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Informationsdienst Wissenschaft - idw Informationsdienst Wissenschaft (idw) ist seit 1995 das Nachrichtenportal für Aktuelles aus Wissenschaft und Forschung. V.

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Auf diesem Kanal berichten wir vom idw und seinem Serviceangebot, stellen interessante und spannende Themen aus dem Bereich Wissenschaft und Forschung vor und verlinken vielgelesene/meistgeklickte Pressemeldungen unserer Mitgliedseinrichtungen.

Wie erkennt ein Schadpilz eigentlich, dass er erfolgreich in eine Pflanze eingedrungen ist? Ein Forschungsteam unter Fed...
16/10/2026

Wie erkennt ein Schadpilz eigentlich, dass er erfolgreich in eine Pflanze eingedrungen ist? Ein Forschungsteam unter Federführung der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf hat dafür nun eine überraschende Antwort gefunden.

Der Maisbrandpilz Ustilago maydis befällt Maispflanzen und löst den sogenannten Maisbeulenbrand aus, bei dem vor allem an den Kolben große Geschwulste entstehen. Aber wie merkt der Pilz, dass er sein Ziel erreicht hat. Die Ergebnisse sind überraschend und auch über den Maisbrand hinaus interessant.

Mehr zu den Ergebnissen findet ihr in der vollständigen und in dieser Woche am meisten gelesenen Pressemitteilung der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf in unserem Magazin: https://nachrichten.idw-online.de/pressrelease/878996

Teilt den Beitrag gerne mit allen, die sich für Pflanzen und Forschung interessieren 🍃

Ein Schadpilz wie Ustilago maydis hat es nicht einfach, um eine Maispflanze zu befallen. Eine Gruppe von Forschenden unter Federführung der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) hat nun den Mechanismus entschlüsselt, mit dem der Pilz erkennt, dass er erfolgreich in die Pflanze eingedrungen...

Wir sind dabei: WISSENSWERTE 2026 in Hannover!Ab Mittwoch, 14. Oktober, trifft sich die Wissenschaftsjournalismus- und W...
12/10/2026

Wir sind dabei: WISSENSWERTE 2026 in Hannover!

Ab Mittwoch, 14. Oktober, trifft sich die Wissenschaftsjournalismus- und Wisskomm-Community im Schloss Herrenhausen, und das idw-Team ist mit einem eigenen Infostand vor Ort! 🙌

In diesem Jahr findet die WISSENSWERTE gemeinsam mit der
European Conference of Science Journalism (ECSJ) statt. Drei Tage voller Panels, Vorträge, Workshops und Austausch.
https://wissenswerte.wpk.org/

Kommt an unserem Stand vorbei! Wir freuen uns auf gute Gespräche über:
- Pressemitteilungen und Expertenvermittlung im idw
- Wissenschaftskommunikation, die ankommt
- Vernetzung zwischen Forschung, Kommunikation und Journalismus

Ob ihr schon idw-Mitglied seid, uns aus der Redaktion kennt oder einfach neugierig seid: Wir freuen uns auf euch! ☕

Die Programmplanung der Wissenserte erfolgte in Kooperation zwischen der
WPK - die Wissenschaftsjournalisten https://wpk.org und dem Lehrstuhl Wissenschaftsjournalismus der TU Dortmund . Danke für dieses tolle Programm!

Nobelpreiswoche 2026: Wer ordnet den Friedensnobelpreis ein?Am Freitag, 9. Oktober gibt das Nobelkomitee den Friedensnob...
07/10/2026

Nobelpreiswoche 2026: Wer ordnet den Friedensnobelpreis ein?

Am Freitag, 9. Oktober gibt das Nobelkomitee den Friedensnobelpreis 2026 bekannt. Nominiert sind in diesem Jahr 287 Kandidaten: 208 Personen und 79 Organisationen.

Liebe Journalistinnen und Journalisten, in der idw-Expert:innendatenbank finden Sie mehr als 20 Expertinnen und Experten zu Frieden und Konflikten. Sie forschen unter anderem zu Friedens- und Konfliktforschung, Völkerrecht, Menschenrechten, Sicherheitspolitik, Friedensprozessen und historischer Friedensforschung.

Das gilt nicht nur für den Frieden. Auch zu Medizin, Physik, Chemie, Literatur und
Wirtschaftswissenschaften finden Sie bei uns Fachleute aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Die Datenbank hat mehr als 2.000 Einträge zu
allen Fachgebieten der Nobelpreise. Sie können die Fachleute für Interviews, Hintergrundgespräche und Ihre Recherche anfragen.

