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🌿👑 *BOCKAU SUCHT EINE NEUE WURZELKÖNIGIN!* 👑🌿Du bist zwischen 18 und 40 Jahren, wohnst in Bockau und möchtest unsere sch...
07/06/2026

🌿👑 *BOCKAU SUCHT EINE NEUE WURZELKÖNIGIN!* 👑🌿

Du bist zwischen 18 und 40 Jahren, wohnst in Bockau und möchtest unsere schöne Gemeinde mit Herz ❤️, Charme ✨ und Heimatverbundenheit 🏡 vertreten?

Dann bewirb dich jetzt als 24. Bockauer Wurzelkönigin 2026/2027! 👑🌿

📅 52. Bockauer Wurzelfest: 07. – 09. August 2026
🎉 Krönung: 8. August 2026
📍 Du repräsentierst Bockau bei Festen, Veranstaltungen und offiziellen Anlässen.

✅ Voraussetzungen: • 18–40 Jahre alt
• Wohnsitz in Bockau 🏡
• Interesse an der Ortsgeschichte 📖
• Freude am Umgang mit Menschen 😊

🎁 Auf die neue Wurzelkönigin warten:
🏅 Urkunde
🎀 Traditionelle Schärpe
💶 Geldprämie
✨ Zwei unvergessliche Jahre als Botschafterin unseres Ortes

📬 Bewerbung bis zum 30.06.2026 Gemeindeverwaltung Bockau
Schneeberger Straße 49
08324 Bockau

💚 Nutze deine Chance und werde das neue Gesicht unseres traditionsreichen Wurzelfestes!

📢 Teilen ausdrücklich erwünscht – vielleicht kennen Sie die nächste Wurzelkönigin bereits! 👑🌿😊

Der Beitrag von Herrn Jurke trifft wohl ziemlich den Nerv der Zeit.Dem EHV Aue wünschen wir viel Erfolg und den ersehnte...
02/06/2026

Der Beitrag von Herrn Jurke trifft wohl ziemlich den Nerv der Zeit.

Dem EHV Aue wünschen wir viel Erfolg und den ersehnten Aufstieg in die 2.HBL.

