Förderverein zur Kontinenzforschung und Kontinenzaufklärung e. V.

Förderverein zur Kontinenzforschung und Kontinenzaufklärung e. V. Der Förderverein sieht seine Aufgabe über Prävention und Therapie von Harn- und Stuhlinkontinenz Nach Schätzungen der Deutschen Kontinenzgesellschaft e.V.

Harn- und Stuhlinkontinenz, also die fehlende Fähigkeit, den Blasen- und /oder Darminhalt sicher zu speichern, ist auch noch heute ein Tabuthema, über das die Betroffenen oft selbst mit ihrem Hausarzt nicht reden. leiden in Deutschland mehr als 6 Millionen Menschen an einer Inkontinenz. Inkontinenz kann durch Blasen- und Darmprobleme, die Schwächung des Beckenbodens sowie durch neurologische und i

nternistische Erkrankungen bedingt sein. Inkontinenz geht nicht selten mit erheblichen psychosozialen und finanziellen Problemen einher. Die Betroffenen neigen dazu, sich zurückzuziehen. Diesen Menschen eine Anlaufstelle und kompetente Hilfe anzubieten, hat sich die Neuro-Urologie, in enger Kooperation mit der Gynäkologie, Chirurgie und Neurologie, am Bonner Universitätsklinikum zur Aufgabe gemacht.

16/06/2020
Ist Harninkontinenz immer noch ein Tabu? Univ.- Prof. Dr. med. Ruth Kirschner-Hermanns im Interview
14/10/2019

Ist Harninkontinenz immer noch ein Tabu?
Univ.- Prof. Dr. med. Ruth Kirschner-Hermanns im Interview

Heute möchten wir ein junges Startup aus Berlin unterstützen:Evergiving - Kostenlos SpendenJeden Tag eine gute Tat, ohne...
06/06/2017

Heute möchten wir ein junges Startup aus Berlin unterstützen:

Evergiving - Kostenlos Spenden
Jeden Tag eine gute Tat, ohne Zeit oder Geld zu investieren.

Was wäre, wenn du ein Zuhause für ausgesetzte Tiere oder Arbeitsplätze für äthiopische Frauen schaffen könntest, ohne dafür Zeit oder Geld investieren zu müssen? Mit Evergiving ist genau dies möglich. Übernimm die Kontrolle über deine Daten und nutze sie, um Spenden für eine Hilfsorganisation deiner Wahl zu sammeln.

[....] Auf der ganzen Welt gibt es gemeinnützige Organisationen, die sich entweder um Menschen, Tiere oder andere wichtige Themen kümmern. Da diese Arbeit meist sehr aufwendig und teuer ist, benötigen viele diese Organisationen Unterstützung. Man kann auf der einen Seite sich selber in einer dieser Organisationen engagieren oder man kann mit einer Geldspende unterstützen. Aber das es auch im reichen Deutschland einige Leute gibt, die zwar gern spenden würden, aber selbst zu wenig Geld besitzen gibt es leider auch. Oder man verdient noch kein eigenes Geld, da man vielleicht noch Schüler ist.

Doch ein Startup aus Berlin hat sich nun Gedanken dazu gemacht, wie man Menschen dazu bringen kann zu spenden ohne dass diese selber dafür Geld bezahlen müssen. Dabei heraus gekommen ist die App Evergiving, was so viel bedeutet das man immer und überall mit dieser App spenden kann. Das einzige was man hierfür benötigt ist ein Smartphone was man ganz normal benutzt. Doch wie genau funktioniert die Evergiving App nun genau. Der Aufbau der App ist sehr leicht zu verstehen, denn diese installiert man einfach und schnell auf seinem Smartphone. Mehr muss man auch nicht mehr machen. Denn innerhalb der App gibt es nichts, was man erledigen müsste um mit dieser zu spenden.

Aber wie werden nun Spenden gesammelt? Ganz einfach, die diversen mobilen Daten die das Smartphone nutzt werden durch die App anonymisiert und für die Marktforschung genutzt. Der Nutzer bekommt also für jeden Tag an dem man die App auf dem Smartphone installiert hat Spendenpunkte gutgeschrieben. Diese Spendenpunkte können dann für eine Organisation genutzt werden, die der Nutzer sich aussuchen kann und werden dann in bares Geld umgewandelt, dass an die Organisation gespendet wird. Aktuell gibt es einige Organisationen die man sich als Nutzer aussuchen kann. Laut dem Entwickler der App sollen aber noch weitere hinzukommen. Auch eine iOS Version soll es in Kürze geben.

