TierPolitik Schweiz

TierPolitik Schweiz Bald mehr Infos über TierPolitik Schweiz Es berücksichtigt aber auch die Interessenbindungen der Gewählten, die von der Plattform Lobbywatch stammen.

Die Plattform TierPolitik Schweiz ist eine Online-Beobachtungsstelle für die Tierschutzfrage aus der Perspektive des politischen Handelns. Sie ist auch eine Entscheidungshilfe für alle Personen und Organisationen, die die Tierrechte in der Schweiz auf der politischen Bühne und auch an der Urne voranbringen wollen. Sie richtet sich an stimmberechtigte Bürgerinnen und Bürger, Tierschutzorganisatione

n, die Politik, die Medien, Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger im Allgemeinen sowie an alle interessierten Personen. TierPolitik Schweiz listet die in den Parlamenten auf Bundes- und Kantonsebene eingereichten Vorlagen auf, die einen direkten Bezug zu Tieren haben. Darüber hinaus bewertet, benotet und klassifiziert die Plattform:
- amtierende Politikerinnen und Politiker
- die Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahlen
- politische Parteien
- Regierungen (derzeit nur der Bundesrat)
- die Parlamente
- die thematischen Kommissionen
- die Kantone

Das Bewertungs- und Ratingsystem gibt Aufschluss darüber, ob ihr politisches Handeln der Tierschutzfrage förderlich oder abträglich ist. Es basiert hauptsächlich auf den im Parlament eingereichten Vorlagen und den Abstimmungen der gewählten Vertreterinnen und Vertreter zu diesen Vorlagen. TierPolitik Schweiz veröffentlicht zudem die in der Schweiz durchgeführten Umfragen im Zusammenhang mit der Tierrechtsfrage. Diese Umfragen spiegeln die öffentliche Meinung und die gesellschaftlichen Entwicklungen in diesem Bereich wider. Schliesslich verbreitet die Plattform regelmässig Neuigkeiten im Zusammenhang mit den von ihr veröffentlichten Daten, zum Beispiel in Form von Artikeln, Reportagen oder Interviews. Unser Auftrag: Erleichterung von Wahlentscheidungen sowie von politischen und strategischen Massnahmen, die den Tierschutz und die Weiterentwicklung der Grundrechte von Tieren in der Schweiz fördern.

Tierrelevante Geschäfte in der Sommersession des National- und StänderatesVom 1. bis 19. Juni 2026 findet die Sommersess...
01/06/2026

Tierrelevante Geschäfte in der Sommersession des National- und Ständerates

Vom 1. bis 19. Juni 2026 findet die Sommersession der eidgenössischen Räte statt. Mehrere der traktandierten Geschäfte haben direkte oder indirekte Auswirkungen auf Tiere, den Tierschutz oder die Tierhaltung in der Schweiz. Nachfolgend finden Sie eine Übersicht der tierrelevanten Vorlagen und deren Bedeutung aus Tierschutzsicht.

Nationalrat:

24.4695 Postulat Meret Schneider
Alternativen zu Tierversuchen. Forschungsstandort Schweiz stärken!

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25.3277 Motion Kolly
Kürzung der Tierwohlbeiträge aufheben

*****

24.4697 Motion Meret Schneider
Nationales Forschungsprogramm für Organs-on-a-Chip

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25.3228 Motion Kaufmann
Anpassung der RAUS-Bestimmungen im Sinne von Umwelt und Tierwohl

*****

25.3377 Motion Schneider
Weniger Antibiotikaeinsatz durch muttergebundene Kälberaufzucht

*****

24.3872 Motion Page und 24.3873 Motion Nicolet
NIV. Kontrollen und Bestimmungen für landwirtschaftliche Bauten mit Tierhaltung anpassen
Streustrom. Tierhaltung von der Plage befreien und Spezialistinnen und Spezialisten in diesem Bereich ausbilden

*****

25.4057 Motion Broulis
Assistenzhunde. Rechtsrahmen zur Sicherstellung ihrer Aufgabe

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26.3022 Motion WBK-N
Förderung und Unterstützung der Tierseuchenprävention

Ständerat:


24.080 Geschäft des Bundesrates und 25.402 Parlamentarische Initiative WBK-N
«Für eine Einschränkung von Feuerwerk». Volksinitiative
Indirekter Gegenentwurf zur Feuerwerks-Initiative

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24.089 Geschäft des Bundesrates und 25.404 Parlamentarische Initiative WBK-N
«Ja zum Importverbot für Stopfleber (Stopfleber-Initiative)». Volksinitiative
Indirekter Gegenentwurf zur Stopfleber-Initiative

*****

26.3245 Postulat Graf
Ressourceneffiziente Nutzung des Schweizer Graslands

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26.3509 Motion WBK-S
Förderung und Unterstützung der Tierseuchenprävention

TierPolitik Schweiz wird über den Ausgang der Behandlungen informieren sowie InitiantInnen und Tierschutzorganisationen zum Ausgang befragen.

