finden auch heraus, was Elonas Vater in Verden alles gebaut hat, und welches Outfit Krsto bei seiner Einbürgerung trug!

💐 Vielen Dank an Kulturfabrik Moabit für die Betreuung der Aufnahme.

🔗 Den Link zum Podcast findet ihr im ersten Kommentar!

✨Viel Spaß beim Anhören!✨

🕯️ Am 28. August gedenken wir der Deportationen der Russlanddeutschen. 📜 Der Hintergrund: Am 28. August 1941 erließ die ...
28/08/2026

🕯️ Am 28. August gedenken wir der Deportationen der Russlanddeutschen.

📜 Der Hintergrund: Am 28. August 1941 erließ die sowjetische Regierung ein Dekret zur Deportation. Dies bedeutete die gewaltsame Umsiedlung von über einer Million Menschen aus ihrer Heimat an der Wolga, im Schwarzmeerraum, in der Krim und anderen Regionen in von ihren Heimatorten weit entfernt liegende Gebiete wie Sibirien und Kasachstan. Viele verloren nicht nur ihre Heimat, sondern erlitten auch unmenschliche Bedingungen in den Zwangsarbeitslagern. Für viele bedeutete das das Ende.

💬 Wird in deiner Familie über die Deportationserfahrungen gesprochen? Auf welche Art gedenkst du?

🎧 Die Aufnahme unseres Tresentalks „Deportation, Verlust & Neubeginn. Russlanddeutsche und tschetschenische Geschichte(n...
27/08/2026

🎧 Die Aufnahme unseres Tresentalks „Deportation, Verlust & Neubeginn. Russlanddeutsche und tschetschenische Geschichte(n) im Gespräch“ ist jetzt zum Anhören auf allen gängigen Podcast-Plattformen verfügbar!

🎙️Am 17. Juli sprachen Marit Cremer, Soziologin an der IU in Karlsruhe, Edwin Warkentin, Kulturreferent für Russlanddeutsche am Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte und Bettina Kaibach, Slavistin an der Universität Heidelberg darüber, was die Erinnerungen russlanddeutscher und tschetschenischer Menschen verbindet, welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede es in ihren Geschichten, im Umgang mit dem Erlebten und in der Ankunft in Deutschland gibt.

💐 Vielen Dank an das Stadtteilmanagement Emmertsgrund - TES e.V. und HeidelBERG-Café e.V für die Unterstützung und die Betreuung der Aufnahme. Herzlichen Dank auch an Mosaik Deutschland e. V. und das Kulturreferat für Russlanddeutsche für die tolle Zusammenarbeit!

🔗 Den Link zum Podcast findet ihr im ersten Kommentar!

✨Viel Spaß beim Anhören!✨

☢️ Vor 40 Jahren erschütterte die Reaktorkatastrophe von Tschornobyl die Welt. Millionen Menschen waren von den gesundhe...
19/08/2026

☢️ Vor 40 Jahren erschütterte die Reaktorkatastrophe von Tschornobyl die Welt. Millionen Menschen waren von den gesundheitlichen, sozialen und ökologischen Folgen betroffen, viele davon bis heute.

💥 Doch Tschornobyl war mehr als ein Reaktorunglück. Die Katastrophe machte die Schwächen des sowjetischen Systems sichtbar: Obwohl Glasnost mehr Offenheit versprach, reagierte die Führung der Sowjetunion damals zunächst mit Geheimhaltung, Vertuschung und falschen Informationen. Für viele wurde Tschornobyl so zum Symbol für den Vertrauensverlust in die Sowjetunion.

🇺🇦 Seit Russlands Angriff auf die Ukraine ist Tschornobyl erneut in den Fokus gerückt. Die Besetzung der Sperrzone und Angriffe auf nukleare Infrastruktur zeigen, wie eng Fragen von nuklearer Sicherheit, politischer Verantwortung und Krieg bis heute miteinander verbunden sind.