Zugang für akkreditierte Journalistinnen und Journalisten: https://experten.idw-online.de

Foto von https://unsplash.com/de/

Herzlichen Glückwunsch an die neuen Exzellenzstandorte!Die Exzellenzkommission hat am 2. Oktober entschieden: Ab 2027 ko...
05/10/2026

Herzlichen Glückwunsch an die neuen Exzellenzstandorte!

Die Exzellenzkommission hat am 2. Oktober entschieden: Ab 2027 kommen fünf neue Standorte
in der Förderlinie Exzellenzuniversitäten hinzu. Wir freuen uns sehr, dass alle beteiligten Universitäten Mitglied im idw sind.

Neu ausgezeichnet wurden:
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Universität Jena
Universität zu Köln
der Verbund Rhein-Main-Universitäten mit der TU Darmstadt, der Goethe-Universität Frankfurt und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
der Verbund Ruhr Innovation Lab mit der Ruhr-Universität Bochum und der TU Dortmund

Ebenso gratulieren wir den zehn Standorten, die ihren Titel bereits im März erfolgreich verteidigt haben und
ebenfalls zur idw-Gemeinschaft gehören. Weitere Details in der Pressemitteilung: https://idw-online.de/de/news878497

Hinter diesen Erfolgen stehen viele Menschen in Forschung, Lehre, Verwaltung und Kommunikation. Ihnen allen gilt unser Dank und unsere Anerkennung. Wir freuen uns darauf, die Forschung dieser Standorte auch künftig sichtbar zu machen über unsere idw-Kanäle.

Am 7. Oktober beginnt die Frankfurter Buchmesse. Fünf Tage lang stehen in Frankfurt Bücher, Geschichten und Sprache im M...
02/10/2026

Am 7. Oktober beginnt die Frankfurter Buchmesse. Fünf Tage lang stehen in Frankfurt Bücher, Geschichten und Sprache im Mittelpunkt, und Ehrengast ist in diesem Jahr Tschechien. Für alle Journalistinnen und Journalisten, die mehr wissen wollen als das, was zwischen zwei Buchdeckeln steht, lohnt sich
ein Blick in die idw-Expert:innendatenbank.

Mehr als 2.000 Expertinnen und Experten aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen haben dort ihr Profil. Über 40 von ihnen forschen
zu Sprache und Literatur. Sie beschäftigen sich mit den Literaturen Osteuropas und mit literarischer Übersetzung, mit dem Buchmarkt und der Buchgeschichte, mit Dialekten und dem Wandel des Deutschen. Andere untersuchen Mehrsprachigkeit und Spracherwerb, Jugendsprache und Hassrede im Netz oder die Frage, wie künstliche Intelligenz Texte versteht und schreibt.

Auch die Literaturwissenschaft ist breit vertreten. Die Themen reichen von der Literatur des Mittelalters und den Märchen der Brüder Grimm über Shakespeare und die amerikanische Gegenwartsliteratur bis zu Popkultur, Comics und Humor. Dazu kommen Germanistik, Romanistik, Anglistik, Amerikanistik, Jiddistik, Fennistik und Indologie, also eine Vielfalt, die so groß ist wie das Angebot der Messe selbst.

Ob für eine Recherche, ein Interview oder einen Hintergrund zur Buchmesse: In der idw-Expert:innendatenbank finden Sie schnell die passende Expertise. Schauen Sie vorbei: https://experten.idw-online.de

Zugriff auf die Datenbank haben nur akkreditierte Journalist:innen. Wie akkreditiere ich mich? 👉 https://idw-online.de/de/journalistoffers

Gestern war bei uns richtig was los.Über 200 Menschen aus der Wissenschaftskommunikation haben sich in der Mittagspause ...
01/10/2026

Gestern war bei uns richtig was los.

Über 200 Menschen aus der Wissenschaftskommunikation haben sich in der Mittagspause zu unserem Lunchtalk „Neue Formate in der digitalen Wisskomm“ zugeschaltet. Der Chat lief heiß, die Fragen kamen schneller, als wir sie vorlesen konnten, und eines war schnell klar: Dieses Thema bewegt die Community.

Ein riesiges Dankeschön an unsere beiden Referent:innen, die uns ganz offen hinter die Kulissen ihrer Arbeit haben schauen lassen.

