PACH Pflege- und Adoptivkinder Schweiz

PACH Pflege- und Adoptivkinder Schweiz PACH berät und bildet Pflege-, Adoptiv- und Spenderkinder, deren Eltern und Fachpersonen aus, damit alle Kinder geborgen aufwachsen können.

PACH verabschiedet sich bis auf Weiteres von Facebook. Sind Sie daran interessiert, einem Kind in einer Pflege- oder Ado...
24/03/2026

PACH verabschiedet sich bis auf Weiteres von Facebook. Sind Sie daran interessiert, einem Kind in einer Pflege- oder Adoptivfamilie ein Zuhause zu bieten? Haben Sie sich auf die Suche nach Ihrer Herkunft gemacht und brauchen Begleitung? Betreuen Sie als Fachperson Menschen, die Teil von einer Pflege- oder Adoptivfamilie ist? Dann finden Sie uns weiterhin über unsere Webseite oder hier auf LinkedIn:

PACH Pflege- und Adoptivkinder Schweiz | 967 Follower:innen auf LinkedIn. Geborgen aufwachsen. | PACH berät und bildet Pflege-, Adoptiv- und Spenderkinder, deren Eltern und Fachpersonen aus, damit alle Kinder geborgen aufwachsen können. Ausserdem betreibt PACH eine eigene Forschungsstelle.

20/03/2026

Heute ist der internationale Tag des Glücks 🍀🍀🍀.

Was brauchen wir Menschen, um glücklich zu sein? Die «Harvard Study of Adult Development», die seit 1938 das Leben von Menschen und deren Nachkommen verfolgt, hat eindeutig gezeigt: Der zentrale Faktor für ein langes, gesundes und glückliches Leben sind gute, enge soziale Beziehungen ♥️.

Gerade für Eltern, deren Kinder nicht oder nur teilweise bei ihnen aufwachsen können, ist das eine grosse Herausforderung. Die jährliche Tagung von PACH und Integras steht unter dem Titel «Gemeinsam für das Kind: Eltern im Fokus. Familie bleiben trotz ausserfamiliärer Unterbringung» und thematisiert die wichtige Rolle der Eltern sowie verschiedene Ansätze, wie tragfähige Beziehungen zwischen Eltern, Pflegeeltern und Fachpersonen gelingen können, damit Kinder geborgen aufwachsen können.

Infos und Anmeldung:

12/03/2026

Problematik der Herkunftssuche bei Samenspenden vor 2001 – Aufarbeitung nötig!

Kinder haben das Recht auf Kenntnis ihrer Herkunft. Gerade Menschen, die vor 2001 durch eine Samenspende gezeugt wurden, haben aber grosse Mühe, dieses Recht wahrzunehmen und benötigen Unterstützung. Es sind Fälle bekannt, in denen Personen bereits über 20 Halbgeschwister vom gleichen Samenspender gefunden haben, aber nichts über den Spender wissen. Eine Interpellation im Nationalrat sowie eine einfache Anfrage im St. Galler Kantonsrat stellen hierzu wichtige Fragen. PACH unterstützt beide.

Lesen Sie die Medienmitteilung zur Interpellation und zur Anfrage:
https://pa-ch.ch/problematik-der-herkunftssuche-bei-samenspenden-vor-2001-aufarbeitung-noetig/

Im Rahmen des internationalen Frauentages gestern möchten wir heute die Aufmerksamkeit auf eine bestimme Gruppe von Frau...
09/03/2026

Im Rahmen des internationalen Frauentages gestern möchten wir heute die Aufmerksamkeit auf eine bestimme Gruppe von Frauen lenken: Auf Mütter in Not!

Als Sophia 🤰schwanger war, stand sie vor einer der schwersten Entscheidungen ihres Lebens. Sie wusste, dass sie dem Kind nicht das bieten konnte, was es brauchte, und entschied sich schweren Herzens, es zur Adoption freizugeben. Dieser Entscheid war von grosser ♥️ Liebe geprägt, aber auch von grossem 💔 Schmerz.

Für ein Neugeborenes ist das ein tiefer Einschnitt. Der Bub kam während der Übergangsphase in eine liebevolle Pflegefamilie, die genau wusste, wie wichtig jetzt Nähe, Sicherheit und eine stabile Bindung sind. In den ersten Tagen 😢 weinte er viel, doch seine Pflegeeltern waren unermüdlich für ihn da. Das zu wissen, half Sophia, sich für die Adoptionsfreigabe zu entscheiden.

Damit schwangere Frauen wie Sophia, die in Not sind, die nötige Beratung erhalten, um die beste Entscheidung für ihr Kind und sich selbst zu treffen, bietet PACH Beratungen für werdende Mütter an: Solche Mütter, die sich entschieden haben, das Kind auszutragen und Mütter, die überfordert sind, eine Entscheidung zu treffen aufgrund ihrer aktuellen Lebenssituation.

Mit einer Spende sorgen Sie beispielsweise dafür, dass die werdenden Eltern in dieser schwierigen Zeit nicht allein sind und von PACH die Begleitung erhalten, die sie brauchen – sei es, um ihrem Kind bei sich selbst oder in einer Adoptivfamilie eine liebevolle Zukunft zu ermöglichen. Die Beratungen sind für die Mütter kostenlos.

https://pa-ch.ch/spenden/

Heute entscheidet der Nationalrat über Änderungsvorschläge der Rechtskommission zur Vorlage des Bundesrates zur erleicht...
03/03/2026

Heute entscheidet der Nationalrat über Änderungsvorschläge der Rechtskommission zur Vorlage des Bundesrates zur erleichterten Stiefkindadoption.