🎧 Möchtest du mehr über Tschornobyl, die Sowjetunion und die Bedeutung der Katastrophe für die Gegenwart erfahren? Dann empfehlen wir dir unseren Podcast „40 Jahre nach Tschornobyl. Zwischen Katastrophe, Vertuschung & Erinnerung“. Dort sprechen Anna Veronika Wendland und Anna Zhukovets mit Matthäus Wehowski über die Reaktorkatastrophe von Tschornobyl, den Umgang der Sowjetunion mit der Katastrophe, Erinnerungskultur, Tschornobyl in der Popkultur sowie die aktuelle Bedeutung nuklearer Sicherheit im Krieg gegen die Ukraine. Den Link zum Podcast findet ihr im ersten Kommentar!

💬 Jetzt interessiert uns eure Perspektive: Welche Bedeutung hat Tschornobyl heute für euch? Welche Erinnerungen oder Familiengeschichten verbindet ihr mit der Katastrophe? Schreibt es in die Kommentare!

🎧 Die Aufnahme unseres Tresentalks „40 Jahre nach Tschornobyl. Zwischen Katastrophe, Vertuschung & Erinnerung“ ist jetzt...
17/08/2026

🎧 Die Aufnahme unseres Tresentalks „40 Jahre nach Tschornobyl. Zwischen Katastrophe, Vertuschung & Erinnerung“ ist jetzt zum Anhören auf allen gängigen Podcast-Plattformen verfügbar!

🎙️Am 11. Juli sprachen Anna Veronika Wendland, Anna Zhukovets Anna Zhukovets und Matthäus Wehowski Matthäus Wehowski über das Reaktorunglück Tschornobyl, das 1986 nicht nur eine Region, sondern ein ganzes System erschütterte und seine Spuren im Leben der Menschen, vor allem in der Ukraine und Belarus, bis heute hinterlassen hat.

💐 Vielen Dank an Humboldthain Club für die Betreuung der Aufnahme und an pbb - Postmigrantische Bildung und Beratung für die tolle Zusammenarbeit!

🔗 Den Link zum Podcast findet ihr im ersten Kommentar!

✨Viel Spaß beim Anhören!✨

Viele Menschen aus dem östlichen Europa arbeiten in Deutschland in zum Teil ausbeuterischen Bedingungen, die von schwere...
11/08/2026

Viele Menschen aus dem östlichen Europa arbeiten in Deutschland in zum Teil ausbeuterischen Bedingungen, die von schwerer körperlicher Arbeit, niedriger Bezahlung und stark ungleichen Machtverhältnissen geprägt sind. Doch warum ist das so? Und was lässt sich dagegen tun? Das haben wir uns für euch angeschaut.

Hilfe können Betroffene z.B. bei Faire Mobilität finden, checkt ihre Arbeit unbedingt aus!

Den Podcast „Arbeit, Migration & Ausbeutung“ mit Ursula Probst, Dominique John und Daniel Heinz gibt es auf allen Podcastplattformen: https://open.spotify.com/episode/2YM8ZRw9FfycsvjuPFsQjg?si=6004a3713f564a59

Eine der größten Zuwanderungsgruppen in Deutschland kommt aus den Nachfolgestaaten der Sowjetunion, und viele ihrer Fami...
07/07/2026

Eine der größten Zuwanderungsgruppen in Deutschland kommt aus den Nachfolgestaaten der Sowjetunion, und viele ihrer Familien teilen ein gemeinsames, lange verschwiegenes Kapitel: die stalinistischen Deportationen. Zwischen 1941 und 1944 wurden Millionen Menschen allein aufgrund ihrer ethnischen Zugehörigkeit nach Zentralasien und Sibirien verschleppt – darunter rund 1,2 Millionen Sowjetdeutsche und nahezu die gesamte tschetschenische Bevölkerung.