Empfehlung Motion Chip- und Registrierungspflicht für Katzen im Kanton BernDer Grosse Rat des Kanton Bern wird in der ko...
28/05/2026

Empfehlung Motion Chip- und Registrierungspflicht für Katzen im Kanton Bern

Der Grosse Rat des Kanton Bern wird in der kommenden Sommersession die Motion 230-2025 Chip- und Registrierungspflicht für Katzen behandeln. Die Motion wurde von Casimir von Arx (GLP) eingereicht und von Susanne Clauss (SP), Claudine Esseiva (FDP), Thomas Hiltpold (GRÜNE), Francesco Marco Rappa (Mitte) und Katja Streiff (EVP) mitunterzeichnet. Sie verlangt

- die Vereinfachung des Vollzugs der Bundesgesetzgebung im Zusammenhang mit der übermässigen Vermehrung von Hauskatzen
- die Einführung einer Registrierungs- und Chip-Pflicht für Hauskatzen
- vom Regierungsrat, eine einheitliche Regelung mit anderen Kantonen anzustreben, die eine Pflicht gemäss Ziffer 2 kennen oder einführen

Am 27. Mai 2026 versendeten die Organisationen Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz - SUST, Tier im Fokus, Schweizer Tierschutz STS, Dachverband Berner Tierschutzorganisationen - DBT eine gemeinsame Empfehlung für die Annahme der Motion. Der Empfehlung angefügt waren Argumente und Antworten auf mögliche Fragen sowie eine Stellungnahme der Schweizerische Vereinigung für Kleintiermedizin

Mit der Motion 230-2025 steht der Kanton Bern vor einem wichtigen tierschutzpolitischen Entscheid. Eine schweizweite Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für Hauskatzen wird seit Jahren von Fachpersonen aus Tierschutz und Tiermedizin gefordert. Die Beratung im Grossen Rat dürfte deshalb auch über die Kantonsgrenzen hinaus aufmerksam verfolgt werden. Sollte die Motion angenommen werden, könnte Bern gemeinsam mit anderen Kantonen einen bedeutenden Schritt hin zu mehr Verantwortung in der Katzenhaltung sowie zu einer wirksameren Umsetzung des Tierschutzrechts leisten.

06/01/2026

Tierversuche in der Schweiz: Nein zu grausamen Zwangsschwimmtests!

| Viele tierfreundliche parlamentarische Geschäfte werden nie behandelt |Hunderte von Vorlagen, die von gewählten Volksv...
24/03/2024

| Viele tierfreundliche parlamentarische Geschäfte werden nie behandelt |

Hunderte von Vorlagen, die von gewählten Volksvertreterinnen und Volksvertretern eingereicht wurden, fallen jedes Jahr unter den Tisch. Sie werden abgeschrieben, weil der Rat seine Beratungen nicht innerhalb der maximalen Frist von zwei Jahren abgeschlossen hat.

Die ehemalige grüne Nationalrätin Meret Schneider reichte während der Legislaturperiode 2019-2023 Dutzende von Vorlagen zur Verbesserung des Tierschutzes ein.

Während sie im Oktober 2023 nicht wiedergewählt wurde, wurden mehrere tierfreundliche Vorlagen, die sie im März 2022 eingereicht hatte, Anfang Dezember von einer anderen Nationalrätin, Irene Kälin, "übernommen".

Leider werden diese Vorlagen nicht vom Nationalrat behandelt, da sie bereits vor mehr als zwei Jahren eingereicht wurden. Dabei hätten sie die Situation der sogenannten "Labortiere" stark verbessern können.

Artikel lesen :
> https://www.animaux-politique-suisse.ch/de/nachrichten/politique-federale-de-nombreux-objets-parlementaires-favorables-aux-animaux-ne-sont-jamais-traites

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