Jonas Zerweck vom Wuppertal Institut (https://wupperinst.org) hat gezeigt, was hinter dem Podcast „Zukunftswissen“ steckt, den er seit über drei Jahren verantwortet. Klare Ziele, eine genau definierte Zielgruppe, ehrliche Zahlen zum Aufwand und vor allem eines: Durchhaltevermögen. Unser Lieblingsgedanke aus seinem Vortrag: Ein Podcast ist eine Themenbibliothek, die auch Jahre später noch gehört wird, sogar in Malaysia.

Sofia Kats hat uns mitgenommen auf ihren Kanal bei Twitch, wo Wissenschaft live, in voller Tiefe und im direkten Austausch mit dem Publikum passiert. Wasserproben im Naturschutzgebiet, Forschungsstationen in der Kieler Förde, ein Stream über die Städte der Zukunft direkt aus der Wuppertaler Schwebebahn. Und ein Stream über Flechten, dem mehrere hundert Menschen über drei Stunden lang gefolgt sind. Ihre Botschaft: Selbst das nischigste Thema begeistert, wenn es mit Leidenschaft erzählt wird.

Wer jetzt neugierig geworden ist: Schaut unbedingt bei Sofia auf Twitch vorbei und hört in „Zukunftswissen“ rein. Es lohnt sich.

👉 https://wupperinst.org/newsroom/podcast

👉 https://www.twitch.tv/sofia_kats

Woche der Demenz 2026 – vom 21. bis 27. SeptemberDiese Woche findet die diesjährige Woche der Demenz unter dem Motto „De...
23/09/2026

Woche der Demenz 2026 – vom 21. bis 27. September

Diese Woche findet die diesjährige Woche der Demenz unter dem Motto „Demenz – (k)eine Frage des Alters".

Zum Hintergrund:
📅 Seit 1994 macht der Welt-Alzheimertag am 21. September auf die Situation von Menschen mit Demenz aufmerksam.
🤝 2015 wurde die Woche der Demenz von der Allianz für Menschen mit Demenz – einer Initiative der Bundesregierung – ins Leben gerufen, um mit vielfältigen Veranstaltungen das Verständnis und die Unterstützung für Betroffene und pflegende Angehörige zu stärken.
👥 In Deutschland leben aktuell rund 1,8 Millionen Menschen mit Demenz.
(Weitere Infos: https://www.bmbfsfj.bund.de/bmbfsfj/welt-alzheimertag-2026-betont-generationenthema-demenz-294324)

Für Journalist:innen:
Wer für seine Recherche rund um Demenzforschung, Diagnostik oder Versorgung von morgen Fachleute sucht: In der idw-Expert:innen Datenbank gibt es die Fokusliste „Medizin der Zukunft" mit aktuell 90 Expert:innen aus der Wissenschaft.

Akkreditierte Journalist:innen können dort gezielt nach Interviewpartnerinnen für ihre Berichterstattung suchen.
🔗 experten.idw-online.de/focus-lists/medizin-der-zukunft

Seit Anfang August müssen KI-generierte Inhalte wie Deepfakes dem EU-AI-Act zufolge transparent gekennzeichnet werden. S...
21/09/2026

Seit Anfang August müssen KI-generierte Inhalte wie Deepfakes dem EU-AI-Act zufolge transparent gekennzeichnet werden.

Studien zeigen hier jedoch ein paradoxes Phänomen: Obwohl sich die meisten Nutzer:innen eine Offenlegung der KI-Nutzung wünschen, werden entsprechend gekennzeichnete Inhalte als weniger glaubwürdig wahrgenommen. Wer transparent kennzeichnet, riskiert somit einen Vertrauensverlust.

Ein inzwischen vorliegendes EU-Label verrät zudem nicht, wie und wo genau KI eingesetzt wurde. Das verstärkt die Verunsicherung und lässt die Rezipient:innen mit der Frage allein, ob sie den Inhalten trauen können oder nicht.

Wer auf der anderen Seite -Inhalte mithilfe von KI erstellt und die Nutzung nicht offenlegt, verspielt ebenfalls Vertrauen - und zwar in dem Moment, wo der KI-Einsatz eben doch herauskommt.

Mit diesem Dilemma hat sich eine Arbeitsgruppe, die aus der Taskforce „KI in der Wissenschaftskommunikation" der hervorgegangen ist, intensiv befasst und einen modularen Kennzeichnungsstandard für den Einsatz von generativer KI in der Wissenschaftskommunikation erarbeitet.

