Damit die heimatlos geschundenen Katzen sich erholen und gesund werden können, helft Marias Katzen und laßt das SOS nicht ungehört verhallen! Marias großes Herz schenkt mit Ihrer Hilfe den Katzenmädchen und Katzenjungen eine neue Chanche durch "SOS für Marias Katzen. "Wie alles anfing schreibt Maria:
Ich wollte nah an der deutschen Grenze wohnen. Darum zogen wir 2001 nach Asch – eine Stadt nur 5 k
m von der Porzellan-Stadt Selb entfernt. Hier genieße ich die saubere Luft und die wunderschöne Natur.
- Wenn nur das Problem mit den herrenlosen und ungewollten Katzen nicht wäre
Es gibt hier in Asch keine Katzenheime wie in größeren Städten. Katzen werden sich selbst überlassen. Immerhin bezahlt die Stadt die Kastration für herrenlose Katzen, wenn sie gebracht werden. Oder sie werden auf Wunsch der Versorger eingefangen und nach der Kastration wieder an ihre Plätze gebracht und freigelassen. Das ist ein großer Fortschritt, aber immer noch sind die Kastrationskosten für den „Normalbürger“ zu hoch. So wird die Kastration nicht so oft wie nötig vorgenommen. Jede meiner Katzen hat eine eigene Geschichte. Es sind meistens Katzen von der Straße, die keine Streicheleinheiten kennen und sie deshalb auch nicht vermissen. Sie leben sich in der Meute (Katzengemeinschaft) problemlos ein. Sogar Hauskatzen, die eine Zeitlang allein lebten, kommen in der Gemeinschaft gut zurecht. Es sind aber auch unter ihnen sehr scheue, alte oder behinderte Katzen, die niemand haben will – und so bleiben sie bei mir. Mein Mann ist 2009 gestorben und so kämpfe ich alleine und will den Kampf nicht aufgeben, auch wenn ich seit 30 Jahren keinen Urlaub hatte. Es fehlt an Vertretung und an Geld. Vielen Katzen und Menschen habe ich geholfen, jetzt brauche ich selbst Hilfe. Wie glücklich war ich als Cassandra anrief und mir Hilfe anbot. ( Hier kannst du über dich selbst, liebe Cassandra, schreiben.) Dies ist Cassandras tolle Idee. Liebe Cassandra, ich danke Gott dass es dich gibt. Hier schicke ich dir auch ein paar Geschichten aus meiner Rettungsaktion. Weas ich dringend brauche ist ein spezieller Katzenzaun, damit die Katzen nur auf meinem Grundstück ( ca. 2000 qm) bleiben und nicht streunen. Die Natur ist schön, aber die Füchse und andere Gefahren sind da. Nachts schlafen meine Katzen im Haus. Ich bin in Tschechien geboren und auf dem Lande aufgewachsen. Wir haben immer Hauskatzen gehabt – aber zu ihnen hatte ich nie eine Beziehung. Ich erinnere mich nur daran, das meine Oma immer eine Katze auf dem Schoß hatte oder mit ihr spielte. Als ich einmal auf der Couch lag, legte sich unsere Katze zu mir und drückte sich wegen der Wärme an meinen Bauch. Damals, als etwa 10-jähriges Kind, verstand ich es noch nicht und ich machte ihr immer mehr Platz, aber sie rückte mir immer nach. Dann zog ich mit meinem ersten Freund nach Prag und lernte Sprachen. Es war mein Hobby. Schon in der Schule hatte ich Fremdsprachen nachgemacht. Ich war davon fasziniert, wie so ein kleines Mädchen, die zu den Sommerferien zur Nachbarin aus Deutschland kam, eine andere Sprache als ich sprach.
1978 noch zur Kommunismus-Zeiten bin ich dann über die Schweiz nach Deutschland geflohen. 1981 habe ich meinen Eddy geheiratet. Eddy hatte mir in Berlin, trotz großer Proteste, eine Katze gekauft. Meinen kleinen Siamkater habe ich nach dem Kauf unter meinen Pullover gesteckt und wir fuhren nach Hause. Dann ließ ich ihn im Flur laufen und sagt:“ So, und ab jetzt wird hier immer eine Katze sein!“
Auf einer Katzenschau in Berlin sah ich auf einem Plakat eine Katze, die wie ein Fuchs aussah: eine Somalikatze. Diese Rasse habe ich auch etwa 10 Jahre gezüchtet. Kurz nach der Wende starb meine Mutter und das Haus stand leer. Mein Mann wurde früh pensioniert, denn er war herzkrank. Es hat uns nichts mehr in Berlin gehalten und so zogen wir nach Tschechien in das Haus, dass wir meiner Mutter gekauft hatten. Hier sah ich das Elend der Hauskatzen. Lebendiger Abfall unserer Gesellschaft. Ich stellte meine Rassenkatzenzucht ein und das Geld was ich für die Ausstellungen ausgab, habe ich für die herrenlosen Katzen gebraucht.
Über jede Spende würde ich mich freuen. Sie könne sich selbst überzeugen wo Ihr Geld angelegt ist. Es bringt zwar keine Zinsen aber das gute Gefühl geholfen zu haben, und das ist schön. Denn n***t sind wir auf diese Welt gekommen und n***t werden wir sie auch verlassen. Wer gibt dem wird gegeben. Sie bekommen jeden Cent zurück, wenn es auch von jemand anderem als von mir ist. Gottes Segen an alle die uns helfen können. Marie
Die nummer/the telephone no. for Maria is - but she only speaks German or Czech ! +42 06083 11 257 she has no computer, the old one is done and there´s no money for a new one. Sie hat keinen Computer, die alte ist Kaput und da ist kein Geld für ein neues...