Die Lage
Zuallererst ein Dankeschön an euch für das letzte Heimspiel. Die Stimmung war grandios und erinnerte an alte Handballzeiten. Das Spiel reiht sich ein in die großen Spiele im Herbst 1994 gegen TUSEM Essen 22:20, den Pokalsieg gegen Erstligisten TV Großwallstadt im Jahr 2000 sowie die Aufstiegsspiele 2012 und 2023. Das erste Qualifikationsspiel war von der Stimmung her überragend! Nur so haben wir eine Chance! Macht es bitte heute noch einmal! Danke muss man für die Saison 2025/26 sagen. An Uwe und Stephan, was besonders Uwe aus der Mannschaft gemacht hat, fordert höchsten Respekt. Egal, wie die Saison ausgeht, es war eine tolle, erfolgreiche und macht Appetit auf mehr. Danke an alle, die helfen, dass es Handball in Aue gibt, die Mannschaft, die Leute an der Mannschaft, wie das Ärzte- und Physioteam, Busfahrer, unsere Gruppe „Subotnik“, die Gruppe „Fischsemmel“ und die Mädels vom Catering und in den VIP-Räumen, die Männer am Grill, unseren Parkplatzchef, die Ordner, unseren Hallensprecher und das TV-Team mit seinen Kommentatoren, die Fotografen, die Mitarbeiter der Geschäftsstelle, natürlich unsere Sponsoren, die Mitglieder des Handballclub der 100, des Fanclubs, den Vorstand und nicht zuletzt natürlich sie, liebe Zuschauer und Fans! Vielen, vielen Dank!
Nun zum sportlichen Teil. Wie spannend ist das denn? In der Staffel A haben alle ihre Heimspiele gewonnen. Hamm führt diese Staffel an und könnte mit einem Sieg in Braunschweig am morgigen Tag aufsteigen. Braunschweig und Saarlouis können aber auch noch aufsteigen. In unserer Staffel sieht es so aus: Emsdetten kann es nicht mehr aus eigener Kraft schaffen. Sie müssen morgen gewinnen und dann hoffen, dass wir in Gelnhausen am Wochenende punkten. Gelnhausen muss zu Hause gegen uns gewinnen um aufzusteigen und egal, ob wir heute gewinnen oder verlieren, reicht ihnen ein Unentschieden nicht. Wir dürfen keines unserer Spiele verlieren. Wenn wir heute verlieren, sind wir weg. Wenn wir beide Spiele gewinnen, sind wir so und so Erster, bei einem Sieg und einem Unentschieden und auch bei zwei Unentschieden, aufgrund des Torverhältnisses. Für alle Möglichkeiten ist heute aber ein Sieg oder zumindest ein Remis vonnöten. Sehr, sehr spannend!
Was war in der Welt so los? Wolfgang Kubicki ist wieder FDP-Vorsitzender. Das finde ich gut, und es macht die FDP auch für mich wieder interessanter. Zum Glück wurde es nicht Strack-Zimmermann, dann wäre die FDP in Richtung ein oder zwei Prozent getaumelt und immer mehr zur Kriegspartei geworden. Ich finde es ohnehin nicht gut, wenn man erst am Wahltag auftritt und zur Kampfabstimmung aufruft, das ist nicht die „feine englische Art“. Ich finde Kubicki nicht schlecht. Er ist Anwalt, hat also einen Beruf, was nicht alle Politiker vorweisen können, ist schlagfertig, vielleicht manchmal etwas machohaft, was ihn aber interessant macht. Der ein oder andere wird sagen, „alter, weiser Mann“. Das Alter ist kein Nachteil, da hat man Lebenserfahrung und viel erlebt, weise erst recht nicht, denn das ist für mich Weisheit, Schlauheit, Cleverness, Gewieftheit, tiefe Form von Klugheit und, was das Wichtigste ist, Pragmatik, was zurzeit leider in unserer Politik etwas fehlt.
Dann soll es ja der Reformsommer werden. Erst mit der Rentenreform, bei der es leider noch keine Lösung gibt. Jetzt mit der Pflegereform, bei der auch jeder mal einen Vorschlag machen darf. Die Kinderlosen sollen mehr bezahlen, der Beitrag um 0,1 Prozent auf 0,7 Prozent steigen. Vielleicht ist das nicht schlecht? Was macht man aber mit denen, die aus gesundheitlichen Gründen keine Kinder bekommen? Das Vermögen soll mehr angegriffen werden, also auch Wohneigentum und so weiter. Das finde ich schwierig. Die Pflegegrade und deren Einstufung sollen erhöht werden, was ebenfalls schwierig ist. Wenn ich ein Pflegefall bin, bin ich ein Pflegefall. Dann wird die Zahl der Personen, die ins Pflegeheim müssen, noch höher. Im Pflegefall sollen die Kinder mehr zur Kasse gebeten wären. Bisher war die Regelung so, dass derjenige, welcher 100.000 Euro brutto und mehr im Jahr verdient, zahlen muss. Die Grenze könnte man auf 90.000 Euro herabsetzen, was im Osten ohnehin die Wenigsten betrifft. Allerdings heißt es eigentlich Pflegeversicherung, wo man auch Beiträge bezahlt. Ich habe gelernt, dass Versicherungen eintreten, wenn der Versicherungsfall eintritt und man nicht selbst die „Schmiere“ bezahlt. Ist hier wohl nicht so. Es bleibt also spannend!