PACH unterstützt diese Anpassungen ausdrücklich, möchte jedoch darauf hinweisen, dass bei allen Verfahrensvereinfachungen das Recht des Kindes auf Kenntnis seiner Abstammung konsequent gewahrt bleiben muss. Dieses Recht ist zentral für die Identitätsentwicklung des Kindes und darf auch im Bestreben nach beschleunigter rechtlicher Stabilität nicht in den Hintergrund treten.

Die Stiefkindadoption in Regenbogenfamilien soll künftig leichter werden. Eine Familie erzählt über ihren mühsamen Weg.

Der neue Film "Des preuves d'amour" mit Ella Rumpf und Monia Chokri ist letzte Woche in der Deutschschweiz angelaufen. E...
09/12/2025

Der neue Film "Des preuves d'amour" mit Ella Rumpf und Monia Chokri ist letzte Woche in der Deutschschweiz angelaufen. Ein lesbisches Paar erwartet in Frankreich 2013 ein Kind. Die schwangere Frau ist automatisch die Mutter, die zweite Frau nicht. Sie muss das Kind adoptieren.

PACH hat der Film gefallen.

Lesen Sie hier die Filmkritik.

Was in der Schweiz 2022 mit der «Ehe für alle» Realität wurde, erreichte die Bevölkerung in Frankreich bereits 2013: Gleichgeschlechtliche Paare können

Im Dezember läuft in den Deutschschweizer Kinos der Film ♥️ «Des preuves d'amour» an: Céline (Ella Rumpf) erwartet die A...
25/11/2025

Im Dezember läuft in den Deutschschweizer Kinos der Film ♥️ «Des preuves d'amour» an: Céline (Ella Rumpf) erwartet die Ankunft ihres ersten Kindes, ist aber nicht selbst schwanger. In drei Monaten wird ihre Frau Nadia deren Tochter zur Welt bringen. Wir schreiben das Jahr 2014 und Frankreich hat gerade ein Gesetz verabschiedet, das gleichgeschlechtlichen Paaren die Eheschliessung ermöglicht. Céline bereitet sich darauf vor, nicht-biologische Mutter zu werden – eine Rolle, die ihr noch nicht anerkannt wird – während sie gleichzeitig durch die Herausforderungen der Schwangerschaftsbegleitung und den administrativen Wahnsinn navigiert.

PACH verlost 2 x 2 Kinotickets.

Möchten Sie an der Verlosung teilnehmen? Dann kommentieren Sie diesen Beitrag bis zum Dienstag, 2. Dezember.

Céline (Ella Rumpf) erwartet die Ankunft ihres ersten Kindes, ist aber nicht selbst schwanger. In drei Monaten wird ihre Frau Nadia deren Tochter zur Welt br...

Heute ist weltweiter Kinderrechtstag. 🇺🇳Ein Recht, um das sich PACH kümmert, ist das Recht der Kinder auf Kenntnis ihrer...
20/11/2025

Heute ist weltweiter Kinderrechtstag. 🇺🇳

Ein Recht, um das sich PACH kümmert, ist das Recht der Kinder auf Kenntnis ihrer Herkunft. 🔎

Mia könnte so ein Kind sein. Sie kann leider nicht bei ihren Eltern aufwachsen. Damit sie ihre Wurzeln nicht verliert, haben ihre Pflegeeltern mit ihr eine Schatzkiste gestaltet. In der Kiste versorgt Mia Erinnerungsstücke von ihren leiblichen Eltern und ihrer Geschichte. Da sind Fotos 📷, Briefe ✉️, ihr erster Nuggi und kleine Andenken drin.

Mias Schatzkiste hilft ihr dabei, zu wissen, woher sie kommt, was ihre Geschichte 📜 ist und wo ihre Wurzeln liegen. Sie gehört dazu.

Biografiearbeit schafft Verständnis, gibt Halt und stärkt die Identität der Kinder. PACH bietet dazu Kurse an, zum Beispiel zur Biografiearbeit. Den Link dazu finden Sie in den Kommentaren.

Vom Glück vergessenBis in die 1970er-Jahre waren in der Schweiz zehntausende Kinder, Jugendliche und Erwachsene von fürs...
04/11/2025

Vom Glück vergessen

Bis in die 1970er-Jahre waren in der Schweiz zehntausende Kinder, Jugendliche und Erwachsene von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen betroffen: fremdplatziert, verdingt, entmündigt, in Anstalten versorgt. Viele kamen aus schwierigen sozialen und wirtschaftlichen Verhältnissen. Ihre Armut oder ihre von bürgerlichen Normen abweichende Lebensweise galt als Grund für massive Eingriffe und repressive Massnahmen. Seit einigen Jahren erheben Betroffene verstärkt ihre Stimme. Dass ihnen Unrecht geschah, wird heute offiziell anerkannt und es gibt in mehreren Kantonen Initiativen, dieses Unrecht ins kollektive Gedächtnis zu holen und eine gesellschaftliche Auseinandersetzung darüber zu führen.

Die Ausstellung im Bernischen Historischen Museum wurde bis zum 1. März 2026 verlängert.

Die nächste Veranstaltung findet am 30. November statt: Die Kuratorin Tanja Rietmann und Mitarbeitende des Stadtarchivs führen unter dem Titel «Akten als stille Zeugen menschlicher Schicksale» durch die Ausstellung.

Informationen zur Ausstellung und zum Event:
https://www.bhm.ch/de/ausstellungen/aktuelle-ausstellungen/vom-glueck-vergessen

Adresse

PfingstweidStr. 16
Zürich
ZÜRICH

Öffnungszeiten

Montag 10:00 - 12:00
14:00 - 16:00
Dienstag 10:00 - 12:00
14:00 - 16:00
Mittwoch 10:00 - 12:00
14:00 - 16:00
Donnerstag 10:00 - 12:00
14:00 - 16:00

Telefon

+41442055040

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