Wer hier Bedenken hat kann man beruhigen, denn sowohl die Spenden werden nur an Organisationen verteilt, die sich einer unabhängigen Stiftungsprüfung „Raising for Effective Giving“ unterzogen haben. Auch der Datenschutz wird von dem Unternehmen der wichtig genommen. Denn die App wurde von ePrivacy zertifiziert und entspricht somit den hohen deutschen Datenschutz-Standards. Es werden also auch nicht mehr Daten erhoben als es auch Facebook und Google tun würden. [...] [Auszug aus https://www.android-digital.de]

Weitere Informationen zu der Evergiving App unter:

https://www.facebook.com/evergivingapp/

http://www.evergiving.co/

16/06/2016

Pressemitteilung des Universitätsklinikum Bonn:

Besser mit Blasenschwäche leben
Patientensymposium rund um die Volkskrankheit Inkontinenz

Anlässlich der Welt-Kontinenz-Woche können Betroffene und Interessierte sich am Donnerstag, 23. Juni, unter anderem über Vorbeugung und Therapie von Blasenschwäche informieren. Das Zentrum für Kontinenz und Neuro-Urologie des Universitätsklinikums Bonn und des Rehabilitationszentrums Godeshöhe lädt in enger Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft Beckenbodengesundheit e.V. zu einem Patienten-Informationstag mit Ausstellung ein. Die kostenlose Veranstaltung findet von 16:30 bis 20 Uhr in der Rehaklinik Godeshöhe, Waldstraße 2-10, in Bad Godesberg statt.

Obwohl in Deutschland etwa jeder dritte Mensch über 65 Jahre an Blasenschwäche leidet, ist Inkontinenz immer noch ein Tabuthema. Viele Betroffene behalten ihr Problem für sich, weil sie sich schämen und alleine fühlen. Sie isolieren sich immer mehr, und gerade ältere Menschen verlassen ihre Wohnung nur noch selten. Der Gang zum Arzt ist wichtig. „Denn eine exakte Diagnose ist entscheidend. Wie auch immer diese ausfällt: Alle Inkontinenzformen sind behandelbar“, sagt Prof. Dr. Ruth Kirschner-Hermanns.

Zum Artikel: https://www.ukb.uni-bonn.de/42256BC8002AF3E7/vwWebPagesByID/51065888B933DE9BC1257FD20032375B

Senföle - eine Alternative zu Antibiotika Pflanzliches Mittel hilft effektiv und nebenwirkungsarm bei BlasenentzündungGe...
17/11/2015

Senföle - eine Alternative zu Antibiotika Pflanzliches Mittel hilft effektiv und nebenwirkungsarm bei Blasenentzündung

Gerade Frauen leiden oft unter einer Blasenentzündung. Doch die üblichen Antibiotika müssen nicht immer sein. So wirken Präparate aus Kapuzinerkresse und Meerrettich keimtötend und können bei unkomplizierten Harnwegsinfekten helfen. Zudem gibt es kaum Nebenwirkungen. Angesichts der wachsenden Bedrohung durch Antibiotika-Resistenzen sind diese Senföle durchaus eine sinnvolle Alternative, die das Kontinenz- und Beckenbodenzentrum des Universitätsklinikums Bonn und des Rehabilitationszentrums Godeshöhe häufiger einsetzt.

Ein ständiger Drang auf die Toilette zu gehen sowie Brennen und Schmerzen beim Wasserlassen: Mona J. kennt dies zur Genüge. Schon als junge Frau litt die heute 69-Jährige häufiger unter einer Blasenentzündung, einem typischen Frauenleiden. Denn die Keime – meist Darmbakterien – können über die kürzere weibliche Harnröhre leichter in die Blase gelangen. „Im Sommer ein nasses Bikini-Höschen oder ein kurzer Rock im Winter sind Gift für die Blase“, sagt Prof. Dr. Ruth Kirschner-Hermanns, Leiterin des Kontinenz- und Beckenbodenzentrums am Universitätsklinikum Bonn und am Rehabilitationszentrum Godeshöhe. Eine Unterkühlung kann die körpereigenen Abwehrkräfte herabsetzen und so die Entwicklung einer Blasenentzündung begünstigen. Viel Trinken bis zu drei Liter pro Tag schützt dagegen vor einer Blasenentzündung.