Und dann die „verdammten“ Kriege, wie Russland – Ukraine, wo keine Lösung in Sicht ist. Wer soll da vermitteln? Schröder möchte man nicht, macht aber auch keinen anderen Vorschlag. Trump ist gescheitert, Europa ist auch verbrannt. Eigentlich sehe ich da nur die Türkei, vielleicht Kanada oder Indien, ähnlich, wie die Rolle Pakistans in einem anderen Krieg. Waffenstillstand herrscht derzeit zwischen den USA und dem Iran. Die Straße von Hormus bleibt weiterhin zu. Die Mullas wollen, dass ihre eingefrorenen Milliarden wieder freigegeben werden, dann könnte sich die Straße öffnen. Was hat dieser Krieg gebracht? Nichts! Die Lage ist für die Menschen noch schlechter geworden. Sie leiden weiter unter der Diktatur. 4.000 Tote und 32.000 Verletzte. Eine völlige Fehleinschätzung der USA hinsichtlich der Stärken der Iraner. Um eine Freiheit des iranischen Volkes und einen Regierungswechsel geht es schon lange nicht mehr. Es geht, wie so oft, um Öl. Warum helfen die USA dem Sudan nicht? Da gibt es nichts. Wer hat ihn eigentlich zu diesem Krieg überredet? Netanjahu ist extra nach New York gereist. Er hat die USA nicht gezwungen, aber davon überzeugt, obwohl viele seiner Berater, selbst Vizepräsident J.D. Vance, dagegen waren. Eine völlige Fehleinschätzung der Lage.
Hunderte Menschen gehen in Israel auf die Straße und protestieren gegen die Politik von Netanjahu. Über Gaza spricht gar keiner mehr. Der Libanon wird angegriffen, die Grenze wird verschoben und das Land einfach beschlagnahmt und anschließend nicht mehr bewohnbar gemacht. Was wird aus den Menschen, die dort wohnten? Die können nie mehr zurück. Abgesehen von den 100 Toten, die wirklich nichts für Hisbollah können. Im Westjordanland werden einfach 19 neue Siedlungen genehmigt. Das sind alles Verstöße gegen das Völkerrecht. Und keinen juckt es. Was die Russen in der Ukraine, die Amis im Iran und Netanjahu im Libanon und Westjordanland machen, sind große Verstöße gegen das Völkerrecht. Allerdings wird es unterschiedlich bewertet, und wir beziehen keine Stellung, außer im Angriffskrieg der Russen. Schade! Es ist gefährlich!
In den 80er Jahren sind die Menschen in Ost und West für Frieden und Abrüstung auf die Straße gegangen, „Schwerter zu Pflugscharen“ im Osten, im Westen gegen den NATO-Doppelschluss und so weiter. Was gab es da für tolle Friedenssongs, wie Bob Dylans „Blowing in the Wind“, Pet Seeger’s „We shall overcome“, die habe ich noch in der Schule gelernt, Udo’s „Wozu sind Kriege da“, Nena mit „99 Luftballons“, und im Osten „Das Buch“ von den Puhdys, „Der blaue Planet“ von Karat oder „Sag mir, wo die Blumen sind“, das von City gecoverte Lied von Marlene Dietrich.
Ich habe geschaut, heute ist das mit den Friedenssongs und Antikriegsliedern schwierig. Da gibt es beispielsweise „Ficken, bis der Frieden kommt“ von Missglückte Welt. Mal anhören. Eigenartig! Obwohl, „Love and Peace“, das gab es schon mal und das klingt schöner. 1968 – eine tolle Zeit. Ich habe gern da gelebt. Ich wäre gern dabei gewesen, aber ich war damals fünf Jahre und im falschen Land. Das war die Zeit, in der die Männer lange Haare und Stirnband trugen, Joints rauchten und die Mädels keinen BH trugen und n***t sein, frei zu sein bedeutete. Und natürlich die herausragende Musik dieser Zeit. Alle jungen Zuschauer in der Erzgebirgshalle sollten mal „Woodstock“ googeln.
Diesmal habe ich viel über Krieg und Frieden geschrieben, in der Hoffnung, dass beim Start in die neue Saison, Frieden ist.

