10/03/2026
Sehr gutes Interview von der in Zürich lebenden Exil-Iranerin Jasmin Blanc Bärtsch Firooznia über die aktuelle Situation im Iran und den Anführer der Iranischen-Revolution The Official Site of Reza Pahlavi
Den Kritikern von Reza Pahlavi empfehlen wir den IPP Plan für den Iran nach dem Sturz der Islamistischen-Mullah-Terror-Organisation. Iran Prosperity Project (IPP) => A Blueprint for Rebuilding Iran
https://fund.nufdiran.org/en
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Der iranische Vielvölkerstaat erlebt zur Zeit eine historische Wende sondergleichen. Das vom religiösen Staatsoberhaupt zutiefst verschmähte und per Regieanweisung seit 47 Jahren öffentlich zum Tode verdammte Israel hat sich erhoben, um der apokalyptischen Androhung von Vernichtung ein für allemal zu entkommen. Israels Premier Netanyahu bäumt sich auf, um sein politisches Lebenswerk, mit dem er in die Geschichte eingehen wird, zusammen mit seinem Alliierten Trump zu vollenden.
Israel weigert sich standhaft, der mit allen brutalen Mitteln vom Teheraner Unrechtsregime vorangetriebenen Vertilgung von der Landkarte Vorschub zu leisten. Die Doktrin seiner Armee hat sich letzthin spürbar gewandelt. Die schlagkräftige IDF, vor allem ihre legendäre Luftwaffe, greift nun zum einzig verbliebenen Mittel, um den jüdischen Staat abzusichern. Angriff ist die beste Verteidigung! In einem Existenzkampf gewinnt, wer aufs Ganze geht. Wenn man als Kleinstaat, zumal nach den vom Gazastreifen aus mit logistischer und finanzieller Hilfe Irans ausgeübten Massakern des 7. Oktobers 2023 im westlichen Negev, sich zunehmend durch Teherans Stellvertreter – Hamas in der Gaza-Küstenregion, Hisbollah im Libanon, Huthi-Rebellen in Jemen, schiitische Milizen im Irak und Syrien, Katar als Terrorfinanzierer etc. – umzingelt und in die Enge getrieben sieht, muss notwendigerweise zum Befreiungsschlag ausholen, bevor die letzte Chance hierzu vertan ist.
Die plump anmutende Devise „Jetzt oder nie!“ wandelt sich plötzlich zum Ultima-ratio-Prinzip. Auch das verklärte, zudem irrationale Völkerrecht, auf welches sich die notorischen Gegner jüdischer Souveränität im angestammten, biblisch verheissenen Land mit Süffisanz berufen, kann folgerichtig nicht als Vorwand dienen, um nach theoretischem Lehrbuch Gewehr bei Fuss stehen zu bleiben. Ohne ausgeklügelte Präventionsschläge hätte man sonst mit dem Rücken zum Mittelmeer keine andere Wahl mehr, als kollektiv mit fliegenden Fahnen unterzugehen.
Der iranische Vielvölkerstaat erlebt zur Zeit eine historische Wende sondergleichen. Das vom religiösen Staatsoberhaupt zutiefst verschmähte und per Regieanw...