Antibiotika greifen immer häufiger nicht

Jahrelang hatte Mona J. dann eine Ruhepause. Doch ganz plötzlich kamen die Blasenentzündungen wieder: „Jedes Mal habe ich dann gleich ein Antibiotikum genommen. Es sollte ja schnell wieder weggehen.“ Und auch Mediziner greifen gerne auf diese Medikamente zurück, weiß Prof. Kirschner-Hermanns: „In den letzten 30 Jahren sind zu viele Antibiotika unreflektiert verschrieben worden.“ Doch aufgrund der steigenden Anzahl an Bakterien, bei denen die einstigen Wunderwaffen nicht mehr wirken, sei ein abgewogener Einsatz sinnvoll. Zusätzlich zu den Resistenzen schwächen Antibiotika die Darm- und Scheidenflora, die so leichter von Keimen besiedelt werden. Dies begünstigt wiederum auch eine erneute Blasenentzündung.

Die in Vergessenheit geratene natürliche Geheimwaffe

Früher hatten die Mediziner viel Erfahrung mit pflanzlichen Inhaltsstoffen. Dazu gehören Senföle, die von Brunnenkresse und Meerrettich gebildet werden, um sich effektiv gegen Keime zur Wehr setzen zu können. Die Kombination der von beiden Pflanzen gebildeten Senföle ist gut antibakteriell wirksam bei akuten Blasenentzündungen und Atemwegsinfekten. Ein großer Vorteil ist, dass diese Senföle im Gegensatz zu Antibiotika gut verträglich sind und neuen Infekten vorbeugen. Zudem ist eine Resistenzentwicklung nicht zu erwarten. „Die in den letzten 30 Jahren in Vergessenheit geratenen pflanzlichen Arzneistoffe erleben derzeit eine Renaissance“, sagt Prof. Kirschner-Hermanns.

Sehr gute Erfahrungen bei vielen Patienten

Sofern kein Fieber vorliegt und die Nieren nicht bereits angegriffen sind, empfiehlt die Neuro-Urologin ihren Patienten, den Infekt erst einmal mit den pflanzlichen Präparaten zu behandeln. So auch Mona J., die vor zwei Jahren Hilfe im Kontinenz- und Beckenbodenzentrum des Universitätsklinikums Bonn und des Rehabilitationszentrums Godeshöhe suchte. Denn die 69-Jährige litt zu diesem Zeitpunkt viermal kurz hintereinander unter einer Blasenentzündung und wusste sich keinen Rat mehr. „Unsere Patientin hatte vermutlich einen wiederkehrenden Infekt mit resistenten Keimen“, sagt Prof. Kirschner Hermanns.

Heute hat Mona J. weitestgehend Ruhe. Doch liegen bei ihr zuhause immer die Tabletten mit dem pflanzlichen Wirkstoff griffbereit. „So werde ich nicht von einem Infekt überrascht. Es dauert zwar etwas länger – etwa zwei bis drei Wochen – bis der Infekt wieder vorbei ist. Aber ich muss nicht mit einer chemischen Keule daran gehen.“

http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/markt/videoalternativenzuantibiotika100.html

Wenn Antibiotika versagen, geht Angst in den Kliniken um. Denn nur wenige Ärzte wissen, dass es wirksame Alternativen gibt – aus der Natur. So hilft zum Beispiel medizinischer Honig bei Wundheilungsstörungen und Senföle können Blasenentzündung heilen

Blasenentzündung ist wahnsinnig lästig und im schlimmsten Fall äußerst schmerzhaft – gerade Frauen sind oft betroffen.Vi...
25/06/2015

Blasenentzündung ist wahnsinnig lästig und im schlimmsten Fall äußerst schmerzhaft – gerade Frauen sind oft betroffen.

Video: http://bit.ly/1NjYbW9

Antibiotika sind auf die Dauer nicht wirklich hilfreich.
Prof. Kirschner-Hermanns von der Urologischen Klinik des UKB setzt auf pflanzliche Medikamente – sie unterstützen die Selbstheilungskräfte und vermindern die Rückfallquote.

Wer schon mal eine Blasenentzündung hatte, der weiß wie unangenehm das ist. Oft werden dann Antibiotika verschrieben - aber Spezialisten der Bonner Uniklinik haben herausgefunden, dass es auch ohne Antibiotika geht.

21/06/2015

Entzündung kann Drangblase auslösen

Patientensymposium rund um Harnwegsinfekte und die Volkskrankheit Inkontinenz

Anlässlich der Welt-Kontinenz-Woche können Betroffene und Interessierte sich am Donnerstag, 25. Juni, über Vorbeugung und Therapie von Harnwegsinfekten und Blasenschwäche informieren. Das Kontinenz- und Beckenbodenzentrum des Universitätsklinikums Bonn und des Rehabilitationszentrums Godeshöhe lädt in enger Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft Beckenbodengesundheit e.V. zu einem Patienten-Informationstag mit Ausstellung ein. Die kostenlose Veranstaltung findet von 16.30 bis 20 Uhr in der Rehaklinik Godeshöhe, Waldstraße 2-10, in Bad Godesberg statt.