WirsindErzgebirge.de
31/05/2026

WirsindErzgebirge.de

Das politische Popcorn-Kino von Aue .. Ein cineastisches Meisterwerk.

​Ich als Ex-Auer sitze gerade im Kinosaal und bin völlig gefesselt.

Wie dieser Blockbuster heißt?
Keine Ahnung, der Titel wurde wohl im Budget gekürzt.
Die Handlung?
Ein hochdramatischer, nervenzerfetzender Polit-Thriller über die OB-Wahl in der Weltmetropole Aue.

Die Ausgangslage und die Hauptdarsteller sind natürlich altbekannt, Hollywood könnte es nicht besser besetzen.
​Ich ertappe mich bei der tiefschürfenden philosophischen Frage "Wer ist hier eigentlich die Pest und wer die Cholera?".

Wenn ich nach meinen hochgeschätzten Facebookfreunden gehe, zeichnet sich ein genialer Trend ab, man favorisiert jetzt ganz logisch den Kandidaten, den man im ersten Wahlgang eigentlich überhaupt nicht wollte, aber hey, man muss ja irgendwie verhindern, dass Kandidat Nummer 2 den Thron besteigt.
Geniale Strategie!
​Andere wiederum haben urplötzlich ihr tiefes Trauma mit der Arbeit des letzten OBs und dessen Partei entdeckt und werfen sich deshalb voller Liebe in die Arme von Kandidat 2. Weil... warum auch nicht?
Neues Spiel, neues Glück.
​Die glorreiche Kunst der schmerzbefreiten Eigenwerbung.
​Das Beste an diesem Film ist aber die Tonspur. Jeder meint gerade, seine politische Erleuchtung in die Welt hinausposaunen zu müssen.
Egal ob Personen der Öffentlichkeit, Firmeninhaber von nebenan, lokale Promis oder der Hund des Nachbarn alle mutieren zu hochdekorierten Politikberatern.
Natürlich darf in einer Demokratie jeder eine Meinung haben.
Aber diese subtile, völlig uneigennützige Meinungsmache an jeder Straßenecke?
Ein absolut legitimes und wahnsinnig elegantes Mittel.
Macht das Ganze erst so richtig gemütlich.

​Kinokritik...Am Ende bleibt die Hoffnung, dass die Wahlbeteiligung vor lauter Begeisterung nicht komplett im Keller versinkt und tatsächlich eine Entscheidung fällt.

​Und wenn der Vorhang fällt?
Dann sollte es für alle Händchenhalten heissen, mit dem neuen OB!
Völlig egal, ob es der "Auserwählte" oder der Endgegner geworden ist.
Dann arbeiten wir doch alle daran, die Stadt voranzubringen?!
Denn genau darum ging es den zerstrittenen Bürgern im Wahlkampf doch die ganze Zeit, oder? Oder etwa nicht?!

​(Reichen Sie mir bitte jemand das Popcorn? Es wird gerade erst richtig gut.)

Das politische Popcorn-Kino von Aue .. Ein cineastisches Meisterwerk.​Ich als Ex-Auer sitze gerade im Kinosaal und bin v...
30/05/2026

Das politische Popcorn-Kino von Aue .. Ein cineastisches Meisterwerk.

​Ich als Ex-Auer sitze gerade im Kinosaal und bin völlig gefesselt.

Wie dieser Blockbuster heißt?
Keine Ahnung, der Titel wurde wohl im Budget gekürzt.
Die Handlung?
Ein hochdramatischer, nervenzerfetzender Polit-Thriller über die OB-Wahl in der Weltmetropole Aue.

Die Ausgangslage und die Hauptdarsteller sind natürlich altbekannt, Hollywood könnte es nicht besser besetzen.
​Ich ertappe mich bei der tiefschürfenden philosophischen Frage "Wer ist hier eigentlich die Pest und wer die Cholera?".