Was verbindet diese Erinnerungen? Welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede gibt es in den Geschichten, im Umgang mit dem Erlebten und in der Ankunft in Deutschland? Darüber sprechen wir gemeinsam mit:
🔹 Marit Cremer &
🔹 Edwin Warkentin (Kulturreferat für Russlanddeutsche am Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte),
🔹 moderiert von Bettina Kaibach von der Universität Heidelberg.
Mit anschließendem Get Together und Snacks 🍬

Wie lässt sich ein grober Überblick über die wichtigsten Ereignisse russlanddeutscher Geschichte darstellen? Darüber hat Juliane Lipp beim Gestalten einer historischen Übersicht nachgedacht. Die von ihr für ihr Magazin „Jolki-Palki!“ angefertigte Übersicht kann bei der Veranstaltung als Ausstellung betrachtet werden.

⏰ Freitag, 17. Juli 2026, 19:00
📍 HeidelBERG-Café, Forum 1, 69126 Heidelberg

Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns auf euch!

Die Veranstaltung ist Teil des Emmertsgrunder Kultursommers.

Mit freundlicher Unterstützung von Stadtteilmanagement Emmertsgrund - TES e.V. – Trägerverein Emmertsgrunder Stadtteilmanagement und HeidelBERG-Café e.V

🤝Die Veranstaltung ist Teil einer fünfteiligen Veranstaltungsreihe, die dank der Förderung durch Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) in diesem Sommer stattfinden kann. Wir bedanken uns sehr herzliche bei der BpB für die Unterstützung und freuen uns, wenn wir euch bei einer unserer kommenden Veranstaltungen begrüßen dürfen!

Das Projekt „Lasst die Bubble platzen! - Miteinander kontrovers im Dialog“ des Mosaik Deutschland e. V. wird im Rahmen des Bundesprogramms „Gesellschaftlicher Zusammenhalt – Vor Ort. Vernetzt. Verbunden“ durch das Bundesministerium des Innern aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert.

Das Kulturreferat für Russlanddeutsche am Museum für russlanddeutsche Kulturgeschichte wird gefördert vom Bundesministerium des Innern.

💐Design: Soner Aktas

o[s]tklick goes  Sommerfest!☢️ Tschornobyl, 1986. Ein Reaktorunglück, das nicht nur eine Region, sondern ein ganzes Syst...
06/07/2026

o[s]tklick goes Sommerfest!

☢️ Tschornobyl, 1986. Ein Reaktorunglück, das nicht nur eine Region, sondern ein ganzes System erschütterte.

Mitten in der Zeit von Glasnost und Perestroika offenbarte die Katastrophe, wie weit Anspruch und Wirklichkeit der Sowjetunion auseinanderklafften. Wir wollen mit euch danach fragen, was Tschornobyl für Mensch, Politik und Gesellschaft bedeutet hat und bis heute bedeutet.

Im Rahmen unseres o[s]tklick Tresentalks beim Sommerfest des Durak Kollektivs sprechen wir über gesundheitliche und politische Folgen, über Tschornobyl als Bruchstelle der Perestroika, über die Friedens- und Ökologiebewegung in Ost und West, über die sog. „Tschornobyl-Kinder" als Brücke zwischen den Systemen und über die Region heute im Schatten des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine.

Es sprechen
🔹 Anna Veronika Wendland &
🔹 Anna Zhukovets Anna Zhukovets
🔹 moderiert von Matthäus Wehowski
Mit anschließendem Get Together und Snacks 🍬

⏰ Samstag, 11. Juli 2026, 16:00
📍 Humboldthain Club, Berlin
Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns auf euch!

🤝Die Veranstaltung ist Teil einer fünfteiligen Veranstaltungsreihe, die dank der Förderung durch Bundeszentrale für politische Bildung bpb in diesem Sommer stattfinden kann. Wir bedanken uns sehr herzlich bei der bpb für die Unterstützung und freuen uns, wenn wir euch bei einer unserer Veranstaltungen begrüßen dürfen!

💐Design: Soner Aktas

Adresse

Berlin

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