In Deutschland leiden etwa acht Millionen Menschen an Blasenschwäche. Schon junge Frauen sind doppelt so häufig betroffen wie Männer, und das Risiko nimmt mit steigendem Alter zu. Auch sind Frauen viel anfälliger für eine akute Blasenentzündung – die Gründe dafür liegen unter anderem in der Anatomie der Frau. Frauen haben eine kürzere Harnröhre, deren Ausgang näher am After liegt. So können Darmbakterien leichter in die Harnwege eindringen und einen Infekt verursachen. Treten Blasenentzündungen häufiger auf, können sie auch zu einer so genannten Dranginkontinenz führen. Dabei ist der Blasenmuskel übermäßig aktiv und spannt sich zu oft an. Es kommt zu einem stark erhöhten und schwer kontrollierbaren Harndrang.

Inkontinenz ist immer noch ein Tabuthema

„Blasenschwäche sollte als weit verbreitetes, aber auch im Alter nicht normales Problem wahrgenommen werden“ sagt Prof. Dr. Ruth Kirschner-Hermanns. Die Neuro-Urologin, die am Universitätsklinikum Bonn und am neurologischen Rehabilitationszentrum Godeshöhe tätig ist, wünscht sich, dass Harn- und Stuhlinkontinenz weiter aus der Tabuzone heraus kommt. „Die Welt-Kontinenz-Woche soll für dieses Thema sensibilisieren und Betroffenen und Angehörigen Mut machen, offener mit ihrem Leiden umzugehen und fachliche Hilfe in Anspruch zu nehmen.“

Der Patienten-Informationstag steht unter dem Motto „Kontinent werden, Kontinent bleiben“. Zusätzlich zu einer Ausstellung ab 16 Uhr geben Vorträge von 17 bis 18.45 Uhr einen Überblick rund um Harnwegsinfektionen und Inkontinenz. Eine anschließende Diskussion rundet die Veranstaltung ab.

Das vollständige Programm gibt es unter:

http://kontinenzzentrum-aachen.de/Welt-Kontinenz-Woche.html

Kontakt für die Medien:

Univ.-Prof. Dr. Ruth Kirschner-Hermanns
Leiterin des Kontinenz- und Beckenbodenzentrum des Universitätsklinikums Bonn und des Rehabilitationszentrum Godeshöhe
Tel.: 0228/287-15200 und 0228/381349
E-Mail: [email protected]

7. World Continence Week (WCW): Aufklärung und Unterstützung für Inkontinente Frankfurt, im Mai 2015. Jeder zehnte Deuts...
12/05/2015

7. World Continence Week (WCW): Aufklärung und Unterstützung für Inkontinente

Frankfurt, im Mai 2015. Jeder zehnte Deutsche ist inkontinent: Junge wie Alte, Männer wie Frauen. Doch trotz der hohen Anzahl Betroffener, geht über die Hälfte der Erkrankten aus Scham nicht zum Arzt. Daher finden in einer weltweiten Aktionswoche vom 22. – 28. Juni 2015 Aufklärungs-Veranstaltungen für Patienten und Weiterbildungskurse für Ärzte statt.

Bundesweit sind derzeit über fünfzig (54) Veranstaltungen gemeldet – bis zur WCW werden es erfahrungsgemäß über hundert sein. Hier werden Patienten bei Vorträgen über Therapien und Anlaufstellen informiert, Telefonhotlines geschaltet, ärztliche Weiterbildungen angeboten und die Öffentlichkeit sensibilisiert. Denn die Situation für Betroffene ist heikel. Einerseits leiden sie unter der Inkontinenz, andererseits zahlen die Krankenkassen immer weniger für Hilfsmittel. Hohe Zuzahlungen für die Patienten aus eigener Tasche sind nicht selten. Die Deutsche Kontinenz Gesellschaft unterstützt daher die Aktion Inkontinenzhilfe in ihrer Forderung nach einer besseren Hilfsmittelversorgung.

