Ja zum Importverbot für Stopfleber

Ja zum Importverbot für Stopfleber «Ja zum Importverbot für Stopfleber (Stopfleber-Initiative)»

https://stopfleber-initiative.ch Einzig der Import ist weiterhin erlaubt.

Seit über 40 Jahren kämpfen wir für ein Verbot von tierquälerisch erzeugten Tierprodukten. Dank diesem Einsatz konnte 1978 die Herstellung von Stopfleber (Foie gras) in der Schweiz verboten werden. Was wir unseren Schweizer Produzenten unter Strafandrohung verbieten, darf weiterhin ungestraft importiert werden. Bei Pelzprodukten bietet sich eine ähnliche Situation. Das Schweizer Tierschutzgesetz s

tellt so hohe Anforderungen an die Pelzproduzenten, dass sich eine Produktion in der Schweiz nicht lohnt, auch nicht bei Tieren aus heimischer Jagd. Die Bilder der Pelzfarmen, welche in den letzten Jahren immer wieder gezeigt wurden, belegen, dass die Tiere aufs schlimmste gehalten werden. Da hilft auch die 2013 eingeführte Deklarationspflicht nicht weiter. Politik versagt
In der Vergangenheit hat die Politik aufgezeigt, dass sie in Sachen Import von tierquälerisch erzeugten Produkten mehrheitlich gegen ein Verbot ist. Die Begründung lautet immer wieder, dass das mit den internationalen Handelsverpflichtungen der Schweiz nicht vereinbar ist. Es gibt mehrere Präzedenzfälle, in welchen aufgezeigt wird, dass dem nicht so ist. Im Weiteren hat Tier im Recht bereits 2009 aufgezeigt, dass ein Verbot durchaus mit den Handelsverpflichtungen zu vereinbaren ist. Mit den beiden Initiativen können wir diesen tierquälerischen Methoden ein Ende setzen

Der Gesetzentwurf PL 90/2020, eingebracht vom Senator Eduardo Girão, wurde am 28. April 2026 von der Kommission für Verf...
19/05/2026

Der Gesetzentwurf PL 90/2020, eingebracht vom Senator Eduardo Girão, wurde am 28. April 2026 von der Kommission für Verfassung und Justiz (CCJ) der Abgeordnetenkammer angenommen. Die neuen Bestimmungen, die nach ihrer Verkündung durch den amtierenden Präsidenten Lula in Kraft treten werden, verbieten den Verkauf und die Produktion von Foie gras aus Stopfmast, die als Tierquälerei angesehen wird.

Brasilien, das von den französischen Foie-gras-Produzenten seit mehreren Jahren als aufstrebender Markt betrachtet wird, steht nun kurz davor, ihnen im Namen des Tierschutzes seine Türen zu schliessen. Auch die lokalen Foie-gras-Produzenten in Brasilien werden ihre Tätigkeit einstellen müssen, und Luxusrestaurants werden dieses Produkt von ihren Speisekarten streichen müssen.

Die Stadt São Paulo war 2015 die erste, die Foie gras verboten hatte, bevor diese Entscheidung im folgenden Jahr von der brasilianischen Justiz aufgehoben wurde. Die brasilianischen Gastronomen verteidigten Foie gras als ein «kulturelles Instrument der Weltgastronomie» und erklärten, ein Verbot würde dem Image São Paulos schaden, das als eines der drei wichtigsten gastronomischen Reiseziele der Welt gilt.

Auch die Schweiz wird sich bald über ein Verbot der Foie-gras-Importe aussprechen. Die Volksabstimmung über die Initiative dürfte im Februar oder Juni 2027 stattfinden.

Die Stopfmast ist in der Schweiz aus Gründen des Tierschutzes bereits seit mehr als 40 Jahren verboten. Die Initiative fordert ein Verbot der Importe von Foie gras aus Zwangsfütterung.

🌞 JA zur Stopfleber-Initiative 🌞

Die Stopfleber-Initiative wurde am 28. Dezember 2023 mit 102’478 Unterschriften eingereicht.
Die Initiative fordert ein Verbot der Importe von Stopfleber aus Zwangsfütterung in die Schweiz. Gleichwertige Produkte, die ohne Stopfmast hergestellt werden, bleiben weiterhin erlaubt.
https://stopfleber-initiative.ch/verkostung-von-foie-gras-ohne-zwangsfutterung-im-parlament/

Weitere Informationen auf der Website der Stopfleber-Initiative:
https://stopfleber-initiative.ch

Unterstützen Sie unsere Kampagne mit einer Spende. Online-Zahlung oder IBAN-Angaben finden Sie auf der Seite «Spenden» unserer Website. Herzlichen Dank!
https://stopfleber-initiative.ch/spenden/

06/05/2026

🐣💔 Stopp unnötiges Tierleid

Robben-, Hunde- oder Katzenfell🦭🐶🐱: Der Import in die Schweiz ist verboten, weil das nicht mit unseren Gesetzen vereinbar ist.