Wenn ich nach meinen hochgeschätzten Facebookfreunden gehe, zeichnet sich ein genialer Trend ab, man favorisiert jetzt ganz logisch den Kandidaten, den man im ersten Wahlgang eigentlich überhaupt nicht wollte, aber hey, man muss ja irgendwie verhindern, dass Kandidat Nummer 2 den Thron besteigt.
Geniale Strategie!
​Andere wiederum haben urplötzlich ihr tiefes Trauma mit der Arbeit des letzten OBs und dessen Partei entdeckt und werfen sich deshalb voller Liebe in die Arme von Kandidat 2. Weil... warum auch nicht?
Neues Spiel, neues Glück.
​Die glorreiche Kunst der schmerzbefreiten Eigenwerbung.
​Das Beste an diesem Film ist aber die Tonspur. Jeder meint gerade, seine politische Erleuchtung in die Welt hinausposaunen zu müssen.
Egal ob Personen der Öffentlichkeit, Firmeninhaber von nebenan, lokale Promis oder der Hund des Nachbarn alle mutieren zu hochdekorierten Politikberatern.
Natürlich darf in einer Demokratie jeder eine Meinung haben.
Aber diese subtile, völlig uneigennützige Meinungsmache an jeder Straßenecke?
Ein absolut legitimes und wahnsinnig elegantes Mittel.
Macht das Ganze erst so richtig gemütlich.

​Kinokritik...Am Ende bleibt die Hoffnung, dass die Wahlbeteiligung vor lauter Begeisterung nicht komplett im Keller versinkt und tatsächlich eine Entscheidung fällt.

​Und wenn der Vorhang fällt?
Dann sollte es für alle Händchenhalten heissen, mit dem neuen OB!
Völlig egal, ob es der "Auserwählte" oder der Endgegner geworden ist.
Dann arbeiten wir doch alle daran, die Stadt voranzubringen?!
Denn genau darum ging es den zerstrittenen Bürgern im Wahlkampf doch die ganze Zeit, oder? Oder etwa nicht?!

​(Reichen Sie mir bitte jemand das Popcorn? Es wird gerade erst richtig gut.)

Der finale Raubzug auf den Mittelstand...Erst schuften, dann enteignen!​Es ist kaum noch an Zynismus zu überbieten, was ...
28/05/2026

Der finale Raubzug auf den Mittelstand...Erst schuften, dann enteignen!

​Es ist kaum noch an Zynismus zu überbieten, was uns die Politik in diesen Tagen als „nachhaltige Reform“ verkaufen will.
Weil die Politik es seit Jahrzehnten kollektiv vermasselt hat, unser Pflege- und Sozialsystem auf solide Beine zu stellen, greift die Union nun nach dem letzten Strohhalm, den sich die Menschen in diesem Land mit Blut, Schweiß und jahrzehntelanger Arbeit aufgebaut haben: das eigene Haus.

​Unions-Fraktionsvize Stegemann fordert ernsthaft, das Eigenheim bei den explodierenden Pflegekosten heranzuziehen.
Da fragt man sich doch glatt, merkt ihr eigentlich noch was?

​Das Versprechen vom Aufstieg?
Eine Farce!
​Über Jahrzehnte hinweg galt in Deutschland das ungeschriebene Gesetz, wer fleißig ist, spart, Steuern zahlt und sich eine Immobilie vom Mund abspart, der sorgt fürs Alter vor und schafft etwas für die nächste Generation.
Das Eigenheim war die Lebensversicherung des kleinen Mannes, der Schutz vor Altersarmut, der Stolz der Mittelschicht.