Ein besonderes Highlight erwartet die Teilnehmer der WCW dieses Jahr in Bielefeld. Dort wird die Bestsellerautorin Giulia Enders („Darm mit Charme“) über den Darm referieren. Der Darm ist nicht nur ein „unterschätztes Organ“, sondern Darmprobleme können auch eine Stuhlinkontinenz verursachen, die für die Betroffenen eine erhebliche Belastung bedeutet.
Die Deutsche Kontinenz Gesellschaft e. V. hat es sich als gemeinnützige, medizinisch-wissenschaftliche Fachgesellschaft seit 1987 zur Aufgabe gemacht, Inkontinenz aus der Tabuzone zu holen und den Weg frei zu machen für eine verbesserte Diagnose, Behandlung und Prävention von Harn- und Stuhlinkontinenz. Dafür steht bundesweit ein interdisziplinärer Expertenrat aller betroffenen Fachrichtungen zur Verfügung. Mit der Zertifizierung von ärztlichen Beratungsstellen sowie Kontinenz- und Beckenboden-Zentren und der Veranstaltung von Fortbildungen trägt die Deutsche Kontinenz Gesellschaft maßgeblich zur Qualitätssicherung in der Behandlung und Beratung von Menschen mit Inkontinenz bei.


Deutsche Kontinenz Gesellschaft e.V. Friedrichstraße 15
60323 Frankfurt am Main

www.kontinenz-gesellschaft.de
E-Mail: [email protected]

Pressestelle:
Nicola Sieverling
Sophienallee 20
20257 Hamburg
Telefon: 040-639 77 173
Fax: 040-5190 17 62
mobil: 0172-455 43 62
E-Mail: [email protected]

Unsere Serviceseiten bieten Ihnen viele Infor- mationen zur Harn- und Stuhlinkontinenz. Hier findenSie auch unsere Broschüren, Miktions- protokolle und weitere Informationen. Lesen Sie hier weiter ...

7. Welt-Kontinenz-Woche KONTINENT WERDEN - KONTINENT BLEIBENDonnerstag, 25. Juni 2015 | 16:30 bis 20:00 UhrInformations-...
08/04/2015

7. Welt-Kontinenz-Woche KONTINENT WERDEN - KONTINENT BLEIBEN

Donnerstag, 25. Juni 2015 | 16:30 bis 20:00 Uhr
Informations- und Vortragsveranstaltung für Betroffene, Angehörige und Interessierte

Grußwort von Ulla Schmidt MdB, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, Gesundheitsministerin a. D.

Blasenschwäche – oder Inkontinenz – ist ein Phänomen, das Menschen jeden Alters und Frauen wie Männer trifft. Beim Lachen, Nießen, oder kurz vor Erreichen der Toilette ist der Drang zu groß. Für alle gilt: Inkontinenz ist behandelbar.

Leider ist das Thema in unserer Gesellschaft weiterhin ein großes Tabu. Daher ist es mir eine besondere Freude, dass die Kontinenzwoche auf die Erkrankung aufmerksam macht, Behandlungsmöglichkeiten aufzeigt und Betroffene einlädt, über ihre Erkrankung zu sprechen.

Die Versorgung von Inkontinenz wird zunehmend mit interdisziplinären Teams erbracht, um gemeinsam die Patienten bestmöglich zu betreuen – mit verschiedenen Fachärzten, Experten für Rehabilitation und Physiotherapie sowie Hausärzten als Lotse. Das ist ein großer Fortschritt für die Patienten.

Ich wünsche Ihnen als Betroffene, Interessierte und offene Mitbürger eine interessante und motivierende Informationsveranstaltung.

Ihre Ulla Schmidt

www.kontinenzzentrum-aachen.de

26. Jahrestagung Forum Urodynamicum e.V. - Jetzt noch anmelden unter http://forum-urodynamicum.de/Jahrestagung_2015/Anme...
27/01/2015

26. Jahrestagung Forum Urodynamicum e.V. - Jetzt noch anmelden unter http://forum-urodynamicum.de/Jahrestagung_2015/Anmeldung.php

Programm zum Download unter: http://forum-urodynamicum.de/Jahrestagung_2015/Programm.php

("Urodynamikkurs - Indikation und Durchführung der urodynamischen Messung mit anschließender Kurvendiskussion" bereits ausgebucht)

Zweck des Forum Urodynamicum e.V. ist die Förderung der interdisziplinären Forschung und Fortbildung zur Prävention, Diagnostik und Behandlung von Funktionsstörungen des Harntraktes sowie der Urologie der Frau. Mittelpunkt ist die Förderung der Arbeit junger Nachwuchswissenschaftler auf den Gebieten…

22/12/2014

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Karmeliterstraße 10
Aachen
AACHEN

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