Das Gleiche soll auch gelten für Produkte aus der Stopfmast!

Über 400’000 Enten und Gänse 🦆🦢werden alleine für den Schweizer Markt grausam gequält - nur damit sie eine krankhaft angeschwollene Fettleber bilden, die dann importiert und hierzulande als 🥩Foie Gras (Stopfleber) verkauft wird.

Wir sagen: JA zum Importverbot für Stopfleber (Foie Gras) ✅🇨🇭

Informationen: www.stopfleber-initiative.ch

Aufnahmen: Rebecca Loviconi / For The Animals GmbH - mit Animal Trust & Farm Sanctuary (Achtung, die Bilder können verstörend wirken)

23/04/2026

🚨Teile diesen Beitrag – zeig, was hinter Foie Gras steckt

Breite Metallrohre ⚙️ werden in die schmalen Hälse der Tiere getrieben 😢
Verängstigte Enten 🦆 und Gänse 🦢 versuchen verzweifelt, der Qual zu entgehen 😨

Diese grausame Stopfmast ist in der Schweiz seit über 40 Jahren verboten 🚫 – trotzdem wird die daraus entstandene Foie Gras 🥩 importiert.

Wir sagen: Das wollen wir nicht! ❌🐣

Teile diesen Beitrag, damit die Öffentlichkeit sieht, was wirklich hinter steckt 📣

Foie gras ist eine Speise, die hauptsächlich in der Westschweiz und in geringerem Masse im Tessin konsumiert wird. Die M...
09/04/2026

Foie gras ist eine Speise, die hauptsächlich in der Westschweiz und in geringerem Masse im Tessin konsumiert wird. Die Mehrheit der Deutschschweizerinnen und Deutschschweizer konsumiert es nicht, in der Regel weil es sich um ein Produkt handelt, dessen Herstellung die Misshandlung von Tieren erfordert. Es handelt sich nicht um eine Frage des Geschmacks, die durch regionale Essgewohnheiten geprägt ist, sondern um eine ethische Frage.

Gehört Foie gras tatsächlich zur welschen Tradition, wie oft behauptet wird?
Dieses Produkt wurde in der Schweiz nie anders als in sehr kleinen Mengen hergestellt und gehört auch nicht zu den 400 im kulinarischen Erbe der Schweiz aufgeführten Produkten. Unsere Gesetzgebung verbietet das Stopfen seit über 40 Jahren, da es mit Gewalt gegenüber den Tieren verbunden ist.

Was die Importmengen von Foie gras gemäss den Statistiken der Eidgenössischen Zollverwaltung betrifft, stellen diese Zahlen die Grundlage dieser kulturellen Tradition in Frage.
Vor den 1990er-Jahren lagen die jährlichen Importe unter 100 Tonnen. Erst die Industrialisierung der Foie-gras-Produktion in Frankreich – insbesondere aufgrund grosser Maisüberschüsse – führte zu steigenden Exporten in die Schweiz, wobei die Mengen ab den 2000er-Jahren 200 Tonnen überstiegen.
Nach einem Höchststand von nahezu 300 Tonnen in den 2010er-Jahren gingen die Mengen in den 2020er-Jahren wieder auf rund 200 Tonnen zurück, bedingt durch Produktionsprobleme infolge der Vogelgrippe, die regelmässig zahlreiche Betriebe betrifft.

Dass ein Teil der Romands Foie gras trotz der den Tieren zugefügten schweren Leiden gerne konsumiert, ist unbestritten. Dennoch lässt sich dieses Produkt nicht einer «welschen Tradition» zuordnen, unabhängig davon, welchen Geschmack man ihm zuschreibt.

Obwohl Debatte und Abstimmung im Voraus weitgehend vorhersehbar schienen, sorgte es für Überraschung, dass sich zahlreic...
27/03/2026

Obwohl Debatte und Abstimmung im Voraus weitgehend vorhersehbar schienen, sorgte es für Überraschung, dass sich zahlreiche Nationalrätinnen und Nationalräte für die Stopfleber-Initiative einsetzten.