​Und was passiert jetzt?
Wer sein Leben lang zur Miete gewohnt hat und jeden Euro verprasst hat, bekommt die Pflege vom Staat bezahlt.
Wer aber bescheiden gelebt, jeden Cent in die Tilgung gesteckt und am Wochenende Stein auf Stein gesetzt hat, wird im Alter dafür bestraft. Die Botschaft der Politik ist verheerend: Vorsorge lohnt sich nicht mehr.
Sparsamkeit macht dich zur Melkkuh des Staates.
​Das System versagt der Bürger blutet!
​Wir reden hier nicht von Millionärsvillen auf Sylt. Wir reden von dem kleinen Reihenhaus, der Doppelhaushälfte, dem Erbe für die Kinder.
Das dieses Lebenswerk nun als „Erbenschutzprogramm“ diffamiert wird, das es zu zerschlagen gilt, ist eine absolute Frechheit. Während die Eigenanteile für Heimplätze längst die Marke von 3.200 Euro im Monat überschritten haben und die Kassen ein astronomisches Defizit vor sich herrollen, fällt den Damen und Herren in Berlin nichts Besseres ein, als den Erben die Brechstange anzusetzen.

​Jahrzehntelange Untätigkeit.
Die demografische Entwicklung kam nicht über Nacht. Man hat das System sehenden Auges gegen die Wand gefahren.

​Keine Entlastung in Sicht.
Statt die ausufernde Bürokratie zu beschneiden oder Steuerzuschüsse fair zu verteilen, greift man direkt ins private Eigentum.

​Hände weg vom Lebenswerk!
​Diese Pläne sind kein Akt der sozialen Gerechtigkeit, sie sind eine moralische Bankrotterklärung.
Wenn das Eigenheim im Pflegefall zwangsverwertet, beliehen oder den Kindern weggenommen wird, verliert der Mittelstand jegliches Vertrauen in die Verlässlichkeit dieses Staates.

​Es reicht!
Wir zahlen bereits die höchsten Steuern und Abgaben.
Es kann nicht sein, dass wir am Ende unseres Lebens auch noch dafür enteignet werden, dass die Politik ihre Hausaufgaben nicht gemacht hat. Das Eigenheim muss unantastbar bleiben, alles andere ist unsozialer Raubbau an der Lebensleistung der Bürger!

Schreibt eure Meinung dazu in die Kommentare.



Den Link zum Artikel findet ihr in den Kommentaren.

15/05/2026
Was meint ihr?Was sollte Eurer Meinung nach passieren?Oder ist das alles gar nicht so schlimm?
15/05/2026

Was meint ihr?

Was sollte Eurer Meinung nach passieren?
Oder ist das alles gar nicht so schlimm?

Zur Bürgermeisterwahl in AueUnsere Antwort auf das Teilen eines Instapostes.Wer unsere Heimat mit Begriffen wie "Braunes...
13/05/2026

Zur Bürgermeisterwahl in Aue

Unsere Antwort auf das Teilen eines Instapostes.

Wer unsere Heimat mit Begriffen wie "Braunes Hinterland" oder "Dunkles Land"(wie in dem Bild zu sehen) betitelt, betreibt keine Aufklärung, sondern Denunziation.
​Du wirfst anderen vor, die Heimat schlechtzureden, aber genau das passiert durch solche Pauschalurteile.
Damit machst du die Menschen hier klein. Das Erzgebirge besteht nicht aus "blinden Followern", sondern aus mündigen Bürgern, die sehr wohl selbst denken können.
Die Menschen hier haben reale Sorgen, sei es die Energiepolitik, die Inflation oder der Erhalt ihrer Identität.
Diese Probleme als bloßen "Vorwand" für Extremismus abzutun, wird der Realität vor Ort nicht gerecht.
​Wahre Liebe zur Heimat zeigt sich darin, die Menschen ernst zu nehmen und nicht die ganze Region unter Generalverdacht zu stellen, nur weil der Protest manchen nicht gefällt.
Wer das Erzgebirge so darstellt, liefert genau das Futter für die Spaltung, die er angeblich bekämpfen will.
​Man schützt die Heimat nicht, indem man sie beschmutzt oder ihre Bewohner als manipulierbare Masse darstellt.
Wir brauchen einen Dialog über Sachfragen, statt das Erzgebirge durch solche Kampfbegriffe medial zu brandmarken.
Das ist es, was unserer Region wirklich schadet.

Den Link zum Ersteller des Fotos auf Insta gibt's in den Kommentaren.

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08280

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