Das Label signalisiert, dass die Inhalte KI-generiert UND zugleich fachlich geprüft wurden und zeigt zudem transparent auf, wo genau KI eingesetzt wurde und welche Rolle sie hatte (GENERATED oder ASSISTED). Darüber hinaus sagt das Label zu, dass der Inhalt von einer verantwortlichen Person vor der Veröffentlichung nach den Leitlinien guter Wissenschaftskommunikation geprüft wurde und gibt somit ein Qualitätsversprechen.

Der Standard wurde erstmals auf der Jahrestagung 2026 des in Innsbruck vorgestellt und steht jetzt zur Diskussion:

https://ai-label.science · Passwort: Transparenz2026

Bitte testet unseren Vorschlag gründlich, schickt uns euer Feedback und stimmt über die Varianten ab - wir freuen uns auf euer Feedback!

An der Arbeitsgruppe beteiligt waren: Svenja Niescken, Hendrik Schneider, Matthias Begenat, Gesine Born, Dr. Felix Koltermann (DGPh), Lucas Laux, Bernd Ebeling, Ulrike Sturm und Katharina Mosene

idw bei der Jahrestagung des Bundesverband Hochschulkommunikation e.V.Das idw-Team ist wieder mit einem Stand auf der Ja...
17/09/2026

idw bei der Jahrestagung des Bundesverband Hochschulkommunikation e.V.

Das idw-Team ist wieder mit einem Stand auf der Jahrestagung des Bundesverbands vertreten, diesmal an der Universität Innsbruck.

Heute um 11:30 sind wir mit dabei im Workshop: Zwischen Pflicht, Praxis und Paradox: Wie können KI-Labels in der Wissenschaftskommunikation Vertrauen schaffen – statt es zu zerstören? zusammen mit Referent:innen der Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, TH Köln, des ZALF Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung, und Center for Advanced Internet Studies - CAIS GmbH:

https://jahrestagung.bundesverband-hochschulkommunikation.de/public/events/fbfa285141/seminars/cb72a14c42

Kommt gerne bei Fragen an unserem Stand vorbei - es gibt natürlich auch wieder leckere idw-Pralinen! 😉

Was für ein Auftakt in den Nachmittag – 400 Teilnehmer:innen bei unserem heutigen Lunchtalk!Das Interesse unserer Mitgli...
10/09/2026

Was für ein Auftakt in den Nachmittag – 400 Teilnehmer:innen bei unserem heutigen Lunchtalk!

Das Interesse unserer Mitglieder an unserem Talk mit dem Thema "Transparenz statt Blindflug: KI mit Plan und rechtskonform einsetzen" hat unsere Erwartungen weit übertroffen und zeigt: Das Thema bewegt die Wissenschaftskommunikation gerade wie kaum ein anderes.

Gemeinsam mit dem Bundesverband Hochschulkommunikation e.V. und Wissenschaft im Dialog haben wir uns dem verantwortungsvollen und rechtssicheren Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Wissenschaftskommunikation gewidmet – ein hochaktuelles Thema, nicht zuletzt durch die neuen Transparenzpflichten der EU zu KI-generierten Inhalten, die seit dem 2. August in Kraft sind und viele Pressestellen und Kommunikationsabteilungen vor neue Fragen stellen.

Ein herzliches Dankeschön an unsere großartigen Speaker:innen:
🔹 Katja Barbara Bär (Bundesverband Hochschulkommunikation e.V.) für die Begrüßung
🔹 Joerg Heeren (Universität Bielefeld, IQ Projektgruppe des Bundesverbands) für die Vorstellung der neuen Leitlinien zum praxisnahen Umgang mit KI in der Hochschulredaktion 👉https://www.bundesverband-hochschulkommunikation.de/fileadmin/user_upload/iq-hkom_leitlinien-ki-hochschulredaktion_2026-03.pdf
🔹 Miriam Nagels () für den Einblick in die gemeinsam entwickelten Reflexionsfragen zur Nutzung generativer KI in der Wissenschaftskommunikation 👉https://wissenschaft-im-dialog.de/documents/538/Reflexionsfragen_zur_Nutzung_von_Generativer_KI_in_der_Wissenschaftskommunikation.pdf
🔹 Dr. Svenja Niescken (idw) für den kompakten Überblick, wann der Einsatz von KI bei Text, Bild, Audio und Video transparent zu kennzeichnen ist
🔹 Patrick Bierther für die Moderation

Danke an alle, die dabei waren, mitgedacht und mitdiskutiert haben! 🙌

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