Unter den während der Debatten gegen die Initiative vorgebrachten Argumenten findet sich die angebliche «Diskriminierung einer kulturellen Minderheit». Denn die Besonderheit von Foie gras besteht darin, dass es sich um eine Speise handelt, die hauptsächlich in der Westschweiz und in geringerem Masse im Tessin konsumiert wird. Die Mehrheit der Deutschschweizerinnen und Deutschschweizer konsumiert es nicht, in der Regel weil es sich um ein Produkt handelt, dessen Herstellung die Misshandlung von Tieren erfordert. Und dies rechtfertigt es, auf den Konsum zu verzichten, auch wenn es schmackhaft sein mag. Der Genuss des eigenen Magens hat seine Grenzen, und in der Deutschschweiz sind diese festgelegt, zumindest was Foie gras betrifft.

Werden wir im Falle einer Annahme der Initiative – wie mehrere Rednerinnen und Redner warnten – einen neuen Röstigraben erleben, der in den Debatten bereits als «Foiegraben» bezeichnet wurde und den man ebenso gut «Egoistengraben» nennen könnte? Die Bereitschaft eines Teils der Romandie, ein Produkt zu konsumieren, dessen Herstellung Tierleid verursacht, wirft jedenfalls Fragen auf. Letztlich haben zwar 105 Mitglieder des Nationalrates gegen die Initiative gestimmt, doch die positive Überraschung waren die 58 Stimmen dafür sowie die 21 Enthaltungen. Sie zeigen, dass das Thema Foie gras unter der Bundeshauskuppel zunehmend als entwicklungsfähig wahrgenommen wird.

Was den indirekten Gegenentwurf zur Stopfleber-Initiative betrifft, so wurde er mit 101 zu 77 Stimmen bei 5 Enthaltungen angenommen, wodurch sich die Behandlungsfrist der Initiative bis zum 28. Juni 2027 verlängert. Es ist daher wenig wahrscheinlich, dass am 29. November 2026 eine Volksabstimmung stattfindet, wie dies im Abstimmungskalender vorgesehen war. Diese dürfte vielmehr entweder am 28. Februar oder am 6. Juni 2027 stattfinden, es sei denn, der Gegenentwurf zur Stopfleber-Initiative wird ausreichend verbessert, um die Parteien zufriedenzustellen und einen bedingten Rückzug der Initiative zu ermöglichen.

Die Initiative und der Gegenentwurf werden zur weiteren Behandlung an den Ständerat überwiesen.

Lesen Sie den vollständigen Artikel auf: https://stopfleber-initiative.ch/die-stopfleber-initiative-geht-an-den-staenderat/

Die Kommission des Nationalrates (WBK-N) hat die 62 Stellungnahmen der Kantone und Organisationen veröffentlicht, die im...
07/02/2026

Die Kommission des Nationalrates (WBK-N) hat die 62 Stellungnahmen der Kantone und Organisationen veröffentlicht, die im Anschluss an die öffentliche Vernehmlassung zum indirekten Gegenvorschlag zur Stopfleber-Initiative eingereicht wurden.

Der Gegenvorschlag, der aufgrund seiner Ineffektivität zahlreiche Kritiken hervorgerufen hat, wird von den Kantonen Neuenburg, Aargau, Nidwalden, Glarus, Obwalden und Zürich abgelehnt. Diese Kantone unterstützen ein Importverbot für Stopfleber und erinnern an die Grausamkeit der Zwangsfütterung sowie an deren Verbot in der Schweiz seit über 40 Jahren.

Auch das Initiativkomitee der Stopfleber-Initiative lehnt einen Gegenvorschlag ab, der keine konkreten Ziele festlegt und der – unabhängig von den getroffenen Massnahmen – weiterhin die jährliche Einfuhr von Stopfleber erlauben würde. Weitere Organisationen wie der Kleinbauernverband, die Gesellschaft Schweizer Tierärztinnen und Tierärzte (GST), der Konsumentenschutz sowie die Grünen unterstützen ebenfalls die Stopfleber-Initiative.

Trotz nahezu einhelliger Kritik – auch aus Wirtschaftskreisen, die befürchten, dass Beschränkungen, welche sich ausschliesslich auf professionelle Importe beziehen, den Einkaufstourismus durch Privatpersonen fördern könnten – hat die WBK-N letztlich nur geringfügige Anpassungen an ihrem Gegenvorschlag vorgenommen.
Um sicherzustellen, dass die Stopfleberimporte trotz möglicher Massnahmen des Bundesrates weiterhin gewährleistet bleiben, hat sie zudem in Absatz 4 von Artikel 14a TSchG festgehalten, dass eine jährliche Mindestimportmenge von 20 Tonnen Stopfleber weiterhin zulässig bleibt, gestützt auf ein Handelsabkommen zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Europäischen Gemeinschaft über den Handel mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen.

Der Gegenvorschlag wird voraussichtlich während der Frühjahrssession des Parlaments, die vom 2. bis 20. März 2026 stattfindet, dem gesamten Nationalrat zur Abstimmung vorgelegt.

Lesen Sie den vollständigen Artikel auf: https://stopfleber-initiative.ch/indirekter-gegenvorschlag-zur-stopfleber-initiative-kantone-lehnen-ihn-ab-und-unterstuetzen-ein-importverbot/

Der vom 3. November bis zum 7. Dezember 2025 von der Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur des Nationalrates (...
24/12/2025

Der vom 3. November bis zum 7. Dezember 2025 von der Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur des Nationalrates (WBK-N) in die Vernehmlassung gegebene Gegenvorschlag zur Stopfleber-Initiative scheint nur ein einziges Ziel zu verfolgen: den Eindruck zu erwecken, dass er eine Reduktion der Stopfleber-Importe ermöglichen würde – obwohl sich in Wirklichkeit nichts ändern wird.

Da diese neuen gesetzlichen Bestimmungen ausschliesslich für den professionellen Sektor gelten, bleiben Importe durch Privatpersonen vollständig erlaubt, was die Wirksamkeit des Gegenvorschlags zusätzlich schwächt.
Ohne einen ambitionierten Gegenvorschlag ist es offensichtlich, dass die Stopfleber-Initiative aufrechterhalten wird und es 2026 zu einer Volksabstimmung kommen wird. Es ist an der Zeit, unsere Gesetzgebung konsequent umzusetzen. Die Produktion von Stopfleber ist in der Schweiz seit über 40 Jahren aufgrund des den Tieren beim Stopfen zugefügten Leids verboten. Dieses Verbot wird umgangen, indem jährlich über 200 Tonnen Stopfleber importiert werden. Es ist höchste Zeit, dieser Heuchelei ein Ende zu setzen.

Lesen Sie den vollständigen Artikel auf: https://stopfleber-initiative.ch/gegenvorschlag-zur-stopfleber-initiative-ein-text-ohne-ambitionen-und-ohne-mehrwert/

02/12/2025

📣 Foie Gras (Stopfleber): Tierleid stoppen

Im Jahr 2026 entscheiden die Schweizer Stimmberechtigten 🗳️, ob sie den Import von Foie Gras verbieten wollen – eine Massnahme, die dem Leiden von Hunderttausenden von Tieren 🦆🦢 ein Ende setzen würde.

Foie Gras (Stopfleber) 🥩 wird mit Stopfmast produziert. Die Zustände in der Stopfmast sind noch grausamer als erwartet.

Die neue Untersuchung von Rebecca Loviconi 🎥 📸 / For The Animals GmbH – mit Animal Trust & Farm Sanctuary zeigt, wie sehr die Tiere leiden (Achtung, die Bilder können verstörend wirken ⚠️).

Mehr Informationen: 👉 www.stopfleber-initiative.ch

01/12/2025

⚙️Breite Metallrohre, die erbarmungslos in die Speiseröhre der schmalen Hälse getrieben werden -

🦆🦢 verängstigte Tiere, die versuchen, der Qual zu entgehen.

⚠️ Das zeigen aktuelle, erschreckende Aufnahmen aus Stopfmast-Produktionsstätten Rebecca Loviconi / For The Animals GmbH - mit Animal Trust & Farm Sanctuary (Achtung, die Bilder können verstörend wirken).

In der Schweiz ist diese tierquälerische Prozedur seit über 40 Jahren verboten.

Aber aus genau solcher Stopfmast wird 🥩Foie Gras - die durch diese Prozedur krankhaft angeschwollene Fettleber der Tiere - in die Schweiz importiert.

Wir sagen: Das wollen wir nicht! ❌

✍️ Unterzeichnest auch du den Pledge ‘ esse ich nicht’? https://stopfleber-initiative.ch/mein-pledge

Adresse

C/o Animal Trust, Beethovenstrasse 7
Zürich
8002

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